Nebenwirkung bei Medikament
Übelkeit bei Cipralex
Insgesamt haben wir 800 Einträge zu Cipralex. Bei 2% ist Übelkeit aufgetreten.

Wir haben 20 Berichte zu Übelkeit bei Cipralex.
| Prozentualer Anteil | 55% | 45% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 167 | 183 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 63 | 95 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 38 | 40 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 22,59 | 28,48 |
Cipralex wurde von Patienten, die Übelkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Cipralex wurde bisher von 154 sanego-Benutzern, wo Übelkeit auftrat, mit durchschnittlich 7,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Übelkeit bei Cipralex:
Cipralex für Depression mit Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Depressionen, Heißhungerattacken
Habe vor 3 Jahren schon für 10 Wochen Cipralex genommen und damals sehr gut vetragen. Dieses Mal leider gar nicht. Ich hatte schon bei 2mg extreme Müdigkeit, Schwindel,Kopfweh, Übelkeit. Habe alle 2 Tage 0,5mg erhöht und hatte jedes Mal die NW auf´s Neue. Habe dann 10 Tage lang 5mg genommen (vor 3 Jahren mit dieser Dosis gut Wirkung gehabt). Meine Depression wurde schlimmer (Erstverschlimmerung?) und ich war nach wie vor müde. Ich habe es versucht es morgens zu nehmen, abends oder Mitten in der Nacht. Egal wann ich es genommen habe konnte ich nach 8-10 Std. Schlaf den Tag nur mit 5-6 Tassen Kaffee einigermaßen durchbeißen. Schwindel, Kopfweh und Übelkeit wurden mit der Zeit besser.
Hatte auch sehr starke Heißhungerattacken.
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Cipralex für Borderline mit Übelkeit, Einschlafstörungen, Nachtschweiß
Ich habe Cipralex 10mg verordnet bekommen, da ich nach 2 Jahren therapeutischer Betreuung incl. mehrwöchigem Tagesklinikaufentahlt immer noch das Gefühl hatte nicht gg. die ständig plötzlich aufkommende Wut, Verlassensängste etc. anzukommen.
Nach wenigen Tagen (!!!) hatte ich nach der Aussage meines Umfeldes, einen viel entspannteren Gesichtsausdruck, meine Körperhaltung war entspannter - ICH war entspannter!
Außer einer leichten Übelkeit und nächtlichen Schweißausbrüchen hatte ich auch eine verstärkte innere Unruhe (vor allem beim Einschlafen) verspürt, die aber nach ca. 3 Wochen völlig verschwand. Über eine Gewichtszunahme kann ich nichts sagen und Orgasmusschwierigkeiten habe ich auch keine, ganz im Ggteil: ich habe wieder mehr Lust!
Was ich als störend empfand, war ein Milcheinschuß, den ich nicht erwartet hatte und der (wie auch beim Stillen), nach kurzer Zeit erledigt war und die Milch war auch schnell wieder weg (kommt wohl auch nur sehr selten als Nebenwirkung vor).
Jetzt versuche ich gerade Cipralex abzusetzen, habe wieder dieses "innere Kribbeln", Übelkeit und Schlafstörungen aufgrund der inneren Unruhe sowie verstärktes nächtliches Schwitzen.
Sollte ich ohne das Medikament wieder in die alten Verhaltensmuster zurückfallen, werde ich es wieder nehmen, denn das Leben wurde mit Cipralex wieder schön: ich konnte wieder lachen und entspannen!!! Mal schauen, ob ich nun ohne das Medikamt stabil genug bin.....
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Cipralex für Sozialphobie mit Müdigkeit, Übelkeit, Unwohlsein, Absetzerscheinungen
Zu Beginn der Einnahme (direkt auf 10mg) für mich mittlschwehre Nebenwirkungen festgestellt (Müdigkeit, Übelkeit, allgemeines Unwohlsein, etc. !). Nebenwirkungen liessen im verlaufe der zweiten Woche bereits wieder nach.
Gewünschte Wirkung(en) zu Beginn (erste zwei Monate) bei mir kaum Spürbar - setzten danach aber langsam ein.
Meine Stimmungslage verbesserte sich deutlich mit der Zeit. Die Ängste waren/sind mittlerweile weniger dominant als auch schon. Ziel soweit erreicht.
Setzte nun Cipralex wieder ab (direkt von 10mg auf 0). Absetzerscheinungen halten sich im Rahmen. Nur die, auch bei anderen Nutzern erwähnten, "Blitze" stören tatsächlich ein bisschen. Die treten auf wenn man denn Kopf ein bisschen schneller als üblich bewegt - respektive allgemein wenn man sich bewegt. Autofahren währe in dem Zustand nicht angebracht.
Fazit: Medikament hat, soweit ich das Beurteilen kann, mir geholfen. Gefühlsmässig bin ich deutlich besser drann als noch vor einem Jahr.
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Cipralex für Depression mit Alpträume, Übelkeit, Gewichtszunahme
Nach der Trennung von meinem Freund, sehr starkem beruflichem Druck bin ich in eine Stimmung verfallen, die mir sagte "Leben ist nicht lebenswert" und "Egal ob du stirbst". Ich war wie betäubt, habe viel geweint und mußte doch im Job funktionieren. Mir wurde klar, dass ich Hilfe benötige und es wurde seitens der Psychologin eine schwere Depression diagnostiziert. A) war ich dankbar für diese Diagnose, da ich schon seit Jahren despressiv war und B) durch die Verschreibun des Medikaments Cipralex ging es mir besser. ERGO: es war eine Krankheit.
Die Einnahme: heftige Verstärkung der negativen Emotionen, Alpträume und die erste 6-7 Tage ganz schlimme Übelkeit - mußte mich schon morgens beim Duschen übergeben und dann auch tagsüber. Aber dann wurde es besser und ich bin morgens aufgewacht und dachte: Take your happy pills, they are good for you!
Mittlerweile ist es August, ich habe 10 Kilo zugenommen und wiege bei 167 cm fast 63 kg - hatte immer 32 bis 34 Konfektionsgröße gehabt(was zu wenig war) und mir geht es gut. ABER ich fühle mich fett, obwohl die Umwelt mir bescheinigt, dass ich toll ausschauen würde. Ich möchte das Medikament absetzen, habe aber ob dieser Kommentare ein wenig Bammel.
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Cipralex für mittelschwere Depression, Major Depression mit Übelkeit, Magenbeschwerden, Appetitabnahme, Schlafstörungen, Kopfschmerzen
Cipralex- der 3. Anlauf!
Direkt nach Jahreswechsel im Januar 2010 Zusammenbruch und Diagnose: Mittelschwere Depression mit vielen typischen Anzeichen (Starker Gewichtsverlust >10 kg, Schlafstörungen, Niedergeschlagenheit, Verzweiflung, Grübeln, Angststörungen uvm.). Kontakte fast gänzlich nach und nach abgebrochen, Arbeiten war die Hölle, im Haus/ Bett vergraben. Selbst viele engste Freunde und Familie kamen nicht mehr an einen heran.
Als Therapiestart Psychotherap. und Medikation:
Mit naSSA Mirtazapin. Konnte zunächst wieder schlafen, beruhigende Wirkung, Appetit nahm zu und wieder eine Gewichtszunahme. Nach ca. 4 Wochen volle Wirkung. Hielt die Depression "im Lot". Weniger Schwankungen. Aber völlig antriebslos, müde etc., Morgentief und noch immer gedrückte Stimmung.
Dann Umstellung auf ein SSRI Fluvohexal:
Zwar "hellere" Stimmung. Aber dann nach ca. 3 Tagen heftige Nebenwirkungen wie starke innere Unruhe, heftige Angstzustände, Schlafstörungen usw., welche weiter zunahhmen. Stetige Verschlechterung, Rückfälle. Führte nach 2 Wochen zum sofortigen Abbruch der Einnahme.
Drei Tage später Start mit Cipralex:
- Bereits nach 3 Tagen trat eine deutliche (!) und spürbare Besserung ein.
- Angstzustände wurden schwächer. Stimmung besser, klarer,gelassener.
- In den ersten Tage leichte Übelkeit, Magenprobleme. Größtenteils nach 7 Tagen abgeklungen.
- Zur Zeit noch anhaltend: geringerer Appetit, leichte Schlafstörung, Spannung primär im Kieferbereich (z.T. mit Zähneknirschen) und minimaler Kopfschmerz im Stirn-/ Haaransatzbereich. Intensive "reale" Traüme. Klingt aber alles täglich weiter ab.
Es sind mittlerweile "erst" ca. 3 Wochen rum - aber die bislang schon eingetretene Wirkung ist im Vergleich zu den vorherigen Erfahrungen wesentlich besser! Signifikant. Kein Vergleich zu vorher. Konzentrationsfähigkeit steigt wieder, Wohlgefühl kehrt langsam wieder ein, wieder die Fähigkeit Freude zu empfinden. Wieder eine ganz andere Wahrnehmung. Kontakte mit Freunden und Aktivitäten nehmen täglich wieder zu. Sowie die Fahigkeit wieder Nähe zuzulassen!
Alles in allem: Mehr als erträgliche Nebenwirkungen- für die Lebensqualität, die man Tag für Tag dank des Mittels nach Jahren zurückbekommt! Als wär man langsam "wieder da"! Nach 2 Jahren in einer düsteren Nebelwolke- die einem dadurch unwiederbringlich "gestohlen" worden sind!
Ein, zwei schlecht Tage waren auch hier dazwischen! Aber die Abstände werden größer- und noch lange nicht mehr so schlimm!
März 2010: Ich hoffe, die Besserung setzt sich weiterhin fort und dass es auch anderen Betroffenen so helfen kann!
Oktober 2010: Einnahme dauert noch an. Sicher. Nebenwirkungen sind bis Juni völlig abgeklungen. Juli bereits berufliche Wiedereingliederung. An bestimmten Tagen noch leichte Schwankungen gehabt - Mittlerweile völlig wieder im Leben. Geht es sehr gut. Lebensabschnitte und "Baustellen" können endlich klarer in Angriff genommen werden. Seit Jahren nicht mehr so "klar".
Cipralex, der Wille da raus zu kommen und eine gute lückenlose therapeutische Betreuung! Danke.
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Cipralex für Depression, Antriebsstörungen, Anhedonie mit Übelkeit, Bauchkrämpfe, Müdigkeit, Zittern, Libidoverlust, Panikattacken, destruktive Gedanken, Benommenheit
Cipralex habe ich als erstes Medikament gegen meine Depressionen verschrieben bekommen.
Am ersten Einnahmetag spürte ich sofort Nebenwirkungen. Übelkeitsgefühl, Bauchkrämpfe. Allerdings katapultierte mich die erste Tablette in ein unerwartetes Stimmungshoch, es war aber eher ein Gefühl endlich wieder "normal" denken und handeln zu können, was mich trotzdem sehr euphorisch machte.
Diese euphorischen Höhen traten bei den nächsten Anwendungen gar nicht mehr auf.
Dazu muss man sagen, dass ich mit 5 mg begonnen habe. Schnell jedoch stieg man bei mir auf 10 mg, dann auf 15 mg und letztlich auf 20 mg, wo dann auch Sense war, höher ging es nicht mehr zu dosieren.
Die gewünschte stimmungsaufhellende und antriebverleihende Wirkung trat nicht ein, dafür die Nebenwirkungen umso mehr: Müdigkeit (ich bin nachmittags eingeschlafen, davor habe ich noch nie nachmittags geschlafen), Vergesslichkeit, Zittrigkeit, Libidoverlust, kein sexuelles Verlangen mehr, ...
Später folgten mehrere "Abstürze", Panikattacken mit Heulkrämpfen und destruktiven Gedanken gegen mich. Trotz der allgemeinen Müdigkeit schlief ich schlecht. Manchmal kam ich mir etwas benebelt vor.
Bei mir hat das Medikament also nicht wirklich geholfen, ständige Dosiserhöhung da schnelle Toleranzentwicklung und dann die ganzen Nebenwirkungen die einen echt fertig machen.
Kann ich also nicht empfehlen, bei anderen kann es vielleicht gut oder besser wirken, ich rate aber von dem Zeug ab.
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Cipralex für Depressionen mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Sehstörungen, Übelkeit
Ich hatte das Medikament zu nehmen begonnen, in einer Zeit recht schwerer, angstgetönter Depression, also Angst aufzustehen und auch sonst ziemlich schlimm (zufällig im Winter). Wirkungseintritt recht schnell mit 2 bis 3 Wochen, dann war das Schlimmste überstanden und ich wieder halbwegs funktionsfähig. In dieser Zeit verdanke ich dem Medi viel. Nebenwirkungen waren bei mir erträglich, Libido geht runter und Orgasmus ist schwerer zu erreichen (Mann). Das machen alle diese SSRIs und zwar nicht nur bei 15% der Patienten, sagt vielleicht nur nicht jeder. Gewichtszunahme ist vorhanden, aber nach der massiven Gewichtsabnahme in der Depression, weiss ich nicht ob das eine Nebenwirkung des Medikaments ist oder einfach normal, wenn man wieder Appetit hat. Aller paar Wochen bis Monate hatte ich eine Art angstgetönte Aura (einer sehr starken Sekundentraum am Tag), mit starken Adrenalinaustoß und Übelkeit. Das trat unter einem anderen SSRI auch schon auf und wird hier bisweilen beschrieben. Ingesamt kann man mit den Nebenwirkungen leben und wenn man wieder gesund ist, ist man nicht nur gesund, sondern etwas wie gedopt, also etwas euphorisch und angstfrei, die kreative Übertretheit macht ziemlich Spaß. Wenn ich wieder einmal so tief unten wäre, würde ich entweder wieder zu Cipralex greifen oder Cymbalta probieren, das sind wohl mit die neusten, besten und nebenwirkungsärmsten, die man bekommen kann. Nur für die Stimmungsmodulation (um sozial besser zu funktionieren) scheint es mir dennoch zu schwerwiegend (ich bin einige Zeit schon "clean"), da empfehle ich eine Stunde auf dem Stepper, Cola und evtl. mal Johanniskraut. mehr…
Cipralex für Depressionen, Borderline mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Schwächegefühl, Kribbeln, Orgasmusstörungen, Absetzerscheinungen
Ich habe Cipralex zur Behandlung einer depressiven Episode im Rahmen einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung verschrieben bekommen.
Ich begann mit 10 mg täglich morgens vor dem Frühstück. Die Nebenwirkungen traten bereits am zweiten Tag ein und wurde im Laufe der ersten Woche immer schlimmer, so dass ich die Dosis nach 4 Tagen für den Rest der Woche auf 5 mg absenkte. Die Übelkeit und Appetitlosigkeit waren so stark, dass ich in der ersten Behandlungswoche kaum etwas essen konnte. Ich fühlte mich ständig schwach und kraftlos. als am unangenehmsten jedoch habe ich das Kribbeln und die Schmerzen in den Beinen empfunden, die vor Allem nachts auftraten. Die Schmerzen ließen nur bei Bewegung nach, so dass ich die ersten Nächte hauptsächlich damit verbrachte, herumzulaufen. Schlafmangel und Mangel an Essen haben meine schlechte Stimmung und Unruhe zunächst weiter verstärkt. Ab Beginn der zweiten Woche ließen die Nebenwirkungen nach und ab der dritten Woche begann die Wirkung einzusetzen. Meine Stimmung hat sich relativ schnell verbessert und vor Allem die Antriebslosigkeit verschwand fast gänzlich. Nebenwirkungen hatte ich jedoch während der gesamten Behandlungsdauer, manchmal war mir morgens noch übel, ich konnte nur noch sehr kleine Portionen essen und ich hatte Orgasmusstörungen.
Da meine Symptome beinahe weg waren und die Nebenwirkungen mich sehr störten, setze ich die Tabletten nach ca. 6 Monaten ab. Die ersten zwei Tage spürte ich keinen Unterschied, danach begannen die Absetzerscheinungen sehr plötzlich. Dazu gehörten Übelkeit, starker Schwindel vor Allem bei Augenbewegungen, verschwommenes Sehen, das eigenartige Gefühl kurzer "Stromstöße" im Kopf, Kreislaufprobleme, Stimmungsschwankungen und verstärkt nächtliche Angstzustände. Im Moment warte ich noch darauf, dass die Absetzerscheinungen nachlassen und nach einigen Wochen wird sich dann zeigen, ob das Absetzen die richtige Entscheidung war. Ich für meinen Teil bin jedoch alles andere als überzeugt von Cipralex. Die Wirkung war gut, jedoch nicht besser als bei anderen Antidpressiva, die ich genommen habe. Ich habe vorher bisher Fluoxetin, Opipramol, Trimipramin, Valdoxan und Moclobemid genommen und muss sagen, dass Cipralex von der Wirkung her im oberen Drittel einzuordnen ist, ich jedoch noch nie vorher so starke Nebenwirkungen und Absetzerscheinungen hatte.
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Cipralex für Angststörungen, generalisierte Angststörung mit Unruhe, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Durchfall, Schwindel, Kribbeln, Zittern, Benommenheit
Habe Cipralex bereits 2010 genommen. Auch damals heftige Nebenwirkungen in den ersten 3 Wochen. Dann stellte sich Besserung ein.Medi nach 12 Monaten ganz langsam ausgeschlichen ohne jeglichen Absetzerscheinungen.
Nun nehme ich es den 8.Tag und mir geht es schlechter als vorher
- extreme Unruhe und Schlafstörungen
- nachts wach liegen mit innerlicher Unruhe die sich bis zur Panik steigert
- Gewichtsverlust
- Appetitverlust
- Übelkeit, Durchfall
- Schwindel
- Adreanalinschübe durch den Körper
- Brennen / Kribbeln der Haut
- Zittern des Körper ( insbesondere der Beine beim Laufen)
- neben sich stehen
- vermehrte Grübelneigung
Ich hoffe,das Ganze gibt sich bald,da ich sonst absetzen muss. Will auch mal wieder arbeiten gehen, was aber so keinesefalls mgl. ist.
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Cipralex für Panikstörung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Absetzerscheinungen
Hallo Zusammen,
ich möchte kurz meine Erfahrungen mit diversen Psychopharmaka schildern. Vor einem Jahr bekam ich beim Arbeiten Panikattacken. Innerhalb kurzer Zeit mehrere, so dass (nach Abklärung von organischen Ursachen) mein HAUSarzt mir Lexotanil verschieb. Teufelszeug kann ich nur sagen. Natürlich tat es seine Wirkung und beruhigte mich komplett. Allerdings weiß ich auch, wieso die abhängig machen können. Man kann nämlich leben damit ohne das Gefühl zu haben man müsste noch weitere Schritte unternehmen.
Anschließend verschrieb mir mein Hausarzt Remeron. Gut. Dieses habe ich wie besprochen abends eingenommen, kurz vor dem Schlafen gehen. Das Problem war nur, dass ich nach der Einnahme nicht eingeschlafen bin, sondern Ohnmächtig geworden bin. Aufgewacht am nächsten Tag konnte ich nicht aufstehen und war wie gelähmt und geistig völlig umnachtet.
Also auf zum Psychiater. Der verschrieb mir dann Cipralex. Von denen bekam ich Kopfschmerzen, mir wurde übel und schwindlig (Die Übelkeit war das schlimmste. Denn die Einnahme sollte morgens erfolgen, nachdem man was gegessen hat. Da ich aber kein Frühstücker bin, kam es öfters mal vor, dass ich die Tabletten auf leeren Magen genommen habe -> schwerer Fehler!). Aber ich blieb dabei. Die Probleme mit der Angst legten sich. Ist auch besser so. Denn vorallem die Angst zuzunehmen hätte ich nicht brauchen können! 14 Kilo in 11 Monaten ist echt super.
Die Nebenwirkungen verschwanden nach ein paar Wochen und ich lebte mein Leben mit jedem Tag 10 mg Cipralex. Vor vier Wochen war es dann soweit. Ich sollte in Rücksprache mit meinem Psychiater und Psychologen Cipralex absetzen. Natürlich schrittweise. Das bedeutete in meinem Fall eine Reduktion auf 5 mg für 4 Wochen, dann komplett absetzen. Nach der Halbierung der Dosis wurde mir ein paar Tage übel und ich hatte Kopfschmerzen. Soweit so gut dachte ich. Nun nehme ich seit einer Woche nichts mehr und das ist momentan echt nicht schön. Angefangen hat es mit Kopfschmerzen und auch diesen kleinen Schlägen im Kopf, von denen hier einige Berichten. Auch Übelkeit war mit dabei. Am schlimmsten jedoch ist dieser Schleier vor Augen. Ich habe die ganze Zeit das Gefühl ich habe die Begleiterscheinungen einer starke Grippe. Ich schwitze ständig und meine Augen sind nicht so schnell wie mein Kopf. Ich habe ständig einen Schleier vor Augen der mir die Sicht vernebelt. Ich bin jetzt 6 Tage ohne und bin sehr gespannt wie lange das noch andauert.
Aber ich muss auch was positives loswerden über das Absetzen: Seit ich die Tabletten nicht mehr nehme habe ich das Gefühl wieder aktiver am Leben teil zu nehmen. Man erlebt alles ganz anders. Irgendwie echter... Ich kann es nicht beschreiben. Aber schon alleine das Gefühl ist es wert, jetzt durchzuhalten. Sollten meine Panikzustände wiederkommen, so mach ich mir keinen Kopf, denn das Medikment hilft, wenn auch bei mir mit den oben beschriebenen Nebenwirkungen. Doch gegen die Angsattacken sind diese Nebenwirkungen ein klacks... Zumindest bei mir!
Sobald meine Absetzerscheinungen abgeflaut sind, werde ich wieder berichten.
Update 09.02.2011:
So... Ich bin jetzt also ein paar Monate ohne Cipralex. Die Absetzerscheinungen liessen bei mir nach 4 Wochen nach und in der 5. Woche waren sie komplett verschwunden. Jetzt bleibt nur das Leben mit der Angst vor der Angst... Aber dank einem fähigen Psychologen und authogenen Training (jaja was für ein Hokuspokus werden nun einige denken) bin ich frei von Psychopharmaka. Gut... Das Fläschchen Atosil ist noch im Schrank und wird aber hoffentlich nicht zum Einsatz kommen.
Euch allen zusammen alles Gute!
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Cipralex für bipolare Störung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Wahrnehmungsstörungen, Angstzustände, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Panikattacken, Orgasmusstörungen
Ich habe seit langer Zeit die Diagnose 'Bipolare Störung' erhalten. Seit einigen Jahren stabilisiere ich mich über Hypnorex retard 400mg (Lithium). Bis zum Anfang diesen Jahres dachte ich, alles würde so wie bisher weiterlaufen. Das das nicht richit war, habe ich dann Anfang des Jahres erfahren. Meine Stimmungen waren vom Anfang 2012 - Mitte 2012 extrem schwankend. Meine Aggressivität bzw. Stimmung veränderte sich von Woche zu Woche ins Negative bis kurz vor einen Suizidversuch. Erst dann habe ich meinen Arzt aufgesucht und ihm meine Probleme erläutert. Ich habe mich auch lange davor gedrückt zum Arzt zu gehen, weil ich wusste, er würde mir wieder Antidepressiva verschreiben. Mein Arzt hat mir dann das Medikament Cipralex verschrieben, das ich dann sofort mit einer Anfangsdosis von 20mg eingenommen habe.
Wie viele schon berichtet haben, sind die Nebenwirkungen in den ersten Tagen bzw. Wochen sehr vielfältig. Das geht von Kopfschmerzen, Übelkeit, Warnehmungsstörungen, Angszustände, extreme Müdigkeit, Gewichtszunahme, Panikattacken bis hin zu Orgasmusproblemen.
Ich hatte nach ca. 2 Wochen Einnahme von Cipralex eine heftige Panikattacke, die ich nicht mehr kontrollieren konnte. Meine Frau hat dann den ärztlichen Bereitschaftsdienst angerufen. Die diensthabene Ärztin hat mir dann Tavor (2x1mg) gegeben.
Die meisten Nebenwirkungen gingen bei mir nach den ersten Wochen weg. Was mich allerdings am meisten stört sind außer der Orgasmusprobleme die heftige Müdigkeit. Ich gehe unter der Woche zwischen 19:30 Uhr und 21:00 Uhr ins Bett, weil ich dermaßen ausgelaugt bin, dass ich einfach nicht mehr wach sein kann. In der Regel schlafe ich mindestens 10 Stunden und am Wochenende zusätzlich noch ca. 1-2 Stunden zusätzlich pro Tag. Was allerdings sehr positiv ist, ist die Tatsache, dass ich relativ schnell nach der ersten Einnahme von Cipralex eine Art Ruhe in mir gefunden habe, die ich, so lange ich denken kann, noch nicht gehabt habe. Wenn ich auf den Zustand vor einigen Monaten schaue, als es mir wirklich sehr schlecht ging und den jetzigen Zustand betrachte, dann muss ich ehrlich zugeben, dass es mir sehr viel besser geht. Was bleibt ist die heftige Müdigkeit und das Problem keinen Sex mit meiner Frau mehr machen zu können. Selbstbefriedigung geht manchmal, wenn ich mir genug Zeit dafür nehme. Aber Sex (mit Orgasmus für mich) ist mit meiner Frau definitiv nicht möglich.
Meine Unruhe beginnt wieder ein wenig, wenn ich an den Termin zur Reduzierung der Tabletten denke. Dieser wird voraussichtlich im Januar sein. Ich habe zwar schon Antidepressiva genommen und kenne die Probleme beim Absetzen, aber in meinem Kopf spielt sich dann wieder ab, es könnte zu Problemen kommen. Wir werden sehen, trotzdem gehe ich so gut es geht positiv nach vorne. Auch schon meiner Frau gegenüber, die sich wirklich ganz super um alles um mich herum kümmert und ich mich ganz auf die gesundheitlichen Dinge kümmern kann. Und natürlich meinem behinderten Sohn. Gerade für die beiden reiße ich mich so gut es geht jeden Tag aufs Neue zusammen.
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Cipralex für Depression, Borderline-Störung, Dissoziative Störung, Generalisierte Angststörungen mit Müdigkeit, Medikamentenüberhang, Libidoverlust, Übelkeit, Erbrechen
In der Dosierung von 20mg morgens haben sich die depressiven Symptome deutlich gebessert. Die Ängste und Zwänge sind noch immer gleich stark, lediglich ein bisschen weniger Zwangsgedanken.
Habe leider unanegenehme Nebenwirkungen wie:
- extreme Müdigkeit
- Probleme beim Aufstehen/ Medikamentenüberhang
- Libidoverlust
- Übelkeit/ Erbrechen
Mein Hauptinteresse derzeit besteht aus Schlafen, Schlafen, Schlafen... Es ist wirklich schlimm. Ich dosiere jetzt runter auf 15mg und werde wahrscheinlich das Medikament wechseln. Das kann so nicht weitergehen.
Ich würde es nicht empfehlen, es sei denn in niedriger Dosierung.
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Cipralex für Depressionen, Schlafstörungen, Antriebsstörungen, Angststörung mit Schwindel, Stechen in der Brust, Übelkeit, Durchfall, Sehstörungen, Libidoverlust, Ejakulationsprobleme
Ich erhielt Trittico um wieder durchschlafen zu können.
Die ersten 3 Tage 25mg am Abend. Danach 50mg.
Ich hatte leichte Nebenwirkungen in Form von Schwindel. Dies trat allerdings nur 2 mal auf und zum Glück nicht im Auto ^^ Der Schwindel hielt beide male ca 1h an.
2 Wochen nach der Ersteinnahme von Trittico, bekam ich Cipralex dazu um meine Antriebslosigkeit zu mindern.
Die erste Woche hatte ich stechen in der Linken Brust, etwas Übelkeit, zeitweise verschwommen Sehen und Durchfall.
Von einem auf den anderen Tag waren die Nebenwirkungen weg.
Leider bemerkte ich dass sich meine Libido verringerte und die Ejakulation stark verzögert war bzw. kaum mehr möglich war.
Nun erfolgt ein Umstieg auf Wellbutrin, welcher meine Antriebslosigkeit hoffentlich beendet und die Nebenwirkungen verringert.
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Cipralex für Depression und Abhängigkeit mit Müdigkeit, Unruhe, Übelkeit
Hallo, ich habe vor circa zwei Monaten angefangen, mit Antidepressiva, begleitend zu einer Psychotherapie, gegen meine Probleme vorzugehen. Habe mich lange dagegen gewehrt, aber im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass ich das ab einem gewissen Grad jedem empfehlen kann. Das heißt, wenn man wirklich eine ganze Zeit lang (bei mir waren es 2 Jahre, vielleicht sogar zu lang) versucht hat, es selbst in den Griff zu kriegen.
Ich habe anfangs vom Arzt Citalopram in Tablettenform bekommen, wovon ich 10 Mg täglich nehmen sollte und habe nach einem ersten "Hochtag" nur noch Nebenwirkungen verspürt. Mein Körper reagiert sehr empfindlich auf jede Art von Medikament weswegen mir mein Arzt Cipralex (Escitalopram) verschrieben hat. Ganz allmählich sollte sich mein Körper an die Stoffe gewöhnen um Verschlimmerungen zu vermeiden. Also erstmal nur einen Tropfen am Tag, dann zwei, usw. ich sollte die Dosierung ein wenig nach Befinden mitkoordinieren und muss sagen, dass ich dadurch auch wieder Vertrauen fassen konnte zu dem Medikament nachdem ich anfangs so enttäuscht worden war. Nun bin ich eine Weile auf 5 Tropfen am Tag, also 5 mg und habe angefragt weiter zu erhöhen, da die "übliche" Dosis eines Erwachsen laut Packungsbeilage 10 Tropfen/Tag beträgt. Bemerke wieder Nebenwirkungen, ( Erhöhung auf 6 Tropfen) diesmal eher Müdigkeit und Übelkeit, aber gehe davon aus, dass sich das wieder legen wird. Ich kann aber jedem diese Art der Gewöhnung an das Medikament nur empfehlen. Ich kann es nicht verstehen, dass Ärzte so hohe Dosen zum Einstieg verabreichen.. gegen eine zügige Erhöhung ist ja nichts einzuwenden, manchmal ist das ja notwendig.
Ich muss aber grundsätzlich sagen, dass mir das Medikament wieder die Möglichkeit gibt, freier zu denken, abzuwägen und seinen Gefühlen nicht so ausgeliefert zu sein (bei mir war das ein zentrales Problem). Es steigert den Antrieb und motiviert, daher habe ich zum Einschlafen Promethazin, was wunderbar durchschlafen lässt. Kann ich also auch nur empfehlen, wenn man damit zu kämpfen hat, nachts wach zu liegen. Nehme auch nur eine geringe Dosis, 12,5 mg. Verträgt sich sehr gut zusammen.
Liebe Grüße
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Cipralex für Angststörungen, Panikattacken mit Übelkeit, Schwindel, Kreislaufstörung
Ich habe dieses Medikament von meiner Therapeutin verschrieben bekommen. Auf die Nachfrage, ob ich das Medikament nehmen darf, weil ich die koronare Herzkrankheit habe und außerdem noch Metoprolol, CoDiovan, ASS, L-Thyrox, Torasemit, Simva und Valoron nehmen muss wurde mir gesagt, das wäre kein Problem und ich sollte es die ersten fünf Tage einschleichend nehmen, also fünf mg und dann auf 10 mg erhöhen. Am ersten Tag nach der Einnahme wurde mir übel, das ich mich übergeben musste. Am zweiten Tag hat man mich dann mit Schwindel und Kreislaufproblemen ins Klinikum eingeliefert. Ich habe dann nach Rücksprache mit meiner Therapeutin das Medikament zu einer anderen Tageszeit eingenommen und es traten Nebenwirkungen wie Gesichtsschwellung und Störungen beim Wasserlassen auf. Nun habe ich das Cipralex abgesetzt und die Nebenwirkungen verschwinden so langsam wieder.Ich kann nur jedem raten, der auch die KHK hat, Cipralex mit absoluter Vorsicht einzunehmen. mehr…
Cipralex für Depression, Angstzustände mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Orgasmusstörung, Schwitzen, Ödeme
Cipralex: Kopfschmerzen, leichte Übelkeit, Muskelschmerzen, Orgasmusschwierigkeit, vermehrtes Schwitzen
Elmendos (Lamotrigin): Ödeme
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Cipralex für Panikattacken, Erschöpfung, Endogene Depression mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen, Orgasmusstörungen
Ich habe Cipralex an meinem bisher absoluten Tiefpunkt verschrieben bekommen. Die kleinste Belastung artete in Stress aus, darauf folgten körperliche Beschwerden (Magen/Darm, Rückenprobleme, neurologische Ausfälle, Urtikaria) als Folge immer schneller wiederkehrende Panikattacken vor einer todbringenden Krankheit und dann irgendwann die totale Erschöpfung. Ich habe es jahrelang ohne Medikament versucht und mich aus Angst vor Abhängigkeit dagegen gewehrt - nun ging es mir so dreckig und die Belastung wurde für meine Familie immer größer - da war es den Versuch mehr als wert.
In den ersten 4-5 Tagen habe ich mit 5ml (5 Tropfen) angefangen und einige der beschriebenen Nebenwirkungen verspürt, wobei ich aber auch den Eindruck habe, dass das Medikament meine damaligen Beschwerden anfangs verstärkt hat. Darunter waren mäßige Übelkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall, mittlerer Schwindel, Müdigkeit tagsüber, trockener Mund. Ich leide seitdem zwar nicht an Schlaflosigkeit, habe aber den Eindruck, dass mein Schlaf nicht mehr so erholsam ist. Wache morgens oft mit verquollenen Augen auf und fühle mich immer noch Müde. Da ich nach 4 Tagen wieder gearbeitet habe, war die erste Zeit nicht so einfach - meist hatte ich morgens einen Durchhänger und ab Mittag wurde ich wacher und fühlte mich gut.
Nach ca. einer Woche habe ich, nach Rücksprache mit meinem Arzt, entschieden das Medikament abends zu nehmen, da ich neuerdings immer sehr früh wach wurde. Die nächsten Tage haben gezeigt, dass ich dann tagsüber richtig platt war - und seitdem nehme ich es wieder morgens. Mittlerweile 10 mg/Tag.
Eine Gewichtszunahme konnte ich bisher zum Glück noch nicht feststellen - da ich schon seit einigen Jahren Übergewicht mit mir rumschleppe, wäre das auch wirklich nicht lustig. Ich hoffe es bleibt dabei.
In punkto Libido kann ich bestätigen, dass es schwieriger ist, bzw. länger dauert einen Orgasmus zu bekommen. Wenn es vorher jedoch manches mal zu schnell ging, ist das aber gar kein übler Nebeneffekt ;-)
Mir hat Cipralex bisher (nach 4 Wochen!) sehr gut geholfen - es hat mich wieder zurück in die Spur gebracht und ich kann meinem Job nachgehen und für meine Frau und Kinder da sein, ohne ständig mit meinem Ängsten vor einer schlimmen Krankheit beschäftigt zu sein. Ich fühle mich körperlich viel besser und sehe die positive Wendung, welche ich ohne das Medikament so nicht geschafft hätte. Die Nebenwirkungen sind in meinem Fall bisher erträglich - die Stimmungsspitzen (positiv und negativ) werden grundsätzlich abgeflacht - man wird cooler - man könnte fast schon sagen gleichgültiger. Über Krankheiten denke ich immer noch nach, aber ich bekomme keine Panik mehr. Oft wird von Konzentrationsstörungen berichtet, welche ich aber nicht bestätigen kann! Bis auf einen Durchfall ab und zu fühle ich mich völlig normal! Ich werde berichten, wie es weitergeht!
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Cipralex für Depressionen, Angststörungen, Zwangsstörung mit Müdigkeit, Übelkeit, Schlaflosigkeit
Lediglich am Anfang in der ersten Woche hatte ich Probleme mit Müdigkeit und Übelkeit am Tag und Schlaflosigkeit in der Nacht. Diese waren aber aushaltbar und nach ca. 2 Wochen gänzlich verschwunden. Nach 2-3 stellte sich die Wirkung ein: ich wurde wieder wacher und aktiver, die Zwänge und Ängste minimierten sich. Ich nehme das Mittel jetzt seit 8 Monaten und habe keinerlei Nebenwirkungen mehr, insgesamt geht es mir besser (in Kombination mit Psychotherapie). mehr…
Cipralex für Brustkrebs, Depressionen, Schlafstörungen, Angststörungen mit Müdigkeit, Benommenheit, Übelkeit, Darmbeschwerden, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, Heißhungerattacken
Nach achtwöchigem Krankenhausaufenthalt in 2010 wurde ich mit 30 mg Mirtazapin abends entlassen und erlitt wenige Tage später einen schweren depressiven Rückfall. Nach weiteren vier Wochen Krankenhaus nahm ich zudem ansteigend bis am Schluss 20 mg Cirpralex morgens. Langsam stabilisierte sich meine Psyche. Heute nehme ich abends 5 mg Mirtazapin, bei Bedarf 10 mg und morgens 5 mg Cipralex, bei Bedarf 10 mg. Ich kann das derzeit gut selbst steuern.
Die Nebenwirkungen hielten sich - im Gegensatz zu dem, was ich im Portal las - in Grenzen. Die anfängliche starke Müdigkeit und Benommenheit, ließ sukzessive nach und nicht mehr ständig vorhanden. Die ab und an aufkommende Übelkeit kann ich mit Iberogast-Tropfen und die Darmprobleme mit Flosamen lindern. Mirtazapin führt zu leichter Wassereinlagerung und ich habe leider 10 kg zugenommen und bekomme vornehmlich abends regelrechte Essattacken. Aber im Verhältnis zum Nutzen ist dies tolerierbar.
Meine Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Arimidex und Zoladex nehme ich unter dem entsprechenden Medikament auf.
Allen Betroffenen wünsche ich von Herzen alles Gute und ganz viel Kraft und Zuversicht!
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Cipralex wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:
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