Nebenwirkung bei Medikament

Übelkeit bei Paroxetin

Insgesamt haben wir 419 Einträge zu Paroxetin. Bei 5% ist Übelkeit aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 20 von 419 Erfahrungsberichten zu Paroxetin wurde über Übelkeit berichtet.

Wir haben 20 Patienten Berichte zu Übelkeit bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 76% 24%
Durchschnittliche Größe in cm 168 180
Durchschnittliches Gewicht in kg 65 81
Durchschnittliches Alter in Jahren 36 31
Durchschnittlicher BMI in kg/m2 23,36 25,09

Paroxetin wurde von Patienten, die Übelkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 51 sanego-Benutzern, wo Übelkeit auftrat, mit durchschnittlich 6,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Übelkeit bei Paroxetin:

 

Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall, Verstopfung, Gesichtszunahme

Nachdem ich heute (29.8.13) einige Erfahrungsberichte zur Paroxetin-Einnahme hier gelesen habe, habe ich mich angemeldet.
Ich kann sehr vielen von euch nur zustimmen.
Die Verordnung wird ohne Warnung durchgeführt! Psychiaterin speiste meine Erfahrungen mit einer Überempfindlichkeit auf Medikamente generell ab. Angeblich hat sie noch nie etwas über solch starke Nebenwirkungen und Absetz(-Herunterdosierungen)Erscheinung gehört.
Nebenwirkungen: Übelkeit, Magen-, Darmprobleme (Krämpfe, Durchfall, Verstopfung), Gesichtszunahme - 35kg in drei Jahren.
Im April 2012 wegen Todesfall um ZWEITWEISE Erhöhung der Dosis gebeten. Na klar gerne! Nach vier Monaten um Reduzierung gebeten. Sie hatte starke Bedenken, sagte aber nicht warum.
Ende August begann ich dann auf 35mg zu reduzieren.
Der erste von zwei HORROR-Trips begann: Ca. drei Wochen litt ich unter schwersten Absetzerscheinungen. Drängende Suizidgedanken, Zittern, psychotische Symptome (fliegende Lichterscheinung neben meinem Kopf), Panikattaken ohne Auslöser bis zu fünf (!) am Tag. Übelkeit, Schlafstörungen und furchtbare Alpträume bis heute (!); schwerer depressiver Rückfall.
Im Oktober hatte ich diese Episode verdrängt und wollte unbedingt noch einmal 5mg auf 30mg reduzieren! Wahnsinn!
Ich überstand auch diese zweite Horrorphase, aber sie war noch schlimmer und dauerte ca. drei Monate!
Viele Symptome sind mir erhalten beblieben.
Eine andere Psychiaterin beriet mich und wegen der (Prä-)Menopause soll ich vorerst weiter das Paroxetin nehmen, da die Östrogene mit Paraxetin bei einem Wechsel oder absetzen noch mehr Horror bringen können.
Also muss ich mit den psychischen und physischen Einschränkungen vorerst weiterleben versuchen!

Das schlimmste sind die Alpträume. Ich könnte echt harte Horror-Drehbücher schreiben! Fast täglich!

Ich kann nur hoffen, dass die PsychiaterInnen diese Berichte mal lesen und ihre PatientInnen VOR der Behandlung aufklären über die realen möglichen Absetzerscheinungen. mehr…

 

Paroxetin für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Gleichgültigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg.
Ergebnis:
- Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig.
Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments!
- Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!!
Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur!
Einen BMI von 20!
Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können!
- Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null!
Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder.
- Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor!
- Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!!
Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der HORROR!!
Dummerweise habe ich das Medikament nicht ausgeschlichen. Ein großer Fehler meinerseits! Man sollte es wirklich ausschleichen!
Ich hatte extremen Schwindel und dadurch Dauerübelkeit und Dauererbrechen. Ich konnte zum Schluss nicht mal mehr Wasser trinken, ohne mich zu erbrechen! Kreislaufprobleme, Gleichgewichtsprobleme, Durchfall, Zittern, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, ich habe überall an der Lippe Herpes bekommen. Ich bekam so eine Art kleine Schläge im Kopf, besonders wenn ich mich nach links und rechts bewegt habe. Mir wurde ständig heiß und kalt und dann habe ich extrem geschwitzt und hatte dann Schüttelfrost. Ich konnte kaum schlafen.
Nach über einer Woche, nachdem ich diese Probleme immer noch hatte, bin ich dann ins Krankenhaus gekommen, da es sehr schlimm war und ich mir nicht vorstelllen konnte, dass diese ganzen Symptome von dem Absetzen des Medikamentes kommen konnten. Im Krankenhaus wurde ich komplett durchgecheckt mit der Diagnose: reine Entzugserscheinungen!!!
Ich hatte die Wahl: entweder zurück zur Medikamenteneinnahme und dann ausschleichen oder weiter durchbeißen und den Entzug aushalten.
Fazit: Ich habe es durchgehalten. Jetzt sind zwei einhalb Wochen vorbei und die schlimmsten Absetzungserscheinungen habe ich nicht mehr, ABER (!) ich fühle mich noch nicht normal, habe immer noch Schwindel und Kopfschmerzen und Darmprobleme!
Ein FURCHTBARES Medikament!!
Im Nachhinein hatte ich davon mehr Nebenwirkungen als Wirkung!
Jeder sollte ganz individuell MIT seinem Arzt bzw. Psychiater entscheiden, ob es wirklich sinnvoll ist, dieses Medikament zu nehmen und sich mit so viel Chemie "vollzupumpen"! mehr…

 

Paroxetin für Depression, Angststörungen, soziale Unsicherheit mit Libidoverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ca 6 Monaten und habe die Einnahme vor einigen Tagen aufgehört da ich nun wieder versuchen will ohne Medis klarzukommen. Ich muss sagen Paroxetin hat mir wirklich geholfen! Ich fühlte mich schnell besser und konnte über negative Erlebnisse leichter hinwegsehen. Insgesamt habe ich alles leichter genommen und bin nicht mehr emotional "abgestürzt". Meine Libido war die ersten wochen allerdings bei NULL, was ich aber gern in kauf nahm. Bis auf ein wenig Übelkeit und Kopfschmerzen hatte ich während der Einnahme keine weiteren schwerwiegenden Beschwerden. Ich hatte zuvor Fluoxetin genommen aber war damit total unzufrieden und muss sagen dass Paroxetin hier die bessere Wahl für mich war.
NUN zur Absetzung!...Die Absetzung der Medis ist für mich die letzten Tage der HORROR gewesen. Heute ist es der dritte oder vierte Tag ohne Paroxetin. Ich habe seit dem zweiten Tag Schwindelanfälle und Übelkeit, die die letzten Tage immer schlimmer geworden sind. Fühle eine Art Stromschläge und ein Gefühl wie kurz vor einer Ohnmacht. Meine Übelkeit ist so schlimm geworden dass ich ständig das Gefühl habe mich übergeben zu müssen und mich überkommen Hitzewellen und Zittern. Außerdem war ich gestern und heute EXTREM emotional. Fing an wegen Kleinigkeiten zu weinen, musste kurze zeit später lachen. Ich hoffe dass die Erscheinungen schnell nachlassen da es heute wirklich besonders schlimm war und ich mehrmals angst hatte umzukippen... mehr…

 

Paroxetin für Zwangsstörung, Anpassungsstörung mit Übelkeit, Müdigkeit, Aggressivität

Übelkeit in der ersten Woche, wie vom Arzt vorausgesagt. Wirkung trat sofort ein und hält bis heute (5 Monate später) an. Ständige Müdigkeit begleitet mich, nehme ich aber gerne in kauf. Beim Absetzen bereits nach 2 Tagen Schwindel und Schweißausbrüche.
Bei mir besteht das Problem, dass ich sofort unkontrolliert laut bzw. aggressiv werde, wenn nicht alles perfekt läuft oder jemand nicht so handelt, wie ich es möchte oder aber plötzlich großer Stress entsteht. Anpassungsstörung und Zwangsstörung lautet die Diagnose und das Paroxetin lässt mich die Situation zwar noch erkennen, verhindert aber den Reflex, dass ich sofort "ausflippe". Desweiteren habe ich nicht mehr ständig diesen Zwang, bei allen perfekt dazustehen.
Ich nehme morgens eine halbe und mittags eine weitere halbe Tablette. Seit Beginn. mehr…

 

Paroxetin für Panikattacken, Angst, Zwangsgedanken mit Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme

--> Starke Nebenwirkungen am Anfang, aber das Leben zurückgewonnen <--

Das Einschleichen und Gewöhnen an das Medikament hat bei mir ca. 2 Monate gedauert. Ich hatte sehr starke Nebenwirkungen aber auch starke Angst-Symptome, die psychosomatisch waren. Ich kämpfte vorwiegend mit Schwindel- und Schwebegefühl. Die Angst war sehr stark. Ich kann mich aber an viel nicht mehr so gut erinnern.

Nach diesen ersten zwei Monaten hat das Medikament richtig angefangen zu wirken, so dass ich bald keine Panikattacken mehr hatte. Nach wenigen Monaten Einnahme fühlte ich mich schon sehr stabil.

Während der Einnahme sind vor allem Verdauungsprobleme aufgetreten. Ich hatte am Anfang Heißhunger auf Süßigkeiten und stark salzige Sachen (z. B. Chips). Innerhalb des ganzen Jahres habe ich insgesamt 20 kg zugenommen. Aber für mich war es wert. Vor Paroxetin ging ich durch die Hölle, mit Paroxetin bekam ich mein Leben zurück. Daher sind 20 kg wirklich nicht so wichtig, auch wenn mich das jetzt etwas mehr beschäftigt (früher wollte ich nur noch keine Angst haben, jetzt kann ich mich endlich auf anderen "unwichtigen" Dingen konzentrieren).

Ich konnte keine einzige Tablette vergessen, weil ich am Tag danach gleich Schwindel und "Stromschlag"-Gefühle hatte. Aber wenn man es weiß, woher das kommt, stört es wenig.

Generell bin ich in den letzten Monaten sehr zuversichtlich und stark geworden. Ich bemerke die Nebenwirkungen, aber sie machen mir wenig aus. Ich habe keine Angst davor. Früher würde ich gleich alle Ärzte fragen, was es ist, MRT machen usw. Jetzt nehme ich es einfach in Kauf.

Das Ausschleichen habe ich vor 5 Wochen angefangen. Von 40 mg reduzierte ich jede Woche um 10 mg. Die ersten zwei Dosisänderungen waren kaum bemerkbar. Erst bei 20mg auf 10mg machte sich Paroxetin stärker bemerkbar. Ich hatte schon Dauerschwindel und war überfallen mit meinen Emotionen. Aber ich fand es gut! Endlich hatte ich meine wirklichen Emotionen zurück, ich konnte und kann wieder weinen, laut lachen, wütig werden. Und nicht zu vergessen – das Libido, das mich schon vergessen hat im letzten Jahr, ist nun wieder da. Das freut mich besonders :)

10 mg habe ich dann etwas länger als eine Woche genommen und am Schluss noch 2-3 Tage 5 mg.

Seit 5 Tagen bin ich ohne Paroxetin. Emotionell werde ich immer stabiler und lerne nun, mich selbst zu schützen, ohne dass es Medikamente für mich machen. Physisch habe ich noch Übelkeit und bin sehr müde. Vor 2 Tagen musste ich mich einmal übergeben. Ein bisschen Schwindel und Kopfschmerzen sind noch da, aber ich beachte es kaum noch.

Aber alles in allem – ich denke dass die Nebenwirkungen zwar schon auffallend sind, aber für mich war die Angst vor ihnen viel größer (nachdem was ich online dazu gelesen habe) als das, was wirklich los war und ist mit mir. Und auf jeden Fall war es das wert. Ich bereue es nicht, dass ich Paroxetin genommen habe und bin mit dieser Wahl sehr zufrieden.

Ich habe früher andere Antidepressiva gegen Angst genommen (Cipralex, Opipramol), aber nichts hat auf mich so gut gewirkt wie Paroxetin.

Nach einem Jahr mit Paroxetin fühle ich mich jetzt frei und glücklich und bereit, nun selber mit meinen Emotionen klar zu kommen sowie mich um die zugenommenen 20 kg zu kümmern.

Ich möchte allen, die das lesen, mut machen und sich nicht allzu sehr von den Erfahrungsberichte im Internet erschrecken lassen. Mir ist es bewusst, dass man dieselben Nebenwirkungen mit unterschiedlichen Emotionen als unterschiedlich "schrecklich" darstellen kann. Und solange man es nicht selbst ausprobiert hat, kann man ja nicht wissen, ob es wirklich so schlimm ist, wie es viele Leute im Internet beschreiben. Für mich sind die Nutzen mehr als Kosten und deshalb generell positiv. mehr…

 

Paroxetin für Depressionen, Angst-und Zwangsgedanken mit Müdigkeit, Übelkeit, Schwitzen, Gewichtszunahme, Benommenheit, Absetzerscheinungen

Ich nehme seit einem Jahr Paroxitin, hatte mehr Nebenwirkung wie Wirkung! Dazu gehören bei 20mg: Schläfrigkeit, Übelkeit, schwitzen, Gewichtszunahme, Benommenheit!
Bin jetzt dran es wieder abzusetzen, dass ist die Hölle! Habe es in langsamen Schritten gemacht, bin jetzt einen Tag auf null und kann vor lauter Schwindel kaum aufstehen, dazu kommen Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verwirrtheit, unruhige Beine, extreme Stimmungsschwankungen, erst weinen dann komisches Gelache! Bin gespannt wie lange dieser Mist dauern wird und ob ich ohne ssri auskomme!
Habe mir jetzt reines 5-htp bestellt, soll bei Depression, Angst- und Schlafstörung sehr wirksam sein und so gut wie keine Nebenwirkungen haben!
Ich wünsche jeden der an einer psychischen Erkrankung leidet alles gute und viel Kraft! mehr…

 

Paroxetin für Angststörungen, Schlafstörungen, Depression, Zwangsstörung mit Schwindel, Übelkeit, Anorgasmie, Anspannung, Benommenheit, unruhige Beine, Müdigkeit

Seit 4 Monaten nehme ich Opipramol, welches mein ersten Antidepressiva war. Anfangs haben noch 100mg pro Tag gereicht. Nach einem Monat war ich auf 200mg eingestellt. Jedoch war ich ständig benommen und schläfrig. War zu nichts mehr fähig, außer auf dem Sofa zu liegen. Wegen der hohen Dosis und der Untätigkeit kamen noch Depressionen und übelste Alpträume hinzu so, dass ich das Medikament bis auf 50mg abends zum Schlafen runterdosiert habe und mich an einem Neurologen gewannt habe, der mir dann Paroxetin und Lorazepam verschrieb.

Nehme Paroxetin nun seit ca. 3 Wochen auf Grund von Panikattacken mit Depression und Zwangsgedanken. Angefangen mit 10mg morgens, bin ich nach 4 Tagen rauf auf eine Dosis von 20mg. Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung waren Übelkeit, Schwindel, Anspannung und Schläfrigkeit mit Schlafstörungen. Jetzt nach 3 Wochen ist ab und zu noch die Anspannung vorhanden. Hinzu kommt, dass ich unruhige Beine habe und keinen Orgasmus mehr bekommen kann. Ab und zu Appetitlosigkeit.

Zum Schluss kann ich sagen, dass es mir schon nach 3 Wochen wesentlich besser geht. Meine Panikattacken und Zwangsgedanken sind so gut wie weg. Wenn mal eine Attacke kommt, dann ist sie auch ziemlich schnell vorüber. Hoffe, dass es noch besser wird und ich ggf. bald wenigstens das Opipramol absetzen kann. Zu Lorazepam, welches mir nach Bedarf bei Attacken verschrieben wurde, kann ich keine Auskunft geben, da ich es nicht ein einziges Mal genommen habe. Mir war das Risiko der Abhängigkeit zu groß. mehr…

 

Paroxetin für Depressionen, Angstzustände mit Libidoverlust, Schwindel, Übelkeit

Das Medikament wirkt nach ca. zwei bis vier Wochen durchaus stimmungsaufhellend. Bei der ersten Anwendung wurde mir während der ersten 14 Tage zusätzlich Doxepin verschrieben, um die akuten Beschwerden (Angstzustände) bis zum Eintreten der gewünschten Wirkung des Paroxetin zu lindern.

Nebenwirkungen beim Einschleichen (Beginn der Therapie): Während der ersten Tage sollte das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen vermieden werden. Das hatte mir der erste Arzt leider nicht gesagt, daher habe ich gleich am zweiten Tag einen kleinen Autounfall (Parkrempler) verursacht. Die Ärztin, die mir das Mittel zum zweiten Mal verschrieben hat, wies mich aber darauf hin, dass dies eben beim Einschleichen des Mittels zu beachten sei. Soweit ich mich erinnere, sollte während der fünf ersten Halbwertszeiten auf das Führen von Maschinen verzichtet werden. Das wären dann also ca. 90 Stunden oder 3,75 Tage.

Nebenwirkungen bei mittelfristiger Anwendung: Nach einigen Wochen der Anwendung traten leichte (kaum wahrnehmbare) Störungen der Libido auf. Als wesentlich schwerwiegender aber stellten sich meines Erachtens Schwierigkeiten zum Erreichen des Orgasmus beim Geschlechtsverkehr heraus. Je nach Schwere der primären Störungen ist dies durchaus hinnehmbar, kann aber auch zu massiven erneuten Störungen der Persönlichkeit führen. In Absprache mit den behandelnden Ärzten wurde das Mittel dann nach ca. neun Monaten abgesetzt, weil die primären Störungen u.a. durch gesprächs- und verhaltenstherapeutische Maßnahmen auf ein annehmbares Maß reduziert werden konnte.

Nebenwirkungen beim Ausschleichen (Ende der Therapie): Beim Ausschleichen traten z.T. in sehr geringem Maß Schwindelgefühl und Übelkeit auf. Da ich das Mittel schon mehrfach verwendete, kann ich nur empfehlen, das Mittel in Rücksprache mit den behandelnden Ärzten langsam abzusetzen (über mind. 14 Tage). Einmal war ich sozusagen "zu blöd", um während des Ausschleichens für Nachschub zu sorgen und habe das Mittel dann schlagartig abgesetzt. Dann sind die Absetzerscheinungen wesentlich stärker und beeinträchtigen durchaus das tägliche Leben in wesentlich stärkerer Intensität.

Meine persönliche Empfehlung: Durch die relativ schwachen Nebenweirkungen ist Paroxetin mein favorisiertes Medikament, wenn entsprechende Störungen auftreten. Weitere psychotherapeutische Maßnahmen sollten meines Erachtens aber zwingende Voraussetzung für das Eintreten einer langfristigen Genese sein. Ich selber war zuletzt ungefähr 3,5 Jahre ohne Medikamente und Therapie beschwerdefrei, bis mich vor kurzem massive Probleme (Arbeitslosigkeit, Schulden, etc.) wieder in ein tiefes seelisches Loch fallen ließen. Und jetzt ratet mal, was ich seit kurzem wieder erfolgreich einnehme (weitere Therapie steht natürlich an)...

Anmerkung: Durch stetig wechselnde Verträge zwischen den gesetzl. Krankenkassen und diversen Pharmazieunternehmen musste ich Präparate diverser Hersteller anwenden. Ich habe durchaus den Eindruck, dass trotz gleicher Dosierung (20 mg Wirkstoff pro Tablette) hier leichte aber tolerieberbare Unterschiede in der Intensität der Wirkung bestehen. mehr…

 

Paroxetin für Depression, Angststörungen, Zwangsstörung mit Müdigkeit, Übelkeit

Ich nehme Paroxetin seit genau 2 Wochen. Begonnen habe ich mit 10 mg. Nach 5 Tagen sollte ich auf 20 mg erhöhen.
Leider hatte ich die ersten 4-5 Tage mit schlimmer Übelkeit zu kämpfen, so dass ich beschlossen habe, die Dosierung erst nach 7 Tagen zu erhöhen.

Seit der Erhöhung habe ich aber mit starker Müdigkeit zu tun. Ich komm kaum aus dem Bett und könnte den ganzen Tag nur noch schlafen. Zum Glück bin ich krank geschrieben, denn so kann ich kaum etwas tun.

Bis vor ein paar Tagen konnte ich durch Paroxetin gar nichts essen. So langsam geht auch dass wieder...

Ich habe aber relativ schnell eine Verbesserung feststellen können. Einige Zwänge haben deutlich nachgelassen, die Ängste sind nicht mehr ganz so schlimm und meine Stimmung hat sich verbessert. Ich bin innerlich ruhiger geworden. mehr…

 

Paroxetin für Erschöpfungsdepression, Angsstörung, Angststörung, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Absetzerscheinungen, Schwindel, Schwitzen, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir zu überlegen was ich falsch gemacht hatte, dass es so weit gekommen war) und dass ich zweitweise starke Kopfschmerzen und Übelkeit versptürte... Die Erschöpfung wurde mit der Zeit Gott sei Dank von selbst besser und auch die Essstörungen waren weg, sobald ich alles umgestellt hatte. Trotzdem hatte ich große Angstzustände und Panik (sowie Angst vor der Angst) die ja eigentlich durch die Medis weggehen sollten. Durch eine Blutuntersuchung kam heraus, dass ich ein Rapid-Metabolizer (meine Leber verwertet Medikamente so schnell, dass die übliche Dosis nichts hilft) bin. Nachdem sich keine Wirkung bei Paroxetin einstellte, verschrieb mir mein Neurologe Cymbalta. Absetzen von Paroxetin spürte ich auch fast gar nicht - leichte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Zuerst 60mg und dann wieder Blut untersuchen, daraufhin wurde auf 90mg erhöht - und es stellte sich endlich eine Wirkung ein. Erschöpfung wurde besser, Konzentration auch und die Angst vor der Angst verschwand völlig. Trotzdem hatte ich eine sehr niedrige Belastungsschwelle und Stimmungsschwankungen, sowie tiefe Angst vor einer erneuten Überforderung sowie Veränderung. Nebenwirkungen waren oft Schwindel, Kopfschmerzen und schnell ins Schwitzen kommen (das legte sich auch mit der Zeit). Schlafen war bei mir Gott sei Dank nie ein Problem. So erhöhte mein Arzt auf 130mg um ein noch besseres Ergebnis zu erzählen. Denkste! Nichts wurde besser, nur die Nebenwirkungen stärker! So bekam ich zusätzlich noch 25mg Mirtazapin verschrieben, die ich langsam einschleichen musste. Mein Arzt meinte, dass relativ viele Studien belegen, dass es in Verbindung mit anderen ADs so gut wirken würde. Die ersten Tage wirkte es bei mir so sedierend, dass ich nach einer Stunde der Einnahme so müde wurde, dass ich nicht mehr richtig denken konnte, alles wurde schwer. Auch das Aufwachen wurde schwieriger. Als ich dann auf einer ganzen Tablette war, hielt ich das genau für ein paar Tage durch, weil ich ständig Hunger hatte und das wirklich 24h lang - einfach deprimierend! Noch dazu nahm ich in 2 Wochen fast 6 kg zu! Ich konnte nur schwer Sport machen, da ich plötzlich keine Ausdauer mehr hatte und stark schwitzte. Ansonsten keine psychische Veränderung (oder nur so minimal, dass sie mir aufgrund der starken Nebenwirkungen nicht weiter auffiel). Somit nahm ich nur mehr eine halbe ein und wartete bis zum nächsten Termin. Mirtazapin wurde abgesetzt und ich bin jetzt seit fast einer Woche 'clean' - keine Nebenwirkungen beim Absetzen, meine Stimmungsschwankungen haben sich verschlechtert. Soweit geht es mir gut, aber ich fühle mich nicht gesund. Ich habe vor jeder Kleinigkeit Angst und ich schwanke zwischen 'Alles ist gut.' und 'Ich schaff das alles nicht.'und grüble so vor mich hin - sehr mühsam. Jetzt nehme ich Valdoxan ein, mal sehen ob das was bringt. Auf jeden Fall kann ich von Mirtazapin nur abraten! mehr…

 

Paroxetin für Angst und Panik mit Schwitzen, Kribbeln in Armen, Kribbeln in Beinen, Durchfall, Übelkeit, Selbstmordgedanken

Am Anfang der Einnahme verschlechterung der Panik und Angststörung. Hatte Selbstmordgedanken bekommen. Bin kaum noch aus dem Bett gekommen. Hatte Durchfall, Überlkeit, Schwitzen, Kribbeln in Armen und Beinen. Hatte schon überlegt das "ZEUG" nicht mehr zu nehmen. Aber ich dachte mir eine Erstverschlimmerung ist normal und ich hielt durch. Nach ca. 5 Wochen konnte ich eine Besserung verspüren obwohl in mir drin immer noch ein bisschen Angst zum Vorschein kam. Bin gespannt wie es weiter geht. Nehme täglich morgens 15 mg Paroxetin. Mein Neurologe meinte ich solle auf 20 mg steigern doch ich hab dann wieder ständige Angst vor Nebenwirkungen.
Die ersten 2 Wochen waren wirklich der HORROR. Wenn ich das vorher gewusst hätte, dann hätte ich NIE begonnen Paroxetin zu nehmen auch wenn es mir jetzt besser geht aber nochmal würde ich diese NW nicht durch stehen. Aber das muss jeder für sich entscheiden Paroxetin zu nehmen oder nicht. Bis Dann mehr…

 

Paroxetin für Schlafstörungen, Angst, Depression mit Schlaflosigkeit, Unruhe, Zittern, Angstzustände, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Fieber, Bluthochdruck, Tachykardie, Gewichtsverlust, Konzentrationsstörungen

die ersten 2 Wochen: Schlaflosigkeit, starke Unruhe, zittern, verstärkte Angst, Übelkeit, Appetitlosigkeit, erhöhte Tempratur, hoher Blutdruck, hoher Puls, Gewichtsabnahme
später: Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, schnelle Erschöpfung mehr…

 

Paroxetin für Depression, Angststörungen, Panikattaken mit Übelkeit, Durchfall, Benommenheit, Müdigkeit, Nachtschweiß, Zittern der Hände

Ich leider seit dem 4 Lebensjahr an Emetophobie, d. h. im speziellen der Angst sich vor anderen zu erbrechen. Mittlerweile sind das fast 26 Jahre. Psychotherapien haben mich soweit stabilisiert, dass ich einigermaßen leben konnte, die Angst und Panik war jedoch privat und v. a. beruflich mein ständiger Begleiter. So habe ich mich kurz für Weihnachten 2012 (da ich da Urlaub hatte) zur Einnahme von Paroxetin entschieden. Begonnen habe ich mit 10mg. Ich muss sagen, die ersten Tage waren schrecklich. Übelkeit, starker Durchfall, Benommenheit, Müdigkeit und Panikattacken von einer Stärke, wie ich sie lange nicht mehr kannte. Selbst vor die Tür gehen, wurde für mich zum Problem. Nach ca. 5 Tagen der Einnahme flachten die Nebenwirkungen langsam ab, ich bemerkte jedoch ansonsten keine Veränderung. Nach 8 Tagen habe ich auf 20 mg erhöht und habe wieder die ganze Palette an Nebenwirkungen bekommen, die Einnahme aber trotzdem weiter durchgezogen, obwohl ich schon Nahe der Verzweiflung war. Die Nebenwirkungen vergingen langsam komplett innerhalb von 4 Wochen. Dann begann langsam der Wirkungseintritt. Nach ca. 8 Wochen war ich komplett Angst- und Panikfrei. Es hat für mich ein neues Leben begonnen. Ich kann alles tun, wovor ich vor kurzem nur Träumen konnte z.B. Dienstreisen, Geschäftsessen etc. Was Paroxetin nicht bekämpft ist die Angst vor der Angst. D. h. man denkt, jetzt müsste es gleich losgehen und dann passiert allerdings nichts, keine Angst- oder Panikattacke. Langsam merke ich, dass sich diese Gedankenspirale in meinem Kopf auflöst und ich in bestimmten Situationen nicht mehr auf die Angst- und Panik warte. Die anfänglichen Nebenwirkungen sind jetzt komplett zurückgegangen. Derzeit bemerke ich, dass ich ab und zu Nachts schwitze und meine Hände manchmal leicht zittern. Orgasmusprobleme habe ich keine, es dauert vielleicht ein bischen länger, fühlt sich allerdings auch intensiver an. mehr…

 

Paroxetin für Panikattacken mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Libidoverlust, Schlaflosigkeit, Schwindel, Sehstörungen, Empfindungsstörungen

Übelkeit, Apetittlosigkeit, Gewichtsabnahme, Libidoverlust, Schlaflosigkeit, Schwindel, verschwommenes Sehen, Kribbeln in Beinen, verstärkte Angstzustände - alles nur in den ersten 6 Wochen, danach sehr gut bis heute vertragen, sehr sehr hilfreiches Medikament, komplett neues Lebensgefühl !!!! Ausprobieren lohnt sich und durchhalten !!!!!!! mehr…

 

Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Zwangsstörung mit Tremor, Übelkeit, Schwitzen, Fieber, Antriebsschwäche, Muskelzuckungen, Gewichtszunahme, Orgasmusstörung

Zu Beginn der Behandlung(Steigerung von 10 auf 30mg pro Tag, innerhalb von 4 Wochen):
- ab dem 3. Tag: Tremor, Übelkeit, Schwitzen, Fieber, Antriebsarmut, Muskelkontraktionen
- ab der 2. Woche: Abklingen der Nebenwirkungen, bis auf gelegentliche starke Muskelkontraktion(Beine, Kaumuskel)vor allem Nachts, starke Gewichtszuhnahme und Orgasmusstörungen
- Ab der 4. Woche: Wirkeintritt. d.h. Steigerung des Antriebes, vollständige Unterdrückung der Zangsstörung und der damit verbundenen Panik
- 20. Woche Dosisanpassung auf 20mg, seit dem keine Nw bei erwünschter Wirksamkeit mehr…

 

Paroxetin für Panik, Angst mit Appetitlosigkeit, Verstopfung, Übelkeit

Ich habe das Medikament langsam eingeschlichen, d. h. mit einer viertel angefangen. Jetzt bin ich bei einer ganzen (also 30 mg). In den ersten Tagen hatte ich starke Appetitlosigkeit und Verstopfung. In den ersten ca. 2 Wochen Übelkeit. Diese Nebenwirkungen sind behoben. Ich bin zufrieden mit dem Medikament. Die Panikattacken kommen nicht mehr durch, die Ängste sind deutlich weniger geworden. Ich habe mehr Antrieb. Von Woche zu Woche hat sich die positive Wirkung mehr entfaltet.

Allerdings muss ich abends etwas Sedierendes zum Schlafen einnehmen. Hier versuche ich gerade, ob ich besser mit Opipramol oder Trimineurin klar komme.

(Schade, dass hier kein Pflichtfeld für die Dosis existiert, da die Nebenwirkung je nach Dosis sehr unterschiedlich ausfallen.) mehr…

 

Paroxetin für Panikattacken, Angststörung mit Übelkeit, Gähnen, Durchfall, Unruhe

Ich nehme seit 4 Monaten Paroxetin (20mg Abends) aufgrund von Angststörung und Panikattacken! Die ersten zwei Wochen mit diesem Medikament waren etwas unangenehm, da Nebenwirkungen auftraten wie:
- Übelkeit
- extremes Gähnen
- Durchfall
- Unruhe

Doch nach diesen zwei Wochen fing das Medikament nach und nach an zu wirken und ich wurde endlich wieder ich! Meine Panikattacken sind extrem selten geworden und meine Angst vor Krankheiten ist besiegt. Natürlich sollte auch erwähnt werden das es ratsam ist parallel zu der Einnahme eine Verhaltenstherapie in Angriff zu nehmen, denn nur die Einnahme dieses Wirkstoffes überspielt die Problematik! In 1-2 Monaten kommt die Zeit des Ausschleichens, aber auch da vertraue ich auf meine Ärzte die mich bis zum heutigen Zeitpunkt super begleitet haben.

Ich wünsche allen mit den gleichen Problemen viel Erfolg :) mehr…

 

Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Übelkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Nachtschweiß, Schlafstörungen, Traumveränderungen, Blähungen, Alkoholunverträglichkeit

Hallo,

nehme Paroxetin seit 3 Monaten. Angst und Depression sind deutlich eingeschränkt bis weg. Gefühl von schneller Überlastung auch durch "Freizeitstress" tagesformabhängig.

Nebenwirkungen in Hülle und Fülle - leider.

Zu Anfang extreme Müdigkeit. Hat einige Wochen gedauert, bis sich dies gelegt hat. Auch nach 3 Monaten immer noch erhöhtes Schlafbedürfnis. An Arbeiten war kaum zu denken.

Andauernde Übelkeit, von 7 Tagen etwa 5, mal stärker, mal schwächer.

Libidoverlust, mittlerweile reguliert sich dies wieder.

Leichte Gewichtzunahme, aber auch dies kontrollierbar.

Permantentes Gähnen.

Extremer Nachtschweiß. Mehrmaliges Wechseln der Nachtwäsche nötig. Dies ist sehr belastend - nach 3 Monaten 3 von 7 Nächten relativ trocken.

Durchschlafstörungen, vorallem wegen des sehr starken Schwitzens.

Seit wenigen Tagen sehr intensives Träumen. Keine Alpträume, aber irritierender und leicht verstörender Inhalt.

Sehr (!!) starke Flatulenz/Blähungen. Blähung und Stuhlgang sehr stark riechend.
Ich hoffe, das sich das bald reguliert! Dies ist vorallem im sozialen Umgang (Benutzung fremder Toiletten, Besuche von Freunden, Lokalen) stark belastend.

Unverträglichkeit von Alkohol. Geringe (!!!) Mengen okay, alles andere führte bei mir zu einem mehrstündigen Filmriss, Persönlichkeitsveränderung und Krankenhausaufenthalt wegen Alkoholvergiftung. An den verstärkten Konsum des Alkohols kann ich mich nicht mehr erinnern! Deshalb rate ich dringend von Alkohol in Kombination mit Paroxetin ab, der Kontrollverlust und die Intoxikation ist schlimm. mehr…

 

Paroxetin für reaktive Depressionen mit Durchfall, Übelkeit

Anfangs Übelkeit und Durchfall. Ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Nebenwirkungen besserten sich nach etwa zwei Wochen und verschwanden dann ganz. Durchhalten hat sich gelohnt! mehr…

Paroxetin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

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