Nebenwirkung
Mirena für Empfängnisverhütung
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Mirena | Empfängnisverhütung | 3 Monate |
Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:
Viele Frauen vertragen Mirena gut. Bei mir war es leider anders:
Bereits 14 Tage nach Einlegen der Mirena begann ich mich müde und willenlos zu fühlen, betäubt, mein Körper lagerte Wasser ein, und die psychischen Symptome namen mit jeder Woche zu: Weinerlichkeit, unerklärliche Ängste, Überempfindlichkeit, Hoffnungslosigkeit. Ein unerträglicher Zustand, zumal ich Führungsverantwortung hatte und mich mit aller Gewalt zusammenreissen musste.
Zum Glück habe ich die Mirena als Ursache erkannt, weil ich zuvor von der Minipille (die ebenfalls nur Gestagene enthält) die gleichen Symptome bekam.
Nach dem Ziehen war ich in 4 Wochen wieder stabil und fit.
Bitte wartet nicht mit dem Ziehen, wenn es euch ähnlich geht. Es ist schade ums Geld, aber von alleine wird es nicht besser!
Viele Frauen vertragen künstliche Gestagene schlecht und reagieren mit Beschwerden, bitte lasst euch von bornierten Ärzten nicht verunsichern, traut eurem Verstand und lasst den Schädling entfernen.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Wassereinlagerungen, Müdigkeit, Depressionen, Angstzustände
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1965 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 173 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 64 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Bewertungsdurchschnitt
Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
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