Citalopram-ratiopharm bei Angststörungen, Panikattacken, Hyperventilation; Marcumar bei Tiefe Beinvenenthrombose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Citalopram-ratiopharmAngststörungen, Panikattacken, Hyperventilation6 Monate
MarcumarTiefe Beinvenenthrombose3 Wochen
Eingetragen am als Datensatz 17816

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme jetzt seit ca 6 monaten Citalopram ein, anfangs habe ich 20mg bekommen, dann 30mg inzwischen sind es 40mg weil die Hyperventilationsattacken immer häufiger aufgetreten sind. Die Nebenwirkungen bei mir sind starke Müdigkeit, Gähnen, Nervosität,Kopfschmerzen, Zittern, Schwindel, Sehstörungen, zwischendurch Übelkeit, heftige Schlafattacken und Gewichtszunahme. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile abgeklungen!.
Mit dem Marcumar habe ich bis jetzt noch keine Probleme.

Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Phenprocoumon

Patientendaten:

Geburtsjahr: 1985   Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm): 161   Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg): -
Geschlecht: weiblich

Einträge zu Citalopram

Einträge zu Marcumar

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewertungsdurchschnitt

 

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:

Sie müssen angemeldet sein um selbst einen Kommentar zu verfassen.
Loggen Sie sich ein, oder registrieren Sie sich hier schnell und kostenlos.

Mitglied werden…

  • Gleichgesinnte kennen lernen
  • Antworten erhalten
  • Unterstützung finden
  • Anderen helfen
  • Wissen weiter geben
  • Umarmt werden und Mut machen
Anmelden
 
/External/redirect/url/http%253A%252F%252Fwww.gesuendernet.de%252F

Wichtiger Hinweis zu Gesundheitsthemen

Die Inhalte und Dienste auf sanego dienen der persönlichen Information und dem Austausch von Erfahrungen. Eine individuelle ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt. Alle Inhalte können in keinem Fall professionelle Beratung und Behandlung durch Ihren Arzt oder Apotheker ersetzen. Nehmen Sie keine Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt ein. Stellen Sie auch nicht die Einnahme verschriebener Medikamente ohne ärztliche Rücksprache ein.