Meteoprolpol bei Migräne

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MeteoprolpolMigräne-
Eingetragen am als Datensatz 26711

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit fast vierig Jahren an Migräne ( geerbt von der Oma mütterlicher seits) auch sie durchlitt die Hölle immerhin 73 von 9o Lebensjahren.
Ich bin seit bald zwei Jahren bei einem sehr guten auf Migräne spezialsierten Neurologen in Behandlung, denn mit Zunahme des Alters wurden die Beschwerden immer schlimmer, die Attacken Stärker, die Anzahl der Attacken: jede Woche drei Tage.
Zuerst versuchte der Neurologe es mit Flunavert 5mg, noch ein jahr Quälerei, ohne Besserung.

Seit Januar 2010 nehme ich Meteoprolol 100, 150 mg abends, und endlich, es geht mir besser.
Die Migräne kommt im Abstand zwischen drei und sechs Wochen, sie dauert "nur" noche einen Tag, und als Migränemittel nehme ich dann eine Formigram Tablette.

Der Nachteil: Nebenwirkung von Moteoprolol: Durchfall,dauernd nach jeder Mahlzeit.

Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Metoprolol

Patientendaten:

Geburtsjahr: 1970   Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm): 168   Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg): 72
Geschlecht: weiblich

Einträge zu Metoprolol

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewertungsdurchschnitt

 

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:

Sie müssen angemeldet sein um selbst einen Kommentar zu verfassen.
Loggen Sie sich ein, oder registrieren Sie sich hier schnell und kostenlos.

Mitglied werden…

  • Gleichgesinnte kennen lernen
  • Antworten erhalten
  • Unterstützung finden
  • Anderen helfen
  • Wissen weiter geben
  • Umarmt werden und Mut machen
Anmelden
 
/External/redirect/url/http%253A%252F%252Fwww.gesuendernet.de%252F

Wichtiger Hinweis zu Gesundheitsthemen

Die Inhalte und Dienste auf sanego dienen der persönlichen Information und dem Austausch von Erfahrungen. Eine individuelle ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt. Alle Inhalte können in keinem Fall professionelle Beratung und Behandlung durch Ihren Arzt oder Apotheker ersetzen. Nehmen Sie keine Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt ein. Stellen Sie auch nicht die Einnahme verschriebener Medikamente ohne ärztliche Rücksprache ein.