Nebenwirkung
Saroten für Depressionen; Remergil für Depressionen; Citalopram für Depressionen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Saroten | Depressionen | 1 Jahre |
| Remergil | Depressionen | 1 Tage |
| Citalopram | Depressionen | 4 Tage |
Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:
Saroten: Die aufhellende Wirkung ließ lange auf sich warten, ca. 2 Monate. Nach ca. 1 Jahr ließ die Wirkung nach, so dass auf ein anderes Medikament umgestellt wurde.
Nebenwirkung: Mundtrockenheit, Müdigkeit, starkes Zittern
Remergil: Zuerst intravenös, um eine schnellere Wirkung zu erzielen, dann medikamentös. Wirkung: Das Leben war auszuhalten!
Nebenwirkung: starkes Zittern, unnormaler Heißhunger, starke Gewichtszunahme
Citalopram: Die Wirkung setzte sehr schnell ein und hält bis auf ein paar kleine Unterbrechungen fast konstant an. Citalopram schlägt bisher bei mir persönlich alle anderen Medikamente. Es ging mir nie so gut.
Nebenwirkung: Unruhe, Zittern, Nachtschweiß, vermehrtes Träumen
Nach ca. 4 Jahren habe ich jetzt die erste stärkere Depression.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Mundtrockenheit, Müdigkeit, Zittern, Heißhunger, Gewichtszunahme, Nachtschweiß, Unruhe, vermehrtes Träumen
Wirkstoffe der Medikamente:
Amitriptylin, Mirtazapin, Citalopram
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1970 | Die Nebenwirkung dauert an | |
| Größe (cm): | 176 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 78 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Bewertungsdurchschnitt
Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
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