Vigantoletten bei Vitaminmangel

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VigantolettenVitaminmangel100 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bedeutung und Rolle des VITAMIN D - Literaturrecherche (Stand: Ende 2010)

In Deutschland haben etwa 60% der Menschen (besonders Menschen, die viel in geschlossenen Räumen sind und Senioren, deren Haut bis zu 75% weniger Vitamin D bildet) zu wenig Vitamin D im Körper.[15, 16, 20] Im Winter hat jede dritte Frau einen schweren Vitamin D Mangel (unter 10 ng/ml) [41] und drei Viertel aller Frauen einen Mangel bei Blutspiegeln von unter 20 ng/dl [42]. 30-50% der Gesamtbevölkerung in Deutschland weisen zu niedrige Vitamin D Spiegel auf.[52] Noch vor wenigen Jahren hätte diese Zahl nicht sehr viel Aufhebens ausgelöst, heute aber löst sie Bestürzung aus, weil Vitamin D mittlerweile als Schlüsselvitamin zur Vermeidung oder Behandlung vieler Erkrankungen gilt.

Risikofaktoren für Vitamin D Mangel sind: Hohes Alter, Leben im Pflegeheim, dunkel pigmentierte Haut, dunkle Jahreszeit, hoch geschlossene Kleidung, Luftverschmutzung, Rauchen, Übergewicht, Malabsorption, Nieren- oder Lebererkrankung, Antikonvulsiva, Steroide, Immunsuppressiva, AIDS-Mittel.[52]

In sonnenarmer Zeit (Wintermonate) werden meist niedrigere Werte als im Hochsommer gemessen. Unterhalb 30 ng/ml wird ein Mangel festgestellt: Im Hinblick auf eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung ist ein 25-Hydroxy-Vitamin-D-Spiegel von über 30 ng/ml anzustreben (oder (andere Einheit: nmol/l !) von über 75 nmol/l [1, 25, 28]. Zur Umrechnung siehe [32].

1. Autoimmunkrankheiten (wie z. B. Multiple Sklerose, Morbus Crohn (Entzündung des Dickdarmes), Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 1), Systemischer Lupus erythematodes) treten bei Vitamin-D-Mangel deutlich häufiger auf.

2. Infektionskrankheiten wie Tuberkulose treten bei Vitamin-D-Mangel häufiger auf.

3. Hypertonie (Bluthochdruck) und Diabetes mellitus treten bei Vitamin-D-Mangel häufiger auf. Umgekehrt gilt: Vitamin D erhöht offenbar den Schutz der Koronargefäße des Herzens vor Verengungen. [3]

4. Vitamin D und Calcium erhöhen den Schutz gegen Dickdarmkrebs

5. Brustkrebs tritt bei Vit.-D-Mangel häufiger auf. Außerdem: Frauen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel haben bei Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Fernmetastasen. Bei Frauen mit einem verminderten Vitamin-D-Spiegel war das Risiko für eine Fernmetastasierung nahezu verdoppelt im Vergleich zu Frauen mit ausreichender Vitamin-D-Versorgung. Und die Sterberate war 1,73-fach erhöht. Die schlechte Prognose bei zu niedrigem Vitamin-D-Spiegel war unabhängig von Faktoren Alter, Body Mass Index (BMI), Tumorstadium. [26] Hier wird ein ausreichender Spiegel mit über 72 nmol/l definiert.

Bei Männern tritt bei Vitamin D Mangel Prostata-Krebs eher auf [47]

6. Osteopenie und Osteoporose, Osteomalazie und Rachitis treten bei Vitamin-D-Mangel viel häufiger und schwerer auf. Ab dem 20. Lebensjahr verliert der Mensch jährlich 0,4% seiner Knochenmasse. Dem kann auch durch ausreichende Vitamin-D-Versorgung (und tägliches Ausdauer- und Kraft-Training) entgegengewirkt werden.

7. Herzkreislauferkrankungen treten bei Vit.-D-Mangel häufiger auf. [4]

8. Allgemein erhöhte Sterblichkeit bei Vit.-D-Mangel![5,35,55]

Postmenopausale Frauen haben eine geringere Krebswahrscheinlichkeit bei guter Vitamin D Versorgung [36]

Gute Vitamin D Versorgung verringert Krebswahrscheinlichkeit auch bei Männern [37]

9. Ferner ist das Vitamin-D-System wichtig für die Entwicklung und Funktion des Nerven- und Muskelsystems. Mangel kann das Entstehen von Muskelschwäche und -schmerzen und Fibromyalgie begünstigen. In einer Studie aus dem Jahr 2003 konnte gezeigt werden, daß 93% der Patienten zwischen 10 und 65 Jahren, die aufgrund von Muskel- oder Knochenschmerzen mit unterschiedlichen Diagnosen wie z. B. Fibromyalgie, Fatigue-Syndrom und Depressionen stationär aufgenommen wurden, ursächlich einen Vitamin-D-Mangel aufwiesen.[6]

Vitamin D Mangel begünstigt das Auftreten von chronischem Schmerz, zeigte auch eine andere retrospektive Untersuchung.[7][48]

10. Menschen mit hohen Vitamin-D-Spiegeln im Blut leiden wesentlich seltener unter Infektionen der Atemwege. Von der Vitamin D Gabe profitieren wahrscheinlich am ehesten Patienten mit Asthma bronchiale, Chronisch obstruktiver Lungenerkrankung und anderen Atemwegserkrankung (sofern vorher ein Mangel bestand).[8] Patienten mit schwerer COPD haben oft einen Vitamin D Mangel und profitieren möglicherweise von einer Supplementation.[50]

11. Hohe Vitamin D Werte im Blut gehen mit guten Gedächtnisleistungen einher. Gerade bei den über 60-Jährigen ist der Effekt besonders groß. [9]

12. Je höher der Vitamin-D-Spiegel, um so dünner die Läsionen bei Melanom-Patienten. Auch Rückfälle kamen seltener vor. Seit einigen Jahrzehnten nehme der Vitamin-D-Mangel immer mehr zu. Die Blutwerte bei 75% der Amerikaner seien zu niedrig. Ein Mangel werde mit mehr Krebs, Osteoporose, Herzkranzgefäßverkalkung und Infektionen in Verbindung gebracht. [10]

13. Ein Vitamin-D-Mangel bei Frauen in jungen Jahren erhöht deren Langzeitrisiko im mittleren Lebensalter einen Bluthochdruck zu entwickeln. [11]

14. In Deutschland leiden 7,8 Mio. Menschen an Osteoporose, überwiegend Frauen. Viele von ihnen (etwa 4-5% pro Jahr) erleiden Frakturen. Für Patienten mit Frakturen müssen pro Jahr 10.000 € aufgebracht werden. Eine Osteoporosebehandlung ohne Knochenbrüche kostet 280 € jährlich, die Osteoporosevorbeugung durch genug Sonnenlicht ist kostenlos. Die Einnahme von täglich einer Vitamin D Tablette kostet etwa 32 € pro Jahr. [12]

15. Aktuelle Osteoporose-Leitlinien empfehlen eine tägliche Sonnenlichtexposition von mindestens 30 Minuten. [13]

Die neuen Leitlinien zu Osteoporose geben neue Empfehlungen zu Kalzium und Vitamin D. Empfohlen wird jetzt eine mindestens 30-minütige Sonnenlichtexposition der Arme und des Gesichts zur Bildung von Vitamin D3 oder die Supplementierung mit 800 bis 2.000 IE Vitamin D3 oral täglich, die Kalziumgesamtzufuhr sollte nicht mehr als 1.500 mg pro Tag betragen und es sollten nicht mehr als 1.000 mg supplementiert werden. [24, 28]

16. Ein hoher Vitamin-D-Spiegel geht mit einem halbierten Diabetesrisiko einher. Auch die Gefahr von Herzkrankheiten sinkt um ein Drittel. Forscher der Uni Warwick hatten 28 Studien mit zusammen fast 100.000 Teilnehmern ausgewertet. Das metabolische Syndrom war bei Probanden mit hohem Vitamin-D-Spiegel ebenfalls nur halb so häufig wie bei Teilnehmern mit wenig Vitamin D im Blut.[21] Interventionsstudien zeigen positive Effekte.[53]

17. Vitamin D reduziert die Sturzrate bei Menschen über 65 Jahren. Serumspiegel von unter 60 nmol/l hatten allerdings keinen Schutzeffekt. [22] [42] Vitamin D stärkt Muskel in Mangelsituationen. [43]

18. Kinder profitieren von Vitamin D, weil es Rachitis vorbeugt und das spätere Diabetesrisiko verringern könnte. [23] Vitamin D Mangel im ersten Drittel einer Schwangerschaft begünstigt das spätere Auftreten von MS beim Kind, wenn es erwachsen ist. [27]

52 % der Kleinkinder im Alter von 8 bis 24 Monaten hatten in einer US-Studie Vitamin-D-Blutspiegel, die zum Teil deutlich unter dem empfohlenen Mindestwert lagen. ...Bei 40 % der untersuchten Kinder unterschritten der Vitamin-D-Blutspiegel 30 ng / ml. Weitere zwölf % hatten einen starken Vitamin-D-Mangel mit Werten unter 20 ng / ml. Besonders stark betroffen waren u. a. gestillte Kinder. [45]

Von den Kindern mit Vitamin-D-Mangel hatte jedes dritte Hinweise auf eine verringerte Knochendichte, bei acht % fanden sich Hinweise auf Rachitis. ...[45]

In einer anderen Studie wurden 85 Kinder untersucht, bei denen häufige Knochenbrüche Hinweise auf Osteoporose oder Osteopenie lieferten. 80 % dieser Kinder waren unzureichend mit Vitamin D versorgt. [46]

19. Sonnenlichtmangel begünstigt auch die Entstehung von Depressionen und Angst. Es gibt Hinweise, daß Vitamin D über den Serotinstoffwechsel vielleicht gegen Depressionen wirken könnte.

20. Vitamin D Mangel begünstigt häufige Erkältungen. Teilnehmer einer Studie mit Vitamin D 25 OH Spiegeln über 30 ng/ml waren zu einem Drittel seltener erkältet als jene mit Werten unter 10 ng/ml. [30] Frauen mit einer Vitamin D Therapie gegen Osteoporose berichteten dreimal seltener über Atemwegsinfekte ("Erkältungen"). [30]

21. Viele Rheumakranke haben Vitamin D Mangel. [44]

Falls der Vitamin-D-Spiegel zu niedrig ist, empfiehlt sich folgendes:

Vitamin D wird in der Haut aus Cholesterin unter der Einwirkung von Sonnenlicht (UV-Strahlung) gebildet und dann im Körper gespeichert. 80% des Vitamin-D-Bedarfs des Menschen wird durch die Sonne gebildet, nur 20% kommt aus der Nahrung. Deshalb: Besonders im Winter mehr in die Sonne gehen. Als Minimum empfohlen wird Gesicht und Arme täglich 30 Minuten dem Sonnenlicht auszusetzen. Sonnenbrand darf nicht auftreten! Bei jungen Menschen reichen oft im Sommer 10-20 Minuten Aufenthalt im Freien. Mit dem Alter läßt die Fähigkeit zur Eigensynthese aber deutlich nach (minus 75%), weshalb Vitamin-D-Mangel bei Senioren sehr verbreitet ist.[14]

Ein Kurzbericht in der "Medical Tribune" Deutschland sagt:

....In deutschen Altenpflegeheimen sind 11 % der Senioren nicht ausreichend ernährt und etwa 50 % von Mangelernährung bedroht. Dies zeigt eine aktuelle Studie.

.... Die aufgenommenen Folsäure- und Vitamin-C-Mengen lagen ca. 50 % unter den Referenzwerten, die empfohlene Vitamin-D-Zufuhr wurde von 90 % der Heimbewohner nicht erreicht. Die Senioren selbst bevorzugten süße Lebensmittel wie Kuchen, Backwaren und süße Milchprodukte. ...." [15]

In der sechsten Auflage des Buches "Labor und Diagnose" werden folgende Referenzbereiche für Vitamin D 25 OH genannt:

Alter bis 50 Jahre: 50 bis 175 nmol/l,

Alter ab 50 Jahre: 63 bis 175 nmol/l. [31]

Vitamin D ist in folgenden Nahrungsmitteln enthalten:

Eier, Seefisch (Kabeljau, Hering), Steinpilze. In Obst und Gemüse fehlt es, in Fleisch ist es kaum vorhanden. Die durchschnittliche Aufnahme von Vitamin D mit der Nahrung betrug in einer repräsentativen Studie bei Männern 2,8 ug / Tag und bei Frauen 2,3 ug / Tag. [16] Das ist zu wenig: 81% der Männer und 89% der Frauen erreichten so nicht die empfohlene tgl. Zufuhr von 5 ug (200 IE) bzw 10 ug für über 65-jährige. Entleerte Vitamin D Speicher durch die Nahrung auffüllen zu wollen, wird kaum gelingen: Mit täglich 100 IU Vitamin D zusätzlich (so viel ist in einer halben Dose Thunfisch) würde der Blutspiegel in 2 Monaten gerade mal um 1 ng/ml steigen.[52]

Bei einem UV-Index von 6 (Sommertag in Deutschland) muss sich ein hellhäutiger Mensch mit Hauttyp II circa 16 Minuten der Sonne aussetzen (wenn 6 % der Hautoberfläche exponiert werden), um 400 IU Vitamin D zu synthetisieren.[39]

Aus: [18]

"Vitamin D gilt als eigenständiger Risikofaktor für zahlreiche Zivilisationskrankheiten....

....Es gibt fast keinen Bereich in unserem Organismus, der nicht auf das VD angewiesen ist. Und: Der Bedarf ist nicht über die Nahrung zu decken, auch nicht bei gesündester und ausgewogenster Vollwertkost. ....Vitamin D ist bislang fast nur im Hinblick auf seine Bedeutung für die Knochengesundheit diskutiert worden....Aber vor einigen Jahren hat man entdeckt, dass Vitamin D in fast allen Geweben und Organen Gene spezifisch aktiviert. Bei schlechtem Vitamin-D-Status sind Funktionsstörungen zu erwarten. Die Epidemiologie bestätigt das: Die Vitamin-D-Versorgung gilt als unabhängiger Risikofaktor unter anderem für Osteoporose, Diabetes, Herzinfarkt, Krebs, Multiple Sklerose, Depressionen u. a.“

Aus: [19]

....Die aktuellen Empfehlungen: Nicht nach den neuesten Erkenntnissen. "Inzwischen weisen immer mehr führende Forscher daraufhin, dass bei Werten unter 30 ng/ml bereits manche Funktionen des Körpers nicht mehr optimal ablaufen und folglich gesundheitsschädlich wären", erklärt Worm....Viele Experten gehen davon aus, dass 40 bis 50 ng/ml als unterer Vitamin-D-Spiegel betrachtet werden sollten. Für die Prävention von Zivilisationskrankheiten werden Serumwerte von 50 bis 70 oder sogar 80 bis 90 ng/ml diskutiert.

Einer Hochrechnung zufolge wiesen unsere naturverbundenen Vorfahren einen 25D-Spiegel von zirka 60 ng/ml auf. Dieser Wert dürfte früher die Norm gewesen sein. In den meisten westlichen Industrienationen wird heute kaum mehr ein Drittel davon erreicht.“

Aus: [20]

....Gemäß einer zwischen 2005 und 2008 vorgenommenen repräsentativen epidemiologischen Studie des Max-Rubner-Instituts in Karlsruhe hatten im Jahresdurchschnitt knapp 60 Prozent der untersuchten Männer und Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren 25-Hydroxy-Vitamin-D (25VitD)-Spiegel unterhalb des offiziell als kritisch erachteten Schwellenwertes von 20 ng/ml im Blut. Legt man den inzwischen von vielen Experten präferierten neuen Schwellenwert von 30 ng/ml für diese Speicherform des Vitamin D zugrunde, bestünde demnach wohl bei rund 90 Prozent der Bevölkerung ein interventionsbedürftiger Mangelzustand, betonte Worm bei der vom Unternehmen Sandoz unterstützten Veranstaltung...."

Quellen:

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Measurement of vitamin D status: background, clinical use, and methodologies.

Hart GR, Furniss JL, Laurie D, Durham SK

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Tang BM, Eslick GD, Nowson C, Smith C, Bensoussan A.


[3]

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[4 und 5]

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Plotnikoff GA, Quigley JM. Prevalence of severe hypovitaminosis D in persistent, nonspecific musculoskeletal pain. Mayo Clin Proc. 2003; 78: 1463-70

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[8] Adit A. Ginde et al., Arch Int Med 2009, 169 (4): 384-390

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[9] ÄZ, 25.5.2009, S. 4, zitiert nach JNNP online

[10] J Clin Oncol Online, zitiert nach ÄZ, 29.9.09, S. 4

[11] M.F.R. Sowers, C.A. Gadegbeku, Vitamin D deficiency in younger women is associated with increased risk of high blood pressure. American Heart Association, Abstract P253K, Chicago, September 2009

[12] Abgewandelt zitiert nach Ärztezeitung, 20.10.2009, S. 10

[13] ÄZ, 5.11.09, S. 12

[14] St. Scharla, internist. praxis 2009; 49: 355-362

[15] Medical Tribune Deutschland, 2.10.2009, S. 21

[16] Europ J Clin Nutr 62, 2008, 1079

[17] Brooks JD, J Urol 2001;166:2034-2038

[18] Aus Ärztliche Praxis Prävention 5 / September - Oktober 2009 Seiten 12 und 13

[19] Aus Ärztliche Praxis Prävention 5 / September - Oktober 2009 Seiten 14 und 15

[20] Nicolai Worm: Heilkraft D - Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Zivilisationskrankheiten schützt, Systemed Verlag 2009, 15,95 Euro. Copyright © 1997-2009 by Ärzte Zeitung Verlags-GmbH, 26.10.2009, Seite 11.

[21] Maturitas. 2010 Mar;65(3):225-36. Epub 2009 Dec 23.

Levels of vitamin D and cardiometabolic disorders: systematic review and meta-analysis.

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22] BMJ. 2009 Oct 1;339:b3692. doi: 10.1136/bmj.b3692.

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[23] Arch Dis Child. 2008 Jun;93(6):512-7. Epub 2008 Mar 13.

Vitamin D supplementation in early childhood and risk of type 1 diabetes: a systematic review and meta-analysis.

Zipitis CS, Akobeng AK. http://adc.bmj.com/content/93/6/512.long

[24] Zitiert nach Ärzte-Zeitung, 20. April 2010, S. 12 und www.dv-osteologie.org/osteologe-dvo

[25] Ringe, J. D.: Osteoporosetherapie, Georg-Thime Verlag, Stuttgart 1999

[26] In/Fo/Onkologie 2009, 12 (8): 18, zitiert nach Ärzte-Zeitung, 4. Mai 2010, S. 12

[27] Ärzte-Zeitung, 10. Mai 2010, S. 10

[28] Ärzte-Zeitung, 18. Mai 2010, S. 2 und 4, International Osteoporosis Foundation (IOF) (Osteoporosis Int Online)

[29] Eur Heart J 2010; doi: 10.1093/eurheartj/ehq009, zitiert nach MMW, Nr. 16 / 2010 (152. Jg.)

http://eurheartj.oxfordjournals.org/content/early/2010/02/17/eurheartj.ehq009.abstract

[30] Ärzte-Zeitung, 4./5. Juni 2010, S. 8

[31] Labor und Diagnose (Hrsg.: L. Thomas, TH-Books), 2005

[32] Umrechnung: ng/ml mal 2,5 ergibt nmol/l. Beispiel: 30 ng/ml sind 75 nmol/l

[33] Combs GF Jr, Clark LC, Turnbull BW (2001): An analysis of cancer prevention by selenium. Biofactors 14 (1-4), 153-9

[34] Rayman MP, 2000: The importance of selenium to human health. Lancet 356 (9225) 233-41

[35] Vitamin D Supplementation and Total Mortality, A Meta-analysis of Randomized Controlled Trials, Philippe Autier, MD; Sara Gandini, PhD, Arch Intern Med. 2007;167(16):1730-1737.

http://archinte.ama-assn.org/cgi/content/short/167/16/1730

[36] American Journal of Clinical Nutrition, Vol. 85, No. 6, 1586-1591, June 2007, Vitamin D and calcium supplementation reduces cancer risk: results of a randomized trial1,2

Joan M Lappe, Dianne Travers-Gustafson, K Michael Davies, Robert R Recker and Robert P Heaney

http://www.ajcn.org/cgi/content/abstract/85/6/1586

[37] Am J Public Health. 2006 Feb;96(2):252-61. Epub 2005 Dec 27. The role of vitamin D in cancer prevention.

Garland CF, Garland FC, Gorham ED, Lipkin M, Newmark H, Mohr SB, Holick MF.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16380576

[38] Plasma Homocysteine Levels and Mortality in Patients with Coronary Artery Disease

Ottar Nygård, M.D., Jan Erik Nordrehaug, M.D., Helga Refsum, M.D., Per Magne Ueland, M.D., Mikael Farstad, M.D., and Stein Emil Vollset, M.D., Dr.P.H.

N Engl J Med 1997; 337:230-237July 24, 1997

http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJM199707243370403

[39] Zeeb, Hajo; Greinert, Rüdiger

Bedeutung von Vitamin D in der Krebsprävention:

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&p=vitamin+d&id=78328

[40] Pneumonie mit Zink fernhalten, Medical Tribune, 8.10.2010, S. 27

[41] Ärzte-Zeitung, 12.10.2010, S. 4.

[42] Ärzte-Zeitung, 4.11.2010, S. 12

[43] Ärzte-Zeitung, 4.11.2010, S. 12

[44] Ärzte-Zeitung, 4.11.2010, S. 12

[45] gekürzt und abgewandelt zitiert nach http://www.3sat.de/page/?source=/nano/news/125041/index.html (abgerufen am 10.11.2010)

[46] "Pediatrics", gekürzt und abgewandelt zitiert nach http://www.3sat.de/page/?source=/nano/news/125041/index.html (abgerufen am 10.11.2010)

[47] Bodiwala D et al., Susceptibility to prostate cancer: studies on interactions ,Carcinogenesis. 2003;24(4):711-7

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12727800

[48] J. McBeth et al., Musculosceletal pain...., Ann Rheum Dis 2010;69:1448-1452 Published Online First: 24 May 2010 doi:10.1136/ard.2009.116053

http://ard.bmj.com/content/69/8/1448.abstract?sid=6a1ea3ee-4256-4d3d-8b1f-5356060ff8eb

[49] Serum -Carotene Concentrations and Risk of Death Among US Adults, Chaoyang Li, MD, PhD; Earl S. Ford, MD, MPH; Guixiang Zhao, MD, PhD; Lina S. Balluz, MPH, ScD; Wayne H. Giles, MD, MS; Simin Liu, MD, ScD, Arch Intern Med. Published online November 22, 2010. doi:10.1001/archinternmed.2010.440

http://archinte.ama-assn.org/cgi/content/short/archinternmed.2010.440

[50]Ärzte-Zeitung, 12.10.2010, S. 10 nach Thorax 2010;65:215-220 doi:10.1136/thx.2009.120659 http://thorax.bmj.com/content/65/3/215.abstract

[51] Wurzelgemüse gegen Krebs, Medical-Tribune, 10.12.2010, S. 1 zitiert nach Chaoyang Li et al., Arch Int med 2010]

[52] Medical-Tribune, 10.12.2010, S. 12

[53] Ärzte-Zeitung, 17./18.12.2010, S. 14

[54] Ärzte-Zeitung, 21.12.2010, S. 14, zitiert nach Nationalem Ernährungssurvey 1998, nach DGE

[55] Vitamin-D-Mangel verkürzt die Lebenserwartung, Ärzte-Zeitung, 20.12.2010 http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/article/634568/vitamin-d-mangel-verkuerzt-lebenserwartung.html zitiert nach "Association of serum 25-hydroxyvitamin D with the risk of death in a general older population in Finland" http://www.springerlink.com/content/p2wm183l80281lj8/

Dr. Dieter Wettig - Wiesbaden - 2011 -

Vitamindelta.de




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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Colecalciferol (Vit. D3)

Patientendaten:

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Größe (cm):- Eingetragen durch Arzt
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    Ein sehr guter Beitrag.
    Allen empfehle ich z.B. noch das 1a Buch vom Prof. Spitz
    "Superhormon Vit. D, so aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chron. Erkrankungen", er hat sehr gut den neuesten Vit. D Stand zusammengetragen und ergänzt / belegt diesen Beitrag.

    Meine Erfahrungen mit D3 :
    Ich hatte vor 2 Jahren im Oktober trotz 1200 I.E. D3 nur einen 25 OH-Wert von 14,7 ng/ml, ein absoluter Mangel, nahm tgl. 10 000 I.E D3 und kam damit im März gerade auf 37,9, erhöhte auf 16 000 I.E. tgl. erreichte damit im Oktober 2012 "gerade" 71, ich wollte
    80-90 eigentlich einstellen und dann wieder die Dosis reduzieren.
    32- 100 ng/ml ist die regelrechte Versorgung, erst ab dem 25 OH-Wert von 150 wird D3 langsam toxisch, bin überzeugt
    bis ca. 140 ist es sogar der Othomolekular Medizin Bereich für ein paar Wochen, dann bildet der Körper eigene AB, die hocheffektiv und NW-frei Bakterien und Viren in jeder der 70 Bill. Zellen abtöten.
    Gegen Viren wirkt kein Schul-AB !
    Ich konnte mich aus dem Betablocker bereits mit 71 ng/ml herausschleichen, schaffte den Wunschwert von 115/ 71 mm Hg aus kardiologischer Sicht, Gelenkschmerzen vom Spätstadium der Lymeborreliose (u.a. p100 Banden sind der Nachweis, in diesem Stadium wirkt kein Schul-AB mehr) verschwanden.
    Absichtlich lasse ich mich nicht gegen Grippe impfen, man "wird einfach nicht mehr krank mit weiteren hochdos. OM-Stoffen".

    Sehr zu empfehlen ist auch vom Internisten Strunz "Das Geheimnis der Gesundheit" von 2010, S. 135 "Vitamine, zusätzlich eingenommen, sind also hochwirksame Medikamente, viel, viel wirksamer als jedes andere bekannte Pharmamedikament. wenn Vitamine ergänzend eingenommen werden. In der richtigen Menge" (Zitat Ende)
    Also zusätzlich zu ca. 1 kg Obst und Gemüse sage ich aus dem Bauch, deren Flavonoide die Vit-Wirksamkeit ca. 30-fach verstärken mit sehr hochdos. OM-Dosen vieler der 47 Stoffe, aus denen wir nur bestehen.
    Wichtig ist noch die Kombination mit ca. 200- 500 mcg Vit. K2, das bringt das Ca aus dem Blut in die Knochen, baut sogar Plaque ab, meine Knochendichte liegt mit fast 65 bei 113 %

 

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