Femoston 1-10 bei Wechseljahresbeschwerden

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Femoston 1-10Wechseljahresbeschwerden6 Monate
Eingetragen am als Datensatz 3505

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Femoston wg. schlimmer Menustrationen eingeommen. Hat nur vom ersten bis dritten Monat was "gebracht". Jetzt war eine Abrasio notwendig. Nach Hinweisen auf die Nebenwirkungen wie im Medikament beschrieben "... möglicherweise ist das Risiko für Brustkrebs soweie östrogenabhängige gutartige und bösartige Neubildungen der Gebärmutter erhöht" werde ich diess Medikament nicht mehr nehmen.
Kopfschmerzen, Kopf"rauschen" hatte ich übrigens in der letzten Zeit vermehrt.
Vielleicht gehts ohne - ansonsten werde ich bei neuem Medikament sehr genau die Nebenwirkungen studieren.

Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Estradiol, Dydrogesteron

Patientendaten:

Geburtsjahr: 1959   Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm): 168   Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg): 65
Geschlecht: weiblich

Einträge zu Femoston

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewertungsdurchschnitt

 

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:

Sie müssen angemeldet sein um selbst einen Kommentar zu verfassen.
Loggen Sie sich ein, oder registrieren Sie sich hier schnell und kostenlos.

Mitglied werden…

  • Gleichgesinnte kennen lernen
  • Antworten erhalten
  • Unterstützung finden
  • Anderen helfen
  • Wissen weiter geben
  • Umarmt werden und Mut machen
Anmelden
 
/External/redirect/url/http%253A%252F%252Fwww.gesuendernet.de%252F

Wichtiger Hinweis zu Gesundheitsthemen

Die Inhalte und Dienste auf sanego dienen der persönlichen Information und dem Austausch von Erfahrungen. Eine individuelle ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt. Alle Inhalte können in keinem Fall professionelle Beratung und Behandlung durch Ihren Arzt oder Apotheker ersetzen. Nehmen Sie keine Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt ein. Stellen Sie auch nicht die Einnahme verschriebener Medikamente ohne ärztliche Rücksprache ein.