Trevilor bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepression, Angststörungen9 Monate
Eingetragen am als Datensatz 4933

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

leichte Gewichtzunahme (3-4 kg trotz Gegenmaßnahmen), Orgasmusschwierigkeiten, wenig sexuelles Verlangen, Verdauungsbeschwerden, relativ häufig Muskelzuckungen in den Beinen; während des Absetzens (seit nun 5 Tagen) starke Schwindelgefühle, Harnverhalten, Herzklopfen, Mundtrockenheit, Ängste, Verlangsamung der Bewegungsabläufe (hängt wohl mit dem Schwindel zusammen), Übelkeit, Appetitlosigkeit.
Nehme das Medikament nun schon zum dritten Mal in Abständen von 2-5 Jahren. Ich konnte mich immer auf die Wirkung verlassen. Mit den Nebenwirkungen bei der mehrmonatigen (jeweils 6-9 Monate) Einnahme von 75 mg kam ich gut zurecht. Etwas unangenehm ist das Absetzen (siehe oben), aber da ich weiß, woher die Symptome kommen und dass sie vergehen, habe ich auch damit kein Problem.

Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr: 1958   Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm): 169   Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg): 65
Geschlecht: weiblich

Einträge zu Trevilor

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Bewertungsdurchschnitt

 

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:

Sie müssen angemeldet sein um selbst einen Kommentar zu verfassen.
Loggen Sie sich ein, oder registrieren Sie sich hier schnell und kostenlos.

Mitglied werden…

  • Gleichgesinnte kennen lernen
  • Antworten erhalten
  • Unterstützung finden
  • Anderen helfen
  • Wissen weiter geben
  • Umarmt werden und Mut machen
Anmelden
 
/External/redirect/url/http%253A%252F%252Fwww.gesuendernet.de%252F

Wichtiger Hinweis zu Gesundheitsthemen

Die Inhalte und Dienste auf sanego dienen der persönlichen Information und dem Austausch von Erfahrungen. Eine individuelle ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt. Alle Inhalte können in keinem Fall professionelle Beratung und Behandlung durch Ihren Arzt oder Apotheker ersetzen. Nehmen Sie keine Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt ein. Stellen Sie auch nicht die Einnahme verschriebener Medikamente ohne ärztliche Rücksprache ein.