Abhängigkeit bei Citalopram

Nebenwirkung Abhängigkeit bei Medikament Citalopram

Insgesamt haben wir 1345 Einträge zu Citalopram. Bei 1% ist Abhängigkeit aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 7 von 1345 Erfahrungsberichten zu Citalopram wurde über Abhängigkeit berichtet.

Wir haben 7 Patienten Berichte zu Abhängigkeit bei Citalopram.

Prozentualer Anteil 43%57%
Durchschnittliche Größe in cm167186
Durchschnittliches Gewicht in kg6477
Durchschnittliches Alter in Jahren3246
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,1922,56

Citalopram wurde von Patienten, die Abhängigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Citalopram wurde bisher von 27 sanego-Benutzern, wo Abhängigkeit auftrat, mit durchschnittlich 7,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Abhängigkeit bei Citalopram:

 

Citalopram für Depressionen, Schmerzen (chronisch) mit Hautprobleme, Pickel, Abhängigkeit, Depression

Seit 2,5 J nehme ich 2x Targin 20/10 täglich. Grund: LWS-OP 2005, nach sequestriertem BSV. Schmerzen sind weitestgehend damit zu beherrschen. Nebenwirkungen: Hautprobleme (juckende, kleine, schwer abheilende Pickel), Abhängigkeit und eine, seit Anfang 2010 behandlungsbedürftige, schwere Depression. Die Depression wird mit den o. a. Medikamenten behandelt und ist jetzt gut im Griff. Größte Sorgen macht mir die Abhängigkeit von TARGIN. Habe 2x versucht das Medikament ausschleichend abzusetzen. Die Schmerzen kamen mit voller Intensität zurück, und was ich sehr bedenklich finde: Es gab erhebliche Entzugserscheinungen --> Unruhe, Gähnen, labile Psyche (gereizt), Spannungsgefühl im Unterkiefer, Unbehagen auf der Haut (Kleidung wird als störend empfunden). 12 Std. Einnahme-Intervalle reichen heute nicht mehr aus. Nach 8-10 Std. setzen die Entzugserscheinungen voll ein. Passiert das in der Nacht, werde ich zu versch. Uhrzeiten wach. Nach Einnahme einer Tablette sind die Entzugserscheinungen innerhalb von 30-45 Min. verschwunden. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und wie...

Targin bei Schmerzen (chronisch); Citalopram bei Depressionen; Elontril 150 mg bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TarginSchmerzen (chronisch)2 Jahre
CitalopramDepressionen6 Monate
Elontril 150 mgDepressionen5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 2,5 J nehme ich 2x Targin 20/10 täglich. Grund: LWS-OP 2005, nach sequestriertem BSV. Schmerzen sind weitestgehend damit zu beherrschen.

Nebenwirkungen: Hautprobleme (juckende, kleine, schwer abheilende Pickel), Abhängigkeit und eine, seit Anfang 2010 behandlungsbedürftige, schwere Depression. Die Depression wird mit den o. a. Medikamenten behandelt und ist jetzt gut im Griff.

Größte Sorgen macht mir die Abhängigkeit von TARGIN. Habe 2x versucht das Medikament ausschleichend abzusetzen. Die Schmerzen kamen mit voller Intensität zurück, und was ich sehr bedenklich finde: Es gab erhebliche Entzugserscheinungen --> Unruhe, Gähnen, labile Psyche (gereizt), Spannungsgefühl im Unterkiefer, Unbehagen auf der Haut (Kleidung wird als störend empfunden).

12 Std. Einnahme-Intervalle reichen heute nicht mehr aus. Nach 8-10 Std. setzen die Entzugserscheinungen voll ein. Passiert das in der Nacht, werde ich zu versch. Uhrzeiten wach. Nach Einnahme einer Tablette sind die Entzugserscheinungen innerhalb von 30-45 Min. verschwunden.

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und wie geht ihr damit um?

LG Old Joe

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Oxycodon, Naloxon, Citalopram, Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1956 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Extreme Schlafstörungen, Anspannung, Notfallmedikament, Stimmungszusammenbrüche, Depression, Borderline-Störung, Angststörungen, Schlafstörungen, Unruhe, PTBS mit Sensibilitätsstörungen, Abhängigkeit

Seit ca. 2 Jahren bekomme ich (mit kurzer Unterbrechung) Promethazin (zur Zeit 50mg). Die Dosis ist vielleicht zu gering, denn bis ich müde werde dauert es Stunden, Ängste gehen kaum weg und auch die Unruhe ist nicht schnell weg. Wenn ich dann aber ruhiger werde und zur Ruhe komme, ist der Schlaf meist einigermaßen gut, ab und zu auch sehr gut. Citalopram bekomme ich seit ca. 1 Jahr, zur Zeit 15mg (waren mal 10mg, mal 20mg). Verträglichkeit ist eigentlich recht gut, allerdings weiß ich nicht so recht ob es wirklich an dem Medikament liegt, dass es mir manchmal etwas besser geht, oder ob es schlicht daran liegt, dass die Psychotherapie Fortschritte macht. Meine Einbrüche habe ich manchmal trotzdem noch, ebenso die Stimmungsschwankungen. Tavor bekomme ich nur als Notfallmedikament, dann in 1-2mg. Es bringt meist schon eine Besserung und die Nebenwirkungen sind nicht gewichtiger als die Wirkung, trotzdem ist es nicht wirklich zu empfehlen, da es Suchtpotenzial hat. Wenn dann nur in Notsituationen und nicht dauerhaft! Für Menschen mit Suchtproblematik manchmal wohl weniger geeignet,...

Promethazin bei Angststörungen, Schlafstörungen, Unruhe, Borderline-Störung, PTBS; Citalopram bei Depression, Borderline-Störung; Tavor bei Anspannung, Notfallmedikament, Stimmungszusammenbrüche; Remestan bei Extreme Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PromethazinAngststörungen, Schlafstörungen, Unruhe, Borderline-Störung, PTBS50 Jahre
CitalopramDepression, Borderline-Störung15 Jahre
TavorAnspannung, Notfallmedikament, Stimmungszusammenbrüche1 Tage
RemestanExtreme Schlafstörungen20 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ca. 2 Jahren bekomme ich (mit kurzer Unterbrechung) Promethazin (zur Zeit 50mg). Die Dosis ist vielleicht zu gering, denn bis ich müde werde dauert es Stunden, Ängste gehen kaum weg und auch die Unruhe ist nicht schnell weg. Wenn ich dann aber ruhiger werde und zur Ruhe komme, ist der Schlaf meist einigermaßen gut, ab und zu auch sehr gut.
Citalopram bekomme ich seit ca. 1 Jahr, zur Zeit 15mg (waren mal 10mg, mal 20mg). Verträglichkeit ist eigentlich recht gut, allerdings weiß ich nicht so recht ob es wirklich an dem Medikament liegt, dass es mir manchmal etwas besser geht, oder ob es schlicht daran liegt, dass die Psychotherapie Fortschritte macht. Meine Einbrüche habe ich manchmal trotzdem noch, ebenso die Stimmungsschwankungen.
Tavor bekomme ich nur als Notfallmedikament, dann in 1-2mg. Es bringt meist schon eine Besserung und die Nebenwirkungen sind nicht gewichtiger als die Wirkung, trotzdem ist es nicht wirklich zu empfehlen, da es Suchtpotenzial hat. Wenn dann nur in Notsituationen und nicht dauerhaft! Für Menschen mit Suchtproblematik manchmal wohl weniger geeignet, wobei ich phasenweise auch eine Suchtproblematik aufweise, die sich aber nicht unbedingt auf sucht-fördernde Mittelchen bezieht.
Remestan wirkt manchmal nach Stunden, manchmal überhaupt nicht - je nach Anspannung und Unruhe schlafe ich trotzdem nicht oder nicht viel. Für manche Menschen ist es eventuell nützlich zu wissen, dass es irgendwie empfindungsmäßige Nebenwirkungen hat (komisches Mundgefühl, andere Empfindungen sind auch irgendwie anders), wobei so etwas bei mir nicht wichtig ist, solange es wirkt und die Nebenwirkungen nicht bedrohlich sind, keine bleibenden Schäden hinterlassen oder gar tödlich.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Promethazin, Citalopram, Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, generalisierte Angststörung mit Libidoverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Abhängigkeit, Absetzerscheinungen, Schwindel, Erektionsstörungen

Ich litt mehr als 4 Jahre lang an einer schweren generalisierten Angststörung und Depressionen, traute mich aber nicht, Psychopharmaka einzunehmen und ließ mich somit auch nicht behandeln. Ein Selbstversuch mit Johanniskraut (Jarsin) blieb erfolglos. Als ich schließlich kurz vor dem Suizid stand, dachte ich mir, jetzt ist es auch schon egal, ich versuche es - Ich ging zu einem Neurologen, der mir Pram (Wirkstoff Citalopram) verschrieben hat. Ich sollte mit 10mg beginnen und nach 2 Wochen auf 20mg steigern. Übervorsichtig wie ich bin, begann ich lieber mit 5mg (eine viertel Tablette), erhöhte nach 2 Wochen auf 10mg und nach weiteren 3 oder 4 Wochen schließlich auf 20mg. Dieses Medikament hat mir mein Leben zurückgegeben! (Das hat aber auch seinen Preis, und ich rede hier nicht von Geld...) Schon nach einer Woche mit 5mg merkte ich, dass sich etwas verändert. Es gab immer wieder kleine Momente, in denen ich mich besser fühlte, und diese Momente wurden immer häufiger und länger. Nach insgesamt 3 Wochen, davon zwei mit 5mg und einer mit 10mg war ich wie neugeboren. Ich war...

Citalopram bei Depression, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, generalisierte Angststörung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt mehr als 4 Jahre lang an einer schweren generalisierten Angststörung und Depressionen, traute mich aber nicht, Psychopharmaka einzunehmen und ließ mich somit auch nicht behandeln. Ein Selbstversuch mit Johanniskraut (Jarsin) blieb erfolglos. Als ich schließlich kurz vor dem Suizid stand, dachte ich mir, jetzt ist es auch schon egal, ich versuche es - Ich ging zu einem Neurologen, der mir Pram (Wirkstoff Citalopram) verschrieben hat. Ich sollte mit 10mg beginnen und nach 2 Wochen auf 20mg steigern. Übervorsichtig wie ich bin, begann ich lieber mit 5mg (eine viertel Tablette), erhöhte nach 2 Wochen auf 10mg und nach weiteren 3 oder 4 Wochen schließlich auf 20mg.

Dieses Medikament hat mir mein Leben zurückgegeben!
(Das hat aber auch seinen Preis, und ich rede hier nicht von Geld...)

Schon nach einer Woche mit 5mg merkte ich, dass sich etwas verändert. Es gab immer wieder kleine Momente, in denen ich mich besser fühlte, und diese Momente wurden immer häufiger und länger. Nach insgesamt 3 Wochen, davon zwei mit 5mg und einer mit 10mg war ich wie neugeboren. Ich war wieder der Mensch, der ich viele Jahre zuvor einmal war. Keine Ängste, keine Depressionen, ich fühlte mich einfach gut, konnte wieder am Leben teilhaben und mich über die schönen Dinge des Alltags freuen. Es ging dann zwar wieder ein wenig bergab, als ich dann aber schließlich auf 20mg erhöht habe, blieb ich stabil.

Ich nehme Citalopram jetzt seit ziemlich genau 5 Jahren, und hatte seither keine ernsthaften und längerfristigen psychischen Probleme mehr, so lange ich die Tabletten nahm (für das große Aber siehe weiter unten).

Nebenwirkungen:
Nach Beginn der Einnahme und nach jeder Dosissteigerung für ca. 1 Woche sehr heftige Kopfschmerzen, ein unangenehmer Druck auf der Brust, ca. 2-3 Wochen lang zeitweise Übelkeit und mäßiger Schwindel. All diese Nebenwirkungen verschwanden nach spätestens 3-4 Wochen vollständig.
Eine sehr unangenehme Nebenwirkung blieb jedoch dauerhaft bestehen - massive sexuelle Störungen bis hin zur beinahe völligen Impotenz. Eine Erektion kommt zwar meist zustande, vergeht dann aber häufig "währenddessen" zusammen mit der Lust, zum Höhepunkt kommt es nur selten und wenn dann nach sehr langer, teils stundenlanger "Arbeit", und selbst das ist dann eher eine Erleichterung, dass es endlich vorbei ist. Insgesamt hat Sex nichts angenehmes und befriedigendes mehr.
Mein Gewicht hat sich durch die Einnahme des Medikaments nicht merklich verändert.

Eine weitere sehr bedeutsame Nebenwirkung sind die sogenannten Absetzsymptome, wie man sie beschönigend nennt, um so unangenehme Wörter wie Abhängigkeit oder Sucht zu vermeiden. Tatsache ist, ich bin von Citalopram schwerst abhängig, und komme nicht mehr davon los. Ich habe mittlerweile 4 Reduktionsversuche von 20 auf 10mg hinter mir, alle sind gescheitert, an ein völliges Absetzen ist nicht im Traum zu denken. Zuletzt habe ich es 4 qualvolle Monate lang mit 10mg ausgehalten, bis ich schließlich völlig am Ende und praktisch nicht mehr lebensfähig war, somit den vierten Versuch für Gescheitert erklärt und eines morgens wieder 20mg eingeworfen habe. 10 Stunden später waren alle Beschwerden wie weggeblasen.
Es handelt sich dabei NICHT um ein Wiederauftreten der ursprünglichen Krankheit, wie auch oft behauptet wird. Die Beschwerden sind überwiegend körperlicher Natur und unterscheiden sich zum Teil erheblich von denen, gegen die ich das Medikament damals bekommen habe.

Das Beschwerdebild bei Reduktion (ich habe es auch schon mit 15 statt 20mg versucht, klappte auch nicht) verläuft bei mir immer im gleichen Muster:
-2-3 Tage nach der Dosisreduktion Nervosität und Unruhe, gleichzeitig aber auch leichte Euphorie, insgesamt gute Stimmung und Bewegungsdrang
-Nach 1-2 Wochen Angstzustände vergleichbar mit denen vor der Einnahme, Verwirrtheit und "neben mir stehen", nicht mehr klar Denken können
-Nach insgesamt 3-4 Wochen Besserung, es geht mir für einige Wochen gut, und ich glaube schon fast, es geschafft zu haben
-einige Wochen später, ca. 8 Wochen nach der Dosisreduktion, allmähliches Auftreten von körperlichen Beschwerden, die an eine Erkältung oder Grippe erinnern: Kopfschmerzen, Erkältungsgefühl ("Schnupfengefühl" mit Brennen in der Nase, ev. leichte Halsschmerzen, Abgeschlagenheit...) am besten vergleichbar mit dem Tag bevor eine Erkältung ausbricht, nur dass die vermutete Erkältung nie kommt und der "kurz-vor-der-Grippe-Zustand" anhält
-Diese Beschwerden hören nicht mehr auf und steigern sich im Laufe der darauffolgenden Wochen. Irgendwann fühle ich mich, als hätte ich 40 Grad Fieber, der Kopf platzt mir beinahe, bin schwerkrank und komme kaum noch aus der Wohnung; jede kleinste Bewegung oder körperliche Tätigkeit ist eine fürchterliche Qual, ich bin praktisch nicht mehr Lebensfähig. Jede Untersuchung beim Arzt ergibt keinen Befund, ich bin körperlich kerngesund.
-Egal wie lange ich diesen Zustand versuche zu ertragen, es wird nicht besser, sondern mit jedem Tag schlimmer.
-Länger als 4 Monate habe ich es bislang nicht ausgehalten und schließlich aufgegeben. Sobald ich die alte Dosis wieder einnehme, ist der Spuk nach spätestens 24 Stunden vorbei und ich fühle mich wieder fit.

Wie es derzeit aussieht, hat mich also Citalopram von meinen Ängsten und Depressionen erlöst, und ich kann wieder ein normales Leben leben. Der Preis dafür ist wohl, dass ich gezwungen bin das Medikament mein restliches Leben lang einzunehmen, und mich dazu von meiner Potenz zu verabschieden.
Eventuell gibt es eine Möglichkeit eines stationären Entzugs bzw. Entgiftung, vielleicht gibt es auch ein anderes Medikament, mit dem sich die Citalopramsucht bekämpfen lässt. Trotzdem würde ich rückblickend sagen, dass sich die Einnahme in meinem Fall gelohnt hat.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depressionen, Alkoholabhängigkeit mit Abhängigkeit

Nach längererBehandlung mit Diazepam war ich davon abhängig.Musste daraufhin 4 Wochen Stationär entgiftet werden.Das ging relativ gut und ich habe seitdem keine Nebenwirkungen mehr.

Diazepam bei Alkoholabhängigkeit; Citalopram biomo bei Depressionen; Doneurin; Dominal forte

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DiazepamAlkoholabhängigkeit12 Monate
Citalopram biomoDepressionen8 Monate
Doneurin8 Monate
Dominal forte10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach längererBehandlung mit Diazepam war ich davon abhängig.Musste daraufhin 4 Wochen Stationär entgiftet werden.Das ging relativ gut und ich habe seitdem keine Nebenwirkungen mehr.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Diazepam, Citalopram, Prothipendyl

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):193 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depressionen, Borderline-Störung, Schlafstörung mit Gewichtszunahme, Abhängigkeit, Lethargie, Kreislaufbeschwerden, Unruhe, Absetzerscheinungen, Übelkeit, Schwindel, Sehstörungen, Blutdruckanstieg, Mundtrockenheit

Nebenwirkung Seroquel: starke Gewichtszunahme, starke Abhängigkeit (bereits nach einer Woche Anwendung), Lethargie, Kreislaufprobleme/-zusammenbrüche; Nebenwikrung Tavor: keine Nebenwirkung Citalopram ratiopharm: nur bei Beginn der Therapie: starke Unruhe; nur bei Absetzen der Therapie: starke Unruhe, Schwindel, Unwohlsein, schlechte Reaktionszeit, unscharf Sehen, Mundtrockenheit, wie in Watte gepackt; Nebenwirkunge Citalopram: nur bei Beginn der Therapie: sehr starke Uhruhe, Schwindel, Übelkeit, unscharfes Sehen, Blutdrucksteigerung, Nervösität, Mundtrockenheit; Nebenwikungen beim Absetzen: innere Unruhe, Unwohlsein, Entzugserscheinungen;

Seroquel bei Schlafstörung, Borderline-Störung; Tavor Taps bei Schlafstörung, Borderline-Störung; Citalopram-ratiopharm bei Depressionen, Borderline-Störung; Citalopram bei Depressionen, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelSchlafstörung, Borderline-Störung270 Tage
Tavor TapsSchlafstörung, Borderline-Störung3 Tage
Citalopram-ratiopharmDepressionen, Borderline-Störung270 Tage
CitalopramDepressionen, Borderline-Störung450 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkung Seroquel: starke Gewichtszunahme, starke Abhängigkeit (bereits nach einer Woche Anwendung), Lethargie, Kreislaufprobleme/-zusammenbrüche;
Nebenwikrung Tavor: keine
Nebenwirkung Citalopram ratiopharm: nur bei Beginn der Therapie: starke Unruhe; nur bei Absetzen der Therapie: starke Unruhe, Schwindel, Unwohlsein, schlechte Reaktionszeit, unscharf Sehen, Mundtrockenheit, wie in Watte gepackt;
Nebenwirkunge Citalopram: nur bei Beginn der Therapie: sehr starke Uhruhe, Schwindel, Übelkeit, unscharfes Sehen, Blutdrucksteigerung, Nervösität, Mundtrockenheit; Nebenwikungen beim Absetzen: innere Unruhe, Unwohlsein, Entzugserscheinungen;

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin, Lorazepam, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Schmerzen (akut), Magenbeschwerden, Psychische Labilität, Stimmungsschwankungen mit Müdigkeit, Abhängigkeit

Tramal am Tag geht gar nicht, da sie eine einschläfernde wirkung haben Tavor macht sehr schnell abhängig, haben zwar sehr gut geholfen, aber man kommt nach der langen Zeit, die ich sie genommen habe nur schlecht davon weg Citalopram ist für mich ganz gut, man sieht doch mehr farbe als man denkt (nicht soviel schwarz/weiß) Mirtazapin erfüllt seinen Zweck sehr gut, man kann endlich mal wieder zur ruhe finden und nachts schlafen Pantoprazol nehme ich schon sehr lange, habe langsam das gefühl sie wirken gar nicht mehr, magen-darmschmerzen werden wieder mehr :-( habe aber bei den benannten medikamenten keinerlei nebenwirkungen

Lorazepam bei Psychische Labilität; Citalopram bei Stimmungsschwankungen; Mirtazapin bei Psychische Labilität; Pantoprazol bei Magenbeschwerden; Tramal bei Schmerzen (akut)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LorazepamPsychische Labilität1 Jahre
CitalopramStimmungsschwankungen9 Monate
MirtazapinPsychische Labilität5 Monate
PantoprazolMagenbeschwerden4 Jahre
TramalSchmerzen (akut)4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Tramal am Tag geht gar nicht, da sie eine einschläfernde wirkung haben
Tavor macht sehr schnell abhängig, haben zwar sehr gut geholfen, aber man kommt nach der langen Zeit, die ich sie genommen habe nur schlecht davon weg
Citalopram ist für mich ganz gut, man sieht doch mehr farbe als man denkt (nicht soviel schwarz/weiß)
Mirtazapin erfüllt seinen Zweck sehr gut, man kann endlich mal wieder zur ruhe finden und nachts schlafen
Pantoprazol nehme ich schon sehr lange, habe langsam das gefühl sie wirken gar nicht mehr, magen-darmschmerzen werden wieder mehr :-(

habe aber bei den benannten medikamenten keinerlei nebenwirkungen

Eingetragen am  als Datensatz 44947
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Citalopram, Mirtazapin, Pantoprazol, Tramadol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Schlafstörungen, Depressionen, Alkoholabhängigkeit mit Abhängigkeit

Binn von Diazepam abhängig geworden . Musste deswegen Stationär entgiftet werden .

Diazepam bei Alkoholabhängigkeit; Doneurin bei Depressionen; Citalopram biomo bei Depressionen; Dominal forte bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DiazepamAlkoholabhängigkeit12 Monate
DoneurinDepressionen20 Monate
Citalopram biomoDepressionen8 Monate
Dominal forteSchlafstörungen20 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Binn von Diazepam abhängig geworden . Musste deswegen Stationär entgiftet werden .

Eingetragen am  als Datensatz 33276
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Diazepam, Citalopram, Prothipendyl

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):193 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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