Aggressivität bei Amitriptylin

Nebenwirkung Aggressivität bei Medikament Amitriptylin

Insgesamt haben wir 282 Einträge zu Amitriptylin. Bei 2% ist Aggressivität aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 7 von 282 Erfahrungsberichten zu Amitriptylin wurde über Aggressivität berichtet.

Wir haben 7 Patienten Berichte zu Aggressivität bei Amitriptylin.

Prozentualer Anteil 71%29%
Durchschnittliche Größe in cm165183
Durchschnittliches Gewicht in kg6195
Durchschnittliches Alter in Jahren3131
Durchschnittlicher BMIin kg/m222,6728,38

Amitriptylin wurde von Patienten, die Aggressivität als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Amitriptylin wurde bisher von 11 sanego-Benutzern, wo Aggressivität auftrat, mit durchschnittlich 5,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Aggressivität bei Amitriptylin:

 

Amitriptylin für Depression mit Mundtrockenheit, Herzrasen, Schwindel, Ohrensausen, Verstopfung, Aggressivität

Ich war zum ersten mal bei einem Psychiater wegen meines Stimmungswechsel. Ich nahm die Tabl. Amitriptyliln neuraxpharm 25mg auf anraten des Psychaters immer 1 Std. vor Schlafengehen ein. Ich habe sehr gut geschlafen aber war danach tagsüber derart müde war noch wesentlich antriebsloser als vorher.Ich habe die Tab. dann nachm. 3.00Uhr genommen, die Tagesmüdigkeit hat sich nicht gebessert. Habe furchtbaren trockenen Mund bekommen, Herzrasen, Schwindel, Ohrensausen, Verstopfung bin zum Teil aggressiv geworden und gegen Depression keinerlei Hilfe. Ich habe diese jetzt abgesetzt. Leider muß ich noch 1 ganze Wo warten bis der Arzt aus dem Urlaub kommt. Schlecht vom Arzt einfach etwas zu verschreiben ohne Nachfrage der Verträglichkeit. Mein nächster Termin wäre erst im März gewesen.

Amitriptylin 25mg bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylin 25mgDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war zum ersten mal bei einem Psychiater wegen meines Stimmungswechsel. Ich nahm die Tabl. Amitriptyliln neuraxpharm 25mg auf anraten des Psychaters immer 1 Std. vor Schlafengehen ein. Ich habe sehr gut geschlafen aber war danach tagsüber derart müde war noch wesentlich antriebsloser als vorher.Ich habe die Tab. dann nachm. 3.00Uhr genommen, die Tagesmüdigkeit hat sich nicht gebessert. Habe furchtbaren trockenen Mund bekommen, Herzrasen, Schwindel, Ohrensausen, Verstopfung bin zum Teil aggressiv geworden und gegen Depression keinerlei Hilfe. Ich habe diese jetzt abgesetzt. Leider muß ich noch 1 ganze Wo warten bis der Arzt aus dem Urlaub kommt. Schlecht vom Arzt einfach etwas zu verschreiben ohne Nachfrage der Verträglichkeit. Mein nächster Termin wäre erst im März gewesen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Neuralgie, Neuralgie und andere starke Schmerzen mit Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Aggressivität, Nasenbluten, Absetzerscheinungen

Lyrica, ein Antidepressiva, habe ich ca. 2,5 Jahre eingenommen gegen die Schmerzen der Neuralgie. In der Einstellungsphase hatte ich Schwindel, Übelkeit und starke Müdigkeit, die dann nach ca. 3 Monaten vorbeigingen. Dann musste ich ständig die Dosis erhöhen weil die Wirkung nicht mehr ausreichte. Nach 2 Jahren und 3 Monaten hatte ich dann schlagartig ca. 50% der aufgelisteten Nebenwirkungen, die im Beipackzettel erwähnt wurden. Die Nebenwirkungen die mich am schlimmsten belastet haben waren die sehr starke Aggressivität (ich habe wegen nichtigen Gründen schon ziemlichen Aufstand teilweise gemacht und mir deswegen mehrere Freundschaften fast kaputt gemacht) und das ständige starke Nasenbluten, teilweise habe ich eine Tassenfüllung (Fassungsvermögen ca. 250 ml) bei einem einizigem Nasenbluten verloren. Und wenn man das mehrmals täglich hat, dann schwächt das doch sehr. Habe das Lyrica dann, vorallem wegen dem Nasenbluten, von einem auf den anderen Tag abgesetzt, die erste Woche passierte nichts, aber die 2te und 3te Woche hatte ich starke Ganzkörperschmerzen. Also, wenn...

Lyrica bei Neuralgie; Tilidin bei Neuralgie und andere starke Schmerzen; Tramadol bei Neuralgie und andere starke Schmerzen; Amitriptylin bei Neuralgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LyricaNeuralgie-
TilidinNeuralgie und andere starke Schmerzen12 Jahre
TramadolNeuralgie und andere starke Schmerzen14 Jahre
AmitriptylinNeuralgie2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Lyrica, ein Antidepressiva, habe ich ca. 2,5 Jahre eingenommen gegen die Schmerzen der Neuralgie.
In der Einstellungsphase hatte ich Schwindel, Übelkeit und starke Müdigkeit, die dann nach ca. 3 Monaten vorbeigingen.
Dann musste ich ständig die Dosis erhöhen weil die Wirkung nicht mehr ausreichte.
Nach 2 Jahren und 3 Monaten hatte ich dann schlagartig ca. 50% der aufgelisteten Nebenwirkungen, die im Beipackzettel erwähnt wurden.
Die Nebenwirkungen die mich am schlimmsten belastet haben waren die sehr starke Aggressivität (ich habe wegen nichtigen Gründen schon ziemlichen Aufstand teilweise gemacht und mir deswegen mehrere Freundschaften fast kaputt gemacht) und das ständige starke Nasenbluten, teilweise habe ich eine Tassenfüllung (Fassungsvermögen ca. 250 ml) bei einem einizigem Nasenbluten verloren. Und wenn man das mehrmals täglich hat, dann schwächt das doch sehr. Habe das Lyrica dann, vorallem wegen dem Nasenbluten, von einem auf den anderen Tag abgesetzt, die erste Woche passierte nichts, aber die 2te und 3te Woche hatte ich starke Ganzkörperschmerzen. Also, wenn absetzen, dann empfehle ich, dann stufenweise und nicht abruppt.
Und dann bin ich Zwecks Lyrica bei Wikipedia auf Folgendes gestoßen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pregabalin
Da steht, dass Pregabalin (der Wirkstoff von Lyrica) GESUNDHEITSSCHÄDIGEND ist und auch noch ÄTZEND wirkt.
Hallo? Das verschreiben Ärzte und das wird von der Arzneimittelbehörde zugelassen?
Wollen die uns denn überhaupt gesund sehen oder wollen die bloß Profit machen?
Ich denke eher, dass die Profit machen möchten, denn eine 100er-Schachtel zu je 100mg pro Kapsel kostet die Krankenkasse jedes Mal 181,18 Euro.
Ich möchte hier keine Gegenwerbung gegen das Medikament machen, ich möchte nur darüber aufklären. (Bei Gabapentin, wovon ich aber nur 1 Kapsel genommen habe, da mich dieses Medikament für mehr als 24 Stunden komplett aus den Latschen gehauen hat verhält sich das übrigens ähnlich mit dem gesundheitsschädigendem Einfluss.)

Zu dem Tilidin und Tramadol kann ich sagen, dass diese Medikamente sehr gut wirken bei mir und auch sehr gut verträglich sind, also bei den Beiden habe ich keinerlei Nebenwirkungen.

Zu dem Wirkstoff Amitryptillin, was ja ein Antidepressivum ist, habe ich auch mal versuchsweise gegen die Schmerzen der Neuralgie verschrieben bekommen. Habe ich allerdings nur insgesammt eine Tablette von eingenommen, dann ich ziemliche Halluzinationen kurz nach der Einnahme bekommen habe.

Seitdem lehne ich für mich übrigens jegliche Antidepressiva ab, da die trizyklischen Antidepressiva (worunter auch das Amitryptillin gehört) den gleichen Wirkmechanismus haben und somit auch zu den gleichen Nebenwirkungen führen können und MAO-Hemmer darf ich auf Grund meiner Asthmamedikamente nicht einnehmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Pregabalin, Naloxon, Tilidin, Tramadol, Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression, Schlafstörungen mit Realitätsverlust, Alpträume, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Schlaflosigkeit, Panikattacken, Herzrasen, Aggressivität

Nehme seit ca. 1,5 jahren immer Abends 15 mg Mirtazapin. Als für mich schlimme Nebenwirkungen sind Realitätsverlust, schlimme Alpträume, starke Müdigkeit und Konzentrationsschwäche aufgetreten. Nach Info an meinen Therapeuten wechselte dieser von heut auf morgen das Präparat. Sollte Mirtazapin einfach weglassen und stattdessen eine kleine dosis amitriptylin einnehmen. Nach einnahme traten unruhe, schlaflosikkeit, panikattacken auf. War die ganze nacht wach und bin durch die wohnung gegeistert Hatte zudem noch Herzrasen.War sogar am nächsten tag noch total hippelig und aufgedreht.wie als wenn ich mir irgendwelche drogen reingeschmissen hätte.Auf arbeit war ich komischer weisse auch fit. Wurde im laufe des nachmittags dann etwas ruhiger. konnte trotzdem weiterhin nicht schlafen. Mein körper war müde aber mein kopf hellwach. Ich wollte schlafen konnte aber nicht. Schaffte es dann doch ne halbe stunde zu schlafen. Doch als ich aufwachte war es die hölle. Hatte voll die panikattacken, Stimmungsschwankungen und selbstmordgedanken. Bin total durchgedreht. Ich war nur noch am heulen...

Amitriptylin bei Depression, Schlafstörungen; Mirtazapin bei Depression, Schlafstörungen; Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression, Schlafstörungen1 Tage
MirtazapinDepression, Schlafstörungen2 Jahre
CitalopramDepression9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit ca. 1,5 jahren immer Abends 15 mg Mirtazapin. Als für mich schlimme Nebenwirkungen sind Realitätsverlust, schlimme Alpträume, starke Müdigkeit und Konzentrationsschwäche aufgetreten. Nach Info an meinen Therapeuten wechselte dieser von heut auf morgen das Präparat. Sollte Mirtazapin einfach weglassen und stattdessen eine kleine dosis amitriptylin einnehmen.
Nach einnahme traten unruhe, schlaflosikkeit, panikattacken auf. War die ganze nacht wach und bin durch die wohnung gegeistert Hatte zudem noch Herzrasen.War sogar am nächsten tag noch total hippelig und aufgedreht.wie als wenn ich mir irgendwelche drogen reingeschmissen hätte.Auf arbeit war ich komischer weisse auch fit.
Wurde im laufe des nachmittags dann etwas ruhiger. konnte trotzdem weiterhin nicht schlafen. Mein körper war müde aber mein kopf hellwach. Ich wollte schlafen konnte aber nicht. Schaffte es dann doch ne halbe stunde zu schlafen. Doch als ich aufwachte war es die hölle. Hatte voll die panikattacken, Stimmungsschwankungen und selbstmordgedanken. Bin total durchgedreht. Ich war nur noch am heulen und konnte nicht mehr aufhören. In meinem kopf waren nur noch schlimme schlechte gedanken. Ich konnte nicht mehr klar denken und war ein völlig anderer mensch. Meine Stimmungsschwankungen wechselten minütlich von Trauer auf Wut. In meiner wut habe ich mir letztendlich die arme aufgeritzt.Ich hatte solche agressionen gegen mich und gegen andere das ich zu allem fähig gewesen wäre. War kurz vorm Selbstmord. Ich war zu diesem zeitpunkt am ende. foür mich hatte mein leben keine perspektive mehr.
Das Drama dauerte noch bis zum nächsten morgen an. Nachdem ich geistig und körperlich vom weinen und den gedanken so ausgebrannt war, sass ich einfach nur apathisch auf dem boden und habe nicht mehr auf ansprache reagiert. Ich stand wörtlich unter schock. Könnte trotz der erschöpfung immer noch nicht schlafen
Ein bekannter der dann verständigt wurde hat mich dann ins krankenhaus gefahren wo ich ein medikament zur beruhigung gespritzt bekommen habe.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin, Mirtazapin, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Antriebsstörungen depression mit Aggressivität, Persönlichkeitsveränderung

Verhaltensveränderung ich wurde Bösartig und noch viel Launischer als je zuvor ich stritt mit allem und jedem. Kurzum eine Erfahrung die ich nicht nochmal machen möchte.

Amitriptylin bei Antriebsstörungen depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinAntriebsstörungen depression14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Verhaltensveränderung ich wurde Bösartig und noch viel Launischer als je zuvor ich stritt mit allem und jedem. Kurzum eine Erfahrung die ich nicht nochmal machen möchte.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Gewichtszunahme, Angstzustände, Aggressivität, Gleichgültigkeit, Herzrhythmusstörungen, Alkoholunverträglichkeit

Habe A aufgrund chronischer Schmerzen (Kopf, Gesicht, unerklärliche Zahnbeschwerden, uvm) mir einhergehenden extremst schweren Depressionen, Angstzuständen und Schlafstörungen verschrieben bekommen. Gewicht: Damals wog ich 46 Kilo und der Neurologe sagte mir, ich würde sicher so um die 5 Kilo zunehmen. Was mein Idealgewicht gewesen wäre, also nicht schlimm. So ca 2 Monate später wog ich 70 Kilo ... Ich konnte tun was ich wollte und nahm immer weiter zu. Ich hatte IMMER (!) Hunger, wenn ich nichts zu essen bekam fing ich an zu weinen oder wurde extremst aggressiv. Brachte das zuerst gar nicht mit dem Medikament in Verbindung, bis ich bemerkte das in der Schmerzklinik wirklich jeder er A nahm .... fett war. da ich dort Wochenlang in Jogginghose rumlief, fiel mir auch erst beim anziehen einens kleides auf, das nichts mehr passte und ich da schon ca 10 Kilo mehr hatte.Naja soviel dazu. Gegen die Schlafprobleme: hat es total gut geholfen. die erste Tablette hat mich bereits ausgeknockt, aber das war durchaus erwünscht. erst wirkten sie wie schlaftabletten, später nicht mehr...

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchmerzen (chronisch)-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe A aufgrund chronischer Schmerzen (Kopf, Gesicht, unerklärliche Zahnbeschwerden, uvm) mir einhergehenden extremst schweren Depressionen, Angstzuständen und Schlafstörungen verschrieben bekommen.

Gewicht:
Damals wog ich 46 Kilo und der Neurologe sagte mir, ich würde sicher so um die 5 Kilo zunehmen. Was mein Idealgewicht gewesen wäre, also nicht schlimm. So ca 2 Monate später wog ich 70 Kilo ... Ich konnte tun was ich wollte und nahm immer weiter zu. Ich hatte IMMER (!) Hunger, wenn ich nichts zu essen bekam fing ich an zu weinen oder wurde extremst aggressiv. Brachte das zuerst gar nicht mit dem Medikament in Verbindung, bis ich bemerkte das in der Schmerzklinik wirklich jeder er A nahm .... fett war. da ich dort Wochenlang in Jogginghose rumlief, fiel mir auch erst beim anziehen einens kleides auf, das nichts mehr passte und ich da schon ca 10 Kilo mehr hatte.Naja soviel dazu.

Gegen die Schlafprobleme:
hat es total gut geholfen. die erste Tablette hat mich bereits ausgeknockt, aber das war durchaus erwünscht. erst wirkten sie wie schlaftabletten, später nicht mehr so krass einschlafanstoßend, aber ich konnte immernoch jede Nacht durchschlafen. Musste es aber nicht, konnte auch nachts wach bleiben zum lernen oder feiern. Später habe ich die einnahme auf morgens verlegt, da sich das Zeug mit Alkohol ÜBERHAUPT nicht vertragen hat. War nach 4 Gläsern Wein total betrunken und extremst aggressiv.

Ansonsten hat sich nach mehrere Monaten eine gleichgültige Haltung breitgemacht. Zu allem im Leben. Mir war vieles total egal. Nur leider die Schmerzen nicht die für mich nach wie vor schrecklich waren.

Ich träumte fast jede Nacht davon jemanden zu schlagen, umzubringen usw., das war etwas erschreckend, aber ich konnte schlafen, das war die Hauptsache.

Gegen die Angstzustände hat es nicht viel gebracht, eher im Gegenteil, da mein Ruhepuls mit A. auf durchschnittlich 110 lag, was ja etwas sehr hoch ist.

Habe anfangs 25eine Woche bekommen, dann eine Woche 50, dann 75. Dann wurden in einer Klinik von heute auf morgen '(warum weiß ich bis heute nicht) 25 abgesetzt, dann nochmal 25. Wahrscheinlich besser so, sonst wäre ich ein Walross geworden.

Nach 9 Monaten wollte ich es absetzten, wesentlich (!) langsamer als verordnet, mit Tropfen, aber wurde extrem weinerlich usw, bevor die Depression zurück kam bin ich dann auf ein anderes Medikament umgestiegen.

Schmerzen (und daraufhin Depressionen) wurden durch eine ärztliche Behandlung besser, jedoch nicht durch das Medikament. Würde trotzdem empfehlen es bei Schmerzen zu versuchen, vielen Leuten hilft es dagegen ja! Man muss es ja nicht so lange wie ich weiter durchnehmen, wenn es nichts bringt. aber damals hatte ich keine Ahnung vn Medikamenten und er Neurologe sagte mir "ich müsse das jetzt mein ganzes leben lang nehmen und es gäbe keine Alternative".

Eingetragen am  als Datensatz 71466
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Migräne mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Halluzinationen, Schwindel, Kreislaufbeschwerden, Appetitsteigerung, Konzentrationsschwierigkeiten, Aggressivität

Ich nehme jetzt eine Woche lang Amitriptylin meine Migräne sind zwar nur noch leicht, dennoch täglich. ich bin die ganze zeit müde. es wird von tag zu tag schlimmer. ich bin an manchen tagen froh mich überhaupt zum aufstehen überreden zu können. ich fühle mich kraftlos und ausgezerrt habe jetzt eine Art Verfolgungswahn bekommen. fühle mich von allem und jedem beobachtet. habe das Gefühl stimmen zu hören wo keine sind. mir ist schwindelig und ich bekomme manchmal Blackouts, wenn ich 3 Meter laufe. hab ich das Gefühl ich bekomme einen Herzanfall oder wäre einen Marathon gelaufen. habe durchgehend Hunger selbst wenn ich grade was gegessen habe. kann mich auf nichts konzentrieren und schlafe bei der Arbeit ein sogar manchmal im laufen. ich muss dauernd auf die Toilette und hab verstärkte Aggressionsschwankungen kann kaum einen klaren Gedanken fassen und glaube das ich depressiv werde

Amitriptylin bei Migräne

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinMigräne7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme jetzt eine Woche lang Amitriptylin meine Migräne sind zwar nur noch leicht, dennoch täglich. ich bin die ganze zeit müde. es wird von tag zu tag schlimmer. ich bin an manchen tagen froh mich überhaupt zum aufstehen überreden zu können. ich fühle mich kraftlos und ausgezerrt habe jetzt eine Art Verfolgungswahn bekommen. fühle mich von allem und jedem beobachtet. habe das Gefühl stimmen zu hören wo keine sind. mir ist schwindelig und ich bekomme manchmal Blackouts, wenn ich 3 Meter laufe. hab ich das Gefühl ich bekomme einen Herzanfall oder wäre einen Marathon gelaufen. habe durchgehend Hunger selbst wenn ich grade was gegessen habe. kann mich auf nichts konzentrieren und schlafe bei der Arbeit ein sogar manchmal im laufen. ich muss dauernd auf die Toilette und hab verstärkte Aggressionsschwankungen kann kaum einen klaren Gedanken fassen und glaube das ich depressiv werde

Eingetragen am  als Datensatz 57073
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für Angststörungen, Schlafstörungen, Wahnvorstellungen, Depressionen, Schmerzen (chronisch), posttraumatische Belastungsstörung mit Reizbarkeit, Aggressivität, Euphorie, Benommenheit, Müdigkeit, Suizidgedanken

Fluoxetin: Reizbarkeit, Aggressivität Amitriptylin: Euphorie, gedämpfte Wahrnehmung Diazepam: andauernde Müdigkeit (das gefühl denn ganzen Tag schlafen zu können), Bewusstseinstrübung, Suizidgedanken

Fluoxetin bei posttraumatische Belastungsstörung; Amitriptylin bei Depressionen, Schmerzen (chronisch); Diazepam bei Angststörungen, Schlafstörungen, Wahnvorstellungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Fluoxetinposttraumatische Belastungsstörung6 Monate
AmitriptylinDepressionen, Schmerzen (chronisch)2 Monate
DiazepamAngststörungen, Schlafstörungen, Wahnvorstellungen1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Fluoxetin: Reizbarkeit, Aggressivität
Amitriptylin: Euphorie, gedämpfte Wahrnehmung
Diazepam: andauernde Müdigkeit (das gefühl denn ganzen Tag schlafen zu können), Bewusstseinstrübung, Suizidgedanken

Eingetragen am  als Datensatz 34521
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin, Amitriptylin, Diazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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