Nebenwirkung bei Medikament

Aggressivität bei Ospolot

Insgesamt haben wir 24 Einträge zu Ospolot. Bei 38% ist Aggressivität aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 9 von 24 Erfahrungsberichten zu Ospolot wurde über Aggressivität berichtet.

Wir haben 9 Patienten Berichte zu Aggressivität bei Ospolot.

Prozentualer Anteil 33% 67%
Durchschnittliche Größe in cm 134 128
Durchschnittliches Gewicht in kg 38 30
Durchschnittliches Alter in Jahren 16 12
Durchschnittlicher BMI in kg/m2 18,69 17,77

Ospolot wurde von Patienten, die Aggressivität als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Ospolot wurde bisher von 7 sanego-Benutzern, wo Aggressivität auftrat, mit durchschnittlich 7,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Aggressivität bei Ospolot:

 

Ospolot für Epilepsie mit Depression, Aggressivität, Antriebslosigkeit, Verwirrtheit, Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Atembeschwerden, Suizidgedanken, Schmerzen im Brustkorb, Kribbeln

meine tochter hat seit 2005 epilepsie.falsche medikamente und nicht erkennen der form zwang mich dazu die klinik zu wechseln.2010 wurde dann rolando erkannt und mit ospolot behandelt.sie ist jetzt 13 jahre,hochgeradig depressiv,aggressiv,antriebslos und manchmal total verwirrt.sie hat an gewicht stark durch heißhungerattacken , zugenommen.größe 1.62cm,gew 60kg.weitere nebenwirkungen:atmungsprobleme,brustkorbschmerzen,ticks,suizidgedanken,selbstverletzung,kribbeln am ganzem körper.bin eine löwenmutter und habe die ausreden vom arzt satt.er will nicht hinnehmen,das auch eltern recht haben,und sich schlau machen.brauche keinen doktortitel um zu wissen,das meine tochter starke nebenwirkungen hat.im märz werde ich den arzt mit dem gesetzbuch besuchen und darauf bestehen,das ospolot abgesetzt werden soll.meine tochter hat seit fast 2jahren keine anfälle mehr.jetzige dosierung:morgens 50mg,mittags 50mg, abends 100mg. mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Konzentrationsstörungen, Appetitlosigkeit

Hallo, mein Sohn ist mittlerweile 4,5 Jahre alt und 2011 auffällig an einer schwereren Art der Epilepsie erkrankt, zudem in der Entwicklung auch erst auf einem Stand eines 2-3 Jährigen Kindes.

Nebenwirkungen hin oder her... Welches Medikament hat keine Nebenwirkungen??? Naja man kann froh sein wenn man mit Ospolot die Anfälle in den Griff bekommt, da diese noch am wenigsten Nebenwirkungen und die beste Verträglichkeit bieten (natürlich auch da mit ausnahmen).

Unser Sohn litt erstmals an einem Fieberkrampf und drei Monate später an dem großen und schweren Grand-Mal-Anfall. Er wurde unter Vorbehalt erstmal auf Ospolot eingestellt, da man es Kindern verabreichen darf, auch unter 8 Jahren.

Die Nebenwirkungen die auftreten können wurden uns auch beschrieben. Wir hatten nur anfänglich diese Nebenwirkungen wie: Appetittlosigkeit, Konzentrationsstörungen und Aggressivität berichten können.
Die Appetittlosigkeit war darauf zurückzuführen, das wir dem kleinen damals versucht haben irgendwie die Tablette in ihm hinein zu bekommen. Gar nicht mal so einfach. Mit etwas Schokolade konnten wir den extrem bitteren Geschmackt übertünchen.
Die Konzentrationsstörung ist und bleibt weiterhin, 1. welches Kleinkind kann sich schon länger wie 20 Minuten konzentrieren, vor allem wenn es etwas machen soll, was ihm absolut nicht im geringsten Interressiert.
Die Aggressivität haben wir erstmal richtig damals im KH erlebt und dazu sage ich heute, welcher Erwachsene reagiert nicht mit Aggressivität oder zurück ziehen, wenn auf einmal alles anders wird????
Ein Kind kann das nicht verarbeiten. Seit dem wir den Alltag danach endlich wieder hatten und wir dann auch nicht mehr in 14 Tagen 8 Arztbesuche hinter uns bringen mussten, ging auch die Aggression weg.
Weil wie soll ein Kind das verpacken, wenn es für den Erwachsenen mit Sicherheit auch nervig ist und jeder möchte dann noch was von einem????

Ironie mal bei Seite...

Uns wurde von vorneherein gesagt, das die Neurologin sich selber nicht sicher sei, wie lange wir überhaupt mit diesem Medikament klar kommen. Da sich die Epilepsie nicht wie bei anderen Kindern später rauswachsen wird, hatte man uns schon darauf vorbereitet, das wir Zeit nah auf ein anderes Medikament umstellen müssten.

Wir sind gut mit Ospolot 50 mg ausgekommen. Anfangsdosierung war 0,5-0-0,5 bis Enddosis nach 3 Wochen 1-0-1. Nach dieser Einstellung waren die Nebenwirkungen auch nicht mehr vorhanden. es mussten und müssen immer noch der Medikamentenspiegel im Blut alle drei Monate überprüft werden. Er hatte nur leichte und unregelmäßig Absencen. Nach 9 Monaten wurde die Dosis erhöht aus 1,5-0-1,5 weil doch mehr Absencen aufgetreten sind. Die Schlussdosierung war vor der Medikamentenumstellung auf knapp 15mg/kg Körpergewicht also 2-0-2. Wir sind bis Dato sehr gut damit gefahren und haben hauptsächlich Aggressivität feststellen können, wenn wir jegliche Arzttermine und Entwicklungsteste zeitnah bei einander hatten. Und im nachhinein der Kindergarten da auch nicht ganz unschuldig war an unserer jetzigen Situation. Wir haben in eine Intergrative Einrichtung gewechselt und siehe da das Kind macht endlich Fortschritte. Er redet mehr, lernt soziales Verhalten, weil er nicht ausgeschlossen wird, mit den Worten, "Du kannst das nicht du bist KRANK"!!!

Im letzten Jahr mussten wir von Ospolot leider weg, da die Absencen häufiger geworden sind und wir teilweise Rückschläge sowie auch stehenbleiben der Entwicklung beobachten mussten.
Ich hatte mit der Neurologin per Telefon über unsere Beobachtung gesprochen und auch wenn vorher schon was gewesen wäre, sie hätte was ändern wollen und hat es also auch. Donnerstags angerufen (auf den weg in verlängerte Wochenende) Montags Termin mit EEG und alles was sonst auch dazu gehört und prompt sofort und mit reichlicher Überlegung neues Medikament bekommen ( Apydan Extent 300mg)

Nun haben wir ein Off-Label-Produkt, d.h., wir mussten unterschreiben, das es dem Kind verabreicht werden darf, da es für Kinder nicht zugelassen ist. Aber auch das klappt mittlerweile ganz gut. mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Konzentrationsstörungen, Kribbel in den Armen, Herzschmerzen, Schlafstörungen

Hallo, Ospolot ist eigentlich okay.Mein Sohn ist fast 10 und nimmt Ospolot seit fast 2 Jahren. Doch im ersten Jahr traten jedemenge Nebenwirkungen auf. Aggression, Konzentrationsstörungen,kribbeln in den Armen, starke Herzstiche ( die machen mir am meisten Sorgen ), Luftschnappen, Schlafstörungen ?, eigentlich alles was man im Beipackzettel findet. Die Angstzustände waren am Anfang sehr stark, z.B Atomkrieg, Gas aus Feuerzeug, das Mama was passiert usw. Alle Nebenwirkungen haben nach gelassen, wir haben die Dosis mal runter und dann wegen erneuter Anfälle wieder raufgesetzt. Er war 1 Jahr anfallsfrei, nun hatte er wieder 2 Anfälle. Ich gebe dann Diazepam 10mg als flüssiges Zäpfchen und der Anfall ist nach wenigen Sekunden vorbei. Wahrscheinlich müssen wir, wegen der Entwicklung und Gewichtszunahme, die Dosis erhöhen.
90 Minuten Krampfanfall, wie bei der Dame im Forum ist absolut unaktzeptabel und gefährlich für Ihr Kind, lassen Sie sich Diazepam verschreiben. mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Wahrnehmungsstörungen, Parästhesien

Die Einnahme von Ospolot gestaltet sich relativ einfach. Die Tabletten sind recht klein und mit ausreichend Flüssigkeit einfach einzunehmen.
Die angekündigten Nebenwirkungen wie Müdigkeit usw. sind ausgeblieben. Sogar das Gegenteil war der Fall. Extreme Reizbarkeit, üble Laune, Agressivität war zu verzeichnen. Die Haut der Arme kribbelt unaufhörlich und fordert regelmäßige Kratzattacken hervor, die nicht eher enden bis die Haut aufgekratzt ist und blutet (wie man es von der Neurodermitis kennt). Wahrnehmungsstörungen sind aufgetreten (Einnässen in der Nacht usw.). mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Schlafstörungen

Aggressivität, Schlafprobleme (Durchschlafen), mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Müdigkeit, Aggressivität, Konzentrationsstörungen

Hallo meine Tochter hat mit 5 Epileptische Anfälle gehabt ..sie hat morgens und abends 1 x Ospolot genommen. Sie wurde immer davon sehr müde konnte sich später in der Schule nicht mehr konzentrieren und war sehr aggressiv. Als sie 9 war wollte sie diese Tabletten patu nicht mehr nehmen ich habe dann nachgegeben und immer Angst gehabt aber Gott sei Dank ist nie wieder ein Anfall aufgetreten bis heute und sie ist mittlerweile 20 !!!! Ich würde es aber jedem raten nicht ohne einen Arzt das Medikament abzusetzen. mehr…

 

Ospolot für Rolando Epilepsie mit Konzentrationsstörungen, Dyskalkulie, Ticks, Aggressivität, Appetitsteigerung

Unser Sohn (fast 11 jahre) nimmt Ospolot seit 8 Jahren. Seine Konzentration schwankt stark, er hat Teilleistungsstörungen, Dyskalkulie, Ticks/Zwänge, in den ersten jahren Agressivität, schlechte Zähne, starken Appetit, Übelkeit nach Sport-bekommt man aber gut mit Osteopathie in den Griff...ist sehr zu empfehlen bei Epilepsiekindern ! mehr…

 

Ospolot für ADHS, Epilepsie mit Kopfschmerzen, Müdigkeit, Sprachstörungen, Konzentrationsstörungen, Aggressivität, Sehstörungen, Brustschmerzen

Kopfschmerzen, erhöhtes Schlafbedürfnis, Artikulationsstörungen, verwaschene Aussprache, Stoßatmung, rasches Ermüden, Herabsetzung der Konzentration, geringere Impulskontrolle, dadurch erhöhte Aggressivität, Enge in der Brust, mangelnde Blickfixierung (Focussierung), weicher Stuhl, mehr…

Ospolot wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Ospolot, Osoplot, Ospolot:, ospolot 50 mg, OSPOLOT 50MG, Ospolot 50, ospolt, Ospolot 25 mg

alles über Aggressivität
alles über das Medikament Ospolot

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