Nebenwirkung bei Medikament

Aggressivität bei Ospolot

Insgesamt haben wir 25 Einträge zu Ospolot. Bei 40% ist Aggressivität aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 10 von 25 Erfahrungsberichten zu Ospolot wurde über Aggressivität berichtet.

Wir haben 10 Patienten Berichte zu Aggressivität bei Ospolot.

Prozentualer Anteil 30% 70%
Durchschnittliche Größe in cm 134 128
Durchschnittliches Gewicht in kg 38 29
Durchschnittliches Alter in Jahren 16 11
Durchschnittlicher BMI in kg/m2 18,69 17,15

Ospolot wurde von Patienten, die Aggressivität als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Ospolot wurde bisher von 8 sanego-Benutzern, wo Aggressivität auftrat, mit durchschnittlich 7,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Aggressivität bei Ospolot:

 

Ospolot für Epilepsie mit Depression, Aggressivität, Antriebslosigkeit, Verwirrtheit, Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Atembeschwerden, Suizidgedanken, Schmerzen im Brustkorb, Kribbeln

meine tochter hat seit 2005 epilepsie.falsche medikamente und nicht erkennen der form zwang mich dazu die klinik zu wechseln.2010 wurde dann rolando erkannt und mit ospolot behandelt.sie ist jetzt 13 jahre,hochgeradig depressiv,aggressiv,antriebslos und manchmal total verwirrt.sie hat an gewicht stark durch heißhungerattacken , zugenommen.größe 1.62cm,gew 60kg.weitere nebenwirkungen:atmungsprobleme,brustkorbschmerzen,ticks,suizidgedanken,selbstverletzung,kribbeln am ganzem körper.bin eine löwenmutter und habe die ausreden vom arzt satt.er will nicht hinnehmen,das auch eltern recht haben,und sich schlau machen.brauche keinen doktortitel um zu wissen,das meine tochter starke nebenwirkungen hat.im märz werde ich den arzt mit dem gesetzbuch besuchen und darauf bestehen,das ospolot abgesetzt werden soll.meine tochter hat seit fast 2jahren keine anfälle mehr.jetzige dosierung:morgens 50mg,mittags 50mg, abends 100mg. mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Konzentrationsstörungen, Appetitlosigkeit

Hallo, mein Sohn ist mittlerweile 4,5 Jahre alt und 2011 auffällig an einer schwereren Art der Epilepsie erkrankt, zudem in der Entwicklung auch erst auf einem Stand eines 2-3 Jährigen Kindes.

Nebenwirkungen hin oder her... Welches Medikament hat keine Nebenwirkungen??? Naja man kann froh sein wenn man mit Ospolot die Anfälle in den Griff bekommt, da diese noch am wenigsten Nebenwirkungen und die beste Verträglichkeit bieten (natürlich auch da mit ausnahmen).

Unser Sohn litt erstmals an einem Fieberkrampf und drei Monate später an dem großen und schweren Grand-Mal-Anfall. Er wurde unter Vorbehalt erstmal auf Ospolot eingestellt, da man es Kindern verabreichen darf, auch unter 8 Jahren.

Die Nebenwirkungen die auftreten können wurden uns auch beschrieben. Wir hatten nur anfänglich diese Nebenwirkungen wie: Appetittlosigkeit, Konzentrationsstörungen und Aggressivität berichten können.
Die Appetittlosigkeit war darauf zurückzuführen, das wir dem kleinen damals versucht haben irgendwie die Tablette in ihm hinein zu bekommen. Gar nicht mal so einfach. Mit etwas Schokolade konnten wir den extrem bitteren Geschmackt übertünchen.
Die Konzentrationsstörung ist und bleibt weiterhin, 1. welches Kleinkind kann sich schon länger wie 20 Minuten konzentrieren, vor allem wenn es etwas machen soll, was ihm absolut nicht im geringsten Interressiert.
Die Aggressivität haben wir erstmal richtig damals im KH erlebt und dazu sage ich heute, welcher Erwachsene reagiert nicht mit Aggressivität oder zurück ziehen, wenn auf einmal alles anders wird????
Ein Kind kann das nicht verarbeiten. Seit dem wir den Alltag danach endlich wieder hatten und wir dann auch nicht mehr in 14 Tagen 8 Arztbesuche hinter uns bringen mussten, ging auch die Aggression weg.
Weil wie soll ein Kind das verpacken, wenn es für den Erwachsenen mit Sicherheit auch nervig ist und jeder möchte dann noch was von einem????

Ironie mal bei Seite...

Uns wurde von vorneherein gesagt, das die Neurologin sich selber nicht sicher sei, wie lange wir überhaupt mit diesem Medikament klar kommen. Da sich die Epilepsie nicht wie bei anderen Kindern später rauswachsen wird, hatte man uns schon darauf vorbereitet, das wir Zeit nah auf ein anderes Medikament umstellen müssten.

Wir sind gut mit Ospolot 50 mg ausgekommen. Anfangsdosierung war 0,5-0-0,5 bis Enddosis nach 3 Wochen 1-0-1. Nach dieser Einstellung waren die Nebenwirkungen auch nicht mehr vorhanden. es mussten und müssen immer noch der Medikamentenspiegel im Blut alle drei Monate überprüft werden. Er hatte nur leichte und unregelmäßig Absencen. Nach 9 Monaten wurde die Dosis erhöht aus 1,5-0-1,5 weil doch mehr Absencen aufgetreten sind. Die Schlussdosierung war vor der Medikamentenumstellung auf knapp 15mg/kg Körpergewicht also 2-0-2. Wir sind bis Dato sehr gut damit gefahren und haben hauptsächlich Aggressivität feststellen können, wenn wir jegliche Arzttermine und Entwicklungsteste zeitnah bei einander hatten. Und im nachhinein der Kindergarten da auch nicht ganz unschuldig war an unserer jetzigen Situation. Wir haben in eine Intergrative Einrichtung gewechselt und siehe da das Kind macht endlich Fortschritte. Er redet mehr, lernt soziales Verhalten, weil er nicht ausgeschlossen wird, mit den Worten, "Du kannst das nicht du bist KRANK"!!!

Im letzten Jahr mussten wir von Ospolot leider weg, da die Absencen häufiger geworden sind und wir teilweise Rückschläge sowie auch stehenbleiben der Entwicklung beobachten mussten.
Ich hatte mit der Neurologin per Telefon über unsere Beobachtung gesprochen und auch wenn vorher schon was gewesen wäre, sie hätte was ändern wollen und hat es also auch. Donnerstags angerufen (auf den weg in verlängerte Wochenende) Montags Termin mit EEG und alles was sonst auch dazu gehört und prompt sofort und mit reichlicher Überlegung neues Medikament bekommen ( Apydan Extent 300mg)

Nun haben wir ein Off-Label-Produkt, d.h., wir mussten unterschreiben, das es dem Kind verabreicht werden darf, da es für Kinder nicht zugelassen ist. Aber auch das klappt mittlerweile ganz gut. mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Konzentrationsstörungen, Kribbel in den Armen, Herzschmerzen, Schlafstörungen

Hallo, Ospolot ist eigentlich okay.Mein Sohn ist fast 10 und nimmt Ospolot seit fast 2 Jahren. Doch im ersten Jahr traten jedemenge Nebenwirkungen auf. Aggression, Konzentrationsstörungen,kribbeln in den Armen, starke Herzstiche ( die machen mir am meisten Sorgen ), Luftschnappen, Schlafstörungen ?, eigentlich alles was man im Beipackzettel findet. Die Angstzustände waren am Anfang sehr stark, z.B Atomkrieg, Gas aus Feuerzeug, das Mama was passiert usw. Alle Nebenwirkungen haben nach gelassen, wir haben die Dosis mal runter und dann wegen erneuter Anfälle wieder raufgesetzt. Er war 1 Jahr anfallsfrei, nun hatte er wieder 2 Anfälle. Ich gebe dann Diazepam 10mg als flüssiges Zäpfchen und der Anfall ist nach wenigen Sekunden vorbei. Wahrscheinlich müssen wir, wegen der Entwicklung und Gewichtszunahme, die Dosis erhöhen.
90 Minuten Krampfanfall, wie bei der Dame im Forum ist absolut unaktzeptabel und gefährlich für Ihr Kind, lassen Sie sich Diazepam verschreiben. mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Konzentrationsschwierigkeiten, Aggressivität

Mein Sohn, (Autist) hatte alle 6 Monate von Anfang an, enorme Wachstumsschübe. Diese treten immer Dezember/Januar und Juli/August auf. Mit 3 Jahren hatte er dann in dieser Zeit 1x wöchentlich einen kleinen "Anfall". Das heißt, wenn er gerade saß, rutschte er plötzlich unter den Stuhl. sah sehr bleich aus und war für Minuten nicht ansprechbar und danach etwas orrientierungslos. Im EEG waren Spitzen zu sehen, die auf Epilepsie hin wiesen. Der Neurologe wollte meinen Sohn auf Ospelot einstellen. Ich sah damals keine Notwendigkeit, da ich diese Anfälle mit den Wachstumsschüben in Verbindung sah. Nun, der Arzt überredete mich, ohne wirklich über alles zu reden. Vertrauen war von meiner Seite keins da. Mit 4 Jahren fing ich bei meinem Sohn mit morgens 100 mg Ospelot an. Nach 3 Tagen musste ich ihm bereits morgens und abends 100 mg geben. Am 6. Tag morgens 100 mg und abends 200mg. Er war wie ausgewechselt. Er tobte, schrie und war aggressiv den ganzen Tag. Gespielt hat er nicht mehr. Er war total unkonzentriert und hörte nicht mehr. An der Straße sah ich mich oft mit ihm unter einem Auto liegen, weil er Gefahren nicht wahr nahm und sehr erheitert war, wenn ich ihn vor den Autos warnte und er mit Absicht vor Autos laufen wollte. Am 8. Tag sollte ich dann morgens und abends 200mg geben. Aber ich setzte die Tabletten langsam wieder ab und teilte dies dem Neurologen mit. Ich ging immer mit gemischten Gefühlen zu diesem Arzt, wirkliche Hilfe gab er uns nicht. Diese Besuche hätte ich uns sparen können.
An seiner Stelle war dann ein anderer Arzt, der dann von meinem Sohn die EEGs auswertete. Er hat meinen Sohn nie gesehen und gab aber in seinem Schreiben an die Kinderärztin die Meinung, das man unbedingt mit diesem Ospelot wieder anfangen muss. Und er forderte wieder ein Schlaf EEG.
Die Kinderärztin forderte mich auf, mich um einen Sohn zu kümmern und ihm auf jedem Fall dieses Ospelot zu geben. Schließlich sterben bei jedem Anfall Nervenzellen ab und ich wäre dann daran schuld. Ich war einfach fix und fertig und war schockiert über diese Vorgehensweise der Ärzte.
Ich sah nicht ein, wieder so eine schlimme Zeit mit meinem Sohn durchzumachen. Ich war so enttäuscht von den Ärzten.
Ich erklärte das alles meiner Heilpraktikerin und sie hatte die Idee, das ich mich ans Epilepsiezentrum in Klein-Wachau wende.
Nach einigen Formalitäten und einigen Wochen später, hatte ich mit meinem Sohn ein EEG dort. Danach waren wir noch bei einem Arzt. Ich merkte sofort, das dort alles ganz anders verläuft. Keiner schaut bei Behandlungen auf die Uhr. Alle sind sehr bemüht und strahlen Ruhe und Sicherheit aus. Ohne Warten kamen wir dann auch bei dem Arzt dran. Er nahm uns sehr ernst und ging auf mich und meine Gedanken und Ängste super ein. Ich fühlte mich dort super aufgehoben.
Auch er meinte, das es gut wäre dieses Ospelot zu geben. Er nahm meine Ängste und riet mir eine Stationäre Beobachtung bei der Einstellung.
Nach einigen Anträgen und ein halbes Jahr später war es so weit. Mein Sohn war dort 3 Wochen stationär. Man schlich mit 12mg das Ospelot ein und erhöhte nach vorsorglichen Bluttest die Menge. Er wurde rund um die Uhr betreut und beobachtet. Ihm wurde 2x ein Schlaf EEG angelegt, wo mein Sohn sogar Spaß dran hatte und alles geschehen ließ ! Mit viel Ruhe und Spaß legten die Schwestern das EEG an. Einfach super ! Kein Gegängel, keine Hektik. Sowas kannte ich bisher nicht.
Auch die 3x Blutabnehmen, steckte mein Sohn anstandslos weg. Er saß da und sah zu.
Nun ist er 6 Jahre und bekommt morgens und abends jeweils 75 mg Ospelot. Es ist super auf seinen Körper eingestellt. Das EEG sieht nun super aus.
Ich kann nur allen empfehlen, sich an ein Epilepsiezentrum zu wenden bei der Einstellung von Ospelot und ähnlichem.
Ich werde auch nur noch dort hin zum EEG mit meinem Sohn gehen. Das Schlaf EEG in einem halben Jahr, werden wir dort wieder stationär machen.
Ich fühlte mich nie zuvor so gut aufgehoben mit meinem Sohn. Dort nahm man mich und meine Sorgen und Gedanken sehr ernst. Dort habe ich mein Vertrauen in Ärzte wiedergefunden ! mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Wahrnehmungsstörungen, Parästhesien

Die Einnahme von Ospolot gestaltet sich relativ einfach. Die Tabletten sind recht klein und mit ausreichend Flüssigkeit einfach einzunehmen.
Die angekündigten Nebenwirkungen wie Müdigkeit usw. sind ausgeblieben. Sogar das Gegenteil war der Fall. Extreme Reizbarkeit, üble Laune, Agressivität war zu verzeichnen. Die Haut der Arme kribbelt unaufhörlich und fordert regelmäßige Kratzattacken hervor, die nicht eher enden bis die Haut aufgekratzt ist und blutet (wie man es von der Neurodermitis kennt). Wahrnehmungsstörungen sind aufgetreten (Einnässen in der Nacht usw.). mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Schlafstörungen

Aggressivität, Schlafprobleme (Durchschlafen), mehr…

 

Ospolot für Epilepsie mit Müdigkeit, Aggressivität, Konzentrationsstörungen

Hallo meine Tochter hat mit 5 Epileptische Anfälle gehabt ..sie hat morgens und abends 1 x Ospolot genommen. Sie wurde immer davon sehr müde konnte sich später in der Schule nicht mehr konzentrieren und war sehr aggressiv. Als sie 9 war wollte sie diese Tabletten patu nicht mehr nehmen ich habe dann nachgegeben und immer Angst gehabt aber Gott sei Dank ist nie wieder ein Anfall aufgetreten bis heute und sie ist mittlerweile 20 !!!! Ich würde es aber jedem raten nicht ohne einen Arzt das Medikament abzusetzen. mehr…

 

Ospolot für Rolando Epilepsie mit Konzentrationsstörungen, Dyskalkulie, Ticks, Aggressivität, Appetitsteigerung

Unser Sohn (fast 11 jahre) nimmt Ospolot seit 8 Jahren. Seine Konzentration schwankt stark, er hat Teilleistungsstörungen, Dyskalkulie, Ticks/Zwänge, in den ersten jahren Agressivität, schlechte Zähne, starken Appetit, Übelkeit nach Sport-bekommt man aber gut mit Osteopathie in den Griff...ist sehr zu empfehlen bei Epilepsiekindern ! mehr…

 

Ospolot für ADHS, Epilepsie mit Kopfschmerzen, Müdigkeit, Sprachstörungen, Konzentrationsstörungen, Aggressivität, Sehstörungen, Brustschmerzen

Kopfschmerzen, erhöhtes Schlafbedürfnis, Artikulationsstörungen, verwaschene Aussprache, Stoßatmung, rasches Ermüden, Herabsetzung der Konzentration, geringere Impulskontrolle, dadurch erhöhte Aggressivität, Enge in der Brust, mangelnde Blickfixierung (Focussierung), weicher Stuhl, mehr…

Ospolot wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Ospolot, Osoplot, Ospolot:, ospolot 50 mg, OSPOLOT 50MG, Ospolot 50, ospolt, Ospolot 25 mg

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