Medikament für Krankheit/Anwendungsgebiet

Amitriptylin für Schmerzen (chronisch)

Insgesamt haben wir 686 Einträge zu Schmerzen (chronisch). Bei 6% wurde Amitriptylin eingesetzt.

Kreisdiagramm Bei 39 von 686 Einträgen wurde Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) eingesetzt.

Wir haben 39 Patienten Berichte zu Schmerzen (chronisch) in Verbindung mit Amitriptylin.

Prozentualer Anteil 83%17%
Durchschnittliche Größe in cm166166
Durchschnittliches Gewicht in kg7289
Durchschnittliches Alter in Jahren4245
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,9727,22

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) auftraten:

Müdigkeit (20/39)
51%
Gewichtszunahme (10/39)
26%
Schwindel (8/39)
21%
Mundtrockenheit (6/39)
15%
Schwitzen (5/39)
13%
Sehstörungen (5/39)
13%
Übelkeit (5/39)
13%
Benommenheit (4/39)
10%
Verstopfung (4/39)
10%
Abgeschlagenheit (3/39)
8%
Angstzustände (3/39)
8%
Haarausfall (3/39)
8%
Konzentrationsstörungen (3/39)
8%
Kopfschmerzen (3/39)
8%
Zittern (3/39)
8%
Aggressivität (2/39)
5%
Antriebslosigkeit (2/39)
5%
Harnverhalt (2/39)
5%
keine Nebenwirkungen (2/39)
5%
Konzentrationsschwierigkeiten (2/39)
5%
Libidoverlust (2/39)
5%
Schlafstörungen (2/39)
5%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) liegen vor:

 

Amitriptylin für chronische Spannungskopfschmerzen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Stimmungsschwankungen, Kontaktlinsenunverträglichkeit

Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet. Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel! Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe. Die Tabletten haben mich total...

Amitriptylin bei chronische Spannungskopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronische Spannungskopfschmerzen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet.
Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel!

Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe.
Die Tabletten haben mich total müde und antriebslos gemacht. Hauptsächlich morgens fühlte ich mich wie "tot", was ich z.T. richtig schlimm fand. Ich war teilweise nicht in der Lage aufzustehen.
Zu Beginn der Therapie hatte ich eine starke Mundtrockenheit. War echt furchtbar; ohne Wasser neben dem Bett ging es gar nicht mehr. Das ist allerdings nach ca. 2-3 Monaten besser geworden.
Zudem hatte ich permanent die Nase "zu". Keinen Schnupfen oder sowas, aber Nase total verstopft. Kaum Riechen möglich. Habe sonst nie damit zu tun.
Trotz der tollen Erfahrung kopfschmerzfrei zu sein, hatte ich während der Behandlung starke psychische Tiefs, launiges, teils aggressives Verhalten (sonst nicht!).


Parallel aufgetreten sind bei mir eine Schilddrüsenentzündung mit Knötchenbildung sowie eine schlechte Verträglichkeit meiner Kontaktlinsen. Ob da ein Zusammenhang besteht - keine Ahnung.

Mein Fazit: Für mich hat sich die Therapie schon gelohnt, da ich aus meinem Kopfschmerzkreislauf raus gekommen bin. Eine wirkliche Alternative zu Amitriptylin gibt es nicht. Jetzt habe ich die TAbletten seit 2 Wochen abgesetzt und meine Kopfschmerzen häufen sich wieder etwas mehr. MAl abwarten. Mein Neurologe sagt, dass nach Absetzén (er empfiehlt übrigens eine längere Einnahmedauer als 7 Monate) eine Besserung zu vorher da sein sollte, leider kein Verschwinden. Für mich wäre es schon toll, wenn nur mal 1-2 Wochen im Monat Kopfschmerzen hätte.

Würde ich die Therapie noch einmal machen? Ich glaube NEIN! Trotz leichtem Erfolg sind mir persönlich die Nebenwirkungen (Gewicht, Depressionen, aggressives Verhalten, Alpträume, dunkle Gedanken, extreme Antrieblosigkeit, chronische Nasenverstopfung, Schwindel, starkes Schwitzen) einfach zu heftig. Insbesondere auch jetzt die Wirkungen nach dem Absetzen:

Abnehmen der Kilos eine psychische Qual; extreme Einschlafstörungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Schweißausbrüche - hoffe das geht bald vorbei.

Aber was, wenn ich wieder an dem Punkt anlange, wo mit den Kopfschmerzen nix mehr geht???

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Reizdarm-Syndrom, Koliken, Schmerzen (chronisch) mit Müdigkeit

Ich habe einen chronischen reizmagen und -Darm mit schwersten koliken bis zur Ohnmacht vor schmerzen Ich nahm tramal, tilidin, novalgin, omep,mebeverin,domperidon, uvm...erst alles einzelne, dann aus Verzweiflung alles zusammen. Ich war fast 2 Monate am Stück wegen koliken und stärksten durchfallen krankgeschrieben. Ein Freund sagte mir er habe gelesen das amitriptylin für die Behandlung von chronischen schmerzen und reizdarm zugelassen ist. Mein Hausarzt war nicht so begeistert mir ein Antidepressiva zu verschreiben, sagte jedoch einen Versuch sei es wert. Ich bin jetzt bei einer Dosis von 35 mg abends angekommen und könnte alle andren medis absetzten. Für den Notfall hab ich katadolon und domperidon da, falls doch mal n Schub mit ner kolik durch kommt Alles in allem komme ich super damit klar und habe null Nebenwirkungen, höchstens Müdigkeit was bei abendlicher Einnahme kein problem für mich ist. Ich kann endlich wieder befreit arbeiten :)

Amitriptylin bei Reizdarm-Syndrom, Koliken, Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinReizdarm-Syndrom, Koliken, Schmerzen (chronisch)6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe einen chronischen reizmagen und -Darm mit schwersten koliken bis zur Ohnmacht vor schmerzen
Ich nahm tramal, tilidin, novalgin, omep,mebeverin,domperidon, uvm...erst alles einzelne, dann aus Verzweiflung alles zusammen. Ich war fast 2 Monate am Stück wegen koliken und stärksten durchfallen krankgeschrieben.

Ein Freund sagte mir er habe gelesen das amitriptylin für die Behandlung von chronischen schmerzen und reizdarm zugelassen ist.
Mein Hausarzt war nicht so begeistert mir ein Antidepressiva zu verschreiben, sagte jedoch einen Versuch sei es wert.
Ich bin jetzt bei einer Dosis von 35 mg abends angekommen und könnte alle andren medis absetzten.
Für den Notfall hab ich katadolon und domperidon da, falls doch mal n Schub mit ner kolik durch kommt
Alles in allem komme ich super damit klar und habe null Nebenwirkungen, höchstens Müdigkeit was bei abendlicher Einnahme kein problem für mich ist.

Ich kann endlich wieder befreit arbeiten :)

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient und Krankenschwester
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Verstopfung, Gewichtszunahme, Haarausfall

Amitriptylin hat die Schmerzen erträglich gemacht und Nachts konnte ich gut schlafen . Verstopfungen traten sofort ein und Gewichtszunahme nach ein paar Wochen . Ich nehme dass Ami jetzt bestimmt schon 4 Jahre , ca. ein halbes Jahr nach Einnahmebeginn fing mein Haarausfall an . Ich war damit beim Arzt und er sagte es könnte nicht vom Ami sein . Zig Untersuchungen haben nichts ergeben. Hatte wunderschöne Naturlocken , jetzt habe ich kaum noch Haare und von der Lockenpracht Sieht man fast garnichts mehr . Bin super unglücklich darüber. Habe das Ami vor vier Tagen abgesetzt und bin gespannt wie sich das auf meine Haare auswirkt .

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchmerzen (chronisch)-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Amitriptylin hat die Schmerzen erträglich gemacht und Nachts konnte ich gut schlafen .
Verstopfungen traten sofort ein und Gewichtszunahme nach ein paar Wochen .
Ich nehme dass Ami jetzt bestimmt schon 4 Jahre , ca. ein halbes Jahr nach Einnahmebeginn fing mein Haarausfall an .
Ich war damit beim Arzt und er sagte es könnte nicht vom Ami sein .
Zig Untersuchungen haben nichts ergeben.
Hatte wunderschöne Naturlocken , jetzt habe ich kaum noch Haare und von der Lockenpracht Sieht man fast garnichts mehr . Bin super unglücklich darüber.
Habe das Ami vor vier Tagen abgesetzt und bin gespannt wie sich das auf meine Haare auswirkt .

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Erschöpfung, Müdigkeit

Nach Verdacht auf CRPS Typ I gegeben. Nach 3 - 4 Tagen Gewöhnungsphase vollkommen schmerzfrei. In der 1. Woche der Anwendung: Müdigkeit, Erschöpfung, anschließend beschwerdefrei.

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchmerzen (chronisch)3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach Verdacht auf CRPS Typ I gegeben.
Nach 3 - 4 Tagen Gewöhnungsphase vollkommen schmerzfrei.
In der 1. Woche der Anwendung: Müdigkeit, Erschöpfung, anschließend beschwerdefrei.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Gewichtszunahme, Müdigkeit

Wegen chronischer Schmerzen und Schlaflosigkeit habe ich 1,5 Jahre lang diese Medikament eingenommen. Schon nach wenigen Tagen war ich fast beschwerdefrei und könnte das erste Mal seit Jahren wieder eine Nacht durchschlafen, manchmal war ich morgens noch etwas müde. Von der Wirksamkeit bin ich also sehr zufrieden. allerdings habe ich in den 1,5 Jahren 20 kg zugenommen, was auch der Grund ist, warum ich es wieder abgesetzt habe. Sofort nach absetzten (ich habe nicht ausgeschlichen) waren 2 Tage später die Schmerzen und auch die Schlaflosigkeit wieder da. ansonsten hatte ich keine Nebenwirkungen und auch das plötzliche absetzten machte keine Probleme.

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchmerzen (chronisch)-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen chronischer Schmerzen und Schlaflosigkeit habe ich 1,5 Jahre lang diese Medikament eingenommen. Schon nach wenigen Tagen war ich fast beschwerdefrei und könnte das erste Mal seit Jahren wieder eine Nacht durchschlafen, manchmal war ich morgens noch etwas müde. Von der Wirksamkeit bin ich also sehr zufrieden. allerdings habe ich in den 1,5 Jahren 20 kg zugenommen, was auch der Grund ist, warum ich es wieder abgesetzt habe. Sofort nach absetzten (ich habe nicht ausgeschlichen) waren 2 Tage später die Schmerzen und auch die Schlaflosigkeit wieder da. ansonsten hatte ich keine Nebenwirkungen und auch das plötzliche absetzten machte keine Probleme.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Übelkeit, Benommenheit

Erstmal hatte ich mit 50 mg begonnen und mir war am nächsten Morgen leicht übel und ich hatte das Gefühl "neben mir zu stehen". Das gab sich nach und nach. Nach einigen Monaten verordnete der Arzt 75 mg, auch wieder vor dem Schlafen gehen einzunehmen. Ich konnte dadurch gegen meine chronischen Schmerzen und Fibromyalgie Schmerzmedikamente einsparen, sodass ich nicht jeden Tag Medikamte gegen die Schmerzen einnehme. Wie ursprünglich gedacht, hilft mir Amitriptylin nicht gegen die Schlafstörungen.

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchmerzen (chronisch)-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Erstmal hatte ich mit 50 mg begonnen und mir war am nächsten Morgen leicht übel und ich hatte das Gefühl "neben mir zu stehen". Das gab sich nach und nach.
Nach einigen Monaten verordnete der Arzt 75 mg, auch wieder vor dem Schlafen gehen einzunehmen.
Ich konnte dadurch gegen meine chronischen Schmerzen und Fibromyalgie Schmerzmedikamente einsparen, sodass ich nicht jeden Tag Medikamte gegen die Schmerzen einnehme.

Wie ursprünglich gedacht, hilft mir Amitriptylin nicht gegen die Schlafstörungen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1945 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):151 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Magenschutz, Nierenentlastung, hws syndrom, chronisches schmerzsyndrom mit Verwirrtheit, Konzentrationsstörungen, Übelkeit, Schwindel, Zittern, Abgeschlagenheit

verwirrt,unkonzentriert,unglaubliche übelkeit mit schwindel,zittern,niedergeschlagen,völlig aus dem lot.relativ gute schmerzdämmung ,jedoch unter diesen nebenwirkungen keine lebensqualität.sofort ohne rücksprache mit dem arzt abgesetzt.

Amitriptylin bei chronisches schmerzsyndrom; Diclo mono bei hws syndrom; ASS 100 bei Nierenentlastung; Omeprazol bei Magenschutz

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronisches schmerzsyndrom1 Tage
Diclo monohws syndrom7 Jahre
ASS 100Nierenentlastung2 Jahre
OmeprazolMagenschutz6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

verwirrt,unkonzentriert,unglaubliche übelkeit mit schwindel,zittern,niedergeschlagen,völlig aus dem lot.relativ gute schmerzdämmung ,jedoch unter diesen nebenwirkungen keine lebensqualität.sofort ohne rücksprache mit dem arzt abgesetzt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin, Diclofenac, Acetylsalicylsäure, Omeprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Trileptal für CHRONISCHE SCHMERZEN, CHRONISCHE SCHMERZEN mit Taubheitsgefühl, Sehstörungen, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Antriebsschwäche

Anwendung bei Chronische Schmerzen nach Flusssäureinhalation starkes Trunkenheitsgefühl, Sehstörungen (verschwommenes Sehen), Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Übelkeit,Kopfschmerzen, Müdigkeit, Antriebsschwäche

Trileptal bei CHRONISCHE SCHMERZEN; Amitriptylin bei CHRONISCHE SCHMERZEN

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrileptalCHRONISCHE SCHMERZEN17 Tage
AmitriptylinCHRONISCHE SCHMERZEN16 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anwendung bei Chronische Schmerzen nach Flusssäureinhalation

starkes Trunkenheitsgefühl, Sehstörungen (verschwommenes Sehen), Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Übelkeit,Kopfschmerzen, Müdigkeit, Antriebsschwäche

Eingetragen am  als Datensatz 2073
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin, Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für chronische Spannungskopfschmerzen mit Schwindel, Müdigkeit

Hallo ihr Lieben, ich habe Amitriptylin in Tropfenform (Neuraxpharm 40 mg) vor ca. 8 Wochen von meinem Neurologen aufgrund chronischer Spannungskopfschmerzen verschrieben bekommen. Habe mich nach Verschreibung in verschiedenen Foren, auch in diesem hier, durch alle Erfahrungsberichte, Erklärungen und sonstiges gelesen und war erstmal ziemlich verängstigt. Der Beipackzettel hat das Ganze auch nicht besser gemacht. Allerdings nehme ich eine relativ geringe Dosis (variabel zwischen 6-9 Tropfen, je nach Tagesform), weshalb ich die Nebenwirkungen als nicht zu stark angenommen habe. Nach dem ersten Morgen der Einnahme war mir schwindelig und ich war den ganzen Tag zittrig auf den Beinen. Mir wurden für die ersten 14 Tage davon abgeraten, Auto zu fahren. Generell darf ich aber ein Kfz führen, wenn ich mich gut genug fühle. Zusätzlich habe ich gelesen, dass viele davon stark zunehmen, weshalb ich mich im Fitnessstudio angemeldet habe, um dem vorzubeugen und meine Ernährung etwas umgestellt habe. Nun nach dieser Zeit, kann ich behaupten, dass ich von den (starken)...

Amitriptylin bei chronische Spannungskopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronische Spannungskopfschmerzen8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr Lieben,

ich habe Amitriptylin in Tropfenform (Neuraxpharm 40 mg) vor ca. 8 Wochen von meinem Neurologen aufgrund chronischer Spannungskopfschmerzen verschrieben bekommen.
Habe mich nach Verschreibung in verschiedenen Foren, auch in diesem hier, durch alle Erfahrungsberichte, Erklärungen und sonstiges gelesen und war erstmal ziemlich verängstigt. Der Beipackzettel hat das Ganze auch nicht besser gemacht.
Allerdings nehme ich eine relativ geringe Dosis (variabel zwischen 6-9 Tropfen, je nach Tagesform), weshalb ich die Nebenwirkungen als nicht zu stark angenommen habe.
Nach dem ersten Morgen der Einnahme war mir schwindelig und ich war den ganzen Tag zittrig auf den Beinen. Mir wurden für die ersten 14 Tage davon abgeraten, Auto zu fahren. Generell darf ich aber ein Kfz führen, wenn ich mich gut genug fühle. Zusätzlich habe ich gelesen, dass viele davon stark zunehmen, weshalb ich mich im Fitnessstudio angemeldet habe, um dem vorzubeugen und meine Ernährung etwas umgestellt habe.

Nun nach dieser Zeit, kann ich behaupten, dass ich von den (starken) Nebenwirkungen verschont worden bin. Natürlich werde ich nach Einnahme der Tropfen unglaublich müde, ich soll sie auch nur abends einnehmen, allerdings ist das für mich von Vorteil, da ich vorher nie durchschlafen konnte und so endlich wieder in Ruhe schlafen kann. Ich habe auch nicht zugenommen, bin sogar dabei mein Gewicht zu minimieren. Ich bin berufstätig und habe das Glück, von meinem Unternehmen sehr unterstützt zu werden. An schlechten Tagen machen mich die Tropfen auf gut Deutsch etwas "lahmarschig". Ich brauche für manche Dinge einfach länger als normal. Mein Vorgesetzter toleriert das und ich habe die Möglichkeit, früher zu gehen oder einen Tag krank zu machen wenn ich wirklich nicht für nötig halte.

Das Wichtigste von allem ist aber, ob meine Kopfschmerzen noch da sind. Ich hatte jahrelang vorher jeden Tag Kopfschmerzen, mal mehr, mal weniger starke, aber vorhanden waren sie immer. Mit Amitriptylin sind diese fast vollständing verschwunden. An wenigen Tagen im Monat habe ich noch welche, dass kann aber auch durch andere Faktoren, wie das Wetter oder meine Periode ausgelöst werden und selbst dann sind diese noch zu tolerieren.

Insgesamt ist das natürlich ein Medikament, dass man nicht leichtsinnig einnehmen sollte und sich dessen Auswirkungen bewusst sein sollte. Wenn man sich aber darauf einstellt und kleine Veränderungen in seiner Lebensweise vornimmt, kann man damit gut fahren und eine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität herbeiführen.

Eingetragen am  als Datensatz 60642
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für CHRONISCHE SCHMERZEN, CHRONISCHE SCHMERZEN mit Gewichtszunahme, Schwitzen

Gewichtszunahme 20kg ,Schwitzen

Amitriptylin bei CHRONISCHE SCHMERZEN; Oxygesic bei CHRONISCHE SCHMERZEN

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinCHRONISCHE SCHMERZEN4 Jahre
OxygesicCHRONISCHE SCHMERZEN2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme 20kg ,Schwitzen

Eingetragen am  als Datensatz 3685
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin, Oxycodon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):106
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für chronisches schmerzsyndrom mit Allergische Hautreaktion, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitsteigerung

Bekam nach zwei Tagen Einnahme einen lustigen Ausschlag (Nesselsucht), der den ganzen Körper betraf. Nach Einnahme von Allergietabletten wurde es besser, die Haut ist aber nach wie vor sehr, sehr trocken und gereizt. Nahm es nur sehr kurz deshalb sind folgende Symptome evt. nicht repräsentativ? Müde, schlapp, ständiges Hungergefühl.

Amitriptylin bei chronisches schmerzsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronisches schmerzsyndrom3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bekam nach zwei Tagen Einnahme einen lustigen Ausschlag (Nesselsucht), der den ganzen Körper betraf. Nach Einnahme von Allergietabletten wurde es besser, die Haut ist aber nach wie vor sehr, sehr trocken und gereizt.
Nahm es nur sehr kurz deshalb sind folgende Symptome evt. nicht repräsentativ? Müde, schlapp, ständiges Hungergefühl.

Eingetragen am  als Datensatz 2533
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für chronisches schmerzsyndrom mit Schwindel, Juckreiz, Mundtrockenheit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Verstopfung, Harnverhalt, Koordinationsschwierigkeiten, Müdigkeit

Vorab Diagnosen: * morbide Adipositas (BMI 53) * arterielle Hypertonie * Astma bronchiale * COPD * Cox- und Gonarthrose bds * Hüftdsplasie * rezidivierende Migräne * Zustand nach multiplen NPP (Bandscheibenvorfälle) ('98, '99, '03, '12) * chron. Lumboischalgie * degerneratives Wirbelsäulensyndrom * Multiallergie * steatosis hepatis * Zustand nach Hinterwandinfarkt ('07) * latente Hypothyreose * Zustand nach medikamentös induzierter Pankreatitis DD billiär bei Cholecystolithiasis ('14) * Z.n. Gallenstein (selbständiger Abgang) * Z.n. Ganglioresektion Handgelenken bds ('98 rechts, '09 links) * neu aufgetretenes Ganglion Handgelenk links ('16) * Z.n. Appendektomie ('91), Entfernung der Rachenmandel ('94) Tonsillektomie (ca '05) Medikamente: * Lyrika 150mg 1-0-1 * Palexia 200mg 1-0-1 * Nebivolol 5mg 1-0-0 * Pantoprazol 40mg 1-0-1 * Amiriptylin 25mg 0-0-1 * Multivitamin a-z 1-0-0 * Vitamin B Komplex 0-0-1 * Dekristol 20000 1x wöchentlich * Berotec 150 Dosieraerosol bei Bedarf * Torem 10mg bei Bedarf Allergien: * Pollen: Linde, Birke, Hasel, Gräser,...

Amitriptylin bei chronisches schmerzsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronisches schmerzsyndrom7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vorab
Diagnosen:
* morbide Adipositas (BMI 53)
* arterielle Hypertonie
* Astma bronchiale
* COPD
* Cox- und Gonarthrose bds
* Hüftdsplasie
* rezidivierende Migräne
* Zustand nach multiplen NPP (Bandscheibenvorfälle) ('98, '99, '03, '12)
* chron. Lumboischalgie
* degerneratives Wirbelsäulensyndrom
* Multiallergie
* steatosis hepatis
* Zustand nach Hinterwandinfarkt ('07)
* latente Hypothyreose
* Zustand nach medikamentös induzierter Pankreatitis DD billiär bei Cholecystolithiasis ('14)
* Z.n. Gallenstein (selbständiger Abgang)
* Z.n. Ganglioresektion Handgelenken bds ('98 rechts, '09 links)
* neu aufgetretenes Ganglion Handgelenk links ('16)
* Z.n. Appendektomie ('91), Entfernung der Rachenmandel ('94) Tonsillektomie (ca '05)
Medikamente:
* Lyrika 150mg 1-0-1
* Palexia 200mg 1-0-1
* Nebivolol 5mg 1-0-0
* Pantoprazol 40mg 1-0-1
* Amiriptylin 25mg 0-0-1
* Multivitamin a-z 1-0-0
* Vitamin B Komplex 0-0-1
* Dekristol 20000 1x wöchentlich
* Berotec 150 Dosieraerosol bei Bedarf
* Torem 10mg bei Bedarf
Allergien:
* Pollen: Linde, Birke, Hasel, Gräser, Getreide, Beifuß, etc
* Tierhaare: Hunde, Katzen, Pferde, Ziegen, Schafe, etc
* Milben: Hausstaub 1+2
* Nahrungsmittel: Edelschimmel, Meeresfrüchte, Citrusfrüchte,
* Kontaktstoffe: Klebstoffe, Latex, Desinfektionsmittel, Paprikaextrakt (Rheumasalben) Capsaicin, etc
* Medikamente: Roxytromizin (Penicillin- bisher nur einmalige Reaktion, Medikamentenname nicht bekannt),Opiate, Propofol, Fentanyl, Oxigesic, Tramal, Valeron, Novalgin,
Amitriptylin wurde bei einem Krankenhausaufenthalt, wegen eines Magengeschwürs nach Magenbypassanlage und davon unabhängigen Schmerzen im rechten Thorax hinten, verordnet.
Eine Diagnostik dieser Schmerzen wurde von den behandelnden Ärzten nur widerwillig vorgenommen. Röntgen- Thorax und EKG blieben ohne Befund, weswegen mir gesagt wurde, dass diese Schmerzen wohl Teil meines chron. Schmerzsyndroms sein müssen bzw meine "Gedanken dafür verantwortlich wären". Dass die Schmerzen aber erst 3 Wochen zuvor entstanden, und immer noch als akut anzusehen gewesen wären, wurde nicht berücksichtigt. Ebenso wurden Informationen, wie die "Zufalls-Diagnose" einer Ärztin, die für den Rententräger einen Status erhob und durch einen Drucktest das Zwerchfell als verantwortlich für die Schmerzen im Thorax, erklärte, als auch die Info meiner Physiotherapeutin, dass in diesem Bereich eine starke Verhärtung/ Verspannung auszumachen ist, ignoriert.
Man erklärte mir ebenso, dass ich mit der bestehenden Medikation (Lyrika 150mg 1-0-1 und Palexia 200mg 1-0-1 ) aus-therapiert wäre und man keine weiteren Schmerzmittel geben könnte. (Dies kann aber schon deswegen nicht stimmen, weil ich noch wenige Monate zuvor Palexia Lösung bis zu 2x 5ml als Bolus bei Schmerzattacken eingenommen habe. Dies wurde nur auf mein Betreiben hin abgesetzt, weil ich mich in meinen kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigt sah)
Dennoch setzte man Amitriptylin 25mg 1-0-1 als Schmerzmittel an.
Ein merkwürdiger Kommentar einer Krankenschwester und eigene Recherchen brachten zwei Dinge zu Tage.
Erstens: Amitriptylin ist kein Schmerzmittel, sondern Antidepressiva
und Zweitens: Der Arzt hat mir dreist ins Gesicht gelogen.
Er war von Anfang an voller Vorurteile, was die, von mir empfundenen, Schmerzen anging und machte meine Psyche dafür verantwortlich. Er ging sogar so weit, dass er sagte mein Hausarzt würde ihm leid tun, weil dieser mich weiter behandeln müsse. Erst ein halbes Jahr zuvor hatte aber ein psychologisches Gutachten, welches ich für meine MagenbypassOP brauchte, meiner Psyche vollkommene Gesundheit bescheinigt, und das obwohl ich ja bereits seit 3,5 Jahren mit den Schmerzen des deg. WS-Syndroms zu kämpfen hatte!
Die erste (Neben)Wirkung:
Ich war müde! Ich hätte stehenden Fußes einschlafen können und das rund um die Uhr! Ich meine klar, ich hätte mich freuen können, vorher bekam ich pro Nacht wegen der Schmerzen nur 2-4 Std Schlaf, jetzt konnte ich viel länger Schlafen. Allerdings musste ich für diesen Schlaf einen viel zu hohen Preis zahlen, denn die Schmerzen nach dem Aufstehen waren dadurch um ein Vielfaches schlimmer, denn ausgerechnet das Liegen, bereitet mir, über die Zeit, die größten Schmerzen.
Doch ich war ja wegen der akuten Schmerzen im Thorax (und der Magenproblematik) da und nicht wegen des deg. WS-Syndroms!
In der Hoffnung meine Schmerzen würden geringer, nahm ich das Medikament, trotz meiner Abneigung gegenüber Psychopharmaka und gegen meine Überzeugung, dass dieser Schmerz nichts mit dem WS-Syndroms zu tun hat, ein.
Die zweite nebenbei auftretende Nebenwirkung - Mundtrockenheit - ist schon sehr unangenehm, aber nicht wirklich ein Problem. sondern eher ein nun steter und treuer Begleiter, der einem lehrt immer eine Flasche Wasser dabei zu haben.
Die Schmerzlindernde Wirkung blieb aber weiterhin aus.
Da ich nach meinen Recherchen auch wusste, dass der Wirkungseintritt gut 2 Wochen nach Behandlungsbeginn erst eintreten kann, weil das Medikament einen Spiegel braucht, hatte ich einen weiteren Grund, an der Einnahme festzuhalten.
Die Diagnosik der Schmerzen im Thorax hatte, für die behandelnden Ärzte, weiterhin keine Priorität und schien unnötig (nach Meinung der Ärzte) zu sein. Ich sei nun mal Schmerzpatient und müsste mit den chron Schmerzen leben.
Trotz der STATIONÄREN Einweisung durch den Hauseigenen Professor und Chefarzt, wollte man mich direkt nach der Gastroskopie, die das Magengeschwür diagnostizierte, entlassen und die thorakalen Schmerzen nicht untersuchen. Ich musste darum kämpfen, dass nach einer möglichen organischen Ursache gesucht wird, und erreichte dass die Entlassung auf den nächsten Tag verschoben wurde und vorher noch EKG und Röntgen-Thorax (wie oben beschrieben) durchgeführt wurden.
Nachdem diese o. B. waren, wollte man mich wieder, ohne weiter Diagnostik, entlassen, denn weiterhin machte man meine Psyche für die Schmerzen verantwortlich. Ich kämpfte weiter und erreichte immerhin, dass ein MRT angeordnet wurde. Jedoch steht dessen Befund noch aus (man sagte mir, den bekäme ich in ca 2 Wochen und ich solle froh sein, dass mir so ein Luxus überhaupt zuteil würde, das Krankenhaus wäre schließlich nicht verpflichtet nach der Ursache dieser Schmerzen zu suchen) und man entließ mich endgültig.
Ich war durch das Amitriptylin so müde,, dass ich es erst 2 Tage nach meiner Entlassung schaffte, zu meiner Hausärztin zu gehen. Diese reagierte dann auf die Nebenwirkung (Müdigkeit) und veränderte die Anordnung des Amitriptylin 25mg auf 0-0-1.
Leider blieb die erwartete Besserung im Hinblick auf die stete Müdigkeit aus und ich bin weiterhin den ganzen Tag müde und abgeschlagen
Die dritte , vierte und fünfte Nebenwirkung stellte sich ein, dann die Sechste. usw. usf.
Diese weniger direkt beeinträchtigenden Nebenwirkungen zähle ich unten als Tags auf. Da einige Symptome ebenso durch andere Medikamente und/oder durch die körperliche Veränderung (30kg Gewichtsabnahme in 3 Monaten durch die MagenbyassOP) entstanden sein können, sollte man diese differenziert betrachten.
Zu diesen Symptomen zählen:
*Abgeschlagenheit (nicht die Müdigkeit) - evtl durch die große Gewichtsabnahme
*Schwindel - evtl durch Medikamente gegen Hypertonie (Valsartan 160mg wurde abgesetzt)
*Verstopfung - bestand bereits vorher durch BTM und wird durch das Amitriptkin nur verstärkt
*Schwäche - Gewichtsabnahme, Blutdruckveränderung
*Wortfindungsstörungen - traten bereits (in schwächerer Form) bei der Einnahme des BTM auf
*Zittern - Blutdruckveränderungen, Schwäche, Schwindel (als Sydrom zu betrachten?)
definitiv durch das Medikament ausgelöst:
- Hautausschlag
- Müdigkeit
- Mundtrockenheit
- Beeinträchtigung des Sehvermögens
- Schwäche beim Aufstehen( auch aus dem Sitzen)
- Koordinationsstörungen
- Schwellung der Oberlippe
- Juckreiz (Hauptsächlich im Bereich des Ausschlags)
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Fallen lassen ergriffener Gegenstände
durch das Medikament verstärkt:
+ Abgeschlagenheit
+ Schwindel
+ Konzentrationsstörungen
+ Wortfindungsstörungen
+ Verstopfung
+ Juckreiz
+ Zittern
Jetzt nehme ich das Medikament seit 7 Tagen.
Im Gesicht hat sich ein juckender Ausschlag entwickelt. Wie winzige Pickelchen, erst auf Höhe des Kiefergelenks, mittlerweile jedoch ausgebreitet auf die ganzen Wangen bis unter die Augen, das Kinn bis zum Halsansatz sowie des Philtrum- Bereichs. Dieser Ausschlag wird über die Zeit immer unangenehmer, juckender.
Eine schmerzlindernde Wirkung ist aber leider bisher nicht eingetreten.
Ob unter diesen Gesichtspunkten das Medikament abgesetzt werden sollte, muss im Gespräch mit der Hausärztin noch geklärt werden.
Im Moment bleibt mir nichts anderes übrig, als sowohl mit den Nebenwirkungen, als auch mit den anhaltenden Schmerzen zu leben und den Befund des MRT abzuwarten.
Im Vergleich zur Behandlung durch Ärzte mir gegenüber, sowie der Vorurteile zu meinem chron. Schmerzsyndrom, sind die Nebenwirkungen des Amitriptylin noch erträglich, jedoch werden sie nicht durch eine positive Wirkung(die eigentlich erhoffte Schmerzlinderung) gerechtfertigt, denn unterm Strich hat das Amitriptylin nur Nebenwirkungen, aber keine Wirkung.


Am 8. Tag wurde das Medikament abgesetzt.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):117
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Schwitzen

Nach Einnahme ca. eine halbe Stunde starkes Schwitzen, welches bis zu 2 Stunden anhält. Sehr unangenehm. Ansonsten gut zu empfehlen.

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
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Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach Einnahme ca. eine halbe Stunde starkes Schwitzen, welches bis zu 2 Stunden anhält. Sehr unangenehm. Ansonsten gut zu empfehlen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Kopfschmerzen, Persönlichkeitsveränderung

fehlender Körpergefühl, Dissoziationen, Tunnelblick, Verwirrung, starke Kopfschmerzen man muss dem ganzen ja Zeit geben und Geduld haben und so weiter und sofort, aber wenn die Gefahr besteht, dass ich vors Auto wartschel oder das Haus abfackel, weil ich weder merke, dass da überhaupt eine Straße ist oder ich auch nur in der Nähe vom Herd war, dann wirds unschön. soll heißen: über die Wirksamkeit gegen chronische Schmerzen kann ich nichts sagen, weils nach 3 Tage kaum wirken dürfte, aber auf Grund der zu heiklen Nebenwirkungen und deren Risiken bin ich da mehr oder weniger gezwungen, das ganz abzusetzen

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchmerzen (chronisch)3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

fehlender Körpergefühl, Dissoziationen, Tunnelblick, Verwirrung, starke Kopfschmerzen

man muss dem ganzen ja Zeit geben und Geduld haben und so weiter und sofort, aber wenn die Gefahr besteht, dass ich vors Auto wartschel oder das Haus abfackel, weil ich weder merke, dass da überhaupt eine Straße ist oder ich auch nur in der Nähe vom Herd war, dann wirds unschön. soll heißen: über die Wirksamkeit gegen chronische Schmerzen kann ich nichts sagen, weils nach 3 Tage kaum wirken dürfte, aber auf Grund der zu heiklen Nebenwirkungen und deren Risiken bin ich da mehr oder weniger gezwungen, das ganz abzusetzen

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für CHRONISCHE SCHMERZEN mit Müdigkeit

Anfangs bleiernde Müdigkeit. Unbedingt langsam einschleichen und abends einnehmen. In den ersten Tagen zog sich die Müdigkeit bis in den nächsten Vormittag rein. Die Reaktionsfähigkeit war stark eingeschränkt. Nach etwa einer Woche wurde es besser, für die nächsten zwei Wochen wirkte es wie eine Tablette zum Einschlafen. Nach etwa einem Vierteljahr waren gar keine Nebenwirkungen mehr zu spüren.

Amitriptylin bei CHRONISCHE SCHMERZEN

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinCHRONISCHE SCHMERZEN6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfangs bleiernde Müdigkeit. Unbedingt langsam einschleichen und abends einnehmen. In den ersten Tagen zog sich die Müdigkeit bis in den nächsten Vormittag rein. Die Reaktionsfähigkeit war stark eingeschränkt. Nach etwa einer Woche wurde es besser, für die nächsten zwei Wochen wirkte es wie eine Tablette zum Einschlafen. Nach etwa einem Vierteljahr waren gar keine Nebenwirkungen mehr zu spüren.

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Amitriptylin

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Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit

Ich nehme die Amitriptylin Tropfen schon seit 3 Jahren, wegen chronischen Rückenschmerzen (Bandscheibe und Facettensyndrom). Bekam zuerst Tabletten mit 50 mg verschrieben, die haben mich total aus den Latschen gehauen, da die Dosis, trotz Teilung der Tabletten, viel zu hoch für mich (52 kg) war. Mit der Amitriptylin Lösung komme ich super zurecht und mit 5 - 8 Topfen abends bekomme ich meine Schmerzen gut in den Griff und brauche seither viel seltener das Tramadolor, wovon mir immer ziemlich schwindlig wird. Die Einschleichphase, ca. 8 Wochen lang, begann mit 4 Tropfen, die alle 2 Wochen um 1 Tropfen erhöht wurde. Die ersten 6 Wochen hatte ich sehr viele Nebenwirkungen, wie Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, etc. Wollte damals fast schon abbrechen, aber meine Ärztin sagte, ich sollte insgesamt 8 Wochen durchhalten, dann werden die Nebenwirkungen besser. Und so war es dann auch. Man sollte sich also unbedingt durch diesen Zeitraum durchkämpfen!! Was ich seitdem an Nebenwirkungen noch merke ist eine generell erhöhte Müdigkeit, die Sehleistung meiner Augen hat...

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

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Ich nehme die Amitriptylin Tropfen schon seit 3 Jahren, wegen chronischen Rückenschmerzen (Bandscheibe und Facettensyndrom). Bekam zuerst Tabletten mit 50 mg verschrieben, die haben mich total aus den Latschen gehauen, da die Dosis, trotz Teilung der Tabletten, viel zu hoch für mich (52 kg) war. Mit der Amitriptylin Lösung komme ich super zurecht und mit 5 - 8 Topfen abends bekomme ich meine Schmerzen gut in den Griff und brauche seither viel seltener das Tramadolor, wovon mir immer ziemlich schwindlig wird. Die Einschleichphase, ca. 8 Wochen lang, begann mit 4 Tropfen, die alle 2 Wochen um 1 Tropfen erhöht wurde. Die ersten 6 Wochen hatte ich sehr viele Nebenwirkungen, wie Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, etc. Wollte damals fast schon abbrechen, aber meine Ärztin sagte, ich sollte insgesamt 8 Wochen durchhalten, dann werden die Nebenwirkungen besser. Und so war es dann auch. Man sollte sich also unbedingt durch diesen Zeitraum durchkämpfen!! Was ich seitdem an Nebenwirkungen noch merke ist eine generell erhöhte Müdigkeit, die Sehleistung meiner Augen hat nachgelassen, und die Haare gehen mir ziemlich aus. Kann aber auch zusätzlich durch den Wechsel bedingt sein. Ich würde immer die Tropfen empfehlen, da eine viel variablere, genauere und geringere Dosierung möglich ist, als bei Tabletten.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

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Geburtsjahr:1965 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Müdigkeit, Gewichtszunahme

Nehme seit 4 Monaten Amitriptylin und Blutdrucksenkungsmittel gegen chronische Kopfschmerzen. Bin gerade bei einer täglichen Dosis von 75 mg pro Tag (weiblich, 18, 55kg) Habe leider noch keine Erfolge in Sachen Kopfschmerzen feststellen können. Aber dafür zeigt die Waage 3kg mehr an.. zudem bin ich morgends extrem müde. Da ich leider (noch?) keinen Erfolg hatte, kann ich das Medikament nicht weiterempfehlen..

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchmerzen (chronisch)-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit 4 Monaten Amitriptylin und Blutdrucksenkungsmittel gegen chronische Kopfschmerzen.
Bin gerade bei einer täglichen Dosis von 75 mg pro Tag (weiblich, 18, 55kg)
Habe leider noch keine Erfolge in Sachen Kopfschmerzen feststellen können. Aber dafür zeigt die Waage 3kg mehr an.. zudem bin ich morgends extrem müde.
Da ich leider (noch?) keinen Erfolg hatte, kann ich das Medikament nicht weiterempfehlen..

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin-ct für CHRONISCHE SCHMERZEN mit Konzentrationsschwierigkeiten, Sehstörungen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Verstopfung

sollte 25 mg nehmen ,auf grund der nebenwirkungen viel es mir sehr schwer morgens aufzustehen . hatte auf der arbeit konzentrationsstörungen und ganz starke sehstörungen. habe dann selber auf 12,5mg reduziert . sehstörungen sind besser geworden , komme morgens schlecht aus dem bett bin den ganzen tag müde und lustlos .leichte verstopfungen abersonst keine nebenwirkungen.schmerzen sind nicht weg , aber erträglich

Amitriptylin-ct bei CHRONISCHE SCHMERZEN

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylin-ctCHRONISCHE SCHMERZEN14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

sollte 25 mg nehmen ,auf grund der nebenwirkungen viel es mir sehr schwer morgens aufzustehen . hatte auf der arbeit konzentrationsstörungen und ganz starke sehstörungen. habe dann selber auf 12,5mg reduziert . sehstörungen sind besser geworden , komme morgens schlecht aus dem bett bin den ganzen tag müde und lustlos .leichte verstopfungen abersonst keine nebenwirkungen.schmerzen sind nicht weg , aber erträglich

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

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Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Amitriptylin für CHRONISCHE SCHMERZEN mit keine Nebenwirkungen

Ich habe/hatte überhaupt keine Nebewirkungen. Die Intensität der neuropathischen Schmerzen durch unfallbedingte beidseitige Beinamputation ist zurück gegangen, die der Migräne leider nicht.

Amitriptylin bei CHRONISCHE SCHMERZEN

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinCHRONISCHE SCHMERZEN2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe/hatte überhaupt keine Nebewirkungen. Die Intensität der neuropathischen Schmerzen durch unfallbedingte beidseitige Beinamputation ist zurück gegangen, die der Migräne leider nicht.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Schwindel, Libidoverlust

Zur Behandlung von chronischem Kopfschmerz wurde mir das Medikament in Kombination mit Außdauersport und autogenem Training verschrieben. Bei der Langzeiteinnahme sind nach den anfänglichen Nebenwirkungen bei der Aufdosierung bis auf konstant 75mg folgende Nebenwirdungen überiggeblieben: Wenn ich den Kopf nach dem nach unten beugen, z.B. um etwas aufzuheben, wieder anhebe bekomme ich Schwindelgefühle. Die Lust nach Sex oder auch die sexuelle Erregbarkeit hat sehr stark nachgelassen.

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchmerzen (chronisch)1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zur Behandlung von chronischem Kopfschmerz wurde mir das Medikament in Kombination mit Außdauersport und autogenem Training verschrieben.
Bei der Langzeiteinnahme sind nach den anfänglichen Nebenwirkungen bei der Aufdosierung bis auf konstant 75mg folgende Nebenwirdungen überiggeblieben:
Wenn ich den Kopf nach dem nach unten beugen, z.B. um etwas aufzuheben, wieder anhebe bekomme ich Schwindelgefühle.
Die Lust nach Sex oder auch die sexuelle Erregbarkeit hat sehr stark nachgelassen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
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