Angstzustände bei Cipralex

Nebenwirkung Angstzustände bei Medikament Cipralex

Insgesamt haben wir 996 Einträge zu Cipralex. Bei 2% ist Angstzustände aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 15 von 996 Erfahrungsberichten zu Cipralex wurde über Angstzustände berichtet.

Wir haben 15 Patienten Berichte zu Angstzustände bei Cipralex.

Prozentualer Anteil 38%62%
Durchschnittliche Größe in cm166180
Durchschnittliches Gewicht in kg6787
Durchschnittliches Alter in Jahren4348
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,5126,95

Cipralex wurde von Patienten, die Angstzustände als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Cipralex wurde bisher von 21 sanego-Benutzern, wo Angstzustände auftrat, mit durchschnittlich 6,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Angstzustände bei Cipralex:

 

Cipralex für bipolare Störung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Wahrnehmungsstörungen, Angstzustände, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Panikattacken, Orgasmusstörungen

Ich habe seit langer Zeit die Diagnose 'Bipolare Störung' erhalten. Seit einigen Jahren stabilisiere ich mich über Hypnorex retard 400mg (Lithium). Bis zum Anfang diesen Jahres dachte ich, alles würde so wie bisher weiterlaufen. Das das nicht richit war, habe ich dann Anfang des Jahres erfahren. Meine Stimmungen waren vom Anfang 2012 - Mitte 2012 extrem schwankend. Meine Aggressivität bzw. Stimmung veränderte sich von Woche zu Woche ins Negative bis kurz vor einen Suizidversuch. Erst dann habe ich meinen Arzt aufgesucht und ihm meine Probleme erläutert. Ich habe mich auch lange davor gedrückt zum Arzt zu gehen, weil ich wusste, er würde mir wieder Antidepressiva verschreiben. Mein Arzt hat mir dann das Medikament Cipralex verschrieben, das ich dann sofort mit einer Anfangsdosis von 20mg eingenommen habe. Wie viele schon berichtet haben, sind die Nebenwirkungen in den ersten Tagen bzw. Wochen sehr vielfältig. Das geht von Kopfschmerzen, Übelkeit, Warnehmungsstörungen, Angszustände, extreme Müdigkeit, Gewichtszunahme, Panikattacken bis hin zu Orgasmusproblemen. Ich hatte nach...

Cipralex bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralexbipolare Störung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe seit langer Zeit die Diagnose 'Bipolare Störung' erhalten. Seit einigen Jahren stabilisiere ich mich über Hypnorex retard 400mg (Lithium). Bis zum Anfang diesen Jahres dachte ich, alles würde so wie bisher weiterlaufen. Das das nicht richit war, habe ich dann Anfang des Jahres erfahren. Meine Stimmungen waren vom Anfang 2012 - Mitte 2012 extrem schwankend. Meine Aggressivität bzw. Stimmung veränderte sich von Woche zu Woche ins Negative bis kurz vor einen Suizidversuch. Erst dann habe ich meinen Arzt aufgesucht und ihm meine Probleme erläutert. Ich habe mich auch lange davor gedrückt zum Arzt zu gehen, weil ich wusste, er würde mir wieder Antidepressiva verschreiben. Mein Arzt hat mir dann das Medikament Cipralex verschrieben, das ich dann sofort mit einer Anfangsdosis von 20mg eingenommen habe.
Wie viele schon berichtet haben, sind die Nebenwirkungen in den ersten Tagen bzw. Wochen sehr vielfältig. Das geht von Kopfschmerzen, Übelkeit, Warnehmungsstörungen, Angszustände, extreme Müdigkeit, Gewichtszunahme, Panikattacken bis hin zu Orgasmusproblemen.
Ich hatte nach ca. 2 Wochen Einnahme von Cipralex eine heftige Panikattacke, die ich nicht mehr kontrollieren konnte. Meine Frau hat dann den ärztlichen Bereitschaftsdienst angerufen. Die diensthabene Ärztin hat mir dann Tavor (2x1mg) gegeben.
Die meisten Nebenwirkungen gingen bei mir nach den ersten Wochen weg. Was mich allerdings am meisten stört sind außer der Orgasmusprobleme die heftige Müdigkeit. Ich gehe unter der Woche zwischen 19:30 Uhr und 21:00 Uhr ins Bett, weil ich dermaßen ausgelaugt bin, dass ich einfach nicht mehr wach sein kann. In der Regel schlafe ich mindestens 10 Stunden und am Wochenende zusätzlich noch ca. 1-2 Stunden zusätzlich pro Tag. Was allerdings sehr positiv ist, ist die Tatsache, dass ich relativ schnell nach der ersten Einnahme von Cipralex eine Art Ruhe in mir gefunden habe, die ich, so lange ich denken kann, noch nicht gehabt habe. Wenn ich auf den Zustand vor einigen Monaten schaue, als es mir wirklich sehr schlecht ging und den jetzigen Zustand betrachte, dann muss ich ehrlich zugeben, dass es mir sehr viel besser geht. Was bleibt ist die heftige Müdigkeit und das Problem keinen Sex mit meiner Frau mehr machen zu können. Selbstbefriedigung geht manchmal, wenn ich mir genug Zeit dafür nehme. Aber Sex (mit Orgasmus für mich) ist mit meiner Frau definitiv nicht möglich.
Meine Unruhe beginnt wieder ein wenig, wenn ich an den Termin zur Reduzierung der Tabletten denke. Dieser wird voraussichtlich im Januar sein. Ich habe zwar schon Antidepressiva genommen und kenne die Probleme beim Absetzen, aber in meinem Kopf spielt sich dann wieder ab, es könnte zu Problemen kommen. Wir werden sehen, trotzdem gehe ich so gut es geht positiv nach vorne. Auch schon meiner Frau gegenüber, die sich wirklich ganz super um alles um mich herum kümmert und ich mich ganz auf die gesundheitlichen Dinge kümmern kann. Und natürlich meinem behinderten Sohn. Gerade für die beiden reiße ich mich so gut es geht jeden Tag aufs Neue zusammen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Cipralex für bipolare Störung mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Angstzustände, Geräuschempfindlichkeit, Lichtempfindlichkeit, Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit, Wahrnehmungsstörungen

Anfangs hatte ich eigentlich keine Probleme. Nach ca. 2 Wochen hat dann das Medikament auf einmal böse zugeschlagen. Ich nehme seit Beginn 20mg Cipralex am Morgen. Gestern abend kam aus dem Nichts eine hammerharte Panikattacke daher. Ich musst unbedingt einen Arzt rufen, der mir dann zur Beruhigung Tavor (Beruhigungsmittel) gegeben hat. Nach 2 Stück war es wieder ruhiger um mich. Generell hat das Medikamt bei mir folgende Nebenwirkungen: starke Übelkeit, Kopfschmerzen, Angstzustände (leichterer Art - bis auf gestern), sehr hohe Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Antriebslosigkeit, starke Erschöpfung und auch die eigenartige Wahrnehmung. Positiv ist, dass ich extrem (äußerlich) ruhig geworden bin und Kaum aggressives Verhalten zeiege.

Cipralex bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralexbipolare Störung16 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfangs hatte ich eigentlich keine Probleme. Nach ca. 2 Wochen hat dann das Medikament auf einmal böse zugeschlagen. Ich nehme seit Beginn 20mg Cipralex am Morgen. Gestern abend kam aus dem Nichts eine hammerharte Panikattacke daher. Ich musst unbedingt einen Arzt rufen, der mir dann zur Beruhigung Tavor (Beruhigungsmittel) gegeben hat. Nach 2 Stück war es wieder ruhiger um mich.
Generell hat das Medikamt bei mir folgende Nebenwirkungen: starke Übelkeit, Kopfschmerzen, Angstzustände (leichterer Art - bis auf gestern), sehr hohe Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Antriebslosigkeit, starke Erschöpfung und auch die eigenartige Wahrnehmung.
Positiv ist, dass ich extrem (äußerlich) ruhig geworden bin und Kaum aggressives Verhalten zeiege.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression mit Symptomverstärkung, Angstzustände, Herzrasen, Suizidgedanken, Wahnvorstellungen, Absetzerscheinungen

Mir wurde Cipralex verschrieben, nachdem ich nach einer schweren Trennung erst depressive Symptome aufwies, die sich schließlich zu einer Depression manifestierten. Die Dosis betrug 10 mg. Zu Beginn wurde das medikament eingeschlichen, eine Woche lang 5 mg und immer weiter gesteigert. Die Nebenwirkungen waren gravierend: Anstatt einer Besserung wurden die Symtome nur schlimmer. Ich bekam extreme Angstzustände und Herzrasen, hatte fast so etwas wie Wahnvorstellungen und war so verzweifelt, dass ich einen Sprung aus dem Fenster in Betracht zog. Nach 3 schlimmen Tagen stellte sich langsam Beserung ein. Nach ca. 2 Monaten war ich auf das Medikament eingestellt und die Angstzustände, extrem depressiven Phasen verbesserten sich zusehends. Während der Einnahme traten keinerlei Nebenwirkungen mehr auf (keine Gewichtszunahme o.ä.). Parallel suchte ich über ein Jahr einen Psychotherapeuten auf, so dass die duale Therapie gut anschlug. Nach 1 Jahr und 2 Monaten beschloss ich in Absprache mit meinem Hausarzt das Medikament abzusetzen. Es wurde ausgeschlichen, so wie es der Hersteller empfahl...

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression440 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurde Cipralex verschrieben, nachdem ich nach einer schweren Trennung erst depressive Symptome aufwies, die sich schließlich zu einer Depression manifestierten. Die Dosis betrug 10 mg. Zu Beginn wurde das medikament eingeschlichen, eine Woche lang 5 mg und immer weiter gesteigert. Die Nebenwirkungen waren gravierend: Anstatt einer Besserung wurden die Symtome nur schlimmer. Ich bekam extreme Angstzustände und Herzrasen, hatte fast so etwas wie Wahnvorstellungen und war so verzweifelt, dass ich einen Sprung aus dem Fenster in Betracht zog. Nach 3 schlimmen Tagen stellte sich langsam Beserung ein. Nach ca. 2 Monaten war ich auf das Medikament eingestellt und die Angstzustände, extrem depressiven Phasen verbesserten sich zusehends. Während der Einnahme traten keinerlei Nebenwirkungen mehr auf (keine Gewichtszunahme o.ä.). Parallel suchte ich über ein Jahr einen Psychotherapeuten auf, so dass die duale Therapie gut anschlug. Nach 1 Jahr und 2 Monaten beschloss ich in Absprache mit meinem Hausarzt das Medikament abzusetzen. Es wurde ausgeschlichen, so wie es der Hersteller empfahl (über ca. 4 Wochen die Dosis verringert). Die Nebenwirkungen trafen mich trotzdem extrem. Wahnsinnige Kopfschmerzen und extreme Schwindelanfälle. Es fühlte sich an wie ein Ruck im Kopf, bei dem alles etwas versetzt abläuft. Es war unerträglich. Mein Hausarzt verschrieb mir ein Mittel gegen Schwindel (egal welcher Genese), dass ich 2 Wochen lang einnahm. Danach war der Schwindel vorbei und ich hatte keine Beschwerden mehr.

Mein Tipp an alle, die beim Absetzen mit Schwindel zu kämpfen haben: Wartet nicht, bis es von selbst aufhört. Holt euch ein Mittel gegen den Schwindel. Das schlägt gut an und überbrückt die Phase, die der Körper braucht, um sich an die neue Situation ohne Cipralex zu gewöhnen.

Im Prinzip war ich zu Beginn froh, dass das Mittel so gut angeschlagen hat (trotz der erwähnten Nebenwirkungen). Das Schlimmste ist jedoch das Absetzen und ich kann nur sagen, dass ich nie wieder so etwas nehmen will, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressionen / Winterdepression mit Schwindel, Gewichtszunahme, Schwitzen, Angstzustände, Sexuelle Funktionsstörungen, Gleichgültigkeit, Unruhe

An dieser Stelle möchte ich über meine Erfahrung mit Cipralex berichten. Mir wurde das Medikament von einem Psychiater aufgrund einer wiederkehrenden Depression verschrieben, die sich bei mir insbesondere in der dunklen Jahreszeit zu verschlimmern droht. Meine damals im Vordergrund stehenden Symptome waren: erhöhtes Schlafbedürfnis bei gleichzeitig unerquicklichem Schlaf, Dauermüdigkeit, Appetitverlust und Gewichtsabnahme von mehr als fünf Kilogramm, starkes Grübeln in den Morgenstunden mit Versagensängsten und latenten Suizidgedanken, allgemeine Kraftlosigkeit und Abgeschlagenheit, verringertes sexuelles Interesse, Verhärtung der Muskulatur (insbesondere im Nacken, oberen Rücken und der Gesichtsmuskulatur – Maskengefühl), teilweise Angstzustände, Unfähigkeit Freude zu empfinden, Interessenverlust, Gefühl der Gefühllosigkeit, Weinen aus „heiterem Himmel“ oder geringen Anlässen. Insofern der Gang zum Arzt, welcher mir Cipralex in der Dosierung von 20 mg verschrieb. Erste Wirkung bemerkte ich bereits nach ungefähr einer Woche. Die verhärtete Muskulatur begann sich zu lösen und...

Cipralex bei Depressionen / Winterdepression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen / Winterdepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

An dieser Stelle möchte ich über meine Erfahrung mit Cipralex berichten. Mir wurde das Medikament von einem Psychiater aufgrund einer wiederkehrenden Depression verschrieben, die sich bei mir insbesondere in der dunklen Jahreszeit zu verschlimmern droht.

Meine damals im Vordergrund stehenden Symptome waren: erhöhtes Schlafbedürfnis bei gleichzeitig unerquicklichem Schlaf, Dauermüdigkeit, Appetitverlust und Gewichtsabnahme von mehr als fünf Kilogramm, starkes Grübeln in den Morgenstunden mit Versagensängsten und latenten Suizidgedanken, allgemeine Kraftlosigkeit und Abgeschlagenheit, verringertes sexuelles Interesse, Verhärtung der Muskulatur (insbesondere im Nacken, oberen Rücken und der Gesichtsmuskulatur – Maskengefühl), teilweise Angstzustände, Unfähigkeit Freude zu empfinden, Interessenverlust, Gefühl der Gefühllosigkeit, Weinen aus „heiterem Himmel“ oder geringen Anlässen.
Insofern der Gang zum Arzt, welcher mir Cipralex in der Dosierung von 20 mg verschrieb. Erste Wirkung bemerkte ich bereits nach ungefähr einer Woche. Die verhärtete Muskulatur begann sich zu lösen und ich hatte das Gefühl meiner Umwelt wieder deutlich gefestigter (nicht mehr ganz so dünnhäutig) entgegenzutreten. Dieser Effekt verstärkte sich im Laufe der nächsten Wochen. Ich konnte wieder besser aufstehen, das morgendliche Grübeln ging zurück, ich fühlte mich kräftiger und meinen alltäglichen Aufgaben besser gewachsen. Ich nahm wieder an Gewicht zu und die Suizidgedanken verschwanden nach und nach. Nebenwirkungen hatte ich zu diesem Zeitpunkt fast keine. Kurzfristig erlebte ich aber sexuelle Funktionsstörungen (Orgasmusschwierigkeiten, Ejakulationsstörungen), die sich aber nach ein paar Wochen verflüchtigten. Meine depressiven Symptome besserten sich weiterhin, den kommenden Sommer erlebte ich recht stabil, wobei es viele emotionale Höhen und Tiefen gab. Bis dahin also eine klare Erfolgsstory.
ABER: Im kommenden Winter verschlechterte sich trotz Cipralex meine depressive Symptomatik zunehmend. Zunächst wollte ich mir das gar nicht eingestehen, denn ich vertraute stark auf das Medikament. Zunehmend verstärkten sich bei mir Symptome wie Interessenverlust, erhöhtes Schlafbedürfnis, Dauermüdigkeit und die Fähigkeit Freude zu empfinden. Letztendlich hatte ich lange nicht so schwere Symptome, wie im Winter zuvor, aber gut ging es mir ganz und gar nicht. Zudem hatte ich einen starken Heißhunger auf Süßes, so wie es auch in der Fachliteratur bei Winterdepressionen beschrieben wird. In dieser Zeit nahm ich etwa drei Kilogramm zu, was mich nicht gerade glücklich stimmte, da ich von meinem Normalgewicht ausgehend in ein leichtes Übergewicht entwickelte. Durch regelmäßiges Joggen versuchte ich mich aus meinen Tiefs zu reißen, was auch sicherlich zu einer Linderung beitrug. Wirklich Verbesserung erlangte ich dann im Januar mit einer regelmäßig morgens nach dem Erwachen durchgeführten Lichttherapie. Hierdurch verschwand auch mein starkes Hungergefühl nach süßen Lebensmitteln zunehmend.

Im späten Frühjahr und zum Sommer hin besserte sich meine depressive Symptomatik ohne weiteres Dazutun noch einmal deutlich. Das regelmäßige Joggen habe ich beibehalten und teilweise noch einmal intensiviert. Es sei an dieser Stelle allerding angemerkt, dass ich ohnehin schon immer viel gelaufen bin, was auch auf den Zeitraum der beschrieben Ersteinnahme von Cipralex zutrifft.

Zunehmend machten sich aber Nebenwirkungen des Medikaments bemerkbar:

Sehr genervt hat mich die Tatsache, dass ich am Körperstamm Gewicht mit mir herumschleppte, dass ich trotz intensivem Sport nicht mehr los wurde. Auch mein Gesicht wirkte leicht aufgequollen. Teilweise lief ich in der Woche zwischen 40 und 70 Kilometer und absolvierte hierzu noch ein bis zweimal die Woche ein einstündiges Krafttraining.
Im Sommer dieses Jahres fühlte ich mich emotional sehr stabil, es machte sich aber zunehmend eine emotionale Gleichgültigkeit, ja eine gewisse Gefühlskälte breit, die ich so nicht an mir kannte und für die ich keine Erklärung hatte. Auch in meinen depressiven Phasen habe ich mich als emphatisch erlebt (eher Schwierigkeiten mich abzugrenzen) und mein soziales Umfeld hat mir dieses auch wiedergespiegelt. Immer mehr entwickelte ich Menschen gegenüber ein gleichgültiges Gefühl. Ich möchte es als starkes emotionales Abstumpfen beschreiben (nichts Negatives, aber auch nichts Positives mehr fühlen können - der Unterschied zu depressivem Erleben: Negatives wird verstärkt, aber Positives reduziert oder gar nicht mehr gefühlt). Diese Entwicklung erschreckte mich außerordentlich. Denn mit dem Kopf konnte ich mir sehr wohl bewusst machen, dass ich mich veränderte. Von ärztlicher Seite her wurde daraufhin eine Dosisanpassung vorgeschlagen und so reduzierte ich das Medikament innerhalb einer Woche in 5 mg-Schritten auf 10 mg herunter.

Und an dieser Stelle wird es heikel:

Ich bekam starke Schlafstörungen mit morgendlichem Früherwachen. Innerlich fühlte ich mich wie getrieben, litt unter starker Unruhe und hatte aus heiterem Himmel starke Angstgefühle. Meine Stimmungen wechselten am Tag innerhalb kurzer Zeit zwischen Euphorie und tiefster Traurigkeit mit starken Gefühlen von Leere und Sinnlosigkeit. Außerdem bekam ich aus unerklärlichen Gründen Weinkrämpfe, die gar nicht mehr aufhören wollten. Zu unterschätzen waren auch nicht die starken Schweißausbrüche und der Drehschwindel. Was mich aber viel mehr erschreckte, war, dass ich aus vorher starken Gleichgültigkeitsgefühlen allem und jedem gegenüber heraus in sehr stark aggressives Verhalten wechselte. So reagierte ich zu diesem Zeitpunkt unglaublich leicht irritierbar und gereizt. Es reichten die kleinsten Gründe das mich unkontrollierbar starke Wut überkam und ich aggressiv reagierte. Hierüber kann ich im Nachhinein nur den Kopf schütteln und kann es kaum verstehen. Dieses aggressive Verhalten gipfelte darin, dass ich fast auf einen harmlosen Passanten losgegangen wäre, mich mein Begleiter aber zum Glück hiervon zurückgehalten hat. Zudem rutschte ich in eine Situation, in der ich mich im Affekt beinahe umgebracht hätte. Für mich war es in den erlebten Situationen so, als wäre ein(e) Schutzreflex/-barriere in mir komplett weggebrochen. So etwas ist mir zuvor noch nie passiert und ich bringe es in direkten Zusammenhang mit der Dosisreduktion von Cipralex.

Ich nahm Cipralex jetzt einen Monat in der Dosis von 10 mg weiter, entschloss mich aber das Medikament nach Rücksprache mit meinem behandelnden Arzt abzusetzen. Wieder in 5 mg-Schritten reduzierte ich Cipralex innerhalb von einer Woche auf null. Zum Glück blieben die stark aggressiven Effekte aus. Ich und meine Umwelt erlebten mich zwar als gereizt, aber mehr auch nicht. Trotzdem bekam ich wieder starken Schwindel, wenn ich meinen Kopf drehte. Auch litt ich unter Stimmungsschwankungen und war leicht am Wasser gebaut. Vom Kopf-, Nackenbereich ausgehend durchzuckten mich immer wieder regelrechte Blitzschläge (schwer zu beschreiben), die sich manchmal sogar bis in die Hände ausbreiteten. Insgesamt fühlte ich mich so, als würde ich gerade eine schwere Grippe durchstehen: allgemeine Schwäche, Schwitzen, Muskelschmerzen. Die grippeartigen Symptome, der Schwindel und manchmal noch die „Blitzschläge“ begleiten mich auch 14 Tage nach dem Absetzen von Cipralex noch weiter.

Seit der Dosisreduktion im Herbst bis heute habe ich innerhalb kürzester Zeit vier Kilogramm an Gewicht verloren. Ich fühle mich wieder viel mehr wie ich selbst (lebendiger) und nehme meine Umwelt wieder viel direkter und feinfühliger wahr, nicht wie hinter einer Glasscheibe. Das tut wirklich sehr gut, denn so kann ich mich den Menschen um mich herum wieder viel verbundener fühlen.
Ich hoffe nun, dass ich mit Lichttherapie, Sport und einem hochdosierten Johanniskrautpräparat gut über den Winter komme, also lust- und leistungsfähig bin. Mal schauen! So etwas wie die letzten Wochen möchte ich wirklich nicht noch einmal erleben. Das war wirklich sehr belastend und nicht zuletzt gefährlich!

Meine Erfahrung ist, dass Cipralex beim Absetzen einen schweren Entzug mit sich bringen kann, der auch stark selbst- und fremdgefährdendes aggressives Verhalten mit einschließt. Leider hat mich darüber kein Arzt wirklich aufgeklärt. Ich wünsche mir daher eine offenere Diskussion, auch über die negativen Effekte von modernen Antidepressiva. Aus meiner Erfahrung mit dem Medikament möchte ich jedenfalls ernste Bedenken bei einem leichtfertigen Einsatz moderner Antidepressiva anmerken und insbesondere vor möglichen schweren Absetzerscheinungen warnen. Für mich ist es keinesfalls ein schönes Gefühl aufgrund kleinster Irritationen aus meiner Umwelt, regelrecht Amok gelaufen zu sein und damit nicht nur mich selbst, sondern auch mein soziales Umfeld Übergebühr belastet zu haben.
An dieser Stelle möchte ich Cipralex und andere Antidepressiva nicht verteufeln. Ihr Einsatz ist in manchen Fällen vermutlich gerechtfertigt. Aber ich wünsche mir einen ehrlicheren Umgang damit, was Nebenwirkungen und insbesondere die Absetzerscheinungen angeht. Hier sehe ich die verschreibenden Ärzte stärker in der Pflicht, die in meinen Augen Antidepressiva häufig viel zu leichtfertig verschreiben und als nebenwirkungsarme /-freie Glückspillen anpreisen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Burn out, mit Depression und Angsterkrankung mit Übelkeit, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Traumveränderungen, Libidoverlust, Angstzustände, Schwitzen

Durch einen Burn Out, mit Angsterkrankung lernte ich nach langer Ablehnung von Antidepressiva da Medikament Cypralex kennen. Die Nebenwirkungen von Cypralex waren anfänglich Müdigkeit, Übelkeit, starker Appetitt, unangenehme Träume, Libidoverlust.In den ersten paar Wochen Angstzustände und auch Attaken, nächtliches schwitzen. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich durch die Symptome des Burn Out´s, vielerlei Symptome gleichten. Also ich konnte nicht immer feststellen ob es nun ein Krankheitssymptom oder einen Nebenwirkung von Cipralex ist. Nach anfänglicher Symptomverschlechterung ging es stetig bergauf. Krankheitssymptome wurden leichter und verschwanden komplett. Bei mir in einem Zeitfenster von ca. 1 Jahr. Nach einem halben Jahr Symptomfreiheit begann ich auf Cypralex-Tropfen umzusteigen. Das funktiunierte ohne Probleme. Ich habe ca. alle 2 Wochen um einen Tropfen reduziert. In der Ausschleichphase hatte ich nur sehr selten Auffälligkeiten. Allerdings war ich nach Absetzen sehr Aggressiv. Meine Tagesdosis Cipralex waren für die gesamte Zeit von 1 1/2 Jahren 5 mg.

Cipralex 5 mg bei Burn out, mit Depression und Angsterkrankung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralex 5 mgBurn out, mit Depression und Angsterkrankung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durch einen Burn Out, mit Angsterkrankung lernte ich nach langer Ablehnung von Antidepressiva da Medikament Cypralex kennen.
Die Nebenwirkungen von Cypralex waren anfänglich Müdigkeit, Übelkeit, starker Appetitt, unangenehme Träume, Libidoverlust.In den ersten paar Wochen Angstzustände und auch Attaken, nächtliches schwitzen.
Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich durch die Symptome des Burn Out´s, vielerlei
Symptome gleichten. Also ich konnte nicht immer feststellen ob es nun ein Krankheitssymptom oder einen Nebenwirkung von Cipralex ist.
Nach anfänglicher Symptomverschlechterung ging es stetig bergauf. Krankheitssymptome wurden leichter und verschwanden komplett. Bei mir in einem Zeitfenster von ca. 1 Jahr. Nach einem halben Jahr Symptomfreiheit begann ich auf Cypralex-Tropfen umzusteigen. Das funktiunierte ohne Probleme. Ich habe ca. alle 2 Wochen um einen Tropfen reduziert. In der Ausschleichphase hatte ich nur sehr selten Auffälligkeiten. Allerdings war ich nach Absetzen sehr Aggressiv.
Meine Tagesdosis Cipralex waren für die gesamte Zeit von 1 1/2 Jahren 5 mg.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Angststörung mit Erbrechen, Übelkeit, Zittern, Sehstörungen, Angstzustände, Anorgasmie, Suizidgedanken

Erbrechen, Uebelkeit, Zittern, Sehstörungen, Schweissausbrüche, Angst- und Panikzustände, Anorgasmie, Selbstmordgedanken

Cipralex bei Depression, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörung3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Erbrechen, Uebelkeit, Zittern, Sehstörungen, Schweissausbrüche, Angst- und Panikzustände, Anorgasmie, Selbstmordgedanken

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für bipolare Störung mit Müdigkeit, Bewusstlosigkeit, Schwindel, Herzrasen, Angstzustände, Potenzstörungen, Kreislaufbeschwerden

Seroquel: Bewusstlosigkeit, Herzrasen, Schwindel, Angstzustände, Kreislaufprobleme, Müdigkeit, Potenzstörungen

Cipralex bei bipolare Störung; Seroquel bei bipolare Störung; Quilonorm retard bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralexbipolare Störung6 Jahre
Seroquelbipolare Störung6 Jahre
Quilonorm retardbipolare Störung6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seroquel: Bewusstlosigkeit, Herzrasen, Schwindel, Angstzustände, Kreislaufprobleme, Müdigkeit, Potenzstörungen

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Quetiapin, Lithiumion carbonat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):192 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depressionen mit Angstzustände

Ich bin ein Typ, der alles in sich rein frisst und Probleme nicht weg stecken kann, mich von ihnen Tagelang verfolgen lasse. Schon geringste Unregelmässigkeiten führen zu einem Unruhegefühl. Da mein Blutdruck nicht der Beste war und wohl sehr durch meine Psyche beeinflusst wird, hat mir mein Hausarzt Cipralex als Aufheller empfohlen. Ich begann die Therapie mit 1/2 Tablette pro Tag. Resultat: Bereits nach 3 Tagen stellten sich enorme Angstgefühle ein. Des Nachts erwachte ich mit massiven Angstzuständen, die sich über den Tag fort setzten. Für mich war klar - ich setze das Medikament ab. Seit da gehe ich jeden Tag eine Stunde marschieren. Das hilft mir mehr als dieses Medikament.

Cipralex bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin ein Typ, der alles in sich rein frisst und Probleme nicht weg stecken kann, mich von ihnen Tagelang verfolgen lasse. Schon geringste Unregelmässigkeiten führen zu einem Unruhegefühl.
Da mein Blutdruck nicht der Beste war und wohl sehr durch meine Psyche beeinflusst wird, hat mir mein Hausarzt Cipralex als Aufheller empfohlen.
Ich begann die Therapie mit 1/2 Tablette pro Tag.
Resultat: Bereits nach 3 Tagen stellten sich enorme Angstgefühle ein. Des Nachts erwachte ich mit massiven Angstzuständen, die sich über den Tag fort setzten.

Für mich war klar - ich setze das Medikament ab. Seit da gehe ich jeden Tag eine Stunde marschieren. Das hilft mir mehr als dieses Medikament.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Cipralex für Schlafstörungen, Burnoutsyndrom, Erschöpfungsdepression mit Schwindel, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Angstzustände, Nachtschweiß, Benommenheit, Kohlenhydratappetit, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten

nach längerem ärztemarathon wurde bei mir nach 1,5 jahren eine erschöpfungsdepression bzw. ein burnout festgestellt. ich entschied mich für eine kombinierte behandlung durch den hausarzt und eine psychaterin. da mein serotoninspiegel bei 20 war, riet mir die psychaterin unbedingt psychopharmaka (Cipralex in tropfenform) zu nehmen. um die schlafschwierigkeiten zu beheben erhielt ich stilnox 12,5. parallel dazu habe ich in 8 sitzungen meine verhaltensweisen im job analysiert und die sicht der dinge geändert. man wird sehen, ob ich meine neuen verhaltensweisen auch in zukunft halten kann. mit den medikamenten hatte ich allerdings grosse mühe. cipralex habe ich über wochen eingeschlichen. 1 tropfen pro woche, bis ich bei 10mg war. anschliessend dosierung bis auf 25mg gesteigert. das cipralex hat mir mehr schwierigkeiten bereitet, als es die depression gelindert hat. nebenwirkungen waren: schwindel, schlimme muskelschmerzen, nacken- und rückenschmerzen, angstzustände in der nacht, extremes nachtschwitzen, benommenheit, schwindel, kohlenhydratehunger, schlaflosigkeit,...

Cipralex bei Burnoutsyndrom, Erschöpfungsdepression; Stilnox bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexBurnoutsyndrom, Erschöpfungsdepression90 Tage
StilnoxSchlafstörungen90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

nach längerem ärztemarathon wurde bei mir nach 1,5 jahren eine erschöpfungsdepression bzw. ein burnout festgestellt. ich entschied mich für eine kombinierte behandlung durch den hausarzt und eine psychaterin. da mein serotoninspiegel bei 20 war, riet mir die psychaterin unbedingt psychopharmaka (Cipralex in tropfenform) zu nehmen. um die schlafschwierigkeiten zu beheben erhielt ich stilnox 12,5. parallel dazu habe ich in 8 sitzungen meine verhaltensweisen im job analysiert und die sicht der dinge geändert. man wird sehen, ob ich meine neuen verhaltensweisen auch in zukunft halten kann. mit den medikamenten hatte ich allerdings grosse mühe. cipralex habe ich über wochen eingeschlichen. 1 tropfen pro woche, bis ich bei 10mg war. anschliessend dosierung bis auf 25mg gesteigert. das cipralex hat mir mehr schwierigkeiten bereitet, als es die depression gelindert hat. nebenwirkungen waren: schwindel, schlimme muskelschmerzen, nacken- und rückenschmerzen, angstzustände in der nacht, extremes nachtschwitzen, benommenheit, schwindel, kohlenhydratehunger, schlaflosigkeit, unkonzentriertheit, etc. alle symptome der depression waren verstärkt da. hinzu kam das schlechte gefühl bei der einnahme des mittels, da ich psycheverändernde dinge (drogen) eigentlich ablehne. ich hatte zu beginn der therapie die psychaterin gebeten, dass ich nichts nehmen möchte, von dem ich abhängig werde. das sein kein problem, ich käme ohne weiteres von beiden medikamenten wieder los. per zufall habe ich verschiedene berichte im tv gesehen und das gegenteil erfahren. bereits nach 5 wochen ist man von stilnox abhängig - psychopharmaka sind noch schwieriger wieder loszuwerden, wie sie einzuschleichen. da die psychaterin 6 wochen in den ferien ist (arzt sollte man sein...) und ich ein mentales problem mit den medikamenten habe, habe ich meinen hausarzt über meinen entschluss informiert, die beiden medikamente abzusetzen. cipralex habe ich innerhalb von 4 tagen runter auf 0mg dosiert. stilnox von heute auf morgen abgesetzt. da ich weder suizidgedanken hatte/habe und mein umfeld äusserst stützend und stabil ist, habe ich auf ein langwieriges ausschleichen der medikamente verzichtet. nun bin ich seit 10 tagen "clean", mental gehts mir herrlich, kein schwindel, keine benommenheit, keine gedrückte stimmung, wieder energie und kraft. mein schlaf ist schlecht, unruhig, obwohl ich nichts denke, arbeitet mein kopf. gebe mir noch viel zeit, um wieder in den früheren tritt zu kommen. nebenbei: habe meinen job gekündigt und das glück, nicht arbeiten zu müssen. in diesem körperlichen zustand arbeiten zu gehen, ist unvorstellbar. sobald ich wieder ganz die alte bin und einen normalen tag-nacht rhytmus - auch ohne medikamente - gefunden habe, werde ich mich wieder um eine neue arbeitsstelle bemühen.

befolge jetzt den ratschlag meines hausarztes, der zusätzlich auch chinesische medizin anwendet: esse viel sojaprodukte, wenig kuhmilchprodukte, viele nüsse, viel fisch, viel grünes gemüse, kein rotes fleisch, keine vorproduzierten lebensmittel. koche alles selbst und kaufe bioprodukte. keine geschmacksverstärker. gönne mir täglich etwas schönes und geniesse kleinigkeiten. mache zur entspannung yoga und atemübungen. mal sehen, ob es hilft.

vielleicht gehöre ich zu den menschen, wo das psychopharmaka nicht hilft - vielleicht auch deshalb, weil ich es für mich ablehne und mühe mit medikamenten habe, die einen in eine abhängigkeit führen. ich freue mich auf meinen nächsten besuch bei der psychaterin, um sie zu fragen, weshalb sie mir ein rezept über 5 monate für ein abhängigmachendes schlafmittel ausstellt und mich nicht im vorfeld über das langwierige prozedere beim absetzen von cipralex informiert hat.

langsam komme ich mit dem zustand der depression zurecht - aber es ist schon schwer zu akzeptieren, dass man etwas hat, von dem man immer glaubte, das bekommen nur die anderen....

herzgruss
r

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Zolpidem

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung ist behoben
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Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Nach der Diagnose einer mittelschweren Depression mit extremen Erschöpfungszuständen (Schmerzen und Ziehen in den Beinen, stundenlanges Weinen ohne Grund, Treffen von Entscheidungen unmöglich, subtile Suizidgedanken) wurde mir Cipralex 10mg verschrieben. Zu Beginn der Einnahme kam es zur Verstärkung der bereits bestehenden Symptome sowie zu neuen/anderen Nebenwirkungen: -) das Gehen fiel mir schwer, ich konnte die Beine nur schlecht heben (Verstärkung von bei mir bereits Vorhandenem, das ist wohl keine Nebenwirkung von Cipralex!!) -) Schlaflosigkeit -) Panikattacken (hatte ich vor Cipralex noch nie) -) Angst die Wohnung zu verlassen (hatte ich vor Cipralex noch nie) -) Schwindel (Es fühlt sich an, als ob sich nur das Gehirn im Kopf drehen würde, während alles andere an derselben Position bleibt. Kannte ich vor Cipralex auch nicht.) Nach ca. 10 Tagen spürte ich eine erste Verbesserung meines emotionalen und körperlichen Zustandes, nach ungefähr 4 Wochen kam ich emotional langsam wieder im "grünen Bereich" an. Ab da schlief ich auch wieder recht gut, was für mich ein...

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach der Diagnose einer mittelschweren Depression mit extremen Erschöpfungszuständen (Schmerzen und Ziehen in den Beinen, stundenlanges Weinen ohne Grund, Treffen von Entscheidungen unmöglich, subtile Suizidgedanken) wurde mir Cipralex 10mg verschrieben.

Zu Beginn der Einnahme kam es zur Verstärkung der bereits bestehenden Symptome sowie zu neuen/anderen Nebenwirkungen:
-) das Gehen fiel mir schwer, ich konnte die Beine nur schlecht heben (Verstärkung von bei mir bereits Vorhandenem, das ist wohl keine Nebenwirkung von Cipralex!!)
-) Schlaflosigkeit
-) Panikattacken (hatte ich vor Cipralex noch nie)
-) Angst die Wohnung zu verlassen (hatte ich vor Cipralex noch nie)
-) Schwindel (Es fühlt sich an, als ob sich nur das Gehirn im Kopf drehen würde, während alles andere an derselben Position bleibt. Kannte ich vor Cipralex auch nicht.)
Nach ca. 10 Tagen spürte ich eine erste Verbesserung meines emotionalen und körperlichen Zustandes, nach ungefähr 4 Wochen kam ich emotional langsam wieder im "grünen Bereich" an. Ab da schlief ich auch wieder recht gut, was für mich ein echter Segen war.
2 Monate später begann ich (obwohl ein Sportmuffel) mit täglichem Joggen, da ich gelesen hatte, dass körperliche Betätigung den Körper dabei unterstützt, den Serotoninspiegel oben zu halten. In Verbindung mit Cipralex fühlte ich mich dadurch sehr gut, kam in der Therapie gut voran und konnte auch einer möglichen Gewichtszunahme vorbeugen. Ich muss hier aber klar sagen, dass ich mein Gewicht lediglich halten konnte, Abnehmen war trotz täglichen Laufens nicht möglich.

Ein halbes Jahr später startete ich den Versuch, die Tabletten abzusetzen, auf Anraten meiner Psychiaterin sollte ich das Medikament innerhalb einer Woche mit 5 mg täglich ausschleichen. Die Nebenwirkungen waren enorm:
-) extremer Schwindel (auch im Liegen, Sitzen, Stehen)
-) unkontrolliertes Weinen, das ich nicht stoppen konnte
-) emotionales Befinden: Richtung Kellerabteil
-) Schlaflosigkeit
Mein Zustand war für mich und meinen Partner nur schwer zu ertragen, so entschloss ich mich, nach 8 Tagen die Einnahme von Cipralex wieder aufzunehmen, diesmal mit 5 mg am Tag. Nach zwei Tagen ging es mir deutlich besser, ich hatte das Gefühl, runder zu laufen. Das Ausschleichen von 10 mg auf 0 mg innerhalb einer Woche ging für mich und meinen Körper wohl einfach zu schnell. Heute weiß ich, dass der Zeitpunkt meines Absetzens auch aus psychotherapeutischer Sicht noch nicht der richtige war.

Jetzt, 3 Monate später, habe ich den zweiten Absetzversuch gestartet. Aus meiner Erfahrung erleichtert es das Ausschleichen, wenn man langsam vorgeht, auch bei 5 mg (z.B. die Tabletten zwei Tage nehmen, dann einen Tag nicht, danach die Zeit der tablettenfreien Zeit ausdehnen: z.B. Cipralex 1 Tag nehmen 2 Tage nicht usw.). Auch diesmal zeigten sich Nebenwirkungen, die aber in der Intensität nicht so erdrückend waren wie beim ersten Mal:
-) Schwindel
-) Schlaflosikgeit
Emotional bin ich diesmal weitaus stabiler, man nimmt die Nebenwirkungen in Kauf, wenn man sich psychisch besser fühlt.
Nach 10 Tagen ging der Schwindel bei mir recht langsam, aber doch merklich, zurück, er bereitet(e) mir aber noch Schwierigkeiten, weil er für mein persönliches Empfinden einfach so unangenehm ist. Auch die Schlaflosigkeit zeigte sich als eine hartnäckige Begleiterin (zu Beginn nur 3-5 Stunden Schlaf pro Nacht), die sich bei mir nur langsam besserte.

Ich möchte aus meiner Erfahrung DRINGLICH darauf hinweisen, dass Cipralex nur dann sinnvoll ist, wenn parallel dazu eine Psychotherapie in Anspruch genommen wird. Ich spreche dabei von einer professionellen Therapie, die wöchentlich oder im 14-tägigen Rhythmus erfolgt. Cipralex hilft dabei, eine gewisse emotionale Stabilität zu entwickeln, die ein erfolgreiches Arbeiten an psychischen Konflikten erleichtert. Ich sehe dieses Antidepressivum lediglich als einen "emotionalen Steigbügel", um an den Kern eines Problems vordringen zu können, ohne dabei emotional zu zerbrechen. Zu diesem Zweck ist Cipralex gut geeignet und ermöglicht einen etwas klareren Blick auf die eigene Seele - mehr leistet Cipralex aber dann auch schon wieder nicht.
Wenn man des Pudels Kern erst einmal gefunden hat und - vor allem - Lösungsstrategien für das seelische Problem erarbeitet und verinnerlicht hat, erst dann ist ein Absetzversuch wirklich sinnvoll. Vorher nicht.
Weiters sollte das Absetzen meiner Meinung nach gut vorbereitet werden (z.B. sich dafür einige Tage frei nehmen) und im besten Fall auch therapeutisch begleitet werden, damit man die Nebenwirkungen besprechen kann und sich immer im Klaren ist, ob man nun einen Rückfall erleidet oder die körperlichen/emotionalen Zustände mit dem Wegfallen des Medikaments zusammenhängen.

Tabletten ALLEIN helfen bei einer psychischen Erkrankung NICHT! Mir ist es deswegen so wichtig darauf hinzuweisen, da man bei den vielen (sehr hilfreichen!) Beiträgen den Eindruck bekommen könnte, dass lediglich die Einnahme von Cipralex eine Lösung bietet. Meiner Meinung nach hängt aber ein erfolgreiches und erträgliches Absetzen von Cipralex hochgradig mit einer erfolgreichen Psychotherapie zusammen.

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Escitalopram

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Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
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Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

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Escitalopram

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Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):69
Geschlecht:weiblich

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Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Cipralex 10mg. Libidoverlust, keine Ejakulation, 8kg. Gewichtsabnahme, starke Stimmungsschwankungen, Ängste, Verstopfung
Wellbutrin 150mg. Gewichtsabnahme, Unruhe, Angst, Errektionsschw. zeitsweise

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1948 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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hab die letzten Tage oft hier rein geschaut,leide selber unter Depressionen,Panikattacken und Angststörungen!Bin die letzten 20Jahre(bin 41)immer mal wieder von dieser Höllenkrankheit heimgesucht worden.Hatte die letzten 8Jahre ruhe davor,aber vor ein paar Wochen ging es wieder los(so schlimm war es noch nie)!
Ging zu meiner Psychologin,die mir cipralex verschrieben hat(hab bis jetzt noch nie
AD genommen)!Hatte auch so meine Zweifel,aber um dieser seelischen Hölle zu entkommen würde man ja fast alles machen.Ich nehme 10mg am Morgen und die ersten 5Tage waren echt heftig,extreme Unruhe,schlimme Panikattacken,Angstzustände,auch mein Körper spielte verrückt:Durchfall,Hitzewallungen,Herzrasen usw..Ohne meine Frau hätte ich die Phase nicht durchgestanden,sie hat mir unheimlich geholfen.Hab die Tab.aber trotz aller NW weiter genommen ''Gott sei Dank'' Nach fast 3Wochen sind fast alle NW verschwunden(etwas Durchschlafprobleme und ständiges Hungergefühl).Die positive Wirkung setzte so nach 10Tagen ein und inzwischen geht es mir wieder recht gut.Bin natürlich noch lange nicht über dem Berg,aber auf dem richtigen Weg.Also durchhalten lohnt sich,nicht aufgeben.

Katzenliebhaber

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

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Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depressionen mit Gewichtszunahme, Libidoverlust, Angstzustände, Schweißausbrüche

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Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trotz ausgewogener Ernährung und Sport (1 Stunde Schwimmen/Woche, 1,5 Stunden Radfahren mehrmals in der Woche) gibt es nach einem Jahr eine Gewichtszunahme von 8 kg bei 15 mg. Schweißausbruch, Libidoverlust, Phobien, die mit der Erhöhung der Dosierung ausgeglichen werden, sind weitere Nebenwirkungen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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ElontrilDepressionen5 Monate
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Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ELONTRIL- In Kombination mit Cipralex gute Wirkung. NW sind Unruhe, anfangs Agression, Gewichtsabnahme, leichte Ängstlichkeit.Libidosteigerung.
ALLERDINGS WIRKTE IN DER sTIMMUNG kaum. Erst bei Einnahme von zusätzlich 5mg. Cipralex.
Bin allerdings jetzt gezwungen beide ADs wegen extremer Unruhe auszuschleichen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion, Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:männlich

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