Appetitlosigkeit bei Atripla

Nebenwirkung Appetitlosigkeit bei Medikament Atripla

Insgesamt haben wir 64 Einträge zu Atripla. Bei 2% ist Appetitlosigkeit aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 1 von 64 Erfahrungsberichten zu Atripla wurde über Appetitlosigkeit berichtet.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Appetitlosigkeit bei Atripla.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0175
Durchschnittliches Gewicht in kg090
Durchschnittliches Alter in Jahren039
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0029,39

Atripla wurde von Patienten, die Appetitlosigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Atripla wurde bisher von 1 sanego-Benutzern, wo Appetitlosigkeit auftrat, mit durchschnittlich 8,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Appetitlosigkeit bei Atripla:

 

Atripla für HIV-Infektion mit Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Verwirrtheit, Angstgefühle, Unruhe, Sodbrennen

Ich nehme jetzt seit 10 Monaten treu und regelmäßig ohne Pause Atripla, die ersten sechs Wochen begann meine Therapie mit Truvada und Sustiva (in Atripla sind die Wirkstoffe der anderen beiden Medikamente vereint, also nur noch eine Pille am Abend). In dem ersten Monat treten Nebenwirkungen wie lebhafte, reale, sehr skurrile, abstruse Träume, Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Verwirrtheit, Angstgefühl, innere Unruhe, erhöhter Blutdruck, Sodbrennen auf. Nach 10 Monaten klage ich immer noch über Sodbrennen, ist fast täglich der Fall. Schwindel und Verwirrtheit treten ab und zu auf. hinzugekommen sind Gewichtsschwankungen von ca. 5-8 Kg/Quartal, erst runter dann wieder drauf. Dieser Zustand hält bei gleichbleibender Essgewohnheit an. Sonst war ich zufrieden die Virenlast hat sich stark verringer, was zeigt das es Wirkt. Vor einem Monat die böse Überraschung! Anfänglich leichte Konzentrationsprobleme dann anhaltende Müdigkeit mit leichten Bauchbeschwerden und Durchfall (dachte erst liegt an der Zeitumstellung Sommer-Winterzeit soll ja bei wenigen Menschen den...

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme jetzt seit 10 Monaten treu und regelmäßig ohne Pause Atripla, die ersten sechs Wochen begann meine Therapie mit Truvada und Sustiva (in Atripla sind die Wirkstoffe der anderen beiden Medikamente vereint, also nur noch eine Pille am Abend).
In dem ersten Monat treten Nebenwirkungen wie lebhafte, reale, sehr skurrile, abstruse Träume, Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Verwirrtheit, Angstgefühl, innere Unruhe, erhöhter Blutdruck, Sodbrennen auf.

Nach 10 Monaten klage ich immer noch über Sodbrennen, ist fast täglich der Fall. Schwindel und Verwirrtheit treten ab und zu auf. hinzugekommen sind Gewichtsschwankungen von ca. 5-8 Kg/Quartal, erst runter dann wieder drauf. Dieser Zustand hält bei gleichbleibender Essgewohnheit an.
Sonst war ich zufrieden die Virenlast hat sich stark verringer, was zeigt das es Wirkt.
Vor einem Monat die böse Überraschung!
Anfänglich leichte Konzentrationsprobleme dann anhaltende Müdigkeit mit leichten Bauchbeschwerden und Durchfall (dachte erst liegt an der Zeitumstellung Sommer-Winterzeit soll ja bei wenigen Menschen den Biorhythmus stören) nach 1 Woche Abends bekam ich starke Bauchschmerzen im linken oberen Bauchbereich und Druck auf der Brust, die Beschwerden verlagerten sich nach drei Tagen in den linken Nierenbereich und treten gelegentlich wieder auf.

habe einen Termin bei meinen Facharzt vereinbart dieser veranlasste gleich eine Reihe von Untersuchungen Ultraschall, CT, MRT, im Bereich Bauch und Wirbelsäule um Tumore auszuschließen ohne auffälligen Befund. eine ausführliche Blutuntersuchung brachte das Ergebnis.
Ergebnis vom 11.11.2009 Normalwert
GOT über 300 < 50
GPT über 720 < 50
Gamma-GT über 250 < 60
AP(alk. Phosphatase) über 210 40-130

Diese erhöhten Leberwerte veranlassten den Verdacht auf Medikamenten-Unverträglichkeit. Diagnose „erhöhte Transaminasen unter Atripla-Therapie. Autoimmunhepatitis“ Hepatitis A, B & C getestet wird ausgeschlossen -->(medizinischer Fachbegriff mit Endung ___itis steht für Entzündung mit verschiedenen Ursachen z.B. bakteriell, virologisch oder durch körpereigene Störungen)<-- Das Medikament wurde seit dem 11.11 abgesetzt und die Leberwerte normalisieren sich.


Ergebnis vom 03.12.09
GOT 230
GPT 583
Gamma-GT 89

einige Untersuchungen stehen noch aus die genauere Ergebnisse Bringen sollen 11.12 erneute Blutuntersuchung (Medikamentenresistenztest Leberwerte)und am 22.12 Leberpunktion (Entnahme von Lebergewebe für das Labor) Danach wird eine neue Therapie Vorgeschlagen.

Ich bin wohl der eine von Tausend Patienten bei dem, diese Medikamente Schäden verursacht und die Lebensqualität einschränkt.

aber ich gebe die Hoffnung nicht auf

Eingetragen am  als Datensatz 20626
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr

[]