Appetitsteigerung bei Trevilor

Nebenwirkung Appetitsteigerung bei Medikament Trevilor

Insgesamt haben wir 1136 Einträge zu Trevilor. Bei 2% ist Appetitsteigerung aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 20 von 1136 Erfahrungsberichten zu Trevilor wurde über Appetitsteigerung berichtet.

Wir haben 20 Patienten Berichte zu Appetitsteigerung bei Trevilor.

Prozentualer Anteil 80%20%
Durchschnittliche Größe in cm169180
Durchschnittliches Gewicht in kg7698
Durchschnittliches Alter in Jahren4042
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,4730,46

Trevilor wurde von Patienten, die Appetitsteigerung als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Trevilor wurde bisher von 30 sanego-Benutzern, wo Appetitsteigerung auftrat, mit durchschnittlich 7,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Appetitsteigerung bei Trevilor:

 

Trevilor für Depression mitVerstopfung, Akne, Heißhungerattacken, Appetitsteigerung, Libidoverlust

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach insgesamt 2 Monaten schlich ich dann auch Venlafaxin aus. Als nächstes folgte Paroxetin. Wie gehabt, mit einer geringen Dosis eingeschlichen und dann bei 20mg geblieben. Wieder war ich im Schlaf/Essloop gefangen. Dieses Mal aber konnte ich zusehen, wie ich immer dicker wurde. Ich wollte mich ausschliesslich von Schokolade und Fast Food ernähren und es gab überhaupt kein Sättigungsgefühl mehr. Bei allen drei Medikamenten kommt noch hinzu, dass meine Libido und ich nicht mehr verwandt waren. Genau genommen, war ich im Schritt tot.
Nach langen Hin und Her habe ich dann selber ein wenig Recherche betrieben und bin auf die Suche nach einem AD gegangen, das eben diese Nebenwirkungen nicht hat. Und so kam ich auf Elontril. Im Gegensatz zu den anderen Medis, die auf den Seretonin- bzw, Noradrenalinhaushalt (oder beides) wirken, spricht Elontril den Dopaminhaushalt an. Aufgrund der vielen teils positiven (Gewichtsabnahme, Antrieb, kein Libidoverlust), teils negativen Erfahrungsberichte (keine spürbare Wirkung), waren meine Erwartungen eher hoch.
Nun ja... tatsächlich nahm ich in den ersten 2 Wochen etwas ab und verspürte einen deutlichen Push in Sachen Antrieb, was aber leider schon nach wenigen Tagen wieder nachließ. Ansonsten fühle ich mich weitaus weniger benebelt, als mit den anderen Medis. die Absetzerscheinungen nach Paroxetin waren übrigens die übelsten, die ich jemals erlebt habe. Ich fühlte mich wie ein Gewitter. Klar kenne ich diese leichten Elektrozaps beim Ausschleichen von ADs, aber sowas hab ich vorher noch nicht erlebt. Auto fahren & alleine auf die Strasse gehen... Eijeijei... Ich fühlte mich wie diese ferngesteuerten Hunde am Kabel. (die aus den 70ern! ;-) Fehlte nur noch das Bellen.
Nach 6 Wochen wird nun die Dosis von 150mg auf 300mg erhöht und ich freue mich auf vielleicht noch ein paar Kilos und etwas mehr Zunder unter Hintern. Meine Libido ist übrigens komplet zurückgekehrt. Alles weitere bleibt abzuwarten.mehr…

 

Trevilor für Schlafstörungen, Unruhe, Magengeschwüre, Depressionen, Ängste, Fibromyalgie, Polyneuropathie, Polyarthrose, Stimmungsaufhellung mitAppetitsteigerung, Gewichtszunahme, Sehstörungen, Gangstörung

Seitdem ich Lyrica 300mg täglich nehme, habe ich eine immense Appetitsteigerung.Demnach auch eine ziemlich Gewichtszunahme von 5 kg.Es verträgt sich mit den restlichen Medikamenten sehr gut. Ab und an leide ich unter Akkomodationsstörungen und leichten Gangstörungen.Die Ängste haben sich stark reduziert und ebenso die Schmerzen. Die Stimmung hat sich deutlich gebessert.mehr…

 

Trevilor für Depressionen, Angststörung mitMüdigkeit, Appetitsteigerung, Brustschmerzen, Verstopfung, Stimmungsschwankungen, Zittern, Schwitzen, Traumveränderungen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Sehstörungen, Akne

Ich nehme Trevilor nun schon seit 2005 und hatte so gut wie keine Nebenwirkungen!
Anfangs wurde die Dosis schrittweise auf 225 mg erhöht und hat mir sehr geholfen!
Mittlerweile nehme ich nur noch 75 mg und hoffe, dass ich bald ohne Trevilor auskommen kann!

Auch Clomipramin nehme ich schon seit 2006 (25 mg) und da hatte ich allerdings Anfangs einige Nebenwirkungen, die aber mit der Zeit langsam behoben sind!

Folgende Nebenwirkungen hatte ich bei Trevilor: leichte Müdigkeit, leichtes hunger Gefühl, Brustschmerzen, Sekret aus der Brust, Verstopfung,leichte Stimmungsschwankungen.

Folgende Nebenwirkungen hatte ich bei Clomipramin: ständig müde, antriebslos, zittern, schwitzen, schlechte Träume, hunger, Übelkeit, Kopfschmerzen, leichte Gewichtszunahme, leicht verschwommen sehen, Licht empfindlich, Pickel, nervös, Verstopfung.

ABER, die Nebenwirkungen sind fast alle behoben und sind gut auszuhalten!!!

Die Kombination zwischen Trevilor & Clomipramin ist sehr gut verträglich und meine Depression und Panikstörung hat sich um einiges gebessert!!!

Alles Gute & vorallem Gesundheit wünsche ich Euch allen!!!

LG, Elamehr…

 

Trevilor für Wochenbettpsychose mitGewichtszunahme, Appetitsteigerung

Ich habe seit der Geburt meiner Tochter eine Wochenbettpsychose bekommen. Sie ist am 17.06.2008 geboren. Seit dem war ich nur in Krankenhäuser. Konnte nicht schlafen, hatte Angstzustände, traute micht nicht in die Öffentlichkeit, hatte überhaupt keine Verbindung zu meinem Kind. Bin nach 5 Wochen stationärer Behandlung wieder entlassen worden. 1 Woche später bekam ich einen Rückfall, mußte wieder ins Krankenhaus, habe micht dann selber entlassen, da ich die Klinik wechseln wollte, hat aber nicht geklappt. Bin dann wieder ins Krankenhaus gegangen. Dann haben sie micht in die geschlossene Abteilung mit gerichterlichem Beschluß für 6 Wochen festgehalten, damit ich mich nicht selber entlassen kann. Bin dann wieder auf eine offene Station gekommen. Mein Mann hat sich in der Zwischenzeit über eine Mutter-Kind-Kur schlau gemacht. Bin dann nach Wiesloch/Heidelberg für 7 Wochen in die Mutter-Kind-Klinik gekommen. Da habe ich dann erst eine Verbindung zu meinem Kind bekommen. Bin da mitte Dezember entlassen worden. Seit dem her nehm ich Trevilor 150mg schon seit 1 Jahr ein, vertrage ich ganz gut, nehme 1 Tablette morgens ein.
Außer daß ich mehr hunger habe u. ein bißchen zugenommen habe.
Seroquel Prolong 300mg nehme ich jetzt seit 2 Wochen u. bin sehr zufrieden damit. Ich nehme eine Tablette zur Nacht. Vorher habe ich Seroquel 100mg 1xmogens 2xabends genommen. Wenn ich sie abends um 21Uhr genommen, habe bin ich spätestens 30min. später total müde geworden, daß fand ich echt ätzend, vorallem wenn man mal weg war.
Jetzt mit den Prolong, bin ich gar nicht mehr müde. Außer 1x da bin ich erst um 02.30Uhr mit dem Auto heimgefahren mit einer Fahrzeit von 40min. Da bin ich fast am Lenkrad eingeschlafen. So spät darf ich nicht mehr Auto fahren, da die Tablette wahrscheinlich da erst richtig wirkt.
Muß die Tabletten bis Ende 2010 noch nehmen, damit sie dann komplett abgesetzt sind.
Jetzt bin ich total glücklich mit meiner Tochter, die inzwischen 14 Monate ist.mehr…

 

Trevilor für Depressionen, Angststörungen mitHitzewallungen, Schwitzen, Zittern, Lichtempfindlichkeit, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Libidostörungen, Müdigkeit

In den ersten Wochen: Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Zittern, Lichtempfindlichkeit - diese Nebenwirkungen haben mit der Zeit aufgehört.
Anhaltende Nebenwirkungen sind gesteigerter Appetit/Gewichtszunahme, Libidoprobleme, Müdigkeitmehr…

 

Trevilor für Depression Soziale Phobie mitSchwitzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Magenbeschwerden, Appetitsteigerung, Anorgasmie

Die Größten Nebenwirkungen traten während der Eingewöhnung und nach Erhöhung auf: verstärktes Schwitzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Magenbeschwerden. Was dauerhaft blieb (nach 1 Monat): ab und an zuckende Beine beim Einschlafen, viel Hunger (nicht Appetit!), Anorgasmie jedoch KEIN Libidoverlust wie ich es von Citalopram kannte. Für die Partnerschaft schonmal ein + Und keine dauernde Müdigkeit. Mit 150 mg fühle ich mich überraschend gut :)) Moclobemid zeigte bei mir keine Wirkung.mehr…

 

Trevilor für bipolare Störung, Depressionen, Depression mitÜbelkeit, Verstopfung, Konzentrationsstörungen, Libidoverlust, Hautausschlag, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Appetitsteigerung, Alpträume, Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit

Trevilor: Übelkeit, Verstopfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverlust, Hautausschläge, Müdigkeit,oft kein Hungergefühl, dann wieder Hungerattacken - Gewicht bleibt zum Glück konstant.

Trittico: Albträume, vermehrtes Schlafbedürfnis, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit.

Lamictal: Übelkeit, Hautausschlägemehr…

 

Trevilor für Depression, Angstzustände mitGewichtszunahme, Appetitsteigerung, Müdigkeit, Schwitzen

starke Gewichtszunahme, ständiger Appetit (sogar nachts), trotz mehreren Diätversuchen kein Erfolg, müsste wohl ganz aufhören zu essen, um etwas abzunehmen, häufige Müdigkeit, starkes schwitzenmehr…

 

Trevilor für Schlafstörung, Depression, Borderline-Störung, Antriebsstörung, Angststörung mitAppetitsteigerung, Zittern, Kopfschmerzen, Gewichtsabnahme

Atosil wurde mir vor 4 Wochen in der Klinik verschrieben, aufgrund meiner anhaltenden Schlafprobleme. Da ich als Antidepressivum Trevilor (aufhellende Wirkung) verschrieben bekommen habe (150mg am Morgen und Mittags), bekomme ich Atosil zur Nacht (50mg), um wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Eine Wirkung ist bei mir bisher nur, dass ich Müde werde. Doch zum schlafen verhilft es mir immer noch nicht. Aus diesem Grund habe ich zzgl. Baldrian als Bedarf.
Empfehlenswert ist es jedoch, Atosil einzunehmen, mit halbstündiger Verzögerung Baldrian und an seinem Bett Lavendelöl zu haben (als ätherisches Öl, 3 Tropfen z.B. auf einen Wattestab). Das führt bei mir zumindest für wenigstens 3-4 Stunden Schlaf in der Nacht :)

[Nebenwirkungen hatte ich bei Atosil keine, außer dass mein Appetit gestiegen ist. Nur Trevilor hat bei mir (vermutlich) Zittern ausgelöst und in den ersten Tagen leichte Kopfschmerzen. Zudem eine leichte Gewichtsabnahme von 6 Kg, welche aber durch das Atosil wieder drauf gekommen sind - Inzwischen hält sich mein Gewicht.]mehr…

 

Trevilor für Depressionen mitGewichtszunahme, Appetitsteigerung, Blähungen

Starke Gewichtszunahme, auch durch mehr Hunger
Blähungenmehr…

 

Trevilor für Schmerzen, Schlafstörung, Borderline-Störung mitMuskelschmerzen, Schwäche, Gewichtszunahme, Appetitsteigerung

habe erhäbliche muskelschmerzen,dadurch verbunden mit körperliche schwäche.
selbst das spazieren gehen mit meinem hund macht mir probleme.
jeder schritt tut mir weh.
hinzu kommen allergien im fruhling bis zum oktober .atemprobleme
starke gewichtzunahme und heishunger auf süsses.
fuhle mich sehr krank selbst die kleinste arbeit ,wie betten machen wird zur qual.
wurde gerne alle medikamente absetzen. doch mein artzt ist dagegen.mehr…

 

Trevilor für Angststörungen mitSchwitzen, Schlafstörungen, Appetitsteigerung

habe 3 jahre insidon genommen dann 2 jahre opripramol,danach 1 monat mirtazapin davon gleich 4kg zugenommen,abgesetzt nochmal 1 anderes nicht angeschlagen,dan venlafaxin sofort nach 2 tagen geholfen,fühle mich jetzt eigendlich das ich absetzen könnte trau mich aber noch nicht so recht. nebenwirkungen:schwitzen,schlafstörrungen,gähnen appetit aber nicht zugenommen. nebenwirkungen mit denen ich leben kann.mehr…

 

Trevilor für Depression mitDurchfall, Appetitsteigerung

-Nach der ersten Tablette: Durchfall,das schwarze in den Pupillen ist größer,eine Art Hungergefühl im Magen....wenn ich esse ist es besser.Für mich gut,weil Untergewicht.Endlich wieder Appetit.
-Nach der zweiten Tablette:Fühle mich ausgeglichen und ruhig.
-nach der dritten Tablette:Konnte endlich schlafen, grübel nicht mehr,fühle mich gut,bin fröhlich, motiviert,voller Elan,Pupillen sind immer noch erweitert,bischen Herzbubbern.

Unglaublich die Tabletten. Mir ging es schon Jahre schlecht.Ich war taurig,unzufrieden,Antriebslosigkeit,unzufrieden, schlechten Appetit,gereizt,empfindlich, vieles negativ gesehen.Zum Schluß konnte ich nicht mehr schlafen u.wurde immer tauriger u.wütend. Hätte nie gedacht,daß ich an einer Depression leide.Nun weiß ich es.Nach den Tabletten gehts mir richtig gut.
Das komische sind meine Augen.Ob sich das noch gibt?Und weiß jemand ob man die Tabletten ständig nehmen muß um dieses positive Lebensgefühl zu behalten.Heilen die oder helfen die nur,wenn man sie nimmt?mehr…

 

Trevilor für Depression, Angst- und Panikattacken, Angststörungen mitMüdigkeit, Schlafstörungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Akne, Tremor, Bluthochdruck, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung

Diagnose: (schwere) Depression, Angst- und Panikattacken

1. Versuch: Sertralin. Anfangs massive Angststeigerung. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: Angst, Agitiertheit, Depersonalisation/Derealisation, Libidoverlust, Kofschmerzen. Nach kurzer Zeit abgesetzt.
2. Versuch: Venlaflaxin. Gegen Panikattacken sehr wirksam. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: gleich wie bei Sertralin. Einnahme bis heute (225mg / Tag)
3. Gleichzeitige Behandlung mit Lyrica. Sehr gut wirksam gegen innere Spannungszustände, allgemeine Angst und Agitation. Keinen einfluss auf die Depression. Nebenwirkungen: Müdigkeit, Hunger (Gewichtszunahme) und leichte steigerung der depressiven Trägheit.
4. Folgende Behandlung mit Quetiapin (Seroquel). Etwas beruhigend, doch keine Wirkung auf Depression oder Angststörung. Nebenwirkungen: Massive Hungerattacken und starke Müdigkeit. Nach ca. 8 Wochen wieder abgesetzt.
5. Gleizeitige Behandlung mit Lithium. Stark Antisuizidal, ansonsten keinen Einfluss. Nebenwirkungen: Tremor, Gewichtszunahme und Akne. Einnahme bis heute.
6. Obendrauf noch Bupoprion (Etronil). Anfangs stark wirksam gegen Depression. Nach einigen Wochen Wirkung verflogen. Keinen Einfluss auf Angststörung. Nebenwirkungen: Tremor, trockener Mund und Schlafstörungen. Ungeplanter Behandlungserfolg gegen Nikotinsucht.
7. Auf den ganzen Cocktail erneut obendrauf: Lamotrigin. Starke Wirkung gegen Depression. Keine Wirkung auf Angststörungen. Nebenwirkungen: keine.
8. 7 Tage lang Versuch mit Methylphenidad (Ritalin). Keine Wirkung, div. Nebenwirkungen.
9. Absetzen von Lyrica und Wellbutrin ohne sichtbare Konsequenzen.
10. Versuch mit Nortrilen. Medikament sehr gut wirksam gegen Depressionen. Nebenwirkung: Trockener Mund, Hunger, Schlafprobleme und hoher Blutdruck. Libido lässt sich aufgrund der gleichzeitigen Einnahme von Venlaflaxin nicht beurteilen. Momentan sind mir die Nebenwirkungen von Nortrilen vollend egal. Nach 2 Jahren und diversen Versuchen das erste Antidepressiva, welches wirklich antidepressiv wirkt.

Nach 2 Jahren unermesslichen Leidens befinde ich mich endlich auf dem Weg zur Besserung. Lange zögerte ich, ein altes Antidepressiva einzunehmen. Bei meinem ganzen Medikcocktail fehlte mir einfach der Glaube, dass etwas tatsächlich wirken kann. Bei therapieresistenz kann ich es heutzutage jedoch wärmstens empfehlen.

Die ganze Chemie ersetzt allerdings keine Psychotherapie, welche für die längerfristige Genesung notwendig ist.

Vor einigen Jahren konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum jemand Suizid begehen kann. Ich wurde auf eine schmerzliche Art eines besseren belehrt. Haltet durch, auch wenn es überhaupt nicht danach aussieht. Es geht tatsächlich vorbei.mehr…

 

Trevilor für Depression, Angststörungen mitAppetitsteigerung, Gewichtszunahme, Zahnhalsempfindlichkeit, Blutdruckanstieg

Verstärtes Hungergefühl, Gewichtszunahme, Zahnhals empfindlichkeit, Blutdrucksteigerungmehr…

 

Trevilor für Depressionen/Burnout/Bipolare Störung mitAppetitsteigerung, Gewichtszunahme

Seroquel: Einzige relativ unangenehme Nebenwirkung: Gesteigerter Appetit = starke, schnelle Gewichtszunahme, welche allerdings nach Absetzen wieder zurückgegangen ist. Deswegen später Umstellung zurück auf Venlafaxin. mehr…

 

Trevilor für Antidepressivum mitGewichtszunahme, Appetitsteigerung, Aggressivität

Mirtazapin:
Gewichtszunahme aufgrund von Appetitsteigerung
Aggressivitätmehr…

 

Trevilor für Depressionen mitAppetitsteigerung, Gewichtszunahme

Gewichtszuahme ist bei mir die wesentliche Nebenwirkung. Bedingt wohl durch den vermehrten Appetit- könnte den ganzen Tag essen.mehr…

 

Trevilor für Bipolare Zyklothymie mitGewichtszunahme, Appetitsteigerung

Seid ich Ergenyl nehme,habe ich ca.25 kg.zugenommen.Durch meine sehr schnell wechselnten phasen bekam ich dann das Trevilor.Der Arzt meinte das wäre appetit
mindern ,aber jetzt habe ich manchmal richtige \\\\\\\"Fressanfälle;

Camill\\\\\\\'emehr…

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