Psychiater in Ulm 71 Treffer

Arzt / Psychiater in Ulm

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    Dr. Lisson nimmt sich sehr persönlich seiner Patienten an. Obwohl die Terminvereinbahrung verglichen mit anderen Facharztpraxen reibungslos
    und schnell vonstatten geht, hat man in der Praxis nicht das Gefühl 'durchgeschleust' zu werden. Sowohl die Mitarbeiterinnen, die die Voruntersuchungen durchführen, alsauch der Arzt sind jederzeit bereit, ausführlich Auskunft zu geben. Zudem muß ich wohlwollend hervorheben, dass man nicht einfach durch eine neurologische Routinemühle gedreht wird, sondern geziehlt und ausschließlich die geeigneten Untersuchungen durchgeführt werden. Nichts, was darüber hinausgeht, nur um bei der Krankenkasse abrechnen zu können.

    Im Arztgespräch selbst fühle ich mich als Patient ernstgenommen, wurde stets auch nach mehrmaliger Nachfrage geduldig informiert. Nie hatte ich das Gefühl, dass meine Fragen und Ängste nicht ernst genommen werden. Ein sehr geduldiger und verständnisvoller Arzt, der seine Patienten auch persönlich wahrnimmt: Ein Plus für jeden Arzt, in seinem Fachgebiet aber ein unübertroffener Bonus.
    Bewertet 8,9 von 10 Punkten
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  • Bewertet mit 9,9 von 10 Punkten
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    Super sehr hilfreich

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  • Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Notfallambulanz in der psychiatrischen Klinik Ulm. Half mir mehr als alle meine nidergelassenen Psychiater in den 2 Jahren davor.

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  • B

    Bewertet mit 9,9 von 10 Punkten
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    Vor einem Jahr war ich bei einem anderer Arzt ,weil ich nicht zufrieden war bin ich durch Zufall bei Dr.Schwarz gelandet.Habe seid her 6-7 T
    ermine Bei Dr. Schwarz gehabt und ich bin sehr zufrieden mit seinem Behandlung.Auf jedenfall sieht es nicht nach Massenfertigung aus .Ich bin nicht nur ein Nr für ihn sondern er nimmt sich die Zeit.Das ist für mich wichtigste Kriterien als Patient.Er nimmt mich und meine Probleme wahr.Für mich ist wichtig wenn ich ein Arzt Termin hab dann will ich auch das man mein Anliegen ernz nimmt.Es kann mal vorkommen das man bischen länger in Wartezimmer warten muss.Aber es soll auch so sein.wenn ich dran komme will ich ja auch solange behandelt werden wie Notwendigkeit.
    Ich gehe gerne zu Dr Schwarz und würde jeden empfehlen.
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • C

    Bewertet mit 9,6 von 10 Punkten
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    War bis März 2015 in einer Ulmer Langzeitreha (RPK Massnahme) mit der das Uniklinikum 2013 eine Kooperation eingegangen ist und bis kurzem d
    ie ärztliche Leitung gestellt hat.
    Die Ärztin ist wiederum Herrn Professor Dr Connemann unterstellt.
    Diese Ärztin.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Meine sozialen Ängsten welche ich leider durch Gewalterfahrungen erworben habe, hat sie samt meinem Ängstlichen Verhalten, welches sie als Hinterhältigkeit titulierte persönlich genommen und mich deshalb in jeder Visite fertig gemacht, bis ich immer stärker hyperventilierte, Krämpfe bekam. Mein Verhalten hat sie irgendwie ständig getriggert.
    Konnte Ihre Verletzungen nicht verarbeiten, wurde überflutet , und bekam über ein halbes Jahr körperliche Symptome.
    Krämpfe hyperventilieren etc.
    Solle anders denken, dann hätte ich auch nicht Diese Probleme hiess es. Halbes Jahr Krämpfe hyperventilieren und durfte nicht über Gespräche von der Ärztin reden, da sie mich auch schon so fertig machte.D ie Ohnmachtsgefühle habe ich immer noch.
    Solle die Zähne zusammen wissen, sie habe auch immer wieder Kopfschmerzen.
    Wohnte in der Reha und Eltern waren dagegen, dass ich sie frühzeitig beende und durfte nicht zurück zu den Eltern. Müsste aber die Reha verlassen, wenn ich eine andere Ärztin wollte.
    Nahm immer wieder viel Aspirin ein und fuhr zu einer Burg um runterzuspringen, da ich die seelischen und körperlichen Schmerzen nicht aushielt. Da eine Aussprache von der Seite der Lifestyleärztin nicht möglich war, brauchte ich Rehabilitanten zum Reden und Diese wurden von Ihr unterwiesen keine Freizeit mehr mit mir zu unternehmen. Deshalb wurde mir auch fast das ganze Nachsorgeprogramm gestrichen. Was für mich auch schwierig war, dass ich von Ihr ständig als Lügner tituliert worden bin, ohne dass sie den Sachen nachgegangen ist. Rehabilitanten, die nicht anwesend sind, im Beisein vom Rehapersonal als ein Stück Dreck zu beschimpfen, geht auch nicht. Die Rehabilitanten bleiben ca 2 Jahre in der Reha. In meinem Falle 3 Jahre. Die letzten beide Jahre leider unter der Lifestyleärztin. Was da abgehangen ist, war klarer emotionaler Missbrauch.
    Nicht umsonst, stellt der Rehaverein jetzt eine eigene medizinische Leitung undverzichtet auf Vorteile durch die Kooperation mit der Uniklinik.
    Mehrere versuchten sich nach Gespräche mit der Ärztin das Leben zu nehmen oder wurden eingewiesen. Danach mussten sie die Reha verlassen, wollten sie nicht mit Franke weiterarbeiten. Da Sie meine Meinungen nie akzeptierte, durchdrehte wenn sie sich kritisiert fühlte und ich mich an pssen musste, wollte ich nicht komplett untergehen, haben sich meine Ängste mit Panikattacken, Krämpfe, hyperventilieren verfestigt. Sie akzeptiert halt keine Grenzen und andere Meinungen. Patienten melden, wenn sie mehr Medis brauchen, nicht arbeiten können, nicht können etc, was sie alles ignoriert. Sind Patienten dann auffällig oder handeln eigenwillig, da sie nicht mehr können, werden sie fertig gemacht, da sie hinterhältig wären und Sie Ihnen nicht mehr Vertrauen kann.
    Selbstmordversuche, Ritzen, bei Borderliner, Alkoholmissbrauch, Zwangseinweisung en waren die Folge. Dieser Kreislauf wiederholte sich ständig. Nächste Visite begann mit Verletzungen.
    Als ich nach der Reha Herrn Professor. Dr. Connemann angerufen habe, hat er sich viel Zeit für mich genommen.
    Für meine Problematik ein Tagesklinikprogramm angeboten und war sehr herzlich.
    Von Ihm fühlte ich mich sehr herzlich angenommen, auch wenn ich von seinem Personal teilweise gar nichts halte.Hätte mich viel früher an Ihn wenden sollen.
    Als ich 2 Jahre vorm Rehaende der dortigen Leitung mitgeteilt habe, dass das Verhalten der Ärztin mich sehr schmerzt, hat sie bis zum Schluss drauf bestanden, dass ich die Reha verlassen solle, wolle ich mit Ihr nicht zusammenarbeiten. Als es mir richtig dreckig ging hiess es auf einmal, man waere nicht mehr für mich verantwortlich. Hätte ich schon damals Herrn Professor angesprochen, wäre es sicherlich positiver verlaufen. Kannte noch nicht die Strukturen und dem Vorgesetzten von der Lifestyleärztin. Er hat für mich ein sehr positives Bild abgegeben.
    Bin positiv überrascht von Ihm.
    Was ich noch anmerken möchte. Habe schon knapp 2 Jahre vor Rehaende, der dortigen Leitung mehrfach gesagt, dass ich die Verletzungen der Ärztin nicht aushalte. Es hiess immer muss die Reha verlassen, wenn ich nicht mit Ihr arbeiten will. Über ein halbes Jahr lang als ich hyperventilierte und Krämpfe bekam, mir Hilfe durch Ärztin verweigert wurde, als ich ihre Verletzungen nicht verarbeiten könnte, schrieb ich der Reha nachts Hilfebriefe, dass war die Zeit, als ich mehrfach versuchte mich umzubringen. Damit sie mir helfen, habe ich die Briefe geschrieben und alles niedergeschrieben. Habe Ärger bekommen, solle damit aufhören, sonst wird noch mehr gestrichen hiess es.
    Da ich jahrelang gemobbt wurde und meine Grenzen nie akzeptiert wurden, bis ich psychosomatische Probleme bekam und über Suizidversuche zu fliehen versuchte, war für mich die Rehazeit mit Franke die reinste Hölle.
    Wenn ich Grenzen setzte wurde ich persönlich angegriffen. Die Situationen, welche zu meiner Krankheit geführt haben haben in der Rehazeit mit Franke sich wiederholt.
    Ohne Fluchtmöglichkeiten außer den Suizid.
    Da Eltern mich nicht aufnehmen wollten, ich keine Wohnung hätte da ich in Reha lebte und keine neue Ärztin bekam, wobei Franke nie Grenzen akzeptierte, selbst als ich Personal einschaltete.

    Von Wikipedia habe ich einen Text entnommen der die narzistische Persönlichkeitsstörung beschreibt. Sie können gerne selber entscheiden, ob FrankesSeite Verhalten mit dem Text übereinstimmt.
    Mangel an Empathie und Fühlfähigkeit Bearbeiten
    Eines der auffälligsten Symptome der Störung, durch das Narzissten bei anderen immer wieder anecken, ist mangelndes Einfühlungsvermögen. Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen können sie zwar wahrnehmen, aber wollen sie nicht zur Kenntnis nehmen; ebenso fehlt ihnen die Bereitschaft, darauf einzugehen oder darauf Rücksicht zu nehmen. Sie hören anderen nicht zu, beachten, verstehen und unterstützen sie nicht.[27] Das Verhalten anderer Menschen und ihre Äußerungen werden darum häufig drastisch missinterpretiert; oft steckt dahinter der Wunsch, sich nicht den Glauben zerstören zu lassen, dass man (obwohl man dem anderen eventuell eine ganze Geschichte von Rücksichtslosigkeit zugemutet hat) gemocht und respektiert wird.[28]

    Narzissten können lernen, einfühlsame Reaktionen vorzutäuschen, und haben dann solche Gesten für den Fall, dass sie Nutzen daraus ziehen können, abrufbereit. Es bleibt jedoch bei bloßen Gesten; Versprechen auf Verständnis und Rücksichtnahme werden nicht eingelöst, empathische Reaktionen münden nicht in konsequent durchgeführte rücksichtsvolle Handlungen, und sobald der Narzisst sich frustriert oder gedemütigt fühlt („narzisstische Verletzung“), fällt die Maske gänzlich.[27]

    Narzissten weisen – besonders in puncto Verletzlichkeit, Traurigkeit, Empathie und Mitleid, aber auch bei Glück und Freude – eine geringe Gefühlstiefe auf;[29] in seltenen Extremfällen geht die Differenz bis zur Alexithymie.[28]

    Übertreibungen, Lügen, Täuschung und Selbsttäuschung Bearbeiten
    Viele Narzissten sind, etwa im Berufsleben, tatsächlich Overachiever und rechtfertigen damit ihre hohe Selbsteinschätzung. Im Allgemeinen neigen Narzissten jedoch dazu, ihre Begabungen, ihre persönlichen Leistungen und ihre Beiträge zu Gemeinschaftsarbeiten größer darzustellen, als sie tatsächlich sind.[30] Gelegentlich geben sie Leistungen anderer als ihre eigenen aus.[31] Sie suchen persönliche Nähe zu „V.I.P.s“ und Menschen mit hohem Sozialstatus und stellen solche Bekanntschaften als enger und intimer dar als sie in Wirklichkeit sind.[32] Einige Fachautoren, häufiger aber noch die Sexualpartner und Familienangehörigen von Narzissten, berichten von gewohnheitsmäßigem Lügen.[33] Selbsttäuschung – und infolgedessen auch Täuschung der Umgebung – gehört zu den Mitteln, mit denen viele Narzissten ihr labiles Selbstkonzept stützen.[34]

    Umgang mit Kritik und Zurückweisung Bearbeiten
    Auf Kritik, Niederlagen, Zurückweisung, Beschämung oder Demütigung reagieren Narzissten weitaus intensiver als andere Menschen. Eine populäre Annahme ist, dass sich hinter der positiven bewussten Meinung von Narzissten über sich selbst in Wirklichkeit unbewusst ein geringes Selbstwertgefühl verbirgt. Diese Annahme lässt sich in der Regel auf psychodynamische Theorien zurückführen, insbesondere von Kohut.[35] Jedoch sprechen neuere empirische Untersuchungen, die sowohl bewusste (explizite) als auch unbewusste (implizite) Maße für den Selbstwert verwendet haben, dafür, dass Narzissten eine positive Meinung über sich haben in Bereichen der persönlichen Befähigung (wie Status und Intelligenz) und nur eine neutrale Sicht in Bereichen der Gemeinschaftlichkeit (wie Freundlichkeit und Moral).[36] Die Reaktion auf Kritik besteht meist in einer scharfen Attacke der Person, von der der Narzisst sich in Frage gestellt sieht, seltener in Depression und Rückzug.[37] Ihr Berechtigungsdenken und ihr mangelndes Einfühlungsvermögen prädestiniert Narzissten für Missverständnisse und zwischenmenschliche Konflikte, die sehr schnell eskalieren und in Wutanfälle münden können.[38] Die Depression andererseits enthält starke Momente von narzisstischer Entrüstung und dem Gefühl, gedemütigt worden zu sein.[39]

    Ausbeutung, Manipulation und Missbrauch Bearbeiten
    Viele Narzissten verüben emotionalen Missbrauch an Personen in ihrem engsten Umfeld, besonders an ihren Sexualpartnern und Kindern. Beschrieben hat dieses Phänomen erstmals Sándor Ferenczi,[40] später folgten ihm Karen Horney, Alice Miller und Heinz Kohut.[41] Im Mittelpunkt dieses Missbrauchs steht die „narzisstische Versorgung“ (engl. narcissistic supply, narcissistic feed), ein Terminus, den Otto Fenichel bereits 1938 geprägt hatte, um die Bewunderung und Unterstützung zu bezeichnen, von der Narzissten emotional zehren und die sie von ihrer Umgebung einholen.[42] Die Opfer, die diese Versorgung sicherstellen sollen, werden kühl nach ihrer vermuteten Tauglichkeit ausgewählt, umworben und gepflegt, bis sie narzisstische Versorgung zu liefern beginnen, manipuliert, damit sie die Versorgung aufrechterhalten, und fallengelassen, sobald sie die Versorgung einstellen.[43] Die Betroffenen, die im Englischen manchmal als „co-narcissists“ charakterisiert werden, können erheblichen seelischen Schaden nehmen und werden weitaus häufiger in der Psychotherapie vorstellig als die Narzissten selbst.[44] Im deutsch- und mehr noch im englischsprachigen Web existieren Selbsthilfeforen, die sich speziell mit diesem Problem beschäftigen.[45]
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • D

    Bewertet mit 9,9 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    fühlte mich sehr gut aufgehoben in der Klinik, vor allem fühlte ich mich geborgen und verstanden, mache mir sehr viele Gedanken wegen meiner
    Erkrankung, habe noch viel zu lernen damit umzugehen, aber den ersten Schritt machte ich in der Klinik ( Therapie Fr. Beschoner )bin froh dass ich auch Ambulant eine sehr gute Therapeutin habe , hoffe dass ich das alles schaffe.
    Bewertet 9,9 von 10 Punkten
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  • E

    Bewertet mit 9,7 von 10 Punkten
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    Ich habe sehr gute Erfahrung mit Frau Grimm gemacht.

    Bewertet 9,6 von 10 Punkten
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  • F

    Bewertet mit 9,6 von 10 Punkten
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    Kompetente und einfühlsame Ärztin. Sie weiß wo von sie redet und man fühlt sich sofort geborgen. Behandlungserfolg ist auf jeden Fall vorhan
    den. Nicht zu weich und nicht zu hart, perfekter Mittelweg. Selten findet man so eine kompetente Ärztin.
    Bewertet 9,8 von 10 Punkten
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  • G

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Dr. Heiko Graf ist Oberarzt der geschlossenen Akutstation der Psychiatrie in Ulm.
    Ich habe ausschließlich sehr sehr gute Erfahrungen bei m
    ehreren Aufenthalten gemacht.
    Er nimmt sich Zeit, versucht selbst die wirresten Gedankengänge zu verstehen und
    Und weiss sowohl psychologisch als auch psychiatrisch genau, was zu tun ist.
    Sehr kompetent und nur weiterzuempfehlen!.
    Großes Lob auch an das Team! Immer ansprechbar, hilfsbereit und ideenreich. selbst
    In den schlimmsten Situationen sofort handlungsfähig.

    Danke an Dr. Graf und sein Team!
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • H

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Tolle Umgebung

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  • I

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Frau Dr krieck wiedenbauer ist ein fantastische aerztin die sich Zeit nimmt, man sehr schnell vertrauen fassen kann und sich verstanden fühl
    t.

    Fachliche Kompetenz ist enorm und ohne sie wäre mein Leben jetzt nicht so gut. Ich kann sie nur weiterempfehlen.
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • J

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Dr. Groeger ist beste arztin das ich begegnet habe!
    Danke fuer alles!

    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • K

    Bewertet mit 9,6 von 10 Punkten
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    Ein toller Arzt, kompetent, freundlich und sehr menschlich.

    Bewertet 9,6 von 10 Punkten
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  • L

    Bewertet mit 8,0 von 10 Punkten
    bei 5 Bewertungen

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    Frau Dr. Jainta-Böck hat mir richtig zugehört, viele Fragen gestellt und meine Probleme ernst genommen. Sie hat richtige Entscheidung getrof
    fen, wie es mit meiner Behandlung weiter gehen soll. Ich danke ihr.
    Bewertet 9,5 von 10 Punkten
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  • M

    Bewertet mit 8,7 von 10 Punkten
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    Wie seine Klinik sich über Patienten in Talk Shows äussert, empfinde ich als fragwürdig.
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    War bis
    März 2015 in einer Ulmer Langzeitreha (RPK Massnahme) mit der das Uniklinikum 2013 eine Kooperation eingegangen ist und bis kurzem die ärztliche Leitung gestellt hat.
    Herr Professor Dr. Spitzer ist wiederum der Chefarzt vom Safranberg, mit der dieReha die Kooperation eingegangen ist.
    Diese Ärztin.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Meine sozialen Ängsten welche ich leider durch Gewalterfahrungen erworben habe, hat sie samt meinem Ängstlichen Verhalten, welches sie als Hinterhältigkeit titulierte persönlich genommen und mich deshalb in jeder Visite fertig gemacht, bis ich immer stärker hyperventilierte, Krämpfe bekam. Mein Verhalten hat sie irgendwie ständig getriggert.
    Konnte Ihre Verletzungen nicht verarbeiten, wurde überflutet , und bekam über ein halbes Jahr körperliche Symptome.
    Krämpfe hyperventilieren etc.
    Solle anders denken, dann hätte ich auch nicht Diese Probleme hiess es. Halbes Jahr Krämpfe hyperventilieren und durfte nicht über Gespräche von der Ärztin reden, da sie mich auch schon so fertig machte.D ie Ohnmachtsgefühle habe ich immer noch.
    Solle die Zähne zusammen wissen, sie habe auch immer wieder Kopfschmerzen.
    Wohnte in der Reha und Eltern waren dagegen, dass ich sie frühzeitig beende und durfte nicht zurück zu den Eltern. Müsste aber die Reha verlassen, wenn ich eine andere Ärztin wollte.
    Nahm immer wieder viel Aspirin ein und fuhr zu einer Burg um runterzuspringen, da ich die seelischen und körperlichen Schmerzen nicht aushielt. Da eine Aussprache von der Seite der Lifestyleärztin nicht möglich war, brauchte ich Rehabilitanten zum Reden und Diese wurden von Ihr unterwiesen keine Freizeit mehr mit mir zu unternehmen. Deshalb wurde mir auch fast das ganze Nachsorgeprogramm gestrichen. Was für mich auch schwierig war, dass ich von Ihr ständig als Lügner tituliert worden bin, ohne dass sie den Sachen nachgegangen ist. Rehabilitanten, die nicht anwesend sind, im Beisein vom Rehapersonal als ein Stück Dreck zu beschimpfen, geht auch nicht. Die Rehabilitanten bleiben ca 2 Jahre in der Reha. In meinem Falle 3 Jahre. Die letzten beide Jahre leider unter der Lifestyleärztin. Was da abgehangen ist, war klarer emotionaler Missbrauch.
    Nicht umsonst, stellt der Rehaverein jetzt eine eigene medizinische Leitung undverzichtet auf Vorteile durch die Kooperation mit der Uniklinik.
    Mehrere versuchten sich nach Gespräche mit der Ärztin das Leben zu nehmen oder wurden eingewiesen. Danach mussten sie die Reha verlassen, wollten sie nicht mit Franke weiterarbeiten. Da Sie meine Meinungen nie akzeptierte, durchdrehte wenn sie sich kritisiert fühlte und ich mich an pssen musste, wollte ich nicht komplett untergehen, haben sich meine Ängste mit Panikattacken, Krämpfe, hyperventilieren verfestigt. Sie akzeptiert halt keine Grenzen und andere Meinungen. Patienten melden, wenn sie mehr Medis brauchen, nicht arbeiten können, nicht können etc, was sie alles ignoriert. Sind Patienten dann auffällig oder handeln eigenwillig, da sie nicht mehr können, werden sie fertig gemacht, da sie hinterhältig wären und Sie Ihnen nicht mehr Vertrauen kann.
    Selbstmordversuche, Ritzen, bei Borderliner, Alkoholmissbrauch, Zwangseinweisung en waren die Folge. Dieser Kreislauf wiederholte sich ständig. Nächste Visite begann mit Verletzungen.
    Als ich nach der Reha Herrn Professor. Dr. Connemann angerufen habe, der der leitende Oberarzt von Herrn Prof. Dr Spitzer ist, hat er sich viel Zeit für mich genommen.
    Für meine Problematik ein Tagesklinikprogramm angeboten und war sehr herzlich.
    Von Ihm fühlte ich mich sehr herzlich angenommen, auch wenn ich von seinem Personal teilweise gar nichts halte.Hätte mich viel früher an Ihn wenden sollen.
    Als ich 2 Jahre vorm Rehaende der dortigen Leitung mitgeteilt habe, dass das Verhalten der Ärztin mich sehr schmerzt, hat sie bis zum Schluss drauf bestanden, dass ich die Reha verlassen solle, wolle ich mit Ihr nicht zusammenarbeiten. Als es mir richtig dreckig ging hiess es auf einmal, man waere nicht mehr für mich verantwortlich. Hätte ich schon damals Herrn Professor angesprochen, wäre es sicherlich positiver verlaufen. Kannte noch nicht die Strukturen und dem Vorgesetzten von der Lifestyleärztin. Der leitende Oberarzt von Herrn Prof. Dr. Spitzer hat für mich ein sehr positives Bild abgegeben.
    Bin doch positiv überrascht vom Personal von Herrn Professor. Dr. Spitzer.
    Was ich noch anmerken möchte. Habe schon knapp 2 Jahre vor Rehaende, der dortigen Leitung mehrfach gesagt, dass ich die Verletzungen der Ärztin nicht aushalte. Es hiess immer muss die Reha verlassen, wenn ich nicht mit Ihr arbeiten will. Über ein halbes Jahr lang als ich hyperventilierte und Krämpfe bekam, mir Hilfe durch Ärztin verweigert wurde, als ich ihre Verletzungen nicht verarbeiten könnte, schrieb ich der Reha nachts Hilfebriefe, dass war die Zeit, als ich mehrfach versuchte mich umzubringen. Damit sie mir helfen, habe ich die Briefe geschrieben und alles niedergeschrieben. Habe Ärger bekommen, solle damit aufhören, sonst wird noch mehr gestrichen hiess es.
    Da ich jahrelang gemobbt wurde und meine Grenzen nie akzeptiert wurden, bis ich psychosomatische Probleme bekam und über Suizidversuche zu fliehen versuchte, war für mich die Rehazeit mit Franke die reinste Hölle.
    Wenn ich Grenzen setzte wurde ich persönlich angegriffen. Die Situationen, welche zu meiner Krankheit geführt haben haben in der Rehazeit mit Franke sich wiederholt.
    Ohne Fluchtmöglichkeiten außer den Suizid.
    Da Eltern mich nicht aufnehmen wollten, ich keine Wohnung hätte da ich in Reha lebte und keine neue Ärztin bekam, wobei Franke nie Grenzen akzeptierte, selbst als ich Personal einschaltete.

    Von Wikipedia habe ich einen Text entnommen der die narzistische Persönlichkeitsstörung beschreibt. Sie können gerne selber entscheiden, ob FrankesSeite Verhalten mit dem Text übereinstimmt.
    Mangel an Empathie und Fühlfähigkeit Bearbeiten
    Eines der auffälligsten Symptome der Störung, durch das Narzissten bei anderen immer wieder anecken, ist mangelndes Einfühlungsvermögen. Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen können sie zwar wahrnehmen, aber wollen sie nicht zur Kenntnis nehmen; ebenso fehlt ihnen die Bereitschaft, darauf einzugehen oder darauf Rücksicht zu nehmen. Sie hören anderen nicht zu, beachten, verstehen und unterstützen sie nicht.[27] Das Verhalten anderer Menschen und ihre Äußerungen werden darum häufig drastisch missinterpretiert; oft steckt dahinter der Wunsch, sich nicht den Glauben zerstören zu lassen, dass man (obwohl man dem anderen eventuell eine ganze Geschichte von Rücksichtslosigkeit zugemutet hat) gemocht und respektiert wird.[28]

    Narzissten können lernen, einfühlsame Reaktionen vorzutäuschen, und haben dann solche Gesten für den Fall, dass sie Nutzen daraus ziehen können, abrufbereit. Es bleibt jedoch bei bloßen Gesten; Versprechen auf Verständnis und Rücksichtnahme werden nicht eingelöst, empathische Reaktionen münden nicht in konsequent durchgeführte rücksichtsvolle Handlungen, und sobald der Narzisst sich frustriert oder gedemütigt fühlt („narzisstische Verletzung“), fällt die Maske gänzlich.[27]

    Narzissten weisen – besonders in puncto Verletzlichkeit, Traurigkeit, Empathie und Mitleid, aber auch bei Glück und Freude – eine geringe Gefühlstiefe auf;[29] in seltenen Extremfällen geht die Differenz bis zur Alexithymie.[28]

    Übertreibungen, Lügen, Täuschung und Selbsttäuschung Bearbeiten
    Viele Narzissten sind, etwa im Berufsleben, tatsächlich Overachiever und rechtfertigen damit ihre hohe Selbsteinschätzung. Im Allgemeinen neigen Narzissten jedoch dazu, ihre Begabungen, ihre persönlichen Leistungen und ihre Beiträge zu Gemeinschaftsarbeiten größer darzustellen, als sie tatsächlich sind.[30] Gelegentlich geben sie Leistungen anderer als ihre eigenen aus.[31] Sie suchen persönliche Nähe zu „V.I.P.s“ und Menschen mit hohem Sozialstatus und stellen solche Bekanntschaften als enger und intimer dar als sie in Wirklichkeit sind.[32] Einige Fachautoren, häufiger aber noch die Sexualpartner und Familienangehörigen von Narzissten, berichten von gewohnheitsmäßigem Lügen.[33] Selbsttäuschung – und infolgedessen auch Täuschung der Umgebung – gehört zu den Mitteln, mit denen viele Narzissten ihr labiles Selbstkonzept stützen.[34]

    Umgang mit Kritik und Zurückweisung Bearbeiten
    Auf Kritik, Niederlagen, Zurückweisung, Beschämung oder Demütigung reagieren Narzissten weitaus intensiver als andere Menschen. Eine populäre Annahme ist, dass sich hinter der positiven bewussten Meinung von Narzissten über sich selbst in Wirklichkeit unbewusst ein geringes Selbstwertgefühl verbirgt. Diese Annahme lässt sich in der Regel auf psychodynamische Theorien zurückführen, insbesondere von Kohut.[35] Jedoch sprechen neuere empirische Untersuchungen, die sowohl bewusste (explizite) als auch unbewusste (implizite) Maße für den Selbstwert verwendet haben, dafür, dass Narzissten eine positive Meinung über sich haben in Bereichen der persönlichen Befähigung (wie Status und Intelligenz) und nur eine neutrale Sicht in Bereichen der Gemeinschaftlichkeit (wie Freundlichkeit und Moral).[36] Die Reaktion auf Kritik besteht meist in einer scharfen Attacke der Person, von der der Narzisst sich in Frage gestellt sieht, seltener in Depression und Rückzug.[37] Ihr Berechtigungsdenken und ihr mangelndes Einfühlungsvermögen prädestiniert Narzissten für Missverständnisse und zwischenmenschliche Konflikte, die sehr schnell eskalieren und in Wutanfälle münden können.[38] Die Depression andererseits enthält starke Momente von narzisstischer Entrüstung und dem Gefühl, gedemütigt worden zu sein.[39]

    Ausbeutung, Manipulation und Missbrauch Bearbeiten
    Viele Narzissten verüben emotionalen Missbrauch an Personen in ihrem engsten Umfeld, besonders an ihren Sexualpartnern und Kindern. Beschrieben hat dieses Phänomen erstmals Sándor Ferenczi,[40] später folgten ihm Karen Horney, Alice Miller und Heinz Kohut.[41] Im Mittelpunkt dieses Missbrauchs steht die „narzisstische Versorgung“ (engl. narcissistic supply, narcissistic feed), ein Terminus, den Otto Fenichel bereits 1938 geprägt hatte, um die Bewunderung und Unterstützung zu bezeichnen, von der Narzissten emotional zehren und die sie von ihrer Umgebung einholen.[42] Die Opfer, die diese Versorgung sicherstellen sollen, werden kühl nach ihrer vermuteten Tauglichkeit ausgewählt, umworben und gepflegt, bis sie narzisstische Versorgung zu liefern beginnen, manipuliert, damit sie die Versorgung aufrechterhalten, und fallengelassen, sobald sie die Versorgung einstellen.[43] Die Betroffenen, die im Englischen manchmal als „co-narcissists“ charakterisiert werden, können erheblichen seelischen Schaden nehmen und werden weitaus häufiger in der Psychotherapie vorstellig als die Narzissten selbst.[44] Im deutsch- und mehr noch im englischsprachigen Web existieren Selbsthilfeforen, die sich speziell mit diesem Problem beschäftigen.[45]
    Bewertet 8,7 von 10 Punkten
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  • N

    Bewertet mit 8,4 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    Der beste Substitutionsarzt von Ulm!
    Erwartet die Mitarbeit vom Patienten.
    Praxisregeln werden ziemlich streng gehandhabt.

    Bewertet 8,4 von 10 Punkten
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  • O

    Bewertet mit 8,3 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    gute Erfahrung

    Bewertet 8,3 von 10 Punkten
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  • P

    Bewertet mit 8,0 von 10 Punkten
    bei 5 Bewertungen

    Neueste positive Bewertung

    Sehr sympthischer, empathischer, gewissenhafter, engagierter Arzt, der seinen Patienten sehr viel Wertschätzung entgegenbringt. Er ist sehr
    bemüht die beste Lösung (die passendste Therapie) für seine Patienten zu finden. Ich kan ihn nur vorbehaltlos weiterempfehlen!
    Bewertet 9,6 von 10 Punkten
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  • Q

    Bewertet mit 7,9 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    Dr. Trendel ist ein sehr aufmerksamer und verständnisvoller Arzt mit einem Sinn für Humor.

    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • R

    Bewertet mit 7,8 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

    Neueste positive Bewertung

    sehr professionell, schnelle Auffassungsgabe und strahlt ruhe aus. Nimmt den Patient sehr ernst und berät ein mit passenden Medikamenten.

    Bewertet 7,8 von 10 Punkten
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  • S

    Bewertet mit 6,3 von 10 Punkten
    bei 6 Bewertungen

    Neueste positive Bewertung

    Herr Dr.Rausch ist eine sehr ausgeglichene Persönlichkeit,der gut zuhört und schnell seine Diagnose und Behandlung bereit hat.
    Er hat mir a
    uch sehr geholfen,innerhalb weniger Wochen eine Reha in einer Klinik für Psychosomtische Erkrankungen zu bekommen.Seit ich bei ihm in Behandlung war,hat sich mein Gesundheitszustand soweit möglich verbessert.
    Die Praxis ist bestens organisiert.Meinen ersten Termin bekam ich innerhalb von 10 Tagen,auch die nächsten Termie gab es immer ohne große Wartezeiten.
    Ebenso mußte ich auch im Wartezimmer, bis auf wenige Ausnahmen, selten lange warten.
    Bewertet 9,4 von 10 Punkten
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  • T

    Bewertet mit 5,4 von 10 Punkten
    bei 9 Bewertungen

    Neueste positive Bewertung

    Dr. Kornhuber ist immer sehr freundlich und eklärungsbereit

    Bewertet 9,4 von 10 Punkten
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  •  

    Bewertet mit 5,9 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    habe sehr gute Erfahrungen mit Fr.Schwarz-Langer gemacht, fühle mich verstanden, sie hilft mir sehr, war jetzt für mehrere Wochen in Tageskl
    inik und freue mich dass ich wieder ambulant zu ihr kann, sie hat mich am Entlasstag ( Tagesklinik ) angerufen und mir kurzfristig einen Termin gegeben, darüber hab ich mich sehr gefreut, sie lässt einem nicht im Stich, fühle mich sehr gut aufgehoben bei ihr !Kann Sie nur weiter empfehlen !
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    ?!
    Warum???????????

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    Vergleich.
    Andere Personen, welche sich mit psychische Lifstyleerkrankungen beschäftigen sehen es bißchen anders.
    http://www.hcc-magazin.c
    om/gesundheit-wird-zum-lifestyle-ulrike-ditz-im-interview/17080
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Sie hat eine narzisstische Persönlichkeitsstörung
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Narzisstische_Persönlichkeitsstörung
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    Frau Dr. Milz hat sich sehr viel Zeit für die Fragen zu meinen komplizierten gesundheitlichen Problemen genommen, ich fühlte mich als Mensch
    verstanden und beraten, in keinster Weise als Fall abgefertigt, was heutzutage bei vielen Ärzten leider üblich ist.
    Bewertet 9,3 von 10 Punkten
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Arzt / Psychiater in Ulm

Ulm Psychiatrie u. Psychotherapie
In Ulm gibt es 71 Ärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie, von denen 29 bewertet sind.

Es sind 55% der niedergelassenen Ärzte und 29% der Klinikärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie in Ulm bewertet.
Ulm hat 122.801 Einwohner.
Es gibt 0,6 Ärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie pro 1000 Einwohner oder 1730 Einwohner pro Arzt.

Die Bewertung für Ärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie in Ulm beträgt durchschnittlich 6,2 von 10 Punkten. Die Durchschnittsnote in Deutschland beträgt 6,9. Die Bewertung ist um 0,7 Punkte schlechter im Vergleich zum Bundesdurchschnitt.

Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin für Psychiater in Ulm beträgt 1,0 Tage und ist damit um 0,0 Tage kürzer als im Bundesdurchschnitt.

Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer für Psychiater in Ulm beträgt 1 Minuten und liegt damit im Bundesdurchschnitt.

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