Psychiater in Ulm 73 Treffer

Arzt / Psychiater in Ulm

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  • A

    Bewertet mit 9,2 von 10 Punkten
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    Nur zu empfehlen, am Montag den 18.07.16 telefonische Terminvereinbarung für den 21.07.16 bereits am 22.07.16 hatte ich eine Nachuntersuchun
    g, sowie den ersten Termin bei der Kernspintomographie, der zweite Kernspintermin ist am kommenden Montag den 25.07.16 da Herr Doktor Lisson diesen Termin für mich persönlich telefonisch vereinbart hat. Also schneller und kompetenter geht es nicht.
    Bewertet 9,4 von 10 Punkten
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  • Bewertet mit 9,9 von 10 Punkten
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    Super sehr hilfreich

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  • Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Notfallambulanz in der psychiatrischen Klinik Ulm. Half mir mehr als alle meine nidergelassenen Psychiater in den 2 Jahren davor.

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  • B

    Bewertet mit 9,9 von 10 Punkten
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    Vor einem Jahr war ich bei einem anderer Arzt ,weil ich nicht zufrieden war bin ich durch Zufall bei Dr.Schwarz gelandet.Habe seid her 6-7 T
    ermine Bei Dr. Schwarz gehabt und ich bin sehr zufrieden mit seinem Behandlung.Auf jedenfall sieht es nicht nach Massenfertigung aus .Ich bin nicht nur ein Nr für ihn sondern er nimmt sich die Zeit.Das ist für mich wichtigste Kriterien als Patient.Er nimmt mich und meine Probleme wahr.Für mich ist wichtig wenn ich ein Arzt Termin hab dann will ich auch das man mein Anliegen ernz nimmt.Es kann mal vorkommen das man bischen länger in Wartezimmer warten muss.Aber es soll auch so sein.wenn ich dran komme will ich ja auch solange behandelt werden wie Notwendigkeit.
    Ich gehe gerne zu Dr Schwarz und würde jeden empfehlen.
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  • C

    Bewertet mit 9,6 von 10 Punkten
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    War bis März 2015 in einer Ulmer Langzeitreha (RPK Massnahme) mit der das Uniklinikum 2013 eine Kooperation eingegangen ist und bis kurzem d
    ie ärztliche Leitung gestellt hat.
    Die Ärztin ist wiederum Herrn Professor Dr Connemann unterstellt.
    Diese Ärztin.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Meine sozialen Ängsten welche ich leider durch Gewalterfahrungen erworben habe, hat sie samt meinem Ängstlichen Verhalten, welches sie als Hinterhältigkeit titulierte persönlich genommen und mich deshalb in jeder Visite fertig gemacht, bis ich immer stärker hyperventilierte, Krämpfe bekam. Mein Verhalten hat sie irgendwie ständig getriggert.
    Konnte Ihre Verletzungen nicht verarbeiten, wurde überflutet , und bekam über ein halbes Jahr körperliche Symptome.
    Krämpfe hyperventilieren etc.
    Solle anders denken, dann hätte ich auch nicht Diese Probleme hiess es. Halbes Jahr Krämpfe hyperventilieren und durfte nicht über Gespräche von der Ärztin reden, da sie mich auch schon so fertig machte.D ie Ohnmachtsgefühle habe ich immer noch.
    Solle die Zähne zusammen wissen, sie habe auch immer wieder Kopfschmerzen.
    Wohnte in der Reha und Eltern waren dagegen, dass ich sie frühzeitig beende und durfte nicht zurück zu den Eltern. Müsste aber die Reha verlassen, wenn ich eine andere Ärztin wollte.
    Nahm immer wieder viel Aspirin ein und fuhr zu einer Burg um runterzuspringen, da ich die seelischen und körperlichen Schmerzen nicht aushielt. Da eine Aussprache von der Seite der Lifestyleärztin nicht möglich war, brauchte ich Rehabilitanten zum Reden und Diese wurden von Ihr unterwiesen keine Freizeit mehr mit mir zu unternehmen. Deshalb wurde mir auch fast das ganze Nachsorgeprogramm gestrichen. Was für mich auch schwierig war, dass ich von Ihr ständig als Lügner tituliert worden bin, ohne dass sie den Sachen nachgegangen ist. Rehabilitanten, die nicht anwesend sind, im Beisein vom Rehapersonal als ein Stück Dreck zu beschimpfen, geht auch nicht. Die Rehabilitanten bleiben ca 2 Jahre in der Reha. In meinem Falle 3 Jahre. Die letzten beide Jahre leider unter der Lifestyleärztin. Was da abgehangen ist, war klarer emotionaler Missbrauch.
    Nicht umsonst, stellt der Rehaverein jetzt eine eigene medizinische Leitung undverzichtet auf Vorteile durch die Kooperation mit der Uniklinik.
    Mehrere versuchten sich nach Gespräche mit der Ärztin das Leben zu nehmen oder wurden eingewiesen. Danach mussten sie die Reha verlassen, wollten sie nicht mit Franke weiterarbeiten. Da Sie meine Meinungen nie akzeptierte, durchdrehte wenn sie sich kritisiert fühlte und ich mich an pssen musste, wollte ich nicht komplett untergehen, haben sich meine Ängste mit Panikattacken, Krämpfe, hyperventilieren verfestigt. Sie akzeptiert halt keine Grenzen und andere Meinungen. Patienten melden, wenn sie mehr Medis brauchen, nicht arbeiten können, nicht können etc, was sie alles ignoriert. Sind Patienten dann auffällig oder handeln eigenwillig, da sie nicht mehr können, werden sie fertig gemacht, da sie hinterhältig wären und Sie Ihnen nicht mehr Vertrauen kann.
    Selbstmordversuche, Ritzen, bei Borderliner, Alkoholmissbrauch, Zwangseinweisung en waren die Folge. Dieser Kreislauf wiederholte sich ständig. Nächste Visite begann mit Verletzungen.
    Als ich nach der Reha Herrn Professor. Dr. Connemann angerufen habe, hat er sich viel Zeit für mich genommen.
    Für meine Problematik ein Tagesklinikprogramm angeboten und war sehr herzlich.
    Von Ihm fühlte ich mich sehr herzlich angenommen, auch wenn ich von seinem Personal teilweise gar nichts halte.Hätte mich viel früher an Ihn wenden sollen.
    Als ich 2 Jahre vorm Rehaende der dortigen Leitung mitgeteilt habe, dass das Verhalten der Ärztin mich sehr schmerzt, hat sie bis zum Schluss drauf bestanden, dass ich die Reha verlassen solle, wolle ich mit Ihr nicht zusammenarbeiten. Als es mir richtig dreckig ging hiess es auf einmal, man waere nicht mehr für mich verantwortlich. Hätte ich schon damals Herrn Professor angesprochen, wäre es sicherlich positiver verlaufen. Kannte noch nicht die Strukturen und dem Vorgesetzten von der Lifestyleärztin. Er hat für mich ein sehr positives Bild abgegeben.
    Bin positiv überrascht von Ihm.
    Was ich noch anmerken möchte. Habe schon knapp 2 Jahre vor Rehaende, der dortigen Leitung mehrfach gesagt, dass ich die Verletzungen der Ärztin nicht aushalte. Es hiess immer muss die Reha verlassen, wenn ich nicht mit Ihr arbeiten will. Über ein halbes Jahr lang als ich hyperventilierte und Krämpfe bekam, mir Hilfe durch Ärztin verweigert wurde, als ich ihre Verletzungen nicht verarbeiten könnte, schrieb ich der Reha nachts Hilfebriefe, dass war die Zeit, als ich mehrfach versuchte mich umzubringen. Damit sie mir helfen, habe ich die Briefe geschrieben und alles niedergeschrieben. Habe Ärger bekommen, solle damit aufhören, sonst wird noch mehr gestrichen hiess es.
    Da ich jahrelang gemobbt wurde und meine Grenzen nie akzeptiert wurden, bis ich psychosomatische Probleme bekam und über Suizidversuche zu fliehen versuchte, war für mich die Rehazeit mit Franke die reinste Hölle.
    Wenn ich Grenzen setzte wurde ich persönlich angegriffen. Die Situationen, welche zu meiner Krankheit geführt haben haben in der Rehazeit mit Franke sich wiederholt.
    Ohne Fluchtmöglichkeiten außer den Suizid.
    Da Eltern mich nicht aufnehmen wollten, ich keine Wohnung hätte da ich in Reha lebte und keine neue Ärztin bekam, wobei Franke nie Grenzen akzeptierte, selbst als ich Personal einschaltete.
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • D

    Bewertet mit 9,9 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    fühlte mich sehr gut aufgehoben in der Klinik, vor allem fühlte ich mich geborgen und verstanden, mache mir sehr viele Gedanken wegen meiner
    Erkrankung, habe noch viel zu lernen damit umzugehen, aber den ersten Schritt machte ich in der Klinik ( Therapie Fr. Beschoner )bin froh dass ich auch Ambulant eine sehr gute Therapeutin habe , hoffe dass ich das alles schaffe.
    Bewertet 9,9 von 10 Punkten
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  • E

    Bewertet mit 9,7 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    Ich habe sehr gute Erfahrung mit Frau Grimm gemacht.

    Bewertet 9,6 von 10 Punkten
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  • F

    Bewertet mit 9,6 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    Kompetente und einfühlsame Ärztin. Sie weiß wo von sie redet und man fühlt sich sofort geborgen. Behandlungserfolg ist auf jeden Fall vorhan
    den. Nicht zu weich und nicht zu hart, perfekter Mittelweg. Selten findet man so eine kompetente Ärztin.
    Bewertet 9,8 von 10 Punkten
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  • G

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    Dr. Heiko Graf ist Oberarzt der geschlossenen Akutstation der Psychiatrie in Ulm.
    Ich habe ausschließlich sehr sehr gute Erfahrungen bei m
    ehreren Aufenthalten gemacht.
    Er nimmt sich Zeit, versucht selbst die wirresten Gedankengänge zu verstehen und
    Und weiss sowohl psychologisch als auch psychiatrisch genau, was zu tun ist.
    Sehr kompetent und nur weiterzuempfehlen!.
    Großes Lob auch an das Team! Immer ansprechbar, hilfsbereit und ideenreich. selbst
    In den schlimmsten Situationen sofort handlungsfähig.

    Danke an Dr. Graf und sein Team!
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • H

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
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    Frau Dr krieck wiedenbauer ist ein fantastische aerztin die sich Zeit nimmt, man sehr schnell vertrauen fassen kann und sich verstanden fühl
    t.

    Fachliche Kompetenz ist enorm und ohne sie wäre mein Leben jetzt nicht so gut. Ich kann sie nur weiterempfehlen.
    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • I

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    Dr. Groeger ist beste arztin das ich begegnet habe!
    Danke fuer alles!

    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • J

    Bewertet mit 10,0 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    Tolle Umgebung

    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • K

    Bewertet mit 9,6 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    Ein toller Arzt, kompetent, freundlich und sehr menschlich.

    Bewertet 9,6 von 10 Punkten
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  • L

    Bewertet mit 8,0 von 10 Punkten
    bei 5 Bewertungen

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    Frau Dr. Jainta-Böck hat mir richtig zugehört, viele Fragen gestellt und meine Probleme ernst genommen. Sie hat richtige Entscheidung getrof
    fen, wie es mit meiner Behandlung weiter gehen soll. Ich danke ihr.
    Bewertet 9,5 von 10 Punkten
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  • M

    Bewertet mit 8,7 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    Wie seine Klinik sich über Patienten in Talk Shows äussert, empfinde ich als fragwürdig.
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    War bis
    März 2015 in einer Ulmer Langzeitreha (RPK Massnahme) mit der das Uniklinikum 2013 eine Kooperation eingegangen ist und bis kurzem die ärztliche Leitung gestellt hat.
    Herr Professor Dr. Spitzer ist wiederum der Chefarzt vom Safranberg, mit der dieReha die Kooperation eingegangen ist.
    Diese Ärztin.
    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/
    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Meine sozialen Ängsten welche ich leider durch Gewalterfahrungen erworben habe, hat sie samt meinem Ängstlichen Verhalten, welches sie als Hinterhältigkeit titulierte persönlich genommen und mich deshalb in jeder Visite fertig gemacht, bis ich immer stärker hyperventilierte, Krämpfe bekam. Mein Verhalten hat sie irgendwie ständig getriggert.
    Konnte Ihre Verletzungen nicht verarbeiten, wurde überflutet , und bekam über ein halbes Jahr körperliche Symptome.
    Krämpfe hyperventilieren etc.
    Solle anders denken, dann hätte ich auch nicht Diese Probleme hiess es. Halbes Jahr Krämpfe hyperventilieren und durfte nicht über Gespräche von der Ärztin reden, da sie mich auch schon so fertig machte.D ie Ohnmachtsgefühle habe ich immer noch.
    Solle die Zähne zusammen wissen, sie habe auch immer wieder Kopfschmerzen.
    Wohnte in der Reha und Eltern waren dagegen, dass ich sie frühzeitig beende und durfte nicht zurück zu den Eltern. Müsste aber die Reha verlassen, wenn ich eine andere Ärztin wollte.
    Nahm immer wieder viel Aspirin ein und fuhr zu einer Burg um runterzuspringen, da ich die seelischen und körperlichen Schmerzen nicht aushielt. Da eine Aussprache von der Seite der Lifestyleärztin nicht möglich war, brauchte ich Rehabilitanten zum Reden und Diese wurden von Ihr unterwiesen keine Freizeit mehr mit mir zu unternehmen. Deshalb wurde mir auch fast das ganze Nachsorgeprogramm gestrichen. Was für mich auch schwierig war, dass ich von Ihr ständig als Lügner tituliert worden bin, ohne dass sie den Sachen nachgegangen ist. Rehabilitanten, die nicht anwesend sind, im Beisein vom Rehapersonal als ein Stück Dreck zu beschimpfen, geht auch nicht. Die Rehabilitanten bleiben ca 2 Jahre in der Reha. In meinem Falle 3 Jahre. Die letzten beide Jahre leider unter der Lifestyleärztin. Was da abgehangen ist, war klarer emotionaler Missbrauch.
    Nicht umsonst, stellt der Rehaverein jetzt eine eigene medizinische Leitung undverzichtet auf Vorteile durch die Kooperation mit der Uniklinik.
    Mehrere versuchten sich nach Gespräche mit der Ärztin das Leben zu nehmen oder wurden eingewiesen. Danach mussten sie die Reha verlassen, wollten sie nicht mit Franke weiterarbeiten. Da Sie meine Meinungen nie akzeptierte, durchdrehte wenn sie sich kritisiert fühlte und ich mich an pssen musste, wollte ich nicht komplett untergehen, haben sich meine Ängste mit Panikattacken, Krämpfe, hyperventilieren verfestigt. Sie akzeptiert halt keine Grenzen und andere Meinungen. Patienten melden, wenn sie mehr Medis brauchen, nicht arbeiten können, nicht können etc, was sie alles ignoriert. Sind Patienten dann auffällig oder handeln eigenwillig, da sie nicht mehr können, werden sie fertig gemacht, da sie hinterhältig wären und Sie Ihnen nicht mehr Vertrauen kann.
    Selbstmordversuche, Ritzen, bei Borderliner, Alkoholmissbrauch, Zwangseinweisung en waren die Folge. Dieser Kreislauf wiederholte sich ständig. Nächste Visite begann mit Verletzungen.
    Als ich nach der Reha Herrn Professor. Dr. Connemann angerufen habe, der der leitende Oberarzt von Herrn Prof. Dr Spitzer ist, hat er sich viel Zeit für mich genommen.
    Für meine Problematik ein Tagesklinikprogramm angeboten und war sehr herzlich.
    Von Ihm fühlte ich mich sehr herzlich angenommen, auch wenn ich von seinem Personal teilweise gar nichts halte.Hätte mich viel früher an Ihn wenden sollen.
    Als ich 2 Jahre vorm Rehaende der dortigen Leitung mitgeteilt habe, dass das Verhalten der Ärztin mich sehr schmerzt, hat sie bis zum Schluss drauf bestanden, dass ich die Reha verlassen solle, wolle ich mit Ihr nicht zusammenarbeiten. Als es mir richtig dreckig ging hiess es auf einmal, man waere nicht mehr für mich verantwortlich. Hätte ich schon damals Herrn Professor angesprochen, wäre es sicherlich positiver verlaufen. Kannte noch nicht die Strukturen und dem Vorgesetzten von der Lifestyleärztin. Der leitende Oberarzt von Herrn Prof. Dr. Spitzer hat für mich ein sehr positives Bild abgegeben.
    Bin doch positiv überrascht vom Personal von Herrn Professor. Dr. Spitzer.
    Was ich noch anmerken möchte. Habe schon knapp 2 Jahre vor Rehaende, der dortigen Leitung mehrfach gesagt, dass ich die Verletzungen der Ärztin nicht aushalte. Es hiess immer muss die Reha verlassen, wenn ich nicht mit Ihr arbeiten will. Über ein halbes Jahr lang als ich hyperventilierte und Krämpfe bekam, mir Hilfe durch Ärztin verweigert wurde, als ich ihre Verletzungen nicht verarbeiten könnte, schrieb ich der Reha nachts Hilfebriefe, dass war die Zeit, als ich mehrfach versuchte mich umzubringen. Damit sie mir helfen, habe ich die Briefe geschrieben und alles niedergeschrieben. Habe Ärger bekommen, solle damit aufhören, sonst wird noch mehr gestrichen hiess es.
    Da ich jahrelang gemobbt wurde und meine Grenzen nie akzeptiert wurden, bis ich psychosomatische Probleme bekam und über Suizidversuche zu fliehen versuchte, war für mich die Rehazeit mit Franke die reinste Hölle.
    Wenn ich Grenzen setzte wurde ich persönlich angegriffen. Die Situationen, welche zu meiner Krankheit geführt haben haben in der Rehazeit mit Franke sich wiederholt.
    Ohne Fluchtmöglichkeiten außer den Suizid.
    Da Eltern mich nicht aufnehmen wollten, ich keine Wohnung hätte da ich in Reha lebte und keine neue Ärztin bekam, wobei Franke nie Grenzen akzeptierte, selbst als ich Personal einschaltete.
    Bewertet 8,7 von 10 Punkten
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  • N

    Bewertet mit 8,4 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    Der beste Substitutionsarzt von Ulm!
    Erwartet die Mitarbeit vom Patienten.
    Praxisregeln werden ziemlich streng gehandhabt.

    Bewertet 8,4 von 10 Punkten
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  • O

    Bewertet mit 8,3 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

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    gute Erfahrung

    Bewertet 8,3 von 10 Punkten
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  • P

    Bewertet mit 8,0 von 10 Punkten
    bei 5 Bewertungen

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    Sehr sympthischer, empathischer, gewissenhafter, engagierter Arzt, der seinen Patienten sehr viel Wertschätzung entgegenbringt. Er ist sehr
    bemüht die beste Lösung (die passendste Therapie) für seine Patienten zu finden. Ich kan ihn nur vorbehaltlos weiterempfehlen!
    Bewertet 9,6 von 10 Punkten
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  • Q

    Bewertet mit 7,9 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    Dr. Trendel ist ein sehr aufmerksamer und verständnisvoller Arzt mit einem Sinn für Humor.

    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  • R

    Bewertet mit 7,8 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

    Neueste positive Bewertung

    sehr professionell, schnelle Auffassungsgabe und strahlt ruhe aus. Nimmt den Patient sehr ernst und berät ein mit passenden Medikamenten.

    Bewertet 7,8 von 10 Punkten
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  • S

    Bewertet mit 6,3 von 10 Punkten
    bei 6 Bewertungen

    Neueste positive Bewertung

    Herr Dr.Rausch ist eine sehr ausgeglichene Persönlichkeit,der gut zuhört und schnell seine Diagnose und Behandlung bereit hat.
    Er hat mir a
    uch sehr geholfen,innerhalb weniger Wochen eine Reha in einer Klinik für Psychosomtische Erkrankungen zu bekommen.Seit ich bei ihm in Behandlung war,hat sich mein Gesundheitszustand soweit möglich verbessert.
    Die Praxis ist bestens organisiert.Meinen ersten Termin bekam ich innerhalb von 10 Tagen,auch die nächsten Termie gab es immer ohne große Wartezeiten.
    Ebenso mußte ich auch im Wartezimmer, bis auf wenige Ausnahmen, selten lange warten.
    Bewertet 9,4 von 10 Punkten
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  • T

    Bewertet mit 5,4 von 10 Punkten
    bei 9 Bewertungen

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    Dr. Kornhuber ist immer sehr freundlich und eklärungsbereit

    Bewertet 9,4 von 10 Punkten
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  •  

    Bewertet mit 5,9 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    habe sehr gute Erfahrungen mit Fr.Schwarz-Langer gemacht, fühle mich verstanden, sie hilft mir sehr, war jetzt für mehrere Wochen in Tageskl
    inik und freue mich dass ich wieder ambulant zu ihr kann, sie hat mich am Entlasstag ( Tagesklinik ) angerufen und mir kurzfristig einen Termin gegeben, darüber hab ich mich sehr gefreut, sie lässt einem nicht im Stich, fühle mich sehr gut aufgehoben bei ihr !Kann Sie nur weiter empfehlen !
    Bewertet 9,9 von 10 Punkten
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  •  

    Bewertet mit 5,5 von 10 Punkten
    bei 2 Bewertungen

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    ?!
    Warum???????????

    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  •  

    Bewertet mit 4,2 von 10 Punkten
    bei 14 Bewertungen

    Neueste positive Bewertung

    Vergleich.
    Andere Personen, welche sich mit psychische Lifstyleerkrankungen beschäftigen sehen es bißchen anders.

    http://www.hcc-magazin
    .com/gesundheit-wird-zum-lifestyle-ulrike-ditz-im-interview/17080

    http://leben-fuehren.de/dr-beate-franke-lifestyleerkrankungen-kurzfristig-hilfreich-langfristig-laehmend/

    http://m.youtube.com/watch?v=kBsbdDQhOgU
    Bewertet 6,0 von 10 Punkten
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  •  

    Bewertet mit 4,2 von 10 Punkten
    bei 10 Bewertungen

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    Frau Dr. Milz hat sich sehr viel Zeit für die Fragen zu meinen komplizierten gesundheitlichen Problemen genommen, ich fühlte mich als Mensch
    verstanden und beraten, in keinster Weise als Fall abgefertigt, was heutzutage bei vielen Ärzten leider üblich ist.
    Bewertet 9,3 von 10 Punkten
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  •  

    Bewertet mit 4,5 von 10 Punkten
    bei 3 Bewertungen

    Neueste positive Bewertung

    Prof. Pfäfflin war auf die Sitzung bestens vorbereitet, ein aufmerksamer Zuhörer und kompetenter Ratgeber.

    Bewertet 10,0 von 10 Punkten
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  •  

    Bewertet mit 3,3 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung
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    Bewertet mit 3,3 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung
  •  

    Bewertet mit 2,5 von 10 Punkten
    bei 1 Bewertung

Karten-Ansicht

Arzt / Psychiater in Ulm

Ulm Psychiatrie u. Psychotherapie
In Ulm gibt es 68 Ärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie, von denen 29 bewertet sind.

Es sind 56% der niedergelassenen Ärzte und 29% der Klinikärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie in Ulm bewertet.
Ulm hat 122.801 Einwohner.
Es gibt 0,6 Ärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie pro 1000 Einwohner oder 1806 Einwohner pro Arzt.

Die Bewertung für Ärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie in Ulm beträgt durchschnittlich 6,2 von 10 Punkten. Die Durchschnittsnote in Deutschland beträgt 6,9. Die Bewertung ist um 0,7 Punkte schlechter im Vergleich zum Bundesdurchschnitt.

Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin für Psychiater in Ulm beträgt 1,0 Tage und ist damit um 0,0 Tage kürzer als im Bundesdurchschnitt.

Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer für Psychiater in Ulm beträgt 1 Minuten und liegt damit im Bundesdurchschnitt.

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