Dr. Wolfgang Fechner, Oranienburg, Orthopäde, Arzt

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Dr. Wolfgang Fechner wurde 10 mal bewertet mit 5,5 von 10 Punkten
10 Bewertungen
5220 Profilaufrufe

Informationen über Dr. med. Wolfgang Fechner, Oranienburg

Med. Versorgungszentrum Brandenburg MVZ Oranienburg

Bernauer Str. 100
16515 Oranienburg
Brandenburg
Deutschland

Telefon:03301/803994
Fax:03301/809746
Homepage noch nicht hinterlegt

Dr. Wolfgang Fechner praktiziert als:
Weiterbildungen:
Dr. Wolfgang Fechner spricht: Englisch.

Die Berufsgruppe ist
Angestellter Arzt.
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6,0 Leistung

Behandlungserfolg
Arztkompetenz
Arztberatung
Team Freundlichkeit
Praxisausstattung
Entscheidungen
Empfehlung
  • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
  • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
  • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
  • Fanden sie die Wartezeit auf einen Temrin und im Wartezimmer angemessen?
  • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
  • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
  • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
  • Empfehlen Sie den Arzt?

6,0 Wartezeit

Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 17 Tage.
Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 24 Minuten.
10 Bewertungen
5220 Profilaufrufe
12.08.2013 Letzte Bewertung
- Die letzte Wartezeit für einen Termin
- Die letzte Wartezeit im Wartezimmer

Punkteverteilung Leistung

Punkteverteilung Leistung

Punkteverteilung Wartezeiten

Punkteverteilung Wartezeiten

Versichertenstruktur

80% gesetzlich versichert,20% privat versichert,0% Selbstzahler

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Informationen von Dr. Wolfgang Fechner, Oranienburg

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  • Bewertung

    Team Freundlichkeit
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    1,0 / 10

    Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.

    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin: -
    Wartezeit im Wartezimmer: -
    Behandlungs-Dauer: August 2013
    Versicherung: Der Patient ist privat versichert.
    Geschlecht des Patienten: weiblich
    Alter des Patienten zwischen 40 und 50 Jahren
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Temrin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Ich rief am Montag,den 12.8. um 8.15 Uhr in der Praxis an und wollte möglichst schnell vorbeikommen ,da ich starke Schmerzen hatte. Die ausgesprochen unfreundliche Schwester erklärte mir,das seit 8.00 Uhr Akutsprechstunde sei und ich aber erst morgen vorbeikommen könne. Obwohl ich in 5 Minuten vor Ort gewesen wäre und nach Ihren Angaben sowieso noch Ca.10 Patienten warteten lehnte sie es ab, das ich kommen kann. Das ich angab,das ich vorher anrufen wollte ( aus Höflichkeit) statt einfach vorbeizukommen,weil ich es nicht besser wusste, wurde völlig ignoriert ....im Gegenteil , die Dame wurde eher noch unfreundlicher.Ich kam mir bereits wie eine Bettlerin vor,weil ich wegen der Schmerzen so dringend Hilfe wollte.Sie blieb jedoch unerbittlich. Es bleibt noch zu erwähnen, das sowohl mein Mann als auch ich bereits Patienten( beide Privat ) in dieser Praxis waren. Zukünftig werden wir diese Praxis meiden!

  • Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    3,1 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin: -
    Wartezeit im Wartezimmer: 20 Minuten
    Behandlungs-Dauer: Dezember 2012 bis Juni 2013
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    Geschlecht des Patienten: weiblich
    Alter des Patienten zwischen 20 und 30 Jahren
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Temrin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Aufgrund akuter Schwerzen im unteren Rücken, Höhe LWS sowie Kreuz-/ und Steißbein, befinde ich mich seit dem 04.12.2012 in ärztlicher Behandlung bei meinem Hausarzt. Aufgrund der Stärke und Lage der Schmerzen, Sitzen war nur bedingt, Stehen oder Gehen teils garnicht möglich, überwies dieser mich an o.g. Arzt. Bei einer ersten Untersuchung durch Herrn Dr. Fechner, welche aus Abtasten und Streckübungen bestand, wurde durch ihn eine Verspannung diagnostiziert. Als Therapie wurden Schmerztabletten verschrieben. Da die Schmerzen anhielten, erfolgte eine zweite Untersuchung eine Woche später. Diese Bestand aus chiropraktischen Anwendungen, wodurch Herr Dr. Fechner seine Theorie der Verspannung erhärten wollte. Als Ergebnis dieser Anwendung stellten sich zwei Tage später faustgroße Blutergüsse auf beiden Seiten des hinteren Rückens ein. Auf Rückfragen bei Herrn Dr. Fechner ob es sich nicht auch um eine Entzündung handeln könnte, gab dieser nur das Kommentar „Klar kann das eine Entzündung sein. Aber dafür sind andere Ärzte verantwortlich und nicht ich“ von sich. Die dritte Untersuchung bestand wiederrum aus Streckübungen, welche nur unter Schwerzen ausführbar waren. Als weitere Therapie wurde eine Physiotherapie verordnet. Die Durchführung der Physiotherapie wurde mit Verweis auf eine mögliche Beschädigung der LWS (evt. Bandscheibenvorfall) von der durchführenden Physiotherapeuten abgelehnt. Sie bestand darauf, dass ein möglicher Bandscheibenschaden zuerst abgeklärt wird, um eine mögliche weitere Schädigung der LWS zu verhindern. Die hierzu notwendige MRT Untersuchung wurde von Herrn Dr. Fechner abgelehnt, da dieser keine Notwendigkeit für ein MRT sah. Auch der Verweis auf die Physiotherapeutin stimmte ihn nicht um. Letztendlich wurde das MRT durch den Hausarzt verordnet. Es folgten weitere Untersuchungen, welche nur Streckübungen, chiropraktische Anwendungen oder Therapie mit Saugglocken beinhalteten. Nach einer Behandlungszeit von ca. drei Monaten wurden laut Herrn Dr. Fechner alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Einzig eine Behandlung mit Spritzen kann noch durchgeführt werden. Dieses wurde von mir abgelehnt, da noch immer nicht geklärt ist, wo der Schmerzherd ist / von wo der Schmerz kommt. Inzwischen wurde die mögliche Schädigung von Verspannung auf Verkühlung des Muskelgewebes ausgedehnt. Eine Bitte zur Überweisung an einen Kollegen, welcher evt. noch Möglichkeiten hätte, wurde mit dem Hinweis, dass „Er nicht weiter überweist“ von den Schwestern abgelehnt. Bei der heutigen Untersuchung, 03.06.2013, welche auch wieder aus Streckübungen und chiropraktischen Anwendungen bestand, wurde mir durch Herrn Dr. Fechner mitgeteilt, dass die von der Krankenkasse vorgegebene Behandlungszeit vorbei sei und er mich nun nicht weiter behandeln kann. Als Ergebnis der heutigen Untersuchung wurde mir ein Bericht ausgehändigt, wonach Herr Dr. Fechner alle Maßnahmen durchgeführt hat und er mich nun wieder dankend an den Hausarzt übergibt. Zusammenfassung: Innerhalb einer Behandlungszeit von nunmehr 6 Monaten erfolgten folgende Untersuchungen durch Herrn Dr. med. Fechner: - Chiroplaktische Anwendungen - Untersuchungen, manuell - Verschreibung Rehasport Während der gesamten Behandlungsdauer war der Arzt Herr Dr. Med. Fechner unfreundlich. Auch gab es nur auf mehrmaliges Nachfragen irgendwelche Erklärungen. Untersuchungen, wie z.B. MRT, Ultraschall oder CT wurden ohne irgendwelche Erklärungen abgelehnt. Weiterhin möchten wir auf die Hygiene des Arztes aufmerksam machen. Sowohl vor, als auch nach einer Untersuchung erfolgte weder ein Händewaschen noch eine Händedesinfektion. Herr Dr. Fechnerist ein auf sein Budged schauender Arzt. Auch wenn kein Erfolg bei der Behandlung zu vermerken ist, bricht er die Behandlung einfach ab.

  • Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    3,3 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin: -
    Wartezeit im Wartezimmer: 20 Minuten
    Behandlungs-Dauer: Dezember 2012 bis Juni 2013
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    Geschlecht des Patienten: weiblich
    Alter des Patienten zwischen 20 und 30 Jahren
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Temrin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Aufgrund akuter Schwerzen im unteren Rücken, Höhe LWS sowie Kreuz-/ und Steißbein, befinde ich mich seit dem 04.12.2012 in ärztlicher Behandlung bei meinem Hausarzt. Aufgrund der Stärke und Lage der Schmerzen, Sitzen war nur bedingt, Stehen oder Gehen teils garnicht möglich, überwies dieser mich an o.g. Arzt. Bei einer ersten Untersuchung durch Herrn Dr. Fechner, welche aus Abtasten und Streckübungen bestand, wurde durch ihn eine Verspannung diagnostiziert. Als Therapie wurden Schmerztabletten verschrieben. Da die Schmerzen anhielten, erfolgte eine zweite Untersuchung eine Woche später. Diese Bestand aus chiropraktischen Anwendungen, wodurch Herr Dr. Fechner seine Theorie der Verspannung erhärten wollte. Als Ergebnis dieser Anwendung stellten sich zwei Tage später faustgroße Blutergüsse auf beiden Seiten des hinteren Rückens ein. Auf Rückfragen bei Herrn Dr. Fechner ob es sich nicht auch um eine Entzündung handeln könnte, gab dieser nur das Kommentar „Klar kann das eine Entzündung sein. Aber dafür sind andere Ärzte verantwortlich und nicht ich“ von sich. Die dritte Untersuchung bestand wiederrum aus Streckübungen, welche nur unter Schwerzen ausführbar waren. Als weitere Therapie wurde eine Physiotherapie verordnet. Die Durchführung der Physiotherapie wurde mit Verweis auf eine mögliche Beschädigung der LWS (evt. Bandscheibenvorfall) von der durchführenden Physiotherapeuten abgelehnt. Sie bestand darauf, dass ein möglicher Bandscheibenschaden zuerst abgeklärt wird, um eine mögliche weitere Schädigung der LWS zu verhindern. Die hierzu notwendige MRT Untersuchung wurde von Herrn Dr. Fechner abgelehnt, da dieser keine Notwendigkeit für ein MRT sah. Auch der Verweis auf die Physiotherapeutin stimmte ihn nicht um. Letztendlich wurde das MRT durch den Hausarzt verordnet. Es folgten weitere Untersuchungen, welche nur Streckübungen, chiropraktische Anwendungen oder Therapie mit Saugglocken beinhalteten. Nach einer Behandlungszeit von ca. drei Monaten wurden laut Herrn Dr. Fechner alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Einzig eine Behandlung mit Spritzen kann noch durchgeführt werden. Dieses wurde von mir abgelehnt, da noch immer nicht geklärt ist, wo der Schmerzherd ist / von wo der Schmerz kommt. Inzwischen wurde die mögliche Schädigung von Verspannung auf Verkühlung des Muskelgewebes ausgedehnt. Eine Bitte zur Überweisung an einen Kollegen, welcher evt. noch Möglichkeiten hätte, wurde mit dem Hinweis, dass „Er nicht weiter überweist“ von den Schwestern abgelehnt. Bei der heutigen Untersuchung, 03.06.2013, welche auch wieder aus Streckübungen und chiropraktischen Anwendungen bestand, wurde mir durch Herrn Dr. Fechner mitgeteilt, dass die von der Krankenkasse vorgegebene Behandlungszeit vorbei sei und er mich nun nicht weiter behandeln kann. Als Ergebnis der heutigen Untersuchung wurde mir ein Bericht ausgehändigt, wonach Herr Dr. Fechner alle Maßnahmen durchgeführt hat und er mich nun wieder dankend an den Hausarzt übergibt. Zusammenfassung: Innerhalb einer Behandlungszeit von nunmehr 6 Monaten erfolgten folgende Untersuchungen durch Herrn Dr. med. Fechner: - Chiroplaktische Anwendungen - Untersuchungen, manuell - Verschreibung Rehasport Während der gesamten Behandlungsdauer war der Arzt Herr Dr. Med. Fechner unfreundlich. Auch gab es nur auf mehrmaliges Nachfragen irgendwelche Erklärungen. Untersuchungen, wie z.B. MRT, Ultraschall oder CT wurden ohne irgendwelche Erklärungen abgelehnt. Weiterhin möchten wir auf die Hygiene des Arztes aufmerksam machen. Sowohl vor, als auch nach einer Untersuchung erfolgte weder ein Händewaschen noch eine Händedesinfektion. Herr Dr. Fechnerist ein auf sein Budged schauender Arzt. Auch wenn kein Erfolg bei der Behandlung zu vermerken ist, bricht er die Behandlung einfach ab.

  • Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    7,0 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin: 4 Wochen
    Wartezeit im Wartezimmer: 15 Minuten
    Behandlungs-Dauer: Januar 2013 bis Februar 2013
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    Geschlecht des Patienten: weiblich
    Alter des Patienten zwischen 50 und 60 Jahren
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Temrin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Herr Dr. Fechtner ist für mich ein sehr guter Orthopäde. Man muß sich nur an seine reduzierte Art gewöhnen und selber nachfragen. Ich gehe mit all meinen orthopädischen Problemen schon seit Jahren zu ihm.

    Verschriebene Medikamente

    Medikament Anwendungsgrund
    Dona re. Kniegelenk
  • Bewertung

    Behandlungserfolg
    Arztkompetenz
    Arztberatung
    Team Freundlichkeit
    Praxisausstattung
    Entscheidungen
    Empfehlung
    Gesamt-Durchschnitt
    9,1 / 10
    Terminvereinbarung


    Wartezeit auf einen Termin: -
    Wartezeit im Wartezimmer: 30 Minuten
    Behandlungs-Dauer: Oktober 2011 bis November 2011
    Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
    Geschlecht des Patienten: männlich
    Alter des Patienten zwischen 50 und 60 Jahren
    • War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
    • Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
    • Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
    • Fanden sie die Wartezeit auf einen Temrin und im Wartezimmer angemessen?
    • Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
    • Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
    • Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
    • Empfehlen Sie den Arzt?

    Kompetenter Arzt der sich Zeit genommen hat und keine Angst hat den Patienten anzufassen.

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Chirotherapeut, Orthopäde

Die Informationen wurden zuletzt am 12.12.2014 überprüft.

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