Benommenheit bei Opipramol

Nebenwirkung Benommenheit bei Medikament Opipramol

Insgesamt haben wir 505 Einträge zu Opipramol. Bei 4% ist Benommenheit aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 20 von 505 Erfahrungsberichten zu Opipramol wurde über Benommenheit berichtet.

Wir haben 20 Patienten Berichte zu Benommenheit bei Opipramol.

Prozentualer Anteil 68%32%
Durchschnittliche Größe in cm168183
Durchschnittliches Gewicht in kg6581
Durchschnittliches Alter in Jahren4243
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,1024,27

Opipramol wurde von Patienten, die Benommenheit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Opipramol wurde bisher von 40 sanego-Benutzern, wo Benommenheit auftrat, mit durchschnittlich 7,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Benommenheit bei Opipramol:

 

Opipramol für Panikattacken, Angstzustände, Unruhe mit Harndrang, Durst, Mundtrockenheit, Benommenheit

ich habe im Juli 2011 angefangen mit 50mg. Damit kam ich gut klar. Aber nach einigen Monaten hat sich eine Toleranz eingestellt und ich musste aufstocken. Erst auf 75mg und seit 2 Monaten bin ich auf 100mg. Ich hoffe dabei bleibt es auch. Vertrage sie sehr gut, nur manchmal, wenn ich Schlafstörungen habe, wirken sie nicht so gut. Nebenwirkungen: Durst, Harndrang vor allem Nachts, zu Anfang der Behandlung: Mundtrockenheit, Benommenheit. Aber alles im Rahmen.

Opipramol bei Panikattacken, Angstzustände, Unruhe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolPanikattacken, Angstzustände, Unruhe1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich habe im Juli 2011 angefangen mit 50mg. Damit kam ich gut klar. Aber nach einigen Monaten hat sich eine Toleranz eingestellt und ich musste aufstocken. Erst auf 75mg und seit 2 Monaten bin ich auf 100mg. Ich hoffe dabei bleibt es auch. Vertrage sie sehr gut, nur manchmal, wenn ich Schlafstörungen habe, wirken sie nicht so gut. Nebenwirkungen: Durst, Harndrang vor allem Nachts, zu Anfang der Behandlung: Mundtrockenheit, Benommenheit. Aber alles im Rahmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Opipramol für Depressionen, Angststörungen, Angst, Agoraphobie mit Benommenheit, Symptomverstärkung

Hallo, ich habe jetzt einige Berichte gelesen und möchte meine Erfahrung mit Opipramol auch teilen. Ich hatte von heute auf morgen plötzlich "Angst" rauszugehen, ich fühlte mich inmitten von Menschenmengen einfach nicht mehr wohl, bekam Herzrasen und Luftmangel ... ich ging sofort zu meinen HA der überwies mich dann zu einem Psychiater und diesem erklärte ich die Situation. Er verschrieb mir dann Opipramol. Ich nahm das Mittel wie verordnet morgens 100 mg und abends 100 mg ein. Anfangs bemerkte ich eine leichte Wirkung so ca nach 3 Wochen. Ich konnte mal wieder durchschlafen. Nach ca. 6-7 Wochen nach der Einnahme fühlte ich mich ständig benommen und abwesend, ich wurde immer depressiver, meiner Familie fiel auf, das ich ständig "abdriftete" ich fühlte mich zum kotzen und habe als Folge noch mehr angst bekommen zudem noch die angst"verrückt" zu werden, ein einziger Teufelskreis. Ich war ständig depremiert und alles bedrückte mich. Ich wollte nur noch aus meiner Haut raus,ich hielt es in mir nicht mehr aus. Autofahrten, Gespräche, Arbeit, einkaufen, telefonieren...

Opipramol bei Depressionen, Angststörungen, Angst, Agoraphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepressionen, Angststörungen, Angst, Agoraphobie12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
ich habe jetzt einige Berichte gelesen und möchte meine Erfahrung mit Opipramol auch teilen.

Ich hatte von heute auf morgen plötzlich "Angst" rauszugehen, ich fühlte mich inmitten von Menschenmengen einfach nicht mehr wohl, bekam Herzrasen und Luftmangel ... ich ging sofort zu meinen HA der überwies mich dann zu einem Psychiater und diesem erklärte ich die Situation.
Er verschrieb mir dann Opipramol.
Ich nahm das Mittel wie verordnet morgens 100 mg und abends 100 mg ein.

Anfangs bemerkte ich eine leichte Wirkung so ca nach 3 Wochen.
Ich konnte mal wieder durchschlafen.
Nach ca. 6-7 Wochen nach der Einnahme fühlte ich mich ständig benommen und abwesend, ich wurde immer depressiver, meiner Familie fiel auf, das ich ständig "abdriftete" ich fühlte mich zum kotzen und habe als Folge noch mehr angst bekommen zudem noch die angst"verrückt" zu werden, ein einziger Teufelskreis.

Ich war ständig depremiert und alles bedrückte mich. Ich wollte nur noch aus meiner Haut raus,ich hielt es in mir nicht mehr aus. Autofahrten, Gespräche, Arbeit, einkaufen, telefonieren u.s.w das alles war nicht mehr möglich. Einfache Gespräche waren undenkbar.
Ich lag nur im Bett 24/7. Ich kann das garnicht in Worte fassen, so schrecklich waren diese Gefühle. Ich bekam täglich 10-15 Anfälle von krampfhaftem weinen und ein nervenzusammenbruch folgte dem anderen.
Meine Familie brachte mich zu diesem besagten Psychiater und dieser überwies mich dann umgehend in eine Klinik.

In dieser Klinik wurde mir die Dosis nochmal erhöht.
Das Medik. wäre gut für mich hiess es. Ich bin nicht auf die Idee gekommen, das es eben nicht so ist und dieses Medik. mich so krank macht. Wenn man nicht mehr in der Lage ist zu denken überlässt man es den Ärzten,ich dachte die werden schon recht haben.

Anfangs würde ich benommen sein, meinten die Ärzte und ich vertraute darauf und nahm nun 300 mg am Tag zu mir M/M/A.

Ich hielt es nochmal 3 Wochen aus und nahm das Mittel.
Es wurde immer schlimmer und diese scheiss Ärzte kamen nicht auf die Idee das es eine Nebenwirkung sein könnte.
Ich muss dazu sagen, ich auch nicht.
Keine sekunde dachte ich daran, eher das ich eben einfach nur verrückt werde. Man fragte mich auch nicht wie ich mich fühle oder so, ich sollte einfach weiter die Tabletten einnehmen, es würde besser werden. Während dem ganzen Aufenthalt, hat sich keiner mit mir wirklich ausseinandergesetzt.

Sie zwangen mich nur morgens aufzustehen und laufen zu gehen, wenn ich sagte "ich kann mich nicht bewegen" machten sie Druck bis ich aufstand.
Jeder schritt war die Hölle, mein Blutdruck stieg die ganze Zeit an, zeitweise 230/130. Ich dachte ich gehe drauf und statt mir zu helfen sagten diese Schweine, ich solle mich beruhigen, ich hätte Panik. Man gab mir dann halt Beruhigungsmittel, die einen Elefanten hätten umhauen können, statt zu recherchieren.
Das ging Wochenlang so. Der Alptraum wollte nicht aufhören. Ich berichtete meinem Partner von dem ganzen und dieser besorgte mir dann ein anderen KH Platz.

Im neuen KH sind die Ärzte ziemlich schnell auf die Ursache gekommen, ich litt unter schweren Bluthochdruck (chronisch) und dieser hatte mir anfangs dieses "bedrückte" Gefühl gegeben.
Das ich diese Attacken draussen bekam lag daran das ich da eben in Bewegung war ;)

Man setzte Opipramol sofort ab. Das Problem war nur, das ich nach über einem Jahr Bettlägrigkeit und ständiger Angst tatsächlich Depressiv geworden bin.

Heute bekomme ich zehn Tabletten am Tag, acht gegen den Bluthochdruck und zwei mal Psychoph.
Mittlerweile ist alles besser geworden. Sobald die Wirkung von Opipramol nachlies konnte ich wieder denken und kam von Tag zu Tag wieder mehr zu mir. Die Benommenheit und Angst liess immer mehr nach. Ich fing an mich besser zu fühlen.

Fazit:
Opipramol hat mich fertig gemacht, ich empfinde es als gefährlich. Ich bin mir sicher, das es Menschen gibt die es gut vertragen aber allen anderen die auch nur annährend ähnliche sympthome bekommen, rate ich sofort zum Arzt zu gehen und diese als Nebenwirkungen zu schildern. Aus mir hat dieses Medikament ein psychichisches Wrack gemacht und die Wirkung total verfehlt. Ich bekam zu dieser Zeit nicht nur dieses sondern auch noch ein anderes Mittel. Das zweite nehme ich heute noch ohne Probleme, aber Opipramol hat mich völlig zerstört. Nach dem Absetzen wusste ich seit langer Zeit wieder wie es sich anfühlt durchatmen zu können. Der Gedanke daran macht mich heute noch fertig. das ein Medikamt einen dazu bringen kann, sich am liebsten aufzureissen nur um aus der eigenen Haut zu fliehen, ist ein Alptraum den ich niemandem wünsche...

Jene, die dadurch Linderung erfahren haben, sollten sich von meiner Erfahrung bzw. Horrortrip nicht erschrecken lassen.
Jeder Körper reagiert anders.
Sollte man sich aber auch nur annährend schlechter fühlen, rate ich sofort abzusetzen und den Arzt nach einer alternative zu fragen, bevor die situation nicht mehr tragbar ist...

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Angststörungen, Panikattacken, innere Unruhe, Trauer mit Benommenheit, Empfindungsstörungen, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen

Hallo...hatte das Med wegen Panikattaken verschrieben bekommen,da ich aber grosse Angst vor Tabletten und deren Nebenwirkungen hatte, blieben diese vorerst im Schrank. Als aber mein Papa sich plötzlich umgebracht hatte,hatte ich keine andere Wahl mehr.Mein Zustand hat sich verschlechtert. Ich hatte ständig Herzrasen,schwindel,Angstzustände,Todesängste und war sehr Kraftlos. Ich nehme Opripamol 50mg 3 Mal täglich eine halbe Tablette.Seither habe ich mich im Griff.Mich überfallen noch hin und wieder Stimmungsschwankungen aber das legt sich sicher auch noch... Nebenwirkungen anfangs Benommenheit,taubheitsgefühl im Kinn-Bereich,Mundtrockenheit... jetzt zunehmend Kopfdruck,Kopfschmerzen Alexandra B.(26)

Opipramol bei Angststörungen, Panikattacken, innere Unruhe, Trauer

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngststörungen, Panikattacken, innere Unruhe, Trauer2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo...hatte das Med wegen Panikattaken verschrieben bekommen,da ich aber grosse Angst vor Tabletten und deren Nebenwirkungen hatte, blieben diese vorerst im Schrank. Als aber mein Papa sich plötzlich umgebracht hatte,hatte ich keine andere Wahl mehr.Mein Zustand hat sich verschlechtert. Ich hatte ständig Herzrasen,schwindel,Angstzustände,Todesängste und war sehr Kraftlos.
Ich nehme Opripamol 50mg 3 Mal täglich eine halbe Tablette.Seither habe ich mich im Griff.Mich überfallen noch hin und wieder Stimmungsschwankungen aber das legt sich sicher auch noch...
Nebenwirkungen anfangs Benommenheit,taubheitsgefühl im Kinn-Bereich,Mundtrockenheit... jetzt zunehmend Kopfdruck,Kopfschmerzen
Alexandra B.(26)

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Angststörungen, Schlafstörungen, Depression, Zwangsstörung mit Schwindel, Übelkeit, Anorgasmie, Anspannung, Benommenheit, unruhige Beine, Müdigkeit

Seit 4 Monaten nehme ich Opipramol, welches mein ersten Antidepressiva war. Anfangs haben noch 100mg pro Tag gereicht. Nach einem Monat war ich auf 200mg eingestellt. Jedoch war ich ständig benommen und schläfrig. War zu nichts mehr fähig, außer auf dem Sofa zu liegen. Wegen der hohen Dosis und der Untätigkeit kamen noch Depressionen und übelste Alpträume hinzu so, dass ich das Medikament bis auf 50mg abends zum Schlafen runterdosiert habe und mich an einem Neurologen gewannt habe, der mir dann Paroxetin und Lorazepam verschrieb. Nehme Paroxetin nun seit ca. 3 Wochen auf Grund von Panikattacken mit Depression und Zwangsgedanken. Angefangen mit 10mg morgens, bin ich nach 4 Tagen rauf auf eine Dosis von 20mg. Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung waren Übelkeit, Schwindel, Anspannung und Schläfrigkeit mit Schlafstörungen. Jetzt nach 3 Wochen ist ab und zu noch die Anspannung vorhanden. Hinzu kommt, dass ich unruhige Beine habe und keinen Orgasmus mehr bekommen kann. Ab und zu Appetitlosigkeit. Zum Schluss kann ich sagen, dass es mir schon nach 3 Wochen wesentlich besser...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörung; Opipramol bei Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Zwangsstörung3 Wochen
OpipramolAngststörungen, Schlafstörungen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 4 Monaten nehme ich Opipramol, welches mein ersten Antidepressiva war. Anfangs haben noch 100mg pro Tag gereicht. Nach einem Monat war ich auf 200mg eingestellt. Jedoch war ich ständig benommen und schläfrig. War zu nichts mehr fähig, außer auf dem Sofa zu liegen. Wegen der hohen Dosis und der Untätigkeit kamen noch Depressionen und übelste Alpträume hinzu so, dass ich das Medikament bis auf 50mg abends zum Schlafen runterdosiert habe und mich an einem Neurologen gewannt habe, der mir dann Paroxetin und Lorazepam verschrieb.

Nehme Paroxetin nun seit ca. 3 Wochen auf Grund von Panikattacken mit Depression und Zwangsgedanken. Angefangen mit 10mg morgens, bin ich nach 4 Tagen rauf auf eine Dosis von 20mg. Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung waren Übelkeit, Schwindel, Anspannung und Schläfrigkeit mit Schlafstörungen. Jetzt nach 3 Wochen ist ab und zu noch die Anspannung vorhanden. Hinzu kommt, dass ich unruhige Beine habe und keinen Orgasmus mehr bekommen kann. Ab und zu Appetitlosigkeit.

Zum Schluss kann ich sagen, dass es mir schon nach 3 Wochen wesentlich besser geht. Meine Panikattacken und Zwangsgedanken sind so gut wie weg. Wenn mal eine Attacke kommt, dann ist sie auch ziemlich schnell vorüber. Hoffe, dass es noch besser wird und ich ggf. bald wenigstens das Opipramol absetzen kann. Zu Lorazepam, welches mir nach Bedarf bei Attacken verschrieben wurde, kann ich keine Auskunft geben, da ich es nicht ein einziges Mal genommen habe. Mir war das Risiko der Abhängigkeit zu groß.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:männlich

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Opipramol für Depression, Angst- und Panikattacken mit Benommenheit, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Haarausfall

Vor der Einnahme starkes Gefühl der Leere, schwere Depressionen und Angstzustände, Drogenprobleme (Alkohol und 2 Wochen vor den Depressionen Konsum von Psychoaktiven Pilzen). Zu dem Zeitpunkt, war das einzige, was geholfen hat spazieren gehen. Isoliert habe ich mich auch sehr. Starke Schlafstörungen: Schlafstarre, stoppen der Atmung beim eindösen, Herzklopfen (auch beim Wachsein) Angst mit MEnschen zu Reden, wenn es zur Kommunikation kam hörte ich nie ganz zu und war nervös. Als ich dann Opipramol bekam, schockte mich die Liste der Nebenwirkung total und ich bin sehr verzweifelt gewesen, aber blieb nichts anderes Übrig, also nahm ich 50 mg abends zum Schlafen. Wirkung und Nebenwirkung: Zuerst sehr angenehm hat das Medikament beim Einschlafen geholfen, meine Schlafstörung war so gut wie weg. Nach 2 Wochen war ich wieder fähig vernünftig zu Essen und auch kleinere Dinge zu unternehmen. Nebenwirkungen vielen zuerst auf: Verwirrtheit mit Müdigkeit, starke Konzentrationsschwäche. Beim Bücken fühlte es sich an, als würde schnell viel Blut in den Kopf laufen ... alles...

Opipramol bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Angst- und Panikattacken7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Einnahme starkes Gefühl der Leere, schwere Depressionen und Angstzustände, Drogenprobleme (Alkohol und 2 Wochen vor den Depressionen Konsum von Psychoaktiven Pilzen). Zu dem Zeitpunkt, war das einzige, was geholfen hat spazieren gehen. Isoliert habe ich mich auch sehr.
Starke Schlafstörungen: Schlafstarre, stoppen der Atmung beim eindösen, Herzklopfen (auch beim Wachsein)
Angst mit MEnschen zu Reden, wenn es zur Kommunikation kam hörte ich nie ganz zu und war nervös.

Als ich dann Opipramol bekam, schockte mich die Liste der Nebenwirkung total und ich bin sehr verzweifelt gewesen, aber blieb nichts anderes Übrig, also nahm ich 50 mg abends zum Schlafen.

Wirkung und Nebenwirkung:
Zuerst sehr angenehm hat das Medikament beim Einschlafen geholfen, meine Schlafstörung war so gut wie weg. Nach 2 Wochen war ich wieder fähig vernünftig zu Essen und auch kleinere Dinge zu unternehmen. Nebenwirkungen vielen zuerst auf: Verwirrtheit mit Müdigkeit, starke Konzentrationsschwäche. Beim Bücken fühlte es sich an, als würde schnell viel Blut in den Kopf laufen ... alles Nebenwirkungen, die auch auf der Liste des Medikaments stehen.
Nach einiger Zeit kam leider das Gefühl verlassen zu werden dazu, dafür milderten sich aber eine Menge der Symptome, die depression ist mitlerweile fast kontrollierbar. Mit Alkohol verträgt sich das Medikament auch recht gut.
Leider habe ich das Gefühl, ich verliere Haare (Geheimratsecken, viele Haare sind nur halb so lang oder ganz kurz, aber das kann auch am alter -23- liegen)
Zur Angst am Anfang der Einnahme kam hinzu, dass man Ewigkeiten für einen Psychologen warten muss, ich habe mihc schon damit abgefunden, dass ich an der Krankheit sterben würde (Suizid), Das Medikament hat mir darausgeholfen, allerdings habe ich keine Lust mehr davon angewiesen zu sein und versuche mir nochmal Hilfe zu holen. Medikament + Psychologische Behandlung soll die beste Heilsamkeit haben und immer dran denken, depression ist bei vielen Menschen Heilbar...

Depressionen treten trotz Medikament einzeln auf.
Negative Grundstimmung herrscht trotzdem immer, aber ist milder.
Angstzustände treten vereinzelt auf.
Alkohol sollte wenig getrunken werden, da sich Depressionen und ein Kater extrem auswirken.
Herzklopfen/Schmerzen in der Brust sind auch immer da, allerdings erträglicher durch das Medikament.

Habe vorher noch kein Ähnliches Medikament geknommen, aber im Großen und ganzen ist es zu empfehlen... Viel Erfolg

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Opipramol für Schlafstörungen, Zwangsstörung, Denkstörungen mit Benommenheit, Blutdruckabfall, Augenbrennen, Verstopfung, Doppelbilder, Druckgefühl im Kopf, Juckreiz, bitterer Geschmack

Opipramol ist eigentlich ein sehr wirksames Medikament gegen Schlaflosigkeit und starken Gefühlsschwankungen. Vor zwei Jahren hatte ich es mal für einen Monat. Da half es mir, ich fühlte mich wie neugeboren. Leider habe ich den Hersteller vom damaligen Opipramol vergessen. Jetzt nehme ich von einem anderen Pharmaunternehmen und ich taumel nur noch durch die Gegend. Abends bin ich benommen, muss sehr früh zu Bett gehen. Der Blutdruck und Puls sinken sehr stark. Ich habe Verstopfung, Augenbrennen, leichtes Doppeltsehen, Juckreiz, Kopfdruck, bitteren Geschmack. Ich habe keine Lust darauf, morgens wie ein Clown rumzulaufen. Das kann keine Hilfe sein. Vielleicht habe ich diesmal ein Generikum erwischt. Ich setzte ab heute das Medikament sofort ab. Habe sowieso nur 50mg am Tag verschrieben bekommen. Finger weg! Nicht gerade das beste Antidepressiva. Es schläfert nur ein.

Opipramol bei Schlafstörungen, Zwangsstörung, Denkstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolSchlafstörungen, Zwangsstörung, Denkstörungen64 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Opipramol ist eigentlich ein sehr wirksames Medikament gegen Schlaflosigkeit und starken Gefühlsschwankungen.
Vor zwei Jahren hatte ich es mal für einen Monat.
Da half es mir, ich fühlte mich wie neugeboren.
Leider habe ich den Hersteller vom damaligen Opipramol vergessen.
Jetzt nehme ich von einem anderen Pharmaunternehmen und ich taumel nur noch durch die Gegend.
Abends bin ich benommen, muss sehr früh zu Bett gehen. Der Blutdruck und Puls sinken sehr stark. Ich habe Verstopfung, Augenbrennen, leichtes Doppeltsehen, Juckreiz, Kopfdruck, bitteren Geschmack. Ich habe keine Lust darauf, morgens wie ein Clown rumzulaufen.
Das kann keine Hilfe sein. Vielleicht habe ich diesmal ein Generikum erwischt.
Ich setzte ab heute das Medikament sofort ab. Habe sowieso nur 50mg am Tag verschrieben bekommen.
Finger weg! Nicht gerade das beste Antidepressiva. Es schläfert nur ein.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:männlich

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Opipramol für innere Unruhe, Somatisierungsstörungen mit Zittern, Herzrasen, Benommenheit, starkes Träumen, Druckgefühl im Kopf

Seit 12 Tagen nehme ich Opipramol, aber bis jetzt sehe ich keine wirkliche Wirkung. An den ersten Tagen der Einnahme wurde es schlimmer. Habe innerliches zittern, Herzrasen, Benommenheit, Traumveränderung und starken Kopfdruck verspürt. Ab dem 12 Tag haben sich die Nebenwirkungen gebessert. Werde dieses Midikament noch bis zum nächsten Arzt-Termin weiter einnehmen (ca.14 Tage).

Opipramol bei innere Unruhe, Somatisierungsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Opipramolinnere Unruhe, Somatisierungsstörungen12 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 12 Tagen nehme ich Opipramol, aber bis jetzt sehe ich keine wirkliche Wirkung. An den ersten Tagen der Einnahme wurde es schlimmer. Habe innerliches zittern, Herzrasen, Benommenheit, Traumveränderung und starken Kopfdruck verspürt. Ab dem 12 Tag haben sich die Nebenwirkungen gebessert. Werde dieses Midikament noch bis zum nächsten Arzt-Termin weiter einnehmen (ca.14 Tage).

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1953 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Einschlaftörungen, Agoraphobie mit Panikstörungen mit Benommenheit

Habe erst mit 50 mg, abends, begonnen und stand erstmal neben mir. Habe die einfachsten Dinge nicht mehr verstanden.

Opipramol bei Einschlaftörungen, Agoraphobie mit Panikstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolEinschlaftörungen, Agoraphobie mit Panikstörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe erst mit 50 mg, abends, begonnen und stand erstmal neben mir. Habe die einfachsten Dinge nicht mehr verstanden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression, Panikattacken, Angst mit Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit

Am anfang sehr große Müdigkeit,Benommenheit ständig Schwindel,Depression hatte sich die ersten 2 wochen verschlimmert .Danach weniger Anst ,aber nicht weg man hat aber die attacken besser im griff angespantheit und innere unruhe waren immer mal wieder da ,nach 6 wochen besserte sich allerdings die Stimmung deutlich ,dennoch werde ich auf ein anderes Mittel umsteigen ,die Angst ist eben noch zu oft da ,Gewichtszunahme hatte ich übrigends keine habe 4 Kilo abgenommen dadurch.

Opipramol bei Depression, Panikattacken, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Panikattacken, Angst8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am anfang sehr große Müdigkeit,Benommenheit ständig Schwindel,Depression hatte sich die ersten 2 wochen verschlimmert .Danach weniger Anst ,aber nicht weg man hat aber die attacken besser im griff angespantheit und innere unruhe waren immer mal wieder da ,nach 6 wochen besserte sich allerdings die Stimmung deutlich ,dennoch werde ich auf ein anderes Mittel umsteigen ,die Angst ist eben noch zu oft da ,Gewichtszunahme hatte ich übrigends keine habe 4 Kilo abgenommen dadurch.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression mit Mundtrockenheit, Benommenheit

Habe das Medikament aufgrund leichter Depressionen, Verstimmungen (Wechseljahre, berufl. Überforderung etc.) bekommen. Geringe Dosierung: 1-0-2, etwas erhöht nach 14 Tagen: 1-1-2, damit war ich jedoch ein wenig neben mir - habe sehr schnell gesprochen, mich verhaspelt und wusste teilweise nicht was ich eigentlich erzählen wollte, schwebte ein wenig über den Dingen. Jetzt nach dreimonatiger Einnahme nehme ich 1-0-1 und komme bestens klar. Keine Nebenwirkungen mehr - fühle mich sehr gut. Habe allerdings im ersten Monat sehr stark unter der Mundtrockenheit gelitten. Nach einigen Minuten reden war trinken notwendig. Es führte nachts auch zu massiven Schnarchattacken.

Opipramol bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe das Medikament aufgrund leichter Depressionen, Verstimmungen (Wechseljahre, berufl. Überforderung etc.) bekommen. Geringe Dosierung: 1-0-2, etwas erhöht nach 14 Tagen: 1-1-2, damit war ich jedoch ein wenig neben mir - habe sehr schnell gesprochen, mich verhaspelt und wusste teilweise nicht was ich eigentlich erzählen wollte, schwebte ein wenig über den Dingen. Jetzt nach dreimonatiger Einnahme nehme ich 1-0-1 und komme bestens klar. Keine Nebenwirkungen mehr - fühle mich sehr gut.
Habe allerdings im ersten Monat sehr stark unter der Mundtrockenheit gelitten. Nach einigen Minuten reden war trinken notwendig. Es führte nachts auch zu massiven Schnarchattacken.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit, Herzrasen

Hallo ich nehme schon seit 10 jahren Opipramal vorher von der Kasse bezahlt Insidon gegen Angststörungen, Panikattacken, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen. Ich habe angefangen mit 50 mg abends und nehme nach Bedarf am Tag zusätzlich 50 mg. ich hatte zu Anfang müdigkeit, schwindel, leicht benommenheit, Herzrasen. Die NW sind erträglich, da sich sehr schnell der Wirkungseintritt innerhalb von 45 min., nämlich eine beruhigende Wirkung, einstellt. Nach ca 3-4 Wochen kehrt so langsam das leben zurück. Man wird gelassener, geht mit Problemen strukturierte um und endet nicht in einer Panikattacke. Ich kann dieses Medikament sehr empfehlen. Hatte zeitweise auch mal umgestellt auf Venaflaxin, die konnte ich nicht vertragen. Wenn man Opipramol zuverlässig einnimmt, hilft es einem. Man kann auch zusätzlich noch 50-100mg nehmen, wenn es mal Not tut und anschließend wieder auf seine normal Dosierung zurückkehren.

Opipramol bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngststörungen10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ich nehme schon seit 10 jahren Opipramal vorher von der Kasse bezahlt Insidon gegen Angststörungen, Panikattacken, Schlafstörungen und depressive Verstimmungen. Ich habe angefangen mit 50 mg abends und nehme nach Bedarf am Tag zusätzlich 50 mg. ich hatte zu Anfang müdigkeit, schwindel, leicht benommenheit, Herzrasen.
Die NW sind erträglich, da sich sehr schnell der Wirkungseintritt innerhalb von 45 min., nämlich eine beruhigende Wirkung, einstellt. Nach ca 3-4 Wochen kehrt so langsam das leben zurück. Man wird gelassener, geht mit Problemen strukturierte um und endet nicht in einer Panikattacke. Ich kann dieses Medikament sehr empfehlen. Hatte zeitweise auch mal umgestellt auf Venaflaxin, die konnte ich nicht vertragen. Wenn man Opipramol zuverlässig einnimmt, hilft es einem. Man kann auch zusätzlich noch 50-100mg nehmen, wenn es mal Not tut und anschließend wieder auf seine normal Dosierung zurückkehren.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):191 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:männlich

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Opipramol für Panikattacken mit Benommenheit, Sehstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit

Benommenheit,Sehstörungen,Schwindel den ganzen Tag,immer müde,ab 4.Tag der Einnahme bis 9.Tag Sehr starke Kopfschmerzen, die einen Tag nach absetzen wieder weg waren.Nie wieder

Opipramol bei Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolPanikattacken9 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Benommenheit,Sehstörungen,Schwindel den ganzen Tag,immer müde,ab 4.Tag der Einnahme bis 9.Tag Sehr starke Kopfschmerzen, die einen Tag nach absetzen wieder weg waren.Nie wieder

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):71
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depressionen, Angst, starke innere Unruhe mit Benommenheit

Obgleich in der Produktbeschreibung eine Wirkung erst nach bis zu 2 Wochen die Rede ist, war eine Wirkung und eine Nebenwirkung bereits am ersten tag nach der Einnahme zu verzeichen. Angst trat schnell in den Hintergrund, innere Unruhe nahm etwas ab, depressive Verstimmung jedoch blieb. Nebenwirkung: Recht starke Benommenheit schon am Morgen nach der ersten Einnahme, sie wurde in den nächsten drei Tagen massiver. Jetzt, nach drei Tagen, ist die Angst fast weg, die innere Unruhe spürbar geringer, depressive Stimmung dauert jedoch noch an. Benommenheit, verminderte Reaktionsfähigkeit bleibt.

Opipramol bei Depressionen, Angst, starke innere Unruhe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepressionen, Angst, starke innere Unruhe3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Obgleich in der Produktbeschreibung eine Wirkung erst nach bis zu 2 Wochen die Rede ist, war eine Wirkung und eine Nebenwirkung bereits am ersten tag nach der Einnahme zu verzeichen. Angst trat schnell in den Hintergrund, innere Unruhe nahm etwas ab, depressive Verstimmung jedoch blieb. Nebenwirkung: Recht starke Benommenheit schon am Morgen nach der ersten Einnahme, sie wurde in den nächsten drei Tagen massiver. Jetzt, nach drei Tagen, ist die Angst fast weg, die innere Unruhe spürbar geringer, depressive Stimmung dauert jedoch noch an. Benommenheit, verminderte Reaktionsfähigkeit bleibt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1947 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):188 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Opipramol für Depression, Panikstörung mit Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Verstärkung der Symptome

Ich sollte morgens und Abends jeweils 50mg nehmen. Das Medikament hat eine stark sedierende Wirkung (müde-machend, ist die gewünschte Wirkung, Stimmungsaufhellung lt. ärztl. Angabe nach 2 Wochen regelmäßiger Einnahme) und brachte das Resultat, dass ich ca. 15 Min. nach der Einnahme von 50mg sofort schlief (egal zu welcher Uhrzeit). Ich war total benommen, hatte Schwindel und war nicht fähig zu arbeiten. Setzte dann nach 2 Einnahmen auf jeweils 25mg herab, was mich ebenfalls noch depressiver und noch suizid-gefährdeter machte und mir meinen Job nicht ermöglichte. Nach dreieinhalb Tagen setzte ich von heute auf morgen die Tabletten ab, riss mich zusammen und ging zur Arbeit (mit und trotz Panikattacken!). Muss dazu sagen: habe niedrigen Blutdruck, weiß nicht, ob es damit zusammen hing. Würde es nie wieder nehmen.

Opipramol bei Depression, Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Panikstörung3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich sollte morgens und Abends jeweils 50mg nehmen. Das Medikament hat eine stark sedierende Wirkung (müde-machend, ist die gewünschte Wirkung, Stimmungsaufhellung lt. ärztl. Angabe nach 2 Wochen regelmäßiger Einnahme) und brachte das Resultat, dass ich ca. 15 Min. nach der Einnahme von 50mg sofort schlief (egal zu welcher Uhrzeit). Ich war total benommen, hatte Schwindel und war nicht fähig zu arbeiten. Setzte dann nach 2 Einnahmen auf jeweils 25mg herab, was mich ebenfalls noch depressiver und noch suizid-gefährdeter machte und mir meinen Job nicht ermöglichte. Nach dreieinhalb Tagen setzte ich von heute auf morgen die Tabletten ab, riss mich zusammen und ging zur Arbeit (mit und trotz Panikattacken!). Muss dazu sagen: habe niedrigen Blutdruck, weiß nicht, ob es damit zusammen hing. Würde es nie wieder nehmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Angststörung mit Schwindel, Benommenheit, Schwäche, Sehstörungen, Unruhe, Gewichtszunahme, Gangstörung

Starker Schwindel, Gangunsicherheit,Benommenheit,Schwäche v.a. Muskelschwäche Arme und Beine, Sehstörungen, Gewichtszunahme, innere Unruhe

Opipramol bei Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngststörung2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Starker Schwindel, Gangunsicherheit,Benommenheit,Schwäche v.a. Muskelschwäche Arme und Beine, Sehstörungen, Gewichtszunahme, innere Unruhe

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Opipramol für Angst mit Benommenheit, Rauschzustand, Zungenbrennen, Harndrang, Gangstörung

In den ersten 7 Tagen der Einnahme war ich wie zugedröhnt, damit hatte ich aber bereits gerechnet, da ich sehr empfindlich auf Einnahme von Medis reagiere. Muß immer langsam einsteigen. Fühlte mich bereits nach der ersten Tablette ruhiger, die Angstgedanken wurden weniger. Jetzt ist mein Kopf denkmäßig wie abgeschaltet, was für die Grübelgedanken und Sorgen natürlich top ist, allerdings kommt das auf der Arbeit wahnsinnig schlecht. Kann mir kaum noch was merken, mein Kopf ist leer. Seit der Einnahme habe ich fast täglich Zungenbrennen, einen Tag hatte ich Probleme beim Wasserlassen (alle 10 Min. Druck, kamen aber nur ein paar Tropfen), war aber dann weg. Seit einigen Tagen sowas ähnliches wie Schwindel. Hab immer das Gefühl zu schwanken und meine Muskulatur versucht das immer auszugleichen so daß meine Beine öfters zucken, hab mir deshalb auch eine ganz komische Haltung angewöhnt was den Beinbereich betrifft. Ich werde das Medi weiter nehmen. Nehme zur Zeit 1:1:2. Werde eventuell die Abendration auf 1 reduzieren, vielleicht wird es dann besser mit dem Schwindel. Hab...

Opipramol bei Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In den ersten 7 Tagen der Einnahme war ich wie zugedröhnt, damit hatte ich aber bereits gerechnet, da ich sehr empfindlich auf Einnahme von Medis reagiere. Muß immer langsam einsteigen.
Fühlte mich bereits nach der ersten Tablette ruhiger, die Angstgedanken wurden weniger. Jetzt ist mein Kopf denkmäßig wie abgeschaltet, was für die Grübelgedanken und Sorgen natürlich top ist, allerdings kommt das auf der Arbeit wahnsinnig schlecht. Kann mir kaum noch was merken, mein Kopf ist leer.

Seit der Einnahme habe ich fast täglich Zungenbrennen, einen Tag hatte ich Probleme beim Wasserlassen (alle 10 Min. Druck, kamen aber nur ein paar Tropfen), war aber dann weg.
Seit einigen Tagen sowas ähnliches wie Schwindel. Hab immer das Gefühl zu schwanken und meine Muskulatur versucht das immer auszugleichen so daß meine Beine öfters zucken, hab mir deshalb auch eine ganz komische Haltung angewöhnt was den Beinbereich betrifft.

Ich werde das Medi weiter nehmen. Nehme zur Zeit 1:1:2. Werde eventuell die Abendration auf 1 reduzieren, vielleicht wird es dann besser mit dem Schwindel.
Hab auch gehört es hängt davon ab von welcher Firma man das Präparat bekommt, da scheint es Wirkungsunterschiede zu geben, das letzte war von neuraxpharm, das hab ich irgendwie besser vertragen, jetzt ist es von Krewel Meuselbach.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depressionen mit Müdigkeit, Benommenheit

Ich nehme seit drei Wochen morgens und abends jeweils eine Tablette(50mg). In der ersten Woche war ich sehr sehr müde und manchmal auch benommen. Anfangs bemerkte ich abgesehen von den Nebenwirkungen(im meinem Fall Müdigkeit)keine Veränderung meines Zustandes. Mittlerweile merke ich, dass ich ruhiger geworden bin und wesentlich seltener "schlecht drauf" bin...Fazit: Ich habe mir zwar mehr von der Wirkung versprochen, aber ich bin trotzdem zufrieden.

Opipramol bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepressionen3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit drei Wochen morgens und abends jeweils eine Tablette(50mg). In der ersten Woche war ich sehr sehr müde und manchmal auch benommen. Anfangs bemerkte ich abgesehen von den Nebenwirkungen(im meinem Fall Müdigkeit)keine Veränderung meines Zustandes. Mittlerweile merke ich, dass ich ruhiger geworden bin und wesentlich seltener "schlecht drauf" bin...Fazit: Ich habe mir zwar mehr von der Wirkung versprochen, aber ich bin trotzdem zufrieden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Benommenheit

Ich nehme da Medikament erst seit 5 Tagen, so dass ich nur vom Einstieg berichten kann. Ich bin vor 5 Tagen wegen einer morgendlichen Panikattacke zu meiner Hausärztin gegangen. In den letzten Tagen hatte ich Gott sei Dank keine Attacke mehr, vielmehr ist das Ganze in eine Depression übergegangen, welche sich hartnäckig hält und nur Stück für Stück in auch wieder mal positivere Gedanken übergeht, was ich aber insgesamt eher als Erfolg bewerte. (Immerhin gibt es eine eher positive Entwicklung und ich weine jeden Tag etwas weniger bzw. werden meine Gedanken wieder leichter.) Meine Ärztin hat mit 50mg morgens und 50mg abends verschrieben und instinktiv merke ich, dass das Medikament mir bei der bisherigen Entwicklung hilft oder besser gesagt den Verlauf unterstützt. (Ich fühle mich nicht manipuliert, sondern noch als aktiver Unterstützer, dass ich aus der momentanen Stimmung wieder rausfinde.) Mein Ärztin sagte mir gestern, dass das Medikament als Einstieg gewertet werden kann bzw. ich durch einen Facharzt evtl. ein anderes Präparat erhalte. Die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen...

Opipramol bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Angststörungen5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme da Medikament erst seit 5 Tagen, so dass ich nur vom Einstieg berichten kann. Ich bin vor 5 Tagen wegen einer morgendlichen Panikattacke zu meiner Hausärztin gegangen. In den letzten Tagen hatte ich Gott sei Dank keine Attacke mehr, vielmehr ist das Ganze in eine Depression übergegangen, welche sich hartnäckig hält und nur Stück für Stück in auch wieder mal positivere Gedanken übergeht, was ich aber insgesamt eher als Erfolg bewerte. (Immerhin gibt es eine eher positive Entwicklung und ich weine jeden Tag etwas weniger bzw. werden meine Gedanken wieder leichter.) Meine Ärztin hat mit 50mg morgens und 50mg abends verschrieben und instinktiv merke ich, dass das Medikament mir bei der bisherigen Entwicklung hilft oder besser gesagt den Verlauf unterstützt. (Ich fühle mich nicht manipuliert, sondern noch als aktiver Unterstützer, dass ich aus der momentanen Stimmung wieder rausfinde.) Mein Ärztin sagte mir gestern, dass das Medikament als Einstieg gewertet werden kann bzw. ich durch einen Facharzt evtl. ein anderes Präparat erhalte. Die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen und sind erträglich. Fühle mich etwas müde und bin teils etwas "verschleiert". Im Fazit kann ich sagen, dass es hilft die Spitzen raus zu nehmen und den Kopf klarer zu bekommen. Alles Weitere wird man sehen bzw. habe ich in einigen Tagen einen Termin beim Facharzt.
Ebenso habe ich 500mg Magnesium pro Tag verschrieben bekommen. Dies sei noch erwähnt, da vielleicht auch noch an der Besserung beteiligt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Panikattacken, Angstzustände, Atemhemmungen mit Benommenheit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Schwindel

Habe vorher schon Rusedal genommen seit einigen Jahren. 1 Tbl. am Tag bei Angstzuständen reichte das bis vor einigen Wochen noch völlig aus. Durch seit ca 3 Wochen starker Atemhemmungen bis fast zur Hyperventilation musste ich meine Dosis drastisch auf bis zu 4 Tbl.(10 mg) täglich erhöhen. Reichte aber trotzdem nicht aus und ging zum Arzt. Der verschrieb mir Opipramol. Muss wohl eine generelle Einheitsdroge zur Zeit sein!!! Mir ging es ca nach einer halben Std. der ersten Einnahme schlecht mit Begleiterscheinungen wie (Benommenheit, starke Schlafstörungen in der Nacht, wahnsinnige Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Schwindel sodass ich fast die Treppe hinunter gestürzt wäre, hätte mein Mann mich nicht noch abgefangen, konnte nicht mal mehr gerade aus laufen). Habe das Medikament abgesetzt und mir einen Termin beim Neurologen geholt. Rusedal nehme ich in meiner erhöhten Dosis solange weiter.

Opipramol 50mg bei Panikattacken, Angstzustände, Atemhemmungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Opipramol 50mgPanikattacken, Angstzustände, Atemhemmungen4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe vorher schon Rusedal genommen seit einigen Jahren. 1 Tbl. am Tag bei Angstzuständen reichte das bis vor einigen Wochen noch völlig aus. Durch seit ca 3 Wochen starker Atemhemmungen bis fast zur Hyperventilation musste ich meine Dosis drastisch auf bis zu 4 Tbl.(10 mg) täglich erhöhen. Reichte aber trotzdem nicht aus und ging zum Arzt. Der verschrieb mir Opipramol. Muss wohl eine generelle Einheitsdroge zur Zeit sein!!! Mir ging es ca nach einer halben Std. der ersten Einnahme schlecht mit Begleiterscheinungen wie (Benommenheit, starke Schlafstörungen in der Nacht, wahnsinnige Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Schwindel sodass ich fast die Treppe hinunter gestürzt wäre, hätte mein Mann mich nicht noch abgefangen, konnte nicht mal mehr gerade aus laufen). Habe das Medikament abgesetzt und mir einen Termin beim Neurologen geholt. Rusedal nehme ich in meiner erhöhten Dosis solange weiter.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Borderline mit Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit

Da ich an Borderline leide und häufig starke stimmungsschwankungen habe, soll ich die Tabletten nach Bedarf nehmen. Jedoch habe ich sie jetzt regelmäßig abends genommen, da ich an Schlafstörungen leide ... in beiden Fällen haben sie nicht wirklich geholfen ... ich war nur kurzzeitig müde was aber schnell nachließ. Damals habe ich die 100er. Verschrieben bekommen und absolut nicht vertragen .... und diese wirken gar nicht ....

Opipramol 50mg bei Borderline

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Opipramol 50mgBorderline2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Da ich an Borderline leide und häufig starke stimmungsschwankungen habe, soll ich die Tabletten nach Bedarf nehmen. Jedoch habe ich sie jetzt regelmäßig abends genommen, da ich an Schlafstörungen leide ... in beiden Fällen haben sie nicht wirklich geholfen ... ich war nur kurzzeitig müde was aber schnell nachließ. Damals habe ich die 100er. Verschrieben bekommen und absolut nicht vertragen .... und diese wirken gar nicht ....

Eingetragen am  als Datensatz 63764
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Benommenheit bei Opipramol

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