Darmentzündung bei Berlthyrox

Nebenwirkung Darmentzündung bei Medikament Berlthyrox

Insgesamt haben wir 8 Einträge zu Berlthyrox. Bei 12% ist Darmentzündung aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 1 von 8 Erfahrungsberichten zu Berlthyrox wurde über Darmentzündung berichtet.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Darmentzündung bei Berlthyrox.

Berlthyrox wurde von Patienten, die Darmentzündung als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Berlthyrox wurde bisher von 4 sanego-Benutzern, wo Darmentzündung auftrat, mit durchschnittlich 5,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Darmentzündung bei Berlthyrox:

 

Berlthyrox für Schilddrüsenentfernung mit Blutdruckanstieg, Darmentzündung, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Wassereinlagerungen, Lymphknotenschwellung, Schluckbeschwerden, Atemnot, Blutdruckschwankungen

Im Dezember 2008 wurde mir die Schilddrüse entfernt,wegen Krebsverdacht,der sich aber nicht bestätigte. Ich bekam vom Krankenhaus L-Thyroxin 100 verschrieben, die mir mein Hausarzt dann auch weiter verordnete. Es dauerte ein paar Monate bis die Einstellung so einigermaßen klappte, in dieser Zeit hatte ich nicht wirklich einen Tag, an dem es mir gut ging. Mein Blutdruck war vor der OP immer 120/80 gewesen, danach hatte ich fast nur noch einen zu hohen Blutdruck. Nach drei Monaten der Einnahme von L-Thyroxin bekam ich plötzlich eine heftige Darmentzündung. Mein HA schickte mich zur Darmspiegelung,welche aber nichts ergab. Mir ging es immer schlechter, ich bekam Wassereinlagerungen in den Händen und Füßen und fühlte mich abgeschlagen und antriebslos. Ich erzählte meine Beschwerden meinem HA und er wechselte das Medikament, ich bekam Berlthyrox verschrieben. Nach drei Monaten das gleiche Spiel,diesesmal war es der Magen. Wie schon bei der Darmspiegelung ergab auch die Magenspiegelung nichts. Nun bekam ich Euthyrox, aber auch das vertrug ich nicht. Vor einem halben Jahr wurde mir dann...

L-Thyroxin Hexal bei Schilddrüsenentfernung; Berlthyrox 100 bei Schilddrüsenentfernung; Euthyrox bei Schilddrüsenentfernung; Prothyrid bei Schilddrüsenentfernung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-Thyroxin HexalSchilddrüsenentfernung6 Monate
Berlthyrox 100Schilddrüsenentfernung6 Monate
EuthyroxSchilddrüsenentfernung6 Monate
ProthyridSchilddrüsenentfernung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Im Dezember 2008 wurde mir die Schilddrüse entfernt,wegen Krebsverdacht,der sich aber nicht bestätigte. Ich bekam vom Krankenhaus L-Thyroxin 100 verschrieben, die mir mein Hausarzt dann auch weiter verordnete. Es dauerte ein paar Monate bis die Einstellung so einigermaßen klappte, in dieser Zeit hatte ich nicht wirklich einen Tag, an dem es mir gut ging. Mein Blutdruck war vor der OP immer 120/80 gewesen, danach hatte ich fast nur noch einen zu hohen Blutdruck. Nach drei Monaten der Einnahme von L-Thyroxin bekam ich plötzlich eine heftige Darmentzündung. Mein HA schickte mich zur Darmspiegelung,welche aber nichts ergab. Mir ging es immer schlechter, ich bekam Wassereinlagerungen in den Händen und Füßen und fühlte mich abgeschlagen und antriebslos. Ich erzählte meine Beschwerden meinem HA und er wechselte das Medikament, ich bekam Berlthyrox verschrieben. Nach drei Monaten das gleiche Spiel,diesesmal war es der Magen. Wie schon bei der Darmspiegelung ergab auch die Magenspiegelung nichts. Nun bekam ich Euthyrox, aber auch das vertrug ich nicht. Vor einem halben Jahr wurde mir dann Prothyrid verschrieben ,ein Kombiprodukt aus T3 und T4. Ich war glücklich, denn schon nach einer Woche Einnahme merkte ich, mir ging es bedeutend besser. Die Wassereinlagerungen waren verschwunden und ich fühlte mich fit. Nur wollte die Einstellung nicht funktionieren. Ich befinde mich entweder in einer Überfunktion oder in einer Unterfunktion. Mein letzte TSH Wert lag bei 0,02. Leider kann ich keine T3 und T4 Werte hier einstellen, mein HA läßt diese Werte nur einmal im Jahr bestimmen. jetzt nehme ich Prothyrid über ein halbes Jahr und meine Einstellung stimmte nicht einen Tag. Im August bemerkte ich plötzlich am Hals einen lymphknoten,welcher angeschwollen war. in der Nuklearmedizin machte man einen Ultraschall und stellte einen Lymphknoten von 1,5 cm fest. Mein HA beruhigte mich mit den Worten, da muß man sich keine Gedanken machen, angeschwollene Lymphknoten haben viele Menschen. Ich habe aber seit August auch zusätzlich Schluckbeschwerden, Atemnot und mein Blutdruck ist nur noch am schwanken. Auch plage ich mich zunehmend mit Gelenkbeschwerden herum.
Vor 2 Wochen bin ich beim Heilpraktiker gewesen,ich wußte mir keinen anderen Rat,denn ich fühle mich mit meiner Krankheit alleine gelassen, mein Arzt ist der Meinung,all die Beschwerden wären bei mir psychisch. Nun wollte ich eine zweite Meinung hören. Der Heilpraktiker ist nicht der Meinung, dass es psychisch bedingt bei mir sei. Aber er stellte fest, das mein gesamtes Lymphsystem unter Stress steht und führt das auf die falsche Einstellung zurück.

Vielleicht hat jemand hier ähnliche Erfahrungen,oder kann mir einen Rat geben. Ich wäre dafür sehr dankbar, denn ich fühle mich ziemlich hilflos im Moment.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Thyroxin, Natriumsalz, Liothyronin hydrochlorid

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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