Durchfall bei Amitriptylin

Nebenwirkung Durchfall bei Medikament Amitriptylin

Insgesamt haben wir 282 Einträge zu Amitriptylin. Bei 1% ist Durchfall aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 3 von 282 Erfahrungsberichten zu Amitriptylin wurde über Durchfall berichtet.

Wir haben 3 Patienten Berichte zu Durchfall bei Amitriptylin.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0183
Durchschnittliches Gewicht in kg078
Durchschnittliches Alter in Jahren050
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0023,14

Amitriptylin wurde von Patienten, die Durchfall als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Amitriptylin wurde bisher von 5 sanego-Benutzern, wo Durchfall auftrat, mit durchschnittlich 5,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Durchfall bei Amitriptylin:

 

Amitriptylin für Vulvodynie mit Müdigkeit, Durchfall, Juckreiz, Taubheitsgefühle

Ich habe Amitriptylin wegen starker Schmerzen im Vulvabereich verschrieben bekommen und nur etwa drei Wochen genommen, da ich starken Juckreiz bekommen habe. Dazu muss gesagt sein, dass ich Allergikerin und Neurodermitikerin bin. Es haben vor allem die Körperstellen gejuckt, die von Neurodermitis schon einmal betroffen waren (eigentlich aber schon lange nicht mehr). Die Erklärung für den Juckreiz, der nach dem Absetzen des Medikaments sofort besser wurde, liegt vermutlich in der Liberation von Histaminen, die meinen vermutlich sowieso schon hohen Histaminspiegel noch mehr erhöht haben. Ami ist im Übrigen nicht gut kombinierbar mit Antihistaminika (Kontraindikation) und somit für mich auf Dauer ungeeignet. Weitere Nebenwirkungen waren morgendliche Müdigkeit, Durchfall und ein Taubheitsgefühl in den Armen.

Amitriptylin bei Vulvodynie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinVulvodynie28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Amitriptylin wegen starker Schmerzen im Vulvabereich verschrieben bekommen und nur etwa drei Wochen genommen, da ich starken Juckreiz bekommen habe. Dazu muss gesagt sein, dass ich Allergikerin und Neurodermitikerin bin. Es haben vor allem die Körperstellen gejuckt, die von Neurodermitis schon einmal betroffen waren (eigentlich aber schon lange nicht mehr). Die Erklärung für den Juckreiz, der nach dem Absetzen des Medikaments sofort besser wurde, liegt vermutlich in der Liberation von Histaminen, die meinen vermutlich sowieso schon hohen Histaminspiegel noch mehr erhöht haben.
Ami ist im Übrigen nicht gut kombinierbar mit Antihistaminika (Kontraindikation) und somit für mich auf Dauer ungeeignet.
Weitere Nebenwirkungen waren morgendliche Müdigkeit, Durchfall und ein Taubheitsgefühl in den Armen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Amitriptylin für Schlafstörung mit Durchfall, Schwindel, Antriebslosigkeit, Gewichtsabnahme, Depressive Verstimmungen

Mein Arzt verschrieb mir Amitriptylin als leichtes Schlafmittel. Ich nahm am ersten Tag gegen 17h eine Tablette 25 mg. Anstelle müde zu werden wurde ich bescheuert. Das Präperat nahm mir die letzten Triebe, die ich noch zur Verfügung hatte. So stelle ich mir den Zustand der Patienten in "Einer flog übers Kuckucksnest" nach Verabreichung ihrer Tagesdosis Tabletten vor. Für jemanden, der von Geburt träge und langsam im Denken ist und nicht einschlafen kann ist dies bestimmt kein schlechtes Medikament. Selten ein schlechteres Präperat verschrieben bekommen. Ach ja, man diagnostizierte einen Reizdarm bei mir. In der Hoffnung, Amitriptylin würde helfen habe ich es sogar noch am nächsten Tag genommen, und zwar eine halbe Tablette. Und anstelle es mir den breiigen Stuhl genommen hat bekam ich heute sogar noch Durchfall. So was von Schlecht, aber ehrlich. Ich warne hiermit alle, dieses Medikament zu nehmen.

Amitriptylin bei Schlafstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchlafstörung2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mein Arzt verschrieb mir Amitriptylin als leichtes Schlafmittel.

Ich nahm am ersten Tag gegen 17h eine Tablette 25 mg. Anstelle müde zu werden wurde ich bescheuert. Das Präperat nahm mir die letzten Triebe, die ich noch zur Verfügung hatte. So stelle ich mir den Zustand der Patienten in "Einer flog übers Kuckucksnest" nach Verabreichung ihrer Tagesdosis Tabletten vor.

Für jemanden, der von Geburt träge und langsam im Denken ist und nicht einschlafen kann ist dies bestimmt kein schlechtes Medikament.

Selten ein schlechteres Präperat verschrieben bekommen.

Ach ja, man diagnostizierte einen Reizdarm bei mir. In der Hoffnung, Amitriptylin würde helfen habe ich es sogar noch am nächsten Tag genommen, und zwar eine halbe Tablette. Und anstelle es mir den breiigen Stuhl genommen hat bekam ich heute sogar noch Durchfall. So was von Schlecht, aber ehrlich. Ich warne hiermit alle, dieses Medikament zu nehmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für Bandscheibenvorfall, LWS-Syndrom, Muskelzucken mit Urinveränderung, Durchfall, Empfindungsstörungen, Schleimhauttrockenheit, Sodbrennen

Nahm das Medikament regelmässig 1x täglich. Anfangs eine Ganze dann nach einiger Zeit auf eine Halbe reduziert - je nach Beschwerde. Zur Zeit nur noch eine Viertel, wenn durch das Belasten der LWS oder zu viel Sitzen wieder einmal der Nervenkanal verengt wird und dieses zu starken fascikulativen Symptomen und dann auch zu plötzlichen Krämpfen führt - insbesondere auch im Schlafzustand. Bin auf Anraten einer neuen Ärztin seit ca. 4 Monaten auf Limptar umgestiegen. Es ist Rezeptfrei und hilft mir gegen die Wadenkrämpfe. Wenn die fascikulativen Symptome sehr stark auftreten greife ich (ungern) auf Amitriptylin zurück. Ungern, da nach und nach seltsame Nebenwirkungen/Erscheinungen mit der Einnahme einhergingen: 1. Urinfluss und Stärke des Urinstrahls nimmt in grossem Masse ab. Die komplette Entleerung der Blase ist nur mit viel Geduld und Zeit möglich. 2. Starker Durchfall - Anfangs überhaupt nicht dann aber regelmässig. Morgens meist nach dem Aufstehen völlig normal, dann aber ca. 15 Minuten nach dem Frühstück sehr starke Darmtätigkeit und ziemlich heftigen Toilettendrang, der...

Amitriptylin bei Bandscheibenvorfall, LWS-Syndrom, Muskelzucken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinBandscheibenvorfall, LWS-Syndrom, Muskelzucken20 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nahm das Medikament regelmässig 1x täglich. Anfangs eine Ganze dann nach einiger Zeit auf eine Halbe reduziert - je nach Beschwerde. Zur Zeit nur noch eine Viertel, wenn durch das Belasten der LWS oder zu viel Sitzen wieder einmal der Nervenkanal verengt wird und dieses zu starken fascikulativen Symptomen und dann auch zu plötzlichen Krämpfen führt - insbesondere auch im Schlafzustand.
Bin auf Anraten einer neuen Ärztin seit ca. 4 Monaten auf Limptar umgestiegen.
Es ist Rezeptfrei und hilft mir gegen die Wadenkrämpfe. Wenn die fascikulativen Symptome sehr stark auftreten greife ich (ungern) auf Amitriptylin zurück.
Ungern, da nach und nach seltsame Nebenwirkungen/Erscheinungen mit der Einnahme einhergingen:
1. Urinfluss und Stärke des Urinstrahls nimmt in grossem Masse ab. Die komplette Entleerung der Blase ist nur mit viel Geduld und Zeit möglich.
2. Starker Durchfall - Anfangs überhaupt nicht dann aber regelmässig. Morgens meist nach dem Aufstehen völlig normal, dann aber ca. 15 Minuten nach dem Frühstück sehr starke Darmtätigkeit und ziemlich heftigen Toilettendrang, der keinen Aufschub zulässt. Entleerungsdrang ist auch während der Sitzung sehr stark.
3. Finger- und Zehennägel wachsen sehr unregelmässig und leicht Verformt. Nach Absetzen des Medikaments wird nach und nach die Veränderung des Wachstums sichtbar, da das Nachwachsen der Nägel unter dem Medikament z.B. an den grossen Zehen deutlich verändert aussieht (gewellte brüchige Form), als das jetzige Nachwachsen ohne Medikament das Glatt, wie es ohne jemals Amitriptylin genommen zu haben war, ausschaut.
3.Unregelmässig auftretende Taubheitseffekte in den Fingerspitzen, der Nase, den Lippen, den Ohren und dem Genitalbereich, im unteren Bereich des Hodensacks und dem Penis an der Eichelspitze.
4. Zunemehmenden Herpes in der Nasenschleimhaut (Ledrige und sehr schwer zu entfernende Popelbildung) offene kleine Wunden im unteren Schleimhautbereich.
5. Nach ca. einem Jahr Einnahme tritt Taubheit an der Oberlippe, mit nicht mehr oder sehr langwierig zuheilendem senkrechtem Riss (manchmal auch mehrere nebeneinanderliegend) an dieser, auf.
Auch ist eine Herpesbildung in diesen Rissen zu verspüren. Herpesmittel versagten leider ALLE nur Soventol HC (mehrfach als erlaubt aufgetragen) half.
6. Fast täglich Reizmagensyndrom meisst am Ende der Speiseröhre bzw. Mageneingang.

Persönlich gehe ich davon aus, dass nicht nur die Synapsen sondern auch feine Nervenendungen durch Amitriptylin im Informationsfluss gehemmt werden.

Seitdem ich Amitriptylin nur noch für Notfälle bereithalte ist keine Rissbildung mehr aufgetreten und die Naseschleimhaut und auch mein Magen hat sich beruhigt.
Nur der Durchfall ist nach Monaten nicht besser geworden worauf ich in diesen Tagen einen Gastroenterologen konsultieren werde.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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