Durchfall bei Cipralex

Nebenwirkung Durchfall bei Medikament Cipralex

Insgesamt haben wir 996 Einträge zu Cipralex. Bei 2% ist Durchfall aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 20 von 996 Erfahrungsberichten zu Cipralex wurde über Durchfall berichtet.

Wir haben 20 Patienten Berichte zu Durchfall bei Cipralex.

Prozentualer Anteil 56%44%
Durchschnittliche Größe in cm165183
Durchschnittliches Gewicht in kg6488
Durchschnittliches Alter in Jahren4042
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,3826,03

Cipralex wurde von Patienten, die Durchfall als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Cipralex wurde bisher von 54 sanego-Benutzern, wo Durchfall auftrat, mit durchschnittlich 6,9 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Durchfall bei Cipralex:

 

Cipralex für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Gewichtszunahme, Appetitsteigerung, Schweißausbrüche, Durchfall

Neheme das Medikament (10 mg pro Tag)zusammen mit Bisoprolol (2,5 mg) seit Juli 2009 ein. Ich hatte am Anfang vermehrtes Schwitzen und mir wurde es immer wieder Schwindelig. Diese Probleme habe ich seit längerer Zeit nicht mehr. Was sich sonst veränder hat ist, das ich jetzt immer wieder Hunger bekomme und auch an Gewicht zugenommen habe (ca. 4 Kg in 5 Monaten). Kann man vermutlich mit Regelmäsigem Sport in den Griff bekommen wen man Zeit dafür hat. Außerdem Träume ich Nachts oft sehr Intensiv und ziehmlich wirres zeug, was vorher fast nie der fall war (auf dauer etwas Störend). Aber ich Schlafe auch ziehmlich gut. Ab und zu bekomme ich Hitzegefühl was auch zu leichten Schweisausbrüchen führt aber man Gewöhnt sich mit der Zeit daran. Ca. 4-5 mal im Monat Durchfallartige Stuhlgänge gehören bei mir auch zu den Nebenwirkungen. Alles in allem kann ich das Medikament aber trotzdem sehr Empfehlen, da ich mich viel besser fühle seit ich es Einnehme. Es löst die Probleme zwar nicht in Luft auf aber es Hilft sehr das Leben wieder einfacher zu machen.

Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Neheme das Medikament (10 mg pro Tag)zusammen mit Bisoprolol (2,5 mg) seit Juli 2009 ein. Ich hatte am Anfang vermehrtes Schwitzen und mir wurde es immer wieder Schwindelig. Diese Probleme habe ich seit längerer Zeit nicht mehr. Was sich sonst veränder hat ist, das ich jetzt immer wieder Hunger bekomme und auch an Gewicht zugenommen habe (ca. 4 Kg in 5 Monaten). Kann man vermutlich mit Regelmäsigem Sport in den Griff bekommen wen man Zeit dafür hat. Außerdem Träume ich Nachts oft sehr Intensiv und ziehmlich wirres zeug, was vorher fast nie der fall war (auf dauer etwas Störend). Aber ich Schlafe auch ziehmlich gut. Ab und zu bekomme ich Hitzegefühl was auch zu leichten Schweisausbrüchen führt aber man Gewöhnt sich mit der Zeit daran. Ca. 4-5 mal im Monat Durchfallartige Stuhlgänge gehören bei mir auch zu den Nebenwirkungen.
Alles in allem kann ich das Medikament aber trotzdem sehr Empfehlen, da ich mich viel besser fühle seit ich es Einnehme. Es löst die Probleme zwar nicht in Luft auf aber es Hilft sehr das Leben wieder einfacher zu machen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Durchfall, Gelenkschmerzen, Tremor, Orgasmusstörung

Generalisierte Angststörung und depressive Episode (durch traumatische Entwicklungen und Episoden in der Kindheit); z. Z. in psychotherapeutischer Behandlung Cipralex seit Anfang an als begleitende Therapie Aufgetretene Nebenwirkungen physischer Art: Nach Empfehlung des Arztes gleich mit 10 mg/Tag Cipralex angefangen, war die ersten 3 bis 4 Wochen sehr müde, aber mit Kaffee ging das über den Tag ganz gut. Die ersten 5 Tage auch etwas leichten Schwindel gehabt. Die ersten 1,5 Wochen Durchfall, danach hat sich das normalisiert. Zwischendurch haben sich Gelenkschmerzen bemerkbar gemacht, wobei richtig bewusst insgesamt an ca. 4 Tagen vernommen, danach waren die komplett weg. Zittern bzw. Tremor war sehr stark ausgeprägt, dazu kam eine Orgasmusstörung. Nach 4 Wochen die Dosis auf 5 mg/Tag gesenkt und diese ca. 2 Monate eingehalten. Orgasmusstörung und Tremor waren mit 5 mg kein Problem. Nach Empfehlung der PT wieder auf 10 mg/Tag erhöht und nach ca. 10 Tagen sogar auf 15 mg. Bis auf sehr leichten Tremor gar keinen physischen NW zu spüren, auch das Sexleben ist normal....

Cipralex bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Generalisierte Angststörung und depressive Episode (durch traumatische Entwicklungen und Episoden in der Kindheit); z. Z. in psychotherapeutischer Behandlung
Cipralex seit Anfang an als begleitende Therapie
Aufgetretene Nebenwirkungen physischer Art: Nach Empfehlung des Arztes gleich mit 10 mg/Tag Cipralex angefangen, war die ersten 3 bis 4 Wochen sehr müde, aber mit Kaffee ging das über den Tag ganz gut. Die ersten 5 Tage auch etwas leichten Schwindel gehabt. Die ersten 1,5 Wochen Durchfall, danach hat sich das normalisiert. Zwischendurch haben sich Gelenkschmerzen bemerkbar gemacht, wobei richtig bewusst insgesamt an ca. 4 Tagen vernommen, danach waren die komplett weg. Zittern bzw. Tremor war sehr stark ausgeprägt, dazu kam eine Orgasmusstörung. Nach 4 Wochen die Dosis auf 5 mg/Tag gesenkt und diese ca. 2 Monate eingehalten. Orgasmusstörung und Tremor waren mit 5 mg kein Problem. Nach Empfehlung der PT wieder auf 10 mg/Tag erhöht und nach ca. 10 Tagen sogar auf 15 mg. Bis auf sehr leichten Tremor gar keinen physischen NW zu spüren, auch das Sexleben ist normal.

Psychisch:bereits nach der ersten Einnahme bin ich vom (nach meiner Definition) Level "schwarzes Loch" in die graue Zone und somit Neutralität aufgestiegen. Keine Angstzustände, keine Panik, dummes Gedankengut, wie "wozu das alles?" und "will nicht mehr leben" kam nicht mehr auf. Aufbau des Serotoninspiegels nimmt nun mal Zeit. Nach ca. 3 Monaten Einnahme hatte ich eines morgens mein "Aha"-Erlebnis, ich fühlte mich wie "früher", bevor das "Schwarze Loch" kam. Über den Herbst und Winter muss ich Cipralex weiterhin nehmen, da Wechsel von der hellen in die dunkle Jahreszeit.

Fazit: Auch trotz körperlicher NW hätte ich die Tablette weiterhin genommen. Wirkt natürlich bei jedem anders. Bei mir hat es nun mal angeschlagen, die NWs sind nun mal verdammt unangenehmen, aber bevor ich da sitze und an Suizid denke, habe ich lieber Tremor und Co.
Andere AD ausprobieren, kam für mich nicht in Frage, da ich das Einschleichen/Ausschleichen/Einschleichen nicht meinem Körper antun wollte. Der Rest muss nun von mir selbst kommen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Angststörungen Panikataken mit Durchfall, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen

Starke und dauerhafte Panikattacken im Wochenbett. Nach 3 Wochen 10 mg Cipralex hatte ich schon fast die Hoffnung auf Besserung verloren. Zusätzlich nahm ich 2 mal täglich Tavor sodass ich zusätzliche Angst entwickelte in eine Abhängigkeit zu geraten. Wir verdoppelten nun die Dosis auf 20 mg Cipralex und nach Bedaf weiter Tavor. Stillen konnte ich ja nun schon lang nicht mehr und so hatte ich ein schlechtes Gewissen meinem süßen Baby gegenüber. Nach einer Woche ging es mir tatsächlich etwas besser. Ich benötigte nun nur noch 1 Tavor am Tag. Dabei versuchte ich diese immer eine Stunde später am Tag zu nehmen. Nach 2 Wochen und einem liebevollem Aufenthalt bei meinen Eltern benötigte ich endlich keine Tavor mehr. Mein liebes Baby entwickelte sich prächtig und so gewann ich mehr an Sicherheit und Zuversicht. An Nebenwirkungen nahm ich täglichen Durchfall und Gelenk bzw. Muskelschmerzen wahr. Nach 2 Monaten stabiler Phase halbierte ich wieder auf 10 mg Cipralex. Es geht mir damit weiterhin ( jetzt 3 Monate ) gut. Die Gelenkschmerzen sind stark geblieben. Diese nehme ich aber...

Cipralex bei Angststörungen Panikataken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAngststörungen Panikataken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Starke und dauerhafte Panikattacken im Wochenbett. Nach 3 Wochen 10 mg Cipralex hatte ich schon fast die Hoffnung auf Besserung verloren. Zusätzlich nahm ich 2 mal täglich Tavor sodass ich zusätzliche Angst entwickelte in eine Abhängigkeit zu geraten. Wir verdoppelten nun die Dosis auf 20 mg Cipralex und nach Bedaf weiter Tavor. Stillen konnte ich ja nun schon lang nicht mehr und so hatte ich ein schlechtes Gewissen meinem süßen Baby gegenüber.
Nach einer Woche ging es mir tatsächlich etwas besser. Ich benötigte nun nur noch 1 Tavor am Tag.
Dabei versuchte ich diese immer eine Stunde später am Tag zu nehmen. Nach 2 Wochen und einem liebevollem Aufenthalt bei meinen Eltern benötigte ich endlich keine Tavor mehr.
Mein liebes Baby entwickelte sich prächtig und so gewann ich mehr an Sicherheit und Zuversicht.
An Nebenwirkungen nahm ich täglichen Durchfall und Gelenk bzw. Muskelschmerzen wahr.
Nach 2 Monaten stabiler Phase halbierte ich wieder auf 10 mg Cipralex.
Es geht mir damit weiterhin ( jetzt 3 Monate ) gut.
Die Gelenkschmerzen sind stark geblieben.
Diese nehme ich aber in Kauf. In 2 Monaten möchte ich auf 5 mg "runtergehen" und anschließend
ausschleichen.
Top Medikament! Bin heilfroh alles überstanden zu haben War ne schlimme Zeit, welche eigentlich nur
schön sein sollte,

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Angststörungen, generalisierte Angststörung mit Unruhe, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Durchfall, Schwindel, Kribbeln, Zittern, Benommenheit

Habe Cipralex bereits 2010 genommen. Auch damals heftige Nebenwirkungen in den ersten 3 Wochen. Dann stellte sich Besserung ein.Medi nach 12 Monaten ganz langsam ausgeschlichen ohne jeglichen Absetzerscheinungen. Nun nehme ich es den 8.Tag und mir geht es schlechter als vorher - extreme Unruhe und Schlafstörungen - nachts wach liegen mit innerlicher Unruhe die sich bis zur Panik steigert - Gewichtsverlust - Appetitverlust - Übelkeit, Durchfall - Schwindel - Adreanalinschübe durch den Körper - Brennen / Kribbeln der Haut - Zittern des Körper ( insbesondere der Beine beim Laufen) - neben sich stehen - vermehrte Grübelneigung Ich hoffe,das Ganze gibt sich bald,da ich sonst absetzen muss. Will auch mal wieder arbeiten gehen, was aber so keinesefalls mgl. ist.

Cipralex bei Angststörungen, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAngststörungen, generalisierte Angststörung8 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Cipralex bereits 2010 genommen. Auch damals heftige Nebenwirkungen in den ersten 3 Wochen. Dann stellte sich Besserung ein.Medi nach 12 Monaten ganz langsam ausgeschlichen ohne jeglichen Absetzerscheinungen.

Nun nehme ich es den 8.Tag und mir geht es schlechter als vorher
- extreme Unruhe und Schlafstörungen
- nachts wach liegen mit innerlicher Unruhe die sich bis zur Panik steigert
- Gewichtsverlust
- Appetitverlust
- Übelkeit, Durchfall
- Schwindel
- Adreanalinschübe durch den Körper
- Brennen / Kribbeln der Haut
- Zittern des Körper ( insbesondere der Beine beim Laufen)
- neben sich stehen
- vermehrte Grübelneigung

Ich hoffe,das Ganze gibt sich bald,da ich sonst absetzen muss. Will auch mal wieder arbeiten gehen, was aber so keinesefalls mgl. ist.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressionen, Schlafstörungen, Antriebsstörungen, Angststörung mit Schwindel, Stechen in der Brust, Übelkeit, Durchfall, Sehstörungen, Libidoverlust, Ejakulationsprobleme

Ich erhielt Trittico um wieder durchschlafen zu können. Die ersten 3 Tage 25mg am Abend. Danach 50mg. Ich hatte leichte Nebenwirkungen in Form von Schwindel. Dies trat allerdings nur 2 mal auf und zum Glück nicht im Auto ^^ Der Schwindel hielt beide male ca 1h an. 2 Wochen nach der Ersteinnahme von Trittico, bekam ich Cipralex dazu um meine Antriebslosigkeit zu mindern. Die erste Woche hatte ich stechen in der Linken Brust, etwas Übelkeit, zeitweise verschwommen Sehen und Durchfall. Von einem auf den anderen Tag waren die Nebenwirkungen weg. Leider bemerkte ich dass sich meine Libido verringerte und die Ejakulation stark verzögert war bzw. kaum mehr möglich war. Nun erfolgt ein Umstieg auf Wellbutrin, welcher meine Antriebslosigkeit hoffentlich beendet und die Nebenwirkungen verringert.

Cipralex bei Depressionen, Antriebsstörungen, Angststörung; Trittico bei Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, Antriebsstörungen, Angststörung3 Wochen
TritticoDepressionen, Schlafstörungen5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich erhielt Trittico um wieder durchschlafen zu können.
Die ersten 3 Tage 25mg am Abend. Danach 50mg.
Ich hatte leichte Nebenwirkungen in Form von Schwindel. Dies trat allerdings nur 2 mal auf und zum Glück nicht im Auto ^^ Der Schwindel hielt beide male ca 1h an.

2 Wochen nach der Ersteinnahme von Trittico, bekam ich Cipralex dazu um meine Antriebslosigkeit zu mindern.
Die erste Woche hatte ich stechen in der Linken Brust, etwas Übelkeit, zeitweise verschwommen Sehen und Durchfall.
Von einem auf den anderen Tag waren die Nebenwirkungen weg.
Leider bemerkte ich dass sich meine Libido verringerte und die Ejakulation stark verzögert war bzw. kaum mehr möglich war.

Nun erfolgt ein Umstieg auf Wellbutrin, welcher meine Antriebslosigkeit hoffentlich beendet und die Nebenwirkungen verringert.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Trazodon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):115
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Angststörungen, Panikattacken, Nervosität, Antriebsstörungen mit Durchfall, Schwindel, Erbrechen, Heißhungerattacken, Schweißausbrüche, Herzrasen, Ohnmacht, Antriebssteigerung, Gewichtszunahme

Ich nehme Cipralex seit circa 6 Monaten gegen meine Angst- und Panikattacken sowie Depressionen mit fehlendem Antrieb. Anfangs wirkte das Medikament bei mir gar nicht, sondern ich hatte erst mit den heftigen Nebenwirkungen wie Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Heißhunger, Schweißausbrüche, Ohnmacht und Herzrasen zu tun bekommen. Nach 3 Wochen verschwanden die Nebenwirkungen nach und nach und auch meine Angst- und Panikattacken ließen langsam nach. Insgesamt bin ich doch recht zufrieden mit dem Medikament, da es einem viel vom Leben wieder zurück gibt. Jedoch ärgert mich der übertriebene Antrieb. Kurz nach der Einnahme kommt man sich wie auf einer Rakete vor. Man hat auf einmal Lust alles zu machen - egal was - hauptsache man bewegt sich und hat zu tun. Unteranderem wird man gleichgültiger und nimmt manche Sachen einfach so hin. Ich habe den Eindruck, dass ich dadurch auch schusselig und vergesslich geworden bin. Ab und zu habe ich noch mal eine Panikattacke, jedoch merke ich dass dann wann genau das Medi eingreift und die Spitze des Kirchturms erreicht ist. Panikattacken hören...

Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken, Nervosität, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken, Nervosität, Antriebsstörungen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Cipralex seit circa 6 Monaten gegen meine Angst- und Panikattacken sowie Depressionen mit fehlendem Antrieb. Anfangs wirkte das Medikament bei mir gar nicht, sondern ich hatte erst mit den heftigen Nebenwirkungen wie Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Heißhunger, Schweißausbrüche, Ohnmacht und Herzrasen zu tun bekommen. Nach 3 Wochen verschwanden die Nebenwirkungen nach und nach und auch meine Angst- und Panikattacken ließen langsam nach. Insgesamt bin ich doch recht zufrieden mit dem Medikament, da es einem viel vom Leben wieder zurück gibt. Jedoch ärgert mich der übertriebene Antrieb. Kurz nach der Einnahme kommt man sich wie auf einer Rakete vor. Man hat auf einmal Lust alles zu machen - egal was - hauptsache man bewegt sich und hat zu tun. Unteranderem wird man gleichgültiger und nimmt manche Sachen einfach so hin. Ich habe den Eindruck, dass ich dadurch auch schusselig und vergesslich geworden bin. Ab und zu habe ich noch mal eine Panikattacke, jedoch merke ich dass dann wann genau das Medi eingreift und die Spitze des Kirchturms erreicht ist. Panikattacken hören übrigens nach 20 min auf und man sollte sich auch solange wie möglich diesen auch aussetzen um Erfolge zu erzielen. Anfangs nahm ich 20mg am Tag ein - habe dann nach 2 Monaten langsam runtergesetzt erst auf 15mg und dann nach 2 weiteren Monaten auf 10mg. Bald Nächsten Monat reduziere ich auf 5mg um von diesem Zeug loszukommen.

Achso und ganz wichtig. Man wird von dem Zeug echt richtig fett. Ich habe über 15 Kilo in wenigen Wochen zugelegt und andauernd Fressattacken gehabt. Alk und Cipralex vertragen sich bis zu einer gewissen Grenze. Als waschechter Biertrinker war ich trotzdem nach 3 Bier knülle. Hier also echt vorsichtig sein.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):198 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depressionen, leichte angstzustände mit Durchfall, Erbrechen, Libidoverlust, Lustlosigkeit

ich leide seit längerer zeit an depressionen, leichten angstzuständen, selbstzweifel- ging deswegen zu meinen neurologen- es ist nicht so das mein leben zur zeit sehr schlecht ist aber ich bin mir sicher in mir steckt viel mehr in jeder weise ob job, privat - für mich ist das abenteuer CIPRALEX nach 2 wochen beendet , so schlecht kann es mir gar nicht gehen mich mit diesen nebenwirkungen abzufinden, nur durchfall, erbrechen, keine lust auf sex und andere mir lieb gewordene aktivitäten- rate jeden nur auf anti depressiva zurück zu greifen wenns wirklich nicht mehr geht

Cipralex bei Depressionen, leichte angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, leichte angstzustände2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich leide seit längerer zeit an depressionen, leichten angstzuständen, selbstzweifel- ging deswegen zu meinen neurologen- es ist nicht so das mein leben zur zeit sehr schlecht ist aber ich bin mir sicher in mir steckt viel mehr in jeder weise ob job, privat - für mich ist das abenteuer CIPRALEX nach 2 wochen beendet , so schlecht kann es mir gar nicht gehen mich mit diesen nebenwirkungen abzufinden, nur durchfall, erbrechen, keine lust auf sex und andere mir lieb gewordene aktivitäten- rate jeden nur auf anti depressiva zurück zu greifen wenns wirklich nicht mehr geht

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Panikattacken, Erschöpfung, Endogene Depression mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen, Orgasmusstörungen

Ich habe Cipralex an meinem bisher absoluten Tiefpunkt verschrieben bekommen. Die kleinste Belastung artete in Stress aus, darauf folgten körperliche Beschwerden (Magen/Darm, Rückenprobleme, neurologische Ausfälle, Urtikaria) als Folge immer schneller wiederkehrende Panikattacken vor einer todbringenden Krankheit und dann irgendwann die totale Erschöpfung. Ich habe es jahrelang ohne Medikament versucht und mich aus Angst vor Abhängigkeit dagegen gewehrt - nun ging es mir so dreckig und die Belastung wurde für meine Familie immer größer - da war es den Versuch mehr als wert. In den ersten 4-5 Tagen habe ich mit 5ml (5 Tropfen) angefangen und einige der beschriebenen Nebenwirkungen verspürt, wobei ich aber auch den Eindruck habe, dass das Medikament meine damaligen Beschwerden anfangs verstärkt hat. Darunter waren mäßige Übelkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall, mittlerer Schwindel, Müdigkeit tagsüber, trockener Mund. Ich leide seitdem zwar nicht an Schlaflosigkeit, habe aber den Eindruck, dass mein Schlaf nicht mehr so erholsam ist. Wache morgens oft mit verquollenen Augen auf und...

Cipralex bei Panikattacken, Erschöpfung, Endogene Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexPanikattacken, Erschöpfung, Endogene Depression4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Cipralex an meinem bisher absoluten Tiefpunkt verschrieben bekommen. Die kleinste Belastung artete in Stress aus, darauf folgten körperliche Beschwerden (Magen/Darm, Rückenprobleme, neurologische Ausfälle, Urtikaria) als Folge immer schneller wiederkehrende Panikattacken vor einer todbringenden Krankheit und dann irgendwann die totale Erschöpfung. Ich habe es jahrelang ohne Medikament versucht und mich aus Angst vor Abhängigkeit dagegen gewehrt - nun ging es mir so dreckig und die Belastung wurde für meine Familie immer größer - da war es den Versuch mehr als wert.

In den ersten 4-5 Tagen habe ich mit 5ml (5 Tropfen) angefangen und einige der beschriebenen Nebenwirkungen verspürt, wobei ich aber auch den Eindruck habe, dass das Medikament meine damaligen Beschwerden anfangs verstärkt hat. Darunter waren mäßige Übelkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall, mittlerer Schwindel, Müdigkeit tagsüber, trockener Mund. Ich leide seitdem zwar nicht an Schlaflosigkeit, habe aber den Eindruck, dass mein Schlaf nicht mehr so erholsam ist. Wache morgens oft mit verquollenen Augen auf und fühle mich immer noch Müde. Da ich nach 4 Tagen wieder gearbeitet habe, war die erste Zeit nicht so einfach - meist hatte ich morgens einen Durchhänger und ab Mittag wurde ich wacher und fühlte mich gut.

Nach ca. einer Woche habe ich, nach Rücksprache mit meinem Arzt, entschieden das Medikament abends zu nehmen, da ich neuerdings immer sehr früh wach wurde. Die nächsten Tage haben gezeigt, dass ich dann tagsüber richtig platt war - und seitdem nehme ich es wieder morgens. Mittlerweile 10 mg/Tag.
Eine Gewichtszunahme konnte ich bisher zum Glück noch nicht feststellen - da ich schon seit einigen Jahren Übergewicht mit mir rumschleppe, wäre das auch wirklich nicht lustig. Ich hoffe es bleibt dabei.
In punkto Libido kann ich bestätigen, dass es schwieriger ist, bzw. länger dauert einen Orgasmus zu bekommen. Wenn es vorher jedoch manches mal zu schnell ging, ist das aber gar kein übler Nebeneffekt ;-)

Mir hat Cipralex bisher (nach 4 Wochen!) sehr gut geholfen - es hat mich wieder zurück in die Spur gebracht und ich kann meinem Job nachgehen und für meine Frau und Kinder da sein, ohne ständig mit meinem Ängsten vor einer schlimmen Krankheit beschäftigt zu sein. Ich fühle mich körperlich viel besser und sehe die positive Wendung, welche ich ohne das Medikament so nicht geschafft hätte. Die Nebenwirkungen sind in meinem Fall bisher erträglich - die Stimmungsspitzen (positiv und negativ) werden grundsätzlich abgeflacht - man wird cooler - man könnte fast schon sagen gleichgültiger. Über Krankheiten denke ich immer noch nach, aber ich bekomme keine Panik mehr. Oft wird von Konzentrationsstörungen berichtet, welche ich aber nicht bestätigen kann! Bis auf einen Durchfall ab und zu fühle ich mich völlig normal! Ich werde berichten, wie es weitergeht!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):104
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depressionen, Angst- und Panikstörung mit Übelkeit, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schwitzen, Durchfall, Verstopfung

Die ersten 5 Wochen Übelkeit, sehr trockner Mund, starke Müdigkeit, nächtliches Schwitzen, Durchfall/Verstopfung Ausser dem trocknen Mund und manchmal noch Durchfall/Verstopfung sind alle Nebenwirkungen weg.

Cipralex bei Depressionen, Angst- und Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, Angst- und Panikstörung7 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die ersten 5 Wochen Übelkeit, sehr trockner Mund, starke Müdigkeit, nächtliches Schwitzen, Durchfall/Verstopfung

Ausser dem trocknen Mund und manchmal noch Durchfall/Verstopfung sind alle Nebenwirkungen weg.

Eingetragen am  als Datensatz 7938
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressionen mit Übelkeit, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Zittern, Durchfall, Unruhe

Übelkeit, Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Zittern, Durchfall, innere Unruhe- das alles dauete etwas mehr als 2 Wochen an ohne Eintreten der Wirkung. Jetzt kaum noch Nebenwirkungen, stimmungsaufhellende Wirkung setzt ein.

Cipralex bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen21 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Übelkeit, Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Zittern, Durchfall, innere Unruhe-
das alles dauete etwas mehr als 2 Wochen an ohne Eintreten der Wirkung. Jetzt kaum noch Nebenwirkungen, stimmungsaufhellende Wirkung setzt ein.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression/ Angststörung mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall

Die antidepressive Wirkung setzte nach ca. 3 Wochen. Die Wirkung gegen Panikattacken bereits nach einer Woche. Nebenwirkungen zu Beginn der Einnahme: Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Durchfall. Die einzige langfristige NW: Gewichtszunahme. Cipralex ist von den insgesamt 6 verschiedenen ADs mit welchen ich in den vergangenen 15 Jahren behandelt wurde, das wirksamste und am besten verträglichste.

Cipralex bei Depression/ Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression/ Angststörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die antidepressive Wirkung setzte nach ca. 3 Wochen. Die Wirkung gegen Panikattacken bereits nach einer Woche.
Nebenwirkungen zu Beginn der Einnahme: Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Durchfall.
Die einzige langfristige NW: Gewichtszunahme.

Cipralex ist von den insgesamt 6 verschiedenen ADs mit welchen ich in den vergangenen 15 Jahren behandelt wurde, das wirksamste und am besten verträglichste.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Cipralex für ADS mit Durchfall, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Magenbeschwerden, Muskelsteifigkeit, Verdauungsprobleme

Ich nehme Cipralex Tropfen seit 7 Wochen gegen ADS und Depressionen. Zuvor Cymbalta, das ich aber wegen massiver Nebenwirkungen wieder absetzen musste. Der fliegende Wechsel von Cymbalta zu Cipralex ohne vorheriges Ausschleichen ging erstaunlich gut! Ich war eine Woche etwas müder als sonst, hatte sonst aber keine Probleme. Die Wirkung von Cipralex ist gut. Ich fühle mich deutlich wacher und aktiver als ohne Medikament. Bei der niedrigen Dosierung von z.Z. 14 Tropfen = 7mg sind die Nebenwirkungen erträglich. Zu Beginn hatte ich nachts extreme Schlafprobleme! Jede Nacht lag ich wach bis morgens um 4 Uhr! Das verschwand zum Glück nach einer Ernährungsumstellung. Cipralex scheint stark mit Teein (vermutlich auch Koffein) zu interagieren! Wenn ich nach dem Nachtessen auf Schwarztee und Schokolade verzichte, kann ich normal schlafen, sonst aber liege ich hell wach im Bett! Auch am Morgen zeigt sich diese Interaktion; wenn ich einen Tee trinke, bin ich mit Cipralex gut wach. Trinke ich hingegen etwas anderes als Schwarztee, falle ich ab ca. 10 Uhr in eine handfeste depressive...

Cipralex bei ADS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexADS7 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Cipralex Tropfen seit 7 Wochen gegen ADS und Depressionen.
Zuvor Cymbalta, das ich aber wegen massiver Nebenwirkungen wieder absetzen musste. Der fliegende Wechsel von Cymbalta zu Cipralex ohne vorheriges Ausschleichen ging erstaunlich gut! Ich war eine Woche etwas müder als sonst, hatte sonst aber keine Probleme.

Die Wirkung von Cipralex ist gut. Ich fühle mich deutlich wacher und aktiver als ohne Medikament. Bei der niedrigen Dosierung von z.Z. 14 Tropfen = 7mg sind die Nebenwirkungen erträglich.

Zu Beginn hatte ich nachts extreme Schlafprobleme! Jede Nacht lag ich wach bis morgens um 4 Uhr! Das verschwand zum Glück nach einer Ernährungsumstellung.

Cipralex scheint stark mit Teein (vermutlich auch Koffein) zu interagieren! Wenn ich nach dem Nachtessen auf Schwarztee und Schokolade verzichte, kann ich normal schlafen, sonst aber liege ich hell wach im Bett!
Auch am Morgen zeigt sich diese Interaktion; wenn ich einen Tee trinke, bin ich mit Cipralex gut wach. Trinke ich hingegen etwas anderes als Schwarztee, falle ich ab ca. 10 Uhr in eine handfeste depressive Verstimmung! Ich weiss nicht, ob das an der niedrigen Medikamentendosierung liegt, dass ich da vielleicht in einem Grenzbereich bin?

Auf die Kombination von Teein/Koffein mit Cipralex sollte man aber ein Auge haben!

Extrem nervig sind die Verdauungsstörungen! Seit ich Cipralex nehme, leider ich jeden Mittag unter heftigem Durchfall! Dafür habe ich noch keine Lösung gefunden.

Eine weitere Nebenwirkung ist ein leicht erhöhter Muskeltonus. Das beeinträchtigt die Feinmotorik, sowohl der Hände beim Schreiben am Computer, als auch der Gesichtsmuskulatur. So habe ich mir schon ein paar Mal auf die Zunge gebissen! Auch die Reaktionsfähigkeit scheint mir etwas eingeschränkt zu sein. Aufpassen im Strassenverkehr!
Die Libido hingegen normal.

Die Lebensqualität ist durch Cipralex besser geworden, aber die Nebenwirkungen sind nicht zu unterschätzen. Unter dem Strich ergibt sich ein leichtes Plus zugunsten des Medikaments.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken mit Durchfall, Pupillenerweiterung

So, nachdem ich das Gefühl habe, dass die meisten Patienten sich nur die Mühe machen hier einen Erfahrungsbericht zu schreiben wenn sie negative Erfahrungen mit einem Medikament gemacht haben, habe ich beschlossen, auch meine Geschichte und (positiven) Erfahrungen hier preiszugeben. Meiner Meinung nach, ist es gerade für Patienten die an einer psychischen Erkrankung leiden, problematisch all die unzähligen "Horrorszenarien" hier zu lesen, da man ja in diesem Zustand im Normalfall sowieso schon an Ängsten, Zweifeln und zwanghaftem Grübeln leidet. Nachdem ich im Sommer 2011 (im Alter von 22 Jahren) an einer Angststörung erkrankte, war ich zunächst gegen jegliche Hilfe und war davon überzeugt, dass ich es auch ohne Therapie oder Medikamente wieder in den Griff bekommen werde ("Jetzt reiss dich doch mal zusammen... du warst doch früher auch nicht so 'komisch'" war zu diesem Zeitpunkt einer meiner ungünstigeren Gedankenstrategien). Nach etwa einem 3/4 Jahr und weiteren Tiefschlägen musste ich mir jedoch eingestehen, dass mein Zustand sich keineswegs besserte, im Gegenteil, und...

Cipralex bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken; Efectin bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken; Sertralin bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken6 Wochen
EfectinDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken3 Jahre
SertralinDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

So, nachdem ich das Gefühl habe, dass die meisten Patienten sich nur die Mühe machen hier einen Erfahrungsbericht zu schreiben wenn sie negative Erfahrungen mit einem Medikament gemacht haben, habe ich beschlossen, auch meine Geschichte und (positiven) Erfahrungen hier preiszugeben. Meiner Meinung nach, ist es gerade für Patienten die an einer psychischen Erkrankung leiden, problematisch all die unzähligen "Horrorszenarien" hier zu lesen, da man ja in diesem Zustand im Normalfall sowieso schon an Ängsten, Zweifeln und zwanghaftem Grübeln leidet.

Nachdem ich im Sommer 2011 (im Alter von 22 Jahren) an einer Angststörung erkrankte, war ich zunächst gegen jegliche Hilfe und war davon überzeugt, dass ich es auch ohne Therapie oder Medikamente wieder in den Griff bekommen werde ("Jetzt reiss dich doch mal zusammen... du warst doch früher auch nicht so 'komisch'" war zu diesem Zeitpunkt einer meiner ungünstigeren Gedankenstrategien). Nach etwa einem 3/4 Jahr und weiteren Tiefschlägen musste ich mir jedoch eingestehen, dass mein Zustand sich keineswegs besserte, im Gegenteil, und begann im Frühjahr 2012 mit einer Verhaltenstherapie. Trotz schneller Fortschritte durch die Therapie, kam es einige Wochen danach noch zu einem absoluten nervlichen Tiefpunkt an dem ich mich für ca. eine Woche stationär auf der psychiatrischen Klinik aufnehmen ließ. Seit diesem Aufenthalt wurde ich nun auch erstmals medikamentös unterstützt und es ging endlich wieder bergauf!

CIPRALEX: Ich bekam dieses Medikament auf der Klinik verschrieben und ich bemerkte schon nach ca. 2 Wochen eine Verminderung meiner Angstzustände. Leider verursachte dieses Präparat bei mir eine Art Brennen in Armen und Kopf, immer dann wenn ich kurz davor war eine Attacke zu bekommen. Es fühlte sich so an, wie wenn das Medikament versuchte gegen die Panik anzukämpfen, es ihm aber nicht ganz gelang. Es war nicht wirklich schlimm, aber laut meines Psychiaters trotzdem nicht optimal und so wechselte ich nach ca. 6 Wochen von Cipralex auf Efectin.

EFECTIN: Ich nehme Efectin nun seit knapp 3 Jahren und muss sagen, es ist für MICH (natürlich nicht für jeden) ein wirklich gutes Medikament. Nach kurzer Einschleichphase nahm ich für ca. 2 Monate eine Dosis von 75mg. Meine Ängste und innere Leere wurden zunehmend kleiner bis ich mich auf einmal, ohne es zu bemerken, wirklich angst- und panikfrei fühlte. Das einzige was leider immer noch an mir nagte, waren meine hartnäckigen Zwangsgedanken (Bsp: "Was ist wenn ich auf einmal verrückt werde und jemanden verletze..."). Nach Absprache mit meinem Arzt erhöhte ich deswegen auf 150mg Efectin und nach und nach verschwanden auch diese unangenehmen Gedanken.
Gravierende Nebenwirkungen hatte ich die ganze Einnahmephase durch keine. Ich fühlte mich auch keineswegs wie ein gefühlsloser “Zombie”. Ich konnte ängstlich und traurig sein, nur eben wenn es angebracht war und nicht ständing und grundlos. Nachdem es mir lange Zeit gut ging, fing ich nach ca. einem Jahr nach Ersteinnahme an meine Dosis langsam zu reduzieren. Und ich meine WIRKLICH LANGSAM: alle paar Monate, sobald sich ein günstiges Zeitfenster auftat (keine bevorstehende Uni-Prüfung oder Urlaub mit der Familie), verringerte ich meine Dosis und hatte dabei keinerlei Probleme oder Absetzerscheinungen.

Leider erlitt ich vor ein paar Wochen einen erneuten Rückschlag (ich nahm zu dieser Zeit nur noch 37,5mg Venlafaxin=geringste Dosis ein). Ob meine Erkrankung noch nicht ganz geheilt und mein Medikamentenspiegel nun auf Dauer doch zu niedrig war oder ob es eine erneute Erkrankung war, kann ich nicht sagen und es tut eigentlich auch nichts zur Sache. Jedenfalls wurde meine Dosis erneut auf 150mg Efectin erhöht und ich bekam kurz darauf noch als weiteres Medikament Sertralin dazu.

SERTRALIN: Obwohl mir Efectin wirklich gut geholfen hat (bzw. auch noch immer hilft), meinte mein Psychiater, er würde mich trotzdem gerne auf Sertralin umstellen, da es mir helfen würde das Efectin ganz abzusetzen und dann in Folge wesentlich leichter zum ausschleichen sei als Efectin.
Ich nehme nun seit knapp 4 Wochen 50mg Sertralin (zusätzlich zu 150mg Efectin) und werde es in den nächsten Wochen, nach genauer Absprache, weiter erhöhen und gleichzeitig das Efectin runterdosieren. Zur Wirkung kann ich leider noch nichts genaues sagen, da ich nicht einschätzen kann, ob die positive Wirkung von Efectin oder Sertralin kommt. Aber mir geht es auf jeden Fall wieder um einiges besser als noch vor ein paar Wochen. Zusätzlich suche ich zurzeit auch wieder meine Therapeutin auf.
Erhebliche Nebenwirkungen durch Sertralin konnte ich auch nicht feststellen, vorallem da es mir ja am Anfang der Einnahme sowieso psychisch und auch körperlich ziemlich dreckig ging. Lediglich die 1-2 Tage Durchfall und anfänglichen erweiterten Pupillen würde ich dem Medikament zuschreiben. War aber wirklich nicht dramatisch.

Macht euch also nicht zuviel Gedanken über mögliche Nebenwirkungen sondern vertraut eurem Arzt und Therapeuten – die können die Situation einschätzen und entscheiden ob eine medikamentöse Begleitung angebracht ist!

Für mich sind SSR(N)I-Medikamente also auf jeden Fall eine große Unterstützung auf dem Weg aus dem Tief! Trotzdem möchte ich wirklich jedem eine BEGLEITENDE (Verhaltens-)THERAPIE ans Herz legen! Ein Medikament kann euch zwar helfen das Botenstoffchaos in eurem Gehirn zu regulieren, um aber die antrainierten, falschen Verhaltens- und Denkmuster abzulegen, bedarf es auch eure Bereitschaft sich der Situation zu stellen und ungünstige Gedanken abzustreifen. Progressive Muskelentspannung, Achtsamkeit und Atemübungen (einfach googlen, es gibt einige gute Anleitungen im Netz) sind auch ein tolles Werkzeug um entspannter durch’s Leben zu gehen!

Ich wünsche allen, die sich zurzeit in einem Tief befinden, von Herzen alles Gute! Auch wenn man es sich vielleicht momentan nicht vorstellen kann – ES WIRD WIEDER GUT! Lasst euch nicht unterkriegen!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Venlafaxin, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken mit Durchfall, Pupillenerweiterung

So, nachdem ich das Gefühl habe, dass die meisten Patienten sich nur die Mühe machen hier einen Erfahrungsbericht zu schreiben wenn sie negative Erfahrungen mit einem Medikament gemacht haben, habe ich beschlossen, auch meine Geschichte und (positiven) Erfahrungen hier preiszugeben. Meiner Meinung nach, ist es gerade für Patienten die an einer psychischen Erkrankung leiden, problematisch all die unzähligen "Horrorszenarien" hier zu lesen, da man ja in diesem Zustand im Normalfall sowieso schon an Ängsten, Zweifeln und zwanghaftem Grübeln leidet. Nachdem ich im Sommer 2011 (im Alter von 22 Jahren) an einer Angststörung erkrankte, war ich zunächst gegen jegliche Hilfe und war davon überzeugt, dass ich es auch ohne Therapie oder Medikamente wieder in den Griff bekommen werde ("Jetzt reiss dich doch mal zusammen... du warst doch früher auch nicht so 'komisch'" war zu diesem Zeitpunkt einer meiner ungünstigeren Gedankenstrategien). Nach etwa einem 3/4 Jahr und weiteren Tiefschlägen musste ich mir jedoch eingestehen, dass mein Zustand sich keineswegs besserte, im Gegenteil, und...

Cipralex bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken; Efectin bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken; Sertralin bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken6 Wochen
EfectinDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken3 Jahre
SertralinDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

So, nachdem ich das Gefühl habe, dass die meisten Patienten sich nur die Mühe machen hier einen Erfahrungsbericht zu schreiben wenn sie negative Erfahrungen mit einem Medikament gemacht haben, habe ich beschlossen, auch meine Geschichte und (positiven) Erfahrungen hier preiszugeben. Meiner Meinung nach, ist es gerade für Patienten die an einer psychischen Erkrankung leiden, problematisch all die unzähligen "Horrorszenarien" hier zu lesen, da man ja in diesem Zustand im Normalfall sowieso schon an Ängsten, Zweifeln und zwanghaftem Grübeln leidet.

Nachdem ich im Sommer 2011 (im Alter von 22 Jahren) an einer Angststörung erkrankte, war ich zunächst gegen jegliche Hilfe und war davon überzeugt, dass ich es auch ohne Therapie oder Medikamente wieder in den Griff bekommen werde ("Jetzt reiss dich doch mal zusammen... du warst doch früher auch nicht so 'komisch'" war zu diesem Zeitpunkt einer meiner ungünstigeren Gedankenstrategien). Nach etwa einem 3/4 Jahr und weiteren Tiefschlägen musste ich mir jedoch eingestehen, dass mein Zustand sich keineswegs besserte, im Gegenteil, und begann im Frühjahr 2012 mit einer Verhaltenstherapie. Trotz schneller Fortschritte durch die Therapie, kam es einige Wochen danach noch zu einem absoluten nervlichen Tiefpunkt an dem ich mich für ca. eine Woche stationär auf der psychiatrischen Klinik aufnehmen ließ. Seit diesem Aufenthalt wurde ich nun auch erstmals medikamentös unterstützt und es ging endlich wieder bergauf!

CIPRALEX: Ich bekam dieses Medikament auf der Klinik verschrieben und ich bemerkte schon nach ca. 2 Wochen eine Verminderung meiner Angstzustände. Leider verursachte dieses Präparat bei mir eine Art Brennen in Armen und Kopf, immer dann wenn ich kurz davor war eine Attacke zu bekommen. Es fühlte sich so an, wie wenn das Medikament versuchte gegen die Panik anzukämpfen, es ihm aber nicht ganz gelang. Es war nicht wirklich schlimm, aber laut meines Psychiaters trotzdem nicht optimal und so wechselte ich nach ca. 6 Wochen von Cipralex auf Efectin.

EFECTIN: Ich nehme Efectin nun seit knapp 3 Jahren und muss sagen, es ist für MICH (natürlich nicht für jeden) ein wirklich gutes Medikament. Nach kurzer Einschleichphase nahm ich für ca. 2 Monate eine Dosis von 75mg. Meine Ängste und innere Leere wurden zunehmend kleiner bis ich mich auf einmal, ohne es zu bemerken, wirklich angst- und panikfrei fühlte. Das einzige was leider immer noch an mir nagte, waren meine hartnäckigen Zwangsgedanken (Bsp: "Was ist wenn ich auf einmal verrückt werde und jemanden verletze..."). Nach Absprache mit meinem Arzt erhöhte ich deswegen auf 150mg Efectin und nach und nach verschwanden auch diese unangenehmen Gedanken.
Gravierende Nebenwirkungen hatte ich die ganze Einnahmephase durch keine. Ich fühlte mich auch keineswegs wie ein gefühlsloser “Zombie”. Ich konnte ängstlich und traurig sein, nur eben wenn es angebracht war und nicht ständing und grundlos. Nachdem es mir lange Zeit gut ging, fing ich nach ca. einem Jahr nach Ersteinnahme an meine Dosis langsam zu reduzieren. Und ich meine WIRKLICH LANGSAM: alle paar Monate, sobald sich ein günstiges Zeitfenster auftat (keine bevorstehende Uni-Prüfung oder Urlaub mit der Familie), verringerte ich meine Dosis und hatte dabei keinerlei Probleme oder Absetzerscheinungen.

Leider erlitt ich vor ein paar Wochen einen erneuten Rückschlag (ich nahm zu dieser Zeit nur noch 37,5mg Venlafaxin=geringste Dosis ein). Ob meine Erkrankung noch nicht ganz geheilt und mein Medikamentenspiegel nun auf Dauer doch zu niedrig war oder ob es eine erneute Erkrankung war, kann ich nicht sagen und es tut eigentlich auch nichts zur Sache. Jedenfalls wurde meine Dosis erneut auf 150mg Efectin erhöht und ich bekam kurz darauf noch als weiteres Medikament Sertralin dazu.

SERTRALIN: Obwohl mir Efectin wirklich gut geholfen hat (bzw. auch noch immer hilft), meinte mein Psychiater, er würde mich trotzdem gerne auf Sertralin umstellen, da es mir helfen würde das Efectin ganz abzusetzen und dann in Folge wesentlich leichter zum ausschleichen sei als Efectin.
Ich nehme nun seit knapp 4 Wochen 50mg Sertralin (zusätzlich zu 150mg Efectin) und werde es in den nächsten Wochen, nach genauer Absprache, weiter erhöhen und gleichzeitig das Efectin runterdosieren. Zur Wirkung kann ich leider noch nichts genaues sagen, da ich nicht einschätzen kann, ob die positive Wirkung von Efectin oder Sertralin kommt. Aber mir geht es auf jeden Fall wieder um einiges besser als noch vor ein paar Wochen. Zusätzlich suche ich zurzeit auch wieder meine Therapeutin auf.
Erhebliche Nebenwirkungen durch Sertralin konnte ich auch nicht feststellen, vorallem da es mir ja am Anfang der Einnahme sowieso psychisch und auch körperlich ziemlich dreckig ging. Lediglich die 1-2 Tage Durchfall und anfänglichen erweiterten Pupillen würde ich dem Medikament zuschreiben. War aber wirklich nicht dramatisch.

Macht euch also nicht zuviel Gedanken über mögliche Nebenwirkungen sondern vertraut eurem Arzt und Therapeuten – die können die Situation einschätzen und entscheiden ob eine medikamentöse Begleitung angebracht ist!

Für mich sind SSR(N)I-Medikamente also auf jeden Fall eine große Unterstützung auf dem Weg aus dem Tief! Trotzdem möchte ich wirklich jedem eine BEGLEITENDE (Verhaltens-)THERAPIE ans Herz legen! Ein Medikament kann euch zwar helfen das Botenstoffchaos in eurem Gehirn zu regulieren, um aber die antrainierten, falschen Verhaltens- und Denkmuster abzulegen, bedarf es auch eure Bereitschaft sich der Situation zu stellen und ungünstige Gedanken abzustreifen. Progressive Muskelentspannung, Achtsamkeit und Atemübungen (einfach googlen, es gibt einige gute Anleitungen im Netz) sind auch ein tolles Werkzeug um entspannter durch’s Leben zu gehen!

Ich wünsche allen, die sich zurzeit in einem Tief befinden, von Herzen alles Gute! Auch wenn man es sich vielleicht momentan nicht vorstellen kann – ES WIRD WIEDER GUT! Lasst euch nicht unterkriegen!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Venlafaxin, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Cipralex für Depressionen, Angststörungen, Zwänge mit Traumveränderungen, Schlafstörungen, Herzrasen, Durchfall, Übelkeit, Augentrockenheit, Orgasmusstörung, Libidoverlust, Sehstörungen, Absetzerscheinungen

Ich habe aufgrund von Kontrollzwängen und Angststörungen, die sich im Laufe meines Lebens stetig verschlimmert haben, mit der Einnahme von Cipralex begonnen. Meine Ärztin verschrieb mir 10mg pro Tag. Nebenwirkungen zu Beginn: fantasiereiche und langanhaltende Träume plötzliches Aufwachen mitten in der Nacht Herzrasen Durchfall Übelkeit stete Nebenwirkungen: (aus diesem Grund nach 3 Monaten wieder abgesetzt!!!) ständig trockene Augen (dadurch Sehstörungen) Orgasmusstörungen kein sexuelles Interesse Wirkung von Cipralex: man ist entspannt man ist froh, aber nicht high oder überdreht man wird nicht aggressiv man ist belastbar man wird nicht krank man ist gelassen, aber es ist einem nicht alles egal Entzugserscheinungen nach dem Absetzen: (ausgeschlichen, erst 5mg eine Woche lang) starker Schwindel bei Augen- oder Kopfbewegungen - etwa 2 Wochen lang hämmernde Kopfschmerzen - 2 Tage lang Durchfall - 4 Tage lang Übelkeit - 3 Tage lang Nach 2 Wochen war ich wie vor dem Medikament: aggressiv perfektionistisch lautstärkeempfindlich geruchsempfindlich...

Cipralex bei Depressionen, Angststörungen, Zwänge

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, Angststörungen, Zwänge3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund von Kontrollzwängen und Angststörungen, die sich im Laufe meines Lebens stetig verschlimmert haben, mit der Einnahme von Cipralex begonnen. Meine Ärztin verschrieb mir 10mg pro Tag.

Nebenwirkungen zu Beginn:
fantasiereiche und langanhaltende Träume
plötzliches Aufwachen mitten in der Nacht
Herzrasen
Durchfall
Übelkeit

stete Nebenwirkungen: (aus diesem Grund nach 3 Monaten wieder abgesetzt!!!)
ständig trockene Augen (dadurch Sehstörungen)
Orgasmusstörungen
kein sexuelles Interesse

Wirkung von Cipralex:
man ist entspannt
man ist froh, aber nicht high oder überdreht
man wird nicht aggressiv
man ist belastbar
man wird nicht krank
man ist gelassen, aber es ist einem nicht alles egal

Entzugserscheinungen nach dem Absetzen: (ausgeschlichen, erst 5mg eine Woche lang)
starker Schwindel bei Augen- oder Kopfbewegungen - etwa 2 Wochen lang
hämmernde Kopfschmerzen - 2 Tage lang
Durchfall - 4 Tage lang
Übelkeit - 3 Tage lang

Nach 2 Wochen war ich wie vor dem Medikament:
aggressiv
perfektionistisch
lautstärkeempfindlich
geruchsempfindlich
geschwindigkeitsängstlich
höhenängstlich
Ich kaute wieder Fingernägel, fing nachts an den Kühlschrank zu plündern, hatte Angst beim Autofahren, bemängelte jeden "Fehler" an den Menschen, die mir nah stehen, wurde unausstehlich und dadurch wieder depressiv...

ABER
Ich spürte diese Kraft, diese Energie in mir, auch mein sexuelles Interesse (körperliche Lust) kam zurück. Ich begann Sport zu machen - joggen, turnen, walken, shoppen (auch dabei läuft man meilenweit), Treppen laufen, Seil springen, Yoga/Pilates - wann immer ich die Aggression kommen sah...

Ich kämpfe gegen die Ängste und Zwänge, indem ich ihnen nicht nachgebe. Ich fahre Auto und ich schlate die Küchengeräte bewusst aus, ich kontrolliere meine Familie, aber ich sage ihnen ihre "Fehler" nicht ständig. Ich sehe meinen Hang zur Perfektion und mein Organisationstalent als Gabe.

SPORT ist besser als CIPRALEX !!! Solange ich mich bewege, werde ich nicht depressiv und auch nicht aggressiv. Ich sehe auch besser aus und ich habe ein erfülltes Liebesleben und damit eine funktionierende Ehe. :-)

Ich hätte auch gern noch ein Kind... und das soll auf keinen Fall die Nebenwirkungen von Cipralex spüren und gesund zur Welt kommen!!!

Liebe Grüße an alle Leidensgenossen und -genossinnen. Kopf hoch, ihr habt eine Bestimmung. Es gibt etwas, wo euch eure "Probleme" zugute kommt. Ihr müsst dieses Etwas nur finden.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Borderline, Sozialphobie mit Übelkeit, Schwindel, Herzrasen, Durchfall, Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Unruhe, Libidoverlust

Anfängliche Nebenwirkungen: Übelkeit, Schwindel, Herzrasen, Durchfall, Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Unruhe, Anspannung, Hibbeligkeit, Aufgedreht sein Langzeitnebenwirkung: verringerte Libido, mehr Probleme einzuschlafen, da das Medikament unruhig macht Fazit jedoch: meine Sozialphobie ist zu 90% verschwunden, kaum Drang zum Selbstverletzen, Depression bei weitem gebessert Wirklich sehr zu empfehlen. Es hat mein Leben gerettet.

Cipralex bei Depression, Borderline, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Borderline, Sozialphobie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfängliche Nebenwirkungen:
Übelkeit, Schwindel, Herzrasen, Durchfall, Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Unruhe, Anspannung, Hibbeligkeit, Aufgedreht sein

Langzeitnebenwirkung:
verringerte Libido, mehr Probleme einzuschlafen, da das Medikament unruhig macht

Fazit jedoch: meine Sozialphobie ist zu 90% verschwunden, kaum Drang zum Selbstverletzen, Depression bei weitem gebessert

Wirklich sehr zu empfehlen. Es hat mein Leben gerettet.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Angst- und Panikattacken, Depression mit Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Durchfall

Ich möchte hier allen Mut machen, die Probleme mit den Nebenwirkungen haben. Bei mir haben diese ganze 5 (!) Wochen gedauert. Schwindel und Übelkeit waren die gravierendsten Nebenwirkungen. Hinzu kam noch Mundtrockenheit, Durchfall ecc. Ich habe mir Vomex gegen die Übelkeit geholt. Das hat gut geholfen, aber man sollte vorsichtig sein, da beide Medikamente potentiell den QT-Intvervall vom Herzrhythmus verändern könnten, weshalb man diesen kontrollieren sollte. Ich merkte gleich nach der ersten Einnahme eine Wirkung (gesteigerte Aktivität), welche jedoch im Laufe der Wochen wieder abflachte und nun nach 3 Monaten Einnahme geht es mir zwar deutlich besser, aber die Müdigkeit ist noch deutlich da. Ich mache nebenher eine Psychotherapie. Die Angst und Panik ist eigentlich weg. Am Anfang gab es jedoch eine gravierende Verstärkung der Panikattacken. Das steht aber auch im Beipackzettel und darauf war ich vorbereitet. Es war aber auszuhalten. Dass die Wirkung bei mir offensichtlich nicht ganz erreicht wird, liegt daran, dass ich den Wirkstoff ziemlich schnell metabolisiere und nur ein...

Cipralex bei Depression; Cipralex bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression3 Monate
CipralexAngst- und Panikattacken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte hier allen Mut machen, die Probleme mit den Nebenwirkungen haben. Bei mir haben diese ganze 5 (!) Wochen gedauert. Schwindel und Übelkeit waren die gravierendsten Nebenwirkungen. Hinzu kam noch Mundtrockenheit, Durchfall ecc. Ich habe mir Vomex gegen die Übelkeit geholt. Das hat gut geholfen, aber man sollte vorsichtig sein, da beide Medikamente potentiell den QT-Intvervall vom Herzrhythmus verändern könnten, weshalb man diesen kontrollieren sollte.
Ich merkte gleich nach der ersten Einnahme eine Wirkung (gesteigerte Aktivität), welche jedoch im Laufe der Wochen wieder abflachte und nun nach 3 Monaten Einnahme geht es mir zwar deutlich besser, aber die Müdigkeit ist noch deutlich da. Ich mache nebenher eine Psychotherapie. Die Angst und Panik ist eigentlich weg. Am Anfang gab es jedoch eine gravierende Verstärkung der Panikattacken. Das steht aber auch im Beipackzettel und darauf war ich vorbereitet. Es war aber auszuhalten.
Dass die Wirkung bei mir offensichtlich nicht ganz erreicht wird, liegt daran, dass ich den Wirkstoff ziemlich schnell metabolisiere und nur ein minimaler Wirkspiegel im Blut erreicht wird, obwohl ich jetzt die höhste Dosis von 20 mg pro Tag nehme.
Ich glaube aber nach der Anfangserfahrung, dass es ein gutes Medikament ist und sicherlich bei anderen noch stärker wirkt. Meine Schwester hatte es auch genommen und ihr ging es super. Ich würde deshalb jedem empfehlen, es auszuprobieren aber einfach wegen den Nebenwirkungen Geduld zu haben. Die Angst vor Antidepressiva war wirklich unbegründet. Ich habe meinen Charakter nicht verändert und fühle mich besser. Eine Gewichtszunahme hatte ich übrigens nicht, eher im Gegenteil. Ich habe 5 kg abgenommen (hatte aber sowieso leichtes Übergewicht).

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):187 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Zwangsgedanken, Angst- und Panikattacken mit Durchfall, Übelkeit

Ich nehme seit August 2013 Cipralex, habe ganz langsam mit Tropfen angefangen. 3 Tage 1 Tropfen in ein Glas Wasser, Morgends, dann alle drei Tage um einen Tropfen erhöht bis ich bei 10 Tropfen war. Trotz der MEGA einschleichenden Dosis war mir schlecht und ich hatte Durchfall. Das hat aber nach ca. 3 - 4 Wochen aufgehört. Danach habe ich Cipralex als Tablette bekommen und nehme 10 mg. Ich nahm seit August 2004 Cipramil 40 mg, dann ca. 4 Jahre später wurde umgestellt auf Chlomipramin, weil mein Körper sich wohl an das Medi gewöhnt hatte und die Wirkung nachließ. Das schlechte, ich hatte 40 kg zugenommen seit 2004, obwohl ich nicht sehr viel esse, das tolle, mit Beginn von Cipralex, habe ich schon wieder 20 kg runter und ich hoffe es geht weiter. Ich habe nichts an meiner Ernährung geändert und freue mich sehr über diesen tollen Effekt. Habe allerdings immer noch Größe 42, früher (2004) 38. Ich hoffe ich komme da wieder hin. Kein trockener Mund mehr wie früher, kein Schwitzen mehr, kein Zittern mehr. Das hatte ich alles mit den alten Medis. Oft saß ich im Büro und mir...

Cipralex bei Depression, Zwangsgedanken, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Zwangsgedanken, Angst- und Panikattacken8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit August 2013 Cipralex, habe ganz langsam mit Tropfen angefangen.
3 Tage 1 Tropfen in ein Glas Wasser, Morgends, dann alle drei Tage um einen Tropfen erhöht bis ich bei 10 Tropfen war. Trotz der MEGA einschleichenden Dosis war mir schlecht und ich hatte Durchfall.
Das hat aber nach ca. 3 - 4 Wochen aufgehört.
Danach habe ich Cipralex als Tablette bekommen und nehme 10 mg.
Ich nahm seit August 2004 Cipramil 40 mg, dann ca. 4 Jahre später wurde umgestellt auf Chlomipramin, weil mein Körper sich wohl an das Medi gewöhnt hatte und die Wirkung nachließ.
Das schlechte, ich hatte 40 kg zugenommen seit 2004, obwohl ich nicht sehr viel esse, das tolle, mit
Beginn von Cipralex, habe ich schon wieder 20 kg runter und ich hoffe es geht weiter.
Ich habe nichts an meiner Ernährung geändert und freue mich sehr über diesen tollen Effekt.
Habe allerdings immer noch Größe 42, früher (2004) 38. Ich hoffe ich komme da wieder hin.
Kein trockener Mund mehr wie früher, kein Schwitzen mehr, kein Zittern mehr. Das hatte ich alles
mit den alten Medis. Oft saß ich im Büro und mir lief die Brühe übers Gesicht ohne daß ich mich
angestrengt hatte. Alles weg.

Allerdings kamen nach der Umstellung auf Cipralex meine alten Symptome wie Atemnot wieder.
Hatte auf anraten der neuen Ärztin schon auf 15 mg erhöht seit 6 Wochen bis zum Termin heute.
Heute hat meine neue Psychiaterin (mein ehemaliger Arzt verstarb leider) erhöht auf 20 mg.
Die Atemnot ist ein altes Anzeigen für meine Angst und sie sagte die Dosierung ist viel zu niedrig
für mich. Also morgen gehts dann los mit 20 mg.
Jetzt bin ich gespannt.

Über Cipralex kann ich bis jetzt nur positives berichten.
Mit meinem alten Medi war zwar die Panik und die Zwangsgedanken weg, depri war ich jedoch immer.
Ich hab nicht mehr geputzt, nicht mehr auf mich geachtet, mich nicht mehr gerichtet wie geschminkt
oder so......mir war einfach alles egal.
Jetzt ist das anders. Meine Wohnung ist zwar NOCH nicht so blitzeblank wie sie früher mal war, aber
ich räume wieder auf, sauge durch, ich mach mir wieder die Haare, schminke mich......
Ich gehe wacher durch die Welt, meine Kollegen sagen mir, du hast dich so toll verändert.
Jetzt ist mir nicht mehr alles egal. :-)

Eingetragen am  als Datensatz 60823
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, ADHS mit Müdigkeit, Durchfall, Gewichtszunahme, Schwitzen

Ich nahm Cipralex 10mg ca ein halbes Jahr. Alles war gut, bis es ein schlimmes Lebensereignisse gab. Musste Anfang August dann auf 20mg erhöhen. In 5 Wochen habe ich 3 kg zugenommen bei Körpergröße 1,60. Das stört mich sehr. Ich habe immer wieder richtig Hunger. War vorher immer schlank. Außerdem bin ich mit 20 mg sehr müde und brauche morgens 3 Kaffee, um in Gang zu kommen. Meine Träume sind sehr wirr. Ab und zu habe ich tagelang Schwitzen und Durchfall und fühle mich dann so, als würde ich gar kein AD nehmen. Der ganze innere Druck und die Ängste sind wieder da, bis die Verdauung sich wieder normalisiert, was erst geschieht, nachdem ich heftig geweint habe. Ich werde jetzt langsam wieder auf 10 mg runter gegen und hoffe, dass ich wieder ein paar Kilos verliere. Werde berichten.

Cipralex bei Depression, ADHS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, ADHS-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nahm Cipralex 10mg ca ein halbes Jahr. Alles war gut, bis es ein schlimmes Lebensereignisse gab. Musste Anfang August dann auf 20mg erhöhen. In 5 Wochen habe ich 3 kg zugenommen bei Körpergröße 1,60. Das stört mich sehr. Ich habe immer wieder richtig Hunger. War vorher immer schlank.
Außerdem bin ich mit 20 mg sehr müde und brauche morgens 3 Kaffee, um in Gang zu kommen. Meine Träume sind sehr wirr.
Ab und zu habe ich tagelang Schwitzen und Durchfall und fühle mich dann so, als würde ich gar kein AD nehmen. Der ganze innere Druck und die Ängste sind wieder da, bis die Verdauung sich wieder normalisiert, was erst geschieht, nachdem ich heftig geweint habe.
Ich werde jetzt langsam wieder auf 10 mg runter gegen und hoffe, dass ich wieder ein paar Kilos verliere. Werde berichten.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für generalisierte Angststörung, Burnoutsyndrom mit Weinerlichkeit, Durchfall, Muskelverspannungen, Benommenheit, Unruhe, Schwitzen, Libidoverlust, Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten

Nehme Cipralex seit drei Wochen gegen eine generalisierte Angststörung mit leichter Depressivität und Erschöpfungssymptomen.Folgende Nebenwirkungen sind eingetreten und sollten eigentlich in den nächsten Wochen verschwinden:Weinerlichkeit vormittags, gelegentlicher Durchfall,Muskelverspannungen am Nacken,gelegentliche Benommenheit, Unruhe zwischen 11 und 14 Uhr sowie ab 17-19 Uhr sowie nächtliches starkes Schwitzen, Libidoverlust Schlafprobleme,Konzentrationsprobleme. Es ist jedoch oft schwierig zu definieren,welche Beschwerden zum Burnoutsyndrom gehören und welche zu den Nebenwirkungen des Medikaments. Antidepressive,angsthemmende Wirkung nach ca.2-3 Wochen.Parallel dazu Akupunktur sowie Ernährungsanpassung.Täglicher 1-2 stündiger Spaziergang in zügigem Tempo oder gemässigter Sport.3x täglich 4 EL Olivenoel zum Tonisieren des Blutes,zum Frühstück Hirsebrei mit dunklen einheimischen Früchten, gibt Power.(Kann für eine Woche vorbereitet im Tupperwaregeschirr im Kühlschrank aufbewahrt werden).Täglich kleine Ziele definieren und sich an allem Erreichten bewusst freuen.Und das...

Cipralex bei generalisierte Angststörung, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralexgeneralisierte Angststörung, Burnoutsyndrom21 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Cipralex seit drei Wochen gegen eine generalisierte Angststörung mit leichter Depressivität und Erschöpfungssymptomen.Folgende Nebenwirkungen
sind eingetreten und sollten eigentlich in den nächsten Wochen verschwinden:Weinerlichkeit vormittags, gelegentlicher Durchfall,Muskelverspannungen am Nacken,gelegentliche Benommenheit, Unruhe zwischen 11 und 14 Uhr sowie ab 17-19 Uhr sowie nächtliches starkes Schwitzen,
Libidoverlust Schlafprobleme,Konzentrationsprobleme.
Es ist jedoch oft schwierig zu definieren,welche Beschwerden zum Burnoutsyndrom gehören und welche zu den Nebenwirkungen des Medikaments.
Antidepressive,angsthemmende Wirkung nach ca.2-3 Wochen.Parallel dazu Akupunktur sowie Ernährungsanpassung.Täglicher 1-2 stündiger Spaziergang in zügigem Tempo oder gemässigter Sport.3x täglich 4 EL Olivenoel zum Tonisieren des Blutes,zum Frühstück Hirsebrei mit dunklen einheimischen Früchten, gibt Power.(Kann für eine Woche vorbereitet im Tupperwaregeschirr im Kühlschrank aufbewahrt werden).Täglich kleine Ziele definieren und sich an allem Erreichten bewusst freuen.Und das Wichtigste - immer wieder
ums Glücklichsein kämpfen,zwischen Entspannungsübungen und sich sinnvoll zu beschäftigen versuchen.Zeit heilt viele Wunden!
Ich wünsche allen Leidensgenossen und Leidensgenossinnen
viel Geduld und Kraft.Ein gutes Buch als Lektüre:"Sorge dich nicht, lebe" von Dale Carnegie.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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