Erektionsstörungen bei Citalopram

Nebenwirkung Erektionsstörungen bei Medikament Citalopram

Insgesamt haben wir 1344 Einträge zu Citalopram. Bei 1% ist Erektionsstörungen aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 14 von 1344 Erfahrungsberichten zu Citalopram wurde über Erektionsstörungen berichtet.

Wir haben 14 Patienten Berichte zu Erektionsstörungen bei Citalopram.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0178
Durchschnittliches Gewicht in kg087
Durchschnittliches Alter in Jahren040
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0027,55

Citalopram wurde von Patienten, die Erektionsstörungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Citalopram wurde bisher von 17 sanego-Benutzern, wo Erektionsstörungen auftrat, mit durchschnittlich 6,5 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Erektionsstörungen bei Citalopram:

 

Citalopram für Depression mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schwitzen, Libidoverlust, Erektionsstörungen, Verstärkter Harndrang

Citalopram wurde mir aufgrund meiner depressiven Verstimmung verschrieben, es war zugleich mein allererstes Antidepressivum. Die Nebenwirkungen beinträchtigten mich jedoch sehr stark - zwar war meine Stimmung etwas besser (denke ich zumindest), jedoch war ich oftmals hundemüde und antriebslos. Es gabt Tage an denen ich nach der Einnahme direkt wieder ins Bett gekrochen bin oder einfach nichts auf die Reihe gekriegt habe vor lauter gähnen. Zudem schwitzte ich mehr als sonst, vor allem unter den Achseln wurde ich nach kürzester Zeit klatschnass. Weitere Nebenwirkungen: Starker Libidoverlust sowie Erektionsstörungen; häufiger Harndrang.

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Citalopram wurde mir aufgrund meiner depressiven Verstimmung verschrieben, es war zugleich mein allererstes Antidepressivum. Die Nebenwirkungen beinträchtigten mich jedoch sehr stark - zwar war meine Stimmung etwas besser (denke ich zumindest), jedoch war ich oftmals hundemüde und antriebslos. Es gabt Tage an denen ich nach der Einnahme direkt wieder ins Bett gekrochen bin oder einfach nichts auf die Reihe gekriegt habe vor lauter gähnen. Zudem schwitzte ich mehr als sonst, vor allem unter den Achseln wurde ich nach kürzester Zeit klatschnass. Weitere Nebenwirkungen: Starker Libidoverlust sowie Erektionsstörungen; häufiger Harndrang.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Bluthochdruck mit Schwindel, Übelkeit, Herzrasen, Angstzustände, Schwitzen, Libidoverlust, Frieren, Kaltschweißigkeit, Erektionsstörungen, Penisverkleinerung

Exforge HCT: Nach meinem Schlaganfall habe ich mehrere Medikamente gegen Bluthochdruck eingenommen (bis zu 4 Stück auf einmal). Trotzdem immer Blutdruck um die 180/145. Nach einem Jahr dann auf Exforge HCT eingestellt. Mein Blutdruck hat sich innerhalb von 24 h auf 130/85 normalisiert. Citalopram: Schwindel, starke Übelkeit, Herzrasen, Angstzustände, Schwitzen, Libidoverlust. Vor allem wegen der starken Übelkeit Medikament dach drei Tagen abgesetzt. Solvex: ständiges Frieren, kalter Schweiß, Erektionsstörungen, Mini-Penis. Da ich eh schon Erektionsprobleme hatte, wurden diese durch Solvex noch verstärkt. Habe Medikament nach drei Tagen wieder abgesetzt. Habe jetzt beim Wasserlassen wenigstens wieder was in der Hand.

Exforge HCT bei Bluthochdruck; Citalopram bei Depression; Solvex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Exforge HCTBluthochdruck7 Monate
CitalopramDepression3 Tage
SolvexDepression3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Exforge HCT: Nach meinem Schlaganfall habe ich mehrere Medikamente gegen Bluthochdruck eingenommen (bis zu 4 Stück auf einmal). Trotzdem immer Blutdruck um die 180/145. Nach einem Jahr dann auf Exforge HCT eingestellt. Mein Blutdruck hat sich innerhalb von 24 h auf 130/85 normalisiert.

Citalopram: Schwindel, starke Übelkeit, Herzrasen, Angstzustände, Schwitzen, Libidoverlust. Vor allem wegen der starken Übelkeit Medikament dach drei Tagen abgesetzt.

Solvex: ständiges Frieren, kalter Schweiß, Erektionsstörungen, Mini-Penis. Da ich eh schon Erektionsprobleme hatte, wurden diese durch Solvex noch verstärkt. Habe Medikament nach drei Tagen wieder abgesetzt. Habe jetzt beim Wasserlassen wenigstens wieder was in der Hand.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amlodipin, Hydrochlorothiazid, Citalopram, Reboxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):96
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Abgeschlagenheit, Libidoverlust, Emotionslos mit Erektionsprobleme, Erektionsstörungen, Impotenz, Libidostörungen, Libidoverlust, Sexuelle Funktionsstörungen

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verursachen während der Einnahme bei sehr vielen Leuten Sexualstörungen. Dies ist weithin bekannt und steht auch in der Packungsbeilage. Was jedoch nur die wenigsten wissen und wovor auch nirgends gewarnt wird: Die sexuellen Störungen verschwinden bei einigen Personen auch nach dem Absetzen des SSRI nicht. Nebst SSRI können mindestens auch SNRI (Selektiver Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) und eventuell SSRE (Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Erhöher [Stablon]) bleibende Sexualstörungen verursachen. Dieser Medikamentenschaden läuft unter der Bezeichnung PSSD (Post-SSRI Sexual Dysfunction, übersetzt: Post-SSRI sexuelle Funktionsstörung). Folgende Symptome sind typisch für PSSD (brauchen nicht alle zusammen vorhanden zu sein, oft sind es aber mehrere davon): - verminderte oder nicht vorhandene Libido - Impotenz oder reduzierte Vaginalbefeuchtung - Schwierigkeiten, eine Erektion oder sexuelle Erregung hervorzurufen oder aufrechtzuerhalten - andauernde genitale Erregungsstörung trotz fehlender sexueller...

Citalopram bei Abgeschlagenheit, Libidoverlust, Emotionslos

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAbgeschlagenheit, Libidoverlust, Emotionslos1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verursachen während der Einnahme bei sehr vielen Leuten Sexualstörungen. Dies ist weithin bekannt und steht auch in der Packungsbeilage. Was jedoch nur die wenigsten wissen und wovor auch nirgends gewarnt wird: Die sexuellen Störungen verschwinden bei einigen Personen auch nach dem Absetzen des SSRI nicht.

Nebst SSRI können mindestens auch SNRI (Selektiver Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) und eventuell SSRE (Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Erhöher [Stablon]) bleibende Sexualstörungen verursachen.

Dieser Medikamentenschaden läuft unter der Bezeichnung PSSD (Post-SSRI Sexual Dysfunction, übersetzt: Post-SSRI sexuelle Funktionsstörung). Folgende Symptome sind typisch für PSSD (brauchen nicht alle zusammen vorhanden zu sein, oft sind es aber mehrere davon):
- verminderte oder nicht vorhandene Libido
- Impotenz oder reduzierte Vaginalbefeuchtung
- Schwierigkeiten, eine Erektion oder sexuelle Erregung hervorzurufen oder aufrechtzuerhalten
- andauernde genitale Erregungsstörung trotz fehlender sexueller Erregtheit
- schwacher, verspäteter oder fehlender Orgasmus (Anorgasmie)
- Orgasmus ist weniger oder überhaupt nicht befriedigend (ejakulatorische Anhedonie)
- vorzeitiger Orgasmus
- verminderte Empfindlichkeit des Penis, der Vagina oder der Klitoris
- genitale Gefühlstaubheit
- keine oder verminderte Reaktion auf sexuelle Reize vermindertes Sperma-Volumen
- Dauererektion (Priapismus)

PSSD kann nach dem Absetzen des SSRI Wochen, Monate, Jahre und länger andauern.

Die genaue Ursache von PSSD ist noch nicht definitiv bekannt. Momentan deutet aber vieles darauf hin, dass SSRI das Gehirn auf genetischer Ebene permanent verändern (und zwar u.a. die Serotonin-Rezeptoren). Bei Nagetieren zumindest wird dieser Defekt erwiesenermassen vererbt. Es ist davon auszugehen, dass es sich beim Menschen gleich verhält. Es besteht somit die reelle Gefahr, dass PSSD auf die Kinder übertragen wird.

Wie häufig PSSD eintritt, ist ebenfalls nicht ermittelt. Es handelt sich jedoch definitiv nicht um absolute Einzelfälle; dafür gibt es einfach zu viele PSSD-Leidende. Zum Glück scheint aber nur eine Minderheit betroffen zu sein.

Die grosse Mehrheit der Ärzte weiss nichts von PSSD. In aller Regel wird einfach angenommen, die Sexualstörungen seien pychischer Natur. Das trifft teilweise sicher auch zu, aber nicht bei PSSD - einem neurologischen Problem.

In der Forschung ist die Existenz von PSSD mittlerweile auch anerkannt. Es existieren zahlreiche wissenschaftliche Studien, die PSSD belegen (vgl. dazu den Wiki-Artikel). Leider dringt dieses Wissen gar nicht, bzw. viel zu langsam an die Öffentlichkeit. Man lernt normalerweise erst von PSSD, wenn es schon zu spät ist. Nebst weitergehender Forschung ist es deshalb dringend nötig, die Leute über PSSD aufzuklären.

Momentan sind keine Therapien/Heilmittel bekannt, die PSSD beheben. Immerhin erholen sich einige Betroffene mit der Zeit von alleine und anderen helfen bestimmte Substanzen (Vitamine, Aminosäuren, Heikräuter). Zudem sind Experimente mit Nagetieren im Gange, die zu vorsichtigem Optimismus Anlass geben (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19435548?ordinalpos=130&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum).

Es geht uns nicht um Angstmacherei oder Antidepressiva-Bashing, sondern darum, dass die Leute eine informierte Entscheidung treffen können, wenn es um SSRI & co. geht. Und PSSD ist nun mal ein möglicher Folgeschaden. Dass das Wissen um PSSD Personen vor sehr schwierige Abwägungen stellen kann, ist unbestritten; aber die Realität lässt sich nicht ändern. Um unsere Selbstverantwortung als Patienten wahrnehmen zu können, müssen wir wissen, was wir uns überlegen, einzunehmen.

Wir haben vor kurzem eine deutschsprachige Selbsthilfe-Gruppe für PSSD-Betroffene gegründet. Sie findet sich unter http://de.groups.yahoo.com/group/SSRIsex_German/ Wir würden uns sehr freuen, wenn Personen, die unter sexuellen Problemen nach dem Absetzen von Antidepressiva leiden, beitreten würden. So können wir uns austauschen und zusammen nach Lösungen suchen. Die Seite ist noch im Anfangsstadium. Wir haben aber vor, nach und nach einige Dokumente aufzuschalten. Vor allem jedoch hoffen wir auf neue Mitglieder, um gemeinsam die Sache anzugehen.

Unser Vorschläge an alle, die etwas in Sachen PSSD unternehmen möchten:
- Ärzte (v.a. Psychiater und Neurologen) auf die Problematik ansprechen, am Besten unter Vorlage des Wiki-Artikels, der auf Fachliteratur verweist.
- Wenn ihr jemanden kennt, der von PSSD betroffen ist oder es sein könnte: Bitte auf PSSD aufmerksam machen.
- Wenn ihr selber an PSSD leidet, es eventuell auch noch den Arzneimittelbehörden melden.

Achtung! Bitte auf Grund dieses Beitrags ja nicht die Behandlung mit SSRI abbrechen!!! Wenn überhaupt sollte dies stets mit der behandelnden Fachperson abgesprochen werden und allenfalls langsam geschehen. Im Übrigen könnte ein zu schnelles Absetzen die Entstehung von PSSD unter Umständen sogar begünstigen, nebst allen anderen z.T. gefährlichen Nebenwirkungen.

Noch ein paar Links zu PSSD:
- http://de.wikipedia.org/wiki/PSSD informativer deutschsprachiger Wikipedia-Eintrag
- http://de.groups.yahoo.com/group/SSRIsex_German/ deutschsprachige Selbsthilfe-Gruppe
- http://health.groups.yahoo.com/group/SSRIsex/ englischsprachige Selbsthilfe-Gruppe

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Selbsthilfegruppe
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Citalopram für Angst- und Panikattacken mit Gewichtszunahme, Libidoverlust, Erektionsstörungen, Orgasmusstörung

Hatte im September 2015 auf der Arbeit einen unkontrollierten Wutanfall, mußte am nächsten Tag ins Personalbüro. Wollten mir eine Verhandlungsschrift anhängen, habe aber ohne Betriebsrat nichts gesagt und unterschrieben. Bin aufgrund dessen zum Internisten gegangen. Habe zuerst Citalopram 10 mg, dann 20 mg bekommen. Medikament macht mich wesentlich ruhiger, manchmal sogar gleichgültig. Wutanfälle wesentlich kontrollierter. Leider als Nebenwirkung Gewichtszunahme (von 120 kg auf 130 kg), sexuelle Unlust, Erektionsprobleme, sehr späten oder gar keinen Orgasmus. Hatte heimlich deswegen das Medimament abgesetzt, machte mich wieder aggressiver.

Citalopram bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngst- und Panikattacken9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hatte im September 2015 auf der Arbeit einen unkontrollierten Wutanfall, mußte am nächsten Tag ins Personalbüro. Wollten mir eine Verhandlungsschrift anhängen, habe aber ohne Betriebsrat nichts gesagt und unterschrieben.
Bin aufgrund dessen zum Internisten gegangen. Habe zuerst Citalopram 10 mg, dann 20 mg bekommen.
Medikament macht mich wesentlich ruhiger, manchmal sogar gleichgültig. Wutanfälle wesentlich kontrollierter.
Leider als Nebenwirkung Gewichtszunahme (von 120 kg auf 130 kg), sexuelle Unlust, Erektionsprobleme, sehr späten oder gar keinen Orgasmus.
Hatte heimlich deswegen das Medimament abgesetzt, machte mich wieder aggressiver.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):130
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Angststörungen und agoraphobie mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Blässe, Erektionsstörungen, Ejakulationsstörungen

Ich habe dieses Medikament 5 tage 10mg genommen also eine halbe Tablette ich war ziemlich im Eimer sehr müde , kraftlos, keine lust auf irgendwas und ständige hautblässe das schlimmste was ich dann nach 5 tagen hatte war die Erektionsstörung und Ejakulationstörung dadurch hab ich das Medikament abgesetzt und probiere jetzt eine anderes aus ohne Serotonin ! Es wirkt bei jedem ja anders bis dahin Viel Erfolg und testet es einfach aus

Citalopram bei Angststörungen und agoraphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngststörungen und agoraphobie5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe dieses Medikament 5 tage 10mg genommen also eine halbe Tablette ich war ziemlich im Eimer sehr müde , kraftlos, keine lust auf irgendwas und ständige hautblässe das schlimmste was ich dann nach 5 tagen hatte war die Erektionsstörung und Ejakulationstörung dadurch hab ich das Medikament abgesetzt und probiere jetzt eine anderes aus ohne Serotonin ! Es wirkt bei jedem ja anders bis dahin Viel Erfolg und testet es einfach aus

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depressive Episode, Schmerzen (neuropathische) Ganzkörper mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Appetitzunahme, Obstipation, Erektionsstörungen, Libidoverlust, Gedächtnisstörungen, Reizbarkeit

Oxygesic 200mg am Tag + Oxygesic Akut je 10mg bei Bedarf und 40mg Citalopram. Zu Oxygesic bin ich erst nach mehrmaligen Drug rotating, also das Wechseln der Wirkstoffgruppe, gekommen. Vorher Morphium, Jurnista und Palladon, auch in Kombination mit Lyrica, oder Gabapentin, Dexamethason, Novalmin Tr. Stetig steigender Bedarf an Oxygesic um mit den Schmerzen zurecht zu kommen. Dauerhafte Müdigkeit, Gewichtzunahme 20kg, Hunger, Obstipation, erektile Dysfunktion, Libidoverlust, Vergesslichkeit, verminderte Hirnleistung, Gereiztheit Trotz Movicol ist die Verstopfung schrecklich. Einmal die Woche reißt das Gewebe am After ein und Blutet dann. Höllische Schmerzen. Die Schmerzlindernde Wirkung ist bei Oxygesic gut, weshalb ich da derzeitig geblieben bin. Eventuell erfolgt demnächst eine Einstellung auf L-polamidon. Der stetig wachsende Oxygesic Bedarf mach meinem Schmerz Dr. Sorge. Leider bin ich sehr zeitig in Rente und kann (durch Oxygesic) auch kein Auto mehr fahren. Sport geht nicht mehr und das Hobby ist auch nur sehr eingeschränkt möglich. Das positive Lebensgefühl ist fast...

Oxygesic bei Schmerzen (neuropathische) Ganzkörper; Citalopram bei Depressive Episode

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OxygesicSchmerzen (neuropathische) Ganzkörper-
CitalopramDepressive Episode-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Oxygesic 200mg am Tag + Oxygesic Akut je 10mg bei Bedarf und 40mg Citalopram.
Zu Oxygesic bin ich erst nach mehrmaligen Drug rotating, also das Wechseln der Wirkstoffgruppe, gekommen.
Vorher Morphium, Jurnista und Palladon, auch in Kombination mit Lyrica, oder Gabapentin, Dexamethason, Novalmin Tr.
Stetig steigender Bedarf an Oxygesic um mit den Schmerzen zurecht zu kommen.
Dauerhafte Müdigkeit, Gewichtzunahme 20kg, Hunger, Obstipation, erektile Dysfunktion, Libidoverlust, Vergesslichkeit, verminderte Hirnleistung, Gereiztheit
Trotz Movicol ist die Verstopfung schrecklich. Einmal die Woche reißt das Gewebe am After ein und Blutet dann.
Höllische Schmerzen.
Die Schmerzlindernde Wirkung ist bei Oxygesic gut, weshalb ich da derzeitig geblieben bin.
Eventuell erfolgt demnächst eine Einstellung auf L-polamidon. Der stetig wachsende Oxygesic Bedarf mach meinem Schmerz Dr. Sorge.
Leider bin ich sehr zeitig in Rente und kann (durch Oxygesic) auch kein Auto mehr fahren. Sport geht nicht mehr und das Hobby ist auch nur sehr eingeschränkt möglich. Das positive Lebensgefühl ist fast nicht mehr vorhanden.
Kontakte reißen ab und jeden Tag die Frage "wozu tauge ich noch" was kann ich meinen Kindern vermitteln, was meiner Frau bieten?

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Oxycodon, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, generalisierte Angststörung mit Libidoverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Abhängigkeit, Absetzerscheinungen, Schwindel, Erektionsstörungen

Ich litt mehr als 4 Jahre lang an einer schweren generalisierten Angststörung und Depressionen, traute mich aber nicht, Psychopharmaka einzunehmen und ließ mich somit auch nicht behandeln. Ein Selbstversuch mit Johanniskraut (Jarsin) blieb erfolglos. Als ich schließlich kurz vor dem Suizid stand, dachte ich mir, jetzt ist es auch schon egal, ich versuche es - Ich ging zu einem Neurologen, der mir Pram (Wirkstoff Citalopram) verschrieben hat. Ich sollte mit 10mg beginnen und nach 2 Wochen auf 20mg steigern. Übervorsichtig wie ich bin, begann ich lieber mit 5mg (eine viertel Tablette), erhöhte nach 2 Wochen auf 10mg und nach weiteren 3 oder 4 Wochen schließlich auf 20mg. Dieses Medikament hat mir mein Leben zurückgegeben! (Das hat aber auch seinen Preis, und ich rede hier nicht von Geld...) Schon nach einer Woche mit 5mg merkte ich, dass sich etwas verändert. Es gab immer wieder kleine Momente, in denen ich mich besser fühlte, und diese Momente wurden immer häufiger und länger. Nach insgesamt 3 Wochen, davon zwei mit 5mg und einer mit 10mg war ich wie neugeboren. Ich war...

Citalopram bei Depression, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, generalisierte Angststörung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt mehr als 4 Jahre lang an einer schweren generalisierten Angststörung und Depressionen, traute mich aber nicht, Psychopharmaka einzunehmen und ließ mich somit auch nicht behandeln. Ein Selbstversuch mit Johanniskraut (Jarsin) blieb erfolglos. Als ich schließlich kurz vor dem Suizid stand, dachte ich mir, jetzt ist es auch schon egal, ich versuche es - Ich ging zu einem Neurologen, der mir Pram (Wirkstoff Citalopram) verschrieben hat. Ich sollte mit 10mg beginnen und nach 2 Wochen auf 20mg steigern. Übervorsichtig wie ich bin, begann ich lieber mit 5mg (eine viertel Tablette), erhöhte nach 2 Wochen auf 10mg und nach weiteren 3 oder 4 Wochen schließlich auf 20mg.

Dieses Medikament hat mir mein Leben zurückgegeben!
(Das hat aber auch seinen Preis, und ich rede hier nicht von Geld...)

Schon nach einer Woche mit 5mg merkte ich, dass sich etwas verändert. Es gab immer wieder kleine Momente, in denen ich mich besser fühlte, und diese Momente wurden immer häufiger und länger. Nach insgesamt 3 Wochen, davon zwei mit 5mg und einer mit 10mg war ich wie neugeboren. Ich war wieder der Mensch, der ich viele Jahre zuvor einmal war. Keine Ängste, keine Depressionen, ich fühlte mich einfach gut, konnte wieder am Leben teilhaben und mich über die schönen Dinge des Alltags freuen. Es ging dann zwar wieder ein wenig bergab, als ich dann aber schließlich auf 20mg erhöht habe, blieb ich stabil.

Ich nehme Citalopram jetzt seit ziemlich genau 5 Jahren, und hatte seither keine ernsthaften und längerfristigen psychischen Probleme mehr, so lange ich die Tabletten nahm (für das große Aber siehe weiter unten).

Nebenwirkungen:
Nach Beginn der Einnahme und nach jeder Dosissteigerung für ca. 1 Woche sehr heftige Kopfschmerzen, ein unangenehmer Druck auf der Brust, ca. 2-3 Wochen lang zeitweise Übelkeit und mäßiger Schwindel. All diese Nebenwirkungen verschwanden nach spätestens 3-4 Wochen vollständig.
Eine sehr unangenehme Nebenwirkung blieb jedoch dauerhaft bestehen - massive sexuelle Störungen bis hin zur beinahe völligen Impotenz. Eine Erektion kommt zwar meist zustande, vergeht dann aber häufig "währenddessen" zusammen mit der Lust, zum Höhepunkt kommt es nur selten und wenn dann nach sehr langer, teils stundenlanger "Arbeit", und selbst das ist dann eher eine Erleichterung, dass es endlich vorbei ist. Insgesamt hat Sex nichts angenehmes und befriedigendes mehr.
Mein Gewicht hat sich durch die Einnahme des Medikaments nicht merklich verändert.

Eine weitere sehr bedeutsame Nebenwirkung sind die sogenannten Absetzsymptome, wie man sie beschönigend nennt, um so unangenehme Wörter wie Abhängigkeit oder Sucht zu vermeiden. Tatsache ist, ich bin von Citalopram schwerst abhängig, und komme nicht mehr davon los. Ich habe mittlerweile 4 Reduktionsversuche von 20 auf 10mg hinter mir, alle sind gescheitert, an ein völliges Absetzen ist nicht im Traum zu denken. Zuletzt habe ich es 4 qualvolle Monate lang mit 10mg ausgehalten, bis ich schließlich völlig am Ende und praktisch nicht mehr lebensfähig war, somit den vierten Versuch für Gescheitert erklärt und eines morgens wieder 20mg eingeworfen habe. 10 Stunden später waren alle Beschwerden wie weggeblasen.
Es handelt sich dabei NICHT um ein Wiederauftreten der ursprünglichen Krankheit, wie auch oft behauptet wird. Die Beschwerden sind überwiegend körperlicher Natur und unterscheiden sich zum Teil erheblich von denen, gegen die ich das Medikament damals bekommen habe.

Das Beschwerdebild bei Reduktion (ich habe es auch schon mit 15 statt 20mg versucht, klappte auch nicht) verläuft bei mir immer im gleichen Muster:
-2-3 Tage nach der Dosisreduktion Nervosität und Unruhe, gleichzeitig aber auch leichte Euphorie, insgesamt gute Stimmung und Bewegungsdrang
-Nach 1-2 Wochen Angstzustände vergleichbar mit denen vor der Einnahme, Verwirrtheit und "neben mir stehen", nicht mehr klar Denken können
-Nach insgesamt 3-4 Wochen Besserung, es geht mir für einige Wochen gut, und ich glaube schon fast, es geschafft zu haben
-einige Wochen später, ca. 8 Wochen nach der Dosisreduktion, allmähliches Auftreten von körperlichen Beschwerden, die an eine Erkältung oder Grippe erinnern: Kopfschmerzen, Erkältungsgefühl ("Schnupfengefühl" mit Brennen in der Nase, ev. leichte Halsschmerzen, Abgeschlagenheit...) am besten vergleichbar mit dem Tag bevor eine Erkältung ausbricht, nur dass die vermutete Erkältung nie kommt und der "kurz-vor-der-Grippe-Zustand" anhält
-Diese Beschwerden hören nicht mehr auf und steigern sich im Laufe der darauffolgenden Wochen. Irgendwann fühle ich mich, als hätte ich 40 Grad Fieber, der Kopf platzt mir beinahe, bin schwerkrank und komme kaum noch aus der Wohnung; jede kleinste Bewegung oder körperliche Tätigkeit ist eine fürchterliche Qual, ich bin praktisch nicht mehr Lebensfähig. Jede Untersuchung beim Arzt ergibt keinen Befund, ich bin körperlich kerngesund.
-Egal wie lange ich diesen Zustand versuche zu ertragen, es wird nicht besser, sondern mit jedem Tag schlimmer.
-Länger als 4 Monate habe ich es bislang nicht ausgehalten und schließlich aufgegeben. Sobald ich die alte Dosis wieder einnehme, ist der Spuk nach spätestens 24 Stunden vorbei und ich fühle mich wieder fit.

Wie es derzeit aussieht, hat mich also Citalopram von meinen Ängsten und Depressionen erlöst, und ich kann wieder ein normales Leben leben. Der Preis dafür ist wohl, dass ich gezwungen bin das Medikament mein restliches Leben lang einzunehmen, und mich dazu von meiner Potenz zu verabschieden.
Eventuell gibt es eine Möglichkeit eines stationären Entzugs bzw. Entgiftung, vielleicht gibt es auch ein anderes Medikament, mit dem sich die Citalopramsucht bekämpfen lässt. Trotzdem würde ich rückblickend sagen, dass sich die Einnahme in meinem Fall gelohnt hat.

Eingetragen am  als Datensatz 64926
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depressionen mit Gewichtszunahme, Erektionsstörungen, Libidoverlust, Schwindel, Erbrechen, Durchfall, Mundtrockenheit

Gewichtszunahme,Erektionsstöhrungen, Lipidoverlust, Schwindel, Erbrechen, Durchfall, trockener Mund

Citalopram bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme,Erektionsstöhrungen, Lipidoverlust, Schwindel, Erbrechen, Durchfall, trockener Mund

Eingetragen am  als Datensatz 2805
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erektionsstörungen, Harninkontinenz mit Harninkontinenz, Erektionsstörungen

Leider leide ich seit der Einnahme an Blasenschwäche am Tag und in der Nacht. Weiter habe ich mehrmals täglich (15-20mal) einfach ausgedrückt eine \"Ständer\". Das Medikament hat sich sonst nicht bemerkbar gemacht. Ich merke nach drei Wochen keine Besserung.

Citalopram bei Erektionsstörungen, Harninkontinenz; Opipramol bei Müdigkeit, Abgeschlagenheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramErektionsstörungen, Harninkontinenz16 Tage
OpipramolMüdigkeit, Abgeschlagenheit16 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leider leide ich seit der Einnahme an Blasenschwäche am Tag und in der Nacht. Weiter habe ich mehrmals täglich (15-20mal) einfach ausgedrückt eine \"Ständer\". Das Medikament hat sich sonst nicht bemerkbar gemacht. Ich merke nach drei Wochen keine Besserung.

Eingetragen am  als Datensatz 21389
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):86
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression mit Anorgasmie, Erektionsstörungen

Nach Einnahme von zuerst 30 mg Citalopram täglich und nach 3 Monaten Reduzierung auf 20 mg täglich kann ich nur sehr schwer eine leichte Erektion erreichen. Einen Orgasmus und/oder Samenerguss habe ich nicht mehr.

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach Einnahme von zuerst 30 mg Citalopram täglich und nach 3 Monaten Reduzierung auf 20 mg täglich kann ich nur sehr schwer eine leichte Erektion erreichen. Einen Orgasmus und/oder Samenerguss habe ich nicht mehr.

Eingetragen am  als Datensatz 68619
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Angststörungen mit Erektionsstörungen, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Schlafstörungen

Erektionsstörung, Schlafstörung, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit

Citalopram Hexal bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Citalopram HexalAngststörungen2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Erektionsstörung, Schlafstörung, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit

Eingetragen am  als Datensatz 20295
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Dysthymie mit Erektionsstörungen

Bei geringsten Dosis extreme sexuelle Dysfunktion.

Citalopram bei Dysthymie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDysthymie4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei geringsten Dosis extreme sexuelle Dysfunktion.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression mit Erektionsstörungen, Orgasmusstörungen

Erektions- und Orgasmusprobleme ab dem ersten Tag der Einahme

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Erektions- und Orgasmusprobleme ab dem ersten Tag der Einahme

Eingetragen am  als Datensatz 63041
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Citalopram für Depression mit Erektionsstörungen

Potenzprobleme

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Potenzprobleme

Eingetragen am  als Datensatz 68105
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1950 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:-

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