Medikament für Krankheit/Anwendungsgebiet

Fluoxetin für Depression

Insgesamt haben wir 7383 Einträge zu Depression. Bei 5% wurde Fluoxetin eingesetzt.

Kreisdiagramm Bei 367 von 7383 Einträgen wurde Fluoxetin für Depression eingesetzt.

Wir haben 367 Patienten Berichte zu Depression in Verbindung mit Fluoxetin.

Prozentualer Anteil 77% 23%
Durchschnittliche Größe in cm 168 180
Durchschnittliches Gewicht in kg 74 87
Durchschnittliches Alter in Jahren 38 38
Durchschnittlicher BMI in kg/m2 26,08 26,88

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Fluoxetin für Depression auftraten:

Müdigkeit (92/367)
25% Nebenwirkung Müdigkeit bei Fluoxetin für Depression zu 25%
Übelkeit (53/367)
14% Nebenwirkung Übelkeit bei Fluoxetin für Depression zu 14%
Gewichtszunahme (51/367)
14% Nebenwirkung Gewichtszunahme bei Fluoxetin für Depression zu 14%
Unruhe (44/367)
12% Nebenwirkung Unruhe bei Fluoxetin für Depression zu 12%
Schlafstörungen (43/367)
12% Nebenwirkung Schlafstörungen bei Fluoxetin für Depression zu 12%
Libidoverlust (40/367)
11% Nebenwirkung Libidoverlust bei Fluoxetin für Depression zu 11%
keine Nebenwirkungen (38/367)
10% Nebenwirkung keine Nebenwirkungen bei Fluoxetin für Depression zu 10%
Kopfschmerzen (38/367)
10% Nebenwirkung Kopfschmerzen bei Fluoxetin für Depression zu 10%
Schwindel (37/367)
10% Nebenwirkung Schwindel bei Fluoxetin für Depression zu 10%
Schwitzen (32/367)
9% Nebenwirkung Schwitzen bei Fluoxetin für Depression zu 9%
Appetitlosigkeit (28/367)
8% Nebenwirkung Appetitlosigkeit bei Fluoxetin für Depression zu 8%
Mundtrockenheit (22/367)
6% Nebenwirkung Mundtrockenheit bei Fluoxetin für Depression zu 6%
Gewichtsverlust (21/367)
6% Nebenwirkung Gewichtsverlust bei Fluoxetin für Depression zu 6%
Zittern (21/367)
6% Nebenwirkung Zittern bei Fluoxetin für Depression zu 6%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Fluoxetin für Depression liegen vor:

 

Fluoxetin für Depression mit Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen

Meine Erfahrung mit Fluoxetin ist sehr gut. Hatte nie Nebenwirkung obwohl ich auch gelegentlich Alkohol trank. Mein Hungergefühl reduzierte sich auch. Habe aber nach ca . 2-3 Jahren nach Einnahme langsam Gelenkschmerzen bekommen. Diese wurden über die Jahre immer schlimmer. >Starke Muskelschmerzen kamen auch hinzu.Ich habe diese Beschwerden eher mit den Wechseljahre usw in Verbindun gebracht.Als ich dann zufällig keine Tapl. mehr hatte und es mir auch ohne gut ging, habe ich einfach keine mehr genommen. ca.nach 3 Wochen waren meine gesamten Beschwerden weg. Erst dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, daß es das Fluoxetin war. Obwohl ich die Tapl. nicht ausschleichte habe ich keinerlei Beschwerden. Mitlerweile sind es schon 3 Monate her. Habe auch keine Depressionen mehr, da sich mein Leben von Grund auf ins positive verändert hat. Habe Fluoxetin deshalb solange genommen, weil wenn ich sie ausschleichen lassen wollte immer starke Depressionen bekam.Sicherlich bin ich kein Paradebeispiel aber sicher gibt es auch /siehe an mir/ auch positive Beispiele von Fluoxetin. mehr…

 

Fluoxetin für Depression mit Emotionslosigkeit, Persönlichkeitsveränderung, Tremor

Hatte während eines stationären Aufenthaltes in der Psychiatrie auf Empfehlung hin nach Fluoxetin gefragt und dann auch bekommen. Der Chefarzt hat schnell die Dosis auf 60 mg hochgeschraubt und ich musste ihn schon bremsen, als er auf 80 mg erhöhen wollte. Als ich anschließend wieder zum ambulanten Psychiater ging, war der sehr erbost über die traditionelle Praxis "viel hilft viel" und brachte mich wieder auf 20 mg runter (die empfohlene Höchstdosis ist glaube ich 40 mg).

Das Medikament, besonders in den USA unter dem Namen "Prozac" weit verbreitet, hat sicherlich gewirkt. Ich hatte weniger Ängste, war spontaner und handlungsbereiter. Körperliche Nebenwirkungen konnte ich außer leichtem Tremor (Zittern) keine feststellen, was für ein solches Medikament schon gut ist. Die psychischen Nebenwirkungen allerdings waren immens: Erstens emotionale Verflachung (habe mich weder gut noch schlecht gefühlt, nicht nachgedacht, einfach nur gemacht und funktioniert - glücklich war ich damit nicht, habe trotzdem Selbstmordversuche gemacht). Zweitens Suchtverhalten: ich habe schnell angefangen zu rauchen und zu trinken. Gedanken habe ich mir keine mehr gemacht. Drittens eben Gedankenlosigkeit und Verantwortungslosigkeit, ich habe nur noch an den Moment gedacht, alles andere war mir egal. Habe extrem dumme und gefährliche Aktionen auf dem Motorrad gebracht (hatte mehr Glück als Verstand), und bin ständig betrunken Auto gefahren. Ich bin normalerweise ein sehr vorsichtiger Mensch! Abends zwei Flaschen Wein getrunken, dann ins Auto, zur Tanke, Bier holen. Alles sch...egal. In der ambulanten Psychiatrie habe ich dann eine neue Ärztin zugeteilt bekommen, von der ich mich überhaupt nicht ernst genommen gefühlt habe: "das ist gut für Sie, das ist schlecht für Sie, Sie müssen dies, Sie müssen das". Sie wollte, dass ich zu den anonymen Alkoholikern gehe (was sicherlich nicht verkehrt gewesen wäre), aber so egal wie mir alles war, hatte ich keinen Bock und hab das auch nicht gemacht. Zum nächsten Termin bin ich einfach nicht mehr hingegangen und als die Tabletten alle waren, hab ich einfach keine mehr genommen. Ich wusste damals schon, wie gefährlich das ist, ein Antidepressivum einfach schlagartig abzusetzen, aber... es war mir eben egal. Absetzerscheinungen hatte ich glücklicherweise keine, außer dass eben die Wirkung aufgehört hat, im Guten wie im Schlechten. Nikotinsucht und Alkoholsucht sind geblieben, letztere habe ich langsam in den Griff bekommen, aber ich hatte dann auch wieder so viel Selbstkontrolle, dass ich mich betrunken nicht mehr ans Steuer gesetzt habe.

Meine Hausärztin, an die ich mich dann gewendet habe, hat mir diese verflachende "sch...egal" Wirkung aus ihrer Erfahrung bestätigt und daraufhin Paroxetin verschrieben, weil das kaum Nebenwirkungen hätte (hatte es dann doch... werde gleich dort den nächsten Bericht schreiben). Ich habe auch von einer Bekannten gehört, dass ihr Freund ebenfalls Fluoxetin nimmt und ähnliche gedankenlose Verhaltensweisen an den Tag legt.

Ich kann verstehen, warum Fluoxetin auf dem (besonders dem freien amerikanischen) Markt so erfolgreich ist, denn oberflächlich funktioniert man wieder und wird wieder zu einem sich drehenden Rädchen in der Leistungsgesellschaft. Die persönlichkeitsverändernden Nebenwirkungen sind allerdings so heftig, dass ich jedem von diesem Medikament abraten muss, außer er steckt so tief im depressiven Loch, dass ohne Medikamente wirklich gar keine Hoffnung mehr besteht. mehr…

 

Fluoxetin für Depressionen, Schlafstörung mit Frieren, Magenschmerzen, Schlafstörungen, Schwäche, Schwitzen, vermehrtes Wasserlassen, Verstopfung

Opipramol, nehme ich seit längerer zeit ein, abends zum schlafen, im anfang half es mehr, jetzt ist die wirkung weniger.
solvex, nahm ich nur 11 tage, fühlte mich wieder sehr gut, nur die nebenwirkungen, hatte starkes schwitzen, kälte, verstopfung, schlecht geschlafen, habe es abgestzt, nehme seit 1 tag valdoxan, habe nicht geschlafen, harndrang,dauernd zur toi, auch heute morgen starkes schwitzen bis in den nachmittag, mit schwäche, verstopfung, sonst kann ich noch nichts sagen.
fluoxetin nahm ich lange zeit, habe ich gut vertragen, die depri, waren besser, aber nach längerer zeit liess die wirkung nach, hatte magenschmerzen und die depri wurden wieder stärker, so dass ich di.o. angegebenen medikamente mal ausprobieren soll. mehr…

 

Fluoxetin für Depressionen, Angststörungen, soziale Phobie, Antriebsstörungen, Konzentrationsprobleme mit Übelkeit, Gewichtsabnahme, Schlafstörungen, Unruhe

Zuerst (1-3 wochen) war keine wirkung vorhanden. Ich war unruhig und hatte erhebliche schlafstörungen, angst, depressionen, übelkeit etc. Ich nahm ca. 6-8 kg ab. Mit der zeit wurden die beschwerden besser. Ich habe keine nebenwirkungen mehr außer dass ich weniger schlaf benötige. Ich werde selbstbewusster da ich kaum noch angst habe. Keine depressionen mehr, eigentlich geht es mir nun super, kann es jedem nur ans herz legen fluoxetin auszuprobieren. Doch wenn ich keine psychotherapie gemacht hätte und lange an mir gearbeitet hätte wäre ich kaum so weit gekommen. Kopf hoch leute! Es wird alles gut. Gebt nicht auf. Ich habe es nach jahren geschafft. Mein leben war ein haufen scheiße. Doch heute ist es wunderschön. Ich wünsche euch alles gute mehr…

 

Fluoxetin für Depressionen, Antriebslosigkeit, Essstörung mit Aggressivität, Alkoholunverträglichkeit, Appetitlosigkeit, Gereiztheit, Gewichtszunahme, Haarausfall, Herzrasen, Kopfschmerzen, Libidoverlust, Pickel, Schlafstörungen, Verwirrtheit

Fluoxetin/Prozac:
Dieses Medikament nehme ich schon einige Jahre mit Unterbrechungen, zwischen 0 und 60mg.
Gegen Ängste und Zwangsgedanken hilft es sehr gut, insgesamt macht es mich stabiler und "emotionsloser", was ich aber nicht als negativ empfinde. Um die Wirkung zu testen habe ich bis zu 60mg eingenommen, davon wurde ich aber noch antriebsloser, wenn auch zufriedener.
Anfangs hat es mir den Appetit verschlagen, das hat sich aber bald gelegt. Insgesamt verlangsamt es meinen Stoffwechsel aber (glaube ich), ich nehme schneller zu. (Im Vergleich zu anderen Depressiva aber nicht schlimm).
Fluoxetin mindert das sexuelle Verlangen, bei niedriger Dosis pendelt sich das aber einigermaßen ein.
Weitere Nebenwirkungen während den ersten zwei Wochen waren Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Haarausfall.
Das Gute an Fluoxetin ist die hohe Halbwertszeit des Medikaments, es bleibt lange im Körper und es ist nicht so schlimm, sollte die Einnahme mal vergessen werden. Auch Ausschleichen lässt es sich so leichter.

!!Gefährlich wird dieses Medikament in Verbindung mit Alkohol. Alkohol und Fluoxetin verstärken sich gegenseitig und so werde ich durch Alkohol zwar euphorisch und völlig losgelöst aber auch wahnsinnig schnell betrunken was sehr schnell ziemlich umschlagen kann. Auch haben sich die anfänglichen Nebenwirkungen erneut sehr deutlich gezeigt. Zuviel Alkohol bedeutet für den nächsten Tag: Angstzustände, Verwirrtheit, Depersonalisierungsgefühle, Haarausfall etc... Alkohol sollte man eigentlich nicht während der Behandlung trinken, in Maßen hat es mir mein Arzt allerdings zugestanden, allerdings ist dieses Maß mit Fluoxetin sehr sehr sehr niedrig angesetzt.!!


Solvex/Reboxetin:
Antriebssteigernd! Medikamente wirken bei jedem ja verschieden stark, ich nehme von meiner 4mg-Tablette allerdings höchstens ein Viertel (und auch nicht jeden Tag) da es extrem wirksam ist. Ich bin damit viel strukturierter, kann mich besser konzentrieren und habe weniger Hunger. Ich schaff es plötzlich meine Wohnung sauber und ordentlich zu halten;D Ausserdem kann ich seltsamerweise mein Spiegelbild besser leiden (habe normalerweise eine völlig verzerrte Selbstwahrnehmung) und habe größeres sexuelles Verlangen.
Zuviel des Medikaments (und das sind bei mir schon 2mg!) und Nebenwirkungen ganz am Anfang der Behandlung: Agressivität, Gereiztheit, Verwirrtheit, Herzrasen, Pickel, Schlafstörungen(ständiges Erwachen, viel zu frühes Aufwachen...) mehr…

 

Fluoxetin für Depression, Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Bullimie mit Bewusstseinsstörungen, Müdigkeit

Zu Anfang meiner Behandlung habe ich Citalopram eingenommen. Aufgrund der vielen NW habe ich meine Ärztin um ein anderes Medikament gebenten. Sie verschrieb mir Fluoxetin 40mg.
Die Umstellung stellte keinerlei Probleme dar.
NW: Müdigkeit!! Zudem fühlte ich mich in meinem Bewusstsein getrübt. Irgendwie nicht mehr ich selbst. Mir wurde vieles gleichgültig- was in meiner Situation aber auch erwünscht war. Ich kam mir teilweise vor, als ob ich Hasch konsumiert hätte. Es dämpfte meine intensiven Emotionen ab. Ich war häufig wieder gut drauf. Die Ängste (vor Gruppen, vielen Menschen z.B. in der Stadt) verschwanden. Ich war entspannter.
Vor ca. 2 1/2 Monaten reduzierte ich die Dosis auf 20mg, da ich mir selbst zu fremd vorkam und auch testen wollte ob ich inzwischen ohne Medis zurecht komme. Beim Reduzieren bemerkte ich recht schnell, dass ich viel klarer wurde. Energievoller und mich wieder besser konzentrieren konnte. Die Stimmung blieb unverändert stabil.
Zur Zeit habe ich wieder sehr häufig depressive Gedanken. Ich habe Fluoxetin wieder auf 40 mg erhöht. Die Stimmung hellt sich allmählich auf. Doch ich bemerke wieder eine gewisse Gleichgültigkeit und habe Kopfschmerzen. (Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Kopfschmerzen von dem Medikament kommen oder durch die Depression)
Ich bin sehr froh, dass es heutzutage solche Medikamente gibt! Die NW sind relativ gering und die Wirkung ist effizient bei Depressionen und Ängsten.
Jedoch konnte ich keinen positiven Effekt auf meine Essstörung erkennen. Natürlich führt ein besseres Befinden dazu, dass die Essstörung nicht so oft \"zum Einsatz\" kommt, da man durch sie ja versucht negative Gefühle wegzudrücken. Bezüglich der Bullimie hat das Medikament jedoch keine effektive Wirkung mehr…

 

Fluoxetin für Depressionen, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Selbstwertprobleme mit Benommenheit, Müdigkeit

Hallo,
nach einem BurnOut mit situativen Depressionen 2007 (Paraoxat), war ich relativ lange ohne grosse Vorkommnisse. Jedoch durch hohen Druck und Stress, wenig Pausen und wenig meiner Wenigkeit ging es Anfang dieses Jahres 2011 wieder los.
Körperliche Symptome (Kopfschmerzen, Zahnweh (ziehen im Unterkiefer), Sehstörung, Verspannung, Herzklopfen, Gedankenkarusell, starke Akne, Gewichtszunahme, Unzufriedenheit, kein Licht am Himmel).und ausgeprägte negative Schlafhygiene (16Std schlafen am Tag) ..Starke PMHS (besonders schlimm 2 Wochen davor) begann ich zunächst mit Psychotherapie und danach mit dem Einsatz von Fluoxetin 20mg 1 A Pharma.
Die ersten Wochen waren wirklich happig.
Ich konnte kaum aus den Augen sehen, befand mich wie in einem Nebel. Die Müdigkeit wurde zunächst schlimmer allerdings löste sich mein Gedankenkarusell innerhalb der ersten Tablette wie auf.
Ich steigerte schnell auf 60mg, um dann wieder bei 40mg zu landen.
Ich habe nichts abgenommen, aber auch nicht weiter zugenommen.

Vier Wochen, ich war schon fast aufgeben, sass ich abends auf der Couch und es machte klick in meinem Kopf. Wie ein Blitz der meine Gedanken und meine Gefühle veränderte und positiv stimmte.
Am nächsten Tag war ich voller Elan und mir ging es endlich wieder besser. Diese trübe Stimmung, Regenwolken, wie weggebelasen.
Ich begann sofort mit Sport und gesunder Ernährung um all das zu unterstüzten und habe während der Therapie auch versucht mein Leben so zu gestalten, dass ich nicht mehr gleich einem Burn Out nahe bin.
So lege ich Pausen ein, setze mich nicht unter druck und beginne wieder zu Leben, was die letzten Jahren zu kurz kam.

Das hört sich jetzt alles sehr zusammengefasst an, was es auch ist, allerdings kann ich sagen, die Eingewöhnung Fluoxetin, ich habe mittlerweile auf Ratiopharm umgestellt, die Müdigkeit wurde durch ratiopharm warum auch immer besser, war happig.
Ich wollte schon aufgeben,

Ich werde das Medikament vorerst nicht absetzen und weiter nehmen. mehr…

 

Fluoxetin für Depression/Oxicodon Unterstützung, Schmerzpatinetin. mit Aggressivität, Übelkeit, Depressive Verstimmungen, Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Isolation, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Libidoverlust

Übelkeit ,Kopfschmerz_lässt ca 1Monat nach Einnahmebeginn nach.Konzentrationsstörungen,Fahrigkeit,Agressiv,Depressiv,Überempfindlichkeit (zwischenmenschlich),
Schmerz-(zb. stossen,schneiden,fallen )empfindung ganz gering.Sexuelle Unlust,Zurückziehen vom gesllschaftlichen Leben .Heißhunger ,Gewichtszunahme.
Die ersten drei Jahre konnte ich mit einer Einahme von2mal Täglich 80 mg gut leben .Die letzten 9jahre habe ich 4mal täglich 40mg genommen.Seit zwei Jahren um7" 13" 18" 22" , dann mußte ich leider doch noch Zusatzmedikamente nehmen Diclo ,Novalgin ,.Vor 2 Monaten habe ich stationär Oxicodon entzogen .Habe feststellen müssen,auch zuviel Medikament verursachen Schmerzen! Das Schmerzgedächnis vergisst nichts.Kann nur raten ,erst einmal von Fachärzten prüfen zu lassen ,ob und wieviel Medikamente vertretbar sind .Wenn nötig ruhig mehrere Meinungen einholen.Man muß halt wieder einem Artz vertrauen lernen .Und man muß unbedingt wollen. mehr…

 

Fluoxetin für Depression, Denkstörungen mit Absetzerscheinungen, Müdigkeit, Schlafstörungen, unruhige Beine, verstopfte Nase

Ich nehme seit Anfang 2001 Fluctin (damals noch teuer), jetzt Generetikum Fluoxitin von verschiedenen Herstellern. Fluoxitin wirkt bei mir gegen Depressionen, Heulkrämpfe und Antriebslosigkeit und ständig kreisenden Gedanken. Dosis 40 mg morgens. Am Anfang dauerte es ein paar Wochen bis sich die Wirkung aufgebaut hat. Ich war total müde, konnte nicht schlafen und mußte ständig gähnen. Mein Schlafrythmus war sehr durcheinander. Plötzlich (wie auch in anderen Erfahrungsberichten geschrieben) war alles wie weggeblasen. Fluoxitin pusht mich morgens. 1 Absetzungsversuch scheiterte, allerdings weil ich es nicht ausschlich, sondern auf einmal absetzte. Mittlerweile spüre ich ein paar Nebenwirkungen wie dauerhaft verstopfte Nase, Anämie, und Ruhelosigkeit in den Beinen. Meine psychische Situation hat sich sehr verbessert. Anfang November 2011 habe ich mit Absprache meines behandelnden Psychiaters die Dosis auf 30mg herunter gesetzt. Er schlug sogar eine Dosis von 20 mg vor. Leider ging es mir 30 mg innerhalb von 1 Woche wieder schlechter. Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Denkstörungen - alles wieder da. Schnell setzte ich wieder die alte Dosis von 40mg an. Wirkte innerhalb von wenigen Stunden wieder voll. Die nächste Reduzierung wird kommen, aber nicht mehr im 10mg Bereich sondern nur noch 2,5mg-weise. Bei mir wirkt es gut. Trotzdem möchte ich gerne irgendwann so stabil sein, daß ich die Medizin nicht mehr brauche. Muß noch genügend anderes einnehmen. mehr…

 

Fluoxetin für Angststörungen, Depression mit Inkontinenz

Inkontinenz bei Risperidon!
Hallo; Habe vor etwa zwei jahren die Kombination Fluoxetin und Risperidon für meine Depressionen und Angstattacken verschrieben bekommen. Die Wirkung setzte bald merklich ein. Ich fühlte mich ausgeglichener und ruhiger. Dann kam es immer häufiger vor das ich in einem nassen Bett aufwachte (zum Glück hatte ich keinen Bettnachbarn zu der Zeit ;-) ) und nach Rücksprache mit dem Neurologen setzte ich Risperidon ab und wechselte zu Seroquel, woraufhin das einnässen schnell wieder verschwand.
Ich fand es sehr schade, denn von der Wirkung her war Risperidon bisher das beste Neuroleptika, das ich benutzt habe. mehr…

 

Fluoxetin für Depression mit Anorgasmie, Gleichgültigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschwäche, Ohrendruck, Schwitzen, Taubheitsgefühl

Meine Depressivität hat sich nicht groß nachvollziehbar verbessert.
Welche Nebenwirkungen vom Medikament und welche von der Depression kommen ist schwer zu sagen. Nebenwirkungen waren:
Ständig müde, antriebslos, schwach/muskelschwäche, benebelt, verblödet/nicht konzentrierfähig, Gleichgewichtsstörungen, Taubheitsgefühl im ganzen Körper, Wassereinlagerungen, Zunahmen des Frustessens, weil keine Kraft und kein Antrieb mehr für Sport und Freunde da war. Keine Lust Leute zu treffen, schlimmes Gleichgültigkeitsgefühl/Gefühlskalt. Fast kein Empfingen mehr beim Sex, geschweige denn einen Orgasmus. Vieles mehr. Nachdem ich die Dosis auf 40mg erhöht hatte, hatte ich juckenden Ausschlag/Nesselsucht und meine Augen sind plötzlich angeschwollen. Augen/Gesicht bis jetzt noch genauso angeschwollen, scheint eine allergische Reaktion durch das Fluoxetin ausgelöst worden sein. Werde ab Heute mit 10mg ausschleichen, wobei ich es am liebsten sofort gar nicht mehr nehmen wollen würde. mehr…

 

Fluoxetin für Depression mit Appetitlosigkeit, Migräne, Panikattacken, Schlafstörungen, Traumveränderungen

Ich musste Fluoxetin 10 Monate nehmen. Ich bin ein 16 Jahre altes Mädchen und wurde wegen Depressionen behandelt. Folgendes ist passiert:
- ich habe 11 Kilo abgenommen (von 59 auf 48!!)
- meine Kopfschmerzen haben sich zu Migräne gesteigert, die ich bin heute nicht los bin!
- Ich habe die letzen 5 Monate keine Nacht durchgeschlafen, bis heute habe ich Schlafstörungen.
- Wenn ich überhaubt geschlafen habe, hatte ich unglaublich reale und angsteinflößende Träume,
- Angst, Panikattacken und Verfolgungswahn gehörten zum Alltag.

Das einzige Positive war, dass ich keine Selbstmordgedanken mehr hatte. mehr…

 

Fluoxetin für Depressionen mit keine Nebenwirkungen

Habe eine pflegebedürftige Mutter, die ich trotz eines Vollzeitjobs (Lehrerin) nachmittags, abends und
nachts alleine betreue (morgens mit Pflegedienst und Betreuerin bis 14.30 Uhr). Da die Angelegenheit auch in Bezug auf meinen Beruf (nervenaufreibend, da ich mittlerweile 60 Jahre alt bin und meine Mutter 84) sehr stressig ist, nehme ich seit ca. 2 Jahren Fluoxetin beta 20 mg. Ohne diese Tabletten hatte ich immer wieder Heulanfälle. Seit der Einnahme geht es mir sehr viel besser. Ich kann mir im Moment kaum vorstellen, ohne sie auszukommen. Nebenwirkungen hatte ich in keinster Weise!!!
Nun ist auch noch meine beste Freundin, mit der ich seit 35 Jahren eng zusammenarbeite und dsbzgl. auch sehr eng befreundet bin, im Alter von 58 Jahren unerwartet gestorben, was mich natürlich total umgehauen hat. Ohne diese Tabletten wäre ich aufgeschmissen!
Ich könnte mir vorstellen, dass sie von Mensch zu Mensch unterschiedlich wirken. Ich persönlich jedoch
habe nur positive Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht.
Ich möchte noch hinzufügen, dass ich jeweils morgens - bevor ich zur Arbeit gehe - nur 1/2 Tablette einnehme!!! mehr…

 

Fluoxetin für Depression mit Herzrasen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Schwitzen, Zittern der Hände

Ich nehme Fluoxetin seit einem knappen Jahr gegen meine mittelschwere Depression. Anfangs nahm ich 20 mg, ich glaube für drei Wochen. Da ich davon nichts spürte, erhöhte ich auf 40 mg. Bei dieser Dosierung fühlte ich mich nach weiteren zwei Wochen zeitweise stabiler, doch meine Stimmung schwankte den Tag über sehr. Mein Arzt meinte, das spräche dafür, dass das Medikament das richtige für mich sei, aber die Dosierung noch zu niedrig. Ich erhöhte auf 60 mg. Nach ca. 10 Tagen hatte ich einige Tage extrem gute Laune, das legte sich aber relativ schnell. Meine Stimmung stabilisierte sich. Ich wurde weniger sensibel und stand mehr über den Dingen. Ich tat zwar nicht mehr als vorher, aber warf mir diese Untätigkeit nicht mehr vor. Das Medikament machte nicht euphorisch (nur die ersten Tage), aber baute eine Art Schutzwall um mich herum, machte mich gelassener. Meine leichte soziale Phobie wurde schwächer. Nach drei Monaten reduzierte ich auf 50 mg, um die niedrigste Dosis für mich zu finden. Es funktionierte.

Jetzt, nach einem knappen Jahr, scheint die Wirkung schwächer zu werden. Ich weine öfter ohne wirklichen Auslöser, bin wieder leichter zu verunsichern und möchte mir oft einfach nur die Decke über den Kopf ziehen. Ich bin nicht so depressiv, wie bevor ich mit Fluoxetin anfing, aber oft betrübt, selbstzweifelnd, antriebslos (werfe mir das auch vor), gereizt und empfindlich. Ich werde jetzt wieder auf 60 mg erhöhen.

Zu den Nebenwirkungen: Ab 60 mg hatte ich viel weniger Hunger und nahm auch ab. Jetzt, mit 50 mg, habe ich ein paar Kilo zugenommen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das am Medikament liegt ;)
Mir ist manchmal schwindelig, vor allem wenn ich aus der Hocke oder so aufstehe. Ich bin oft zittrig und hibbelig. Anfangs hatte ich Orgasmusstörungen, das hat sich aber nach ein paar Wochen gelegt. Ich habe häufiger Kopfschmerzen als früher. Außerdem scheint mein Kurzzeitgedächtnis nicht mehr so gut zu funktionieren, ich bin schusseliger als früher und vergesse auf halbem Weg, was ich eigentlich wollte. Ab und zu hatte ich das Gefühl mein Herz würde rasen. Da ich das von der Depression her nicht anders kenne und generell immer viel geschlafen habe, finde ich es nicht besonders, wie viel ich schlafe. Aber es ist wohl viel- 9-12 Stunden. mehr…

 

Fluoxetin für Depression (chronisch) mit Gewichtszunahme, Libidoverlust

Flouxetin war das erste Medikament, das bei mir angeschlagen hat (davor: Trevilor und danach: Nortrilen, beide ohne Wirkung, nur Nebenwirkungen). Zu merken, dass mir Medikamente tatsächlich helfen können war sehr wichtig für mich, es hat mir Hoffnung gegeben und auch gezeigt, dass dieses Depressive, Melancholische, das ich seit 11 Jahren (ich bin 22) mit mir herumtrage nicht etwa einfach mein Charakter ist, sondern etwas, das man behandeln kann. Mit Flouxetin habe ich erstmals eine Besserung erfahren und ich hätte das Medikament gerne weiterhin genommen. Leider waren die Nebenwirkungen für mich persönlich allerdings zu gravierend, vor allem der Libidoverlust und die Gewichtszunahme (bei 1,70m, weiblich von urspr. 63 auf 73Kg innerhalb von 2 Monaten!! - meinem Empfinden nach habe ich nicht mehr gegessen als sonst, aber mein Stoffwechsel hat irgendwie anders funktioniert). Außerdem habe ich nachts extrem geschwitzt und intensiver geträumt, aber das fand ich nicht so schlimm bzw. hätte ich noch in Kauf genommen. Darüber hinaus gab es bei mir keine erwähnenswerten Nebenwirkungen.
Was den Schlaf angeht, hatte ich durch die Kombination mit Mianserin, abends, auch endlich wieder mal seit Langem einen guten Schlafrhythmus. Das Mianserin hat mich abends müde gemacht (durch den Unterschied habe ich gemerkt, dass mir ein abendliches Müdigkeitsgefühl schon seit Längerem gefehlt hat) und ich konnte bzw. musste dann schon um 23 Uhr schlafen gehen (sonst bin ich eher so um 1 Uhr schlafen gegangen).
Fazit: mit dem Flouxetin ging es mir endlich mal besser, aber mit den 10 Kilo mehr und dem Libidoverlust war ich einfach zu unzufrieden. mehr…

Fluoxetin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Fluoxetin beta, Fluoxetin, fluoxetin-biomo, Fluoxtin 1A Pharma, Fluoxetin beta 20, Fluoxetin 1A Pharma, Fluoxetin neuraxpharm 20 mg, Fluoxetin neuraxpharm, Fluoxetin-neuraxpharm 40mg, Fluoxetin AL 20 mg, Fluoxetin 20mg, Fluxetin, Fluexitin 20 mg, Fluexitin 40 mg, fluoxetina, Flluoxetin 20, Fluoxetin 30mg, Fluoxetin hexal 40mg, Fluoxetin Tbl., Fluoxetin 25 mg., Fluoxetin 20 mg, fluoxitin, Fluoxetin 2o, Fluxetion neuraxpharm Tab., Flouxetin 20 T, Fluoxetin Sandoz 40mg, Fluoxetin Sandoz 40 mg, Flouxetin 20 mg, Fluexetin, Fluoexetin, Fluoxetin 20, fluoxetoin, fkuoxetin, Fluoxetin stada, Fluoxetin 10 mg, fluoxetin stada, Fluoxetin40 mg, früher mal Fluoxetin, Früher Fluoxetin, früher Fluoxetin 20 mg, Fluoxetin Ratiopharm, Fluoxitin 80mg, Fluoxetin 60mg, fluoxetin20mg, Fluoxetin ct, Fluoxitin 20 mg, Fluoxetin Hexal, fluoxetin rathiopharm 20mg, zur Zeit Fluoxetin, Fluoxetin 40mg, Fouxetin 20mg, flouxetin, Fluotexin, Fluoxetin Hexal 10mg, Fuoxetin, Fluoxetin neuraxpharm 20mg, fluoxetin rathiopharm 40mg, Fluotexin 20-60mg, Fluoxetin ®, Fluoxetin 1A Pharma 50mg, Fluoxetin;, Fluotexin(Prozac), Fluroxetin, Fluoxetin(Prozac), Fluxotin beta 25, Fluoxitin 20mg, fluoxetin hexal 40 mg, Fluoxetin 1A Pharmaetin 1A Pharma, fluexetin 40mg, Fluoxetin (abgesetzt), Fluoxitin 40 mg, Fluoxetin biomo Kapseln, Fluoxetin AL 50mg, Fluoextin, Fluexitin, Fluoxetin 1A Pharma40mg, Fluoxetin 40 mg, fluoxet, 20 mg Fluoxetin, fluo, Fluoxetin-Mepha, fluoxetin,40 mg, Fluoxetin-20, Fluoxetin nach Bedarf, fluoxetine 20, Fluoxetin beta 40, Fluoxetin 1A Pharme, Fluoxetin 25, Fluoxetin20/1APharma, Fluoxetin,, Fluoxetin abz, Fluoxetin beta 20 mg, Fluoxetin alkohol, Fluoxetin hexal 20mg, Fluoxetin 1A Pharma 10 mg, Fluoxetin20 mg, Fluoxetin 1a Pharam, Fluoxetin abgesetzt, Fluoxetin 40

Depression wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

affektive Störung, akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Depressive Episode, Dysthymie, Endogene Depression, Erschöpfungsdepression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, Reaktive Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression, Verzweiflung, Weinerlichkeit

alles über Depression
alles über das Medikament Fluoxetin

/External/redirect/url/http%253A%252F%252Fwww.gesuendernet.de%252F

Wichtiger Hinweis zu Gesundheitsthemen

Die Inhalte und Dienste auf sanego dienen der persönlichen Information und dem Austausch von Erfahrungen. Eine individuelle ärztliche Beratung oder eine Fernbehandlung finden nicht statt. Alle Inhalte können in keinem Fall professionelle Beratung und Behandlung durch Ihren Arzt oder Apotheker ersetzen. Nehmen Sie keine Medikamente ohne Absprache mit Ihrem Arzt ein. Stellen Sie auch nicht die Einnahme verschriebener Medikamente ohne ärztliche Rücksprache ein.