Medikament für Krankheit/Anwendungsgebiet

Fluoxetin für Depression

Insgesamt haben wir 8200 Einträge zu Depression. Bei 5% wurde Fluoxetin eingesetzt.

Kreisdiagramm Bei 405 von 8200 Einträgen wurde Fluoxetin für Depression eingesetzt.

Wir haben 405 Patienten Berichte zu Depression in Verbindung mit Fluoxetin.

Prozentualer Anteil 77%23%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg7387
Durchschnittliches Alter in Jahren3940
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,8626,92

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Fluoxetin für Depression auftraten:

Müdigkeit (101/405)
25%
Übelkeit (60/405)
15%
Gewichtszunahme (54/405)
13%
Unruhe (46/405)
11%
keine Nebenwirkungen (43/405)
11%
Schlafstörungen (43/405)
11%
Kopfschmerzen (42/405)
10%
Libidoverlust (41/405)
10%
Schwindel (41/405)
10%
Schwitzen (36/405)
9%
Appetitlosigkeit (33/405)
8%
Gewichtsverlust (24/405)
6%
Mundtrockenheit (23/405)
6%
Zittern (23/405)
6%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Fluoxetin für Depression liegen vor:

 

Fluoxetin für Depression mitGelenkschmerzen, Muskelschmerzen

Meine Erfahrung mit Fluoxetin ist sehr gut. Hatte nie Nebenwirkung obwohl ich auch gelegentlich Alkohol trank. Mein Hungergefühl reduzierte sich auch. Habe aber nach ca . 2-3 Jahren nach Einnahme langsam Gelenkschmerzen bekommen. Diese wurden über die Jahre immer schlimmer. >Starke Muskelschmerzen kamen auch hinzu.Ich habe diese Beschwerden eher mit den Wechseljahre usw in Verbindun gebracht.Als ich dann zufällig keine Tapl. mehr hatte und es mir auch ohne gut ging, habe ich einfach keine mehr genommen. ca.nach 3 Wochen waren meine gesamten Beschwerden weg. Erst dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, daß es das Fluoxetin war. Obwohl ich die Tapl. nicht ausschleichte habe ich keinerlei Beschwerden. Mitlerweile sind es schon 3 Monate her. Habe auch keine Depressionen mehr, da sich mein Leben von Grund auf ins positive verändert hat. Habe Fluoxetin deshalb solange genommen, weil wenn ich sie ausschleichen lassen wollte immer starke Depressionen bekam.Sicherlich bin ich kein Paradebeispiel aber sicher gibt es auch /siehe an mir/ auch positive Beispiele von Fluoxetin.mehr…

 

Fluoxetin für Depressionen, Schlafstörung mitFrieren, Magenschmerzen, Schlafstörungen, Schwäche, Schwitzen, vermehrtes Wasserlassen, Verstopfung

Opipramol, nehme ich seit längerer zeit ein, abends zum schlafen, im anfang half es mehr, jetzt ist die wirkung weniger.
solvex, nahm ich nur 11 tage, fühlte mich wieder sehr gut, nur die nebenwirkungen, hatte starkes schwitzen, kälte, verstopfung, schlecht geschlafen, habe es abgestzt, nehme seit 1 tag valdoxan, habe nicht geschlafen, harndrang,dauernd zur toi, auch heute morgen starkes schwitzen bis in den nachmittag, mit schwäche, verstopfung, sonst kann ich noch nichts sagen.
fluoxetin nahm ich lange zeit, habe ich gut vertragen, die depri, waren besser, aber nach längerer zeit liess die wirkung nach, hatte magenschmerzen und die depri wurden wieder stärker, so dass ich di.o. angegebenen medikamente mal ausprobieren soll.mehr…

 

Fluoxetin für Depression mitEmotionslosigkeit, Persönlichkeitsveränderung, Tremor

Hatte während eines stationären Aufenthaltes in der Psychiatrie auf Empfehlung hin nach Fluoxetin gefragt und dann auch bekommen. Der Chefarzt hat schnell die Dosis auf 60 mg hochgeschraubt und ich musste ihn schon bremsen, als er auf 80 mg erhöhen wollte. Als ich anschließend wieder zum ambulanten Psychiater ging, war der sehr erbost über die traditionelle Praxis "viel hilft viel" und brachte mich wieder auf 20 mg runter (die empfohlene Höchstdosis ist glaube ich 40 mg).

Das Medikament, besonders in den USA unter dem Namen "Prozac" weit verbreitet, hat sicherlich gewirkt. Ich hatte weniger Ängste, war spontaner und handlungsbereiter. Körperliche Nebenwirkungen konnte ich außer leichtem Tremor (Zittern) keine feststellen, was für ein solches Medikament schon gut ist. Die psychischen Nebenwirkungen allerdings waren immens: Erstens emotionale Verflachung (habe mich weder gut noch schlecht gefühlt, nicht nachgedacht, einfach nur gemacht und funktioniert - glücklich war ich damit nicht, habe trotzdem Selbstmordversuche gemacht). Zweitens Suchtverhalten: ich habe schnell angefangen zu rauchen und zu trinken. Gedanken habe ich mir keine mehr gemacht. Drittens eben Gedankenlosigkeit und Verantwortungslosigkeit, ich habe nur noch an den Moment gedacht, alles andere war mir egal. Habe extrem dumme und gefährliche Aktionen auf dem Motorrad gebracht (hatte mehr Glück als Verstand), und bin ständig betrunken Auto gefahren. Ich bin normalerweise ein sehr vorsichtiger Mensch! Abends zwei Flaschen Wein getrunken, dann ins Auto, zur Tanke, Bier holen. Alles sch...egal. In der ambulanten Psychiatrie habe ich dann eine neue Ärztin zugeteilt bekommen, von der ich mich überhaupt nicht ernst genommen gefühlt habe: "das ist gut für Sie, das ist schlecht für Sie, Sie müssen dies, Sie müssen das". Sie wollte, dass ich zu den anonymen Alkoholikern gehe (was sicherlich nicht verkehrt gewesen wäre), aber so egal wie mir alles war, hatte ich keinen Bock und hab das auch nicht gemacht. Zum nächsten Termin bin ich einfach nicht mehr hingegangen und als die Tabletten alle waren, hab ich einfach keine mehr genommen. Ich wusste damals schon, wie gefährlich das ist, ein Antidepressivum einfach schlagartig abzusetzen, aber... es war mir eben egal. Absetzerscheinungen hatte ich glücklicherweise keine, außer dass eben die Wirkung aufgehört hat, im Guten wie im Schlechten. Nikotinsucht und Alkoholsucht sind geblieben, letztere habe ich langsam in den Griff bekommen, aber ich hatte dann auch wieder so viel Selbstkontrolle, dass ich mich betrunken nicht mehr ans Steuer gesetzt habe.

Meine Hausärztin, an die ich mich dann gewendet habe, hat mir diese verflachende "sch...egal" Wirkung aus ihrer Erfahrung bestätigt und daraufhin Paroxetin verschrieben, weil das kaum Nebenwirkungen hätte (hatte es dann doch... werde gleich dort den nächsten Bericht schreiben). Ich habe auch von einer Bekannten gehört, dass ihr Freund ebenfalls Fluoxetin nimmt und ähnliche gedankenlose Verhaltensweisen an den Tag legt.

Ich kann verstehen, warum Fluoxetin auf dem (besonders dem freien amerikanischen) Markt so erfolgreich ist, denn oberflächlich funktioniert man wieder und wird wieder zu einem sich drehenden Rädchen in der Leistungsgesellschaft. Die persönlichkeitsverändernden Nebenwirkungen sind allerdings so heftig, dass ich jedem von diesem Medikament abraten muss, außer er steckt so tief im depressiven Loch, dass ohne Medikamente wirklich gar keine Hoffnung mehr besteht.mehr…

 

Fluoxetin für Depression, Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Bullimie mitBewusstseinsstörungen, Müdigkeit

Zu Anfang meiner Behandlung habe ich Citalopram eingenommen. Aufgrund der vielen NW habe ich meine Ärztin um ein anderes Medikament gebenten. Sie verschrieb mir Fluoxetin 40mg.
Die Umstellung stellte keinerlei Probleme dar.
NW: Müdigkeit!! Zudem fühlte ich mich in meinem Bewusstsein getrübt. Irgendwie nicht mehr ich selbst. Mir wurde vieles gleichgültig- was in meiner Situation aber auch erwünscht war. Ich kam mir teilweise vor, als ob ich Hasch konsumiert hätte. Es dämpfte meine intensiven Emotionen ab. Ich war häufig wieder gut drauf. Die Ängste (vor Gruppen, vielen Menschen z.B. in der Stadt) verschwanden. Ich war entspannter.
Vor ca. 2 1/2 Monaten reduzierte ich die Dosis auf 20mg, da ich mir selbst zu fremd vorkam und auch testen wollte ob ich inzwischen ohne Medis zurecht komme. Beim Reduzieren bemerkte ich recht schnell, dass ich viel klarer wurde. Energievoller und mich wieder besser konzentrieren konnte. Die Stimmung blieb unverändert stabil.
Zur Zeit habe ich wieder sehr häufig depressive Gedanken. Ich habe Fluoxetin wieder auf 40 mg erhöht. Die Stimmung hellt sich allmählich auf. Doch ich bemerke wieder eine gewisse Gleichgültigkeit und habe Kopfschmerzen. (Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Kopfschmerzen von dem Medikament kommen oder durch die Depression)
Ich bin sehr froh, dass es heutzutage solche Medikamente gibt! Die NW sind relativ gering und die Wirkung ist effizient bei Depressionen und Ängsten.
Jedoch konnte ich keinen positiven Effekt auf meine Essstörung erkennen. Natürlich führt ein besseres Befinden dazu, dass die Essstörung nicht so oft \"zum Einsatz\" kommt, da man durch sie ja versucht negative Gefühle wegzudrücken. Bezüglich der Bullimie hat das Medikament jedoch keine effektive Wirkungmehr…

 

Fluoxetin für Depressionen, Angststörungen, soziale Phobie, Antriebsstörungen, Konzentrationsprobleme mitÜbelkeit, Gewichtsabnahme, Schlafstörungen, Unruhe

Zuerst (1-3 wochen) war keine wirkung vorhanden. Ich war unruhig und hatte erhebliche schlafstörungen, angst, depressionen, übelkeit etc. Ich nahm ca. 6-8 kg ab. Mit der zeit wurden die beschwerden besser. Ich habe keine nebenwirkungen mehr außer dass ich weniger schlaf benötige. Ich werde selbstbewusster da ich kaum noch angst habe. Keine depressionen mehr, eigentlich geht es mir nun super, kann es jedem nur ans herz legen fluoxetin auszuprobieren. Doch wenn ich keine psychotherapie gemacht hätte und lange an mir gearbeitet hätte wäre ich kaum so weit gekommen. Kopf hoch leute! Es wird alles gut. Gebt nicht auf. Ich habe es nach jahren geschafft. Mein leben war ein haufen scheiße. Doch heute ist es wunderschön. Ich wünsche euch alles gutemehr…

 

Fluoxetin für Depressionen, Antriebslosigkeit, Essstörung mitAggressivität, Alkoholunverträglichkeit, Appetitlosigkeit, Gereiztheit, Gewichtszunahme, Haarausfall, Herzrasen, Kopfschmerzen, Libidoverlust, Pickel, Schlafstörungen, Verwirrtheit

Fluoxetin/Prozac:
Dieses Medikament nehme ich schon einige Jahre mit Unterbrechungen, zwischen 0 und 60mg.
Gegen Ängste und Zwangsgedanken hilft es sehr gut, insgesamt macht es mich stabiler und "emotionsloser", was ich aber nicht als negativ empfinde. Um die Wirkung zu testen habe ich bis zu 60mg eingenommen, davon wurde ich aber noch antriebsloser, wenn auch zufriedener.
Anfangs hat es mir den Appetit verschlagen, das hat sich aber bald gelegt. Insgesamt verlangsamt es meinen Stoffwechsel aber (glaube ich), ich nehme schneller zu. (Im Vergleich zu anderen Depressiva aber nicht schlimm).
Fluoxetin mindert das sexuelle Verlangen, bei niedriger Dosis pendelt sich das aber einigermaßen ein.
Weitere Nebenwirkungen während den ersten zwei Wochen waren Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Haarausfall.
Das Gute an Fluoxetin ist die hohe Halbwertszeit des Medikaments, es bleibt lange im Körper und es ist nicht so schlimm, sollte die Einnahme mal vergessen werden. Auch Ausschleichen lässt es sich so leichter.

!!Gefährlich wird dieses Medikament in Verbindung mit Alkohol. Alkohol und Fluoxetin verstärken sich gegenseitig und so werde ich durch Alkohol zwar euphorisch und völlig losgelöst aber auch wahnsinnig schnell betrunken was sehr schnell ziemlich umschlagen kann. Auch haben sich die anfänglichen Nebenwirkungen erneut sehr deutlich gezeigt. Zuviel Alkohol bedeutet für den nächsten Tag: Angstzustände, Verwirrtheit, Depersonalisierungsgefühle, Haarausfall etc... Alkohol sollte man eigentlich nicht während der Behandlung trinken, in Maßen hat es mir mein Arzt allerdings zugestanden, allerdings ist dieses Maß mit Fluoxetin sehr sehr sehr niedrig angesetzt.!!


Solvex/Reboxetin:
Antriebssteigernd! Medikamente wirken bei jedem ja verschieden stark, ich nehme von meiner 4mg-Tablette allerdings höchstens ein Viertel (und auch nicht jeden Tag) da es extrem wirksam ist. Ich bin damit viel strukturierter, kann mich besser konzentrieren und habe weniger Hunger. Ich schaff es plötzlich meine Wohnung sauber und ordentlich zu halten;D Ausserdem kann ich seltsamerweise mein Spiegelbild besser leiden (habe normalerweise eine völlig verzerrte Selbstwahrnehmung) und habe größeres sexuelles Verlangen.
Zuviel des Medikaments (und das sind bei mir schon 2mg!) und Nebenwirkungen ganz am Anfang der Behandlung: Agressivität, Gereiztheit, Verwirrtheit, Herzrasen, Pickel, Schlafstörungen(ständiges Erwachen, viel zu frühes Aufwachen...)mehr…

 

Fluoxetin für Depressionen, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Selbstwertprobleme mitBenommenheit, Müdigkeit

Hallo,
nach einem BurnOut mit situativen Depressionen 2007 (Paraoxat), war ich relativ lange ohne grosse Vorkommnisse. Jedoch durch hohen Druck und Stress, wenig Pausen und wenig meiner Wenigkeit ging es Anfang dieses Jahres 2011 wieder los.
Körperliche Symptome (Kopfschmerzen, Zahnweh (ziehen im Unterkiefer), Sehstörung, Verspannung, Herzklopfen, Gedankenkarusell, starke Akne, Gewichtszunahme, Unzufriedenheit, kein Licht am Himmel).und ausgeprägte negative Schlafhygiene (16Std schlafen am Tag) ..Starke PMHS (besonders schlimm 2 Wochen davor) begann ich zunächst mit Psychotherapie und danach mit dem Einsatz von Fluoxetin 20mg 1 A Pharma.
Die ersten Wochen waren wirklich happig.
Ich konnte kaum aus den Augen sehen, befand mich wie in einem Nebel. Die Müdigkeit wurde zunächst schlimmer allerdings löste sich mein Gedankenkarusell innerhalb der ersten Tablette wie auf.
Ich steigerte schnell auf 60mg, um dann wieder bei 40mg zu landen.
Ich habe nichts abgenommen, aber auch nicht weiter zugenommen.

Vier Wochen, ich war schon fast aufgeben, sass ich abends auf der Couch und es machte klick in meinem Kopf. Wie ein Blitz der meine Gedanken und meine Gefühle veränderte und positiv stimmte.
Am nächsten Tag war ich voller Elan und mir ging es endlich wieder besser. Diese trübe Stimmung, Regenwolken, wie weggebelasen.
Ich begann sofort mit Sport und gesunder Ernährung um all das zu unterstüzten und habe während der Therapie auch versucht mein Leben so zu gestalten, dass ich nicht mehr gleich einem Burn Out nahe bin.
So lege ich Pausen ein, setze mich nicht unter druck und beginne wieder zu Leben, was die letzten Jahren zu kurz kam.

Das hört sich jetzt alles sehr zusammengefasst an, was es auch ist, allerdings kann ich sagen, die Eingewöhnung Fluoxetin, ich habe mittlerweile auf Ratiopharm umgestellt, die Müdigkeit wurde durch ratiopharm warum auch immer besser, war happig.
Ich wollte schon aufgeben,

Ich werde das Medikament vorerst nicht absetzen und weiter nehmen.mehr…

 

Fluoxetin für Kopfschmerzen, Migräne-Prophylaxe, Depression mitGewichtszunahme, Müdigkeit, Mundtrockenheit, Wassereinlagerungen

Nebenwirkungen Saroten: Müdigkeit, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit. Fluoxetin: Nebenwirkungen nur am Anfang der Einnahme, inzwischen keine Nebenwirkungen mehr außer Gewichtszunahme. Fluoxetin verstärkt die Wirkung von Saroten, deshalb bleibe ich bei einer Dosis von 25 mg Saroten am Tag (abends genommen), bei einer Fluoxetin-Dosis von 40 mg am Tag (morgens genommen).mehr…

 

Fluoxetin für Depression mitAnorgasmie, Gleichgültigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschwäche, Ohrendruck, Schwitzen, Taubheitsgefühl

Meine Depressivität hat sich nicht groß nachvollziehbar verbessert.
Welche Nebenwirkungen vom Medikament und welche von der Depression kommen ist schwer zu sagen. Nebenwirkungen waren:
Ständig müde, antriebslos, schwach/muskelschwäche, benebelt, verblödet/nicht konzentrierfähig, Gleichgewichtsstörungen, Taubheitsgefühl im ganzen Körper, Wassereinlagerungen, Zunahmen des Frustessens, weil keine Kraft und kein Antrieb mehr für Sport und Freunde da war. Keine Lust Leute zu treffen, schlimmes Gleichgültigkeitsgefühl/Gefühlskalt. Fast kein Empfingen mehr beim Sex, geschweige denn einen Orgasmus. Vieles mehr. Nachdem ich die Dosis auf 40mg erhöht hatte, hatte ich juckenden Ausschlag/Nesselsucht und meine Augen sind plötzlich angeschwollen. Augen/Gesicht bis jetzt noch genauso angeschwollen, scheint eine allergische Reaktion durch das Fluoxetin ausgelöst worden sein. Werde ab Heute mit 10mg ausschleichen, wobei ich es am liebsten sofort gar nicht mehr nehmen wollen würde.mehr…

 

Fluoxetin für Depression mitAppetitlosigkeit, Migräne, Panikattacken, Schlafstörungen, Traumveränderungen

Ich musste Fluoxetin 10 Monate nehmen. Ich bin ein 16 Jahre altes Mädchen und wurde wegen Depressionen behandelt. Folgendes ist passiert:
- ich habe 11 Kilo abgenommen (von 59 auf 48!!)
- meine Kopfschmerzen haben sich zu Migräne gesteigert, die ich bin heute nicht los bin!
- Ich habe die letzen 5 Monate keine Nacht durchgeschlafen, bis heute habe ich Schlafstörungen.
- Wenn ich überhaubt geschlafen habe, hatte ich unglaublich reale und angsteinflößende Träume,
- Angst, Panikattacken und Verfolgungswahn gehörten zum Alltag.

Das einzige Positive war, dass ich keine Selbstmordgedanken mehr hatte.mehr…

 

Fluoxetin für Depression/Oxicodon Unterstützung, Schmerzpatinetin. mitAggressivität, Übelkeit, Depressive Verstimmungen, Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Isolation, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Libidoverlust

Übelkeit ,Kopfschmerz_lässt ca 1Monat nach Einnahmebeginn nach.Konzentrationsstörungen,Fahrigkeit,Agressiv,Depressiv,Überempfindlichkeit (zwischenmenschlich),
Schmerz-(zb. stossen,schneiden,fallen )empfindung ganz gering.Sexuelle Unlust,Zurückziehen vom gesllschaftlichen Leben .Heißhunger ,Gewichtszunahme.
Die ersten drei Jahre konnte ich mit einer Einahme von2mal Täglich 80 mg gut leben .Die letzten 9jahre habe ich 4mal täglich 40mg genommen.Seit zwei Jahren um7" 13" 18" 22" , dann mußte ich leider doch noch Zusatzmedikamente nehmen Diclo ,Novalgin ,.Vor 2 Monaten habe ich stationär Oxicodon entzogen .Habe feststellen müssen,auch zuviel Medikament verursachen Schmerzen! Das Schmerzgedächnis vergisst nichts.Kann nur raten ,erst einmal von Fachärzten prüfen zu lassen ,ob und wieviel Medikamente vertretbar sind .Wenn nötig ruhig mehrere Meinungen einholen.Man muß halt wieder einem Artz vertrauen lernen .Und man muß unbedingt wollen.mehr…

 

Fluoxetin für Depressionen mitkeine Nebenwirkungen

Habe eine pflegebedürftige Mutter, die ich trotz eines Vollzeitjobs (Lehrerin) nachmittags, abends und
nachts alleine betreue (morgens mit Pflegedienst und Betreuerin bis 14.30 Uhr). Da die Angelegenheit auch in Bezug auf meinen Beruf (nervenaufreibend, da ich mittlerweile 60 Jahre alt bin und meine Mutter 84) sehr stressig ist, nehme ich seit ca. 2 Jahren Fluoxetin beta 20 mg. Ohne diese Tabletten hatte ich immer wieder Heulanfälle. Seit der Einnahme geht es mir sehr viel besser. Ich kann mir im Moment kaum vorstellen, ohne sie auszukommen. Nebenwirkungen hatte ich in keinster Weise!!!
Nun ist auch noch meine beste Freundin, mit der ich seit 35 Jahren eng zusammenarbeite und dsbzgl. auch sehr eng befreundet bin, im Alter von 58 Jahren unerwartet gestorben, was mich natürlich total umgehauen hat. Ohne diese Tabletten wäre ich aufgeschmissen!
Ich könnte mir vorstellen, dass sie von Mensch zu Mensch unterschiedlich wirken. Ich persönlich jedoch
habe nur positive Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht.
Ich möchte noch hinzufügen, dass ich jeweils morgens - bevor ich zur Arbeit gehe - nur 1/2 Tablette einnehme!!!mehr…

 

Fluoxetin für Depression, Borderline, Bulimie mitAppetitsteigerung, Müdigkeit

ich habe fluoxetin während meiner Therapie in einer tagesklinik verschrieben bekommen. das War das erste mal das ich AD bekam.
ich begann mit 20mg und weiß noch heute wie verspielt ich in den ersten Tagen war, ich bekam Lust auf schaukeln am Spielplatz, und hüpfte beim laufen wie ein kleines Kind nur auf geraden Steinen so das ich die quer Pflaster Steine auslies. Hatte die wildesten Träume mit plötzlichen Lachanfall welcher mich aus dem schlaf holte. in kürzester Zeit lies ich mich auf eigenen Wunsch auf 40mg hochstellen weil ich zu der zeit noch in meiner tiefen Bulimie Phase War merkte ich schnell Besserung das ich nach einer Mahlzeit nicht mehr das Bedürfnis bzw. den Druck hatte aufgenommene Nahrung direkt zu erbrechen. Zum einen War es gut weil ich nicht mehr ständig dem Druck ausgesetzt war, und wieder Zeit für mein Leben bekam und wieder am leben teilnehmen konnte, dennoch kam schnell die Schattenseite. Ich War den ganzen Tag müde und träge, hatte keine lust/ Kraft mehr für sportliche Aktivitäten, ich ließ so oft den Sportunterricht aus, die wenige Bewegung und das plötzlich teilweise überwiegend normale Essverhalten ohne zu erbrechen, bekam ich schnell zu spüren ich nahm innerhalb des ersten Monats 4Kg zu!!!! Das wäre natürlich die Hölle für mich als Jahrelange bulimikerin, wo ich mich doch all die Jahre gequält habe für jedes verlorene kg, ich nahm durch dieses kranke verhalten in 2 Jahren 25 kg ab. natürlich mit auf und abs, diese Störung bestimmte und nahm mein ganzes Leben ein, bis zur vollkommenen isulation. ich War für niemanden mehr greifbar, als dann noch der drogenmissbrauch zwecks Gewichtsabnahme (Amphetamine) dazu kam töte ich mich innerlich immer mehr- so landete ich in der Psychiatrischen tagesklinik. und plötzlich stand ich an dem Punkt gesund werden und zu nehmen oder weiter dort zu bleiben wo ich War um all das aufrecht zu halten. ich beschloss mich für zweiteres. ich setzte die Tabletten heimlich ohne Absprache mit den Ärzten ab und machte weiterhin die Therapie. Habe das Gewicht dennoch nicht mehr runterbekommen und wog nunan von 53kg aufweiteres 56kg. zum ende der Therapie lernte ich meinen jetzigen Partner kennen, woraufhin ich nach 2 Monaten ein neu versuch startete und wieder mit 40mg fluoxetin begann, anders hätte ich diese Beziehung wahrscheinlich nicht führen können da die Bulimie mein leben einnahm und ich nur mit Hilfe der Tabletten normal essen konnte. Eine weitere Erfahrung die ich mit F machte War das jedesmal wenn ich mich mit meinem Partnerschaft stritt, ich alles einfach so belustigt auf mich nahm, normalerweise bin ich sehr temperamentvoll und zieh ein Streit gern mal tagelang in die Länge. mit fluoxetin War ich schnell besänftigt und konnte mich so sehr schnell Versöhnen und auch entschuldigen. entschuldigen War vorher ein Riesen Problem für mich. mein Partner merkte schnell das ich irgendwie anders War so wie bekifft, immer gut gelaunt Mit einer Gelassenheit die alles duldete. ich selbst kam mir wie in einer blase vor völlig benebelt, ich war mir selber fremd geworden, ich setzte fluoxetin also wieder spontan ab und bekam wenige Tage später die enormen stimmungsschwankungen in Form von heftigsten beziehungsstreiterein mit meinen Partner zu spüren. Plötzlich War ich nicht mehr so gelassen. in dieser Zeit hatten wir wöchentlich die schlimmsten Streits wobei er mehrfach handgreiflich wurde, ich War wieder total am Boden und bekam seit langen wieder den Wunsch zu sterben. Ich hatte schlimmste soizid Gedanken. ich nahm also wieder fluoxetin aus Erfahrung damit würde alles wieder gut werden. Ich nahm während der ganzen Zeit weiter zu Bis ich 64kg wog. das War dann auch der Grund mich nach einem anderen Antidepressiver umzusehen, und so kam ich nun zu Elontril, was ich heute noch einnehme.mehr…

 

Fluoxetin für Depression mitGewichtsabnahme, Haarausfall, Müdigkeit, Menstruationsstörungen, Pupillenerweiterung, Zittern

Ich habe Fluoxetin bekommen, da ich unter schweren Depressionen leide, unter einer Sozialphobie leide und mich selbst verletze.
Wirkung: Ich war über den Tag hinweg sehr gut gelaunt, manchmal fast hyperaktiv. Ich war nicht depressiv oder traurig.
Nebenwirkung: starke Müdigkeit, ich habe von 14:00 bis 20:00 geschlafen (verstärkt wiederum Depression), plötzlich ist die Wirkung nicht mehr zu spüren und der Abend und die Nacht wurde zur Qual, leichte Gewichtsabnahme, große Pupillen, leichtes Zittern, Haarausfall, am Anfang starke, lang anhaltende Periode.
Ist gut zu empfehlen, wenn das Problem bei einem morgens ist und eine Unterstützung für den Tag braucht! Ich dagegen habe herausgefunden, dass ich abends etwas brauche!mehr…

 

Fluoxetin für Depression mitHerzrasen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Schwitzen, Zittern der Hände

Ich nehme Fluoxetin seit einem knappen Jahr gegen meine mittelschwere Depression. Anfangs nahm ich 20 mg, ich glaube für drei Wochen. Da ich davon nichts spürte, erhöhte ich auf 40 mg. Bei dieser Dosierung fühlte ich mich nach weiteren zwei Wochen zeitweise stabiler, doch meine Stimmung schwankte den Tag über sehr. Mein Arzt meinte, das spräche dafür, dass das Medikament das richtige für mich sei, aber die Dosierung noch zu niedrig. Ich erhöhte auf 60 mg. Nach ca. 10 Tagen hatte ich einige Tage extrem gute Laune, das legte sich aber relativ schnell. Meine Stimmung stabilisierte sich. Ich wurde weniger sensibel und stand mehr über den Dingen. Ich tat zwar nicht mehr als vorher, aber warf mir diese Untätigkeit nicht mehr vor. Das Medikament machte nicht euphorisch (nur die ersten Tage), aber baute eine Art Schutzwall um mich herum, machte mich gelassener. Meine leichte soziale Phobie wurde schwächer. Nach drei Monaten reduzierte ich auf 50 mg, um die niedrigste Dosis für mich zu finden. Es funktionierte.

Jetzt, nach einem knappen Jahr, scheint die Wirkung schwächer zu werden. Ich weine öfter ohne wirklichen Auslöser, bin wieder leichter zu verunsichern und möchte mir oft einfach nur die Decke über den Kopf ziehen. Ich bin nicht so depressiv, wie bevor ich mit Fluoxetin anfing, aber oft betrübt, selbstzweifelnd, antriebslos (werfe mir das auch vor), gereizt und empfindlich. Ich werde jetzt wieder auf 60 mg erhöhen.

Zu den Nebenwirkungen: Ab 60 mg hatte ich viel weniger Hunger und nahm auch ab. Jetzt, mit 50 mg, habe ich ein paar Kilo zugenommen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das am Medikament liegt ;)
Mir ist manchmal schwindelig, vor allem wenn ich aus der Hocke oder so aufstehe. Ich bin oft zittrig und hibbelig. Anfangs hatte ich Orgasmusstörungen, das hat sich aber nach ein paar Wochen gelegt. Ich habe häufiger Kopfschmerzen als früher. Außerdem scheint mein Kurzzeitgedächtnis nicht mehr so gut zu funktionieren, ich bin schusseliger als früher und vergesse auf halbem Weg, was ich eigentlich wollte. Ab und zu hatte ich das Gefühl mein Herz würde rasen. Da ich das von der Depression her nicht anders kenne und generell immer viel geschlafen habe, finde ich es nicht besonders, wie viel ich schlafe. Aber es ist wohl viel- 9-12 Stunden.mehr…

Fluoxetin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

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Depression wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

affektive Störung, akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Depressive Episode, Dysthymie, Endogene Depression, Erschöpfungsdepression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, Reaktive Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression, Verzweiflung, Weinerlichkeit

alles über Depression
alles über das Medikament Fluoxetin

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