Offene Frage
DAK lehnt Kostenübernahme ab
Ich stelle hier nal den Brief ein, den ich der DAK geschrieben habe.
Die DAK hat abgelehnt mit der Aussage, dass nur bei Diabetikern die
Podologenkosten übernommen würden.
He-Jo
**************************
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich kann in den letzten Monaten nur noch ganz schwer und unter Schmerzen laufen. Ich finde niemand mehr, der mir meine Fußnägel schneidet. Ich selbst kann es auch nicht. Zwei verschiedene Fußpflegedienste haben es innerhalb von 5 Monaten abgelehnt meine Fußnägel zu schneiden. Da meine Zehen ganz eng zusammen stehen und total verformt sind, meinte der letzte Fußpfleger, dass der teilweise vorhandene Fußpilz nie richtig ausheilen könnte. Die Zehen müssten fachmännisch gespreizt und gerichtet werden. Und das könne kein Fußpfleger. Das müsse sich unbedingt ein Podologe ansehen. Außerdem sind meine Zehennägel verfärbt und haben rote Flecken. Ferner habe ich Risse in der Haut, die auch schon geblutet haben. Dazu meinte der Fußpfleger „Die Druck - geschwüre die Sie haben, können auch ganz schnell zu einer Blutvergiftung führen“.
Ich finde es sollte ja auch zu denken geben, wenn zwei Fußpflegeinstitute es ablehnen die Füße zu behandeln. Und das mit dem Satz „ Ihre Füße sind schlimmer als viele Diabetikerfüße die ich schon gesehen habe“
Wie sie ja aus ihren Unterlagen ersehen können, habe ich eine fünfzigprozentige Behinderung durch Fehlstellungen der Füße und der Wirbelsäule. Ich muss schwere orthopädische Schuhe tragen. Und diese Tatsache erschwert mein Gehen noch mehr.
Ich bitte Sie daher die Kosten für die Behandlungen durch einen zugelassenen Podologen zu übernehmen.
Hochachtungsvoll
H.........