Offene Frage
Frage gestellt am
02.11.2012 um 15:11
Panikattacke
Gibt es Möglichkeiten sich abzulenken um diese zu unterbinden, wenn man merkt das sie beginnt?
Patientendaten
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 70,0 kg
Größe: 174,0 cm
Panikattacke
Gibt es Möglichkeiten sich abzulenken um diese zu unterbinden, wenn man merkt das sie beginnt?
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33 Antworten:
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sprosse68
07.11.2012 19:19
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hallo Fragesteller! Versuch mal mit der EMDR-Methode den Ursprung Deiner Panikattacken und Ängste herauszufinden. Nur dann kannst Du das ganze auflösen. Es lohnt sich in eine EMDR-Therapie zu investieren (muss leider in den meisten Fällen selbst bezahlt werden, da "Kassentherapeuten i.d.R. nicht über eine solche Methode verfügen). Kannst ja mal googeln .... LG und viel Erfolg weiterhin
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voxlenis
02.11.2012 22:37
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Viel Glück dabei!
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Anonymer Benutzer
02.11.2012 21:50
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Ich werde mir eure Tipps zu Herzen nehmen und einen nach dem anderen ausprobieren .
Ich danke euch von Herzen für eure Empathie und Hilfestellung. LG
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sukki
02.11.2012 21:47
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dann wär doch Tagesklinik wirklich das Beste. Oder Selbsthilfegruppe, wenns das in deiner Nähe gibt.
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Anonymer Benutzer
02.11.2012 21:45
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Ich nehme Medikamente und mache wie gesagt eine Verhaltenstherapie. Was soll ich denn noch machen? Ich werde noch nicht aktiv mit den Ängsten konfrontiert, weil ich angeblich noch zu labil bin.
Körperliche Symptome verspüre ich in Form von Herzrasen, hatte auch mehrfach Synkopen, die zu Ohnmacht führten, deshalb kommen nicht alle Medikamente in Frage . Psychiatrie kommt aber für mich nicht in Frage . Ich will nicht darin alt werden. Außerdem da; in dieser geschützten Umgebung , geht bei mir die Angst nicht fort. Das Leben findet doch außerhalb statt.
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frank44
02.11.2012 21:41
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Na logisch doch. Ich kenne auch Zeiten da bin ich maximal nachts um zwei oder drei Uhr kurz aus der Wohnung gegangen. Ich war bestimmt auch genügend hart am Rande der Sucht. Und für mich war es ähnlich wie bei Sukki. Sie hat viel zersört. Und dabei war ich nicht einmal wirklich stoffabhängig.
Ich wäre der beinahe letzte, der behaupten würde, medikamentös sind die Ängste zu therapieren, aber diese Medis machen eine Therapie oder auch Konfrontation oft erst möglich. Fragestellerin, ich weiß jetzt ja nicht, was du schon alles probiert hast. In irgendeiner Frage hatte ich mal ein paar Skills aufgelistet. Es heißt dann für dich, einfach mal ausprobieren und darauf bauen, daß etwas dich soweit ablenkt, das du in der Realität zu verbleiben magst. Und bei der Konfrontation solltest du die Dosis ganz allmählich und nicht zu schnell erhöhen. Sinnvoll und gut wäre, du gingest aus diesen Situationen mit einem positiven Gefühl heraus.
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jb61
02.11.2012 21:32
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@Frank: Ich geb dir recht,Angst ist was furchbares. Ich weiss wovon ich rede aber ich weiß auch das man sie loswerden kann. Ich hatte früher auch so massive Ängste das ich nicht mehr vor die Tür konnte. Klar mit Medis ging es besser aber heilen tun sie nicht. Da hilft nur die Konfrontation mit den Ängsten. Ich bin ja kein Gegner von Tabletten bei Ängsten aber parallel dazu muß eine Verhaltenstherapie stattfinden.
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sukki
02.11.2012 21:30
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das finde ich auch. Meine kleinen Mutproben machen mich manchmal ganz euphorisch. Ich denke auch, dass man es schaffen kann. Aber wenn mich jetzt einer vor die Wahl stellen würde, entweder mein Leben lang süchtig zu sein, oder mein -Betonung auf Leben lang- ständig Angst und Panik zu haben, dann würde ich lieber süchtig sein. Gott sei dank stellt sich die Frage nicht...
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frank44
02.11.2012 21:29
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"Man muß nur wollen" ... das ruft mich auf den Plan. Denn diese abgedroschen Phrasen kann ich nun nicht hören.
Und Medikamente sind nun ab und an auch notwendig und richtig. Und ich dachte, dieses Schwarz-Weiß-Denken wäre in meinem Krankheitsbild verankert. Wollen ist wichtig, aktiv zu werden auch. Es ist eben aber nicht alles. Beurteilen kann nur, wer auch beide Seiten kennt. Der darf dann ganz subjektiv entscheiden was schlimmer ist. Ich kann sagen, Angst ist echt schlimm und macht so richtig derbe krank unter Umständen. Und das auch körperlich.
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Anonymer Benutzer
02.11.2012 21:26
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Ich suche kein Medikament sondern eine Technik, die mir weiterhelfen kann. Ich möchte aktiv an meiner Erkrankung arbeiten, aber ich verspüre sehr viel Einschränkungen. Ich habe zum Glück keine Suchterkrankung, vielleicht durch das Eingreifen der Ärzte.
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jb61
02.11.2012 21:26
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@sukki: Klar um die Sucht loszuwerden, gibt es nur eines: den Entzug. Aber es kann dabei auch passieren, das einiges zurückbleibt, das der Körper irgendeinen Schaden durch die Benzos genommen hat. Hinzu kommt doch das durch den Entzug die Ängste und die Panik nicht weg sind.
Ich bin der Meinung das man auch Ängste und Panik loswerden kann, ist vielleicht nicht immer leicht aber wenn man es z.B. schafft, das die Ängste im Laufe der Zeit weniger werden, kann man richtig stolz drauf sein.
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sukki
02.11.2012 21:20
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da hast du sicher Recht @jb1 ich hab das so gemeint, dass es bei Sucht eine einzige Lösung gibt (Entzug). Und das weiss jeder Süchtige was er machen muss um suchtfrei zu sein. Und so ein Entzug ist absehbar, d.h. man weiss sicher, dass es einem mal wieder besser geht. Das ist bei Angst und Panik nicht so, man weiss nicht wie man sie los wird und was mich so belasted kann man kein Ende absehen.
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jb61
02.11.2012 21:15
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"Angst und Panik sind schlimmer als Sucht"...wenn ich das lese, werde ich richtig sauer.
Gegen Angst und Panik kann man was machen, aber man muß es wollen, wirklich wollen und nicht denken die Medikamente machen das schon. Ich war zwar nie süchtig aber das was man über einen Entzug bzw. die Sucht hört und liest, ist das kein Honigschlecken. Das Medikament z.B. Tavor bestimmt über dich. Dir gehts vielleicht kurzfristig besser, aber dieser Zustand ist nur vom Medikament, deine Ängste wirst du allein damit niemals los.Willst du das wirklich? LG Jutta
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sukki
02.11.2012 21:06
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Du wärst mit dem steigenden Tavorkonsum nicht glücklich geworden. Ich schaue auch manchmal der Uhr zu und sage mir in 10 Minuten ist es vorbei. Dann zähl ich mit und lenk mich so ab. Vlt. ein blöder Tipp, ich weiss, aber mir hilft es manchmal. Ich hab mich allerdings damit abgefunden, dass manchmal einfach gar nichts hilft, besonders schlimm, wenn ich unterwegs bin.
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Anonymer Benutzer
02.11.2012 21:02
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Mir wurde ca ein halbes Jahr Tavor expidet 1mg verschrieben . Habe pro Tag im Durchschnitt 5-6 Tabletten genommen. Tendenz steigent. Meine Ärzte (Psychiater und meine Hausärztin) wollten mein angebliches Suchtverhalten nicht mehr unterstützen. Ich versuche meine Panikattacken mit gezieltem atmen zu unterdrücken. Es funktioniert aber nicht. Genauso wie zählen.
Benzos lehnen wie gesagt meine Ärzte ab. Begründung dann kommen zu den Läusen noch Flöhe.
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frank44
02.11.2012 20:18
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Sucht ist nur solange nicht so schlimm wie man sie auch befriedigen kann. Und was wenn nicht? Genau, sind wir wieder bei der Angst, aber der Lösung kein Stück näher. Nur eben so ein kleines Problemchen mehr hat man dann an der Backe.
Wie lange und in welchen Abständen und Dosierungen hast du denn das Tavor eigentlich genommen? Noch andere Suchtmittel in petto? Wäre auch nicht unwichtig zu wissen.
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sukki
02.11.2012 20:10
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@Teja, da stimme ich dir zu, Angst und Panik sind schlimmer als Sucht. Ich bin dennoch mit meiner jetzigen Medikation (seroquel und paroxetin) zufrieden. Vor meinem Klinikaufenthalt hab ich in steigernder Menge Tranxilium genommen, das hat mir am Schluss überhaupt nicht mehr geholfen, ich war eher neben der Spur. Bei mir hat Lyrica auch nichts gebracht, kenne aber einige, denen es super geholfen hat. Gib nicht auf @fragestellerin, Tagesklinik wie unten erwähnt finde ich gut, da du dich ja aus dem Haus traust.
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voxlenis
02.11.2012 20:07
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Ja, ich glaube, ich kann Dich mal....
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Benutzer gelöscht?
02.11.2012 20:05
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Du kannst mich mal... Hier hat eine junge Frau um Hilfe gebeten, die schon einiges hinter sich hat! Klinik, Verhaltenstherapie, Medikamente gegen Psychosen und Schizophrenie, die Ami Wunderdroge Lyrica. Aber nichts hat geholfen.
Daran ändert das dogmatische, von der Pharma Industrie erkaufte BTM Gesetz für Benzodiazepine nichts. Angst und Panik sind schlimmer als Sucht!
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voxlenis
02.11.2012 19:51
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@Teja : Rainer, Dein Junkiegerede nimmt allmählich bedenkliche Formen an. Dies ist nicht das Forum, in dem Leuten die Harmlosigkeit von Benzodiazepinen vermittelt werden soll. Das Abhängigkeitspotential von Tavor ist alles andere als eine Phrase, wie Du sehr wohl weisst. Alleine der Ausdruck: "vorübergehende Abhängigkeit" ist eine Verharmlosung, die völlig daneben ist.
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leon-michael
02.11.2012 17:43
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ich wollte dir nur sagen , das dir keine tablette deine ängste nehmen kann sie dienen nur als hilfe
die vorschläge und meinungen der anderen sind "TOP" haben mir auch schon geholfen wenn eine panikattacke kommt ,könntest du auch STOP sagen gib die hoffnung nicht auf viel glück und gute besserung
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sukki
02.11.2012 17:31
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eine "vorübergehende Abhängigkeit" ....weiss nicht ob sich eine Abhängigkeit von vornherein als vorübergehend planen lässt. Was dann unweigerlich folgt ist ein Entzug, auch nicht einfach, und die Gefahr, dass die Angst nur auf Eis gelegt war. Oder man lebt halt bis zum Ende mit Benzos, wenn mans ohne Dosissteigerung schafft und damit umgehen kann, warum nicht?
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sukki
02.11.2012 16:29
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dann liegt ja der Auslöser deiner Panik nahe, wenn es zeitnah zum Tod deiner Mutter anfing. Kannst du nicht jeden Tag einen ganz kleinen Weg laufen, den du nicht kennst oder etwas tun was dir nur ein bisschen Angst macht? Ich muss da immer am Ball bleiben mit meinen "Mutproben", man verlernt sonst den Mut wieder.
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Anonymer Benutzer
02.11.2012 16:23
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Angstzustände fingen nach dem Abi an. Mit dem Auszug von zu Hause und dem Tod meiner Mutter. Panikattacken hab ich seit zwei Jahren. In einer Klinik war ich mehrfach ohne spürbaren Erfolg. Ich gehe vor die Türe wenn ich muss, sogar allein. Aber nur mir bekannte Wege und Straßen.
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frank44
02.11.2012 16:10
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Na was erwartest du denn von der Verhaltenstherapie? Hast du da klare Vorstellungen? Einzeltherapeutische Behandlung? Vielleicht nicht das richtige. Eine Tagesklinik wäre auch eine Möglichkeit.
"Wer die Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave." ... glaube mal Aristoteles Konfrontieren mit deinen Ängsten und der Außenwelt mußt du dich schon selbst. Und seien es noch so kleine Schritte. Jedes Mehr ist ein Erfolg. Und als solches solltest du es dann auch für dich sehen und annehmen.
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sukki
02.11.2012 16:09
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Sei nicht enttäuscht, wenn der Auslöser niemals gefunden wird. Nicht jeder macht diese Erkenntnis. Wichtig ist, dass du jetzt was unternimmst, was dir hilft. Evt. andere Medis. Bei mir hat sich das so gesteigert, dass Bekannte mich in die Psychiatrie gebracht haben. Ich habe mir nicht vorstellen können, dass das alles jemals besser wird. Aber glaub mir es wird. Hast du Freunde, die dich besuchen, oder wer kauft für dich ein etc.? Ich war auch für mein Umfeld sehr belastend, da ich keinen Schritt alleine gehen konnte. Wie lange hast du schon Angstzustände?
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Anonymer Benutzer
02.11.2012 16:03
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Ja, ich mache Verhaltenstherapie. Es wird aber nur geredet und geredet. Ich nehme Lyrica und Carbamazepin. Ich würde sehr gerne wieder am Leben teilnehmen. Es geht nicht...warum und den Auslöser kenne ich noch nicht. Es wird noch therapeutisch bearbeitet.
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sukki
02.11.2012 15:49
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@Fragestellerin: bist du in therapeutischer Behandlung oder nimmst du Medis gegen die Angst? Ich finde nicht mehr unter Menschen zu gehen ist die schlimmste Variante der Angst und man ist dann so hilflos. Kannst du nicht in kleinen Schritten üben, vlt. erstmal in Begleitung, dann mal kurz ohne etc. Ich hab mir jeden Tag so kleine Mutproben zurechtgelegt. Ganz klein angefangen mit erstmal mit Begleitung spazieren, Auto fahren etc. Aber als das alles gar nicht mehr ging bin ich in die Klinik für 5 Wochen. Wurde medikamentös eingestellt und es wurde besser, kannst du dir das für dich auch vorstellen?
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Anonymer Benutzer
02.11.2012 15:44
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Ich gehe kaum noch unter Menschen, nur wenn ich muss.
Tavor bekomme ich wegen des Suchtpotential nicht mehr verschrieben . Meine Arbeit kann ich seit 7Monaten nicht mehr ausüben . Therapie hilft mir bisher nicht ( Verhaltenstherapie ).
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sukki
02.11.2012 15:35
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@Id44 das ist z.B. etwas, das bei mir gar nicht hilft. Ich lese dann zwar den Text, kann ihn aber nicht verinnerlichen. Ich kann dann auch nicht fernsehen. Ich glaub da gibts schon ganz unterschiedliche Strategien. @Fragesteller, kannst du dir vorstellen dann unter Menschen zu gehen, oder geht das gar nicht? Ist bei dir jede Panikattacke unbedingt gleich oder gibt es da Unterschiede?
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Benutzer gelöscht?
02.11.2012 15:35
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Tavor Expidet und es kommt keine Panik!
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Benutzer gelöscht?
02.11.2012 15:25
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ich probiere mich mit einem Buch abzulenken
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sukki
02.11.2012 15:16
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ich rufe meist jemand an, der mich dann ablenkt. Oft kann ich dem Gespräch dann gar nicht richtig folgen, weil die Panik immer im Hinterkopf ist, aber mit der Zeit lass ich mich dann auf die Themen am Telefon ein und komme wieder runter. Wenns nicht ganz so schlimm ist, schnapp ich meinen Hund und laufe was das Zeug hält.
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