Gibt es im Fall des Falles ein bereits vorhandenes Gegenmittel zu Xarelto?

Anonymer Benutzer
Frage gestellt am
30.07.2013 um 20:25

Meine Mutter ist sehr verunsichert, hat ihr doch der Leitende Arzt (Kardiologe) in der Reha Xarelto verschrieben.

Sie leidet u.a. unter Adipositas per magna und Vorhofflimmern.

Nach ihrer Rückkehr wurde sie von ihrem Hausarzt zusammengestaucht, wie sie denn so ein risikobehaftetes Mittel nehmen können.

Es würde im Gegensatz zu Macumar kein sofort bereitzustellendes Gegenmittel geben.

Wenn Mutter in einen Unfall verwickelt werden würde, sie hinfällt oder was auch immer, müsse sie Mangels Gegenmittels verbluten.

Kann mir da jemand helfen.

Angeblich, so die Auskunft der "Hotline", würde es in Krankenhäusern ein entsprechendes Gegenmittel geben.

Patientendaten

Geburtsjahr: 1939 (74 Jahre)
Geschlecht: weiblich
Gewicht: 110,0 kg
Größe: 165,0 cm
Eingetragen durch: Angehöriger
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2 Antworten:

voxlenis

30.07.2013 23:12
Kann man sehen, wie man will, aber die "Hotline" erzählt Märchen, wenn die Aussage überhaupt stattgefunden hat. Zur Zeit gibt es noch kein Antidot für Xarelto. Dieses ist erst in der Erprobung, und es wird noch dauern, bis es zugelassen werden kann. Gruss, Vox
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Margie1951
Benutzerbild von Margie1951
30.07.2013 22:55
Hallo, macht euch doch nicht so viel Streß wegen Xarelto. Ich nehme es seit 10 Monaten. Hatte mehrere Thrombosen und eine Lungenembolie.Komme damit wunderbar klar und verspüre keine Nebenwirkungen.

Natürlich habe ich mich auch im Internet darüber informiert, auch über die Risiken. Der Hausarzt deiner Mutter ist sicher nur deshalb schockiert, weil Xarelto wesentlich teurer als Macumar ist und damit sein Budget belastet.

Ich fahre auch selbst viel mit meinem Auto. Habe immer den Notfallpaß dabei. Mache mir überhaupt keine Sorgen, daß ich im Falle eines Unfalls gleich verblute.
Ihr solltet das alles nicht so dramatisch sehen!

Alles Gute!
Margie
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