Nebenwirkung bei Medikament
Gewichtszunahme bei Trevilor
Insgesamt haben wir 939 Einträge zu Trevilor. Bei 2% ist Gewichtszunahme aufgetreten.
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Wir haben 20 Berichte zu Gewichtszunahme bei Trevilor.
| Prozentualer Anteil | 58% | 42% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 169 | 178 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 81 | 86 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 39 | 35 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 28,21 | 27,04 |
Trevilor wurde von Patienten, die Gewichtszunahme als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Trevilor wurde bisher von 203 sanego-Benutzern, wo Gewichtszunahme auftrat, mit durchschnittlich 7,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Gewichtszunahme bei Trevilor:
Trevilor für Angststörungen mit Müdigkeit, Schweißausbrüche, Benommenheit, Mundtrockenheit, Reizbarkeit, Antriebslosigkeit, Libidoverlust, Gleichgültigkeit, Gewichtszunahme, Leberwerterhöhung
Begonnen habe ich mit 75mg. Es dauerte Wochen, bis die Wirkung eingetreten ist, die Nebenwirkungen gab es jedoch schon nach kurzer Zeit. Da ich häufig die Dosierung geändert habe, hatte ich sehr oft die unerwünschten Nebenerscheinungen; jedes mal in einem starkem Ausmaß. Hatte immer ein Problem mit Müdigkeit, das wurde durch Venlafaxin m.E. verstärkt. Schweißausbrüche, "schwummrig fühlen", Mundtrockenheit, gereizt sein, waren besonders die Begleiterscheinungen in den Dosierungsveränderungen. Libidoverlust, Antriebslosigkeit begleiteten mich durchgehend während meiner Einnahmephase. Die stärksten Nebenwirkungen hatte ich bei der Reduktion von 75mg auf 37,5mg Wirkstoff. Ich vermute wohl, dass es der Wechsel von der retardierten Variante auf die unverzögerte Wirkungsentfaltung gelegen haben könnte.
Zur eigentlichen Wirkung: Ich wirkte Stimmungsneutraler. Ich konnte mich weniger freuen, aber auch weniger ärgern. Da ich es als nicht unbedingt förderlich angesehen habe, so ein langfristiges Dasein zu leben, entschied ich mich für die Reduktion, und letztlich für das Absetzen von Venlafaxin. Unterstützt wurde diese Entscheidung auch von meiner rasanten Gewichtszunahme und der Verschlechterung meiner Leberwerte.
Nach insgesamt 2 Jahren bin ich jetzt seit drei Wochen frei von Venlafaxin, es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis ich keine Nebenwirkungen mehr spüre.
Mein persönliches Fazit: Das Medikament hat definitiv eine stimmungsstabilsierende Wirkung, die aus extremen Situationen heraus durchaus hilfreich sein können. Für mich wohl nicht das ideale gewesen, aber hinterher ist man immer klüger.
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Trevilor für Panik, Angst, Schwindel mit Gewichtszunahme, Schweißausbrüche
Mit hoher Dosierung (75 mg pro Tag - einigen Tagen wie betrunken) sofortige Besserung der Beschwerden. Danach schnelle Gewichtszunahme (ca. 10 kg über die Jahre), heftige Schweißausbrüche und ungesundes Wärmeempfinden. Später Verringerung der Dosierung (37,5 mg pro Tag), ohne daß die ursrünglichen Krankheitsbeschwerden zunahmen, in den letzten Monaten absetzen des Medikamentes durch Teilen der Tabletten und dann nur aller zwei Tage Einnehmen dieser. Das verlief völlig unproblematisch und es gibt weder Entzugserscheinungen noch die anfänglichen Beschwerden kehren wieder (positve Gedanken!). Hoffe, daß die Kilos verschwinden.. mehr…
Trevilor für Depressionen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit mit Schwitzen, Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Schwindel, Übelkeit, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit
Hallo, nehme Trevelor/Venlafaxin nun schon seit über 4 Jahren, Anfangs hatte ich überhaupt keine Probleme damit. Wurde dann Schwanger und sollte sie sogar in der Schwangerschaft nehmen. Mein Sohn ist nun 3 und Kern gesund. Es fing an, dass mir auffiel wie sehr ich auf einmal schwitze.. Wenn ich mal eine vergessen hatte war mir am nächsten Tag so schwindelig und übel kaum auszuhalten. Als ich mal wieder ein starkes Tief hatte bin ich zu meinem Arzt und er stufte mich von 75 mg auf 150mg am Tag. Dann fing es an sehr sehr starkes schwitzen, so das ich kein Lebensgefühl mehr hatte schminken z.b. war gar nicht mehr möglich weil es mir minuten später weg gelaufen ist usw... Habe es dann wieder auf 75mg reduziert und den Arzt gefragt ob ich es nicht absetzten könnte und ihm diesen Schwindel erzählt den ich bekomme bei vergessen einer Einnahme. Er sagte nur das ich es mein Leben lang nehmen soll und das es gut sei das ich bei vergessen diesen Schwindel bekomme denn so vergesse ich sie nicht so leicht.
Ich habe mir lange nichts dabei gedacht und mich damit abgefunden. Nur ist es so das ich 30 kg zugenommen habe, ich seit 2 Monaten tot müde bin aber Abends nicht einschlafen kann, mir fast Täglich schwindelig und übel ist ich total antriebslosigkeit habe und sehr reizbar bin. Ich weis das wenn ich das meinem Arzt sage er mich sicherlich hochstuft auf 150 mg, aber ich möchte es absetzten ich will nicht mehr., Nur das was ich gelesen habe wegen Absetztung und Entzug macht mir Angst!!!
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Trevilor für Depression, Angst, Unruhe mit Benommenheit, Traumveränderungen, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Libidoverlust
in den ersten Tagen bei Dosiserhöhung Benommenheit, Beim Auf - und Abdosieren verstärktes Träumen (Albträume)und verstärkte Müdigkeit, Gewichtszunahme + Verstopfung (Zusammenhang?),
beim Absetzen stromschlagartige Empfindungen beim wenden des Kopfes, Schlafstörungen,verschlechterte Libido,
Dosisreduktion nur in Mini-Schritten möglich und langwierig,
allg. gut veträglich, einzigstes AD was wirkte,
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Trevilor für Depressionen mit Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß, Mundtrockenheit, Angstzustände, Durst, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme, Übelkeit, Orgasmusstörung
Bei mir traten hinsichtlich des Wirkstoffs Venlafaxin (s. Efexor & Trevilor) die folgenden Nebenwirkungen auf: Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß, Mundtrockenheit, Angstzustände, Durst, Antriebsschwäche, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme, Übelkeit, Orgasmusstörung (angeordnet nach der Häufigkeit des Auftretens).
Festgestellte und scheinbar dauerhafte Nebenwirkungen sind: Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß.
Fazit: Ein gutes, wirksames und empfehlenswertes Präparat.
Warum? Lieber schwitze ich deutlich stärker, dass ist leider besonders im Sommer sehr spürbar, kann dafür aber die Depression überschauen und vor allem berechenbarer machen.
Dank dem Deo "Nivea sensitive" und "Schüßlersalz Nr.11, Silicea D6"ist das Schwitzen beherrschbar.
Kopf- und Nackenschweiß können mit dem "Schüßlersalz Nr.2, Calcium phosphoricum D6" verringert werden.
Nichtsdestotrotz empfehle ich jeder/m: Einnahme von Venlafaxin (s. Efexor & Trevilor) so lange wie nötig und, auf Dauer gesehen, so wenig wie möglich.
Dazu bitte zwei bewußte und klare Vorsätze nehmen: 1) Ziel der Einnahme ist, die Depression für sich persönlich handhabbar zu machen und 2) in Zusammenhang mit einer Psychotherapeutischen Behandlung die vorhandenen Ursachen der Erkrankung zu suchen und zu therapieren, um überhaupt erst einen langfristigen Erfolg möglich zu machen.
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Trevilor für Depressionen mit Gewichtszunahme, Persönlichkeitsveränderung
Gewichtszunahme, 12 kg, Gefühle der Gleichgültigkeit, Leere, Lethargie. Weder "gut drauf", noch wirklich down. Schlimm: ernste Situationen werden nicht nachhaltig als solche erkannt, daher neue, andere Probleme! Daher wird nun Medikament abgesetzt. ABER: ZU Anfang hat es sehr geholfen, Ängste zu überwinden und positiv in die Zukunft zu schauen. Ohne das Medikament wäre ich wohl nicht so weit gekommen, dennoch überwiegen nun die negativen Begleiterscheinungen. (zunächst 150mg, dann 75 mg, nun alle 2 Tage 75 mg seit 6 Monaten) mehr…
Trevilor für Depression, ADHS, Angststörung mit Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Wesensveränderung
Nachdem ich Sertralin, Cymbalta und Citalopram -begleitet von nur geringer Wirkung und teils unangenehmen Nebenwirkungen- eingenommen habe, nehme ich nun seit 4 Monaten Trevilor retard.
Anfangs 75 mg, dabei ging es mir ab der dritten Woche richtig gut, es wirkte stimmungsstabilisierend, antriebssteigernd, angstlösend und auch positiv auf die Aufmerksamkeit (ADHS).
Es führte zu einer nüchternen Einstellungen, das Gedankenkreisen hörte auf. Außerdem wurde ich belastbarer und organisierter.
Nebenwirkungen in den ersten Tagen: ab und an Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme. Dann blieb nur noch Verstopfung.
Nach 4 Wochen erhöhte ich auf Anraten meiner Ärzte die Dosis auf 150 mg, da Trevilor angeblich erst bei dieser Dosis eine gute antidepressive Wirkung entfaltet und auch auf ADHS wirkt.
Das Ergebnis war ständige Müdigkeit, Lustlosigkeit, äußerst extreme Abflachung der Gefühle, ich konnte nicht weinen und auch nicht lachen, mir war vieles irgenbdwie egal, konnte mich nicht mit meinen Problemen beschäftigen.
Bin dann vier Wochen später nach Absprache mit dem Arzt wieder auf 75 mg zurück, nehme dies nun seit 4 Wochen und es scheint mir die richtige Dosis zu sein.
Lasst euch nicht erzählen, dass Medikament wirke bei 75 mg nicht. Der Beipackzettel beschreibt die Wirkung bereits ab 75 mg.
Es gibt Patienten, die möglichst schnell auf 150 mg hochgehen und dann unangenehme Nebenwirkungen haben, die jedoch möglicherweise auf die hohe Dosierung zurückzuführen sind. Sie setzen das Medikament dann wegen angeblicher Unverträglichkeit möglichst rasch ab ohne mal ein paar Wochen die möglicherweise gut wirkende und nebenwirkungsarme Dosis von 75 mg auszuprobieren. So geht ein vielleicht sehr wirkungsvolles Medikament verloren.
Mein Rat: Erst einmal 4-6 Wochen 75 mg ausprobieren, wenn sich dann nichts tut, auf 150 mg gehen.
Neuerdings gibt es die Dosis 37,5 mg als retard-Version, jedoch nur in 7-Stück-Packungen, somit wäre die Dosierung 112,5 mg als Zwischengröße zwischen 75 mg und 150 mg eine Alternative.
Kann das Medikament nur empfehlen.
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Trevilor für Verdacht auf Manisch-depressive Erkrankung, Depressive Episode mit Gewichtszunahme, Durst, Kopfschmerzen
Hallo,
ich könnte theoretisch tagelang über meine persönlichen Erfahrungen erzählen/schreiben, aber nur 'kurz' Folgendes:
Mir hat immer geholfen und das tut es noch heute, zu erfahren, dass es neben mir noch andere Menschen mit ähnlichen/gleichen Problemen gibt!
Bei mir war das so: Totale Erschöpfung/Burnout/schwere Depression nach Trennung vom Partner (nach >8Jahren), dazu ca.600km Umzug in fremde Umgebung, neuer Job mit mehr Verantwortung als "Sprungbrett" zu einer zukünftigen noch gehobeneren Stelle, "Perfektionismus", hohe Ansprüche an mich selbst, sehr, sehr schlechtes Team, welches sich bereits mobbte, bevor ich als Chef hinzukam etc.
Dem folgte Ende 2008 der Zusammenbruch ("nur tot sein wäre schlimmer");ich erkannte, obwohl selbst (Zahn)Medizinerin die Erkrankung NICHT!!!
Warum sollte man sich auch damit beschäftigen, wenn man bzw. das persönliche Umfeld davon nicht betroffen ist!?
Nach dem Totalzusammenbruch (Gewichtsreduktion ca.8kg in wenigen Wochen) Kur in der Psychosomatischen Fachklinik in Bad Pyrmont (hat mir sehr geholfen); dennoch "natürlicher" Wunsch/Drang Medikamente (Trevilor 150mg) sofort/schnellstmöglich wieder loszuwerden; durch Facharzt Reduktion auf 75mg zu früh! (wie ich heute weiß) - eine erste Abdosierung sollte frühestens 1/2Jahr nach Gesundung erfolgen-in meinem Fall bereits 3Monate nach Kurende *seufz*
Fazit:2 1/2 Monate später war ich wieder in einer schweren depressiven Episode, die ich nicht wahrhaben wollte....ging sogar gegen ärztlichen Rat nach einer Nacht wieder zur Arbeit, weil ich dachte, ich bin doch nicht schon wieder soooo krank!
Aber: Es wurde nur schlimmer: 5Wochen Klinikaufenthalt folgten....Trevilorerhöhung auf 300mg; zudem 2 weitere Medikamente (Orfiril long und Remergil).
Ich hatte zwischenzeitlich fast 30kg mehr Gewicht als mein langjähriges Durchschnittsgewicht; inzwischen nehme ich laaangsam wieder ab ;O); hierdurch, sowie nach einem FachArztwechsel und mit psychotherapeutischer Hilfe (habe einige Therapeuten in Kennenlerngesprächen getestet, weil wirklich Gute scheinbar nicht sehr einfach zu finden sind) lernte ich langsam Erstsymptome, Anerkennung der Krankheit etc. heute fühle ich mich sehr gut betreut....bin seit über einem Jahr unter langsamer Abdosierung der Medikamente GESUND!!!
Höhen und Tiefen, wie sie auch Nichtdepressive haben sind normal, sofern sie in einem gewissen Rahmen bleiben...also nicht gleich Grund zur PANIK.
Dennoch werden WIR BETROFFENEN immer wachsamer sein...und das ist auch GUT so....unser Körper vergisst nämlich nicht so schnell und wir sind immerhin mehr gefährdet, als bisher NichtBetroffene!!!
Vielleicht habe ich das zweite grausame Tief "gebraucht" um künftig für MICH, mein LEBEN, meine berufliche LEISTUNGSfähigkeit und mein privates GLÜCK zu profitieren!?!?!
Ich habe bei beiden Episoden im Nachhinein gesehen/ gespürt, dass ich bereits am Morgen mich auf den Abend "gefreut" habe - ich habe mir gewünscht, der Tag wäre schon vorbei! ;O(
Desweiteren merke ich, dass ich enormen Durst bekomme, dann später sogar meine Konzentrationsfähigkeit nachlässt, ich bekomme Kopfweh. Direkt nach der Kur hab ich einige Tage nur getrunken....ca.7Liter!!!! am Tag->absoluter Wahnsinn. vermutlich hat mir mein Körper gezeigt, was ihm so fehlt(e)!?
Man sprciht von einer Spirale nach unten in die Depression....dabei habe ich meinen Körper nicht (mehr) gespürt, dafür umso mehr beim wieder die Spirale "hinaufsteigen" aus der Depression heraus! Sehr schmerzhafte Erfahrung, aber wohl als Körperselbstschutz notwendig. Nach dem "FastTotZustand" spürte ich nach der Kur wieder Leben, Energie....war überglücklich DAS "überlebt" zu haben - war jedoch anfangs nach der "kleinsten" Anstrengung/Aufregung wieder total platt! Das wurde erst Tag für Tag / Woche für Woche besser. Seitdem versuche ich meine Energien zu sparen und Körper(früh)symptome zu beachten.
Die Arbeitsbedingungen werden womöglich überall immer krasser - in meiner Firma sind schon Einige wegen Burnout/Depression weggebrochen...andere u.a. ICH sollen/müssen jetzt deren Job mitmachen....doch das geht irgendwann NICHT mehr!
Ich merke, dass ich auf mich aufpassen muss...achte auf meinen Körper....lasse lieber etwas unerledigt, denn ICH bin mir wichtiger! Meine GESUNDHEIT gibt mir NIEMAND wieder....und dafür habe ich bereits heute zu sehr unter der Krankheit gelitten! Und: Dafür kämpfe ICH!
Ich gehe inzwischen offen(er) mit meiner Erkrankung (vielleicht/hoffentlich war es "nur" eine Phase, auch wenn die Wunde lange braucht um zuzuheilen und bestimmt dauerhaft eine Narbe bleibt!) um, spreche sogar vereinzelt mit betroffenen Patienten in meiner zahnärztlichen Praxis...vorallem aber mit guten Freunden & Familie ....bat sie mich zu beobachten, erzähle ihnen von meinen Ängsten...und hoffe, dass sie mir helfen werden, Veränderungen frühzeitig zu bemerken und mich beim Gegensteuern unterstützen.
Es gibt nur 2Möglichkeiten: Gegensteuern/ etwas für Dich tun oder die nächste Depression kommt gewiss irgendwann!
Soweit von mir!
ALLES GUTE an ALLE die dies lesen, denen das ggf. hilft - das würde mich freuen; auch für ein Feedback bin ich dankbar!
Eure ZahniMAUS
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Trevilor für Depression, Schizophrene Psychose mit Gewichtszunahme
Also, ich kann nur sagen, dass ich vorher Remergil bekommen habe.Dieses Medikament hat mich fast umgehauen. Jeden Tag schlechte Laune, schwer aus dem Bett gekommen und den ganzen Tag über müde. Habe dieses Präparat in einer Klinik verschrieben bekommen. Nach 6 Wochen hatte meine Ärztin es eingesehen und das Medikament abgesetzt. Anschließend hat sie mir Trevilor und Zyprexa verschrieben. Mit dem ging es mir wesentlich besser. Zwar morgens immer noch ein wenig müde, aber dafür kann ich nun gut einschlafen und schlafe auch die Nacht durch. Ich nehme diese Kombination (10 mg Zyprexa und 150 mg Trevilor) nun schon seit 2 Jahren und kann sagen, dass meine extremen Stimmungsschwankungen der Vergangenheit angehören. Des Weiteren keine Suizidgedanken, keine Spielsucht mehr. Na gut, trinke hin und wieder ein wenig Alkohol und rauche zwar noch, jedoch fühle ich mich wieder als Teil dieser Gesellschaft. Hab seit 1,5 Jahren wieder einen festen Arbeitsplatz mit 40 Stunden (was vorher garnicht möglich war), arbeite gelegentlich am Wochenende, bilde mich nebenbei weiter fort und gehe zweimal die Woche zum Sport. Frag mich manchmal, warum ich diesen Schritt (Klinik aufsuchen, etc.) nicht einige Jahre früher gemacht habe. Aber, so denke ich, da musste ich erstmal durch, um ganz unten angekommen zu sein, damit ich bereit war, mir helfen zu lassen. Ich muss allerdings sagen, dass ich durch diese Kombination ca. 10 kg zugenommen habe, aber das nehme ich durch ein lebenswerteres Leben gerne in Kauf. mehr…
Trevilor für Depressionen, Depression, Angststörungen, Ängste, Erschöpfung mit Schweißausbrüche, Gewichtszunahme, Zittern der Hände, Durchschlafstörungen, Übelkeit
Gegen die Ängste hilft es recht gut, es macht mich "entspannter". Die Erschöpfung/Müdigkeit wurde eher schlimmer, ich weiß aber nicht, ob das am Medikament liegt. Bei der Depression merke ich keine große Besserung.
Nebenwirkungen:
starke Schweißausbrüche, besonders nachts,
sehr starke Gewichtszunahme, ca. 15- 20 kg im ersten Jahr,
Händezittern, vor allem beim "festhalten" wie Messer/Tasse und ähnl.,
Durchschlafstörungen, werde seit ich es nehme ca. alle 3 Std. wach,
In den ersten Wochen der Einnahme starke Übelkeit und verstärkte Angstanfälle.
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Trevilor für Depressionen, Panikattacken, Ängststörung mit Übelkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme
Am Anfang der Behandlung traten bei allen Antidepressiva Nebenwirkungen auf, am schlimmsten war es beim Trevilor, dass die ersten zwei Wochen nach der Einnahme eine sehr unangenehme Übelkeit verursachte.
Das Insidon hatte bei mir kaum Nebenwirkungen, am Anfang ein wenig Müdigkeit, die sich schnell wieder legte, leider half es mir nicht.
Vom Remergil habe ich in zwei, drei Monaten 25kg zugenommen, erst hat es gut geholfen, aber mit 25kg Übergewicht wird man auch depressiv.
Das Cipramil hatte bei mir kaum eine Wirkung, weder positive noch negative, obwohl mir auffiel, dass ich schneller die Nerven verloren habe.
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Trevilor für Depression, Soziale Ängste mit Antriebssteigerung, Schweißausbrüche, Sehstörungen, Verwirrung, Mydriasis, Verstopfung, Konzentrationsprobleme, Gewichtszunahme
Kurz nach der erstmaligen Einnahme von Venlafaxin (2-3 Std.) "leidete" ich leider bereits unter einigen Nebenwirkungen wie z.B.: Einer starken Anrriebssteigerung, Schweißausbrüchen, häufigen Gähnen in Kombination mit Glücksgefühlschüben, leichten-trüben bzw. optischen Beeinträchtigungen, leichte - jedoch sonderbare Verwirrungen und erweiterten Pupillen.... In der ersten Nacht schlief ich vielleicht realistisch 2 std.. Am nächsten Tag fühlte ich mich ok, doch sehr sonderbar.... Auch die tage darauf fühlte ich mich alles andere als normal, jedoch liesen verschiedene Nebenwirkungen nach und wurden durch andere ersetzt, wie z.B. Verstopfung, Probleme mit dem Urinablassen und starken Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen... Nach einer Woche traten die meisten der Symptome deutlich geringer in Erscheinung und es stellte sich teilweise ein Gefühl von Zufriedenheit ein, aber häufig erlebte ich ein Gefühl von kurzzeitigen Schwindel und einem unwirklichen Gefühl.... Zwei Wochen nach der Ersteinahme stellte sich die antidepressive Wirkung in ihren ersten Zügen dar, was ich mehr als angenehm empfand (weil ich zu anfangs mehrfach aufgrund der anfänglichen Nebenwirkungen vor dem Einnahmeabbruch stand). In den darauffolgenden Wochen erlangte ich eine längst vergessene und fast schon wieder unbekannte Leistungsfähigkeit, im sowohl körperlichen als auch im kognitiven Bereich! meine Konzentration verbesserte sich und tagsüber traten die Erschöpfungszustände Stück für Stück in den Hintergrund... Nach sechs bis acht Wochen erlangte ich einen nahezu perfekten Zustand, welcher sich mit dem Vorrigen wohl kaum vergleichen lies!!! Es bestand das Gefühl von gesunder Selbstsicherheit, einem ausgeglichenen Wohlgefühl, einer guten Konzentrationsfähigkeit und einem normalen Schlaf-Tag-Nachtrhytmus.... Ich (welcher höchstwahrscheinlich an einer chronischen Depression leidet/litt, über viele Jahre hinweg) fühlte sich nach der Einstellungszeit von etwa zwei Monaten, wie neu geboren und konnte somit seine positiven Persönlichkeitseigenschaften wieder zum Ausdruck bringen und sein Leben mit einzelnen wenigen Nebenwirkungen (ab und zu für kurze Momente von Schwindel - max. zweimal am Tag für sehr kurze Zeit, leichter Blutdruckanstieg, leichte Gewichtszunahme von 4Kg und vermehrten paradoxen Traumabläufen beim Schlafen, welche mich nicht weiter beeinträchtigen, da ich zuvor nie bewusst träumte) neu erleben!!! Jeder Mensch wird höchstwahrscheinlich unterschiedlich darauf reagieren, doch kann ich meine Entscheidung, dieses Medikament nehmen zu wollen nur als geglückt beurteilen.... Ich habe zuvor noch nie ein Antidepressivum genommen und nehme Venlafaxin in seiner Mindestdosierung ein = 37,5mg ret. und es hilft mir sehr gut! Euch alles gute! Euer Daniel mehr…
Trevilor für rezidivierende depressive störung, Borderline-Störung mit Schwitzen, Gewichtszunahme, Libidoverlust
nehme nun seit dezember 75mg trevilor gegen depression, habe keine nebenwirkungen außer nächtliches schwitzen, bin nicht mehr so depressiv und etwas motivierter.
nehme auch 75mg solian, hat mir sehr gut gegen wirre und verzweifelte gedanken geholfen und ermöglicht mir den alltag besser zu bestehen. leider habe ich auch schon 6 kilo in den 5 monaten zugenommen und der sexualtrieb und das lustempfinden haben abgenommen.
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Trevilor für Depression, Angststörungen mit Gewichtszunahme, Orgasmusstörung, Libidoverlust, Verdauungsstörungen, Muskelzuckungen, Entzugserscheinungen
leichte Gewichtzunahme (3-4 kg trotz Gegenmaßnahmen), Orgasmusschwierigkeiten, wenig sexuelles Verlangen, Verdauungsbeschwerden, relativ häufig Muskelzuckungen in den Beinen; während des Absetzens (seit nun 5 Tagen) starke Schwindelgefühle, Harnverhalten, Herzklopfen, Mundtrockenheit, Ängste, Verlangsamung der Bewegungsabläufe (hängt wohl mit dem Schwindel zusammen), Übelkeit, Appetitlosigkeit.
Nehme das Medikament nun schon zum dritten Mal in Abständen von 2-5 Jahren. Ich konnte mich immer auf die Wirkung verlassen. Mit den Nebenwirkungen bei der mehrmonatigen (jeweils 6-9 Monate) Einnahme von 75 mg kam ich gut zurecht. Etwas unangenehm ist das Absetzen (siehe oben), aber da ich weiß, woher die Symptome kommen und dass sie vergehen, habe ich auch damit kein Problem.
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Trevilor für Depressionen mit Gewichtszunahme
Sehr gehrte Damen und Herren, da ich nur negative Nebenwirkungen in Ihrem Bericht gelesen habe, moechte ich meine positiven Erfahrungen mitteilen.
Ich habe nach jahrelangen, immer wiederkehrenden schwersten Depressionen, mit der Einnahme von Trevilor 150 begonnen, und bin jetzt bei 37.7. Ich hatte T. auch schon ganz abgesetzt, bin mit der Entscheidung aber nicht so ganz gluecklich gewesen und werde es nach Ruecksprache mit meinem Neurologen evtl. wieder einnehmen. Ausser einer geringfuegigen Gewichtszunahme, hatt ich keine bemerkenswerten negativen Nebenwirkungen.
Mit freundlichen Gruessen
Karin Duyverman
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Trevilor für Depression, starke Unruhe mit Schwindel, Mundtrockenheit, Schwitzen, Gewichtszunahme
Gesamtdosis 150 mg retad/Tag morgens und abends je 75 mg. Zu Beginn Anpassungsstörungen mit Schwindel. Nach 2 Wochen deutliche Verbesserung der Stimmung und Abnahme der Unruhe. Mundtrockenheit öfter, am Schlimmsten aber die Schwittzatacken und heftigen Hitzewallungen, ca. 2 Std. nach Einnahme. Gewichtszunahme, 3kg. Bin ansonsten mit der Wirkung sehr zufrieden! mehr…
Trevilor für Depressionen, Angststörung mit Gewichtszunahme, Schwitzen, Zittern der Hände, Traumveränderungen
Gewichtzunahme 5 KG, Verstärktes Schwitzen, zittern der Hände, Traumveränderung, mehr…
Trevilor für Borderline-Störung, Angsterkrankung mit Müdigkeit, Unruhe, Gewichtszunahme, Libidoverlust
ständige Müdigkeit, keine lust auf Geschlechtsverkehr, unruhe, Gewichtszunahme, mehr…
Trevilor für Depre, Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Schlafstörungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Akne, Durst, Tremor
Seid 1.5 Jahren schwere depressive Episode mit Panik-Attacken und generalisierter Angststörung.
Panik-Attacken: Venlaflaxin sehr gute Wirkung. Lyrica nur geringe Wirkung. Andere Medikamente keine Wirkung.
Generalisierte Angststörung: Lyrica sehr gute Wirkung, Venlaflaxin mässige bis gute Wirkung. Lamotrigin mässige Wirkung.
Depression: Therapieresistenz gegenüber Antidepressiva der Wirkstoffklasse der SSRI und SSRNI (Venlaflaxin, Sertralin, Citalopram). Therapieresitenz gegenüber Lithium. Wellbutrin geringe bis mässige Wirkung. Lamotrigin sehr gute Wirkung.
Nikotinabhängigkeit (ungeplante Behandlung): Wellbutrin sehr gute Wirkung.
Nebenwirkungen
Venlaflaxin in den ersten vier Wochen: Angst, Schwindel, starke Agitiertheit, Libidoverlust, Kopfschmerzen, Schlafstörungen.
Venlaflaxin nach den ersten vier Wochen: kompletter Libidoverlust.
Lyrica: Gewichtszunahme, anfangs Müdigkeit.
Wellbutrin: Schlafstörungen, Kopfschmerzen (beides nur anfangs). Mundtrockenheit.
Lithium: Starker Tremor, Akne, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Durst.
Lamotrigin: keine Nebenwirkungen.
Nach über einem Jahr Medicocktail und erfolglosen Behandlungen wurde mir das Medikament Lamotrigin verschrieben. Dies wirkt sehr gut, ohne Nebenwirkungen. Da ich zudem ein ADHS habe, modifizierte deses meine Depression. Die Folge war wie bei vielen ADHS und Depressionspatienten eine weitgehende Therapieresitzenz. Gemäss dem von mir aufgesuchten Spezialisten für ADHS und affektive Störungen (Depression, Angst), sind die Medikamente Wellbutrin und Lamotrigin in den meisten Fällen sehr effektiv wärend die klassischen Antidepressiva versagen. Nach über 1.5 Jahren voller unermesslichen Qualen und Leiden befinde ich mich endlich auf dem Weg der Besserung. Auch wenn mans nicht glaubt, es geht vorbei.
PS: Wurde kurz auch mit Seroquel (Müdigkeit, Appetitzunahme, Gewichtszunahme) und Ritalin (Agitiertheit) behandelt
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Trevilor wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:
Trevilor, Trevilor 75, Trevillor, Trevilor retard 75mg 1tgl., Trevilor 100, Trevilor retard 75mg 1mal tägl., Trevilor ret. 75 mg, Trevilor 75 mg Retard, Trenilor 75 mg reta, Trevilor 150 mg, Trevilor ret. 75mg, Treviilor, Trevilor 75 mg, Trevilor 37,5 mg, Trevilor 225 mg, Trevilor retard 150mg, Trevilor 150, Trevilor retard 75mg, Trevilor 150 Retard, Trevilor retard, Trevilor 150mg, Trevilor Retard 75 mg, Trevilor 150, Trenilor150mg, Trevilor 225mg, Trevilor 75, Trevilor 225, Trevilor 75 Retard, Trevilor Retard 75mg 2tägl., Trevilor retard 150 mg, 1x Trevilor retard 75mg, Trevilor 37 mg, Travilor, 75 mg, Trevilor retard 300mg, Trevilor (Efectin), Trevilor 37,5mg zusätzlich, Trevilor 37,5mg, Trevilor150, Trevelor, Efectin ER (=Trevilor), Trevilor 75mg retard, Trenilor 150, Trevilor retard 75 mg, Trevilor nicht retardiert, Trevilor retard 150, Trevilor 112,5mg, Trevilor 225 mg., Tevilor 75, Trevilor75, Trevolor, trivilor, trevilor 37,5, Trevilor retard 75, Trevilor 75 und 150, Trevilor 300, trevilor 225mg retard, Trevilor 75mg, Trevilor 112.5, Tevilor, Trevidor retard75, Trevilor retard75, Trevilor 37mg, Trevilor37mg und75mg, 150mg Trevilor, Trevilor 112,5mg retard, Trevilor retard 112,5mg, Trevilor / Venlafaxin 75-225mg, Trvilor, Tevilor 75 mg, Treilor , Trevilor retard 225, Trevilor retard 225 mg, Trevilor retard 112,5, Trevilor ret, Venlafaxin, trivelor, Trevilor 300 mg, Trevilor225, Trebilor 75, Trevilor 225mg jetzt 75mg, Trevilor 150 mg ret, Trevilor retard 300, Trevilor retard 2x 150 mg, Trevilor retard 150-75-0, Trevilor 75 1-1-0, Trevilor 75 / 1-1-0, Travilor, Trevilor, Venlafaxin, Trevilor-retard, Trevilur 75mg, Venlafaxin-Trevilor, trevilor retard 225mg, Trevilor-50mg, Trevilor retard,150mg tägl., trevelor ret, Trevilos, treviloo 150mg, Trevilor retard,150mg, Trevilor 375 mg, trevilor 300mg, Trevilor ret.75mg, Trevilor retard,75mg,2xtägl., Trevilor z.Zt. 225 mg, Treviol, Trevilor retard/Venlafaxin, Trevilor retard Venlafaxin, Trevilor +Venlafaxin, Trevilor retard 225mg, Trevilor 75 mg mittags, Trevlor, Trevilor retard ......., Trevilor retard/Venl., TREVELO, Trevilor (Venlafaxin) 225mg, Trevilor/Venlafaxin, Trevilor+, Trevilor150mg retard, Trevilor retard,75mg, Trevilor retard,, Trevilor ret 75, Efexor Trevilor, Trevilor Retard 37,5
alles über Gewichtszunahme
alles über das Medikament Trevilor