Herzrhythmusstörungen bei Amitriptylin

Nebenwirkung Herzrhythmusstörungen bei Medikament Amitriptylin

Insgesamt haben wir 282 Einträge zu Amitriptylin. Bei 1% ist Herzrhythmusstörungen aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 2 von 282 Erfahrungsberichten zu Amitriptylin wurde über Herzrhythmusstörungen berichtet.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Herzrhythmusstörungen bei Amitriptylin.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1640
Durchschnittliches Gewicht in kg500
Durchschnittliches Alter in Jahren320
Durchschnittlicher BMIin kg/m218,590,00

Amitriptylin wurde von Patienten, die Herzrhythmusstörungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Amitriptylin wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Herzrhythmusstörungen auftrat, mit durchschnittlich 6,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Herzrhythmusstörungen bei Amitriptylin:

 

Amitriptylin für Magenschmerzen mit Herzrhythmusstörungen

Amitriptylin Tropfen (6-8) eine Stunde vor dem zu Bett gehen genommen, haben meine Magen und Darmbeschwerden zum verschwinden gebracht. Nicht der Gastrologe sondern der Hausarzt hat endlich dieses Mittel verschrieben, nachdem 1 Jahr nichts geholfen hat. Meine Magenbeschwerden wurden auf eine Art Fibromyalgie zurückgeführt, nach dem Motto: wir finden sonst nichts. Da das Medikament schlecht schmeckt und die Tropfen ständig verkleben und kaum aus der Flasche zu bringen sind, habe ich auch Tabletten (eine 10 mg pro Tag) probiert. Diese haben allerdings seltsamerweise nicht geholfen. Die Beschwerden ließen erst wieder nach, seitdem ich wieder Tropfen nehme. Nebenwirkungen waren anfangs leichte Herzrhythmusstörungen, was aber später auf eine Wechselwirkung mit einem anderen Medikament zurückgeführt wurde (Finasterid).

Amitriptylin bei Magenschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinMagenschmerzen700 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Amitriptylin Tropfen (6-8) eine Stunde vor dem zu Bett gehen genommen, haben meine Magen und Darmbeschwerden zum verschwinden gebracht. Nicht der Gastrologe sondern der Hausarzt hat endlich dieses Mittel verschrieben, nachdem 1 Jahr nichts geholfen hat.
Meine Magenbeschwerden wurden auf eine Art Fibromyalgie zurückgeführt, nach dem Motto: wir finden sonst nichts. Da das Medikament schlecht schmeckt und die Tropfen ständig verkleben und kaum aus der Flasche zu bringen sind, habe ich auch Tabletten (eine 10 mg pro Tag) probiert. Diese haben allerdings seltsamerweise nicht geholfen. Die Beschwerden ließen erst wieder nach, seitdem ich wieder Tropfen nehme. Nebenwirkungen waren anfangs leichte Herzrhythmusstörungen, was aber später auf eine Wechselwirkung mit einem anderen Medikament zurückgeführt wurde (Finasterid).

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Gewichtszunahme, Angstzustände, Aggressivität, Gleichgültigkeit, Herzrhythmusstörungen, Alkoholunverträglichkeit

Habe A aufgrund chronischer Schmerzen (Kopf, Gesicht, unerklärliche Zahnbeschwerden, uvm) mir einhergehenden extremst schweren Depressionen, Angstzuständen und Schlafstörungen verschrieben bekommen. Gewicht: Damals wog ich 46 Kilo und der Neurologe sagte mir, ich würde sicher so um die 5 Kilo zunehmen. Was mein Idealgewicht gewesen wäre, also nicht schlimm. So ca 2 Monate später wog ich 70 Kilo ... Ich konnte tun was ich wollte und nahm immer weiter zu. Ich hatte IMMER (!) Hunger, wenn ich nichts zu essen bekam fing ich an zu weinen oder wurde extremst aggressiv. Brachte das zuerst gar nicht mit dem Medikament in Verbindung, bis ich bemerkte das in der Schmerzklinik wirklich jeder er A nahm .... fett war. da ich dort Wochenlang in Jogginghose rumlief, fiel mir auch erst beim anziehen einens kleides auf, das nichts mehr passte und ich da schon ca 10 Kilo mehr hatte.Naja soviel dazu. Gegen die Schlafprobleme: hat es total gut geholfen. die erste Tablette hat mich bereits ausgeknockt, aber das war durchaus erwünscht. erst wirkten sie wie schlaftabletten, später nicht mehr...

Amitriptylin bei Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchmerzen (chronisch)-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe A aufgrund chronischer Schmerzen (Kopf, Gesicht, unerklärliche Zahnbeschwerden, uvm) mir einhergehenden extremst schweren Depressionen, Angstzuständen und Schlafstörungen verschrieben bekommen.

Gewicht:
Damals wog ich 46 Kilo und der Neurologe sagte mir, ich würde sicher so um die 5 Kilo zunehmen. Was mein Idealgewicht gewesen wäre, also nicht schlimm. So ca 2 Monate später wog ich 70 Kilo ... Ich konnte tun was ich wollte und nahm immer weiter zu. Ich hatte IMMER (!) Hunger, wenn ich nichts zu essen bekam fing ich an zu weinen oder wurde extremst aggressiv. Brachte das zuerst gar nicht mit dem Medikament in Verbindung, bis ich bemerkte das in der Schmerzklinik wirklich jeder er A nahm .... fett war. da ich dort Wochenlang in Jogginghose rumlief, fiel mir auch erst beim anziehen einens kleides auf, das nichts mehr passte und ich da schon ca 10 Kilo mehr hatte.Naja soviel dazu.

Gegen die Schlafprobleme:
hat es total gut geholfen. die erste Tablette hat mich bereits ausgeknockt, aber das war durchaus erwünscht. erst wirkten sie wie schlaftabletten, später nicht mehr so krass einschlafanstoßend, aber ich konnte immernoch jede Nacht durchschlafen. Musste es aber nicht, konnte auch nachts wach bleiben zum lernen oder feiern. Später habe ich die einnahme auf morgens verlegt, da sich das Zeug mit Alkohol ÜBERHAUPT nicht vertragen hat. War nach 4 Gläsern Wein total betrunken und extremst aggressiv.

Ansonsten hat sich nach mehrere Monaten eine gleichgültige Haltung breitgemacht. Zu allem im Leben. Mir war vieles total egal. Nur leider die Schmerzen nicht die für mich nach wie vor schrecklich waren.

Ich träumte fast jede Nacht davon jemanden zu schlagen, umzubringen usw., das war etwas erschreckend, aber ich konnte schlafen, das war die Hauptsache.

Gegen die Angstzustände hat es nicht viel gebracht, eher im Gegenteil, da mein Ruhepuls mit A. auf durchschnittlich 110 lag, was ja etwas sehr hoch ist.

Habe anfangs 25eine Woche bekommen, dann eine Woche 50, dann 75. Dann wurden in einer Klinik von heute auf morgen '(warum weiß ich bis heute nicht) 25 abgesetzt, dann nochmal 25. Wahrscheinlich besser so, sonst wäre ich ein Walross geworden.

Nach 9 Monaten wollte ich es absetzten, wesentlich (!) langsamer als verordnet, mit Tropfen, aber wurde extrem weinerlich usw, bevor die Depression zurück kam bin ich dann auf ein anderes Medikament umgestiegen.

Schmerzen (und daraufhin Depressionen) wurden durch eine ärztliche Behandlung besser, jedoch nicht durch das Medikament. Würde trotzdem empfehlen es bei Schmerzen zu versuchen, vielen Leuten hilft es dagegen ja! Man muss es ja nicht so lange wie ich weiter durchnehmen, wenn es nichts bringt. aber damals hatte ich keine Ahnung vn Medikamenten und er Neurologe sagte mir "ich müsse das jetzt mein ganzes leben lang nehmen und es gäbe keine Alternative".

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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