Impotenz bei Citalopram

Nebenwirkung Impotenz bei Medikament Citalopram

Insgesamt haben wir 1345 Einträge zu Citalopram. Bei 0% ist Impotenz aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 6 von 1345 Erfahrungsberichten zu Citalopram wurde über Impotenz berichtet.

Wir haben 6 Patienten Berichte zu Impotenz bei Citalopram.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0180
Durchschnittliches Gewicht in kg095
Durchschnittliches Alter in Jahren050
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0029,56

Citalopram wurde von Patienten, die Impotenz als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Citalopram wurde bisher von 6 sanego-Benutzern, wo Impotenz auftrat, mit durchschnittlich 4,5 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Impotenz bei Citalopram:

 

Citalopram für Burnoutsyndrom mit Impotenz

Zur Bekämpfung eines Burout-Syndroms bekam ich von meinem Neurologen Citalopram. Noch im Eingewöhnungsstadium, nach 7 Tagen jeweils eine halbe Tablette und danach 3 Tage eine ganze traten bei mir plötzlich Probleme auf, die ich bis dahin nicht gekannt habe: - Schwierigkeiten, eine Erektion oder sexuelle Erregung hervorzurufen oder aufrechtzuerhalten - verminderte Empfindlichkeit des Penis - genitale Gefühlstaubheit - keine oder verminderte Reaktion auf sexuelle Reize Intuitiv kam mir das Medikament in Verdacht, obwohl im Beipackzettel keine dieser Symptome aufgeführt sind. Eine kurze Recherche brachte mich auf diese Seite im Internet. Ich habe das Medikament trotz gegensätzlicher Warnung sofort abgesetzt.

Citalopram bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramBurnoutsyndrom10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zur Bekämpfung eines Burout-Syndroms bekam ich von meinem Neurologen Citalopram. Noch im Eingewöhnungsstadium, nach 7 Tagen jeweils eine halbe Tablette und danach 3 Tage eine ganze traten bei mir plötzlich Probleme auf, die ich bis dahin nicht gekannt habe:
- Schwierigkeiten, eine Erektion oder sexuelle Erregung hervorzurufen oder aufrechtzuerhalten
- verminderte Empfindlichkeit des Penis
- genitale Gefühlstaubheit
- keine oder verminderte Reaktion auf sexuelle Reize
Intuitiv kam mir das Medikament in Verdacht, obwohl im Beipackzettel keine dieser Symptome aufgeführt sind. Eine kurze Recherche brachte mich auf diese Seite im Internet. Ich habe das Medikament trotz gegensätzlicher Warnung sofort abgesetzt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):194 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):86
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Abgeschlagenheit, Libidoverlust, Emotionslos mit Erektionsprobleme, Erektionsstörungen, Impotenz, Libidostörungen, Libidoverlust, Sexuelle Funktionsstörungen

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verursachen während der Einnahme bei sehr vielen Leuten Sexualstörungen. Dies ist weithin bekannt und steht auch in der Packungsbeilage. Was jedoch nur die wenigsten wissen und wovor auch nirgends gewarnt wird: Die sexuellen Störungen verschwinden bei einigen Personen auch nach dem Absetzen des SSRI nicht. Nebst SSRI können mindestens auch SNRI (Selektiver Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) und eventuell SSRE (Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Erhöher [Stablon]) bleibende Sexualstörungen verursachen. Dieser Medikamentenschaden läuft unter der Bezeichnung PSSD (Post-SSRI Sexual Dysfunction, übersetzt: Post-SSRI sexuelle Funktionsstörung). Folgende Symptome sind typisch für PSSD (brauchen nicht alle zusammen vorhanden zu sein, oft sind es aber mehrere davon): - verminderte oder nicht vorhandene Libido - Impotenz oder reduzierte Vaginalbefeuchtung - Schwierigkeiten, eine Erektion oder sexuelle Erregung hervorzurufen oder aufrechtzuerhalten - andauernde genitale Erregungsstörung trotz fehlender sexueller...

Citalopram bei Abgeschlagenheit, Libidoverlust, Emotionslos

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAbgeschlagenheit, Libidoverlust, Emotionslos1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verursachen während der Einnahme bei sehr vielen Leuten Sexualstörungen. Dies ist weithin bekannt und steht auch in der Packungsbeilage. Was jedoch nur die wenigsten wissen und wovor auch nirgends gewarnt wird: Die sexuellen Störungen verschwinden bei einigen Personen auch nach dem Absetzen des SSRI nicht.

Nebst SSRI können mindestens auch SNRI (Selektiver Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) und eventuell SSRE (Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Erhöher [Stablon]) bleibende Sexualstörungen verursachen.

Dieser Medikamentenschaden läuft unter der Bezeichnung PSSD (Post-SSRI Sexual Dysfunction, übersetzt: Post-SSRI sexuelle Funktionsstörung). Folgende Symptome sind typisch für PSSD (brauchen nicht alle zusammen vorhanden zu sein, oft sind es aber mehrere davon):
- verminderte oder nicht vorhandene Libido
- Impotenz oder reduzierte Vaginalbefeuchtung
- Schwierigkeiten, eine Erektion oder sexuelle Erregung hervorzurufen oder aufrechtzuerhalten
- andauernde genitale Erregungsstörung trotz fehlender sexueller Erregtheit
- schwacher, verspäteter oder fehlender Orgasmus (Anorgasmie)
- Orgasmus ist weniger oder überhaupt nicht befriedigend (ejakulatorische Anhedonie)
- vorzeitiger Orgasmus
- verminderte Empfindlichkeit des Penis, der Vagina oder der Klitoris
- genitale Gefühlstaubheit
- keine oder verminderte Reaktion auf sexuelle Reize vermindertes Sperma-Volumen
- Dauererektion (Priapismus)

PSSD kann nach dem Absetzen des SSRI Wochen, Monate, Jahre und länger andauern.

Die genaue Ursache von PSSD ist noch nicht definitiv bekannt. Momentan deutet aber vieles darauf hin, dass SSRI das Gehirn auf genetischer Ebene permanent verändern (und zwar u.a. die Serotonin-Rezeptoren). Bei Nagetieren zumindest wird dieser Defekt erwiesenermassen vererbt. Es ist davon auszugehen, dass es sich beim Menschen gleich verhält. Es besteht somit die reelle Gefahr, dass PSSD auf die Kinder übertragen wird.

Wie häufig PSSD eintritt, ist ebenfalls nicht ermittelt. Es handelt sich jedoch definitiv nicht um absolute Einzelfälle; dafür gibt es einfach zu viele PSSD-Leidende. Zum Glück scheint aber nur eine Minderheit betroffen zu sein.

Die grosse Mehrheit der Ärzte weiss nichts von PSSD. In aller Regel wird einfach angenommen, die Sexualstörungen seien pychischer Natur. Das trifft teilweise sicher auch zu, aber nicht bei PSSD - einem neurologischen Problem.

In der Forschung ist die Existenz von PSSD mittlerweile auch anerkannt. Es existieren zahlreiche wissenschaftliche Studien, die PSSD belegen (vgl. dazu den Wiki-Artikel). Leider dringt dieses Wissen gar nicht, bzw. viel zu langsam an die Öffentlichkeit. Man lernt normalerweise erst von PSSD, wenn es schon zu spät ist. Nebst weitergehender Forschung ist es deshalb dringend nötig, die Leute über PSSD aufzuklären.

Momentan sind keine Therapien/Heilmittel bekannt, die PSSD beheben. Immerhin erholen sich einige Betroffene mit der Zeit von alleine und anderen helfen bestimmte Substanzen (Vitamine, Aminosäuren, Heikräuter). Zudem sind Experimente mit Nagetieren im Gange, die zu vorsichtigem Optimismus Anlass geben (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19435548?ordinalpos=130&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum).

Es geht uns nicht um Angstmacherei oder Antidepressiva-Bashing, sondern darum, dass die Leute eine informierte Entscheidung treffen können, wenn es um SSRI & co. geht. Und PSSD ist nun mal ein möglicher Folgeschaden. Dass das Wissen um PSSD Personen vor sehr schwierige Abwägungen stellen kann, ist unbestritten; aber die Realität lässt sich nicht ändern. Um unsere Selbstverantwortung als Patienten wahrnehmen zu können, müssen wir wissen, was wir uns überlegen, einzunehmen.

Wir haben vor kurzem eine deutschsprachige Selbsthilfe-Gruppe für PSSD-Betroffene gegründet. Sie findet sich unter http://de.groups.yahoo.com/group/SSRIsex_German/ Wir würden uns sehr freuen, wenn Personen, die unter sexuellen Problemen nach dem Absetzen von Antidepressiva leiden, beitreten würden. So können wir uns austauschen und zusammen nach Lösungen suchen. Die Seite ist noch im Anfangsstadium. Wir haben aber vor, nach und nach einige Dokumente aufzuschalten. Vor allem jedoch hoffen wir auf neue Mitglieder, um gemeinsam die Sache anzugehen.

Unser Vorschläge an alle, die etwas in Sachen PSSD unternehmen möchten:
- Ärzte (v.a. Psychiater und Neurologen) auf die Problematik ansprechen, am Besten unter Vorlage des Wiki-Artikels, der auf Fachliteratur verweist.
- Wenn ihr jemanden kennt, der von PSSD betroffen ist oder es sein könnte: Bitte auf PSSD aufmerksam machen.
- Wenn ihr selber an PSSD leidet, es eventuell auch noch den Arzneimittelbehörden melden.

Achtung! Bitte auf Grund dieses Beitrags ja nicht die Behandlung mit SSRI abbrechen!!! Wenn überhaupt sollte dies stets mit der behandelnden Fachperson abgesprochen werden und allenfalls langsam geschehen. Im Übrigen könnte ein zu schnelles Absetzen die Entstehung von PSSD unter Umständen sogar begünstigen, nebst allen anderen z.T. gefährlichen Nebenwirkungen.

Noch ein paar Links zu PSSD:
- http://de.wikipedia.org/wiki/PSSD informativer deutschsprachiger Wikipedia-Eintrag
- http://de.groups.yahoo.com/group/SSRIsex_German/ deutschsprachige Selbsthilfe-Gruppe
- http://health.groups.yahoo.com/group/SSRIsex/ englischsprachige Selbsthilfe-Gruppe

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Selbsthilfegruppe
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Citalopram für Depression, Panikattacken mit Impotenz, Mundtrockenheit, Verstärkung der Symptome, Schwindel, Muskelzuckungen, Schlafstörungen, Geschmacksveränderung

zuerst opipramol und fluoxitin. hauptsächlich gegen panikattacken. totale impotenz, trockener mund, zuerst verschlimmerung der attacken. - danach citalopram. furchtbare verschlimmerung der depression, extreme schwindelgefühle, angst \"kroch\" regelrecht körperlich eiskalt meinen rücken hoch, muskelzucken in den beinen. abgesetzt durch arzt. ersetzt durch moklobemid, fast keine wirkung, auch keine nebenwirkung. -danach war ich ein halbes jahr in irland, wo mir eine ärztin nahelegte, mal cymbalta zu versuchen. hatte KEINE nebenwirkung ausser schlafstörung, die ich aber vorher sporadisch auch schon hatte und sehr trockenem mund mit ekligem geschmack im mund. seither nehme ich auch in deutschland cymbalta, bin begeistert. panickattacken fast null, keine nebenwirkungen ausser den beschriebenen, keine orgasmusstörungen. allerdings muss mir meine psychiaterin cymbalta bei jedem zweiten rezept als privatrezept verschreiben, da es dank der gesundheitsreform nicht mehr in ihr budget passt. und DAS ist eine sehr krasse nebenwirkung, zumal ich arbeitslos bin. depression noch vorhanden aber...

Citalopram bei Depression, Panikattacken; Cymbalta bei Depression, Panikattacken; Opipramol bei Depression, Panikattacken; Fluoxetin bei Depression, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Panikattacken3 Monate
CymbaltaDepression, Panikattacken6 Monate
OpipramolDepression, Panikattacken5 Monate
FluoxetinDepression, Panikattacken5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

zuerst opipramol und fluoxitin. hauptsächlich gegen panikattacken. totale impotenz, trockener mund, zuerst verschlimmerung der attacken.
- danach citalopram. furchtbare verschlimmerung der depression, extreme schwindelgefühle, angst \"kroch\" regelrecht körperlich eiskalt meinen rücken hoch, muskelzucken in den beinen. abgesetzt durch arzt. ersetzt durch moklobemid, fast keine wirkung, auch keine nebenwirkung.
-danach war ich ein halbes jahr in irland, wo mir eine ärztin nahelegte, mal cymbalta zu versuchen. hatte KEINE nebenwirkung ausser schlafstörung, die ich aber vorher sporadisch auch schon hatte und sehr trockenem mund mit ekligem geschmack im mund. seither nehme ich auch in deutschland cymbalta, bin begeistert. panickattacken fast null, keine nebenwirkungen ausser den beschriebenen, keine orgasmusstörungen. allerdings muss mir meine psychiaterin cymbalta bei jedem zweiten rezept als privatrezept verschreiben, da es dank der gesundheitsreform nicht mehr in ihr budget passt. und DAS ist eine sehr krasse nebenwirkung, zumal ich arbeitslos bin. depression noch vorhanden aber abgeschwächt, hoffe durch verhaltenstherapie nun endgültige hilfe zu finden. aber mein hauptproblem panik scheint durch cymbalta sehr gut in den griff gebracht zu sein. ich bin von dem medikament begeistert!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Duloxetin, Opipramol, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):105
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression mit Schwitzen, Impotenz, starkes Träumen, Müdigkeit, Epilepsie

Citalopram Nebenwirkungen: Vermehrtes Schwitzen, Impotenz, intensiveres Träumen Mirtazipin NW.: Müdigkeit, epileptische Anfälle

Citalopram bei Depression; Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression12 Jahre
MirtazapinDepression3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Citalopram Nebenwirkungen: Vermehrtes Schwitzen, Impotenz, intensiveres Träumen
Mirtazipin NW.: Müdigkeit, epileptische Anfälle

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depressionen, Ängste mit Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Impotenz

Meine Erfahrungen mit Citalopram sind eher negativ. Das Medikament konnte bei mir gar nicht wirken, weil ich anhand der vielen Nebenwirkungen dem Medikament gegenüber schon negativ eingestellt war. Die Nebenwirkungen waren: Kopfschmerzen, ständig trockener Mund, ständiges Hungergefühl und Gewichtszunahme und ganz über war die Impotenz. Ich habe dann auf Elontril umgestellt und bin damit sehr zufrieden.

Citalopram bei Depressionen, Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Ängste10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Erfahrungen mit Citalopram sind eher negativ. Das Medikament konnte bei mir gar nicht wirken, weil ich anhand der vielen Nebenwirkungen dem Medikament gegenüber schon negativ eingestellt war.
Die Nebenwirkungen waren: Kopfschmerzen, ständig trockener Mund, ständiges Hungergefühl und Gewichtszunahme und ganz über war die Impotenz.
Ich habe dann auf Elontril umgestellt und bin damit sehr zufrieden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1957 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Impotenz

Allgemeine Verbesserung aller Symptome einer Depression. Verminderung der Libido bis zuletzt zur Impotenz.

Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Allgemeine Verbesserung aller Symptome einer Depression. Verminderung der Libido bis zuletzt zur Impotenz.

Eingetragen am  als Datensatz 40895
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):94
Geschlecht:männlich

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