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Nebenwirkung bei Medikament

Infektanfälligkeit bei Gardasil

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Insgesamt haben wir 222 Einträge zu Gardasil. Bei 11% ist Infektanfälligkeit aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 25 von 222 Einträgen ist Infektanfälligkeit aufgetreten.

Wir haben 25 Berichte zu Infektanfälligkeit bei Gardasil.

  weibliche Benutzer männliche Benutzer
Prozentualer Anteil 100% 0%
Durchschnittliche Größe in cm 166 0
Durchschnittliches Gewicht in kg 58 0
Durchschnittliches Alter in Jahren 19 0
Durchschnittlicher BMI in kg/m2 20,97 0,00

Weitere Medikamente bei denen über Infektanfälligkeit berichtet wurde:

Lamotrigina (1/1)
100% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Lamotrigina zu 100%
Nystatin (1/1)
100% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Nystatin zu 100%
Helicid (1/1)
100% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Helicid zu 100%
Monoflam (1/2)
50% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Monoflam zu 50%
Dermatop (1/2)
50% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Dermatop zu 50%
PK-Merz (1/2)
50% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei PK-Merz zu 50%
Pentalong (1/2)
50% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Pentalong zu 50%
atmadisc (1/2)
50% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei atmadisc zu 50%
Instillagel (1/2)
50% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Instillagel zu 50%
Januvia (2/7)
29% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Januvia zu 29%
Syrea (1/4)
25% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Syrea zu 25%
Predni H (1/4)
25% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Predni H zu 25%
Predni blue (1/5)
20% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Predni blue zu 20%
Cervarix (1/6)
17% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Cervarix zu 17%
Tysabri (4/25)
16% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Tysabri zu 16%
Betaferon (1/7)
14% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Betaferon zu 14%
Remicade (2/15)
13% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Remicade zu 13%
TriamHEXAL (1/8)
13% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei TriamHEXAL zu 13%
Propranolol (1/8)
13% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Propranolol zu 13%
Dexamethason (1/8)
13% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Dexamethason zu 13%
Methotrexat (2/16)
13% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Methotrexat zu 13%
Novial (3/33)
9% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Novial zu 9%
Zyrtec (1/12)
8% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Zyrtec zu 8%
Azathioprin (6/76)
8% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Azathioprin zu 8%
Viani (2/27)
7% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Viani zu 7%
Cefpodoxim (1/14)
7% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Cefpodoxim zu 7%
Quensyl (2/29)
7% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Quensyl zu 7%
Arilin (1/15)
7% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Arilin zu 7%
Lorano (1/15)
7% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Lorano zu 7%
Inuvair (1/15)
7% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Inuvair zu 7%
Micardis (4/63)
6% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Micardis zu 6%
Balanca (1/17)
6% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Balanca zu 6%
Isotret-HEXAL (1/17)
6% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Isotret-HEXAL zu 6%
Prednison (1/17)
6% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Prednison zu 6%
Petibelle (2/35)
6% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Petibelle zu 6%
Ramilich (1/20)
5% Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Ramilich zu 5%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego.de

Erfahrungsberichte über Infektanfälligkeit bei Gardasil:

Bewertung 4,5 von 5 aus 2 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen

Ich habe bereits alle drei Impfungen gegen HPV-Gebärmutterhalskrebs hinter mir. Nach der ersten gab es bei mir noch keinerlei Anzeichen, wohingegen ich zwischen der zweiten und dritten Impfung vermehrt unter Erkältungen, Schlappheit und auch bisweilen Kopfschmerzen litt (was bei mir sonst nie der Fall war). Die dritte Impfung ist jetzt vier Monate her und ich muss sagen, dass mein Immunsystem stark geschwächt zu sein scheint, da ich seitdem selten mal keine Erkältung habe.

Bewertung 4,3 von 5 aus 3 Bewertungen

Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Infektanfälligkeit, Schwindel

Meine Tochter 13 mit Down- Syndrom hat am 19.02.08 eine der berüchtigten Impfung Gardasil auf anraten der Schule bekommen.Resultat, zwei Tage später bekam sie eine Bronchitis, Husten, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit und Schwindel. Sie war heute das erste Mal wieder zur Schule und die Schule beschreibt sie genauso. Sie hat zwei verschiedene Antibiotika bekommen, die nicht angeschlagen haben sowie der Hustenstiller, der auch nichts brachte oder bringt. Sie hustet weiter und sieht furchbar aus.
Liegt es nun an Gardasil oder nicht, das ist hier die Frage, deshalb werde ich morgen nochmals den Arzt konsultieren.Bitte um kontakt anderer Mütter, die auch ähnliches durch machen.
Lieben Dank, Gitti

Bewertung 4,2 von 5 aus 11 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Abgeschlagenheit, Bewusstseinsstörungen, Gliederschmerzen, Haarausfall, Infektanfälligkeit, Migräne, Muskelschmerzen, Ohrengeräusche, Schwindel, Sehstörungen

Meine Tochter (damals 13) wurde im Dezember 2007 mit Gardasil geimpft. Im Januar 2008 traten gehäuft Ohnmachtsanfälle auf. Sie fühlte sich allgemein matt und war sehr viel krank (insbesondere Erkrankung der Atemwege und Augenentzündungen). Es häuften sich Migräneartige Anfälle. Sie litt unter Halsschmerzen teils ohne sichtbare Infektion.
Seit Sommer 2008 litt sie an sehr starkem Haarausfall. Im August 2008 erhielt sie die zweite Impfung - vorher war eine Impfung aufgrund des schlechten Allgemeinszustands nicht möglich. Die Migräne verstärkte sich, es traten gehäuft Ohnmachtsanfälle auf. Sie fühlte sich meist grippig - dachte sie hätte Fieber obwohl sie es nicht hatte. Sie konnte die Schule meist an 2 von 5 Tagen nicht besuchen. Ab Januar 2009 kam dann dauerhaft Schwindel hinzu. Zudem war ihr Gesicht häufig geschwollen und die Beine nahmen ein paar Wochen lang so an Umfang zu dass es extrem schmerzte. Kein Arzt wollte das glauben und die Meinung war, dass man in dem Alter halt mal zunimmt. Aber die Schwellungen gingen wieder zurück nach ein paar Wochen. Zusätzlich litt sie an Gliederschmerzen und klagte ständig über Muskelkater ohne Sport gemacht zu haben. Im April wurde eine Vestibuläre Migräne diagnostiziert - sie erhielt ein Epilepsiemittel und der Schwindel und einige andere Symptome hörte nach ca. 4 Wochen auf. Dazu muss man sagen, dass sie dennoch nicht in die Schule gehen konnte - ihr körperlicher Allgemeinzustand war aufgrund des mehrmonatigen Schwindels sehr schlecht. Die Ruhe schien jedoch auch dazu beizutragen, dass der Schwindel sowie andere Symptome vorübergehend verschwand. Mitte September brach der Schwindel wieder aus, dazu Sehstöhrungen, Ohrgeräusche, Muskelschmerzen - sie kann nicht in die Schule gehen und ist nicht in der Lage, mit Freunden etwas zu unternehmen.

Durch Zufall bin ich auf die Berichte auf dieser Webseite gestoßen und finde hier reihenweise ähnliche Erfahrungsberichte - auch in Bezug auf die Untersuchungen, die alle Mädchen ohne Erfolg durchlaufen haben. Die Symptome meiner Tochter sind inzwischen vor allem neurologischer Art - gleichzeitig sehe ich, dass sie sich immer bei relativ geringer körperlicher Belastung verstärken bzw. ausbrechen. Das ganze tritt schubartig auf und verläuft meist sehr ähnlichen Abfolge. Meist endet der Schub mit Halsschmerzen wenn die anderen Schmerzen und Symptome nachlassen.

Ich suche Kontakte zu anderen Betroffenen. Geht es Euch inzwischen besser? Habt Ihr Ärte gefunden, die Euch unterstützen können? Schreibt mir unter sharks@mnet-mail.de

Bewertung 4,0 von 5 aus 3 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Gewichtszunahme, Infektanfälligkeit

Bis zu der Impfung hatte ich nie Probleme mit häufigem Kranksein, v.a. nicht über längere Zeiträume. Ich war wohl eher robust, könnte man sagen.
Meine erste Impfung bekam ich im Herbst 2007, direkt danach bekam ich einen sehr starken Magen-Darm-Infekt, welcher über zwei Wochen anhielt, aber bei keinen Personen in meiner Umgebung auftrat. Da dachte ich natürlich noch nicht an die Impfung, denn einen Infekt kann ja jeder mal bekommen.

Meine zweite Impfung folgte dann im Dezember 2008, danach bekam ich alles, was man sich vorstellen kann, auf einmal: Grippe, Hautausschlag, Magen-Darm, Mandelentzündung. Ich war über einen Monat wirklich schwer krank und zum ersten Mal kamen mir Gedanken zu der Impfung. Nachdem ich mich einigermaßen erholt hatte, wurde klar, dass ich eine chronische Mandelentzündung hatte, die dann mit einer Antibiotika-Kur behoben werden sollte, welche aber bis jetzt rein gar nichts genützt hat.
Von Januar an war ich durchgehend leicht bis mittelschwer krank, war anfällig auf jegliche Keime, mein Immunsystem schaltete völlig ab und ich war null belastbar. Seit diesem Zeitpunkt musste ich auch täglich sehr starke Eisentabletten nehmen, weil man in meinem Blut gar kein Eisen mehr nachweisen konnte und die Eisenspeicher komplett aufgebraucht waren.
Ich entschied mich die dritte Impfung homöopathisch unterstützen zu lassen (Thuja), direkt nach der Impfung traten auch keine Nebenwirkungen auf.

Anfang April kam dann aber das Schlimmste: ich bekam plötzlich, ohne vorher irgendwelche Erkrankungen der Blase oder der Harnröhre zu haben, eine schwere Nierenentzündung, keine Nierenbeckenentzündung, sondern eine direkte Entzündung der Nieren. Mein Körper konnte kein Eisen aufnehmen, deshalb konnte mein Körper auch nicht ansatzweise versuchen, selbst gegen die Entzündung anzukämpfen. Wer solche Tabletten schon mal genommen hat, hat eine Ahnung, dass es einem damit wirklich nicht gut geht, weil die für den Magen eigentlich völlig unverträglich sind.
Nachdem ich wegen den Nieren drei verschiedene Arten von Antibiotika genommen hatte und keine davon anschlug, kam ich deswegen auch ins Krankenhaus.

Zu dieser Zeit war ich in der 10. Klasse und ganz abgesehen vom physischen, ist der Stress den man durch monatelanges Fehlen in der Schule hat, unbeschreiblich.
Anfang Juli konnte ich endlich wieder Eisen aufnehmen und sehr, sehr langsam wurde ich wieder "gesund".

Gesund deswegen in Anführungsstrichen, weil ich mich heute nicht ansatzweise so fühle wie vor der Impfung. Ich bin nachwievor sehr anfällig, was bis dahin nie mein Problem war, mein Kreislauf ist extrem geschwächt/langsam, Sport ist nur in sehr geringem Maße möglich, da mir bei kleinsten Anstrengungen schlecht oder schwindlig wird.

Gegen die Wirkungen der Impfung habe ich neben, wie gesagt, diversen Sorten Antibiotika, viele homöopathische Mittel genommen, ich habe Ohrakupunktur angewendet, ich war bei einer Ostheopatin und zusätzlich bei mehreren Nierenspezialisten.

Hinzufügen möchte ich, dass ich bis dahin nie Gewichtsprobleme hatte, in dieser Zeit aber über 20 kg zugenommen habe, was mir sehr zu schaffen macht.
Ich habe vorher nicht unbedingt viel Sport gemacht, so kann ich nicht behaupten, dass es daran lag, dass ich plötzlich gar keinen Sport mehr machen konnte.
und 20 kg sind wirklich, wirklich viel.
Jetzt, wo ich langsam wieder Sport machen kann, versuche ich an meinem Gewicht zu arbeiten.

Mein Eisenspiegel ist heute nachwievor zu niedrig, aber bis jetzt haben noch keine Eisentabletten und auch keine homöopathischen Eisenmittel weiterangeschlagen.

Es tut mir für andere so leid, die vielleicht ähnliches wie ich erlitten haben.
Die Erfahrung ungefähr ein Jahr lang andauernd krank zu sein war bis jetzt das schlimmste, was mir passiert ist. Es ist einfach nicht vorstellbar...

Bewertung 4,0 von 5 aus 4 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen, Schmerzen

1te impfung: 05.11.2007
2te impfung: 09.11.2007
3te impfung: 17.04.2008

nach zweiter impfung:::
- verschiedene Krankheiten (nasennebenhöhlen-entzündung, erkältung, kopfschmerzen...)
- seit januar 2008 häufig Kopfschmerzen (ursache noch ungeklärt)
- seit mitte märz schmerzen in der linken körperhälfte (ausgehend vom li. arm, schulter, knie, rücken, fuß, finger)=> schubartig
- schmerzen sind immer schlimmer geworden
- ungeklärte ursache
- zurzeit sind meine gelänke auf der linken seite von den schmerzen betroffen
bei ähnlichen symptomen bitte melden!!!!
ann_kaben@yahoo.de

Bewertung 4,0 von 5 aus 7 Bewertungen

Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Bauchkrämpfe, Durchfall, Herzrasen, Infektanfälligkeit, Kreislaufprobleme, Müdigkeit

hallo,
ich hab mich letztes jahr ende nov. gegen gebärmutterhalskrebs (impfstoff Gardasil)impfen lassen und im feb. wieder, hab also schon 2 impfungen hinter mir.
mir geht es seit anfang dez. bis heute nicht so toll, hab kreislaufprobleme, herzrasen, bauchkrämpfe, durchfall, bin sehr müde und infektanfällig.
wir dachten erst, dass es mit dem pco-syndrom zusammenhängt, das ich habe oder mit den tabletten. ich war aber gestern in der unifrauenklinik und dort hieß es, dass es dies auf keinen fall sei.
da auch schon mein herz überprüft wurde und es einwandfrei funktioniert, kommt das herzrasen nicht davon.
die einzige möglichkeit ist, dass es mit der impfung zusammenhängt, da es auch in diesem zeitraum angefangen hat!!!
ich habe davor sehr viel sport gemacht und kann seit dez nichts mehr machen, weil ich schon total fertig bin, wenn ich die treppe hochgehe!!
ich werde auf keinen fall die letzte impfung machen!!!
wem geht es genauso, bzw weiß was man dagegen tun kann?!? ich will endlich wieder ein normales leben führen!!!!

Bewertung 4,0 von 5 aus 4 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung, Akne mit Infektanfälligkeit

Meine Tochter (16) bekam im November 2007 die 2. Gardasil-Impfung. Danach trat sofort leichtes Fieber auf. Seitdem hat sie mind. 5 Infekte innerhalb 5 Monaten gehabt, teilweise mit hohem Fieber. Sie ist fast ständig krank, trotz viel Obst und Gemüse, Sport und Zinkgaben. Seit Oktober 07 nimmt sie die Pille Valette wegen Akne (hilft allerdings nicht). Ob die Immunschwäche nun auf die Impfung, die Pille oder beides zurückzuführen ist, ist leider nicht festzusellen, aber der zeitliche Zusammenhang fällt auf.

Bewertung 3,8 von 5 aus 4 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Blutbildveränderung, Infektanfälligkeit, Leberwertveränderung

Meine Tochter (16) hat im Dezember 2007 die 3.Impfung erhalten. Seit Januar 2008 war sie im Abstand von 2 Wochen immer wieder krank. Einmal hatte sie schmerz- hafte Bläschen am Becken, dann waren die Ellenbogen angeschwollen, immer begleitet von Husten, Schnupfen und Fieber. Den bisherigen Höhepunkt hatten wir jetzt im März. Ich habe meine Tochter mit 41,2°C und einer Sepsis ins Krankenhaus gebracht. Nachdem ich darauf gedrungen habe, dass etwas nicht stimmen kann und ich die Gardasil-Impfung dafür verantwortlich machte, wurde nach vielen Blutabnahmen ein Immunglobulinmangel sowie erhöhte Leberwerte festgestellt, die sich niemand erklären kann. Doch wird jetzt seitens der Schulmedizin eingeräumt, dass diese rezidivierenden Infektionen evtl. doch durch die Impfung ausgelöst wurden. Auf alle Fälle muss ich meine Tochter morgen im Kinderkrankenhaus vorstellen.
Seitdem sie zu Hause ist, und das sind jetzt 2 Wochen, will sie nur schlafen, alleine ein Spaziergang von 20 min. strengt sie zu sehr an.
Falls sich jemand mit mir in Verbindung setzen will: 0175-495xxxx.
Liebe Grüße und alles Gute
Tina

Bewertung 3,6 von 5 aus 5 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Empfindungsstörungen, Haarausfall, Infektanfälligkeit, Schwindel

Meine Tochter (15 Jahre) erhielt im Nov. 07 die 3. Impfung. Nach allen 3 Impfterminen war sie abgeschlagen und müde. Im Dezember trat eine starke Bronchitis auf, danach ständig wiederkehrende Infekte bis Februar. Seit Januar litt sie unter sehr starkem Haarausfall. Hiergegen wurde Pantovigar und später Zink verordnet (Haarausfall ist unter Medikation zurückgegangen).

Nachdem sie seit Anfang März 2008 über Taubheitsgefühl der linken Hand (4 Finger) klagte, wurde ihr vom Internisten zunächst Neuro-Stada Vit. B1, B6 verordnet, es trat keine Besserung ein. Danach suchten wir einen Neurologen auf. Sämtliche Untersuchungen (EEG, MRT, EKG, Evozierte Potentiale, Extracranieller Doppler, Duplex) waren ohne Befund. MRT-Aufnahme der HWS zeigte Abweichungen, daher wurde ein Lumbalpunktion durchgeführt, um Tumor, Borreliose, MS, Pfeiffersches Drüsenfieber etc. auszuschließen. Es stellte sich heraus, dass die Auffälligkeiten im MRT mit aller Wahrscheinlichkeit Artefakte, verursacht durch ihre feste Zahnspange, sind. Nach der Punktion litt sie eine Woche unter wahnsinnig starken Kopfschmerzen und musste starke Schmerzmittel nehmen, nur flaches Liegen war möglich.
Danach war sie genau 3 Tage in der Lage, aufzustehen und die Schule zu besuchen, bevor sie zusammenbrach und notfallmäßig in die Klinik eingeliefert wurde, da sie unter akutem Drehschwindel litt, der sofort beim Auftrichten eintrat.
Im einwöchigen Klinikaufenthalt wurden alle möglichen Ausschlussuntersuchungen (EEG, EKG, HNO-Abklärung zum Ausschluss vestibulärer Ursachen) durchgeführt, ohne Ergebnis bzw. sie wurde entlassen mit dem \\\\\\\"hilflosen\\\\\\\" Hinweis der Ärtze, dass die Taubheit der Hand und der andauernde Schwindel psychisch bedingt seien. Danach erneut veranlaßte MRT`s des niedergelassenen Neurologen zum Ausschluss von Liquorleck/Hirndruckveränderungen nach Lumbalpunktion waren nicht eindeutig: wenn ein Liquorleck bestanden hatte, war dies inzwischen geschlossen.

Meine Tochter brach dann erneut zusammen und wurde wiederum in die Klinik (diesmal eine andere) eingeliefert. Wiederholung aller möglichen serologischen Untersuchungen und HNO-Abklärung sowie augenärztliche Untersuchung mit dem Befund \\\\\\\"diskrete Papillenunschärfe links). Auf mein Drängen wurde in der Klinik mit Physiotherapie begonnen, die rasch eine spürbare Verbesserung brachte, ihre Standsicherheit verbesserte sich.

Nach einwöchigem Klinikaufenthalt wird sie jetzt weiter ambulant physiotherapeutisch betreut. Eine ambulante Nachuntersuchung der Augen ergab, dass ein Ödem hinter dem Augen bestanden hatte; Ursache unklar, möglicherweise Folge der Lumpalpunktion. Außerdem hat sich ihre Sehschärfe innerhalb von wenigen Monaten stark verschlechtert, von -0,25 auf -1,25 bzw. -1,75
Der Zustand der Hand (Sensibilitätsstörung) ist unverändert, wir lassen in dieser Richtung keine weiteren Untersuchungen mehr durchführen, da jede weitere apparative Diagnostik zu einer weiteren Phatologisierung führt.

Wichtiger Hinweis: Auf mein Drängen hin erfolgte eine Meldung der Symptome als mögliche Nebenwirkung der Impfung mit Gardasil. Gemäß Berufsordnung sind die Ärzte verpflichtet, sog. unerwünschte Arzneimittelwirkungen (auch Verdachtsfälle) an die Arzneimittelkommission zu melden. Alle Betroffenen sollten dringend darauf bestehen, damit die zuständigen Überwachungsbehörden \\\\\\\"aufwachen\\\\\\\". Die Dunkelziffer (nicht gemeldete Nebenwirkungen) ist sehr, sehr hoch und die wenigen Betroffenen, die darauf bestehen, werden von einigen Ärzten noch als \\\\\\\"Spinner\\\\\\\" abgetan.

Mit Sicherheit läßt sich natürlich nicht sagen, ob der Drehschwindel durch die Punktion verursacht wurde oder auch eine Nebenwirkung der Impfung ist bzw. alle Maßnahmen zusammen zu diesen Symptomen geführt haben. Aber in diesem Zusammenhang möchte ich alle Betroffenen warnen, sehr leichtfertig einer Lumbalpunktion zuzustimmen, denn hier kann die nächste Katastrophe drohen. Es ist zu wenig bekannt, welche neurologischen Folgen Punktionen bei Jugendlichen, deren Hirn und Nervensystem sich im ständigen Umbau befindet, haben.

\\\\\\\"Gardasil-Geschädigte\\\\\\\" können gern Kontakt mit mir unter orga.u.dienstl.wesche-rupp@t-online aufnehmen.
H.We-Rup

Bewertung 3,2 von 5 aus 5 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Infektanfälligkeit, Schwindelanfälle, Thrombosen

Hallo, meine Tochter (14) bekam im Okt.07 die 1. Spritze, danach bekam sie eine starke Bronchitis, Schwindelanfälle und eine schwere Bein-Venen-Thrombose mit Gefahr einer Embolie, 1 Woche stationär in der Uni-Klinik, 6 Monate muss sie jetzt Blutverdünner (Heparin) spritzen, darf keinen Sport machen. Auf meine intensiven Nachfragen bei den behandelnden Ärzten (Frauenarzt/Hausarzt/Klinik-Ärzte) konnte mir keiner sagen ob dies mit der HPV-Impfung zusammenhängen könnte und ob man die 2. und 3. Impfung besser lassen würde. Ich habe jetzt selbst entschieden meine beiden Töchter nicht weiter impfen zu lassen.

Bewertung 3,0 von 5 aus 1 Bewertung

Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Hautausschlag, Infektanfälligkeit, Schwellungen

Im Herbst des letzten Jahres(Ende Oktober 2007)habe ich mich mit Gardasil impfen lassen. In der darauf folgenden Nacht litt ich unter fast jeder einzelnen bekannten Nebenwirkung, die auftreten kann, wie ich dann im Internet heraus gefunden hatte.

Ich hatten den Eindruck, dass ich versterben müsste. Am nächsten Tag wurde ich vom Hausarzt eingehend untersucht, der aber nicht wirklich etwas als Ursache feststellen konnte. Ich rief bei der Hotline der Herstellerfirma an, die wiederum in der Folgezeit Kontakt mit dem Hausarzt gehalten hatte. Die Aussagen von deren Seite dazu waren sehr dürftig und ausschliesslich nur beruhigend, dass ich ganz sicher an irgend etwas anderem erkrankt sei.

Die sehr schlimmen Nebenwirkungen klangen erst nach zwei Wochen ab. Von den beiden Folgeimpfungen haben ich dann abgesehen, wurde mir aber auch nur von einem von drei befragten Ärzten davon abgeraten. Ebenso der Hersteller empfohl die Weiterbehandlung!

Im Januar 2008 bekam ich dann erstmalig nach der Impfung wieder sehr merkwürdige körperliche Reaktionen, die vermutlich im Zusammenhang mit einer angehenden Erkältung und somit einer Immunschwäche zusammenstanden.

Erst wurde ein Ohr ganz dick, schwoll an bis zur doppelten Grösse, am nächsten Tag das andere. Einen Tag später war alles wieder vorüber. Am dritten Tag wurde erst ein Auge dick, am nächsten Tag das andere. Die Augen schwollen so sehr an, dass es nicht mehr möglich war, die Augen zu öffnen. Es entstanden am gesamten Körper unvermittelt kreisrunde Ausschläge, teilweise mit rotem Rand und weisser Innenfläche, sowie auch nur als pustelartige Verdickung, als wäre ich von irgendwas gestochen worden.

Ärztlicherseits wurde ich erst mit Antibiotika, dann mit einem Allergiemittel behandelt, beide Mittel ohne Erfolg verabreicht. Alles Anzeichen sind erst nach sehr vielen Tagen restlos wieder abgeklungen.

Diese Reaktionen habe ich seither ca. einmal im Monat für ein paar Tage, in manchen Monaten sogar mehrfach ganz kurz hintereinander. Ebenso fühle ich mich dann sehr abgeschlagen und geschwächt, irgendwie grippig.

Aufgrund meines Aussehens dann und meiner Verfassung bin ich auch nicht immer arbeitsfähig, was mir schon Abmahnungen wegen zu vieler Fehltage einbrachte.

Auf jeden Fall alles sehr merkwürdig, denn ich erfreute sich bis zu meiner ersten Impfung wirklich bester Gesundheit.

Ich wäre für Hilfe wirklich sehr dankbar, leider aber ist kein Arzt und keine Klinik in der Lage, die Ursachen zu lokalisieren und zu behandeln, ebenso wird zumeist abgestritten, dass alles im Zusammenhang mit Gardasil steht! Man würde für mich nur hoffen, dass diese Reaktionen irgendwann von alleine aufhören. Das ist bis heute, nach fast einem Jahr, noch nicht geschehen...

Ich weiss nicht, ob es möglich ist, hier mit anderen in Kontakt zu treten. Sollte es möglich sein und jemand Rat wissen, dann wäre ich sehr dankbar für Nachrichten!

Bewertung 3,0 von 5 aus 2 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Persönlichkeitsveränderung, Zyklusstörungen

Hallo,

ich bin die Mama, die am 10.03.08 schonmal unter dem Datensatz 6758 hier im Forum geschrieben hat.
Es ist keine Änderung eingetreten seit dem, im Gegenteil,meine Tochter war nun fast zwei Wochen im Krh. wegen einer Lungenentzündung und Schlappheit sowieso, Durchfall wieder im Nachhinein und Erbrechen.Auch die Regel hält nun schon 5 Wochen stark ohne Unterbrechung an.
Man hat sie von der Zeit an mit Antibiotika wegen mehreren angeblichen Infekten voll gepumpt und keine Änderungen.
Heute haben wir nach vielen Zwischendurch Wochen wieder ein Start zur Schule gewagt.
Mal schauen.
Nun war ich gestern beim Arzt im Krh. und da wurde ein Allergietest gemacht, weil sie in letzter Zeit,seit der Impfung, soviel Bronchitis etc. hat, da wurde auch glatt eine Hausstauballergie erkannt.
Auf meine Frage, wie es aussieht, ob man die Impfung nicht auch testen kann, bekam ich die Antwort, \\\"nein, da wären soviel Inhaltsstoffe drin und das wäre unmöglich und nicht schon wieder, es wären schon viele solcher Fälle da gewesen, ich sollte mich an den Hausarzt wenden. Nunja, das habe ich schon mehrfach und auch zu mindestens 5 Ärzten im Krh., die alle meinen, dem wäre nicht so.
Sie wollen mit dem Thema nicht wirklich was zu tun haben und reden sich, wie sie nur können raus.
Keinerlei Erfolg.
Ich habe nun genug gelesen ua. von einem Professor Abholz,zufällig ein Bekannter eines Freundes,was mit diesem Zeug los ist. Solltet Ihr alle mal lesen, einfach nur Professor Abholz eingeben.
Jetzt bin ich so sauer, dass ich nun alle verantwortungsvollen Mütter aufrufen will, eine Unterschriftenliste mit begleitenden Symptomen auf die Beine zu bringen und dann ab an die Pharmaindustrie.
Ich habe Angst um meine Tochter, zumal sie eh schon weniger Abwehrstoffe hat.
Für Rückmeldungen wäre ich dankbar.

Meine Emailadresse:

gitticammans@aol.com

Alles Liebe,

Gitti

Nebenwirkungen: Schlappheit, ständige Infekte, Lungenentzündung, Bronchitis, Kalkweiss, Regelstörung,Persönlichkeitsveränderung

Bewertung 3,0 von 5 aus 2 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Fieber, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen

Meine Tochter (17)hat 2007 die erste Impfung bekommen, diese auch einigermaßen gut vertragen. Nach der zweiten Impfung Ende des Jahres bekam sie gleich am nächsten Tag Fieber und ist seitdem alle vier Wochen krank (Schnupfen, Bauchweh, Kopfschmerzen) etc. Wir haben uns mit unserer Hausärztin beraten und werden die 3. Impfung auf keinen Fall machen lassen!
BuJNFZ

Bewertung 3,0 von 5 aus 2 Bewertungen

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Infektanfälligkeit, Schwindel

Hallo, meien Tochter ist 13 und hat das Down- Syndrom. Ich habe sie auf anraten der Schule am 19.02.2008 impfen lassen mit Gardasil. Am 22.02.2008 begann aus dem nichts eine dicke Erkältung. Sie war zum Zeitpunkt der Impfung kerngesund, keine Anzeichen von einer Infektion. Ausserdem wurde sie sehr ruhig, hat Schewindelanfälle und bekommt den Husten nicht los verbunden mit Fieber oder erhöhter Temperatur, trotz zweimaliger Antibiotikaverschreibung, die beide nicht angeschlagen haben. Hustenstiller, wenigstens für die Nacht, helfen auch nicht.
Daher bin ich schwer davon überzeugt, dass die Infektion und alles weitere mit der Impfung zu tun hat.Bin entschlossen, den Arzt nochmals zu konsultieren.
Wer weiß Rat oder hat auch sowas erlebt?

Bewertung 3,0 von 5 aus 2 Bewertungen

Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Gesichtsschwellungen, Husten, Infektanfälligkeit, Müdigkeit, Schwindel

Hallo,

habe Ende November 2007 meine 1.Impfung bekommen und zwei Wochen später ist meine Oberlippe sehr stark angeschwollen. Ich dachte wirklich sie würde platzen, darum bin ich direkt in die Uni-Klinik, wo mir Cortison und Fenistil gespritzt wurde. Seit dem habe ich im Abstand von 5 - 10 Tagen immer wieder eine dicke Lippe bekommen. Mein Hautarzt konnte keine Allergie feststellen, welche im Zusammenhang mit dieser immer wiederkehrenden dicken Lippe stehen könnte. Seit dieser 1. Impfung bin ich sehr anfällig für Erkältungen und bekomme immer wieder leichtes Fieber. Weitere Symptome sind Schwindel, anhaltende Müdigkeit, Schlappheit, Druckgefühl im Brustkorb, Dauer-Husten, Schleim und weitere Syptome einer Erkältung, möglicherweise einer Bronchitits...
Alle Symptome halten bis heute an und scheinen sich nicht zu bessern!

Die 2. und 3. Impfung werde ich mir 100%ig sparen!

Folgende Nebenwirkungen sind in Kombination mit Infektanfälligkeit aufgetreten:

Abgeschlagenheit, Absetzerscheinungen, Aggressivität, Akne, Allergische Reaktion, Angststörungen, Angstzustände, Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit, Appetitsteigerung, Asthmaanfall, Atemnot, Augenentzündung, Übelkeit, Ödeme, Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Benommenheit, Bewusstseinsstörungen, Blasenentzündung, Blasenschmerzen, Blähungen, Blutbildveränderung, Bluthochdruck, Brustschmerzen, Brustspannungen, Brustvergrößerung, Denkstörungen, Depressionen, Depressivität, Durchfall, Durchfälle, Empfindungsstörungen, Erbrechen, Erektionsstörungen, Erschöpfung, Fieber, Fingernagelbrüchigkeit, Gastritis, Gelenkschmerzen, Gereiztheit, Geschmacksveränderung, Gesichtsschwellungen, Gestörte Scheidenflora, Gewichtsverlust, Gewichtszunahme, Gliederschmerzen, Haarausfall, Halsschmerzen, Harndrang, Hautausschlag, Hautrockenheit, Hautveränderungen, Hörsturz, Hörverlust, Heiserkeit, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Hitzewallungen, Hormonschwankungen, Husten, Juckreiz, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit, Kreislaufprobleme, Kreislaufstörung, Leberwertveränderung, Leistungsabfall, Libidostörungen, Libidoverlust, Lichtempfindlichkeit, Lustlosigkeit, Lymphknotenschwellung, Magenschmerzen, Müdigkeit, Migräne, Mundtrockenheit, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Nasenbluten, Nierenschmerzen, Ohrengeräusche, Orgasmusstörung, Panikattacken, Penisverkleinerung, Persönlichkeitsveränderung, Pilzinfektion, Pilzinfektionen, Rückenschmerzen, Reizbarkeit, Reizhusten, Restless-Legs-Syndrom, Scheidentrockenheit, Schilddrüsenunterfunktion, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Schleimhautentzündung, Schmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Schmierblutungen, Schwäche, Schweißausbrüche, Schwellungen, Schwindel, Schwindelanfälle, Schwitzen, Sehstörungen, Sensibilitätsstörungen, Sonnenallergie, Sprachstörungen, Stimmungsschwankungen, Thrombosen, Tinnitus, Unruhe, Vaginalausfluss, Venenleiden, Verdauungsstörungen, Vergesslichkeit, Verstärkung der Symptome, Vollmondgesicht, Wassereinlagerungen, Wesensveränderung, Wundheilungsstörungen, Zittern, Zwischenblutungen, Zyklusstörungen, Zystenbildung

Gardasil wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Cardasil, Gabdasil, Gadarsil, Gadasil, Garadasil, Garadsil, Gardacil(Impfung), Gardasi, Gardasiel, Gardasil, Gardasil 3°, Gardasil Impfung, Gardasin, Gardisil, HPV-Impfung

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