Juckreiz bei Beofenac

Nebenwirkung Juckreiz bei Medikament Beofenac

Insgesamt haben wir 12 Einträge zu Beofenac. Bei 17% ist Juckreiz aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 2 von 12 Erfahrungsberichten zu Beofenac wurde über Juckreiz berichtet.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Juckreiz bei Beofenac.

Prozentualer Anteil 50%50%
Durchschnittliche Größe in cm167193
Durchschnittliches Gewicht in kg57112
Durchschnittliches Alter in Jahren4878
Durchschnittlicher BMIin kg/m220,4430,07

Beofenac wurde von Patienten, die Juckreiz als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Beofenac wurde bisher von 6 sanego-Benutzern, wo Juckreiz auftrat, mit durchschnittlich 8,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Juckreiz bei Beofenac:

 

Beofenac für Gelenkentzündung, Poly-Arthrose und Osteporose mit Juckreiz

Ich habe seit 26 Jahren Arthrose, bzw. Poly-Arthrose und seit ca. 15 Jahren Osteoporose und sitze wegen dieser Krankheit seit 2004 dauerhaft im Rollstuhl. Erste Op´s an den Großgelenken haben den Verlauf noch verschlechtert. Von der Arthrose sind bei mir mittlerweile 90 % meiner Gelenke betroffen. Um die Schmerzen zu bekämpfen habe ich schon etliches an Medikamenten verordnet bekommen. Um die entstehenden Entzündungen in den Gelenken Einhalt zu gebieten bekam ich vor ca. 9 jahren Beofenac verschrieben, das hat mir bisher sehr viel gebracht. Die Schmerzen durch die Poly-Arthrose wurden jedoch mit den Jahren immer schlimmer, ein selbständiges Laufen war bald nicht mehr möglich so das ich in den Rollstuhl verfrachtet wurde. Mein Hausarzt den ich im Jahre 2006 hatte verschieb mir gegen die Schmerzen Tramadol, die Dosis erhöhte er bis 2008 auf täglich 800 mg. Da ich dadurch nun Magenprobleme bekam und der Arzt nichts anderes verordnen wollte habe ich den Arzt gewechselt und bekomme seitdem Norspan 10mg. Der Erfolg war für mich sensationell aber die blöde Krankheit hat dadurch ja...

norspan bei Poly-Arthrose und Osteporose; Beofenac bei Gelenkentzündung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
norspanPoly-Arthrose und Osteporose3 Jahre
BeofenacGelenkentzündung9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe seit 26 Jahren Arthrose, bzw. Poly-Arthrose und seit ca. 15 Jahren Osteoporose und sitze wegen dieser Krankheit seit 2004 dauerhaft im Rollstuhl. Erste Op´s an den Großgelenken haben den Verlauf noch verschlechtert. Von der Arthrose sind bei mir mittlerweile 90 % meiner Gelenke betroffen.
Um die Schmerzen zu bekämpfen habe ich schon etliches an Medikamenten verordnet bekommen.
Um die entstehenden Entzündungen in den Gelenken Einhalt zu gebieten bekam ich vor ca. 9 jahren Beofenac verschrieben, das hat mir bisher sehr viel gebracht.
Die Schmerzen durch die Poly-Arthrose wurden jedoch mit den Jahren immer schlimmer, ein selbständiges Laufen war bald nicht mehr möglich so das ich in den Rollstuhl verfrachtet wurde.
Mein Hausarzt den ich im Jahre 2006 hatte verschieb mir gegen die Schmerzen Tramadol, die Dosis erhöhte er bis 2008 auf täglich 800 mg. Da ich dadurch nun Magenprobleme bekam und der Arzt nichts anderes verordnen wollte habe ich den Arzt gewechselt und bekomme seitdem Norspan 10mg. Der Erfolg war für mich sensationell aber die blöde Krankheit hat dadurch ja nicht Halt gemacht und nun bekomme ich seit 3 Tagen 15mg Norspan und bin in Ruhestellung fast völlig schmerzfrei. Die Nebenwirkungen sind nicht übermäßig, der Juckreiz vergeht nach dem Wechsel sehr schnell, auf die Pflasterfläche nach Pflasterwecghsel gebe ich dann immer Bepanthen Salbe. Ob die Verstopfung nun vom Pflaster kommt kann ich nicht sagen, da ich die schon zu Zeiten von Tramadol hatte. Alles in allem habe ich jetzt ein besseres Lebensgefühl, auch wenn der Rollstuhl mein täglicher Begleiter ist.
Da ich mittlerweile 73 Jahre bin hoffe ich den Rest meiner Zeit mit dem Norspan-Pflaster und täglich eine Beofenac verbringen zu können.

Eingetragen am  als Datensatz 36176
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Buprenorphin, Aceclofenac

Patientendaten:

Geburtsjahr:1938 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):193 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Beofenac für Muskelverspannungen, " " ", Dauerschmerzmedikation, 2 Rezidiv-Bandscheibenvorfälle im LWS-Bereich mit Juckreiz, Kreislaufprobleme, Sodbrennen

Die Dauermedikation mit Gabapentin und Beofenac (das Beofenac soll alle paar Monate pausiert werden) wirkt in Bezug auf die Rückenschmerzen gut. Natürlich sind diese nicht komplett weg, man hat auch mal schlechte Tage, wenn man dem Rücken zu viel zugemutet hat - aber mit dieser Medikation kann man sehr gut leben. Mit 2 Rezidiv-Bandscheibenvorfällen nach einer OP vor 10 Jahren in 2 Höhen darf man auch nicht allzu viel erwarten. Es ist logisch, dass man irgendwann wieder auf dem OP-Tisch landet, und mit einem Abstand von nun fast 11 Jahren kann man eigentlich sehr zufrieden sein. Da ich seit etlichen Jahren in einer neurochirurgischen Klinik arbeite, kann ich das auch sicher ganz gut beurteilen. Mit Arcoxia habe ich ganz schlimme Erfahrungen gemacht. Ich habe dieses Medikament unregelmäßig und nur bei sehr starken Schmerzen im Büro eingenommen, damit ich arbeiten konnte. Gewirkt hat es einigermaßen, aber auch nicht überragend. Nach der ca. 20. Einnahme (war nach etwa 5 Monaten, habe es nicht zu oft genommen) habe ich bereits am Heiligabend am ganzen Körper einen Juckreiz sowie ein...

Arcoxia bei 2 Rezidiv-Bandscheibenvorfälle im LWS-Bereich; Gabapentin bei Dauerschmerzmedikation; Beofenac bei " " "; Diazepam bei Muskelverspannungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Arcoxia2 Rezidiv-Bandscheibenvorfälle im LWS-Bereich20 Tage
GabapentinDauerschmerzmedikation1 Jahre
Beofenac" " "1 Jahre
DiazepamMuskelverspannungen3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Dauermedikation mit Gabapentin und Beofenac (das Beofenac soll alle paar Monate pausiert werden) wirkt in Bezug auf die Rückenschmerzen gut. Natürlich sind diese nicht komplett weg, man hat auch mal schlechte Tage, wenn man dem Rücken zu viel zugemutet hat - aber mit dieser Medikation kann man sehr gut leben. Mit 2 Rezidiv-Bandscheibenvorfällen nach einer OP vor 10 Jahren in 2 Höhen darf man auch nicht allzu viel erwarten. Es ist logisch, dass man irgendwann wieder auf dem OP-Tisch landet, und mit einem Abstand von nun fast 11 Jahren kann man eigentlich sehr zufrieden sein. Da ich seit etlichen Jahren in einer neurochirurgischen Klinik arbeite, kann ich das auch sicher ganz gut beurteilen.
Mit Arcoxia habe ich ganz schlimme Erfahrungen gemacht. Ich habe dieses Medikament unregelmäßig und nur bei sehr starken Schmerzen im Büro eingenommen, damit ich arbeiten konnte. Gewirkt hat es einigermaßen, aber auch nicht überragend. Nach der ca. 20. Einnahme (war nach etwa 5 Monaten, habe es nicht zu oft genommen) habe ich bereits am Heiligabend am ganzen Körper einen Juckreiz sowie ein Brennen auf der Haut verspürt. Plötzlich errötete die Haut nahezu komplett, als hätte ich einen Tag zu lang in der Sonne gelegen. Die Haut brannte dermaßen, dass es kaum auszuhalten war. Dazu gesellte sich dann ein Kreislaufproblem, sodass ich mich hinlegen musste. Nach ca. 1 Std. waren diese unerwünschten Nebenwirkungen einigermaßen gut zu tolerieren und waren nach der 2. Stunde komplett regredient. Ich hatte mir vorgenommen nie wieder Arcoxia einzunehmen, zumal mir ein befreundeter Apotheker davon abgeraten hat. Vor ca. 3 Wochen, als ich wieder mal starke Schmerzen im Büro hatte, danach aber verabredet war und keine Lust auf Schmerzen hatte, habe ich mir in der Klinik ein Medikament geben lassen - das war leider Arcoxia 90 mg, die vorherigen unerwünschten Nebenwirkungen waren mir gänzlich entfallen, da ich in einer Stresssituation war. Nachdem ich das Medikament eingenommen habe, ging es innerhalb einer halben Stunde so langsam los: Der ganze Körper fing an zu jucken, dieses Mal war auch die Zunge betroffen. In der Speiseröhre machte sich ein Schmerz bemerkbar, der mit stärkstem Sodbrennen zu vergleichen wäre. Als ich bei meiner Freundin an kam, muss ich schon ziemlich schlecht ausgesehen haben. Ich musste mich direkt hinlegen, die Kreislaufsituation wurde komplett instabil, das Jucken und die Rötungen blieben, die Zunge wurde schließlich taub, das Brennen in der Speiseröhre entwickelte sich weiter und hinterließ dort ein Gefühl, als säße dort ein Kloß, der mir alles zusammendrückt. Dieser Schmerz war der schlimmste, ich hatte Durst, konnte jedoch nicht schlucken. Die ganze Situation war lebensbedrohlich, sodass ich in der Klinik anrief. Eigentlich sollte ich einen Arzt aufgesucht haben, beschloss aber dann noch zu warten, da ich bemerkte, dass die Nebenwirkungen ganz allmählich nachließen. Die erste halbe Stunde war unerträglich, ein Gefühl als würde man auf sein Ende zugehen - einfach elend! Nach ca. 1 Std. ließen diese Nebenwirkungen endlich nach. Ich hätte fast einen Luftsprung gemacht, aber es dauerte noch 2 Std., bis ich mich wieder einigermaßen gut fühlte.

Mein Fazit: ALLES, NUR NIE NIE WIEDER ARCOXIA!!!!
Das heftigste Medikament, das ich je eingenommen habe. Ich kann nicht sagen, warum die Nebenwirkungen plötzlich nach mehrmaliger unregelmäßiger Einnahme auftraten, ich weiß nur, dass vor etwa 1 Jahr bereits eine Zeitung negativ über dieses Medikament berichtete. Da ging es vorwiegend um die Wirkung auf einige Menschen, die durch Arcoxia suizidgefährdet waren. Vorsichtig sollte man damit auf jeden Fall sein, denn die Nebenwirkungen sind nicht ohne!!!!

Eingetragen am  als Datensatz 23618
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Etoricoxib, Gabapentin, Aceclofenac, Diazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr

[]