Juckreiz bei Cetirizin

Nebenwirkung Juckreiz bei Medikament Cetirizin

Insgesamt haben wir 322 Einträge zu Cetirizin. Bei 1% ist Juckreiz aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 3 von 322 Erfahrungsberichten zu Cetirizin wurde über Juckreiz berichtet.

Wir haben 3 Patienten Berichte zu Juckreiz bei Cetirizin.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm170180
Durchschnittliches Gewicht in kg7485
Durchschnittliches Alter in Jahren3735
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,4026,23

Cetirizin wurde von Patienten, die Juckreiz als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Cetirizin wurde bisher von 3 sanego-Benutzern, wo Juckreiz auftrat, mit durchschnittlich 8,9 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Juckreiz bei Cetirizin:

 

Cetirizin für Hautjucken der Hände + Füße mit Juckreiz

Ich nehme seit 3 Monaten Cetirizin bei unklarem Juckreiz an den Handflächen und Fingern und dem Fersenbereich meiner Füße, beides tritt besonders nachts auf. Nachdem ich 1 Woche fast wahnsinnig wurde und nicht mehr als 2 - 3 Std. schlafen konnte, habe ich mit Cetirizin wieder schlafen könne. Das ist für mich die beste Wirksamkeit die ich erwarten konnte. Wie bei fast allen muß ich die zeitliche Einnahme abends genau einhalten, weil ich sonst morgens nicht aus dem Bett komme weil ich nocht todmüde bin. Aber mit dieser Nebenwirkung kann ich gut leben, wenn ich dafür die Nächte durchschlafen kann

Cetirizin bei Hautjucken der Hände + Füße

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CetirizinHautjucken der Hände + Füße3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 3 Monaten Cetirizin bei unklarem Juckreiz an den Handflächen und Fingern und dem Fersenbereich meiner Füße, beides tritt besonders nachts auf. Nachdem ich 1 Woche fast wahnsinnig wurde und nicht mehr als 2 - 3 Std. schlafen konnte, habe ich mit Cetirizin wieder schlafen könne. Das ist für mich die beste Wirksamkeit die ich erwarten konnte. Wie bei fast allen muß ich die zeitliche Einnahme abends genau einhalten, weil ich sonst morgens nicht aus dem Bett komme weil ich nocht todmüde bin. Aber mit dieser Nebenwirkung kann ich gut leben, wenn ich dafür die Nächte durchschlafen kann

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Cetirizin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Cetirizin für Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Gewichtszunahme, Juckreiz, Libidostörungen mit Juckreiz

Ich musste Elontril beim ersten Mal absetzen wegen entsetzlichem Juckreiz. Die Wirkung, so hatte ich das Gefühl damals nach ca. 10 Tagen, war aber trotzdem gut. Ich habe mich entschlossen ein "Experiment" durchzuführen weil Valdoxan nicht wirklich gut war. Ich habe Elontril vor 4 Wochen wieder eingenommen. Der Juckreiz war nach ca. 1 Woche wieder da. Diesen habe ich dann mit Cetirizin bekämpft. Fazit: Es klappt super. Ich nehme nur ca. 2 Cetirizin in der Woche. Immer wenn es gar nicht mehr geht. Juckreiz kommt nur noch zwischendurch. Wenn man sich nicht kratzt dann geht es wirklich gut.

Elontril bei Kopfschmerzen, Schwindel, Gewichtszunahme, Juckreiz, Libidostörungen; Cetirizin bei Müdigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilKopfschmerzen, Schwindel, Gewichtszunahme, Juckreiz, Libidostörungen4 Wochen
CetirizinMüdigkeit4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich musste Elontril beim ersten Mal absetzen wegen entsetzlichem Juckreiz. Die Wirkung, so hatte ich das Gefühl damals nach ca. 10 Tagen, war aber trotzdem gut. Ich habe mich entschlossen ein "Experiment" durchzuführen weil Valdoxan nicht wirklich gut war. Ich habe Elontril vor 4 Wochen wieder eingenommen. Der Juckreiz war nach ca. 1 Woche wieder da. Diesen habe ich dann mit Cetirizin bekämpft.

Fazit: Es klappt super. Ich nehme nur ca. 2 Cetirizin in der Woche. Immer wenn es gar nicht mehr geht. Juckreiz kommt nur noch zwischendurch. Wenn man sich nicht kratzt dann geht es wirklich gut.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion, Cetirizin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Cetirizin für Migräne, Kopfschmerzen, Wadenkrämpfe, Heuschnupfen, Hypertonie, Tachykardie mit Juckreiz, Schwellungen

Seit ca. 1,5 Jahren habe ich zunehmende Kopfschmerzen, im Frühjahr kamen dann die Hypertonie und eine leichte Tachykardie hinzu - ich habe auch in einer längeren Ruhephase (Nachts, etc.) u.a. einen erhöhten Pulsschlag gespürt. Zuletzt hatte ich durchschnittlich alle 3 Tage Kopfschmerzen, unabhängig davon, ob ich gearbeitet habe, es Wochenende war, oder es Morgen oder Abend war. Ich bekam Beta-Blocker (Metoprolol) sowie Kopfschmerztabletten (Migränerton) verschrieben. Die Beta-Blocker musste ich einmal am Morgen und einmal am Abend einnehmen, die Schmerztabletten nur bei bedarf. Die Hypertonie und die Tachykardie haben abgenommen und gingen zeitweilig in Normalwerte über. Auch die Kopfschmerz-Attacken kamen seltener. Etwa zur gleichen Zeit kam die Heuschnupfenzeit und ich musste aufgrund von diversen Symptomen (Juckreiz im Rachenraum, Niesanfälle, etc.) ein Antiallergikum einnehmen. Zwischenzeitlich habe ich auch Magnesium eingenommen, da ich Wadenkrämpfe bekam und diese einige Tage andauerten. Zwischenzeitlich habe ich die Magnesium-Dragées jedoch wieder abgesetzt und...

Metoprolol -ratiopharm NK 50 mg Retardtabletten bei Hypertonie, Tachykardie; Cetirizin bei Heuschnupfen; Magnesium Verla N Dragées bei Wadenkrämpfe; Migränerton bei Migräne, Kopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Metoprolol -ratiopharm NK 50 mg RetardtablettenHypertonie, Tachykardie55 Tage
CetirizinHeuschnupfen2 Wochen
Magnesium Verla N DragéesWadenkrämpfe6 Wochen
MigränertonMigräne, Kopfschmerzen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ca. 1,5 Jahren habe ich zunehmende Kopfschmerzen, im Frühjahr kamen dann die Hypertonie und eine leichte Tachykardie hinzu - ich habe auch in einer längeren Ruhephase (Nachts, etc.) u.a. einen erhöhten Pulsschlag gespürt.
Zuletzt hatte ich durchschnittlich alle 3 Tage Kopfschmerzen, unabhängig davon, ob ich gearbeitet habe, es Wochenende war, oder es Morgen oder Abend war.

Ich bekam Beta-Blocker (Metoprolol) sowie Kopfschmerztabletten (Migränerton) verschrieben. Die Beta-Blocker musste ich einmal am Morgen und einmal am Abend einnehmen, die Schmerztabletten nur bei bedarf.
Die Hypertonie und die Tachykardie haben abgenommen und gingen zeitweilig in Normalwerte über. Auch die Kopfschmerz-Attacken kamen seltener.

Etwa zur gleichen Zeit kam die Heuschnupfenzeit und ich musste aufgrund von diversen Symptomen (Juckreiz im Rachenraum, Niesanfälle, etc.) ein Antiallergikum einnehmen.

Zwischenzeitlich habe ich auch Magnesium eingenommen, da ich Wadenkrämpfe bekam und diese einige Tage andauerten.
Zwischenzeitlich habe ich die Magnesium-Dragées jedoch wieder abgesetzt und ein paar Tage pausiert, dann wieder eingenommen.
Seit 2 Wochen nehme ich die Dragées nicht mehr, werde mit der Einnahme jedoch wieder beginnen.

Schon seit über 2 Jahren habe ich auch gelegentlich das Problem, dass meine Hände ohne Grund anschwellen (nur die Handinnenflächen), rot und heiß werden und extrem jucken.
Hier hilft meist Systral, Fenistil, Soventol & Co., jedoch nicht immer.

Auch habe ich schon lange das Problem, dass meine Füße ständig "kochen" - sogar im Winter. Äußerlich ist nichts zu fühlen, sie fühlen sich auch gerne mal kalt an, doch innerlich habe ich das Gefühl, dass die Füße kochen.
Meist sind meine Füße beim schlafen nicht von der Bettdecke bedeckt, da ich sonst nicht einschlafen könnte. Im Sommer stelle ich meine Füße in einen Wassereimer, damit ich überhaupt irgendwie einschlafen kann...

Vor 4 Wochen hatte ich wegen der Kopfschmerzen eine MRT-Untersuchung, dabei wurde festgestellt, dass der Befund unauffällig ist.

Seit 3 Wochen nehme ich die Beta-Blocker nicht mehr, seit dem sind auch die Kopfschmerzen wieder häufiger aufgetreten.
Auch der Blutdruck und die Herzfrequenz sind wieder angestiegen.
Nun steht mir in 3 Tagen eine Blutuntersuchung sowie eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse bevor.

Seit etwa 2 Wochen habe ich auch das Gefühl, dass meine Unterschenkel und Füße angeschwollen sind, seit 3 Tagen ist dies extrem geworden.
Außerdem habe ich seit diesen 2 Wochen einen leichten Juckreiz oben auf dem Zwischenraum der Zehen - wie der Mensch so ist, habe ich natürlich gekratzt und eine Stelle ist aufgegangen. Gestern tat der Bereich um dieser Wunde dann extrem weg (wie bei einem blauen Fleck) und wurde rot.
Heute fühlen sich meine Füße noch geschwollener an, mein Knöchel ist auch deutlich geringer zu sehen. Ich habe dann gerade mit einem Finger mal seitlich auf den Fuß gedrückt - da ist eine Delle geblieben.
Leider ist heute erst Samstag, aber ich werde allerspätestens meinem Hausarzt am Dienstag Morgen bei dem Termin von den angeschwollenen Füßen erzählen - spätestens!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Metoprolol, Cetirizin, Magnesium, Paracetamol, Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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