Konzentrationsschwierigkeiten bei Amitriptylin

Nebenwirkung Konzentrationsschwierigkeiten bei Medikament Amitriptylin

Insgesamt haben wir 282 Einträge zu Amitriptylin. Bei 3% ist Konzentrationsschwierigkeiten aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 8 von 282 Erfahrungsberichten zu Amitriptylin wurde über Konzentrationsschwierigkeiten berichtet.

Wir haben 8 Patienten Berichte zu Konzentrationsschwierigkeiten bei Amitriptylin.

Prozentualer Anteil 57%43%
Durchschnittliche Größe in cm175179
Durchschnittliches Gewicht in kg8993
Durchschnittliches Alter in Jahren3841
Durchschnittlicher BMIin kg/m229,8828,94

Amitriptylin wurde von Patienten, die Konzentrationsschwierigkeiten als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Amitriptylin wurde bisher von 15 sanego-Benutzern, wo Konzentrationsschwierigkeiten auftrat, mit durchschnittlich 7,9 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Konzentrationsschwierigkeiten bei Amitriptylin:

 

Amitriptylin für Multiple Sklerose, Tonsillenkarzinom mit Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Wortfindungsschwierigkeiten, Konzentrationsschwierigkeiten

Ich habe 2 Jahre lang, Palexia 200mg, Topimarat 50mg und Amitriptylin 25mg täglich genommen. Habe in dieser Zeit fast keine Schmerzen gehabt, selten nur Kopfschmerzen. Durch die Medis hab ich in der Zeit 15kg zugenommen. Habe wochenweise extreme Schlafprobleme gehabt, meine Stimmungsschwankungen waren ebenfalls wochenweise wechselnd. Hatte vermehrt Sprachprobleme und Wortfindungsstörungen sowie Konzentrationsverlust. Habe vor 4 Wochen begonnen die Palexia abzusetzen, das hat ohne Probleme geklappt. Habe zum Ersatz Tramadol genommen und bin jetzt nach 4 Wochen Palexia frei. Das Topimarat wurde bis jetzt auf die Hälfte reduziert, auch hier habe ich bisher keine Absetzerscheinungen. Nächste Woche geht noch das Ami. Auf 10mg runter.

Palexia bei Multiple Sklerose, Tonsillenkarzinom; Amitriptylin bei Multiple Sklerose, Tonsillenkarzinom; Topiramat bei Multiple Sklerose, Tonsillenkarzinom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PalexiaMultiple Sklerose, Tonsillenkarzinom2 Jahre
AmitriptylinMultiple Sklerose, Tonsillenkarzinom2 Jahre
TopiramatMultiple Sklerose, Tonsillenkarzinom2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe 2 Jahre lang, Palexia 200mg, Topimarat 50mg und Amitriptylin 25mg täglich genommen. Habe in dieser Zeit fast keine Schmerzen gehabt, selten nur Kopfschmerzen. Durch die Medis hab ich in der Zeit 15kg zugenommen. Habe wochenweise extreme Schlafprobleme gehabt, meine Stimmungsschwankungen waren ebenfalls wochenweise wechselnd. Hatte vermehrt Sprachprobleme und Wortfindungsstörungen sowie Konzentrationsverlust. Habe vor 4 Wochen begonnen die Palexia abzusetzen, das hat ohne Probleme geklappt. Habe zum Ersatz Tramadol genommen und bin jetzt nach 4 Wochen Palexia frei. Das Topimarat wurde bis jetzt auf die Hälfte reduziert, auch hier habe ich bisher keine Absetzerscheinungen. Nächste Woche geht noch das Ami. Auf 10mg runter.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Tapentadol, Amitriptylin, Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Depression mit Konzentrationsschwierigkeiten, Benommenheit

Ich vertrage Amitryptilin sehr gut, in den ersten Tagen hatte ich Konzentrationsstörungen sowie leichte Benommenheit. Mittlerweile habe ich keine Nebenwirkungen mehr. Es ist für mich eines der Besten Antidepressiva überhaupt. Niedrige Dosis und maximale Wirkung. Kann es nur weiter empfehlen. Ich kann endlich wieder leben. Ich mag es nicht mehr missen.

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich vertrage Amitryptilin sehr gut, in den ersten Tagen hatte ich Konzentrationsstörungen sowie leichte Benommenheit. Mittlerweile habe ich keine Nebenwirkungen mehr. Es ist für mich eines der Besten Antidepressiva überhaupt. Niedrige Dosis und maximale Wirkung. Kann es nur weiter empfehlen. Ich kann endlich wieder leben. Ich mag es nicht mehr missen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für chronisches schmerzsyndrom mit Schwindel, Juckreiz, Mundtrockenheit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Verstopfung, Harnverhalt, Koordinationsschwierigkeiten, Müdigkeit

Vorab Diagnosen: * morbide Adipositas (BMI 53) * arterielle Hypertonie * Astma bronchiale * COPD * Cox- und Gonarthrose bds * Hüftdsplasie * rezidivierende Migräne * Zustand nach multiplen NPP (Bandscheibenvorfälle) ('98, '99, '03, '12) * chron. Lumboischalgie * degerneratives Wirbelsäulensyndrom * Multiallergie * steatosis hepatis * Zustand nach Hinterwandinfarkt ('07) * latente Hypothyreose * Zustand nach medikamentös induzierter Pankreatitis DD billiär bei Cholecystolithiasis ('14) * Z.n. Gallenstein (selbständiger Abgang) * Z.n. Ganglioresektion Handgelenken bds ('98 rechts, '09 links) * neu aufgetretenes Ganglion Handgelenk links ('16) * Z.n. Appendektomie ('91), Entfernung der Rachenmandel ('94) Tonsillektomie (ca '05) Medikamente: * Lyrika 150mg 1-0-1 * Palexia 200mg 1-0-1 * Nebivolol 5mg 1-0-0 * Pantoprazol 40mg 1-0-1 * Amiriptylin 25mg 0-0-1 * Multivitamin a-z 1-0-0 * Vitamin B Komplex 0-0-1 * Dekristol 20000 1x wöchentlich * Berotec 150 Dosieraerosol bei Bedarf * Torem 10mg bei Bedarf Allergien: * Pollen: Linde, Birke, Hasel, Gräser,...

Amitriptylin bei chronisches schmerzsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronisches schmerzsyndrom7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vorab
Diagnosen:
* morbide Adipositas (BMI 53)
* arterielle Hypertonie
* Astma bronchiale
* COPD
* Cox- und Gonarthrose bds
* Hüftdsplasie
* rezidivierende Migräne
* Zustand nach multiplen NPP (Bandscheibenvorfälle) ('98, '99, '03, '12)
* chron. Lumboischalgie
* degerneratives Wirbelsäulensyndrom
* Multiallergie
* steatosis hepatis
* Zustand nach Hinterwandinfarkt ('07)
* latente Hypothyreose
* Zustand nach medikamentös induzierter Pankreatitis DD billiär bei Cholecystolithiasis ('14)
* Z.n. Gallenstein (selbständiger Abgang)
* Z.n. Ganglioresektion Handgelenken bds ('98 rechts, '09 links)
* neu aufgetretenes Ganglion Handgelenk links ('16)
* Z.n. Appendektomie ('91), Entfernung der Rachenmandel ('94) Tonsillektomie (ca '05)
Medikamente:
* Lyrika 150mg 1-0-1
* Palexia 200mg 1-0-1
* Nebivolol 5mg 1-0-0
* Pantoprazol 40mg 1-0-1
* Amiriptylin 25mg 0-0-1
* Multivitamin a-z 1-0-0
* Vitamin B Komplex 0-0-1
* Dekristol 20000 1x wöchentlich
* Berotec 150 Dosieraerosol bei Bedarf
* Torem 10mg bei Bedarf
Allergien:
* Pollen: Linde, Birke, Hasel, Gräser, Getreide, Beifuß, etc
* Tierhaare: Hunde, Katzen, Pferde, Ziegen, Schafe, etc
* Milben: Hausstaub 1+2
* Nahrungsmittel: Edelschimmel, Meeresfrüchte, Citrusfrüchte,
* Kontaktstoffe: Klebstoffe, Latex, Desinfektionsmittel, Paprikaextrakt (Rheumasalben) Capsaicin, etc
* Medikamente: Roxytromizin (Penicillin- bisher nur einmalige Reaktion, Medikamentenname nicht bekannt),Opiate, Propofol, Fentanyl, Oxigesic, Tramal, Valeron, Novalgin,
Amitriptylin wurde bei einem Krankenhausaufenthalt, wegen eines Magengeschwürs nach Magenbypassanlage und davon unabhängigen Schmerzen im rechten Thorax hinten, verordnet.
Eine Diagnostik dieser Schmerzen wurde von den behandelnden Ärzten nur widerwillig vorgenommen. Röntgen- Thorax und EKG blieben ohne Befund, weswegen mir gesagt wurde, dass diese Schmerzen wohl Teil meines chron. Schmerzsyndroms sein müssen bzw meine "Gedanken dafür verantwortlich wären". Dass die Schmerzen aber erst 3 Wochen zuvor entstanden, und immer noch als akut anzusehen gewesen wären, wurde nicht berücksichtigt. Ebenso wurden Informationen, wie die "Zufalls-Diagnose" einer Ärztin, die für den Rententräger einen Status erhob und durch einen Drucktest das Zwerchfell als verantwortlich für die Schmerzen im Thorax, erklärte, als auch die Info meiner Physiotherapeutin, dass in diesem Bereich eine starke Verhärtung/ Verspannung auszumachen ist, ignoriert.
Man erklärte mir ebenso, dass ich mit der bestehenden Medikation (Lyrika 150mg 1-0-1 und Palexia 200mg 1-0-1 ) aus-therapiert wäre und man keine weiteren Schmerzmittel geben könnte. (Dies kann aber schon deswegen nicht stimmen, weil ich noch wenige Monate zuvor Palexia Lösung bis zu 2x 5ml als Bolus bei Schmerzattacken eingenommen habe. Dies wurde nur auf mein Betreiben hin abgesetzt, weil ich mich in meinen kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigt sah)
Dennoch setzte man Amitriptylin 25mg 1-0-1 als Schmerzmittel an.
Ein merkwürdiger Kommentar einer Krankenschwester und eigene Recherchen brachten zwei Dinge zu Tage.
Erstens: Amitriptylin ist kein Schmerzmittel, sondern Antidepressiva
und Zweitens: Der Arzt hat mir dreist ins Gesicht gelogen.
Er war von Anfang an voller Vorurteile, was die, von mir empfundenen, Schmerzen anging und machte meine Psyche dafür verantwortlich. Er ging sogar so weit, dass er sagte mein Hausarzt würde ihm leid tun, weil dieser mich weiter behandeln müsse. Erst ein halbes Jahr zuvor hatte aber ein psychologisches Gutachten, welches ich für meine MagenbypassOP brauchte, meiner Psyche vollkommene Gesundheit bescheinigt, und das obwohl ich ja bereits seit 3,5 Jahren mit den Schmerzen des deg. WS-Syndroms zu kämpfen hatte!
Die erste (Neben)Wirkung:
Ich war müde! Ich hätte stehenden Fußes einschlafen können und das rund um die Uhr! Ich meine klar, ich hätte mich freuen können, vorher bekam ich pro Nacht wegen der Schmerzen nur 2-4 Std Schlaf, jetzt konnte ich viel länger Schlafen. Allerdings musste ich für diesen Schlaf einen viel zu hohen Preis zahlen, denn die Schmerzen nach dem Aufstehen waren dadurch um ein Vielfaches schlimmer, denn ausgerechnet das Liegen, bereitet mir, über die Zeit, die größten Schmerzen.
Doch ich war ja wegen der akuten Schmerzen im Thorax (und der Magenproblematik) da und nicht wegen des deg. WS-Syndroms!
In der Hoffnung meine Schmerzen würden geringer, nahm ich das Medikament, trotz meiner Abneigung gegenüber Psychopharmaka und gegen meine Überzeugung, dass dieser Schmerz nichts mit dem WS-Syndroms zu tun hat, ein.
Die zweite nebenbei auftretende Nebenwirkung - Mundtrockenheit - ist schon sehr unangenehm, aber nicht wirklich ein Problem. sondern eher ein nun steter und treuer Begleiter, der einem lehrt immer eine Flasche Wasser dabei zu haben.
Die Schmerzlindernde Wirkung blieb aber weiterhin aus.
Da ich nach meinen Recherchen auch wusste, dass der Wirkungseintritt gut 2 Wochen nach Behandlungsbeginn erst eintreten kann, weil das Medikament einen Spiegel braucht, hatte ich einen weiteren Grund, an der Einnahme festzuhalten.
Die Diagnosik der Schmerzen im Thorax hatte, für die behandelnden Ärzte, weiterhin keine Priorität und schien unnötig (nach Meinung der Ärzte) zu sein. Ich sei nun mal Schmerzpatient und müsste mit den chron Schmerzen leben.
Trotz der STATIONÄREN Einweisung durch den Hauseigenen Professor und Chefarzt, wollte man mich direkt nach der Gastroskopie, die das Magengeschwür diagnostizierte, entlassen und die thorakalen Schmerzen nicht untersuchen. Ich musste darum kämpfen, dass nach einer möglichen organischen Ursache gesucht wird, und erreichte dass die Entlassung auf den nächsten Tag verschoben wurde und vorher noch EKG und Röntgen-Thorax (wie oben beschrieben) durchgeführt wurden.
Nachdem diese o. B. waren, wollte man mich wieder, ohne weiter Diagnostik, entlassen, denn weiterhin machte man meine Psyche für die Schmerzen verantwortlich. Ich kämpfte weiter und erreichte immerhin, dass ein MRT angeordnet wurde. Jedoch steht dessen Befund noch aus (man sagte mir, den bekäme ich in ca 2 Wochen und ich solle froh sein, dass mir so ein Luxus überhaupt zuteil würde, das Krankenhaus wäre schließlich nicht verpflichtet nach der Ursache dieser Schmerzen zu suchen) und man entließ mich endgültig.
Ich war durch das Amitriptylin so müde,, dass ich es erst 2 Tage nach meiner Entlassung schaffte, zu meiner Hausärztin zu gehen. Diese reagierte dann auf die Nebenwirkung (Müdigkeit) und veränderte die Anordnung des Amitriptylin 25mg auf 0-0-1.
Leider blieb die erwartete Besserung im Hinblick auf die stete Müdigkeit aus und ich bin weiterhin den ganzen Tag müde und abgeschlagen
Die dritte , vierte und fünfte Nebenwirkung stellte sich ein, dann die Sechste. usw. usf.
Diese weniger direkt beeinträchtigenden Nebenwirkungen zähle ich unten als Tags auf. Da einige Symptome ebenso durch andere Medikamente und/oder durch die körperliche Veränderung (30kg Gewichtsabnahme in 3 Monaten durch die MagenbyassOP) entstanden sein können, sollte man diese differenziert betrachten.
Zu diesen Symptomen zählen:
*Abgeschlagenheit (nicht die Müdigkeit) - evtl durch die große Gewichtsabnahme
*Schwindel - evtl durch Medikamente gegen Hypertonie (Valsartan 160mg wurde abgesetzt)
*Verstopfung - bestand bereits vorher durch BTM und wird durch das Amitriptkin nur verstärkt
*Schwäche - Gewichtsabnahme, Blutdruckveränderung
*Wortfindungsstörungen - traten bereits (in schwächerer Form) bei der Einnahme des BTM auf
*Zittern - Blutdruckveränderungen, Schwäche, Schwindel (als Sydrom zu betrachten?)
definitiv durch das Medikament ausgelöst:
- Hautausschlag
- Müdigkeit
- Mundtrockenheit
- Beeinträchtigung des Sehvermögens
- Schwäche beim Aufstehen( auch aus dem Sitzen)
- Koordinationsstörungen
- Schwellung der Oberlippe
- Juckreiz (Hauptsächlich im Bereich des Ausschlags)
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Fallen lassen ergriffener Gegenstände
durch das Medikament verstärkt:
+ Abgeschlagenheit
+ Schwindel
+ Konzentrationsstörungen
+ Wortfindungsstörungen
+ Verstopfung
+ Juckreiz
+ Zittern
Jetzt nehme ich das Medikament seit 7 Tagen.
Im Gesicht hat sich ein juckender Ausschlag entwickelt. Wie winzige Pickelchen, erst auf Höhe des Kiefergelenks, mittlerweile jedoch ausgebreitet auf die ganzen Wangen bis unter die Augen, das Kinn bis zum Halsansatz sowie des Philtrum- Bereichs. Dieser Ausschlag wird über die Zeit immer unangenehmer, juckender.
Eine schmerzlindernde Wirkung ist aber leider bisher nicht eingetreten.
Ob unter diesen Gesichtspunkten das Medikament abgesetzt werden sollte, muss im Gespräch mit der Hausärztin noch geklärt werden.
Im Moment bleibt mir nichts anderes übrig, als sowohl mit den Nebenwirkungen, als auch mit den anhaltenden Schmerzen zu leben und den Befund des MRT abzuwarten.
Im Vergleich zur Behandlung durch Ärzte mir gegenüber, sowie der Vorurteile zu meinem chron. Schmerzsyndrom, sind die Nebenwirkungen des Amitriptylin noch erträglich, jedoch werden sie nicht durch eine positive Wirkung(die eigentlich erhoffte Schmerzlinderung) gerechtfertigt, denn unterm Strich hat das Amitriptylin nur Nebenwirkungen, aber keine Wirkung.


Am 8. Tag wurde das Medikament abgesetzt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):117
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Asthma, Grüner Star, Schmerzen (chronisch), Schlafstörung, Polyneuropathie, Schmerzen mit Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Übelkeit, Verstopfung

Meine Nebenwirkungen sind: Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwäche, manchmal Übelkeit und Verstopfung

Jurnista 64 mg bei Schmerzen; Lyrica 300 mg bei Polyneuropathie; Amitriptylin 100 mg bei Schlafstörung; orthodon bei Schmerzen (chronisch); Xalatan bei Grüner Star; Foster-Spray bei Asthma

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Jurnista 64 mgSchmerzen4 Monate
Lyrica 300 mgPolyneuropathie2 Jahre
Amitriptylin 100 mgSchlafstörung15 Monate
orthodonSchmerzen (chronisch)15 Monate
XalatanGrüner Star19 Jahre
Foster-SprayAsthma4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Nebenwirkungen sind: Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwäche, manchmal Übelkeit und Verstopfung

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Hydromorphon, Pregabalin, Amitriptylin, Latanoprost, Beclometason, Formoterol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für LWS, HWS und Depressionen mit Hangover, Benommenheit, Konzentrationsschwierigkeiten

Seit ca. 5 Jahren nehme ich das Medikament in Tab. und Tropfenform ein. Anfangs in geringer Dosis, dann steigernd auf 45,28 mg. Parallel bekam ich wegen LWS und HWS Probleme das Präparat Lyrika, täglich 375 mg und Saroten 50 mg. Nach einer Gewichtszunahme von ca. 35 Kg innerhalb von 18 Monaten wurde Lyrika und Saroten ausgeschlichen und durch Cymbalta, anfangs 30 mg nun 60 mg ersetzt.Seit einigen Tagen wurde, nach erneuten Einschlafprobleme, die Dosierung versuchsweise von Amitrriptylin auf ca 67 mg erhöht.Alternativ kann ich nach einigen Tagen die alte Medikation (45,28 mg) erneut nehmen, aber in Verbindung mit Luvaset (?). Fazit: Mit der ursprünlichen Einnahme von Amitriptylin schlief ich erneut schlecht ein und kam morgens nicht raus ( fühle mich als ob mein Kopf in Watte gepackt ist ), mit der Neuen schlafe ich zwar ein und durch, bin aber total am Morgen neben der Kappe. Bin auf den Vergleich mit Luvaset (?) gespannt

Amitriptylin Tropfen bei LWS, HWS und Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylin TropfenLWS, HWS und Depressionen5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ca. 5 Jahren nehme ich das Medikament in Tab. und Tropfenform ein. Anfangs in geringer Dosis, dann steigernd auf 45,28 mg. Parallel bekam ich wegen LWS und HWS Probleme das Präparat Lyrika, täglich 375 mg und Saroten 50 mg. Nach einer Gewichtszunahme von ca. 35 Kg innerhalb von 18 Monaten wurde Lyrika und Saroten ausgeschlichen und durch Cymbalta, anfangs 30 mg nun 60 mg ersetzt.Seit einigen Tagen wurde, nach erneuten Einschlafprobleme, die Dosierung versuchsweise von Amitrriptylin auf ca 67 mg erhöht.Alternativ kann ich nach einigen Tagen die alte Medikation (45,28 mg) erneut nehmen, aber in Verbindung mit Luvaset (?).
Fazit: Mit der ursprünlichen Einnahme von Amitriptylin schlief ich erneut schlecht ein und kam morgens nicht raus ( fühle mich als ob mein Kopf in Watte gepackt ist ), mit der Neuen schlafe ich zwar ein und durch, bin aber total am Morgen neben der Kappe.
Bin auf den Vergleich mit Luvaset (?) gespannt

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):115
Geschlecht:männlich

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Amitriptylin für CHRONISCHE SCHMERZEN mit Konzentrationsschwierigkeiten, Sehstörungen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Verstopfung

sollte 25 mg nehmen ,auf grund der nebenwirkungen viel es mir sehr schwer morgens aufzustehen . hatte auf der arbeit konzentrationsstörungen und ganz starke sehstörungen. habe dann selber auf 12,5mg reduziert . sehstörungen sind besser geworden , komme morgens schlecht aus dem bett bin den ganzen tag müde und lustlos .leichte verstopfungen abersonst keine nebenwirkungen.schmerzen sind nicht weg , aber erträglich

Amitriptylin-ct bei CHRONISCHE SCHMERZEN

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylin-ctCHRONISCHE SCHMERZEN14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

sollte 25 mg nehmen ,auf grund der nebenwirkungen viel es mir sehr schwer morgens aufzustehen . hatte auf der arbeit konzentrationsstörungen und ganz starke sehstörungen. habe dann selber auf 12,5mg reduziert . sehstörungen sind besser geworden , komme morgens schlecht aus dem bett bin den ganzen tag müde und lustlos .leichte verstopfungen abersonst keine nebenwirkungen.schmerzen sind nicht weg , aber erträglich

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Amitriptylin für Kopfschmerzen mit Mundtrockenheit, Schwindel, Herzrasen, Verstopfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Ich habe das Medikament genommen. anfangs hat es gewirkt, jetzt nicht mehr. jetzt nehme ich die retard kapseln. Nebenwirkungen stimmen : mundtrockenheit Schwindel herzrasen Verstopfung Konzentrationsschwäche und vorallem gesteigerten appetitt dadurch gewichtszunahme

Amitriptylin bei Kopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinKopfschmerzen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe das Medikament genommen. anfangs hat es gewirkt, jetzt nicht mehr. jetzt nehme ich die retard kapseln. Nebenwirkungen stimmen : mundtrockenheit Schwindel herzrasen Verstopfung Konzentrationsschwäche und vorallem gesteigerten appetitt dadurch gewichtszunahme

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Amitriptylin für Migräne mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Halluzinationen, Schwindel, Kreislaufbeschwerden, Appetitsteigerung, Konzentrationsschwierigkeiten, Aggressivität

Ich nehme jetzt eine Woche lang Amitriptylin meine Migräne sind zwar nur noch leicht, dennoch täglich. ich bin die ganze zeit müde. es wird von tag zu tag schlimmer. ich bin an manchen tagen froh mich überhaupt zum aufstehen überreden zu können. ich fühle mich kraftlos und ausgezerrt habe jetzt eine Art Verfolgungswahn bekommen. fühle mich von allem und jedem beobachtet. habe das Gefühl stimmen zu hören wo keine sind. mir ist schwindelig und ich bekomme manchmal Blackouts, wenn ich 3 Meter laufe. hab ich das Gefühl ich bekomme einen Herzanfall oder wäre einen Marathon gelaufen. habe durchgehend Hunger selbst wenn ich grade was gegessen habe. kann mich auf nichts konzentrieren und schlafe bei der Arbeit ein sogar manchmal im laufen. ich muss dauernd auf die Toilette und hab verstärkte Aggressionsschwankungen kann kaum einen klaren Gedanken fassen und glaube das ich depressiv werde

Amitriptylin bei Migräne

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinMigräne7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme jetzt eine Woche lang Amitriptylin meine Migräne sind zwar nur noch leicht, dennoch täglich. ich bin die ganze zeit müde. es wird von tag zu tag schlimmer. ich bin an manchen tagen froh mich überhaupt zum aufstehen überreden zu können. ich fühle mich kraftlos und ausgezerrt habe jetzt eine Art Verfolgungswahn bekommen. fühle mich von allem und jedem beobachtet. habe das Gefühl stimmen zu hören wo keine sind. mir ist schwindelig und ich bekomme manchmal Blackouts, wenn ich 3 Meter laufe. hab ich das Gefühl ich bekomme einen Herzanfall oder wäre einen Marathon gelaufen. habe durchgehend Hunger selbst wenn ich grade was gegessen habe. kann mich auf nichts konzentrieren und schlafe bei der Arbeit ein sogar manchmal im laufen. ich muss dauernd auf die Toilette und hab verstärkte Aggressionsschwankungen kann kaum einen klaren Gedanken fassen und glaube das ich depressiv werde

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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