Konzentrationsschwierigkeiten bei Cipralex

Nebenwirkung Konzentrationsschwierigkeiten bei Medikament Cipralex

Insgesamt haben wir 996 Einträge zu Cipralex. Bei 2% ist Konzentrationsschwierigkeiten aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 20 von 996 Erfahrungsberichten zu Cipralex wurde über Konzentrationsschwierigkeiten berichtet.

Wir haben 20 Patienten Berichte zu Konzentrationsschwierigkeiten bei Cipralex.

Prozentualer Anteil 76%24%
Durchschnittliche Größe in cm168186
Durchschnittliches Gewicht in kg6188
Durchschnittliches Alter in Jahren3739
Durchschnittlicher BMIin kg/m221,7425,19

Cipralex wurde von Patienten, die Konzentrationsschwierigkeiten als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Cipralex wurde bisher von 25 sanego-Benutzern, wo Konzentrationsschwierigkeiten auftrat, mit durchschnittlich 6,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Konzentrationsschwierigkeiten bei Cipralex:

 

Cipralex für Depression, Panikattacken mit Absetzerscheinungen, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten

Nach schweren Panikattacken und leidvollen Migräne-Anfällen mit schwerer Aura, sowie panikartige Herzrhythmusstörungen mit Blutdruckwerten von 200/140, die ich auch vereinzelt in früheren Jahren schon hatte, bekam ich vom Neurologen Cipralex 10mg verschrieben, mit der zusätzlichen Diagnose einer mittelschweren Depression. Da ich dieses Medikament bereits vor einigen Jahren durchaus hilfreich und ohne bleibende Schäden in Erinnerung hatte, habe ich auch gleich die 10mg eingenommen, ohne Eingewöhungsphase. Diesmal verspürte ich allerdings auch nach 14 Tagen nur wenig bis gar keine Wirkung. Die Panikattacken wurden zwar weniger, hörten aber nicht ganz auf. Nach Angaben des Arztes erhöhte ich die Dosis auf 20mg, morgens und abends je 10mg. Mit dieser Dosis kam ich dann ganz gut klar. Vermehrtes Schwitzen, Hitzewallungen und nachlassen der Libido habe ich eher in die Sparte nahender Wechseljahresbeschwerden abgestellt. Was mich stört ist die ständige Müdigkeit tagsüber und das Gefühl nur mit größter Anstrengung den Tag irgendwie zu schaffen, trotz ausreichendem Schlaf, manchmal schaffe...

Cipralex bei Depression, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Panikattacken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach schweren Panikattacken und leidvollen Migräne-Anfällen mit schwerer Aura, sowie panikartige Herzrhythmusstörungen mit Blutdruckwerten von 200/140, die ich auch vereinzelt in früheren Jahren schon hatte, bekam ich vom Neurologen Cipralex 10mg verschrieben, mit der zusätzlichen Diagnose einer mittelschweren Depression. Da ich dieses Medikament bereits vor einigen Jahren durchaus hilfreich und ohne bleibende Schäden in Erinnerung hatte, habe ich auch gleich die 10mg eingenommen, ohne Eingewöhungsphase. Diesmal verspürte ich allerdings auch nach 14 Tagen nur wenig bis gar keine Wirkung. Die Panikattacken wurden zwar weniger, hörten aber nicht ganz auf. Nach Angaben des Arztes erhöhte ich die Dosis auf 20mg, morgens und abends je 10mg. Mit dieser Dosis kam ich dann ganz gut klar. Vermehrtes Schwitzen, Hitzewallungen und nachlassen der Libido habe ich eher in die Sparte nahender Wechseljahresbeschwerden abgestellt. Was mich stört ist die ständige Müdigkeit tagsüber und das Gefühl nur mit größter Anstrengung den Tag irgendwie zu schaffen, trotz ausreichendem Schlaf, manchmal schaffe ich 10 Stunden und könnte glatt weiterschlafen, fühle ich mich Unaufmerksam und habe Konzentrationsschwierigkeiten. Die Dosis habe ich mittlerweile runtergefahren auf 5mg tgl. morgens, die Nebenwirkungen sind dadurch nicht ganz weg, aber haben nachgelassen. Gundsätzlich eine zumutbare Situation, wenn man davon absieht, dass ich in diesem Jahr der Einnahme gut 12kg zugenommen habe. Ein permanentes Hungergefühl, dass ich gar nicht richtig stillen kann, weil nur mein Verstand mir sagt, du musst jetzt aufhören zu essen, es ist keine wirkliche Befriedigung da. Seit ca. 3 Monaten versuche ich mit gesunder Ernährung und Sport kläglich, aber dennoch erfolglos wieder abzunehmen, aber es geht nur im 100g-Turnus runter aber auch wieder rauf, sodass sich mein Ausgangsgewicht nicht wirklich nach unten bewegt. Möchte nun mit der Einnahme wieder aufhören, da mir eine Depression wg. meines Übergewichtes jetzt das letzte ist, was ich mir antun möchte. Ich versuche nun erst einmal die Dosis noch weiter zu verringern, also jeden zweiten Tag 5mg, usw. Heute ist somit der erste Tag ohne Cipralex, habe Kopfschmerzen, ein bisschen Schwindelig ist mir auch, dass kann aber auch daran liegen, dass ich berufsbedingt gestern sehr spät ins Bett kam und seit ewiger Zeit nicht mehr passiert, nur 5 Stunden geschlafen habe.
Eine Empfehlung für ein Medikament nöchte ich grundsätzlich nicht aussprechen, ich kann nur meine subjektige Meinung dazu äußern und wie meine Erfahrungen sind. Jeder Mensch reagiert anders, hat andere Erkrankungen und Befindlichkeiten und wir haben alle eine unterschiedliche Anamnese.
In diesem Sinne werde ich hier weiter berichten, wie es mir nach Cipralex geht.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressionen, Angststörungen mit Müdigkeit, Alpträume, Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten

Seit meiner Kindheit leide ich an einer mittleren bis schweren Angststörung, wodurch sich in der Pubertät Depressionen entwickelt haben. Vor etwa drei Jahren wurde es so schlimm, dass ich endlich begriffen habe: Ich brauche Hilfe! Anfangs habe ich es nur mit Verhaltenstherapie und ganz ohne Medikamente versucht, als aber noch täglich mehrere Panikattacken dazu kamen, habe ich es wirklich nicht mehr ausgehalten und mir einen Psychiater gesucht. Der verschrieb mir Cipralex - für das gleichmaessig langsame Einschleichen zunächst in Tropfenform (1mg/Tropfen). Schon bei der Anfangsdosis von drei Tropfen hatte ich Probleme mit Durchfall und starker Übelkeit. Da das aber im Laufe der Zeit weniger werden sollte, habe ich die Tropfen tapfer weiter genommen und nach Anweisung die Dosis langsam erhöht. Tatsächlich haben die Beschwerden nach etwa drei Wochen aufgehört. Aber seitdem kämpfe ich mit schlimmen Alpträumen, aus denen ich häufig mit Panikattacken aufwache, starker, diffuser Nervosität, völliger Lustlosigkeit in jeder Hinsicht, Müdigkeit und mangelnder Konzentration. Mein Psychiater...

Cipralex bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, Angststörungen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit meiner Kindheit leide ich an einer mittleren bis schweren Angststörung, wodurch sich in der Pubertät Depressionen entwickelt haben. Vor etwa drei Jahren wurde es so schlimm, dass ich endlich begriffen habe: Ich brauche Hilfe! Anfangs habe ich es nur mit Verhaltenstherapie und ganz ohne Medikamente versucht, als aber noch täglich mehrere Panikattacken dazu kamen, habe ich es wirklich nicht mehr ausgehalten und mir einen Psychiater gesucht. Der verschrieb mir Cipralex - für das gleichmaessig langsame Einschleichen zunächst in Tropfenform (1mg/Tropfen). Schon bei der Anfangsdosis von drei Tropfen hatte ich Probleme mit Durchfall und starker Übelkeit. Da das aber im Laufe der Zeit weniger werden sollte, habe ich die Tropfen tapfer weiter genommen und nach Anweisung die Dosis langsam erhöht. Tatsächlich haben die Beschwerden nach etwa drei Wochen aufgehört. Aber seitdem kämpfe ich mit schlimmen Alpträumen, aus denen ich häufig mit Panikattacken aufwache, starker, diffuser Nervosität, völliger Lustlosigkeit in jeder Hinsicht, Müdigkeit und mangelnder Konzentration. Mein Psychiater meint, ich soll die Tabletten (jetzt 20mg/Tag) trotzdem weiter nehmen, da es das beste Medikament sei und ich, mit meiner Angststörung schaffe es blöderweise nicht, zu widersprechen. Geholfen hat das Zeug bisher kaum. Ich sehe nur vieles mittlerweile etwas gleichgültiger und habe seltener mit Panikattacken zu tun (nur noch nachts) und ich weiß nicht mal, ob das überhaupt an den Tabletten liegt. Ansonsten quälen mich die Nebenwirkungen, vor allem der Schlafmangel, fast mehr als die Krankheit es bisher getan hat.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für posttraumatische Belastungsstörung mit Zittern, Unruhe, Einschlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisprobleme

Schlimm waren die Probleme beim Einschlafen, diese traten aber erst nach einigen Jahren Einnahme verstärkt auf. Am Anfang der Therapie kam es oft zu Zittern der Arme und Beine, vorallem wenn eine Tablette vergessen wurde. Außerdem hatte ich sehr lange immer wieder Unruhezustände. Teilweise litt ich an Hyperreflexie. In der gesamten Einnahmezeit hatte ich Probleme mich längere Zeit zu konzentrieren, im letzten Jahr der Anwendung, konnte ich mich oft an kurz zuvor gelernte Dinge (an der Uni), viel schlechter erinnern, als das sonst der Fall war.

Cipralex bei posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralexposttraumatische Belastungsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schlimm waren die Probleme beim Einschlafen, diese traten aber erst nach einigen Jahren Einnahme verstärkt auf.
Am Anfang der Therapie kam es oft zu Zittern der Arme und Beine, vorallem wenn eine Tablette vergessen wurde. Außerdem hatte ich sehr lange immer wieder Unruhezustände.
Teilweise litt ich an Hyperreflexie.
In der gesamten Einnahmezeit hatte ich Probleme mich längere Zeit zu konzentrieren, im letzten Jahr der Anwendung, konnte ich mich oft an kurz zuvor gelernte Dinge (an der Uni), viel schlechter erinnern, als das sonst der Fall war.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):51
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Blutdruckabfall

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann. Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen. Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten. Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle)....

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Imipramin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Mirtazapin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Panikattacken2 Jahre
ImipraminDepression, Angststörungen, Panikattacken4 Monate
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken1 Jahre
MirtazapinDepression, Angststörungen, Panikattacken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann.
Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen.

Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten.
Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle).

Aus unterschiedlichen persönlichen Gründen bin ich mit 21 in ein tiefes Loch gefallen mit wieder Anststörungen-und Panik sowie mittelgradiger Depression.
Daraufhin habe ich Cipralex bekommen. Mein Psychiater meinte es wäre besser verträglich als Citalopram. Ich bin sehr zufrieden mit Cipralex. Ich fühle mich noch sehr natürlich und nicht so emotionslos. Am Anfang hatte ich leichte Probleme mit den Nebenwirkungen wie z.B. Benommenheit. Nur die Traumveränderung ist geblieben und manchmal bin ich morgens etwas benommen, aber sonst ist die Verträglichkeit echt gut und solange ich kein Stress habe auch die Wirkung. Bei Stress hat mir allerdings Citalopram besser geholfen, kann aber auch daran liegen, dass die Krankheit damals noch nicht so schlimm war.
Allgemein wirken Cipralex und Citalopram sehr antriebsfördernt was sehr toll ist. Meine Angst-und Panikstörungen sind viel viel schwächer. Nur die Depression ist noch etwas stärker da. Abends stört es manchmal, dass man nicht einschlafen kann. Demnach bin ich oft erschöpft den nächsten Tag.
Dagegen habe ich Mirtazipin genommen. Ich schlaf zwar besser damit, aber viel mehr bringt es auch nicht und es ist bei mir ein totaler Dickmacher. Ich habe vor 2 Monaten noch 53 kg gewogen und nun wiege ich 60 kg. Und es hört einfach nicht auf, obwohl ich Sport mache und meine Ernährung schon umgestellt habe. War heute wieder beim Arzt und er meinte ich solle es dann mal lieber mit Doxepin (zusätzlich zu Cipralex) veruschen. Hoffe es zeigt gute Wirkung und das ich nicht mehr so schnell erschöpft bin (liegt an der Depression).

Zwischenzeitlich habe ich auch Imipramin genommen. Das har mir garnicht gefallen. Ich hatte ständig einen niedrigen Blutdruck und mir war somit schwingilig und ich konnte schon um 6 uhr abends schlafen und war allgemein total verpennt. Habe es dann nach ca. 4 Monaten wieder abgesetzt.

Fazit: Meine Erfahrung:
Citalopram und Cipralex Daumen hoch, Mirtazipin eher mittelmäßig, Imipramin Daumen runter

Ich hoffe ich konnte einigen etwas helfen und stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung.

Eines ist mir noch wichtig. AD sind garnicht so schlimm wie oft gesagt wird. Sie können das Leben wieder viel lebenswerter machen. Es lohnt sich wirklich. Wenn man erstmal das richtige Medi gefunden hat, was etwas Gelduld erfordert, kann man das Leben wieder mehr genießen.

Wünsche euch allen alles Gute

Corinna

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Escitalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression mit Konzentrationsschwierigkeiten, Sehstörungen, Libidoverlust, Schwitzen

Das Medikament nahm ich früh Morgens ein. Sehstörungen und Konzentrations Probleme sowie diese Blitze während des Schlafens wie aus anderen Berichten nahm ich in Kauf. Hauptsache es hilft. Und das tat es auch, ich konnte wieder richtig schlafen. Und lief nicht mehr auf 200%.Auch wie es vielen mit dem zunehmen geht war für mich als Sportler kein Problem. Nach ca. vier bis fünf Wochen haben die positiven Wirkungen des Medikamentes eingesetzt .Habe auf 20mg erhöht und war sehr zufrieden.Da einzige das mich nach dieser Zeit, störte war der Rückgang der Libido. Irgendwann, wenn man mit der positive Wirkung, zufrieden ist .Fehlt dann doch etwas zum leben. Habe jetzt gewechselt zu Elontril wegen der doch zunehmender Libido Abstinenz. Ansonsten kann ich Cipralex empfehlen.

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression14 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament nahm ich früh Morgens ein. Sehstörungen und Konzentrations Probleme sowie diese Blitze während des Schlafens wie aus anderen Berichten nahm ich in Kauf. Hauptsache es hilft. Und das tat es auch, ich konnte wieder richtig schlafen. Und lief nicht mehr auf 200%.Auch wie es vielen mit dem zunehmen geht war für mich als Sportler kein Problem. Nach ca. vier bis fünf Wochen haben die positiven Wirkungen des Medikamentes eingesetzt .Habe auf 20mg erhöht und war sehr zufrieden.Da einzige das mich nach dieser Zeit, störte war der Rückgang der Libido. Irgendwann, wenn man mit der positive Wirkung, zufrieden ist .Fehlt dann doch etwas zum leben. Habe jetzt gewechselt zu Elontril wegen der doch zunehmender Libido Abstinenz. Ansonsten kann ich Cipralex empfehlen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Cipralex für Burnoutsyndrom- Panikattackeb mit Haarausfall, Herzklopfen, Konzentrationsschwierigkeiten, Tinnitus, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Sehnenschmerzen

Cipralex hat mir anfänglich sehr geholfen - Diagnose Erschöpfungszustand mit Panikattacken - aber ich habe sehr unter den Nebenwirkungen gelitten. Nach einem halben Jahr extremer Haarausfall, Herzklopfen, Rauschen im Kopf, Konzentrationsstörungen, nach einem Jahr Tinnitus in beiden Ohren und das Allerschlimmste - nach einem halben Jahr habe ich Schmerzen in der rechten Hüfte bemerkt. Inzwischen sind mehrere Gelenke beteiligt, Knie, Ellbogen... dazu kommen schlimme Muskel,- und Sehnenschmerzen, die ich nur mit äußerster Disziplin und Sport ertrage. Manchmal sind die Schmerzen in der Hüfte so groß, dass ich mich nur humpelnd fortbewegen kann. Inzwischen schleiche ich - Gott sei Dank - das Medikament aus - der Haarausfall hat sofort aufgehört, auch Tinnitus und die anderen Nebenwirkungen haben sich verringert. Ich hoffe, dass meine Muskel,-und Gelenkschmerzen mit Absetzen des Medikamentes dann auch wieder verschwinden - hoffentlich.

Cipralex bei Burnoutsyndrom- Panikattackeb

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexBurnoutsyndrom- Panikattackeb2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Cipralex hat mir anfänglich sehr geholfen - Diagnose Erschöpfungszustand mit Panikattacken - aber ich habe sehr unter den Nebenwirkungen gelitten. Nach einem halben Jahr extremer Haarausfall, Herzklopfen, Rauschen im Kopf, Konzentrationsstörungen, nach einem Jahr Tinnitus in beiden Ohren und das Allerschlimmste - nach einem halben Jahr habe ich Schmerzen in der rechten Hüfte bemerkt. Inzwischen sind mehrere Gelenke beteiligt, Knie, Ellbogen... dazu kommen schlimme Muskel,- und Sehnenschmerzen, die ich nur mit äußerster Disziplin und Sport ertrage. Manchmal sind die Schmerzen in der Hüfte so groß, dass ich mich nur humpelnd fortbewegen kann.
Inzwischen schleiche ich - Gott sei Dank - das Medikament aus - der Haarausfall hat sofort aufgehört, auch Tinnitus und die anderen Nebenwirkungen haben sich verringert. Ich hoffe, dass meine Muskel,-und Gelenkschmerzen mit Absetzen des Medikamentes dann auch wieder verschwinden - hoffentlich.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressive Episode mit Schwindel, Appetitlosigkeit, Orgasmusstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Verwirrung, Wassereinlagerungen

Einnahme von 10mg Cirpalex gegen 6.30 Uhr und 5 mg Cipralex gegen ca. 13.30 Uhr. Insg. 15mg/Tag LESEN! Cipralex ist gefährlich und Ärzte scheinen uninformiert und desinteressiert. Cipralex ist möglicherweise nötig bei stärksten Depressionen, Suizidgefahr oder bei tatsächlichen Erkrankungen des Gehirns. Nicht aber bei depressiven Episoden oder anderen Phasen des Lebens, welche nicht einer Erkrankung des Gehirns zugrunde liegen. Eine Depot. Episode ist keine Erkrankung! Dafür wird es jedoch zu oft verordnet. Bitte ? Ihnen geht es schlecht. Nehmen sie das. Dann gehts bald wieder...Sie sind drogensüchtig und seit 5 Jahren clean? Kein Problem. Cipralex ist völlig unkompliziert. Dann kommt die Realität. Bitte lesen. Der Nutzen und die Nebenwirkungen stehen nur bei akuter Bedrohung im rechten Verhältnis. Sie können einen Baum fällen oder den Wald anzünden. Der Baum ist danach weg. Ob die Maßnahme im Verhältnis stand bleibt offensichtlich. Cipralex half nach anfänglichen Nebenwirkungen (laut Arzt normal bei Beginn der Therapie für ca. 5 Tage) gut gegen kreisende Gedanken,...

Cipralex bei Depressive Episode

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressive Episode6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Einnahme von 10mg Cirpalex gegen 6.30 Uhr und 5 mg Cipralex gegen ca. 13.30 Uhr. Insg. 15mg/Tag
LESEN! Cipralex ist gefährlich und Ärzte scheinen uninformiert und desinteressiert.
Cipralex ist möglicherweise nötig bei stärksten Depressionen, Suizidgefahr oder bei tatsächlichen Erkrankungen des Gehirns. Nicht aber bei depressiven Episoden oder anderen Phasen des Lebens, welche nicht einer Erkrankung des Gehirns zugrunde liegen. Eine Depot. Episode ist keine Erkrankung! Dafür wird es jedoch zu oft verordnet. Bitte ? Ihnen geht es schlecht. Nehmen sie das. Dann gehts bald wieder...Sie sind drogensüchtig und seit 5 Jahren clean? Kein Problem. Cipralex ist völlig unkompliziert.
Dann kommt die Realität. Bitte lesen.

Der Nutzen und die Nebenwirkungen stehen nur bei akuter Bedrohung im rechten Verhältnis. Sie können einen Baum fällen oder den Wald anzünden. Der Baum ist danach weg. Ob die Maßnahme im Verhältnis stand bleibt offensichtlich.

Cipralex half nach anfänglichen Nebenwirkungen (laut Arzt normal bei Beginn der Therapie für ca. 5 Tage) gut gegen kreisende Gedanken, Emotionsschwankungen und Unruhe- bzw. leichten Panikzuständen. Es pufferte die extremen Gemütszustände zuverlässig ab. Nach ca. 14 Tagen fühlte ich mich normal und leistungsfähig. Ich muss anmerken, dass die Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung stark waren und ich 2 Anläufe brauchte, die Therapie zu beginnen. Nach Rücksprache mit dem Arzt, zog ich es dann durch. Das Autofahren ließ ich in diesen Tagen bleiben. Hauptsächlich drehte es sich um mäßige Schwindelgefühle und leichte Verwirrtheit.
Dann folgte eine Phase, in der ich nicht mehr merkte, dass ich Medikamente nehme. Ich hätte auch Smarties essen können. Das meine ich im positiven Sinne. Denn mein Befinden blieb stabil ohne das Gefühl, dass ein Medikament im Hintergrund wirkt.
Von Aussen: Meine Frau sagte, sie merkte wenige Unterschiede im Wesen bei mir zu vorher. Ich war weder benebelt noch "drauf". Sie bemerkte eine leichte Verbesserung meines Zustands. Ich schien ihr stabiler und berechenbarer.
Von Innen: Ich bemerkte eine Verbesserung der Reizbarkeit und Impulsivität. Auch Aggressionen und negative Gefühle äußerten sich in normalem Maß. Kein Vergleich zu früher. Ich kam mir nicht mehr vor wie eine tickende Zeitbombe. Ich fühlte mich stabil und mußte nichts dafür tun. Wow. Ohne Mühe und ganz bequem. Das ist nicht das echte Leben. Hier ist was faul.
Tatsächlich gab es in den ersten 6 Monaten nahezu keine Zusammenbrüche, emotionale Ausbrüche oder heftige Streits. Das mag aber auch an anderen Dingen liegen.

Nebenwirkungen und Entzug/Absetzen:
Der eigentliche Grund für meinen Beitrag sind folgende Erfahrungen.
Folgende Erfahrungen machten mich und meine Frau auf Dauer mürbe. Ich konnte nicht kommen beim Sex. Früher war Sex sinnlich und langsam, genauso wie zeitweise wild und heftig - dauerte zw. 20 und 30 min nach Eindringen.
Cipralex hatte starken Einfluss auf die Dauer und das Empfinden während dem Sex. Es dauerte plötzlich zw. 1-1,5 Stunden und führte überhaupt nicht zum "O" bei sinnlicher Durchführung. Es gab einen direkten Zusammenhang zum Medikament.
Es war wie Holzhacken. Grob, mechanisch und zeitweise brutal. Nur ganz krasses rein-raus für 60-90 min führte, nach völliger Verausgabung, zu einem mehr oder weniger frustrierenden Orgasmus. Es entstand kaum Lust dabei und das schlechte Gewissen dominierte danach stets. Ich habe meine Frau fast kaputtvö...n müssen um zum Ende zu kommen. Ich spürte meinen "....." nicht! Es war wie pinkeln oder Teig kneten. Sex wurde zur Belastung. Wenigstens durch das körperliche fühlten wir uns noch verbunden in den Jahren zuvor. Ich war ein psychischer Grenzfall und dies belastete die Beziehung bereits maximal. Diese Verbindung zerbrach völlig. Sie hatte Lust, ich hatte Lust, aber keiner wollte dieses Horror Workout. Sie fühlte sich mir fern und ich fühlte mich völlig isoliert.

Wieso ich Absetzen wollte. Ich wollte zuerst nicht Absetzen, denn die psychischen Faktoren waren mir wichtiger als der Sex. Dann fuhren wir in den Urlaub für 10 Tage ans Meer mit den Kindern. Ich entschied am 3. Tag das Medikament wegzulassen um wieder ein paar sinnliche Stunden miteinander zu verbringen. Nach 2 Tagen war alles beim alten und es war wunderbar. Am 3. Tag folgten dann die Entzugserscheinungen. Und das kann man sich nicht vorstellen.

Nur "Stromstösse" beschreiben, was im Gehirn passiert. Im Minutentakt durchfährt es den Körper wie heftige Stromstösse. Am deutlichsten merkt man es im Gehirn selbst. Dauer: Bruchteil einer Sekunde. Danach bleibt ein kurzes Verwirrtheitsgefühl zurück. Es sind regelrechte, kleine Anfälle. Noch nie vorher habe ich mein Gehirn gespürt. Es ist ein befremdliches Gefühl. So stelle ich mir einen leichten epileptischen Anfall vor. Das ist eine subjektive Beschreibung. Ich bin kein Mediziner. Ich versuche das nur in Worte zu fassen.
Diese Anfälle fühlen sich an, als ob jemand für eine 100tel sek den Hauptschalter im Hirn umlegt und wieder einlegt. Alles ist unterbrochen. Gedanken, Körperempfinden, Gleichgewichtssinn. Zurück bleiben Schwindel und Verwirrtheit und nach einigen Tage auch Angst und Verunsicherung.
Ich war derart schockiert über diese Reaktion meines Körpers, dass ich es zunächst nicht in Zusammenhang mit Cipralex brachte.
Erst nach einem weiteren Tag vermutete ich einen Zusammenhang. Sämtliche neurologischen Ausfälle und Absetzerscheinungen hörten binnen 60 Min. komplett auf. Alles wieder gut.

Mein Arzt hatte mich darüber nicht im geringsten Aufgeklärt. Laut Arzt sei Cipralex: Extrem Zuverlässig, extrem einfach anzuwenden, hätte 0,00! Nebenwirkungen nach den ersten Tagen, mache nicht im Geringsten abhängig (Ich fragte deswegen, da ich 2 stationäre Drogenentzüge gemacht habe und stark suchtgefährdet bin) Laut Arzt sei das Medikament völlig harmlos und schlicht positiv.

DAS IST ES NICHT!

Wieder in Deutschland kontaktierte ich den Arzt. Kann nicht sein hieß es. Dann forschte ich im Internet und kontaktierte 2 weitere Ärzte. Ich wurde bestätigt. Man kann es fast nicht absetzen ohne das volle Programm an neurologischen Erscheinungen.
Ich entschied Cirpalex sofort auszuschleichen. Der Arzt gab mir Anweisungen wie für die kommenden 14 Tage zu verfahren sei. Nun sind 8 Wochen vergangen. Es wird langsam besser. Einmal wurde ich Rückfällig, da ich den Zustand nicht mehr aushielt. Ich kann seit 2 Monaten nicht mehr arbeiten. Ich bin selbstständig und völlig aufgeschmissen. Ich bin nicht depressiv. ich bin derart verwirrt, habe permanent Ausfälle wie oben Beschrieben und kann mich nicht konzentrieren. Dazu kommt ein starker Rebkund Effekt was das psychische angeht. Ich wollte mir echt einen Strick nehmen vor 1 Woche. Das wollte ich noch nie!!
Die "Strömstösse", Verwirrtheit, Konzentrationsunfähigkeit und Verkehrsuntauglichkeit hielt die ersten 14 Tage konstant an. ES WAR DER HORROR! HERR DOKTOR! DAS IST KÖRPERVERLETZUNG!
Mein Geschäft geht derweilen den Bach herunter. Wäre mir das im Sommer passiert, wär eich heute insolvent. Das ist mein absoltuner Ernst! Wer es nicht glaubt, wird erkennen, dass das oben Beschriebene zu 100% zutrifft.
Die Dosis wurde reduziert auf 2,5 mg / Tag. Dann alle 2 Tage, dann alle 3 Tage. Nach 14 Tagen ließ ich es ganz weg. Ich habe weiterhin alle paar Tage einen "schlechten" Tag mit allen beschriebenen Symptomen in vollem Umfang. Es wird nicht besser! Nur die Abstände werden größer. Ich kann nach wie vor nicht arbeiten. Ich habe langsam Angst, das geht nicht mehr weg.
Ich war der Einnahme ein Arbeitstier und schlicht überarbeitet. Ich war reizbar und depressiv. Nun bin ich Gemüse!!!! So eine Scheisse. Nie mehr. Ich werde den Arzt nun hiermit konfrontieren und erwarte Entschädigung. Auf meinem Tisch stapeln sich die Mahnungen und der Gerichtsvollzieher war schon mehrfach da. Und ich sitze Stunden vor der Post....und kann mich nicht mehr konzertieren. Der Zusammenhang ist unmittelbar, ich bin nicht bequem oder selbstgerecht in meinen Anschuldigungen und dieses Verhalten ist nicht Bestandteil meiner psychischen Problematik. Ich bin Egoistisch und selbstverliebt, da erfolgreich. Ich bin ein Arbeitstier und hatte ein klassisches Burnout. Ich habe kapiert, dass ich herunterschalten muß und meine Familie hat mich wieder. Ich bin geheilt. Was bleibt ist Cipralex. Es ist ein Fluch. Und Ärzte spielen mit diesen Dingen wie Köche mit Zutaten. Es wird halt mal gemacht. Geschmack ist subjektiv. Satt macht es allemal. Und jeder empfindet es anders. Nun sind Ärzte keine Köche...
FINGER WEG VON CIPRALEX!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depressionen, Burnout, Angststörung mit Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsschwierigkeiten, Schwächegefühl, Benommenheit

Ich nehme nun seit 11 Tagen Cipralex. Seit heute spüre ich eine leichte Besserung. Am Anfang fühlte ich mich sehr gedämpft, müde und es waren nach wie vor die kreisenden Gedanken, aber keine so starken Ängste mehr. Ich fühlte mich nur total leer oder hohl- gefühllos. Wobei ich sagen muss, am ersten Tag fühlte ich gar nichts, aber am 2 und 3 setzten dann die Nebenwirkungen ein. Ich begann mit 5mg zum einschleichen und erhöhte nach einer Woche auf 10. Da ging es mir erst noch schlechter, deshalb nahm ich in der Früh 5mg und mittags 5mg. gestern hatte ich noch so ein Kribbeln im Körper aber heute geht es mir besser. Hab heute zum ersten mal seit Monaten so etwas wie eine leichte Freude empfunden und bin auch nicht mehr so leicht reizbar!

Cipralex bei Depressionen, Burnout, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, Burnout, Angststörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme nun seit 11 Tagen Cipralex. Seit heute spüre ich eine leichte Besserung. Am Anfang fühlte ich mich sehr gedämpft, müde und es waren nach wie vor die kreisenden Gedanken, aber keine so starken Ängste mehr. Ich fühlte mich nur total leer oder hohl- gefühllos. Wobei ich sagen muss, am ersten Tag fühlte ich gar nichts, aber am 2 und 3 setzten dann die Nebenwirkungen ein. Ich begann mit 5mg zum einschleichen und erhöhte nach einer Woche auf 10. Da ging es mir erst noch schlechter, deshalb nahm ich in der Früh 5mg und mittags 5mg.
gestern hatte ich noch so ein Kribbeln im Körper aber heute geht es mir besser. Hab heute zum ersten mal seit Monaten so etwas wie eine leichte Freude empfunden und bin auch nicht mehr so leicht reizbar!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):155 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression mit Unruhe, Nachtschweiß, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverlust, Kopfschmerzen

Am Anfang war ich bei der Einnahme sehr nervös. Ich konnte kaum still sitzen, meine Beine zuckten immer wieder, so wie manche den Tick haben sie immer zu bewegen. Ich fühlte mich auch sehr unruhig. Nach und nach verschwand diese Unruhe, dafür begann das nächtliche Schwitzen. Ich bin jeden Morgen total nass! Ansonsten schwitzte ich nie. Als ich früher das Medikament schon während 8 Monaten genommen hatte, war dies leider auch so. Auch Müdigkeit war bei der damaligen und heutigen Einnahme sehr gross. Ich schlafe nachts viel mehr und bin trotzdem müde, energielos und unkonzetriert bei der Arbeit, auch Hausarbeit etc. Damals habe ich auch etwas an Gewicht zugenommen. Heute nicht, nehme es aber erst seit anderthalb Monaten. Von der Wirkung her meine ich, nicht viel zu merken. Ich weine nachwievor täglich (oder fast), bin oft gereizt und habe viele negative Gedanken. Die aktuelle Dosis seit 3 Wochen ist nun 10mg, davor waren es 5mg.

Cipralex bei Depression; Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression-
CipralexDepression8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Anfang war ich bei der Einnahme sehr nervös. Ich konnte kaum still sitzen, meine Beine zuckten immer wieder, so wie manche den Tick haben sie immer zu bewegen. Ich fühlte mich auch sehr unruhig. Nach und nach verschwand diese Unruhe, dafür begann das nächtliche Schwitzen. Ich bin jeden Morgen total nass! Ansonsten schwitzte ich nie. Als ich früher das Medikament schon während 8 Monaten genommen hatte, war dies leider auch so. Auch Müdigkeit war bei der damaligen und heutigen Einnahme sehr gross. Ich schlafe nachts viel mehr und bin trotzdem müde, energielos und unkonzetriert bei der Arbeit, auch Hausarbeit etc. Damals habe ich auch etwas an Gewicht zugenommen. Heute nicht, nehme es aber erst seit anderthalb Monaten. Von der Wirkung her meine ich, nicht viel zu merken. Ich weine nachwievor täglich (oder fast), bin oft gereizt und habe viele negative Gedanken. Die aktuelle Dosis seit 3 Wochen ist nun 10mg, davor waren es 5mg.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für generalisierte Angststörung, Burnoutsyndrom mit Weinerlichkeit, Durchfall, Muskelverspannungen, Benommenheit, Unruhe, Schwitzen, Libidoverlust, Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten

Nehme Cipralex seit drei Wochen gegen eine generalisierte Angststörung mit leichter Depressivität und Erschöpfungssymptomen.Folgende Nebenwirkungen sind eingetreten und sollten eigentlich in den nächsten Wochen verschwinden:Weinerlichkeit vormittags, gelegentlicher Durchfall,Muskelverspannungen am Nacken,gelegentliche Benommenheit, Unruhe zwischen 11 und 14 Uhr sowie ab 17-19 Uhr sowie nächtliches starkes Schwitzen, Libidoverlust Schlafprobleme,Konzentrationsprobleme. Es ist jedoch oft schwierig zu definieren,welche Beschwerden zum Burnoutsyndrom gehören und welche zu den Nebenwirkungen des Medikaments. Antidepressive,angsthemmende Wirkung nach ca.2-3 Wochen.Parallel dazu Akupunktur sowie Ernährungsanpassung.Täglicher 1-2 stündiger Spaziergang in zügigem Tempo oder gemässigter Sport.3x täglich 4 EL Olivenoel zum Tonisieren des Blutes,zum Frühstück Hirsebrei mit dunklen einheimischen Früchten, gibt Power.(Kann für eine Woche vorbereitet im Tupperwaregeschirr im Kühlschrank aufbewahrt werden).Täglich kleine Ziele definieren und sich an allem Erreichten bewusst freuen.Und das...

Cipralex bei generalisierte Angststörung, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralexgeneralisierte Angststörung, Burnoutsyndrom21 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Cipralex seit drei Wochen gegen eine generalisierte Angststörung mit leichter Depressivität und Erschöpfungssymptomen.Folgende Nebenwirkungen
sind eingetreten und sollten eigentlich in den nächsten Wochen verschwinden:Weinerlichkeit vormittags, gelegentlicher Durchfall,Muskelverspannungen am Nacken,gelegentliche Benommenheit, Unruhe zwischen 11 und 14 Uhr sowie ab 17-19 Uhr sowie nächtliches starkes Schwitzen,
Libidoverlust Schlafprobleme,Konzentrationsprobleme.
Es ist jedoch oft schwierig zu definieren,welche Beschwerden zum Burnoutsyndrom gehören und welche zu den Nebenwirkungen des Medikaments.
Antidepressive,angsthemmende Wirkung nach ca.2-3 Wochen.Parallel dazu Akupunktur sowie Ernährungsanpassung.Täglicher 1-2 stündiger Spaziergang in zügigem Tempo oder gemässigter Sport.3x täglich 4 EL Olivenoel zum Tonisieren des Blutes,zum Frühstück Hirsebrei mit dunklen einheimischen Früchten, gibt Power.(Kann für eine Woche vorbereitet im Tupperwaregeschirr im Kühlschrank aufbewahrt werden).Täglich kleine Ziele definieren und sich an allem Erreichten bewusst freuen.Und das Wichtigste - immer wieder
ums Glücklichsein kämpfen,zwischen Entspannungsübungen und sich sinnvoll zu beschäftigen versuchen.Zeit heilt viele Wunden!
Ich wünsche allen Leidensgenossen und Leidensgenossinnen
viel Geduld und Kraft.Ein gutes Buch als Lektüre:"Sorge dich nicht, lebe" von Dale Carnegie.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Angststörungen mit Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisprobleme, Gähnen, Müdigkeit, Benommenheit, starkes Träumen, Libidoverlust, Orgasmusstörungen, Unruhe, Absetzerscheinungen

Ich habe das Medikament insgesamt etwa 3 Jahre genommen und schleiche es bereits seit ca. 2 Jahren aus. Erst 10 mg genommen ne ganze Weile, irgendwann auf 5 mg runter und nun nehme ich es 3x die Woche 5 mg. Zu Beginn hatte ich Nebenwirkungen wie Konzentrationsprobleme, schlechte Merkfähigkeit, häufiges Gähnen, Müdigkeit, Gefühl wie in Watte gepackt zu sein/veränderte, gedämpfte Wahrnehmung der Umwelt, regelmäßiges Träumen, Libiodoverlust/keine Orgasmusfähigkeit, verstärktes Empfinden von Unruhe/Ängste, alle Probleme wirkten teilweise verstärkt. Nach einigen Wochen war alles weg. Mir ging es deutlich besser. Ich war stabil. Alles wirkte normal... Nur wusste ich... das ist nicht die Lösung ! Ich musste an meinen Problemen arbeiten. Paralell hatte ich ja Psychotherapie. Irgendwann als ich bereit war, bin ich nach und nach auf 5 mg runter...erst nur einen Tag... dann 2... dann 3... Hatte Absetzsymptome... Wieder Unruhe, Konzentrationsprobleme hauptsächlich, ansonsten erhöhte Schreckhaftigkeit, wieder mehr Träume. Einmal hab ich abrupt abgesetzt: Nie wieder ! Die Symptome waren...

Cipralex bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe das Medikament insgesamt etwa 3 Jahre genommen und schleiche es bereits seit ca. 2 Jahren aus.

Erst 10 mg genommen ne ganze Weile, irgendwann auf 5 mg runter und nun nehme ich es 3x die Woche 5 mg.

Zu Beginn hatte ich Nebenwirkungen wie Konzentrationsprobleme, schlechte Merkfähigkeit, häufiges Gähnen, Müdigkeit, Gefühl wie in Watte gepackt zu sein/veränderte, gedämpfte Wahrnehmung der Umwelt, regelmäßiges Träumen, Libiodoverlust/keine Orgasmusfähigkeit, verstärktes Empfinden von Unruhe/Ängste, alle Probleme wirkten teilweise verstärkt. Nach einigen Wochen war alles weg. Mir ging es deutlich besser. Ich war stabil. Alles wirkte normal... Nur wusste ich... das ist nicht die Lösung ! Ich musste an meinen Problemen arbeiten. Paralell hatte ich ja Psychotherapie. Irgendwann als ich bereit war, bin ich nach und nach auf 5 mg runter...erst nur einen Tag... dann 2... dann 3... Hatte Absetzsymptome... Wieder Unruhe, Konzentrationsprobleme hauptsächlich, ansonsten erhöhte Schreckhaftigkeit, wieder mehr Träume. Einmal hab ich abrupt abgesetzt: Nie wieder ! Die Symptome waren kaum auszuhalten... So viele Gedanken im Kopf. Ganz schlimm ! Nun ist es so... das ich alle paar Monate weiter runtergegangen bin von 5 mg auf 0. Bin nun bei 3x die Woche 5 mg. Habe gerade Absetzsymptome... Die kamen erst nach ca. 3-4 Wochen schätz ich. Man muss bedenken das Cipralex eine hohe Halbwertzeit hat und es normal ist, das man erst nach 2 Wochen oder so erst Absetzsymptome merkt. Ich persönlich verstehe nicht wie man so schnell absetzen kann. Seit 1 Jahr gehe ich langsam runter von 7x die Woche auf 3x die Woche 5 mg und trotzdem habe ich Absetzsymptome. Aber ich akzeptiere die Symptome und weiß... das geht ein paar Wochen dann ist es weg. Ich empfehle trotz allem das Medikament. Aber ich warne davor trotzdem: Man muss wissen auf was man sich einlässt und sich nicht in die Symptome reinsteigern, sondern akzeptieren, das es ein paar Wochen leider so ist...Man brauch Geduld bei dem Medikament...Zu Beginn und beim Absetzen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten

Hat mir sehr geholfen bei meinen Niedergeschlagenheit und gegen ständige Nervosität. Allerdings war ich ständig müde wie und gerädert. Es ist ein Gefühl als hätte man eine Art "Schleier " der Müdigkeit vor sich und wird nicht richtig wach. Mein Antrieb war gegen Null, habe gerade noch meine Arbeit gemacht und wollte nur noch im Bett sein und mich ständig ausruhen. Konzentration war auch nicht gut. Also ich fühlte mich wie ein lebendiger Zombie.

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hat mir sehr geholfen bei meinen Niedergeschlagenheit und gegen ständige Nervosität. Allerdings war ich ständig müde wie und gerädert. Es ist ein Gefühl als hätte man eine Art "Schleier " der Müdigkeit vor sich und wird nicht richtig wach. Mein Antrieb war gegen Null, habe gerade noch meine Arbeit gemacht und wollte nur noch im Bett sein und mich ständig ausruhen. Konzentration war auch nicht gut. Also ich fühlte mich wie ein lebendiger Zombie.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression mit Übelkeit, Abgeschlagenheit, Einschlafstörungen, Appetitlosigkeit, Sehstörungen, Lichtempfindlichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten

Bei mir traten während der Behandlung zahlreiche Nebenwirkungen auf, aufgrund welcher ich die Behandlung abbrach. Folgende nebenwirkungen traten auf: Übelkeit, tagsüber leichte Abgeschlagenheit, nachts Einschlafschwierigkeiten, Appetitlosigkeit, verändertes Sehen, Lichtempfindlichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Verhaltensänderung, Hemmungen gegenüber meinem sozialen Umfeld (Handeln/Sprechen)

Cipralex bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir traten während der Behandlung zahlreiche Nebenwirkungen auf, aufgrund welcher ich die Behandlung abbrach. Folgende nebenwirkungen traten auf: Übelkeit, tagsüber leichte Abgeschlagenheit, nachts Einschlafschwierigkeiten, Appetitlosigkeit, verändertes Sehen, Lichtempfindlichkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Verhaltensänderung, Hemmungen gegenüber meinem sozialen Umfeld (Handeln/Sprechen)

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):187 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Angststörungen, herzrasen mit Müdigkeit, Schlafstörungen, Zittern, Konzentrationsschwierigkeiten, Gewichtszunahme

Hallo.. ich bin selber ein erfahner medizinstudent, ich hab cipralex 10mg für 7 monate genommen und nach 4 monate abgesetzt.. also jetzt bin ich im absetzen-prozess, cipralex ist ein starkes medikament, als SSRI, ich habe überall danach gelesen. mir wurde es verschrieben wegen meinen panikattacken, die durch den tod meiner schwester in einem autounfall entstanden sind. nebenwirkungen hat das medikament und zwar müdigkeit, schlafstörungen, komische träume, teile am körper waren ab und an am zittern, eine große, nicht normale konzentrationslosigkeit. (ich hatte in der prüfungen immer 1 oder 2 im studium, nach der einnahme hatte ich 4 oder 5) alles wegen dem medikament, sexuelle störungen, schwer ist es orgasmus zu kriegen, ich fühle mich jeden tag abends komisch am brustbereich, ich weiss nicht ob das medikament mir geholfen hat weil das ja lange braucht. nach 2 jahren erst weisst man bescheid ob alles ok lief.. das ist ein sehr langer prozess und daher empfehle ich cipralex nicht, man muss auf vieles achten zu alkohol und aufs essen dass auch alkohol enthält, rauchen muss man...

Cipralex bei Angststörungen, herzrasen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAngststörungen, herzrasen10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo..
ich bin selber ein erfahner medizinstudent, ich hab cipralex 10mg für 7 monate genommen und nach 4 monate abgesetzt.. also jetzt bin ich im absetzen-prozess, cipralex ist ein starkes medikament, als SSRI, ich habe überall danach gelesen. mir wurde es verschrieben wegen meinen panikattacken, die durch den tod meiner schwester in einem autounfall entstanden sind. nebenwirkungen hat das medikament und zwar müdigkeit, schlafstörungen, komische träume, teile am körper waren ab und an am zittern, eine große, nicht normale konzentrationslosigkeit. (ich hatte in der prüfungen immer 1 oder 2 im studium, nach der einnahme hatte ich 4 oder 5) alles wegen dem medikament, sexuelle störungen, schwer ist es orgasmus zu kriegen, ich fühle mich jeden tag abends komisch am brustbereich, ich weiss nicht ob das medikament mir geholfen hat weil das ja lange braucht. nach 2 jahren erst weisst man bescheid ob alles ok lief.. das ist ein sehr langer prozess und daher empfehle ich cipralex nicht, man muss auf vieles achten zu alkohol und aufs essen dass auch alkohol enthält, rauchen muss man aufhören wenn man raucht. weil rauchen das medikament stört, sprich, das medikament funktioniert nicht in voller kraft, und noch dazu man muss die SSRI medikamente immer am morgens nehmen. und NIE vergessen. weil wenn du vergesst beeinträchtigt das den ganzen prozess, und wenn du das am abend nimmst ist es so heftig für den körper, ach ja und man wird davon vergesslich, gewichtzunahme ist auf jedenfall. ich hab 15 kilo zugenommen und jetzt nehme ich langsam ab weil ich das medikament langsam absetze. diese ohrengeräusche, von den ihr immer redet, gibts nicht, weil der mensch so tief in sich eingegangen, also wenn ihr sowas habt, da habt ihr ein problem. ich empfehle euch irgendwas, und zwar seid nicht so in sich selber tief drin im gedanken weil das alles nichts bringt. es gibt gar kein arzt oder psychologe, der euch helfen kann, ihr seid die ärzte von sich selber. niemad kann euren kopf aufmachen und alles wieder normal einstellen. alles zählt aber zur erfahrung, nimmt das als herasförderung im leben. eine idee kann man nicht in einem kopf einpflanzen, wenn der mensch nicht selber das ausdenkt, funktioniert das überhaupt nicht, z.b. wenn ich jetzt euch sag, denkt nicht an den Tod, woran denkt ihr? an den Tod oder? also von dem prinzip geh ich aus. bleibt stark, wenn menschen dich nicht schätzen, dann sollen sie nicht, bedenkt aber dass es noch andere menschen gibt, die das schätzen, und wissen was ihr habt.
ich selber bin ein 20 jähriger mediziner. aus israel. allein in deutschland. ich schaffs aber trotzdem.
motivation ist wichtig.
viele grüße an alle, die darunter leiden und alles gute.

Elias.

Eingetragen am  als Datensatz 27619
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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):189 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Schlafstörungen, Burnoutsyndrom, Erschöpfungsdepression mit Schwindel, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Angstzustände, Nachtschweiß, Benommenheit, Kohlenhydratappetit, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten

nach längerem ärztemarathon wurde bei mir nach 1,5 jahren eine erschöpfungsdepression bzw. ein burnout festgestellt. ich entschied mich für eine kombinierte behandlung durch den hausarzt und eine psychaterin. da mein serotoninspiegel bei 20 war, riet mir die psychaterin unbedingt psychopharmaka (Cipralex in tropfenform) zu nehmen. um die schlafschwierigkeiten zu beheben erhielt ich stilnox 12,5. parallel dazu habe ich in 8 sitzungen meine verhaltensweisen im job analysiert und die sicht der dinge geändert. man wird sehen, ob ich meine neuen verhaltensweisen auch in zukunft halten kann. mit den medikamenten hatte ich allerdings grosse mühe. cipralex habe ich über wochen eingeschlichen. 1 tropfen pro woche, bis ich bei 10mg war. anschliessend dosierung bis auf 25mg gesteigert. das cipralex hat mir mehr schwierigkeiten bereitet, als es die depression gelindert hat. nebenwirkungen waren: schwindel, schlimme muskelschmerzen, nacken- und rückenschmerzen, angstzustände in der nacht, extremes nachtschwitzen, benommenheit, schwindel, kohlenhydratehunger, schlaflosigkeit,...

Cipralex bei Burnoutsyndrom, Erschöpfungsdepression; Stilnox bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexBurnoutsyndrom, Erschöpfungsdepression90 Tage
StilnoxSchlafstörungen90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

nach längerem ärztemarathon wurde bei mir nach 1,5 jahren eine erschöpfungsdepression bzw. ein burnout festgestellt. ich entschied mich für eine kombinierte behandlung durch den hausarzt und eine psychaterin. da mein serotoninspiegel bei 20 war, riet mir die psychaterin unbedingt psychopharmaka (Cipralex in tropfenform) zu nehmen. um die schlafschwierigkeiten zu beheben erhielt ich stilnox 12,5. parallel dazu habe ich in 8 sitzungen meine verhaltensweisen im job analysiert und die sicht der dinge geändert. man wird sehen, ob ich meine neuen verhaltensweisen auch in zukunft halten kann. mit den medikamenten hatte ich allerdings grosse mühe. cipralex habe ich über wochen eingeschlichen. 1 tropfen pro woche, bis ich bei 10mg war. anschliessend dosierung bis auf 25mg gesteigert. das cipralex hat mir mehr schwierigkeiten bereitet, als es die depression gelindert hat. nebenwirkungen waren: schwindel, schlimme muskelschmerzen, nacken- und rückenschmerzen, angstzustände in der nacht, extremes nachtschwitzen, benommenheit, schwindel, kohlenhydratehunger, schlaflosigkeit, unkonzentriertheit, etc. alle symptome der depression waren verstärkt da. hinzu kam das schlechte gefühl bei der einnahme des mittels, da ich psycheverändernde dinge (drogen) eigentlich ablehne. ich hatte zu beginn der therapie die psychaterin gebeten, dass ich nichts nehmen möchte, von dem ich abhängig werde. das sein kein problem, ich käme ohne weiteres von beiden medikamenten wieder los. per zufall habe ich verschiedene berichte im tv gesehen und das gegenteil erfahren. bereits nach 5 wochen ist man von stilnox abhängig - psychopharmaka sind noch schwieriger wieder loszuwerden, wie sie einzuschleichen. da die psychaterin 6 wochen in den ferien ist (arzt sollte man sein...) und ich ein mentales problem mit den medikamenten habe, habe ich meinen hausarzt über meinen entschluss informiert, die beiden medikamente abzusetzen. cipralex habe ich innerhalb von 4 tagen runter auf 0mg dosiert. stilnox von heute auf morgen abgesetzt. da ich weder suizidgedanken hatte/habe und mein umfeld äusserst stützend und stabil ist, habe ich auf ein langwieriges ausschleichen der medikamente verzichtet. nun bin ich seit 10 tagen "clean", mental gehts mir herrlich, kein schwindel, keine benommenheit, keine gedrückte stimmung, wieder energie und kraft. mein schlaf ist schlecht, unruhig, obwohl ich nichts denke, arbeitet mein kopf. gebe mir noch viel zeit, um wieder in den früheren tritt zu kommen. nebenbei: habe meinen job gekündigt und das glück, nicht arbeiten zu müssen. in diesem körperlichen zustand arbeiten zu gehen, ist unvorstellbar. sobald ich wieder ganz die alte bin und einen normalen tag-nacht rhytmus - auch ohne medikamente - gefunden habe, werde ich mich wieder um eine neue arbeitsstelle bemühen.

befolge jetzt den ratschlag meines hausarztes, der zusätzlich auch chinesische medizin anwendet: esse viel sojaprodukte, wenig kuhmilchprodukte, viele nüsse, viel fisch, viel grünes gemüse, kein rotes fleisch, keine vorproduzierten lebensmittel. koche alles selbst und kaufe bioprodukte. keine geschmacksverstärker. gönne mir täglich etwas schönes und geniesse kleinigkeiten. mache zur entspannung yoga und atemübungen. mal sehen, ob es hilft.

vielleicht gehöre ich zu den menschen, wo das psychopharmaka nicht hilft - vielleicht auch deshalb, weil ich es für mich ablehne und mühe mit medikamenten habe, die einen in eine abhängigkeit führen. ich freue mich auf meinen nächsten besuch bei der psychaterin, um sie zu fragen, weshalb sie mir ein rezept über 5 monate für ein abhängigmachendes schlafmittel ausstellt und mich nicht im vorfeld über das langwierige prozedere beim absetzen von cipralex informiert hat.

langsam komme ich mit dem zustand der depression zurecht - aber es ist schon schwer zu akzeptieren, dass man etwas hat, von dem man immer glaubte, das bekommen nur die anderen....

herzgruss
r

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Zolpidem

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für bipolare störung 2 mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Nachtschweiß, Gedächtnisstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Koordinationsstörungen

nach versch. medis nehme ich nun seit1 jahr cipralex. anfangs habe ich gut darauf reagiert (ich hatte div. Medikamente vorher) und meine Depression war erträglich. nach ca. 3 monaten war ich soweit stabilisiert, dass meine ärztin mir zusätzlich lamictal (antiepileptikum zur stimmungsstabilisierung) verschrieben hat. seit dem hatte ich ca. 3 monate eine hypomanische phase, danach wieder stark depressiv und die dosis wurde von 10 auf 20 mg erhöht. das war vor 2 monaten und seitdem habe ich ganze 6 kg zugenommen, was eine zusätzliche belastung ist - trotz ausgewogener ernährung und sport! diese nebenwirkung möchte ich nicht mehr in kauf nehmen - mit nachtschweiss, bleierner müdigkeit, gedächtnis- und erinnerungslücken, physischen koordinationsschwierigkeiten, enormen konzentrationsschwierigkeiten konnte ich bis anhin gut umgehen. es war das notwendige kleinere übel. mittlerweile verspüre ich jedoch auch die wirkung des antidepressivums nicht mehr und frage mich, ob ich nicht ohne medis meine krankheit in den griff bekommen kann! jeder metabolismus reagiert anders, trotzdem kann ich...

Cipralex bei bipolare störung 2

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralexbipolare störung 214 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

nach versch. medis nehme ich nun seit1 jahr cipralex. anfangs habe ich gut darauf reagiert (ich hatte div. Medikamente vorher) und meine Depression war erträglich. nach ca. 3 monaten war ich soweit stabilisiert, dass meine ärztin mir zusätzlich lamictal (antiepileptikum zur stimmungsstabilisierung) verschrieben hat.
seit dem hatte ich ca. 3 monate eine hypomanische phase, danach wieder stark depressiv und die dosis wurde von 10 auf 20 mg erhöht. das war vor 2 monaten und seitdem habe ich ganze 6 kg zugenommen, was eine zusätzliche belastung ist - trotz ausgewogener ernährung und sport! diese nebenwirkung möchte ich nicht mehr in kauf nehmen - mit nachtschweiss, bleierner müdigkeit, gedächtnis- und erinnerungslücken, physischen koordinationsschwierigkeiten, enormen konzentrationsschwierigkeiten konnte ich bis anhin gut umgehen. es war das notwendige kleinere übel. mittlerweile verspüre ich jedoch auch die wirkung des antidepressivums nicht mehr und frage mich, ob ich nicht ohne medis meine krankheit in den griff bekommen kann! jeder metabolismus reagiert anders, trotzdem kann ich aus meiner persönlichen erfahrung cipralex nicht empfehlen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für 1.Burnout, 2.Postraumatische Belastungsstörung mit Schwindel, Konzentrationsschwierigkeiten

ich befinde mich derzeit in der 5. Woche der 2. Absetzphase von Cipralex. Indikation 1.: Ich habe das Medikament zum ersten mal ab dem Herbst 2008 wg., sagen wir mal so ganz allgemein, "Burn out" auf eigenen Wunsch (nachdem meine Tochter mit dem Medikament recht gute Erfahrung gemacht hat) nach einhergehender Untersuchung bei einer Psychiaterin eingenommen. 10 mg einschleichend über 1 Woche. Ich muss sagen, dass das Medikament mir damals (nach Anfangsschwierigkeiten, wie Schwindel, Konzentrationsstörung etc.) im Endeffekt sehr gut getan hat. Ich wurde viel mutiger, in eigener aber auch gemeinschaftlicher Sache durchsetzungsfähig, ohne dabei über Leichen zu gehen (das hätte ich ich so und so nicht geschafft, das bin ich nunmal nicht). Aber ganz im Gegenteil, durch mein gesteigertes Selbstbewusstsein und gefühlte Unverletzbarkeit habe ich es locker geschafft, selbst zum Erfolg zu kommen und nur so nebenbei auch noch andere auf ihrem Weg positiv zu beeinflussen, sie aufzumuntern, zu unterstützen. Die Wirkung war also sowohl im persönlichen als auch im sozialen Sinne für ALLE...

Cipralex bei 1.Burnout, 2.Postraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralex1.Burnout, 2.Postraumatische Belastungsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich befinde mich derzeit in der 5. Woche der 2. Absetzphase von Cipralex.
Indikation 1.:
Ich habe das Medikament zum ersten mal ab dem Herbst 2008 wg., sagen wir mal so ganz allgemein, "Burn out" auf eigenen Wunsch (nachdem meine Tochter mit dem Medikament recht gute Erfahrung gemacht hat) nach einhergehender Untersuchung bei einer Psychiaterin eingenommen. 10 mg einschleichend über 1 Woche.
Ich muss sagen, dass das Medikament mir damals (nach Anfangsschwierigkeiten, wie Schwindel, Konzentrationsstörung etc.) im Endeffekt sehr gut getan hat.
Ich wurde viel mutiger, in eigener aber auch gemeinschaftlicher Sache durchsetzungsfähig, ohne dabei über Leichen zu gehen (das hätte ich ich so und so nicht geschafft, das bin ich nunmal nicht). Aber ganz im Gegenteil, durch mein gesteigertes Selbstbewusstsein und gefühlte Unverletzbarkeit habe ich es locker geschafft, selbst zum Erfolg zu kommen und nur so nebenbei auch noch andere auf ihrem Weg positiv zu beeinflussen, sie aufzumuntern, zu unterstützen. Die Wirkung war also sowohl im persönlichen als auch im sozialen Sinne für ALLE positiv und sinnvoll.

Ich habe damals, im Frühjahr 2010, nach 1,5 jähriger Cipralex-Einnahme,(bis daher alleinerziehende Mutter von 2 teilweise erwachsenen Töchter) einen Mann kennengelernt. Ich hatte dann das Gefühl, dass ich das Medikament nicht mehr bräuchte, weil ich mich ab da in der Beziehung persönlich gut unterstützt und geborgen fühlen konnte. Wie auch immer es danach gekommen ist, ist jetzt nicht von Bedeutung. Ich habe jedenfalls angefangen, Cipralex abzusetzen. Zuerst für einige Wochen auf die Hälfte reduziert und dann nach einiger Zeit abgesetzt. Ich hatte zwar Schwindelgefühle, Probleme mit der Konzentration, fühlte mich (vermutlich auch auf Grund der wackligen "Beziehung" ) verletzbarer und meine Stress- und Schmerztoleranz wurde niedriger. Ich habe aber diese Zeit recht gut überstanden, wahrscheinlich nicht zuletzt auf Grund der Unterstützung von meinen Arbeitskollegen und meinen Töchtern. Ich habe mir damals aber trotzdem vorgenommen, NIE wieder Cipralex oder andere Psychopharmarka einzunehmen und zwar ganz speziell wegen der Absetzerscheiningen.

Es kam aber anders.
Indikation 2.: Ich musste ab Herbst 2013 auf Anraten meiner Psychiaterin (subtil: Anwältin, Staatsanwältin, Richterin) auf Grund einer Diagnose "Posttraumatische Belastungsstörung") irgendein Medikament einnehmen und eine langzeittherapie absolvieren. Ich wollte es eigentlich nicht, aber es musste sein. Cipralex kannte ich bereits, somit willigte ich ein. Die langfristige Gesprächstherapie, welche noch immer läuft, tut mir sehr gut. Mit einer geschulten Person über alles unzensiert reden zu können, tut wirklich gut.
Cipralex habe ich dann, wie zuvor gehandhabt einschleichen lassen und täglich beim Frühstück brav eingenommen. Irgendwann hat es tatsächlich wieder gewirkt. Ich wurde gelassen aber gleichzeitig gefühlslos und ein bisschen apathisch. Und ich wurde während der ganzen Zeit der Einnahme laufend das Gefühl nicht los, dass ich es jetzt eigentlich nicht bräuchte. Diesmal hat das Medikament mich eher geschwächt, mich kraftlos, unnötig tolerant, verstädnisvoll und nachsichtig gemacht. In dieser meiner Lebensphase, wo ich mit grundlosen Beschuldigungen von mehreren Seiten zu kämpfen hatte und ich eigentlich mehr eigene Energie und Kraft gebraucht hätte, um selbst gegen alles ankämpfen zu können. wurde ich nur geschwächt. Verständnisvolle, vor-urteilfreie, helfende soziale Kontakte (was ich teilweise auch hatte) hätten wahrscheinlich auch gereicht. Aber wenn die Justiz es so will, dass die unerträglichen Belastungen und (sozialen) Schmerzen des Opfers nachweislich, dh. Attestausstellungen und Therapieempfehlungen vom Facharzt vorliegen müssen, dann kann man nun mal nicht anders, als sich zu fügen.
Ich hatte aber vor einigen Monaten den Wunsch, mich von dieser Medikamentenabhängigkeit endlich loslösen zu wollen. Ich habe zuerst 2 Monate lang nur die Hälfte von Cipralex eingenommen und genau vor 5 Wochen die Einnahme abgesetzt.
Und jetzt komm's:
Die ersten 2 Wochen waren recht gemütlich. Ich war sogar, nach Rückmeldung meiner Töchter recht high bzw. ungewohnt euphorisch. Nach 2 Wochen wurde ich eher depressiv und zurückgezogen mit euphorischen Episoden. Ich hatte in der 3. Woche ein 3-tägiges Seminar mit psychologischem Thema. Ich wurde dadurch und wahrscheinlich in der Kombination derart "krank". Mir hat alles weh getan, ich hatte das Gefühl, dass ich unter Drogen stehe bzw. dauerbesoffen bin. Ich war nur froh, dass ich mir 2 Wochen Urlaub genommen hatte, sonst hätte ich mich krank melden müssen. Ein schreckliches Gefühl. Ich bin, obwohl es mir von Tag zu Tag besser geht, weiterhin benommen, unkonzentriert, geistig und körperlich nicht so belastungsfähig, wie ich es sonst immer bin. Ich habe meine sozialen Kontakte auf das Mindeste reduziert, weil ich mich momentan nicht in der Lage fühle, mich auf die Probleme anderer Menschen (außer in meinem Beruf als AMS-Mitarbeiterin in Österreich) einzulassen. Und ich will über meine hoffentlich für immer vergangenen Probleme mit niemand mehr reden wollen. Das wird zwar einige meiner sozialen Kontakte kosten, ist aber für mich momentan auch nicht von Bedeuteung. Zumindest denke ich jetzt so und hoffe, das es nicht nur die Absetzerscheinungen von Cipralex sind (???). Eine dauerhafte soziale Abgrenzung wäre nämlich auch nicht Lösung der Sache, oder?

Resümee Cipralex: und Ein tolles Medikament aber nur zur einmaligen Einnahme geeignet.
Ich bin keine Expertin aber ich gehe davon aus, dass die positive Wirkung von Cipralex sich nur 1x einsetzen kann. Der Körper merkt sich offenbar die ersten Impulse und handelt danach.
Ich, als ehemelige "Konsumentin" empfehle ich daher, Cipralex nicht wiederholt einzusetzen.

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Escitalopram

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Geschlecht:weiblich

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