Burnoutsyndrom

Das Burnoutsyndrom ist eine psychische Erkrankung, die Betroffene häufig unter Stresssituationen befällt. Es äußert sich im Gefühl von Ausgelaugtheit und Unfähigkeit, die Anford...

Community über Burnoutsyndrom

Wir haben 260 Patienten Berichte zu der Krankheit Burnoutsyndrom.

Prozentualer Anteil 65%35%
Durchschnittliche Größe in cm168182
Durchschnittliches Gewicht in kg6989
Durchschnittliches Alter in Jahren4649
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,3626,90

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Burnoutsyndrom

Burnoutsyndrom, chronisches Burn-Out

Bei Burnoutsyndrom wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Citalopram17% (45 Bew.)
Mirtazapin13% (32 Bew.)
Cipralex12% (29 Bew.)
Cymbalta6% (15 Bew.)
Sertralin6% (17 Bew.)
Trevilor6% (14 Bew.)
VALDOXAN4% (12 Bew.)
Fluoxetin3% (8 Bew.)
Opipramol3% (8 Bew.)
Elontril3% (9 Bew.)
Paroxetin3% (7 Bew.)
Stangyl2% (5 Bew.)
Efexor2% (2 Bew.)
Fluspi2% (4 Bew.)
Laif2% (4 Bew.)
Insidon1% (4 Bew.)
Seroquel1% (2 Bew.)
Wellbutrin1% (3 Bew.)
Cipramil<1% (2 Bew.)
Doxepin<1% (2 Bew.)
alle 53 Medikamente gegen Burnoutsyndrom

Bei Burnoutsyndrom wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Citalopram18% (48 Bew.)
Mirtazapin15% (36 Bew.)
Escitalopram12% (29 Bew.)
Venlafaxin8% (19 Bew.)
Sertralin7% (19 Bew.)
Duloxetin6% (15 Bew.)
Opipramol4% (12 Bew.)
Bupropion4% (12 Bew.)
Agomelatin4% (12 Bew.)
Paroxetin3% (9 Bew.)
Fluoxetin3% (8 Bew.)
Trimipramin2% (6 Bew.)
Fluspirilen2% (4 Bew.)
Johanniskraut-Trockenextrakt2% (4 Bew.)
Trazodon1% (6 Bew.)
Quetiapin1% (2 Bew.)
Beta-Carotin<1% (2 Bew.)
Vitamin E<1% (2 Bew.)
Calcium<1% (2 Bew.)
Omega-3-Fettsäuren<1% (2 Bew.)
alle 63 Wirkstoffe gegen Burnoutsyndrom

Fragen zur Kranheit Burnoutsyndrom

alle Fragen zu Burnoutsyndrom

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Citalopram bei Burnoutsyndrom

 

Venlafaxin für Burnoutsyndrom, Burnoutsyndrom mit Kribbeln, Nervosität, Müdigkeit, Wirkungslosigkeit

Bei mir wurde vor 4 Wochen ein Burnoutsyndrom diagnostiziert, ich bin deswegen derzeit auch arbeitsunfähig. Mein Arzt verschrieb mir zuerst Venlafaxin. Leider habe ich mir nicht gemerkt wieviel mg des Wirkstoffs in einer Tabelette enthalten waren, ich gehe aber davon aus, dass es die kleinste...

Venlafaxin bei Burnoutsyndrom; Citalopram bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinBurnoutsyndrom1 Tage
CitalopramBurnoutsyndrom4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir wurde vor 4 Wochen ein Burnoutsyndrom diagnostiziert, ich bin deswegen derzeit auch arbeitsunfähig. Mein Arzt verschrieb mir zuerst Venlafaxin. Leider habe ich mir nicht gemerkt wieviel mg des Wirkstoffs in einer Tabelette enthalten waren, ich gehe aber davon aus, dass es die kleinste Darreichungsform war. Ich nahm eine Tablette um ca 11 Uhr vormittags und 20 Minuten später begann meine Haut zu kribbeln. Dieses Kribbeln verstärkte sich in den nächsten Stunden und hielt ungefähr 36 Stunden lang an, bis zum späten Abend des nächsten Tages. Ich war den ganzen Tag über sehr nervös, konnte in der ersten Nacht nur schwer Einschlafen und wachte in der Nacht mehrmals auf. Zudem hatte ich etwa eine Stunde nach der Einnahme das Gefühl als würde meine Zunge anschwellen. Es war nicht so arg das ich gefürchtet hätte zu ersticken, aber doch sehr unangenehm.
Ich berichtete am nächsten Tag meiner Ärztin von diesen Symptomen, worauf sie mir Citalopram (10 mg) verschrieb. Ich sollte in der ersten Woche täglich eine halbe Tablette (also 5 mg) nehmen, dann auf 10 mg erhöhen. Mittlerweile bin ich bei 20 mg pro Tag und soll auf dieser Dosis bleiben.
An Nebenwirkungen bemerke ich eigentlich nur ein auffallend starkes Schlafbedürfnis. Ich schlafe in der Nacht zwischen 9 und 10 Stunden und legen am Nachmittag nocheinmal ein 1- bis 2-stündiges Nickerchen ein. Ich komme also auf rund 10 bis 11 Stunden Schlaf pro Tag. Andere Nebenwirkungen bemerke ich nicht.
Ich kann aber auch nicht behaupten, dass sich die erwünschten Wirkungen (Antriebssteigerung und Verbesserung der Stimmung) sonderlich auffallend zeigen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Burnoutsyndrom mit Leberwerterhöhung

schlafanstoßend Zeitverzögernde Wirkung, da 10 Tage nach Ersteinnahme, Stimmungsauffhellend, Ich empfehle es nur in Verbindung mit adäquater Psychotherapie, Ungünstig bei lebererkrankungen ,kann Leberwerte negativ beeinflussen. Ansonsten gute Erfahrung damit, wirkt echt unterstützend.

Citalopram bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramBurnoutsyndrom6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

schlafanstoßend
Zeitverzögernde Wirkung, da 10 Tage nach Ersteinnahme,
Stimmungsauffhellend,
Ich empfehle es nur in Verbindung mit adäquater Psychotherapie,
Ungünstig bei lebererkrankungen ,kann Leberwerte negativ beeinflussen.
Ansonsten gute Erfahrung damit, wirkt echt unterstützend.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Mirtazapin bei Burnoutsyndrom

 

Mirtazapin für Burnoutsyndrom, Burnoutsyndrom mit Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit

Mirtazapin hat mir geholfen, meine starken Anspannungen loszuwerden und so mein Burnout-Syndrom mit Depression zu bessern. Durch Mirtazapin konnte ich besser einschlafen und war auch tagsüber ruhiger. Nach einigen Wochen hat mich aber gestört, dass mir morgens Antrieb fehlte. Also wurde die...

Mirtazapin bei Burnoutsyndrom; Sertralin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinBurnoutsyndrom6 Monate
SertralinBurnoutsyndrom2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mirtazapin hat mir geholfen, meine starken Anspannungen loszuwerden und so mein Burnout-Syndrom mit Depression zu bessern. Durch Mirtazapin konnte ich besser einschlafen und war auch tagsüber ruhiger. Nach einigen Wochen hat mich aber gestört, dass mir morgens Antrieb fehlte. Also wurde die ursprüngliche Dosis von 30 mg abends auf 15 mg abends ersetzt. Seit der Reduzierung nehme ich jetzt morgens 50 mg Sertralin, das meinen Antrieb steigert. Die Anspannungen sind nicht zurückgekehrt. Ich habe eine deutlich verbesserte Lebensqualität und kann auch den beruflichen Alltag bestehen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):71
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Schlafstörungen, Burn-out, Somatisierung mit Schwindel, Übelkeit, Gewichtszunahme, Leberwerterhöhung, Unruhe, Traumveränderungen, Appetitsteigerung

Ich nehme seit April 2013 Mirtazapin gegen Burn-Out mit Depressionen, innere Unruhe mit Herzrasen, Schlafstörungen und Somatisierung. Nach meinen anfänglichen Bedenken (ich neige seit meiner Burn-Out-Phase zu Hypochondrie, die allerdings seit Einnahme des Medikamentes stark nachgelassen hat)...

Mirtazapin bei Depressionen, Schlafstörungen, Burn-out, Somatisierung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Schlafstörungen, Burn-out, Somatisierung10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit April 2013 Mirtazapin gegen Burn-Out mit Depressionen, innere Unruhe mit Herzrasen, Schlafstörungen und Somatisierung. Nach meinen anfänglichen Bedenken (ich neige seit meiner Burn-Out-Phase zu Hypochondrie, die allerdings seit Einnahme des Medikamentes stark nachgelassen hat) entscheid ich mich für einen 7-wöchigen Aufenthalt in einer auf meine Symptome spezialisierte offene Klinik, um das Medikament unter ärtzlicher Aufsicht "einzuschleichen". Kleinere anfängliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit (dennoch extrem-gesteigerter Appetit und permanentes Hungergefühl in den ersten Wochen), Unruhe, kurze Gefühlsausbrüche wie plötzliche Heulkrämpfe, seltsame Träume, leichte Gewichtszunahme oder erhöhte Leberwerte regulierten sich recht schnell und meine regelmäßigen Blutkontrollen sind mittlerweile allesamt wieder im grünen Bereich.
Meine Beschwerden haben soweit nachgelassen, dass ich mich nach 10-monatiger Einnahme von Mirtazapin mittlerweile wieder so fit, munter und motiviert fühle wie vor meinem Zusammenbruch, allerdings mit der ständigen Angst vor einer Wiederholung meiner erlebten Symptome, da diese Phase noch nicht allzulange her ist und ich mich jeden Tag noch daran erinnere, wenn ich aufstehe oder abends mein Medikament einnehme.
Ich denke über ein langsames Ausschleichen ab Frühjahr nach, werde aber dafür vorher einen Facharzt zu Rate ziehen, da ich mich seit Beendigung meines Klinikaufenthaltes nicht mehr in behandlung befinde und nur beim Hausarzt meine regelmäßigen Blutkontrollen durchführen lasse.
Das Medikament hat mir hervorragend geholfen und ich hatte das Glück, dass man gleich das richtige für mich gefunden hatte. Ich würde dieses Präparat jedem empfehlen, der von einem ähnlichen Beschwerdebild betroffen ist.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cipralex bei Burnoutsyndrom

 

Cipralex für Angststörungen, Burnoutsyndrom mit Schwindel, Müdigkeit, Angstgefühle

Nehme Cipralex seit etwas über 3 Wochen. Die erste Woche war die Hölle. Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit und Angst waren echt ziemlich heftig, so dass ich für einige Tage von 10 mg auf 5 mg runter gegangen bin. Dann habe ich wieder langsam von 7.5 mg auf 10 mg erhöht. Nehme das Medikament...

Cipralex bei Angststörungen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAngststörungen, Burnoutsyndrom23 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Cipralex seit etwas über 3 Wochen. Die erste Woche war die Hölle. Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit und Angst waren echt ziemlich heftig, so dass ich für einige Tage von 10 mg auf 5 mg runter gegangen bin. Dann habe ich wieder langsam von 7.5 mg auf 10 mg erhöht. Nehme das Medikament aufgrund eines Burn-Out-Syndroms. Meine Hauptsymthome waren bei mir starke Benommenheit und Schwindel. Jetzt nach ca. 3 Wochen fühle ich mich sehr gut. Mein "Normalzustand" ist fast wieder erreicht. Keine Nebenwirkungen mehr und die Symthome sind weg. Fehlt nur noch die Stabilität. War lange Zeit gegen Antidepressivas. Bin aber nun vom Gegenteil überzeugt worden.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Burnoutsyndrom mit Schwindel, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, Übelkeit

Ich begann die Einnahme von Escitalopram mit 5mg am Morgen. Die Nebenwirkungen begannen schon am ersten Abend: starke innere Unruhe und starke Kopfschmerzen. Die Kopfschmerzen hielten nur 2 Tage an. Als die Nebenwirkungen am 6. Tag etwas nachließen, erhöhte ich mutig an Tag 7 die Dosis auf 10mg....

Cipralex bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Burnoutsyndrom8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich begann die Einnahme von Escitalopram mit 5mg am Morgen. Die Nebenwirkungen begannen schon am ersten Abend: starke innere Unruhe und starke Kopfschmerzen. Die Kopfschmerzen hielten nur 2 Tage an. Als die Nebenwirkungen am 6. Tag etwas nachließen, erhöhte ich mutig an Tag 7 die Dosis auf 10mg. Dann verstärkten sich die Nebenwirkungen wieder. Am schlimmsten war für mich die Appetitlosigkeit, da ich eh sehr schlank bin. Ich nahm erschreckende 4 Kilo ab (von 56 auf 52 kg). Auch die innere Unruhe war zeitweise schwer erträglich. Nachts fühlte ich mich manchmal wie ans Stromnetz angeschlossen, obwohl ich abends zusätzlich schlafförderndes Antideppressivum einnahm (Valdoxan 50 mg).

Ab Tag 13 ging es mir schlagartig besser. Keine Nebenwirkungen mehr. Der Appetit kehrte zurück. Die innere Unruhe blieb, aber nicht mehr so stark.

Die Antidepressive Wirkung setzte erst ab Tag 32 ein. Ich bin morgens aufgewacht und habe sofort gemerkt, dass es wirkt. Die innere Unruhe verschwand mehr und mehr. Ich konnte gut aufstehen, und meine Stimmung war gut. Die Lebensfreude war plötzlich zurück, und ich hatte wieder Spaß an meinen Hobbies.

Zwischen Tag 13 und 32 war ich sehr verzweifelt, denn ich machte mir Sorgen, dass Escitalopram bei mr nicht wirken könnte und ich auf ein anderes Medikament umsteigen muss oder die Dosis weiter erhöhen muss und wieder diese Nebenwirkungen ertragen muss. Mein Denken war sehr depressiv: Ich spürte eine innere Leere, fragte mich nach dem Sinn des Lebens und hatte Zukunftsängste.

Zum Glück war ich geduldig. Ich blieb bei 10mg und komme sehr gut klar. Ich fühle mich wie vor der Erkrankung. Ich bin in verhaltenstherapeutischer Behandlung, arbeite an mir und meinem Lebenswandel/Alltag/Denk- und Verhaltensmustern und hoffe, dass ich in einem halben Jahr wieder ohne Medikamente klarkomme.

Meine Tipps an alle Leidensgenossen:
- Geduldig sein!
- Hilfe in Anspruch nehmen (Familie, Freunde, Therapeuten, Notdienst, Seelsorge)
- Mindestens 3 Wochen durchhalten, was die Nebenwirkungen angeht. Wenn sie zu stark sind, mit dem Psychiater sprechen.
- Mindestens 6 Wochen durchhalten, was die antidepressive und angstlösende Wirkung angeht
- Bei innerer Unruhe und Niedergeschlagenheit: Entspannungsübungen durchführen (Meditation, autogenes Training, progressive Muskelrelaxation) und Bewegung, Bewegung, Bewegung! Sich überwinden und aufraffen, auch wenn es sich noch so falsch anfühlt!
- Bei Appetitlosigkeit trotzdem gesundes Essen und Getränke zu sich nehmen.
- Bei Schlaflosigkeit/Schlafstörungen schlafförderne Mittel einnehmen (nichts, was süchtig macht!!!).

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cymbalta bei Burnoutsyndrom

 

Cymbalta 60mg für Depression, Burnoutsyndrom mit Müdigkeit, Übelkeit, Schwitzen, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Zittern

Viele der im Forum beschriebenen Nebenwirkungen traten für zwei Wochen auf. Übelkeit, Schwitzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, wenig Hunger, Zittern aber auch Momente von Ruhe.Heute geht es mir sehr gut mit dem Medikament. Ich fühle mich ausgeschlafen, ausgeruht, habe wieder viele Energie und...

Cymbalta 60mg bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cymbalta 60mgDepression, Burnoutsyndrom6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Viele der im Forum beschriebenen Nebenwirkungen traten für zwei Wochen auf. Übelkeit, Schwitzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, wenig Hunger, Zittern aber auch Momente von Ruhe.Heute geht es mir sehr gut mit dem Medikament. Ich fühle mich ausgeschlafen, ausgeruht, habe wieder viele Energie und Tatendrang, habe sehr auf meine Ernährung geachtet und sechs Kilo abgenommen. Dadurch habe
ich auch ein neues, tolles Körpergefühl. Weiterhin habe ich angemessen Sport gemacht und lebe meinen Bewegungsdrang weiterhin an der frischen Luft bei Gartenarbeit und mit Fahrradfahren aus. Mit
Kampfgeist und entsprechendem Willen kommt man wieder auf ein sehr gutes Lebensgefühl.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch selbst
Gewicht (kg):97
Geschlecht:weiblich

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Cymbalta für Burnoutsyndrom mit Müdigkeit, Absetzerscheinungen

Aufgrund einer Erschöpfungsdepression, bekam ich in einer Klinik Cymbalta 60mg (morgens 1 Tbl)verschrieben. Es dauerte ca. 4-5 Wochen, bis dieses Medikament seine volle Wirksamkeit entfaltet hat. In der Einstellungsphase, war ich ca. 4 Std. nach der Tabletteneinnahme immer sehr müde. Ist aber...

Cymbalta bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaBurnoutsyndrom10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Aufgrund einer Erschöpfungsdepression, bekam ich in einer Klinik Cymbalta 60mg (morgens 1 Tbl)verschrieben. Es dauerte ca. 4-5 Wochen, bis dieses Medikament seine volle Wirksamkeit entfaltet hat. In der Einstellungsphase, war ich ca. 4 Std. nach der Tabletteneinnahme immer sehr müde. Ist aber bekannt und normal, bei "Antidepressiva". Ich habe zuvor nichts dergleichen eingenommen und war früher schon immer sehr skeptisch diesen Medikamenten gegenüber eingestellt.Ich muss trotzdem sagen, dass dieses Medikament auf jeden Fall unterstützend gewirkt hat; ich hatte plötzlich Kraft die "Dinge" anzupacken ( doch bleibt die dauerhafte Wirkung zu hinterfragen, was der Mensch selbst zur eigenen Gesundung mit beiträgt) und ich hatte keinerlei Nebenwirkungen. Da sich mein Zustand nach ca 9 Monaten so derartig verbessert hat, fragte ich meinen Neurologen, ob ich dieses Medikament nicht langsam ausschleichen könnte. Er stimmte mir zu; Ich bemerkte allerdings im ersten Monat, an den Tagen, wo ich es nicht eingenommen habe (abends) Schwindel. Das kannte ich zuvor nicht. Ich sollte das Medikament innerhalb eines Monats auf 30mg alle 2 Tage reduzieren; doch ich habe die 60 mg alle 2 Tage erst einmal selbst beibehalten, weil es mir gut tat.Ich nahm dann fast 2 Monate nur noch 60mg Cymbalta alle 2 Tage; Meinem Neurologen erklärte ich dann bei einem Termin, warum ich immer noch 60mg alle 2 Tage nehme, denn ich hatte ja Schwindel und glaube, dass es Absetzerscheinungen sind, die sich jetzt erst besserten; mein Arzt sagte mir, er hätte von solchen Absetzerscheinungen, hinichtlich Cymbalta nichts gehört. Jetzt habe ich angefangen die Tabletten auf die Hälfte (30 mg Cymbalta alle 2 Tage) zu reduzieren und in Absprache mit meinem Arzt soll ich diese wiederum im Rhythmus von jeweils 2 Wochen reduzieren: 30 mg jeden 2. Tag die ersten beiden Wochen; 30 mg jeden 3. Tag die nächsten beiden Wochen; und schlussendlich 30mg jeden 4. Tag die letzten beiden Wochen und danch sollte Schluss sein. Doch jetzt quälen mich die gleichen Schwindelattacken wie zuvor. Es nervt, aber ich weiß ja wovon es kommt, also werde ich weiter durchalten und hoffen, dass das bald vorbei ist.

Eingetragen am  als Datensatz 63898
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Sertralin bei Burnoutsyndrom

 

Sertralin für Angststörungen, Abgeschlagenheit, Burnout, Depressive Episoden, Antriebsstörungen mit Fieberschübe, Taubheitsgefühl, Sehstörungen, Motorische Störungen, Tremor, Muskelzuckungen, Gewichtszunahme, Libidoverlust

Zu Anfang der Einnahme (50mg) Fieberschübe, Dauerschlaf (3 Tage), Gefühllosigkeit, Sehstörungen, Gangstörungen, Fein- und Grobmotorik eingeschränkt, Tremor und unwillkürliche Muskelzuckungen, extreme Mundtrockenheit. Dies legte sich nach ein paar Tagen bis Wochen, der Tremor dauerte länger wurde...

Sertralin bei Angststörungen, Abgeschlagenheit, Burnout, Depressive Episoden, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinAngststörungen, Abgeschlagenheit, Burnout, Depressive Episoden, Antriebsstörungen162 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu Anfang der Einnahme (50mg) Fieberschübe, Dauerschlaf (3 Tage), Gefühllosigkeit, Sehstörungen, Gangstörungen, Fein- und Grobmotorik eingeschränkt, Tremor und unwillkürliche Muskelzuckungen, extreme Mundtrockenheit.
Dies legte sich nach ein paar Tagen bis Wochen, der Tremor dauerte länger wurde aber zunehmend schwächer.
War dann zunehmend Stimmungsaufhellend, keine Angstzustände mehr, keine Unruhezustände mehr.
Negativ ist die schleichende Gewichtszunahme, Verlust der Libido, der bis heute anhält. Stärkste Probleme zum Orgasmus zu kommen und dann ist der auch nur ein laues Lüftchen, anstelle eines Orkans. Trotzdem mehr positive Punkte.

Eingetragen am  als Datensatz 28314
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Burnoutsyndrom mit Appetitlosigkeit, Übelkeit, Gewichtsverlust, Mundtrockenheit, starkes Träumen, Muskelzucken, Zittern der Hände, Absetzerscheinungen

Ich bekam Sertralin aufgrund von Depression, Burnout- Syndrom und chronischer Erschöpfung, Müdigkeit, Schlafstörungen. Meine Hauptanforderungen an ein Antideppressivum bestand in Verbesserung meines Zustandes, Fahrtüchtigkeit erhalten und keine Gewichtszunahme. Ich begann mit Sertralin 25 mg,...

Sertralin bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Burnoutsyndrom17 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Sertralin aufgrund von Depression, Burnout- Syndrom und chronischer Erschöpfung, Müdigkeit, Schlafstörungen.
Meine Hauptanforderungen an ein Antideppressivum bestand in Verbesserung meines Zustandes, Fahrtüchtigkeit erhalten und keine Gewichtszunahme.
Ich begann mit Sertralin 25 mg, wobei die Dosis unter ärztlicher Begleitung stetig um 25 mg gesteigert wurde.
Anfangs hatte ich Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Mundtrockenheit, starke Traumneigung, extremes Muskelzucken in den Beinen (in der Nacht), auffälliges Hände zittern wie bei einem Alkoholiker auf Entzug.
Nach ca. 4 Wochen war ich bei 150 mg und fühlte mich in der Tagesklinik gut aufgehoben, die Schlafstörungen verbesserten sich, die Müdigkeit am Tage besserte sich, die Laune wurde besser (lag aber auch an der Therapie), nur der Antrieb fehlte weiterhin, deshalb wurde auf 200mg gesteigert.
Nach 8 Wochen Tagesklinik ließ die anfängliche Euphorie schnell nach. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen waren wieder an der Tagesordnung.
Ich begann eine ambulante Psychotherapie einmal wöchentlich, die mich allerdings sehr anstrengte und nur sehr sehr langsam eine Verbesserung meines Allgemeinzustandes brachte.
Nach ca 9 Monaten sollte ich die Sertralin absetzen, sofern meine Situation sich stabilisiert hat (die Empfehlung stammte noch aus der Tagesklinik).
Da ich an meiner privaten Situation nicht soviel ändern kann und meine eigene Entwicklung nur in Mini - Schritten voran ging, habe ich mich nicht getraut das Medikament nach 9 Monaten abzusetzen. Mittlerweile ging die stetige Gewichtszunahme los. (insgesamt 12 kg in 6 Monaten).
Außerdem starke, behandlungsbedürftige Zystenbildung in der Schilddrüse bei normalen Schilddrüsenwerten.
Nach ca 14 Monaten habe ich das Sertralin um 50 mg auf 150 mg reduziert ohne signifikante Veränderung. Nach weiteren 2 Monaten auf 100 mg reduziert. Ich hatte dabei gute Tage, an denen ich Bäume ausriss und danach 3 Tage nicht zu gebrauchen war und mich von der körperlichen Anstrengung erholen musste und es gab Tage / Wochen an denen ich Mühe hatte, mich überhaupt zu etwas aufzuraffen. Ich denke, das sind die normalen Schwankungen bei dem Krankheitsbild und nicht als Nebenwirkung des Medikaments zu sehen.
Jetzt nach 17 Monaten habe ich von 100 mg auf 0 reduziert. Ich hatte unerklärliche Kopfschmerzen (jetzt in diesem Forum wurde mir klar, daß es Absetzerscheinungen sind). Nach ca 7 Tagen habe ich ein Lachflash nach dem anderen gehabt. Müdigkeit nimmt zu.Die Kopfschmerzen blieben. Die Verdauung besserte sich (keine Verstopfung mehr). Gleichgültigkeit kommt hinzu. Schnelle Aggression. Extreme Träume.
Heute nach 12 Tagen weiterhin Kopfschmerzen, starke Stimmungsschwankungen, schnell gereizt und genervt. Nah am Wasser gebaut. Fixe Gedanken einfach Schluss zu machen.
Ich bin am überlegen, ob ich erstmal nochmal mit 50 mg weitermachen soll. Denn die Absetznebenwirkungen erscheinen mir sehr krass, da es mir aber bei den ersten beiden Reduzierungen sehr gut ging ohne extreme Entzugserscheinungen und ich davon auch nichts wusste und ich erst heute mich mal im net schlau gemacht habe, werde ich wohl noch weitere Reduzierungsstufen in Kauf nehmen müssen.

Eingetragen am  als Datensatz 71869
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Trevilor bei Burnoutsyndrom

 

Venlafaxin für Burnoutsyndrom, Burnoutsyndrom mit Kribbeln, Nervosität, Müdigkeit, Wirkungslosigkeit

Bei mir wurde vor 4 Wochen ein Burnoutsyndrom diagnostiziert, ich bin deswegen derzeit auch arbeitsunfähig. Mein Arzt verschrieb mir zuerst Venlafaxin. Leider habe ich mir nicht gemerkt wieviel mg des Wirkstoffs in einer Tabelette enthalten waren, ich gehe aber davon aus, dass es die kleinste...

Venlafaxin bei Burnoutsyndrom; Citalopram bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinBurnoutsyndrom1 Tage
CitalopramBurnoutsyndrom4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir wurde vor 4 Wochen ein Burnoutsyndrom diagnostiziert, ich bin deswegen derzeit auch arbeitsunfähig. Mein Arzt verschrieb mir zuerst Venlafaxin. Leider habe ich mir nicht gemerkt wieviel mg des Wirkstoffs in einer Tabelette enthalten waren, ich gehe aber davon aus, dass es die kleinste Darreichungsform war. Ich nahm eine Tablette um ca 11 Uhr vormittags und 20 Minuten später begann meine Haut zu kribbeln. Dieses Kribbeln verstärkte sich in den nächsten Stunden und hielt ungefähr 36 Stunden lang an, bis zum späten Abend des nächsten Tages. Ich war den ganzen Tag über sehr nervös, konnte in der ersten Nacht nur schwer Einschlafen und wachte in der Nacht mehrmals auf. Zudem hatte ich etwa eine Stunde nach der Einnahme das Gefühl als würde meine Zunge anschwellen. Es war nicht so arg das ich gefürchtet hätte zu ersticken, aber doch sehr unangenehm.
Ich berichtete am nächsten Tag meiner Ärztin von diesen Symptomen, worauf sie mir Citalopram (10 mg) verschrieb. Ich sollte in der ersten Woche täglich eine halbe Tablette (also 5 mg) nehmen, dann auf 10 mg erhöhen. Mittlerweile bin ich bei 20 mg pro Tag und soll auf dieser Dosis bleiben.
An Nebenwirkungen bemerke ich eigentlich nur ein auffallend starkes Schlafbedürfnis. Ich schlafe in der Nacht zwischen 9 und 10 Stunden und legen am Nachmittag nocheinmal ein 1- bis 2-stündiges Nickerchen ein. Ich komme also auf rund 10 bis 11 Stunden Schlaf pro Tag. Andere Nebenwirkungen bemerke ich nicht.
Ich kann aber auch nicht behaupten, dass sich die erwünschten Wirkungen (Antriebssteigerung und Verbesserung der Stimmung) sonderlich auffallend zeigen.

Eingetragen am  als Datensatz 19700
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Venlafaxin für Burnoutsyndrom mit Absetzerscheinungen

Ich kenne Menschen, denen dieses Medikament das Leben erleichtert, allerdings auch einen, der sich trotzdem das Leben genommen hat. Ich persönlich werde es nie nie wieder nehmen. Es wird verordnet, als wäre es Traubenzucker! Man muss schon sehr willensstark sein um das Medikament wieder los zu...

Venlafaxin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinBurnoutsyndrom2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich kenne Menschen, denen dieses Medikament das Leben erleichtert, allerdings auch einen, der sich trotzdem das Leben genommen hat. Ich persönlich werde es nie nie wieder nehmen. Es wird verordnet, als wäre es Traubenzucker!
Man muss schon sehr willensstark sein um das Medikament wieder los zu werden. Habe über ein Jahr von 150 mg auf 12,5 mg reduziert, ganz wie mein Gefühl es für richtig hielt. Seit 4 Wochen bin ich ohne und habe die gleichen und schlimmerer Nebenwirkungen wie in den ersten vier Wochen: üble Träume, nicht wissen ob Traum oder Realität, Taubheitsgefühle, Muskelschmerzen, Wut und Aggressionen, hoher Blutdruck, Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Blutgerinnungsstörungen, Wortfindungsstörungen, Denkblockaden, Gangschwierigkeiten....das sind nur einige.
An den Ursachen für mein Burnout hat es nichts geändert. Da half nur Selbstreflexion und Eigeninitiative. Gut an der Psycho-Behandlung war, dass ich eine Reha bekommen hatte und damit die Gelegenheit, aus der Situation raus zu kommen und mit ausreichend Abstand neue Wege zu sehen und auch zu gehen. Und dort gab es endlich einen Arzt der aussprach, was die anderen verharmlosen:
Venlafaxin ist manchmal tödlicher als die Depression selbst.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von VALDOXAN bei Burnoutsyndrom

 

valdoxan für Depression, Burnoutsyndrom mit Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverlust, Müdigkeit

Ich bekomme Valdoxan nun schon seit über einem guten halben Jahr. Es brauchte bestimmt 2-3 Monate um seine Wirkung zu entfalten. Vorher hatte ich Diverse andere Präparate mit starker Gewichtszunahme. Dies ist bei hier nicht der Fall! Schlafqualität ist um 100% besser geworden, Aggressionen und...

valdoxan bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Burnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekomme Valdoxan nun schon seit über einem guten halben Jahr. Es brauchte bestimmt 2-3 Monate um seine Wirkung zu entfalten. Vorher hatte ich Diverse andere Präparate mit starker Gewichtszunahme. Dies ist bei hier nicht der Fall! Schlafqualität ist um 100% besser geworden, Aggressionen und Depressionen auch. Ein großes Problem stellt sich mir als Studentin bzgl der konzentration dar, diese ist sehr schlecht geworden. Meine Libido hat sich nach 6 Monaten auch vorerst verabschiedet. Um die depressive und sensible Stimmung zu behandeln sicher ein sehr gutes Mittel mit fast keinerlei Nebenwirkungen, allerdings ungeeignet, wenn man sich in einem hohen Bildungsniveau befindet. Zudem gehen Infekte bei mir sehr schwerfällig weg seitdem ich das Medikament einnehme, ob es daran liegt kann ich nicht genau sagen. Zudem kann ich mich sehr schwer aufraffen wichtige Dinge zu erledigen und habe mich etwas sozial zurück gezogen und genieße die Ruhe ohne negative Gedanken. Es gingen also die einen Symptome und neue kamen. Ich hatte einen BDI von 43 zu Beginn der Therapie und nun einen BDI von 3.
Ich werde es nun absetzten, da ich in der Endphase meines Studiums bin und es mir nicht mehr leisten kann, mittelmäßige Leistungen zu erbringen, wo diese vorher hervorragend waren.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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valdoxan für Schlafstörung, Burnout (Depresion, Antriebslosigkeit) mit Müdigkeit

Sehr gut verträglich und kaum Einschränkungen im Alltag. Als Nebenwirkung kann ich vor allem die Müdigkeit feststellen. Im weiteren habe ich das Gefühl, dass es nicht gegen die Antriebslosigkeit wirkt. Ob dagegen ein Medikament wirken soll ist für mich sowieso fragwürdig. Zumindest habe ich die...

valdoxan bei Schlafstörung, Burnout (Depresion, Antriebslosigkeit)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanSchlafstörung, Burnout (Depresion, Antriebslosigkeit)8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Sehr gut verträglich und kaum Einschränkungen im Alltag. Als Nebenwirkung kann ich vor allem die Müdigkeit feststellen. Im weiteren habe ich das Gefühl, dass es nicht gegen die Antriebslosigkeit wirkt. Ob dagegen ein Medikament wirken soll ist für mich sowieso fragwürdig. Zumindest habe ich die Depressionen wieder einigermassen im Griff, oder weiss mit ihnen umzugehen. Alles kann ein Medikament nicht heilen, das beste sind verständnisvolle und tolerante Menschen. Ohne Zweifel ist Valdoxan eine gute Stütze.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Fluoxetin bei Burnoutsyndrom

 

Fluoxetin für Depression, Burnoutsyndrom mit Müdigkeit, Zittern, Konzentrationsschwierigkeiten

Habe mich mehrmals geweigert, das Fluoxetin zu nehmen, weil ich früher unter hoher Dosierung starken Selbstverletzungs-und Suizidgedanken hatte. Dann hab ichs irgendwann doch wieder genommen, in normaler Dosierung. Anfangs war ich extrem müde, konnte nach der Einnahme morgens bis 16 Uhr oder...

Fluoxetin bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression, Burnoutsyndrom20 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe mich mehrmals geweigert, das Fluoxetin zu nehmen, weil ich früher unter hoher Dosierung starken Selbstverletzungs-und Suizidgedanken hatte. Dann hab ichs irgendwann doch wieder genommen, in normaler Dosierung. Anfangs war ich extrem müde, konnte nach der Einnahme morgens bis 16 Uhr oder länger nichts mehr machen. Dazu Zittern und starke Konzentrationsprobleme. Habe dann erst 10mg/Tag genommen, dann 10mg morgens und abends, da ich ja eh müde davon wurde. Nach 2-3 Wochen verschwanden die Nebenwirkungen tatsächlich von einem Tag auf den andren und ich kann nun 20mg morgens nehmen und merke nur noch die positiven Wirkungen - Antrieb und Stimmung besser. Trotzdem ist das Medi nicht für jeden was, kann mir gut vorstellen dass viele darunter Gewicht verlieren weil man anfangs Übelkeit und keinen Hunger hat. Für mich passt es nun.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Fluoxetin für Burnoutsyndrom mit keine Nebenwirkungen

Einnahmedauer leider 15 Jahre wegen starker beruflicher Belastung. Während der Einnahmedauer keine Nebenwirkungen. Die Erschöpfungsdepression sowie die Schlafstörungen waren schnell abgeklungen. Nach Absetzen des Medikamentes starke Rhythmusstörungen des Herzens verbunden mit Herzklopfen....

Fluoxetin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinBurnoutsyndrom15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Einnahmedauer leider 15 Jahre wegen starker beruflicher Belastung. Während der Einnahmedauer keine Nebenwirkungen.
Die Erschöpfungsdepression sowie die Schlafstörungen waren schnell abgeklungen.
Nach Absetzen des Medikamentes starke Rhythmusstörungen des Herzens verbunden mit Herzklopfen. Dauer ca. 2 Monate. Dazu wieder absolute Schlaflosigkeit. Das Herz wurde mit Betablockern behandelt über 2 Monate. Dazu bekam ich Muskelschmerzen im Nacken und Rücken.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1951 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Opipramol bei Burnoutsyndrom

 

Opipramol- Hexal für Abgeschlagenheit, Panik, Angst, Burnoutsyndrom mit keine Nebenwirkungen

bereits bach kurzer Zeit hat sich mein Zustand gebessert. Ich bin wieder positiv im Denken und sehe alles leichter. Ich bin mit mir sehr zufrieden und werde mein Tagesdosis nach Rücksprache mit meinem Doc. reduzieren. Im augenblick nehem ich 50mg morgens und 100mg abens. Am Abend nehme ich noch...

Opipramol- Hexal bei Abgeschlagenheit, Panik, Angst, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Opipramol- HexalAbgeschlagenheit, Panik, Angst, Burnoutsyndrom10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

bereits bach kurzer Zeit hat sich mein Zustand gebessert. Ich bin wieder positiv im Denken und sehe alles leichter. Ich bin mit mir sehr zufrieden und werde mein Tagesdosis nach Rücksprache mit meinem Doc. reduzieren. Im augenblick nehem ich 50mg morgens und 100mg abens. Am Abend nehme ich noch zusätzlich 15mg zum besseren Einschlafen. Psychotherapie mache ich auch noch zusätzlich und nach und nach wird es wohl besser. Ich bin guter Dinge. Mein Bekanntenkreis macht mir leider etwas Kummer, da niemand mit diesen Symtomen Erfahrung hat und keiner damit umgehen kann. Meine Reha - Freunde sind da ganz anders und richtige FREUNDE geworden!!!!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Opipramol für schneller Puls, Burnoutsyndrom mit Müdigkeit, Schwindel

nehme auf grund von burn-out opis und sie helfen gegen meine innere unruhe und angst aber die nebenwirkungen machen mir zu schaffen bin dauer müde und mir ist schwindelig aber ich hoffe das vergeht ich nehme morgens 50mg und abends 50mg habe jetzt auch einen termin beim neurologen

Opipramol bei Burnoutsyndrom; Bisoprolol bei schneller Puls

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolBurnoutsyndrom6 Tage
Bisoprololschneller Puls7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

nehme auf grund von burn-out opis und sie helfen gegen meine innere unruhe und angst aber die nebenwirkungen machen mir zu schaffen bin dauer müde und mir ist schwindelig aber ich hoffe das vergeht ich nehme morgens 50mg und abends 50mg habe jetzt auch einen termin beim neurologen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol, Bisoprolol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):109
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Elontril bei Burnoutsyndrom

 

Elontril für Depressionen, Erschöpfungssyndrom mit keine Nebenwirkungen

Auf Grund eines Erschöpfungssyndroms (Burn-Out, Depressionen) nehme ich seit 6 Wochen 300 mg Elontril. Ich hatte keinerlei Nebenwirkungen, außer, dass es etwas unruhig macht - aber ordentlich Schub gibt!, Einschlafprobleme und die Nikotinkaugummis schmecken nicht mehr - hurra! Jedenfalls bin ich...

Elontril bei Depressionen, Erschöpfungssyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepressionen, Erschöpfungssyndrom6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund eines Erschöpfungssyndroms (Burn-Out, Depressionen) nehme ich seit 6 Wochen 300 mg Elontril. Ich hatte keinerlei Nebenwirkungen, außer, dass es etwas unruhig macht - aber ordentlich Schub gibt!, Einschlafprobleme und die Nikotinkaugummis schmecken nicht mehr - hurra! Jedenfalls bin ich seitdem sehr aktiv geworden, wieder angefangen zu joggen, bin den ganzen Tag munter. Aber: Aufhellend wirkt es meiner Meinung nach nicht! Ich war teilweise sehr aktiv und dabei aber ganz finster. Während des Joggens schmiedete ich Selbstmordpläne. Ich fuhr richtig Achterbahn. Jetzt nehme ich zusätzlich 175 mg Seroquel, um besser einzuschlafen und die Stimmung zu stabilisieren. Seroquel hat mir auch schon mal (alleine) sehr geholfen, es wirkt bei mir irgendwie "softening", die Welt wird weicher, man ist stabiler. Den Beipackzettel sollte man aber lieber nicht lesen....

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Elontril für Burnoutsyndrom mit Muskelkrämpfe, Zittern, Metallgeschmack, Mundtrockenheit, Unruhe

Nach 2 Tage wegen Muskelkrämpfen, zittern, Metallgeschmack, Mundtrockenheit, innerer Unruhe abgesetzt.

Elontril bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilBurnoutsyndrom2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 2 Tage wegen Muskelkrämpfen, zittern, Metallgeschmack, Mundtrockenheit, innerer Unruhe abgesetzt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Paroxetin bei Burnoutsyndrom

 

Paroxetin für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Gleichgültigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg. Ergebnis: - Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und...

Paroxetin bei Depressionen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Burnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg.
Ergebnis:
- Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig.
Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments!
- Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!!
Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur!
Einen BMI von 20!
Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können!
- Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null!
Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder.
- Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor!
- Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!!
Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der HORROR!!
Dummerweise habe ich das Medikament nicht ausgeschlichen. Ein großer Fehler meinerseits! Man sollte es wirklich ausschleichen!
Ich hatte extremen Schwindel und dadurch Dauerübelkeit und Dauererbrechen. Ich konnte zum Schluss nicht mal mehr Wasser trinken, ohne mich zu erbrechen! Kreislaufprobleme, Gleichgewichtsprobleme, Durchfall, Zittern, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, ich habe überall an der Lippe Herpes bekommen. Ich bekam so eine Art kleine Schläge im Kopf, besonders wenn ich mich nach links und rechts bewegt habe. Mir wurde ständig heiß und kalt und dann habe ich extrem geschwitzt und hatte dann Schüttelfrost. Ich konnte kaum schlafen.
Nach über einer Woche, nachdem ich diese Probleme immer noch hatte, bin ich dann ins Krankenhaus gekommen, da es sehr schlimm war und ich mir nicht vorstelllen konnte, dass diese ganzen Symptome von dem Absetzen des Medikamentes kommen konnten. Im Krankenhaus wurde ich komplett durchgecheckt mit der Diagnose: reine Entzugserscheinungen!!!
Ich hatte die Wahl: entweder zurück zur Medikamenteneinnahme und dann ausschleichen oder weiter durchbeißen und den Entzug aushalten.
Fazit: Ich habe es durchgehalten. Jetzt sind zwei einhalb Wochen vorbei und die schlimmsten Absetzungserscheinungen habe ich nicht mehr, ABER (!) ich fühle mich noch nicht normal, habe immer noch Schwindel und Kopfschmerzen und Darmprobleme!
Ein FURCHTBARES Medikament!!
Im Nachhinein hatte ich davon mehr Nebenwirkungen als Wirkung!
Jeder sollte ganz individuell MIT seinem Arzt bzw. Psychiater entscheiden, ob es wirklich sinnvoll ist, dieses Medikament zu nehmen und sich mit so viel Chemie "vollzupumpen"!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Burnoutsyndrom mit Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ich bin w, 33 J. und nehme seit ca. 1 Jahr 20mg Paroxetin. Das Mittel ist an sich verträglich, wäre da nicht die extreme Gewichtszunahme (von Kleidergröße 36-38 auf 42 und mehr innerhalb eines Jahres). Ich esse nicht mehr als vorher, habe keine Heißhungerattacken o.ä. Trotzdem steigt das...

Paroxetin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinBurnoutsyndrom1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin w, 33 J. und nehme seit ca. 1 Jahr 20mg Paroxetin.

Das Mittel ist an sich verträglich, wäre da nicht die extreme Gewichtszunahme (von Kleidergröße 36-38 auf 42 und mehr innerhalb eines Jahres). Ich esse nicht mehr als vorher, habe keine Heißhungerattacken o.ä. Trotzdem steigt das Gewicht weiter und weiter. Also nehme ich mal an, dass es sich um Wassereinlagerungen handelt. Es ist wirklich furchtbar, meine Hochzeit findet in 4 Monaten statt und ich habe seit der Gewichtszunahme Cellulitis an den Armen und Beinen :(

Natürlich habe ich schon versucht das Medikament ausschleichen zu lassen. Mein Körper scheint aber sehr empfindlich zu reagieren. Obwohl ich sehr kleine Stufen (2,5-5mg) gewählt habe, bekam ich urplötzlich innerhalb von 2 Wochen extremste Absetzerscheinungen. Es begann zuerst mit leichten Durchschlafstörungen, die sich immer mehr steigerten. Am heftigsten kam es zum Schluss:
Überhaupt kein Einschlafen möglich, denn sobald ich wegdöste, bekam ich einen heftigen Stromschlag mit Muskelkrampf durch den gesamten Körper und eine schmerzhafte Extrasysole. Merkwürdigerweise immer nur im Ruhezustand kurz vor dem Einschlafen. Tagsüber 'nur' Übelkeit, zunehmend gegen Abend dann sichbare Muskelzuckungen im Schulterbereich.
Extrasystolen nach konzentrierter Arbeit am PC, also immer in den Ruhephasen. Beim Einschlafen dann wie beschrieben, das Übelste was man sich vorstellen kann. Weil mein ganzer Alltag und mein Arbeitsplatz dadurch gefährdet wurde, weil mir der Schlaf fehlte, nahm ich das Mittel abrupt wieder ein, von 0 mg auf 20mg zurück, gleich nachdem ich das heftigste Stromschlaggefühl meines Lebens mit dem Gefühl keine Luft mehr zu bekommen (für 2 -3 Sek) bekam. Ich hatte nicht wirklich erwartet, dass es etwas bringen sollte, mal eben eine Tablette zu nehmen und alles würde besser.
Doch es kam anders. Die Tablette wirkte auf nüchternen Magen scheinbar innerhalb von 5 - 10 Minuten. Die Muskelkrämpfe mit Stromschlaggefühl beim Einschlafen und das spastische Einrollen meiner Zehen kurz davor, hörten auf. Ich konnte endlich wieder einschlafen, zwar nicht normal durchschlafen aber immerhin erstmal ein paar Stunden Schlaf!
Jeden Tag also wieder 20 mg genommen und nach etwa einer Woche stellte sich der normale Schlaf wieder ein. So, nun kann ich nochmal anfangen. Wohl mit noch geringeren Dosen, keine Ahnung :(

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Stangyl bei Burnoutsyndrom

 

Stangyl für Burnoutsyndrom mit Unruhe

Stangy hilft mir wunderbar, ich möchte es nicht missen! Leider ist die Apotheke so weit entfernt, aus der ich es immer beziehe, aber dafür ist mir kein Weg zu weit! Hoffentlich bleibt es seeehr lange am Markt, sodass Stangy und ich zusammen alt werden können, ganz ohne Börnout! :)) Einzige...

Stangyl bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
StangylBurnoutsyndrom365 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Stangy hilft mir wunderbar, ich möchte es nicht missen! Leider ist die Apotheke so weit entfernt, aus der ich es immer beziehe, aber
dafür ist mir kein Weg zu weit! Hoffentlich bleibt es seeehr lange am Markt, sodass Stangy und ich zusammen alt werden können, ganz ohne Börnout! :))
Einzige Nebenwirkung: etwas Unruhe!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Stangyl für Burnoutsyndrom, Burnoutsyndrom mit Zuckungen, Antriebsschwäche

Ich habe relativ wenig Nebenwrkungen gehabt. Stangyl kann ich nur acht Tropfen am Abend nehmen, weil ich sonnst zu müde werde. So schlafe ich gut (ca. 8 Stunden). Als mögliche Nebenwirkung könnten Zuckungen an Füssen beim Einschlafen sein, was ziemlich unangenehm ist. Ciprales nehme ich...

Stangyl bei Burnoutsyndrom; Cipralex bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
StangylBurnoutsyndrom3 Monate
CipralexBurnoutsyndrom3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe relativ wenig Nebenwrkungen gehabt.
Stangyl kann ich nur acht Tropfen am Abend nehmen, weil ich sonnst zu müde werde. So schlafe ich gut (ca. 8 Stunden).
Als mögliche Nebenwirkung könnten Zuckungen an Füssen beim Einschlafen sein, was ziemlich unangenehm ist.
Ciprales nehme ich morgens (20mg), keine grawierende Nebenwirkungen.
Nach nun einige Monate Behandlung fühle ich mich ruhiger und gelassener. Leider aber auch ziemlich Antriebschwach, was mich schon langsam ein bischen stört, weil es nicht zu meine normalen Persönlichkeit passt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin, Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1952 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Efexor bei Burnoutsyndrom

 

efexor für Burnoutsyndrom als Auslöser mit Gefühlskälte, Gleichgültigkeit, Libidoverlust

Das Medfikament hat "gewirkt"- hatte aber unerfreuliche Nebenwirkungen, welche ich in meinem Fall kurz aufliste: - Gefühlskälte, Gleichgültigkeit - und damit verbunden Einbusse der Lebensqualität (z.B. Empfinden von Freude und Trauer) - Schmerzgrenze wird herabgesetzt (Verletzungsgefahr) -...

efexor bei Burnoutsyndrom als Auslöser

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
efexorBurnoutsyndrom als Auslöser7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medfikament hat "gewirkt"- hatte aber unerfreuliche Nebenwirkungen, welche ich in meinem Fall kurz aufliste:
- Gefühlskälte, Gleichgültigkeit - und damit verbunden Einbusse der Lebensqualität (z.B. Empfinden von Freude und Trauer)
- Schmerzgrenze wird herabgesetzt (Verletzungsgefahr)
- massives Nachlassen der Libido (die 1. 2-3 Jahre genisst Mann, dass man noch länger "kann" - schlussendlich nimmt aber das "Bedürfnis" massiv ab). Hoffentlich kommt das wieder!
Heute frage ich mich, ob nicht ein anderes Medikament auch geholfen hätte und dafür die Lebensqualität keine - oder nicht diese - Einbusse gehabt hätte. Ich kann die Frage deshalb in der vorgegebenen Weise nicht richtig beantworten...

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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efexor für Depression, Burnoutsyndrom mit Appetitlosigkeit, Übelkeit, Nachtschweiß, Alpträume, Muskelzuckungen, Panikattacken

Schon einige stunden nach der Einnahme war es mir als ob meine Adern \\\"schrumpften\\\",und mir wurde eiskalt und schwindlig.Am naechsten und den darauffolgenden tagen starke Uebelkeit und appetitlosigkeit.Starker nachtschweiss einige male in der woche, 2-3 mal waehrend einer nacht.So sehr dass...

efexor bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
efexorDepression, Burnoutsyndrom3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schon einige stunden nach der Einnahme war es mir als ob meine Adern \\\"schrumpften\\\",und mir wurde eiskalt und schwindlig.Am naechsten und den darauffolgenden tagen starke Uebelkeit und appetitlosigkeit.Starker nachtschweiss einige male in der woche, 2-3 mal waehrend einer nacht.So sehr dass die bettwaesche mehrere male in der nacht gewendet und anschliessend gewechselt werden musste.Ausserdem fuerchterliche Alptraeume wo ich von Schwaermen von Insekten angegriffen wurde aber nicht fluechten konnte weil ich im Taum gelaehmt wahr.Ich wachte dann mit einem irrsinnigen Schrei auf.
Ausserdem gab es \\\"Blitze\\\" im Gehirn kurz vor dem einschlafen.Arme und Beine zuckten,und den Kopf habe ich gegen die wand gehaemmert.
Ausserdem traten auch Panikaengste auf wenn ich z.B. Einkaufen war.(aber nicht wegen der Preise ;-).
In dieser Zeit wurde die dosierung von 175mg auf 300 mg erhoeht!!
Danach wurde ich in eine nervenklinik eingewiesen und auf ein anderes medikament \\\"umgestellt\\\".

Eingetragen am  als Datensatz 5784
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Fluspi bei Burnoutsyndrom

 

Fluspi für Angststörungen, Panikattaken, Depressionen, Angststörungen, Anfang Burnout mit keine Nebenwirkungen

bei beiden Medikamenten hatte ich keinerlei Nebenwirkungen, lediglich beim Insidon war ich nach der ersten Einnahme total müde und geschwächt, was sich aber nach einem Tag wieder gelegt hat und ich wieder anfing mich langsam aus meinem Loch heraus zu trauen. Bei mir ging gar nichts mehr, ich...

Fluspi bei Depressionen, Angststörungen, Anfang Burnout; Insidon bei Angststörungen, Panikattaken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluspiDepressionen, Angststörungen, Anfang Burnout7 Tage
InsidonAngststörungen, Panikattaken40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

bei beiden Medikamenten hatte ich keinerlei Nebenwirkungen, lediglich beim Insidon war ich nach der ersten Einnahme total müde und geschwächt, was sich aber nach einem Tag wieder gelegt hat und ich wieder anfing mich langsam aus meinem Loch heraus zu trauen. Bei mir ging gar nichts mehr, ich konnte nichts mehr alleine machen, nicht einkaufen, nicht mal bis zur Bank habe ich es geschafft.zuerst bekam ich Insidon 6 Wochen lang, welche man nach dieser Zeit wieder langsam absetzten sollte. Dann riet mir mein Arzt zu Fluspi, ich merkte nach der ersten Spritze eigendlich keine Veränderung. Jedoch wenn ich so zurückdenke ging es mir wesendlich besser, von Tag zu Tag, mitlerweile kann ich sogar wieder arbeiten gehen und führe mein Leben wieder fast ganz normal.

Eingetragen am  als Datensatz 18623
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluspirilen, Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Fluspi für Burnoutsyndrom mit keine Nebenwirkungen

Weltklasse Erfindung! Es geht mir von Tag zu Tag besser!

Fluspi bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluspiBurnoutsyndrom5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Weltklasse Erfindung! Es geht mir von Tag zu Tag besser!

Eingetragen am  als Datensatz 30707
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Fluspirilen

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Laif bei Burnoutsyndrom

 

Laif 900 für Burnout, leichte Depressionen mit Photosensibilisierung, Durchfall

Ich nehme LAIF 900 nun zum zweiten Mal in meinem Leben. Ich habe mich wegen der vielen möglichen Nebenwirkungen mit Unterstützung einer Heilpraktikerin auf die Einnahme "vorbereitet". Dazu habe ich nach Anleitung meinen Körper zunächst "entgiftet". Sehr extrem war bei mir die Nebenwirkung der...

Laif 900 bei Burnout, leichte Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Laif 900Burnout, leichte Depressionen28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme LAIF 900 nun zum zweiten Mal in meinem Leben. Ich habe mich wegen der vielen möglichen Nebenwirkungen mit Unterstützung einer Heilpraktikerin auf die Einnahme "vorbereitet". Dazu habe ich nach Anleitung meinen Körper zunächst "entgiftet".

Sehr extrem war bei mir die Nebenwirkung der Lichtempfindlichkeit. Als heller Hauttyp habe ich es sowieso nicht so mit der Sonne und musste mich schon immer mit LSF 50 eincremen um nicht nach kurzer Zeit einen herrlichen Sonnenbrand zu haben. Am Anfang der Einnahme von LAIF war das extrem verstärkt. Nach 15 Min. Aufenthalt in der Sonne (eingecremt) musste ich mit Sonnenstich zum Arzt.
Durchfall hatte ich in der ersten Woche, habe diesen aber auf Anraten der Heilpraktikerin unbehandelt gelassen.

Ich nehme LAIF nun seid mehr als 4 Wochen und bin jetzt sehr zufrieden.

Bei entsprechender Diagnose, kann der Hausarzt LAIF 900 auf Kassenrezept verordnen, es ist gegenüber LAIF 900 Balance verschreibungspflichtig. Die Krankenkassen müssen die Kosten übernehmen, ist aber wohl noch nicht überall angekommen. Ebenso wissen dies auch noch nicht alle Apotheken.
Bitte vorher mit der Krankenkasse abklären und auch die Apotheke dementsprechend informieren.

Alles in allem ist LAIF 900 sehr gut, speziell nach der Vorbereitung war der Anfang der Einnahne einfacher.
Sehr positiv ist auch, das es von der Krankenkasse bezahlt wird

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Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):196 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Laif 900 für Burnoutsyndrom mit Müdigkeit, Übelkeit, Missempfindungen

Nach anfänglicher Müdigkeit über einige Tage, etwas Übelkeit, war ich innere Anspannung und nervöse Zustände los. Vor einer Woche, nach 1 1/2 Monaten regelm. Einnahme von 1 Tab./Tag, plötzliche Hautmissempfindungen wie so oft beschrieben, mit Nadelstichen nach Kälte oder abtrocknen der Haut,...

Laif 900 bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Laif 900Burnoutsyndrom-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach anfänglicher Müdigkeit über einige Tage, etwas Übelkeit, war ich innere Anspannung und nervöse Zustände los. Vor einer Woche, nach 1 1/2 Monaten regelm. Einnahme von 1 Tab./Tag, plötzliche Hautmissempfindungen wie so oft beschrieben, mit Nadelstichen nach Kälte oder abtrocknen der Haut, sowie einschießende Stiche an den Fingernägeln, Gesicht und Zehen. Auch ich dachte an eine beginnende neurologische Erkrankung, da auf dem Waschzettel diesbzgl. nicht steht und mein Arzt auch keinen Hinweis gegeben hat.
Man sollte doch davon ausgehen können, dass solche Medikamente getestet wurden und es einen Hinweis auf dem Beipackzettel gibt, der den Benutzer nicht in eine weitere Krise stürzt, weil die Symptome mit einer neurologische Erkrankung in Verbindung gebracht werden.
Nachdem hier bereits vielen dieses Medikament eingenommen haben und hier immer die gleichen Beschwerden aufgeführt werden, muss doch von Seiten des Herstellers oder der Ärzte eine Konsequenz erfolgen.
Ich nehme Laif 900 seit einer Woche nicht mehr und die Missempfindungen haben sich nicht verringert.
Muss ich jetzt von einer Nervenschädigung ausgehen oder wann kann ich mit dem abklingen dieser höchst unangenehmen Symptomen rechnen?!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1957 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Insidon bei Burnoutsyndrom

 

Insidon für Depression, brun-out mit Schlafprobleme, Muskelzuckungen, Extrapyramidale Bewegungsstörungen, Absetzerscheinungen

Ich hatte eine depressive Episode, die auch durch eine dauernde berufliche Überlastung herrührte. Als schließlich einige Dinge aus dem Ruder liefen, suizidale Gedanken aufkamen und ich mehrere Tage nicht mehr schlafen konnte, wusste ich mir nicht mehr zu helfen und habe ärztliche Hilfe...

Insidon bei Depression, brun-out

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
InsidonDepression, brun-out2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte eine depressive Episode, die auch durch eine dauernde berufliche Überlastung herrührte. Als schließlich einige Dinge aus dem Ruder liefen, suizidale Gedanken aufkamen und ich mehrere Tage nicht mehr schlafen konnte, wusste ich mir nicht mehr zu helfen und habe ärztliche Hilfe aufgesucht. Mein Hausarzt hat mir Insidon verschrieben und mir eine Überweisung zur Psychotherapie ausgestellt. Ich habe daraufhin Insidon 2 Wochen in 50-100 mg Dosierung abends genommen. Da es sofort als schwacher Tranquilizer wirkt hat es mir in dieser Phase sehr geholfen. Danach habe ich es aber ohne Medikament weiter probiert und bin nicht wirklich herunter gekommen. Da ich starke psychosomatische Symptome entwickelt habe, habe ich nach einem Monat erneut mit der Einnahme begonnen, die Dosis erhöht und auch über einen gewissen Zeitraum auf 200 mg (1-1-2) erhöht. Meine Erfahrungen waren: In niedriger Dosierung, d.h. 50-100 mg, abends einzunehmen, fand ich das Medikament anfangs hilfreich, vor allem wegen der beruhigenden Wirkung. Die stimmungsaufhellende Wirkung habe ich aber nicht deutlich bemerkt. Der Schlaf ist verändert, insbesondere sind die Tiefschlafphasen verlängert. Auf lange Sicht, d.h. bei Anwendung die deutlich über 2 Monate hinausgeht, ist das aber nicht förderlich, da die Traumphasen wichtig zur Stressbewältigung sind. Bei höherer Dosierung, insbesondere bei Einnahme morgens, habe ich eine vermehrte Antriebslosigkeit festgestellt. Außerdem wirkt das Medikament muskelrelaxierend, so dass es bei mir zu Fibrillationen, d.h. kurzen Muskelzuckungen, führte, andererseits aber meinen wegen dem Stress stark schmerzenden Rücken entspannte. Weitere Nebenwirkungen bei der hohen Dosierung waren leichte Sensibilitäts- und motorische Störungen (extrapyramidale Störungen, siehe Wikipedia-Artikel zum Wirkstoff Opipramol) insbesondere in den Füßen und Händen. Beides hat mich eher beunruhigt als dass es mir geholfen hätte, so dass ich es auch zu schnell wieder abgesetzt habe. Das hat dann zu Übelkeit und erneuten Schlafstörungen geführt. Die genannten Störungen sind zwar abgeschwächt, aber auch nach gut einem Monat noch da.

Mein Fazit: In der niedrigen Dosierung, insbesondere abends, ist es sehr hilfreich, in der höheren Dosierung ist es aber sehr mit Vorsicht zu genießen, da dann unerwünschte und auch beunruhigende Nebenwirkungen auftreten können. Ich habe schließlich einen Therapieplatz zur psychologischen Psychotherapie bekommen und das hilft mir, zusammen mit viel Sport, einem geordneten Tagesablauf und vermehrter sonstiger Freizeitaktivität wesentlich mehr als Tabletten zu schlucken.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):199 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Panikattacken, Burnoutsyndrom, Panikattacken, Burnoutsyndrom mit Nachtschweiß

Vermehrtes Schwitzen während der Nacht. Diese NW lässt sich jedoch durch exaktes und aufmerksames Temperieren des Schlafzimmers sehr gut in den Griff bekommen.

Cipralex bei Panikattacken, Burnoutsyndrom; Insidon bei Panikattacken, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexPanikattacken, Burnoutsyndrom13 Monate
InsidonPanikattacken, Burnoutsyndrom13 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vermehrtes Schwitzen während der Nacht. Diese NW lässt sich jedoch durch exaktes und aufmerksames Temperieren des Schlafzimmers sehr gut in den Griff bekommen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):188 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Seroquel bei Burnoutsyndrom

 

Seroquel 400 für Erschöpfungssyndrom mit Augenrötung, Schleimhauttrockenheit, Hämorrhoiden, Herzrasen, Bluthochdruck, Atembeschwerden, Erbrechen

Ich bin wegen eines Erschöpfungssyndroms am 30.8.2011 in die Vitos-Klinik Waldkrankenhaus Köppern eingewiesen worden. Das ist eine Akutklinik. Am 2. Tag konnte ich schon wieder 5 Stunden am Stück schlafen.Dann gab man mir innerhalb von 4 Tagen Seroquel prolong, obwohl die Ärzte wußten, dass ich...

Seroquel 400 bei Erschöpfungssyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Seroquel 400Erschöpfungssyndrom30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin wegen eines Erschöpfungssyndroms am 30.8.2011 in die Vitos-Klinik Waldkrankenhaus Köppern eingewiesen worden. Das ist eine Akutklinik. Am 2. Tag konnte ich schon wieder 5 Stunden am Stück schlafen.Dann gab man mir innerhalb von 4 Tagen Seroquel prolong, obwohl die Ärzte wußten, dass ich seit 10 Jahren weißen Hautkrebs habe.Ich habe Seroquel mit Cola im Beisein der Schwester eingenommen.
Mein Beine brannte, mein Darm brannte, meine Augen waren gerötet, alle Schleimhäute trockneten aus, ich hatte Kotstein und darauf Hämorrhoiden, Herzrasen, erhöhten Blutdruck. Ich hatte Herzaussetzen, konnte nicht mehr atmen, es fühlte sich an wie ein Stein, ich erbrach und schleppte mich zur Schwester. Sie meinte, ich solle in mein Zimmer gehen, sie käme gleich - mein Blutdruck war stark erhöht. Sie meinte, das sei alles psychisch.
Dr. Paul, der leitende Arzt behauptete , ich sei ein bipolare Persönlichkeit und müsse das nehmen. Mit kleinster Dosis wurde es überhaupt nicht probiert. Die meisten Patienten der Vitos Klinik bekommen Seroquel

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Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Seroquel für Depression, Burn-out-syndrom mit Gewichtszunahme, Müdigkeit

Nehme es am Abend, zum Schlafen als Schlafmittel und es wirkt auch tagsüber sedierend. Ist ein sehr gutes Mittel, das beste von all den Mitteln die ich seit 5 Jahren bekommen habe. Nehme nur mehr 200mg, früher 700mg. Erlitt eine starke Gewichtszunahme von 10kg. Esse statt 3 nur mehr 2 Mahlzeiten...

Seroquel bei Depression, Burn-out-syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelDepression, Burn-out-syndrom2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme es am Abend, zum Schlafen als Schlafmittel und es wirkt auch tagsüber sedierend. Ist ein sehr gutes Mittel, das beste von all den Mitteln die ich seit 5 Jahren bekommen habe. Nehme nur mehr 200mg, früher 700mg. Erlitt eine starke Gewichtszunahme von 10kg. Esse statt 3 nur mehr 2 Mahlzeiten täglich und nehme Xenical gegen die Fettleibigkeit. Überraschend stellte ich fest, dass durch die Kombination Seroquel mit Xenical die Seroquel-Dosis von 700mg auf 200mg innerhalb von Tagen gesenkt werden konnte! Als Nebenwirkung bleibt die bleierne Müdigkeit nach der Einnahme und auch die extreme Müdigkeit morgens beim Austehen. Selbst das Sprechen fällt noch Stunden nach dem Aufwachen schwer.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Wellbutrin bei Burnoutsyndrom

 

Wellbutrin für Burnoutsyndrom mit Schlafstörungen, Unruhe, Müdigkeit, Magenkrämpfe, Übelkeit, Schwindel, Emotionslosigkeit, Benommenheit

Ich habe Wellbutrin für meine Erschöpfungsdepression verschrieben bekommen. Am Anfang massive Schlafstörungen. Starke innere Unruhe mit Müdigkeit fühlt sich nicht gut an. Starke Magenkrämpfe und den ganzen Tag Übelkeit mit Schwindel. Konnte nicht gerade gehen, bin immer auf die linke Seite...

Wellbutrin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
WellbutrinBurnoutsyndrom3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Wellbutrin für meine Erschöpfungsdepression verschrieben bekommen. Am Anfang massive Schlafstörungen. Starke innere Unruhe mit Müdigkeit fühlt sich nicht gut an. Starke Magenkrämpfe und den ganzen Tag Übelkeit mit Schwindel. Konnte nicht gerade gehen, bin immer auf die linke Seite gewandert. Meine Knie haben gezittert. Ich hatte zwar nicht mehr unwillkürlich geweint, dafür hatte ich gar keine Emotionen mehr. Menschen um mich habe ich wie hinter einer Glaswand wahrgenommen. Die Stimmungsaufhellung blieb aber noch aus. Habe die Einnahme abgebrochen mir ging es einfach zu schlecht mit diesem Medikament.

Eingetragen am  als Datensatz 60518
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:weiblich

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Wellbutrin für Burnoutsyndrom mit Haarausfall, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Erbrechen

Haarausfall, Muskelschmerzen, Hexenschüsse, Kopfschmerzen bis hin zum Erbrechen.

Wellbutrin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
WellbutrinBurnoutsyndrom5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Haarausfall, Muskelschmerzen, Hexenschüsse, Kopfschmerzen bis hin zum Erbrechen.

Eingetragen am  als Datensatz 29311
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cipramil bei Burnoutsyndrom

 

Cipramil für Panikattacken, Burnoutsyndrom mit keine Nebenwirkungen

Vor 2 Monaten kam ich ins Krankenhaus mit sehr starken Kopfschmerzen. Alle Untersuchungen blieben ohne Befund. Während der Zeit des Auffenthalts im Krankenhaus brach ich quasi völlig zusammen. Ich war überzeugt eine tödliche Krankheit zu haben und mir war klar, dass ich sterben werde. Ich heulte...

Cipramil bei Panikattacken, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipramilPanikattacken, Burnoutsyndrom60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor 2 Monaten kam ich ins Krankenhaus mit sehr starken Kopfschmerzen. Alle Untersuchungen blieben ohne Befund. Während der Zeit des Auffenthalts im Krankenhaus brach ich quasi völlig zusammen. Ich war überzeugt eine tödliche Krankheit zu haben und mir war klar, dass ich sterben werde. Ich heulte den ganzen Tag und konnte nachts nicht schlafen. ich war verbittert, weil mir niemand half. Schließlich befasste sich ein Neurologe etwas intensiver mit mir und bescheinigte mir einen Erschöpfungszustand. Ich arbeite in einer leitenden Funktion, bin die ganze Woche unterwegs, die Woche hat selten unter 60 Stunden. Es folgte dann der totale Zusammenbruch. Ich war nicht in der Lage das Haus zu verlassen, hatte Atembeschwerden, Herzrasen, ständig Angst sterben zu müssen. Ich konnte nicht mal Brötchen vom Bäcker gegenüber holen. Mein Freund fuhr mehrmals mit mir in die Psychiatrie. Dort wurde mein Problem erstmalig von wirklichen Spezialisten behandelt. Ich bekam Cipramil 20mg verschrieben, 1x tgl. morgens. Zusätzlich in den ersten beiden Wochen Opipramol 50mg, 3 x tgl. Ich fühlte mich nach 2-3 Wochen erheblich besser. Heute nach knapp 2 Monaten fühle ich mich psychisch sehr gut. Ich habe keine für mich negativen Nebenwirkungen festgestellt. Ich trinke mehr als vorher, schlafe länger, nun 8 statt vorher 5-6 Std. Manchmal schwitze ich nachts ganz leicht. Ich bin zur Zeit weniger unternehmungslustig. Ich bin noch immer arbeitsunfähig, beginne nun aber mich wieder in das Arbeitsleben zu integrieren.

Eingetragen am  als Datensatz 24650
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Cipramil für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Sehstörungen, Lichtempfindlichkeit, Schwindel, Übelkeit, Orgasmusstörung

Ab Mitte April 2009 wegen Burnout i. V. m. Depressionen mit der Einnahme begonnen. Als Nebenwirkung traten Sehstörungen (Lichtempfindlichkeit) und etwas Übelkeit und Schwindel auf sowie verlangsamte/verzögerte Orgasmusfähigkeit. Ansonsten keine weiteren Nebenwirkungen.

Cipramil bei Depressionen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipramilDepressionen, Burnoutsyndrom3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ab Mitte April 2009 wegen Burnout i. V. m. Depressionen mit der Einnahme begonnen. Als Nebenwirkung traten Sehstörungen (Lichtempfindlichkeit) und etwas Übelkeit und Schwindel auf sowie verlangsamte/verzögerte Orgasmusfähigkeit. Ansonsten keine weiteren Nebenwirkungen.

Eingetragen am  als Datensatz 25345
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Doxepin bei Burnoutsyndrom

 

Doxepin für Burnoutsyndrom mit Gewichtszunahme, Appetitsteigerung

März 2011 hatte ich in der Arbeit aufgrund Stress mit Kunden, Ärger mit Kollegen, etc. eine Burnout. Ich war 6 Wochen krankgeschrieben und bin dann wieder mehr schlecht wie recht arbeiten gegangen. Nachdem ich Mirtarzapin gar nicht vertragen hatte, sondern die Wirkung ins Gegenteil ging (üble...

Doxepin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DoxepinBurnoutsyndrom-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

März 2011 hatte ich in der Arbeit aufgrund Stress mit Kunden, Ärger mit Kollegen, etc. eine Burnout. Ich war 6 Wochen krankgeschrieben und bin dann wieder mehr schlecht wie recht arbeiten gegangen. Nachdem ich Mirtarzapin gar nicht vertragen hatte, sondern die Wirkung ins Gegenteil ging (üble Alpträume, 16 Stunden schlafen, kaum mehr ansprechbar...) hat mir meine Ärztin Doxepin verschrieben. Das Medikament nehme ich jetz schon seit 4 Monaten und vertrage es recht gut, mein Herz- und Magenziehen (wie beim Achterbahnfahren) ist jetzt wieder recht normal. Müde bin ich eigentlich nicht mehr oder weniger wie zuvor auch. Das Einzigste Problem ist, daß ich ohne Pause essen könnte. Mittlerweile habe ich 4kg zugenommen, das hört sich nicht ganz so dramatisch an, aber ich bekämpfe stündlich meinen Schweinehund und habe richtige Freßattacken...

Eingetragen am  als Datensatz 36931
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Doxeopin 50 mg für Schlafstörungen, Zur Beruhigung und Angstzustände, posttraumatische Belastungsstörung, Burn-out, schwere Depressionen mit Agressivität, Entzugserscheinungen, Schwitzen, Frieren

Doxepin ist noch sehr neu für Mich gerade mal 1 Woche.Habe aber noch keine grossartigen Nebenwirkungen bemerkt.Ich hatte vorher Venlafaxin.Die sind nicht zu Empfehlen.Musste sie auf einmal absetzen weil ich dermaßen agressiv und Unruhig war.Das war die hölle.Habe 300 mg auf einmal abgesetzt,bin...

Doxeopin 50 mg bei posttraumatische Belastungsstörung, Burn-out, schwere Depressionen; Rivotril 0,5 bei Schlafstörungen, Zur Beruhigung und Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Doxeopin 50 mgposttraumatische Belastungsstörung, Burn-out, schwere Depressionen-
Rivotril 0,5Schlafstörungen, Zur Beruhigung und Angstzustände-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Doxepin ist noch sehr neu für Mich gerade mal 1 Woche.Habe aber noch keine grossartigen Nebenwirkungen bemerkt.Ich hatte vorher Venlafaxin.Die sind nicht zu Empfehlen.Musste sie auf einmal absetzen weil ich dermaßen agressiv und Unruhig war.Das war die hölle.Habe 300 mg auf einmal abgesetzt,bin immernoch im Dillemer zustand.Mein kopf fühlt sich an wie eine Mikrowelle so geräusche macht es.Ich schwitze und friere gleichzeitig.Bin immernoch sehr agressiv und sensibel.Ich tue jeden verletzen in meiner Umgebung.Die raffens noch nicht mal,warum.
Rivotril,hilft mir wenn ich nicht gerade auf Entzug bin.Die lassen mich ein paar stunden schlafen ohne böse Träume zu haben.

Eingetragen am  als Datensatz 20004
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin, Clonazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Burnoutsyndrom Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Das Burnoutsyndrom ist eine psychische Erkrankung, die Betroffene häufig unter Stresssituationen befällt. Es äußert sich im Gefühl von Ausgelaugtheit und Unfähigkeit, die Anforderungen des Lebens zu bewältigen. Häufig besteht zusätzlich eine Depression. Therapie erfolgt mit unterstützender Psychotherapie und evtl. medikamentös mit Antidepressiva (z.B. Fluoxetin).

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