Epilepsie

Epilepsie

Der ganze Körper sackt urplötzlich in sich zusammen, schlägt auf dem Boden auf und beginnt unkontrolliert zu zucken. Schaum tritt aus dem Mund aus, die Augen sind offen, starr und verdreht. So schnell wie diese Szene begann, so plötzlich endet sie. Ein epileptischer Anfall dauert nur wenige Minuten ¬und nicht immer gestaltet er sich so dramatisch. Bei Epilepsie kommt es durch vorübergehende elektrische Fehlimpulse der Nervenzellen im Gehirn zu nicht kontrollierbaren Zuckungen am ganzen Körper, zu unwillkürlichen Bewegungsabläufen der Hände oder zu Dämmerzuständen.

Community über Epilepsie

Wir haben 919 Patienten Berichte zu der Krankheit Epilepsie.

Prozentualer Anteil 61%39%
Durchschnittliche Größe in cm165175
Durchschnittliches Gewicht in kg6881
Durchschnittliches Alter in Jahren4045
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,5926,05

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Epilepsie

Epilepsie, Fallsucht, fokale epilepsie, Fokalmotorische Anfälle, Generalisierte Epilepsie, Grandmal-Anfall, idiophatische generalisierte Epilepsie, Jackson-Anfall, komplex fokale Epilepsie, Krampfanfall, Rolando-Epilepsie, tonische Hirnstammanfälle

Bei Epilepsie wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Keppra24% (217 Bew.)
Lamotrigin13% (127 Bew.)
Lamictal9% (66 Bew.)
Topamax7% (41 Bew.)
Orfiril6% (59 Bew.)
Ergenyl6% (63 Bew.)
Carbamazepin5% (41 Bew.)
Vimpat4% (48 Bew.)
Valproat3% (31 Bew.)
Trileptal3% (29 Bew.)
Tegretal3% (37 Bew.)
Zonegran3% (19 Bew.)
Ospolot2% (22 Bew.)
Apydan2% (27 Bew.)
Lyrica2% (18 Bew.)
Rivotril2% (19 Bew.)
Depakine2% (19 Bew.)
Topiramat2% (18 Bew.)
Frisium2% (18 Bew.)
Timox1% (12 Bew.)
alle 73 Medikamente gegen Epilepsie

Bei Epilepsie wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Levetiracetam24% (225 Bew.)
Lamotrigin22% (194 Bew.)
Valproinsäure19% (184 Bew.)
Carbamazepin9% (96 Bew.)
Topiramat9% (59 Bew.)
Oxcarbazepin7% (70 Bew.)
Lacosamid4% (48 Bew.)
Zonisamid3% (19 Bew.)
Clonazepam3% (22 Bew.)
Sultiam2% (22 Bew.)
Pregabalin2% (18 Bew.)
Clobazam2% (18 Bew.)
Gabapentin1% (13 Bew.)
Phenytoin1% (15 Bew.)
Barbexaclon<1% (6 Bew.)
Diazepam<1% (5 Bew.)
Lorazepam<1% (5 Bew.)
Primidon<1% (5 Bew.)
Ethosuximid<1% (6 Bew.)
Esilicarbazepin<1% (3 Bew.)
alle 40 Wirkstoffe gegen Epilepsie

Fragen zur Kranheit Epilepsie

alle Fragen zu Epilepsie

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Keppra bei Epilepsie

 

Keppra für Epilepsie mit Gewichtszunahme, Aggressivität, Angstzustände, Panikattacken, Konzentrationsschwierigkeiten, Lethargie, Schwindel, Mundschleimhautentzündung, Blasenschwäche

ich will das medikament so schnell wie möglich absetzen, weil die nebenwirkungen viel schlimmer sind, als ein anfall. nachdem ich nur einen anfall im leben hatte und nun seit 2 jahren keppra nehme, hab ich wirklich viel mitgemacht. gerade am anfang war es schlimm mit starken aggressionen,...

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie760 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich will das medikament so schnell wie möglich absetzen, weil die nebenwirkungen viel schlimmer sind, als ein anfall. nachdem ich nur einen anfall im leben hatte und nun seit 2 jahren keppra nehme, hab ich wirklich viel mitgemacht. gerade am anfang war es schlimm mit starken aggressionen, extremen gewichtszunahme, panik attacken und dem gefühl mein gehirn läuft auf halber energie. meine gedächniss leistung ist so stark zurück gegangen, dass ich teilweise kommunikationsschwierigkeiten hatte.
seit 6 monaten reduziere ich die dosis und von 2000mg/tag auf nun 1000mg/tag und es ist nicht besser geworden, ganz im gegenteil es sind schwindel und lethargie dazugekommen.
ich habe in den letzten 2 jahren gelernt mit den aggressionen und panikattacken umzugehen indem ich autogenes training und nlp techniken anwende. auch das gewicht hab ich mit einem 14 stunden sportprogramm die woche in den griff bekommen, aber es nagt schon am ego, wenn man vorher eine athlethische figur hatte, doppelt und dreifach soviel sport wie vor dem anfall macht und trotzdem aussieht wie das pummelchen

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Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Keppra für Epilepsie mit Müdigkeit, Muskelkrämpfe, Panikattacken

Bereits vorhandener Tinnitus hat sich drastisch verstärkt als Ohrrauschen Müdigkeit Vermehrt Muskelkrämpfe, Wadenkrämpfe in der Nacht Gelegentlich Panikattacken in Situationen, die der Anfallsaura ähneln

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bereits vorhandener Tinnitus hat sich drastisch verstärkt als Ohrrauschen
Müdigkeit
Vermehrt Muskelkrämpfe, Wadenkrämpfe in der Nacht
Gelegentlich Panikattacken in Situationen, die der Anfallsaura ähneln

Eingetragen am  als Datensatz 73770
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Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Lamotrigin bei Epilepsie

 

Valproat für Epilepsie, Epilepsie mit Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit, Schwindel, Mundtrockenheit, Durstlosigkeit, Depressionen, Gewichtszunahme, Allergische Hautreaktion

Mit 16 bekam ich epilepsie. Hatte dann erstmal 1 jahr lang keinen anfall mehr. mit 17 steigerte es sich dann auf alle 3 Monate ein Anfall. dann bekam ich Lamotrigin. Damit kam ich überhaupt nicht zurecht! ich war verwirrt,litt inter konzentrationsstörungen, schwindel, trockenem mund,...

Valproat bei Epilepsie; Lamotrigin bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ValproatEpilepsie2 Jahre
LamotriginEpilepsie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit 16 bekam ich epilepsie. Hatte dann erstmal 1 jahr lang keinen anfall mehr. mit 17 steigerte es sich dann auf alle 3 Monate ein Anfall. dann bekam ich Lamotrigin. Damit kam ich überhaupt nicht zurecht! ich war verwirrt,litt inter konzentrationsstörungen, schwindel, trockenem mund, durstlosigkeit, depressionen, und und und... quasi der komplete beipackzettel.
Danach wurde ich umgestellt auf Valproat, womit die symtome etwas nach ließen. jedoch nahm ich 6-7 kilo zu und ich bekam 5-10 mal täglich juckende hautausschläge, die aber nur einige minuten anhielten (rote pöckchen) und danach wieder abklingen. der ausschlag hält allerdings bis heute an.

Epilepsie ist schon eine miese krankheit, aber last euch nicht unterkriegen. Alles ist möglich! gebt euch nicht auf!

Liebe Grüße Christina

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Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure, Lamotrigin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):157 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Lamotrigin für Epilepsie mit Albträume, Müdigkeit

Durch die lamotrigin bin ich jetzt Anfallfrei. Mit den Tabletten bin ich sehr zufrieden. An Nebenwirkungen habe ich nur ab und zu Albträume und Müdigkeit. Durch die Tabletten sind meine Kopfschmerzen , die ich früher täglich hatte nun auch weg.

Lamotrigin bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamotriginEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durch die lamotrigin bin ich jetzt Anfallfrei.
Mit den Tabletten bin ich sehr zufrieden.
An Nebenwirkungen habe ich nur ab und zu Albträume und Müdigkeit. Durch die Tabletten sind meine Kopfschmerzen , die ich früher täglich hatte nun auch weg.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Lamictal bei Epilepsie

 

Lamictal für Epilepsie, Jackson-Anfall, Gehirn-OP, Sinuskantenmeningeom mit keine Nebenwirkungen

Hallo ! ...nach meiner Gehirn-Op ( Sinuskanten Meningeom) wurde mir zur Stärkung der Nervenreizungen sehr gut dosiert Lamictal verschrieben. Anfänglich 2x25 mg, dann 2x50 mg und nach ca. 1 Jahr 2x100 mg. Ich vertrage dieses Anti- epileptikumg ausgezeichnet. Keine Nebenwirkungen. Blutwerte...

Lamictal bei Epilepsie, Jackson-Anfall, Gehirn-OP, Sinuskantenmeningeom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamictalEpilepsie, Jackson-Anfall, Gehirn-OP, Sinuskantenmeningeom4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo !

...nach meiner Gehirn-Op ( Sinuskanten Meningeom) wurde mir zur Stärkung der Nervenreizungen sehr gut dosiert
Lamictal verschrieben. Anfänglich 2x25 mg, dann 2x50 mg und nach ca. 1 Jahr 2x100 mg. Ich vertrage dieses Anti-
epileptikumg ausgezeichnet. Keine Nebenwirkungen. Blutwerte ok. Mit Unterstützung dieses Medikamentes und natürlich Veränderung meines Lebensstil, Achtsamkeit - auf meinen Körper hören, kommen die Anfälle 3-4 mal
jährlich vor. ( fokale Jacksonmärsche ohne Bewusstseinsverlust oder Veränderung der Sinneswahrnehmung).

Es durchkrampft meine rechte Körperhälfte, meldet sich immer vorher an. Frühwarnsystem. Kribbeln im Fuss oder
leichtes Taubgefühl im rechten Arm. Anfallsdauer zwischen 1 und 5 Minuten.

Auch wenn ich seit 4 1/2 Jahren diese Anfälle bekomme bringt es Angst, Unwohlsein und Niedergeschlagenheit mit sich. Bedingt auch dadurch, weil er kommt wenn keiner da ist. Diese Woche hat eine Freundin es miterlebt, es war
für mich sehr lehrreich zu erleben, wie doch kämpferisch, stark sein, ich damit alleine umgehe.
Es gibt übrigens wirklich lehrreiche Fachinfo zu diesen Themen bei Wikipedia.

Alles wir gut - immer positiv denken und leben ! Sich nicht fallen lassen, dann fällt man nur noch tiefer.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Lamictal für Epilepsie mit Konzentrationsschwierigkeiten, Depressive Verstimmungen

Gegen meine Anfälle schlägt es auf jeden Fall an, da kann ich nicht klagen (mal ganz davon abgesehen, dass sie [bei mir] nur die Anfälle unterdrücken und nicht entfernen). Allerdings merke ich psychisch starke Veränderungen Meine Konzentration sinkt und meine Stimmung ist auf dem Tiefpunkt....

Lamictal bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamictalEpilepsie15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gegen meine Anfälle schlägt es auf jeden Fall an, da kann ich nicht klagen (mal ganz davon abgesehen, dass sie [bei mir] nur die Anfälle unterdrücken und nicht entfernen).
Allerdings merke ich psychisch starke Veränderungen
Meine Konzentration sinkt und meine Stimmung ist auf dem Tiefpunkt.
Dennoch möchte ich nicht davon abraten, da es ein wirklich wirksames anti Epileptikum ist und vor allem schwangere profitieren davon, da es das anti Epileptikum mit der geringsten Fehlgeburtenwahrscheinlichkeit ist.
Außerdem reagiert jeder anders drauf.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Topamax bei Epilepsie

 

Topamax für Epilepsie mit Depressionen, Aggressivität, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust

nach Anfallshäufigkeit unter der Behandlung mit Lamictal, wurde meine ehemals Monotherapie umgestellt. Zusätzlich musste ich 200mg Topamax einnehmen, natürlich auf den Tag verteilt, 100mg morens, 100 abends. Anfänglich machten mir schwere Depressionen zu schaffen, zudem obwohl es nicht meinem...

Topamax bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TopamaxEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

nach Anfallshäufigkeit unter der Behandlung mit Lamictal, wurde meine ehemals Monotherapie umgestellt. Zusätzlich musste ich 200mg Topamax einnehmen, natürlich auf den Tag verteilt, 100mg morens, 100 abends. Anfänglich machten mir schwere Depressionen zu schaffen, zudem obwohl es nicht meinem Charakter entspricht wurde ich überaus emotional. Im Prinzip war ich nur noch am Weinen oder hatte aggressive Ausbrüche. Ebenfalls litt ich unter Appettitlosigkeit und hatte einen großen Gewichtsverlust von ca. 20 kg.! Allerdings kann ich dazu nur sagen, dass ich diese Behandlung trotz allem weiter gemacht habe, aus Angst vor Anfällen. Es hat sich gelohnt, irgendwann- ca. 5-8 Monate danach hat sich bei mir wieder alles normalisiert. Ich bin wieder glücklich, keine Depressionen mehr und habe wieder Elan und Motivation. Mein Gewicht hat sich auch wieder eingependelt, habe wieder ca. 12 kg zugenommen. Ich persönlich glaube, der Körper braucht eine gewisse, leider etwas längere Zeit sich mit diesem Medikament zurechtzufinden. Aber für mich hat es sich gelohnt.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Topamax für Epilepsie mit Müdigkeit, Appetitsteigerung

epilepsie hatte viel Müdigkeit für Schwergewichtige leute würde ich das Medikament nicht empfehlen man hat immer ein Hungergefühl .

Topamax bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TopamaxEpilepsie525 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

epilepsie hatte viel Müdigkeit für Schwergewichtige leute würde ich das Medikament nicht empfehlen
man hat immer ein Hungergefühl .

Eingetragen am  als Datensatz 52106
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Orfiril bei Epilepsie

 

Orfiril für Epilepsie mit Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Antriebslosigkeit

Ich nehme Orfiril seit 10 Jahren. Anfangs noch in einer niedriegeren Dosierung, jetzt nehme ich morgens 300mg und abends 1000mg. Zu Beginn sind meine Anfälle nicht weniger geworden, erst seid ich Keppra dazu nehme habe ich ca. einmal im Jahr einen Einfall. Als Nebenwirkungen von Orfiril habe ich...

Orfiril bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OrfirilEpilepsie10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Orfiril seit 10 Jahren. Anfangs noch in einer niedriegeren Dosierung, jetzt nehme ich morgens 300mg und abends 1000mg. Zu Beginn sind meine Anfälle nicht weniger geworden, erst seid ich Keppra dazu nehme habe ich ca. einmal im Jahr einen Einfall.
Als Nebenwirkungen von Orfiril habe ich am stärksten Müdigkeit und Konzentrationsschwächen wahrgenommen. Ich habe studiert , war immer müde und musste mich wirklich anstrengen meine Konzentration hoch zu halten. Mittlerweile kann ich mit den Nebenwirkungen gut umgehen, ich halte mich immer noch für antriebslos, aber akzeptiere es, weil mir nichts anderes übrig bleibt - ich kenne es mittlerweile nicht mehr anders.
Ich denke es ist wichtig nicht nur die Krankheit zu akzeptieren, wenn man relativ gut eingestellt ist, sondern auch die Nebenwirkungen, weil man nur so wieder ein geregeltes Leben führen kann. Einschränkungen wird es immer geben, aber so lange nicht die Lebensqualität grundlegend erschüttert wird, sollte man lernen damit umzugehen - andere haben schließlich täglich Anfälle.

Eingetragen am  als Datensatz 42255
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Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Orfiril für Epilepsie mit Entwicklungsrückstand, Emotionslosigkeit

Ich habe die Medikamente lange Zeit genommen, nach dem 2. Grand Mal dauerhaft, ausgelöst durch flimmern von Bildschirmfrequenzen. Ich habe als Jugendlicher viel gekifft und auch getrunken, ich habe meine Fehler gemacht. Die Wirkung des Medikaments ist intensiv und hochwirksam, ich blieb...

Orfiril bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OrfirilEpilepsie12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe die Medikamente lange Zeit genommen, nach dem 2. Grand Mal dauerhaft, ausgelöst durch flimmern von Bildschirmfrequenzen. Ich habe als Jugendlicher viel gekifft und auch getrunken, ich habe meine Fehler gemacht. Die Wirkung des Medikaments ist intensiv und hochwirksam, ich blieb Anfallsfrei. Damals habe ich Nebenwirkungen, also nicht wahrgenommen. Allerdings hat sich das Medikament stark auf meine Entwicklung ausgewirkt. Die Epilepsie war Folge eines Geburtstraumas. Ich litt jahrelang bis zum 24. Lebensjahr unter starken Wahrnehmungsstörungen, unter dem Medikament. Ich konnte Gefühle anderer nicht einordnen, konnte nicht reflektieren war wie ferngesteuert. Es ist peinlich, vor anderen Menschen als Schwachkopf bezeichnet zu werden. Aber ich selbst hatte keine Gefühle. Man fühlt sich wie eine Maschine im Nachinein. Meine Entwicklung fehlt komplett, jetzt kommt alles hoch. Zum Glück. Die Pubertät habe ich nicht erlebt, es gab keine Bedürfnisse. Im Nachinein ist die Behandlung sehr gut verlaufen, ich konnte allerdings keine Verantwortung übernehmen. Es ist aufjedenfall Ratsam bei der Behandlung mit Orfiril die Entwicklung weiter zu beobachten. Die Gefühlskälte ist grausam, die Lethargie, die Scham, dafür bleibt man Anfallsfrei, aber Warnehmungsbeeinträchtigt. Erst seitdem ich das Medikament abgesetzt habe, fühle ich mich lebendiger, nach einer langen Zeit mit sämtlichen negativen Folgen für die Psyche.

Eingetragen am  als Datensatz 75174
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 
Größe (cm):188 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Ergenyl bei Epilepsie

 

Mirtazapin für Epilepsie, Depressionen mit keine Nebenwirkungen

Ich weiß bis heute nicht, wer meinem Mann und wann genau Mirtazapin verordnet und verabreicht hat. War auf alle Fälle der größte Schwachsinn. Mein Mann hatte NIE Depressionen. Nachdem ich die beiden Beipackzettel "studiert" habe, habe ich Mirtazapin "schleichend", aber eigenmächtig abgesetzt....

Mirtazapin bei Depressionen; Ergenyl bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen6 Monate
ErgenylEpilepsie11 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich weiß bis heute nicht, wer meinem Mann und wann genau Mirtazapin verordnet und verabreicht hat. War auf alle Fälle der größte Schwachsinn. Mein Mann hatte NIE Depressionen. Nachdem ich die beiden Beipackzettel "studiert" habe, habe ich Mirtazapin "schleichend", aber eigenmächtig abgesetzt. Seither "kämpt er nur noch" mit den Nebenwirkungen von Ergenyl.

Eingetragen am  als Datensatz 23857
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1943 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):181 Eingetragen durch Ehefrau
Gewicht (kg):91
Geschlecht:männlich

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Ergenyl für Epilepsie mit keine Nebenwirkungen

haben mich zurück ins leben gebrach andere Sorten konnte ich nicht vertragen muss jetzt anderes separat nehmen mit selben Inhalt

Ergenyl bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ErgenylEpilepsie14 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

haben mich zurück ins leben gebrach andere Sorten konnte ich nicht vertragen

muss jetzt anderes separat nehmen mit selben Inhalt

Eingetragen am  als Datensatz 64774
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mehr für Ergenyl

Patienten Berichte über die Anwendung von Carbamazepin bei Epilepsie

 

Keppra für Epilepsie, Epilepsie, Epilepsie mit Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit

Ich nehme das Medikament Keppra seit 10 Wochen, 1 Tablette täglich mit 2 Tabl. Mylepsinum ,bin seit diesem Tag Anfallsfrei. Ich fühle mich wie neugeboren, beziehungsweise so wie vor ca.22 Jahren als ich auch Anfallsfrei war. Ich bin inzwischen 48 Jahre alt verheiratet mit 2 gesunden Kindern....

Keppra bei Epilepsie; Carbamazepin bei Epilepsie; Mylepsinum bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie2 Monate
CarbamazepinEpilepsie22 Jahre
MylepsinumEpilepsie45 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme das Medikament Keppra seit 10 Wochen, 1 Tablette täglich mit 2 Tabl. Mylepsinum ,bin seit diesem Tag Anfallsfrei. Ich fühle mich wie neugeboren, beziehungsweise so wie vor ca.22 Jahren als ich auch Anfallsfrei war.
Ich bin inzwischen 48 Jahre alt verheiratet mit 2 gesunden Kindern. Seit meinem 3 Lebensjahr leide ich an Epilepsie,habe dadurch schon mehrere Medikamente genommen,allerdings immer schon die mylepsinum die keine nebenwirkungen bei mir zeigen.Bis vor 10 Wochen nahm ich tägl. 2 Mylepsinum + 2 Carbamazepin ,die nach den blutwerten angeblich nicht mehr halfen.Ich hatte im Monat 3-5Anfälle im Winter bis zu 8.Nach 3 Tagen des Medikamentenwechsels von Carbamazepin auf Keppra merkte ich schon enorme Wirkungen und Unterschiede in meinem Leben. Meine Konzentration ist wieder voll zurück,die sprachstörungen sind wie weggeblasen,keine Vergesslichkeit ,
keine Deppressionen mehr,keine antriebslosigkeit und so weiter.

allerdings muss ich dazusagen das ich die Keppra nur Nachts vor dem Schlafengehen einnehmen kann, wirkt bei mir wie eine Schlaftablette. Eigentlich sollte ich nach dem Arzt vom Klinikum Erlangen täglich 4 Keppra+2Mylepsinum einnehmen sollte,das ich allerdings von anfang an nicht wollte(war mir zuviel). so nahm ich wie gewohnt jeweils 1 Tabl. morgens und abends gegen 18 Uhr . ich merkte sehr schnell das ich immer müde bin meine Hausarbeit kaum noch verrrichten konnte . So stellte ich mich nur noch für 1 Keppra Nachts selber ein. Bin seit dieser Zeit Anfallsfrei und überglücklich mein Leben wieder so in Griff zu bekommen haben.

Ich rate jedem Patienten das Medikament Carbamazepin abzusetzen.
Vor allem rate ich den Pharmaindustrien dieses Medikament aus dem Verkehr zu ziehen, da es mehr Schäden verursacht als es gutes bringt.

Viele Grüße
Monika Baumann

Eingetragen am  als Datensatz 19719
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam, Carbamazepin, Primidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Carbamazepin für Epilepsie mit keine Nebenwirkungen

keine

Carbamazepin bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CarbamazepinEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

keine

Eingetragen am  als Datensatz 68593
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Carbamazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1947 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):86
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Vimpat bei Epilepsie

 

vimpat für Epilepsie mit Kopfschmerzen, Wortfindungsstörungen, Gewichtszunahme, Verstopfung

1. Starke Kopfschmerzen, zum Heulen ist mir zumute. 2. Wortfindungsstörungen, wobei es auch andere Leute merken. 3. Die Gewichtszunahme kann nicht von der unveränderten Ernährung kann ich mir nicht vorstellen! Ich sehe aus und fülle mich wie aufgequalmt!! Die Verstopfung, hätte ich...

vimpat bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
vimpatEpilepsie6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

1. Starke Kopfschmerzen, zum Heulen ist mir zumute.
2. Wortfindungsstörungen, wobei es auch andere Leute merken.
3. Die Gewichtszunahme kann nicht von der unveränderten Ernährung kann ich mir nicht vorstellen! Ich sehe aus und fülle mich wie aufgequalmt!!

Die Verstopfung, hätte ich vergessen zu erwähnen.

4. Will Leute kennenlernen und leide an Wortfindungsschwirigkeiten.....wie soll es jetzt weitergehen? Ich habe schon alle Medikamente, welche für mich geeignet wären, wirken nicht.

Was nun??

Hoffentlich vertragen es wenigstens ein paar von euch.

Eingetragen am  als Datensatz 61668
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Lacosamid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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vimpat 200 mg für Epilepsie mit Aggressivität

Nehme vimpat 200 mg jetzt seit 4 Wochen. Vorher über 10 Jahre die 100 mg genommen. Da ich aber viele Anfälle hatte musste ich leider steigern und auch kurz Frisium dazu nehmen. Seit dem bin ich sehr aggressiv und launisch und keiner kann mir was recht machen. Habe mich leider sehr zum negativen...

vimpat 200 mg bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
vimpat 200 mgEpilepsie4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme vimpat 200 mg jetzt seit 4 Wochen. Vorher über 10 Jahre die 100 mg genommen. Da ich aber viele Anfälle hatte musste ich leider steigern und auch kurz Frisium dazu nehmen. Seit dem bin ich sehr aggressiv und launisch und keiner kann mir was recht machen. Habe mich leider sehr zum negativen verändert. Werde nach Absprache mit meiner Neurologin das Medi absetzen bzw. was anderes suchen. Lieber habe ich wieder mehr Anfälle als dieser Zustand. Als Basis Medi habe ich Levetiracetam mit 3000 mg täglich das ich aber gut vertrage. es wird einfach zuviel an Medis.

Eingetragen am  als Datensatz 71845
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Lacosamid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Vimpat

Patienten Berichte über die Anwendung von Valproat bei Epilepsie

 

Valproat für Epilepsie, Epilepsie mit Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit, Schwindel, Mundtrockenheit, Durstlosigkeit, Depressionen, Gewichtszunahme, Allergische Hautreaktion

Mit 16 bekam ich epilepsie. Hatte dann erstmal 1 jahr lang keinen anfall mehr. mit 17 steigerte es sich dann auf alle 3 Monate ein Anfall. dann bekam ich Lamotrigin. Damit kam ich überhaupt nicht zurecht! ich war verwirrt,litt inter konzentrationsstörungen, schwindel, trockenem mund,...

Valproat bei Epilepsie; Lamotrigin bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ValproatEpilepsie2 Jahre
LamotriginEpilepsie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit 16 bekam ich epilepsie. Hatte dann erstmal 1 jahr lang keinen anfall mehr. mit 17 steigerte es sich dann auf alle 3 Monate ein Anfall. dann bekam ich Lamotrigin. Damit kam ich überhaupt nicht zurecht! ich war verwirrt,litt inter konzentrationsstörungen, schwindel, trockenem mund, durstlosigkeit, depressionen, und und und... quasi der komplete beipackzettel.
Danach wurde ich umgestellt auf Valproat, womit die symtome etwas nach ließen. jedoch nahm ich 6-7 kilo zu und ich bekam 5-10 mal täglich juckende hautausschläge, die aber nur einige minuten anhielten (rote pöckchen) und danach wieder abklingen. der ausschlag hält allerdings bis heute an.

Epilepsie ist schon eine miese krankheit, aber last euch nicht unterkriegen. Alles ist möglich! gebt euch nicht auf!

Liebe Grüße Christina

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Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure, Lamotrigin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):157 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Valproat für Epilepsie mit Haarausfall

Viel zu viele Nebenwirkung... Männer bekommen schnell dadurch eine Glatze... Trotz meines altes und mein aussehen war ich wie ein bubbi am aussehen... Das hat sich seit der Einnahme geändert... Erstrecht die Glatze stört

Valproat bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ValproatEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Viel zu viele Nebenwirkung... Männer bekommen schnell dadurch eine Glatze... Trotz meines altes und mein aussehen war ich wie ein bubbi am aussehen... Das hat sich seit der Einnahme geändert... Erstrecht die Glatze stört

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Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Trileptal bei Epilepsie

 

Trileptal für Epilepsie mit Schwindel, Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Sodbrennen, Doppelbilder, Magenbeschwerden, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Haarausfall, Kopfhautentzündung

Guten Tag ihr Lieben, ich nehme jetzt seit knapp 9 Jahren Trileptal. Ich bin Epileptiker und ich muss sagen das mir das Medikament super geholfen hat, weil ich dadurch seit Jahren keine Anfälle mehr habe. Allerdings mach ich mir so meine Gedanken, weil die Nebenwirkungen doch sehr gravierend...

Trileptal bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrileptalEpilepsie9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Guten Tag ihr Lieben,
ich nehme jetzt seit knapp 9 Jahren Trileptal. Ich bin Epileptiker und ich muss sagen das mir das Medikament super geholfen hat, weil ich dadurch seit Jahren keine Anfälle mehr habe.
Allerdings mach ich mir so meine Gedanken, weil die Nebenwirkungen doch sehr gravierend sind. Beispielsweise fühl ich mich nach der Einnahme der Medikamente sehr schlapp und müde, teilweise wird mir extrem schwindlig, schlecht und ich sehe doppelt und noch einiges mehr. Zusätzlich bin ich jetzt in einem Alter, in dem die Kinderplanung doch schon eine Rolle spielt und Trileptal ist hierbei ja leider ein großes Hindernis.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Trileptal für Epilepsie mit Schlafstörungen, Kopfschmerzen

In den Nächten wacht meine Tochter öfters auf und träumt schlecht. Sie lässt sich dann schwer in den Schlaf bringen. Schaut sich ängstlich um und weint, lässt sich auch nicht trösten. Dann fragte ich sie, ob sie mal Durst hat oder sie vielleicht ein Aua hat. Ja, Kopfaua hat sie gesagt .

Trileptal bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrileptalEpilepsie6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In den Nächten wacht meine Tochter öfters auf und träumt schlecht. Sie lässt sich dann schwer in den Schlaf bringen. Schaut sich ängstlich um und weint, lässt sich auch nicht trösten. Dann fragte ich sie, ob sie mal Durst hat oder sie vielleicht ein Aua hat. Ja, Kopfaua hat sie gesagt .

Eingetragen am  als Datensatz 63995
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,

Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:2012 
Größe (cm):92 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Tegretal bei Epilepsie

 

Tegretal für Epilepsie mit Leistungsabfall

Ich nehme seit vielen Jahren Tegretal retard, was die Einnahme sehr vereinfacht, für meine Epilepsie. Diese war im Teenegeralter verschwunden, ist leider (vermutlich) durch die Pille wieder wieder aufgetreten und nie ausgeheilt. Immer, wenn es viele Wochen ohne Aura positiv läuft, muß sich dann...

Tegretal bei Epilepsie; Luminal

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TegretalEpilepsie15 Jahre
Luminal15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit vielen Jahren Tegretal retard, was die Einnahme sehr vereinfacht, für meine Epilepsie. Diese war im Teenegeralter verschwunden, ist leider (vermutlich) durch die Pille wieder wieder aufgetreten und nie ausgeheilt. Immer, wenn es viele Wochen ohne Aura positiv läuft, muß sich dann wieder ähnliches einstellen. Nun hoffe ich auf die Wechseljahre :o)

Ich nehme an, dass ich leistungsfähiger wäre, müßte ich nicht diese Medikamente einnehmen. Vielleicht aber auch sehr schnell überdreht. Mein Gedächtnis könnte gerne besser sein. Besonders im Bezug auf Namen.

Insgesamt handelt es sich bei diesen beiden Medikamenten um sehr alte Pharmaka, es gibt Neues und sicherlich Besseres. Umstellungen haben bei mir in der Vergangenheit wenig Erfolg gebracht, was der Grund ist, dass ich noch immer an diesen Medikamenten festhalte. Meine Leberwerte sind in der letzten Vergangenheit leider auch erhöht (selbstverständlich ohne Alkohol), was mein Epileptologe für unbedenklich hielt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Carbamazepin, Phenobarbital

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Tegretal 200 mg für inzidentelles Aneurysma der A.cerebri links, gegen Epilepsie mit Müdigkeit

Tegretal ist mir gut bekommen,anfangs machmal noch leichte Anfälle ,immer wenn ich sehr aufgeregt war,aber bin tagsüber immer müde

Tegretal 200 mg bei gegen Epilepsie; rupturierten Aneurysma derA. cerebri media rechts bei inzidentelles Aneurysma der A.cerebri links

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Tegretal 200 mggegen Epilepsie8 Jahre
rupturierten Aneurysma derA. cerebri media rechtsinzidentelles Aneurysma der A.cerebri links8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Tegretal ist mir gut bekommen,anfangs machmal noch leichte Anfälle ,immer wenn ich sehr aufgeregt war,aber bin tagsüber immer müde

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Carbamazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1949 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Zonegran bei Epilepsie

 

Zonegran für Epilepsie mit Gereiztheit

Ich nehme Zonegran seint ca. 1,5 Jahren in der Monotherapie. Jawohl, richtig gelesen, auch wenn so eigentlich nicht gedacht/zugelassen, mein Arzt und ich haben es gewagt, weil ich nach über 10 anfallsfreien jahren mit Orfiril auf einmal Anfälle bekam. Zum Orfiril wurde dann noch Keppra gepackt,...

Zonegran bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZonegranEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Zonegran seint ca. 1,5 Jahren in der Monotherapie. Jawohl, richtig gelesen, auch wenn so eigentlich nicht gedacht/zugelassen, mein Arzt und ich haben es gewagt, weil ich nach über 10 anfallsfreien jahren mit Orfiril auf einmal Anfälle bekam. Zum Orfiril wurde dann noch Keppra gepackt, was an meinem Zustand nichts änderte, die Anfälle blieben.
Da ich damals schon wusste, dass ich einmal Kinder haben möchte, kam mir der Vorschlag meines Arztes, Zonegran zu probieren, recht.

Ein gesundes Kind unter Orfiril zu bekommen, ist ja geradezu unmöglich.
Jetzt bin ich im 8. Monat schwanger und erwarte (unter Zonegran im Off-Label) ein kerngesundes Baby.

Was aber auch schön ist: seit ich kein Orfiril mehr nehme, lebe ich wieder! 10 Jahre war ich durch Orfiril in einem Dämmerschlaf/ruhiggestellt, hab mich bewegt wie ein Zombie.

Als ich mit Orfiril anfing habe ich 10Kg zugenommen, seitdem ich abgesetzt habe und Zonegran nehme, etwa 15kg abgenommen, bin frischer, fitter, energiegeladen, lebensfreudiger.

Eine kleine Schattenseite hat dieses Medikament: die Reizschwelle liegt tiefer, ich bin etwas "impulsiver" als früher, freundlich ausgedrückt. Durch das Off-Label blieben mir in den ersten Monaten der Schwangerschaft 2 Anfälle nicht erspart, durch die Erhöhung in Woche 24 bin ich jetzt aber anfallsfrei.

Fazit: Zonegran ist klasse.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Zonisamid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Zonegran für Epilepsie mit Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Nierenschmerzen, Harndrang, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme

extreme Konzentrationsschwierigkeiten,andauernde Müdigkeit,Schmerzen Nieren-Beckenbereich,häufiges Wasserlassen,Wassereinlagerungen, entgegen Packungsbeilage starke Gewichtszunahme, Verstärkung vorhandener Depression (konnte mit dementsprechenden Antidepressive wieder ausgeglichen werden. So...

Zonegran bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZonegranEpilepsie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

extreme Konzentrationsschwierigkeiten,andauernde Müdigkeit,Schmerzen Nieren-Beckenbereich,häufiges Wasserlassen,Wassereinlagerungen, entgegen Packungsbeilage starke Gewichtszunahme, Verstärkung vorhandener Depression (konnte mit dementsprechenden Antidepressive wieder ausgeglichen werden. So wirkt Zonegran bei mir ,abraten kann ich nicht, wirkt wohl bei Jeden anders

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Zonisamid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Ospolot bei Epilepsie

 

Ospolot für Epilepsie mit Aggressivität, Konzentrationsstörungen, Appetitlosigkeit

Hallo, mein Sohn ist mittlerweile 4,5 Jahre alt und 2011 auffällig an einer schwereren Art der Epilepsie erkrankt, zudem in der Entwicklung auch erst auf einem Stand eines 2-3 Jährigen Kindes. Nebenwirkungen hin oder her... Welches Medikament hat keine Nebenwirkungen??? Naja man kann froh sein...

Ospolot bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OspolotEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, mein Sohn ist mittlerweile 4,5 Jahre alt und 2011 auffällig an einer schwereren Art der Epilepsie erkrankt, zudem in der Entwicklung auch erst auf einem Stand eines 2-3 Jährigen Kindes.

Nebenwirkungen hin oder her... Welches Medikament hat keine Nebenwirkungen??? Naja man kann froh sein wenn man mit Ospolot die Anfälle in den Griff bekommt, da diese noch am wenigsten Nebenwirkungen und die beste Verträglichkeit bieten (natürlich auch da mit ausnahmen).

Unser Sohn litt erstmals an einem Fieberkrampf und drei Monate später an dem großen und schweren Grand-Mal-Anfall. Er wurde unter Vorbehalt erstmal auf Ospolot eingestellt, da man es Kindern verabreichen darf, auch unter 8 Jahren.

Die Nebenwirkungen die auftreten können wurden uns auch beschrieben. Wir hatten nur anfänglich diese Nebenwirkungen wie: Appetittlosigkeit, Konzentrationsstörungen und Aggressivität berichten können.
Die Appetittlosigkeit war darauf zurückzuführen, das wir dem kleinen damals versucht haben irgendwie die Tablette in ihm hinein zu bekommen. Gar nicht mal so einfach. Mit etwas Schokolade konnten wir den extrem bitteren Geschmackt übertünchen.
Die Konzentrationsstörung ist und bleibt weiterhin, 1. welches Kleinkind kann sich schon länger wie 20 Minuten konzentrieren, vor allem wenn es etwas machen soll, was ihm absolut nicht im geringsten Interressiert.
Die Aggressivität haben wir erstmal richtig damals im KH erlebt und dazu sage ich heute, welcher Erwachsene reagiert nicht mit Aggressivität oder zurück ziehen, wenn auf einmal alles anders wird????
Ein Kind kann das nicht verarbeiten. Seit dem wir den Alltag danach endlich wieder hatten und wir dann auch nicht mehr in 14 Tagen 8 Arztbesuche hinter uns bringen mussten, ging auch die Aggression weg.
Weil wie soll ein Kind das verpacken, wenn es für den Erwachsenen mit Sicherheit auch nervig ist und jeder möchte dann noch was von einem????

Ironie mal bei Seite...

Uns wurde von vorneherein gesagt, das die Neurologin sich selber nicht sicher sei, wie lange wir überhaupt mit diesem Medikament klar kommen. Da sich die Epilepsie nicht wie bei anderen Kindern später rauswachsen wird, hatte man uns schon darauf vorbereitet, das wir Zeit nah auf ein anderes Medikament umstellen müssten.

Wir sind gut mit Ospolot 50 mg ausgekommen. Anfangsdosierung war 0,5-0-0,5 bis Enddosis nach 3 Wochen 1-0-1. Nach dieser Einstellung waren die Nebenwirkungen auch nicht mehr vorhanden. es mussten und müssen immer noch der Medikamentenspiegel im Blut alle drei Monate überprüft werden. Er hatte nur leichte und unregelmäßig Absencen. Nach 9 Monaten wurde die Dosis erhöht aus 1,5-0-1,5 weil doch mehr Absencen aufgetreten sind. Die Schlussdosierung war vor der Medikamentenumstellung auf knapp 15mg/kg Körpergewicht also 2-0-2. Wir sind bis Dato sehr gut damit gefahren und haben hauptsächlich Aggressivität feststellen können, wenn wir jegliche Arzttermine und Entwicklungsteste zeitnah bei einander hatten. Und im nachhinein der Kindergarten da auch nicht ganz unschuldig war an unserer jetzigen Situation. Wir haben in eine Intergrative Einrichtung gewechselt und siehe da das Kind macht endlich Fortschritte. Er redet mehr, lernt soziales Verhalten, weil er nicht ausgeschlossen wird, mit den Worten, "Du kannst das nicht du bist KRANK"!!!

Im letzten Jahr mussten wir von Ospolot leider weg, da die Absencen häufiger geworden sind und wir teilweise Rückschläge sowie auch stehenbleiben der Entwicklung beobachten mussten.
Ich hatte mit der Neurologin per Telefon über unsere Beobachtung gesprochen und auch wenn vorher schon was gewesen wäre, sie hätte was ändern wollen und hat es also auch. Donnerstags angerufen (auf den weg in verlängerte Wochenende) Montags Termin mit EEG und alles was sonst auch dazu gehört und prompt sofort und mit reichlicher Überlegung neues Medikament bekommen ( Apydan Extent 300mg)

Nun haben wir ein Off-Label-Produkt, d.h., wir mussten unterschreiben, das es dem Kind verabreicht werden darf, da es für Kinder nicht zugelassen ist. Aber auch das klappt mittlerweile ganz gut.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sultiam

Patientendaten:

Geburtsjahr:2009 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):109 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):22
Geschlecht:männlich

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Ospolot für Epilepsie mit Konzentrationsschwierigkeiten, Aggressivität

Mein Sohn, (Autist) hatte alle 6 Monate von Anfang an, enorme Wachstumsschübe. Diese treten immer Dezember/Januar und Juli/August auf. Mit 3 Jahren hatte er dann in dieser Zeit 1x wöchentlich einen kleinen "Anfall". Das heißt, wenn er gerade saß, rutschte er plötzlich unter den Stuhl. sah sehr...

Ospolot bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OspolotEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mein Sohn, (Autist) hatte alle 6 Monate von Anfang an, enorme Wachstumsschübe. Diese treten immer Dezember/Januar und Juli/August auf. Mit 3 Jahren hatte er dann in dieser Zeit 1x wöchentlich einen kleinen "Anfall". Das heißt, wenn er gerade saß, rutschte er plötzlich unter den Stuhl. sah sehr bleich aus und war für Minuten nicht ansprechbar und danach etwas orrientierungslos. Im EEG waren Spitzen zu sehen, die auf Epilepsie hin wiesen. Der Neurologe wollte meinen Sohn auf Ospelot einstellen. Ich sah damals keine Notwendigkeit, da ich diese Anfälle mit den Wachstumsschüben in Verbindung sah. Nun, der Arzt überredete mich, ohne wirklich über alles zu reden. Vertrauen war von meiner Seite keins da. Mit 4 Jahren fing ich bei meinem Sohn mit morgens 100 mg Ospelot an. Nach 3 Tagen musste ich ihm bereits morgens und abends 100 mg geben. Am 6. Tag morgens 100 mg und abends 200mg. Er war wie ausgewechselt. Er tobte, schrie und war aggressiv den ganzen Tag. Gespielt hat er nicht mehr. Er war total unkonzentriert und hörte nicht mehr. An der Straße sah ich mich oft mit ihm unter einem Auto liegen, weil er Gefahren nicht wahr nahm und sehr erheitert war, wenn ich ihn vor den Autos warnte und er mit Absicht vor Autos laufen wollte. Am 8. Tag sollte ich dann morgens und abends 200mg geben. Aber ich setzte die Tabletten langsam wieder ab und teilte dies dem Neurologen mit. Ich ging immer mit gemischten Gefühlen zu diesem Arzt, wirkliche Hilfe gab er uns nicht. Diese Besuche hätte ich uns sparen können.
An seiner Stelle war dann ein anderer Arzt, der dann von meinem Sohn die EEGs auswertete. Er hat meinen Sohn nie gesehen und gab aber in seinem Schreiben an die Kinderärztin die Meinung, das man unbedingt mit diesem Ospelot wieder anfangen muss. Und er forderte wieder ein Schlaf EEG.
Die Kinderärztin forderte mich auf, mich um einen Sohn zu kümmern und ihm auf jedem Fall dieses Ospelot zu geben. Schließlich sterben bei jedem Anfall Nervenzellen ab und ich wäre dann daran schuld. Ich war einfach fix und fertig und war schockiert über diese Vorgehensweise der Ärzte.
Ich sah nicht ein, wieder so eine schlimme Zeit mit meinem Sohn durchzumachen. Ich war so enttäuscht von den Ärzten.
Ich erklärte das alles meiner Heilpraktikerin und sie hatte die Idee, das ich mich ans Epilepsiezentrum in Klein-Wachau wende.
Nach einigen Formalitäten und einigen Wochen später, hatte ich mit meinem Sohn ein EEG dort. Danach waren wir noch bei einem Arzt. Ich merkte sofort, das dort alles ganz anders verläuft. Keiner schaut bei Behandlungen auf die Uhr. Alle sind sehr bemüht und strahlen Ruhe und Sicherheit aus. Ohne Warten kamen wir dann auch bei dem Arzt dran. Er nahm uns sehr ernst und ging auf mich und meine Gedanken und Ängste super ein. Ich fühlte mich dort super aufgehoben.
Auch er meinte, das es gut wäre dieses Ospelot zu geben. Er nahm meine Ängste und riet mir eine Stationäre Beobachtung bei der Einstellung.
Nach einigen Anträgen und ein halbes Jahr später war es so weit. Mein Sohn war dort 3 Wochen stationär. Man schlich mit 12mg das Ospelot ein und erhöhte nach vorsorglichen Bluttest die Menge. Er wurde rund um die Uhr betreut und beobachtet. Ihm wurde 2x ein Schlaf EEG angelegt, wo mein Sohn sogar Spaß dran hatte und alles geschehen ließ ! Mit viel Ruhe und Spaß legten die Schwestern das EEG an. Einfach super ! Kein Gegängel, keine Hektik. Sowas kannte ich bisher nicht.
Auch die 3x Blutabnehmen, steckte mein Sohn anstandslos weg. Er saß da und sah zu.
Nun ist er 6 Jahre und bekommt morgens und abends jeweils 75 mg Ospelot. Es ist super auf seinen Körper eingestellt. Das EEG sieht nun super aus.
Ich kann nur allen empfehlen, sich an ein Epilepsiezentrum zu wenden bei der Einstellung von Ospelot und ähnlichem.
Ich werde auch nur noch dort hin zum EEG mit meinem Sohn gehen. Das Schlaf EEG in einem halben Jahr, werden wir dort wieder stationär machen.
Ich fühlte mich nie zuvor so gut aufgehoben mit meinem Sohn. Dort nahm man mich und meine Sorgen und Gedanken sehr ernst. Dort habe ich mein Vertrauen in Ärzte wiedergefunden !

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sultiam

Patientendaten:

Geburtsjahr:2008 
Größe (cm):128 Eingetragen durch Mama
Gewicht (kg):22
Geschlecht:männlich

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Mehr für Ospolot

Patienten Berichte über die Anwendung von Apydan bei Epilepsie

 

Apydan für Epilepsie, Epilepsie mit Müdigkeit, Libidoverlust, Nervosität, Depressive Verstimmungen, Tremor

Leide seit meiner Geburt unter einen Kopftumor und dadurch Verformung des Gehirnraumes. Hier kam es während meiner Pupertät zum Ausbruch der Epilepsie was für mich am Anfang nicht deutbar war. Erst nach einen Motorradunfall wo ich das "Erlebte" schilderte wurde ich in die Kopfklinik nach Erlangen...

Apydan bei Epilepsie; Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApydanEpilepsie4 Jahre
KeppraEpilepsie4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leide seit meiner Geburt unter einen Kopftumor und dadurch Verformung des Gehirnraumes. Hier kam es während meiner Pupertät zum Ausbruch der Epilepsie was für mich am Anfang nicht deutbar war. Erst nach einen Motorradunfall wo ich das "Erlebte" schilderte wurde ich in die Kopfklinik nach Erlangen überwiesen und bin dort seit 15 Jahren Patient.
Am Anfang wurde ich mit Timonil behandelt hier ging dann die Anfallshäufigkeit auf ca 1 monatlich zurück, hier waren die Nebenwirkungen Hungergefühl, Faulheit und Depressionen sowie Angstgefühl.
NAch dem mein Carpamazedinspiegel zu hoch wurde, nach 11 Jahren Einnahme, stellte der behandelnde Professor die Medikamente komplett um auf Apydan und Keppra.
Während der Umstellung ging die Anfallshäufigkeit stark nach oben (bis zu 1 täglich) und es dauerte ca 3 - 4 Wochen bis die Dosierung wirkte.
Bei Apydan 1200mg-0-1200mg
Bei Keppra 500-0-1000mg
Die Nebenwirkungen sind bisher starke Müdigkeit, totale Lipidoschwächung, Nervosität( Fingernagelbiß), Depression und starker Tremor. Aber das wichtigste ist die Anfallsfreiheit seit 2 Jahren, auch wenn die Nebenwirkung der Lipidoschwächung sehr störend in einer Partnerschaft ist.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin, Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):115
Geschlecht:männlich

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Apydan für Epilepsie mit Müdigkeit, Benommenheit, Gedächtnisschwierigkeiten, Angstzustände

Ich habe leider immernoch fast jeden Tag Anfälle, aber zum Glück nur kleine,selten mal Große ! Die Nebenwirkungen sind Müdigkeit,vergesslichkeit,Angst raus zu gehen und ab und zu Benommenheit !!!

Apydan bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ApydanEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe leider immernoch fast jeden Tag Anfälle, aber zum Glück nur kleine,selten mal Große !
Die Nebenwirkungen sind Müdigkeit,vergesslichkeit,Angst raus zu gehen und ab und zu Benommenheit !!!

Eingetragen am  als Datensatz 72257
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Lyrica bei Epilepsie

 

Lyrica für Angststörung Schilddrüsenunterfunktion, Kreislaufstörungen wg. Entzugsproblematik, Depression, Schlafstörung, Angststörungen, Krampfanfall, entzugsschmerzen mit Gewichtszunahme, Verwirrtheit, Schwindel, Panikattacken, Gangstörung, Sprachstörungen, Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Heißhungerattacken, Knochenschmerzen, Gelenkschmerzen, Übelkeit, Libidoverlust, Durchfall, Wassereinlagerungen

Wegen Benzodiazepim einen Horrorentzug in einer Suchtklinik hinter mir. Das Medikament TAVOR expidet ist mir von meinem Hausarzt verschrieben worden, wegen schwerer multiblen Panikattacken, die gleich nach der Bestrahlungsphase meines Brustkrebses plötzlich über mich gekommen sind. Ich habe 2...

Lyrica bei Angststörungen, Krampfanfall, entzugsschmerzen; valdoxan bei Depression, Schlafstörung; Propra bei Kreislaufstörungen wg. Entzugsproblematik; Euthyrox bei Angststörung Schilddrüsenunterfunktion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LyricaAngststörungen, Krampfanfall, entzugsschmerzen6 Monate
valdoxanDepression, Schlafstörung5 Monate
PropraKreislaufstörungen wg. Entzugsproblematik6 Monate
EuthyroxAngststörung Schilddrüsenunterfunktion4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen Benzodiazepim einen Horrorentzug in einer Suchtklinik hinter mir.
Das Medikament TAVOR expidet ist mir von meinem Hausarzt verschrieben worden, wegen schwerer multiblen Panikattacken, die gleich nach der Bestrahlungsphase meines Brustkrebses plötzlich über mich gekommen sind. Ich habe 2 Jahre händeringend nach einer Lösung der Abhängigkeit von Tavor gesucht, und schlussendlich in der Entzugsklinik das Medikament Lyrica mit einigen anderen Tabletten als (-erleichterung) bekommen. Ich nehme 300 mg am Tag, 150 mg morgens und 150 mg abends, dazu2x25 mg Valdoxan, 50 mg Eutyrox und 20 mg Propra.
Zuerst war ich ganz begeistert von Lyrica, da es mir so einigermaßen über den Entzug half (untertrieben), das heißt Schmerzen und Angstzustände etc.- jetzt nehme ich diese Tablette seit 6 Monaten und ich bin ziemlich unglücklich damit. Im ersten Monat veränderte sich schon mein Essverhalten, ich nahm an Gewicht zu( insgesamt von 80 kg auf 97 kg in 5 Monaten), dann kamen Verwirrtheitsanflüge, Schwindel, Panikattaken, Gehstörungen und Sprachstörungen dazu. Ich dachte es wären die Nachwehen des Tablettenentzugs von Tavor.
Dem ist aber nicht so, denn im zweiten Monat wurden diese Nebenwirkungen schlimmer, ich musste mich jetzt auch noch komplett neu einkleiden, da ich wieder eine Kleidergrösse zunahm. Im dritten Monat kamen vermehrt Verwirrtheitszustände und Sprachstörungen ,Muskelschmerzen und Muskelschwäche,dazu. auch brauchte ich schon wieder eine Kleidergrösse mehr, Fressattaken, am meisten die Gier auf Süsses, arteten ins uferlose aus, und keiner kann mir sagen, wie ich das in den Griff bekommen soll, ausser ich" brauche Bewegung und Gemüse und Obst essen". Ein Ding der Unmöglichkeit, mit diesem Gemisch meiner verordneten Tabletten. Durch dieses drastische Übergewicht das an mir klebt wie ein Fremdkörper, habe ich auch noch zusätzlich Gelenkschmerzen im Knie bekommen ( ich bin schon immer ein sehr Sportlicher Mensch gewesen aber jetzt..) und ich kann kaum noch die Treppe hoch und runter. Einen unsicheren Gang habe ich doch schon wegen Lyrica. Jetzt ist mein Zucker noch durcheinander gekommen und Wasser lassen ziemlich oft obwohl meine Trinkmenge ausserordentlich wenig ist. Da dies kein Schreiben der Unendlichkeit werden soll , muss ich abkürzen. meine Nebenwirkungen von der Zusammenstellung Lyrica-Valdoxan-Eutyrox-Propra sind:
Blasen im Gesicht-Knochenschmerzen-Muskelschwäche- und Muskelschmerzen- Knochenschmerzen- Gelenkschmerzen- Verwirrtsheitsphasen- Abwesenheitsgefühl- Fresssucht- Übelkeit- Libidoverlust- Leberwerte erhöht- unsicherer Gang- Fersenbrennen- Wassereinlagerungen-( auch in den Beinen) Durchfall- Sprachstörungen-Wortfindungsstörungen- Steifigkeit im Körper- Blähungen - Schlappsein- Zuckerspiegel auffällig- innere Unruhe-
Ich würde wirklich gerne diese Tablette absetzen, weiss aber, das dies wieder Entzugserscheinungen mit sich bringt, deshalb warte ich jetzt noch bis zu meinem Termin bei meinem Neurologen, um vielleicht eine Lösung zu finden. Allen hier im Sanego-Forum wünsche ich viel Glück und Durchhaltevermögen. WIR SCHAFFEN DAS AUCH NOCH !!!!!
Meine Frage: Hat schon jemand hier Lyrica ausgeschlichen? was passiert ? brauche info über Absetzen von Lyrica und Valdoxan- weil ich wahnsinnige Angst vor dieser Zeit habe.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Pregabalin, Agomelatin, Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):97
Geschlecht:weiblich

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Lyrica für Epilepsie mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Sehschwäche, Gleichgewichtsstörungen

Übelkeit sehvermögensstörung gleichgewichtstörung Kopfweh

Lyrica bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LyricaEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Übelkeit sehvermögensstörung gleichgewichtstörung Kopfweh

Eingetragen am  als Datensatz 68785
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Pregabalin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Rivotril bei Epilepsie

 

Lamictal für Epilepsie, Epilepsie, Epilepsie, Epilepsie mit Übelkeit, Magen-Darm-Störung, Gewichtsverlust, Schwindel, Sehstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Sprachstörungen, Muskelzuckungen, Parästhesien, Appetitsverlust, Schlafstörungen

Keppra: Uebelkeit, Magenbeschwerden, wegen zu starkem Gewichtsverlust abgesetzt. Lamictal am Anfang Schwindel, Sehstörungen, Uebelkeit, verschwanden nach einer Zeit. Geblieben: starke Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Muskelzuckungen Rivotril: nur am Anfang Schwindel,...

Lamictal bei Epilepsie; Ravotril bei Epilepsie; Keppra bei Epilepsie; Topamax bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamictalEpilepsie2 Jahre
RavotrilEpilepsie9 Monate
KeppraEpilepsie2 Monate
TopamaxEpilepsie6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keppra: Uebelkeit, Magenbeschwerden, wegen zu starkem Gewichtsverlust abgesetzt.
Lamictal am Anfang Schwindel, Sehstörungen, Uebelkeit, verschwanden nach einer Zeit.
Geblieben: starke Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Muskelzuckungen
Rivotril: nur am Anfang Schwindel, jetzt keine Nebenwirkungen mehr.
Topamax: Kribbeln in den Fingern und Füssen, Schwindel am Anfang. Verschwanden aber wieder. Appetitverlust, Gewichtsverlust, Schlafstörungen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin, Clonazepam, Levetiracetam, Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):47
Geschlecht:weiblich

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Rivotril für Epilepsie mit Abhängigkeit, Benommenheit

Als Nebenwirkungen sind starke Verschleimung und Abhängigkeit zu nennen. Bei Verringerung der Dosierung kommt es zu Symptomen wie Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit, Angstgefühl, Agressionen.

Rivotril bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RivotrilEpilepsie20 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als Nebenwirkungen sind starke Verschleimung und Abhängigkeit zu nennen. Bei Verringerung der Dosierung kommt es zu Symptomen wie Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit, Angstgefühl, Agressionen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Clonazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Depakine bei Epilepsie

 

Depakine für Epilepsi mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Kopfschmerzen

Hallo zusammen.. Ich bin 21 mit 20 wurde bei mir moeglicherweise Epilepsie festgestellt und depakin verschrieben. Ich bin 166cm wog damals 52 kg jetzt habe ich in 5 monaten 10 kg zugenonmen obwohl ich aeobic trainerin bin... Und nicht wirklich meine essgewohnheit geaendert..sicherlich nicht so...

Depakine bei Epilepsi

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DepakineEpilepsi5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen..
Ich bin 21 mit 20 wurde bei mir moeglicherweise Epilepsie festgestellt und depakin verschrieben.
Ich bin 166cm wog damals 52 kg jetzt habe ich in 5 monaten 10 kg zugenonmen obwohl ich aeobic trainerin bin...
Und nicht wirklich meine essgewohnheit geaendert..sicherlich nicht so das eine rechtfertigung fuer 10kg
Gewaerleistet waehre.
Ebenso bin ich staendig muede. Wann ich aufsteh schmerzen meine augen und ich fuehle mich wie vom traktor
Überollt. Ich leide unter starken kopfschmerzen bzw teilweise migräne ...hat seitem jedoch nie eine bewusstseins
Verlierenden anfall..jedoch habe ich jetzt durch einen weiteren untersuch und beschwerde im uni spittal einen
Medikamenten vechsel auf lamotorin.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Depakine für Epilepsie mit Gewichtszunahme, Zittern der Hände

man befindet sich dauernd in einer "Wolke"... wurde mir erst bewusst, als ich das Medikament abgesetzt habe.

Depakine bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DepakineEpilepsie20 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

man befindet sich dauernd in einer "Wolke"... wurde mir erst bewusst, als ich das Medikament abgesetzt habe.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Topiramat bei Epilepsie

 

Topiramat für Epilepsie mit Denkstörungen, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderung, Empfindungsstörungen, Gewichtsverlust, Augendruck, Nierenschmerzen, Appetitlosigkeit

Medikament nach 2 Monaten wegen nicht tolerabler kognitiver Veränderungen abgesetzt. Massive Wortfindungs- Sprach- und Denkstörungen und beginnend Veränderung des kompletten Persönlichkeitsausdrucks den ich an mir selbst bemerkt habe. Kurz gesagt: der Wirkstoff hat mich dumm gemacht. Die...

Topiramat bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TopiramatEpilepsie60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Medikament nach 2 Monaten wegen nicht tolerabler kognitiver Veränderungen abgesetzt. Massive Wortfindungs- Sprach- und Denkstörungen und beginnend Veränderung des kompletten Persönlichkeitsausdrucks den ich an mir selbst bemerkt habe. Kurz gesagt: der Wirkstoff hat mich dumm gemacht. Die Anstrengung nach aussen hin halbwegs intelligent zu wirken (was ab einer Dosierung von 200 mg/tgl. absolut nicht mehr möglich war) hat mich halb wahnsinnig gemacht. Bin gerade am ausschleichen, nehme 100 mg/tgl. und bin wieder in der Lage Sätze zu schreiben die ich selbst beim durchlesen noch verstehen kann. Diese Nebenwirkungen verschwindet nach Absetzen komplett. Alle anderen Nebenwirkungen gingen nach Aufdosieren weg: Parästhesien, Gewichtsverlust, Augendruck, Nierenschmerzen, Apettitlosigkeit, Reizbarkeit. Das nach ca. 6 Wochen die Anfälle in noch größerer Häufigkeit auftraten also vor Beginn d. Einnahme hatte mit der Enscheidung auszuschleichen schon nichts mehr zu tun: die kognitiven Nebenwirkungen waren nicht erträglich. Nie wieder.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Topiramat für Epilepsie mit keine Nebenwirkungen

Bei den Topiramat ist nichts besonderes aufgetreten, außer das ich leider immernoch nicht Anfallstreiten bin.

Topiramat bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TopiramatEpilepsie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei den Topiramat ist nichts besonderes aufgetreten, außer das ich leider immernoch nicht Anfallstreiten bin.

Eingetragen am  als Datensatz 69897
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Topiramat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Frisium bei Epilepsie

 

Frisium für Epilepsie mit Aggressivität, Suizidgedanken, Persönlichkeitsveränderung

Um epileptische Anfälle zu vermeiden musste während dem Aufbauen von Lamictal während 6 Monaten zusätzlich Frisium nehmen(20mg täglich). Tatsächlich war ich während der Zeit anfallsfrei allerdings waren die Nebenwirkungen für mich so schlimm dass ich dieses Medikament für nichts in der Welt...

Frisium bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FrisiumEpilepsie6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Um epileptische Anfälle zu vermeiden musste während dem Aufbauen von Lamictal während 6 Monaten zusätzlich Frisium nehmen(20mg täglich).
Tatsächlich war ich während der Zeit anfallsfrei allerdings waren die Nebenwirkungen für mich so schlimm dass ich dieses Medikament für nichts in der Welt wieder nehmen würde.
Meine Persönlichkeit änderte sich total. Ich wurde aggressiv, auto-aggressiv (was mit einem Besuch im Krankenhaus endete), hatte Suizidgedanken, paradoxe Reaktionen und Wutausbrüche. Es war schrecklich zu bemerken dass ich zu einer anderen Person mutierte und begann mich selbst nicht mehr leiden zu können.

Fazit: Scheinbar vertrage ich dieses Medikament einfach nicht.Für mich kommt es jedenfalls nicht mehr in Frage.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Clobazam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):106
Geschlecht:weiblich

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Orfiril für Epilepsie, Epilepsie, Epilepsie mit Müdigkeit, Ataxie, Durchschlafstörungen

Unsere fast 4 Jährige Tochter leidet an einer schwer einstellbaren Epilepsie. Am Anfang wurde sie mit Orfiril long behandelt. Der Behandlungserfolg ließ zu wünschen übrig. Die Anfälle traten gehäuft und sie sistierten meist erst nach 10 und mehr Minuten. Seit dem wir das Orfiril zusammen mit...

Orfiril bei Epilepsie; Frisium bei Epilepsie; Diacomit bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OrfirilEpilepsie3 Jahre
FrisiumEpilepsie2 Jahre
DiacomitEpilepsie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Unsere fast 4 Jährige Tochter leidet an einer schwer einstellbaren Epilepsie. Am Anfang wurde sie mit Orfiril long behandelt. Der Behandlungserfolg ließ zu wünschen übrig. Die Anfälle traten gehäuft und sie sistierten meist erst nach 10 und mehr Minuten. Seit dem wir das Orfiril zusammen mit Diacomit und Frisium nehmen, sistieren sie schon nach 2-3 Minuten. Allerdings hat sich an der Anfallshäufigkeit nicht viel verändert.

Eingetragen am  als Datensatz 58747
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure, Clobazam, Stiripentol

Patientendaten:

Geburtsjahr:2010 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):96 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):12
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Timox bei Epilepsie

 

L-Polamidon für Epilepsie, Wirverbesserung des L-Polamidon, Epilepsie, Schmerzattacken, Schmerzen (chronisch) mit Übelkeit, Müdigkeit, Schwitzen

L-Polamidon: Diese nehme ich schon sehr lange,nachdem zur Dauerschmerzbehandlung eingesetzte Stufe II Medikamente nicht mehr wirkten,bzw. die Nebenwirkungen,die Wirkungen übertrafen. Viele kennen L-Polamidon,wie auch Methadon oder Polamidon,als Mittel zum Ausschleichen von Heroin u.ä. Substanzen....

L-Polamidon bei Schmerzen (chronisch); Timox bei Epilepsie, Schmerzattacken; Trimipramin bei Wirverbesserung des L-Polamidon; Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-PolamidonSchmerzen (chronisch)8 Jahre
TimoxEpilepsie, Schmerzattacken12 Jahre
TrimipraminWirverbesserung des L-Polamidon6 Jahre
KeppraEpilepsie4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

L-Polamidon: Diese nehme ich schon sehr lange,nachdem zur Dauerschmerzbehandlung eingesetzte Stufe II Medikamente nicht mehr wirkten,bzw. die Nebenwirkungen,die Wirkungen übertrafen. Viele kennen L-Polamidon,wie auch Methadon oder Polamidon,als Mittel zum Ausschleichen von Heroin u.ä. Substanzen. Allerdings war und ist das Hauptanwendungsgebiet die Schmerzbehandlung.

Wichtig wäre hier auch die Unterscheidung zwischen L-Polamidon und Polamidon. L-Polamidon,ist 4xstärker als Morphium. Es ist ferner 2x stärker(potenter) als Methadon. Der Wirkstoff von L-Polamidon ist "Levomethadonhydrochlorid". Der Wirkstoff von Polamidon und Methadon ist: Methadonhydrochlorid.

Die Unterscheidung dieser beiden Polamidonvarinaten ist auch deswegen wichtig,weil eine fehlerhafte Behandlung,zu verminderter Schmerzunterdrückung und zu Entzugserscheinungen führen kann. Wenn man zum Beispiel täglich 40 mg L-Polamidon zu sich nimmt und man erhält z.B. im Krankenhaus nur Polamidon/Methadon,in der gleichen Dosierung,40mg,ist man unterversorgt und die besagten Probleme treten auf,es gibt natürlich noch mehr mögliche Probleme.

Die Wirkung des L-Polamidon ist als sehr gut zu bezeichnen(eigene Erfahrungswerte). Es wird meißt als Spiegelmedikament eingesetzt,vorallem in der Therapie chronischer Schmerzen und muß so meißt alle 24 Stunden eingenommen werden. Die Wirkstoffabgabe und Dauer erstreckt sich über besagte 24 Stunden,ggf. auch 36h.

Auch in Tropfenform,hält die Wirkung genauso lange an.

Wenn man das Mittel das allererste Mal nimmt,kann es sein,das man sich ein wenig "komisch"fühlt,allerdings lässt das nach.

Typische Nebenwirkungen können Übelkeit und Müdigkeit sein,aber auch Antriebssteigerung,was ich selber aber nicht bestätigen kann.

Man beginnt grundsätzlich unter 10 Tropfen (bei 20Tropfen=5mg). Wenn man allerdings bereits starke,der Gruppe III zugewiesene,Opiate nimmt,vor Behandlungsbeginn mit L-Polamidon,sind auch andere Startdosierungen möglich,die allerdings NUR mit dem Arzt abgestimmt und eingestellt werden sollen.

Auch nach vielen Jahren ufern die einzunehmenden Mengen nicht aus,da,im Gegensatz zu vielen anderen Medikamenten,der Toleranzeffekt nicht sehr ausgeprägt ist,natürlich ist er vorhanden.

Es wird immer davon ausgegangen,das das Mittel bestimmungsgemäß genommen wird und nicht nach Lust und Laune.

Eine oft gemeldete Nebenwirkung,oder Begleiterscheinung,ist entweder stärkeres Schwitzen,bzw. Hitzewallungen,die aber schnell abklingen und ohne festen Rhythmus kommen,Ausnahmen gibt es sicherlich auch hier.

Langfristige Nebenwirkungen,die sich auf Organe beziehen,sind sehr differenziert zu bewerten. Es ist aber ratsam,in reglmäßigen Abständen Blutbilder zu erstellen,bzw.,in Absprache mit dem Arzt,weitere Möglichkeiten zu erörtern.

Allderings ist eine Effekt oder eine Folge,schon vor Beginn der Behandlung,genau zu besprechen und zu bewerten.

Der Wirkstoff des L-Polamidon macht in erster Linie körperlich abhängig. Dies merkt man,bei sachgemäßer Anwendung nicht,wenn regelmäßig der Spiegel gehalten wird. Sollte das nicht der Fall sein,treten Entzugserscheinungen auf,die unterschiedlich stark ausfallen können.

Das Medikament sollte auch NIE einfach,von jetzt auf gleich abgesetzt werden,denn je nach Dauer der Einnahme und Dosishöhe,kann ein kalter Entzug tödliche Folgen haben.

Psyschiche Abhängigkeit steht bei diesem Mittel nicht im Vordergrund,da die,diese Art Abhängigkeit auslösenden Faktoren,durch die linksdrehende Form des Polamidon,deswegen auch L-Polamidon,sehr minimiert wurden. Es tritt also bei der Einnahme kein Kick ein,zumindest kenne ich dies nicht und es ist auch so beschrieben wurden.

In meinem Fall hilft mir L-Polamidon sehr gut,was allerdings nicht heißt,das meine Schmerzen verschwunden sind,aber das Leben ist so erträglicher.

Eingetragen am  als Datensatz 31944
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Levomethadon, Oxcarbazepin, Trimipramin, Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Timox für Epilepsie mit Schweißausbrüche, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten

Ich habe noch Anfälle, aber in grossen Abständen. Nebenwirkungen: Schweissausbrüche (wie in den Wechseljahren), Müdigkeit und manchmal Konzentrationsmangel. Diese Nebenwirkungen treten verstärkt auf seit ich nicht mehr Timox, sondern das billigere Ersaztmedikament Oxcarbazepin erhalte.

Timox bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TimoxEpilepsie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe noch Anfälle, aber in grossen Abständen.
Nebenwirkungen: Schweissausbrüche (wie in den Wechseljahren), Müdigkeit und manchmal Konzentrationsmangel. Diese Nebenwirkungen treten verstärkt auf seit ich nicht mehr Timox, sondern das billigere Ersaztmedikament Oxcarbazepin erhalte.

Eingetragen am  als Datensatz 45411
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Weitere Bezeichnungen, die zu Epilepsie gruppiert wurden

(komplex partielle Anfälle, (steht bevor) Epilepsie, 1 maliger GM-Anfall 2006, 1. Grandmal-Anfall Mai 12, 150-0-150 (epilepsie), 1500 mg epilepsie, 1500 mg epilepsie (3000mg am tag), 2 epileptische Krampfanfälle, 2epilepsie, 2x fokale epileptische Anfälle

Klassifikation nach ICD-10

G40.-Epilepsie

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Epilepsie Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Was ist Epilepsie


Epilepsie

Epilepsie ist der Oberbegriff für eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems. Epilepsie zeigt sich mit wiederkehrenden Anfällen, die plötzlich auftreten und in der Regel wenige Sekunden oder Minuten dauern. Grund dafür sind abnorme elektrische Aktivitäten im Gehirn. Epilepsie kann ein lebenslanges Leiden sein, aber auch nach einer gewissen Zeit wieder ausheilen. Neben der Epilepsie gibt es noch viele andere Arten von Krämpfen, die vom Gehirn gesteuert werden. Der Fieberkrampf bei kleinen Kindern ist eine Form davon, ebenso zählen dazu Krampfanfälle, die beim Entzug von Alkohol und Drogen auftreten oder bei zu niedrigem Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) sowie als unerwünschte Nebenwirkung von Medikamenten.

Unser Gehirn


Unser Gehirn besteht neben dem Stützgewebe aus sogenannten Gliazellen aus Milliarden von Nervenzellen (Neuronen). Jedes einzelne Neuron steht über astartige Ausläufer (Dendriten) mit bis zu 100.000 anderen Neuronen in Kontakt und tauscht über elektrische Impulse Signale mit ihnen aus. Aus den empfangenen Informationen wird dann ein Ausgangssignal aufsummiert. Erst wenn eine bestimmte Schwelle an Informationen überschritten ist, kommt es zu diesem Ausgangsimpuls. Er wird dann über eine Art Kabel (Axon) an andere Nervenzellen verteilt (abgefeuert).

Bei einem epileptischen Anfall verändert sich die Form, in der die Neuronen miteinander kommunizieren. Die Nervenimpulse werden – stark vereinfacht ausgedrückt – sehr heftig und schnell abgefeuert, so dass es zu Fehlfunktionen wie Muskelzuckungen kommt. Normalerweise werden fehlerhafte Impulse vom Gehirn erkannt, als unbrauchbar aussortiert und richten somit keinen Schaden an. Bei Epilepsie funktioniert dieser Mechanismus aber nicht.

Epilepsie Formen


Je nach Ursache wird die Epilepsie in folgende Formen eingeteilt:

Idiopathische Epilepsie: Hierbei ist die Epilepsie nicht die Folge einer Krankheit, Hirnfehlbildung oder Hirnschädigung. Die Epilepsie tritt ohne erkennbare Ursachen auf, eine erbliche Veranlagung ist wahrscheinlich.

Symptomatische Epilepsie: Bei dieser Form der Epilepsie liegen die Ursachen in einer Erkrankung des zentralen Nervensystems oder einer Gehirnschädigung (Hirnfehlbildung, Tumore, Traumata, Meningitis, Enzephalitis, Vergiftungen).

Je nach Gehirnbereichen, die von den krankhaft veränderten Entladungen der Nervenzellen betroffen sind, unterscheidet man:

Fokale Epilepsie: Hier sind nur eine Hirnregion oder ein begrenzter Bereich der Hirnrinde betroffen. Die fokale Epilepsie kann sich aber zu einer generalisierten Epilepsie entwickeln.

Generalisierte Epilepsie: Hier ist das gesamte Gehirn betroffen. Die fehlerhafte nervliche Erregungsbildung breitet sich über beide Hirnhälften aus.

Epilepsie Ursachen


Epilepsie

Epileptische Anfälle werden durch eine Fehlfunktion im Gehirn hervorgerufen, die Nervenzellen sind übersteigert erregbar und entladen sich unter bestimmten Bedingungen gleichzeitig. Begünstigt wird diese Übererregbarkeit der Nervenzellen durch:

Häufige Fehler: Wenn die fehlerhafte Kommunikation der Nervenzellen sehr häufig auftritt, können sie vom Gehirn nicht mehr als unbrauchbar aussortiert und ignoriert werden. Sind mehrere Neuronen in einer Hirnregion gleichzeitig betroffen, geben sie den falschen Impuls in andere Hirnregionen oder innerhalb des gesamten Hirnes weiter.

Erniedrigte Schwelle: Damit ein Impuls von einer Nervenzelle nicht ignoriert wird, muss er eine bestimmte Stärke haben. Die Schwelle, die dafür überschritten werden muss, kann sich durch Drogenkonsum und Hyperventilation verringern.

Für die Behandlung der Epilepsie ist es wichtig zu wissen, an welchen Stellen im Gehirn die übererregbaren Nervenzellen sitzen oder in welche Hirnregionen sich die Fehlfunktionen ausbreiten. Darauf lässt sich rückschließen, wenn man beobachtet, wie sich der Krampfanfall entwickelt und welche Körperteile er erfasst.

Die Neigung zur Epilepsie kann angeboren sein und entwickelt sich meistens in den ersten beiden Lebensjahrzehnten. Aber nicht alle Menschen mit einer Veranlagung erkranken automatisch an Epilepsie. Oft lösen Tumore, ein Schlaganfall oder Gehirnverletzungen die Epilepsie aus.

Auch andere Erkrankungen können die Funktion des Gehirns verändern. Dazu zählen Meningitis, Schilddrüsenunterfunktion oder Stoffwechselstörungen. Wenn das Gehirn des Kindes während der Geburt einen Sauerstoffmangel erlitten hat, kann sich Epilepsie ebenso entwickeln.

Ein epileptischer Anfall kann jederzeit auch ohne auslösenden Reiz auftreten. Häufig werden epileptische Anfälle aber auch provoziert durch:

  • immer wieder aufblitzendes grelles Licht, auch beim Blick ins Fernsehen oder auf den Computer
  • Sauerstoffmangel
  • zu wenig Schlaf
  • plötzlicher Verzicht auf eine gewohnte Menge Alkohol oder Drogen
  • übermäßige Atmung (Hyperventilation) in psychischen Belastungssituationen

Epilepsie Symptome


Epilepsie

Die Symptome der Epilepsie sind die epileptischen Anfälle. Es gibt Epilepsien mit Krämpfen (konvulsive Epilepsie) und Epilepsien, bei denen keine Krämpfe auftreten (nicht-konvulsive Epilepsie).

Je mehr Gehirn-Regionen von den Fehlfunktionen betroffen sind, desto auffälliger sind die Symptome, die niemals ganz gleich und nicht vorhersehbar sind. Bei fokalen Anfällen, bei denen die epileptischen Anfälle von einem begrenzen Bezirk der Hirnrinde ausgehen und meist auf bestimmte Gebiete des Gehirns beschränkt bleiben, können sich die folgenden Symptome zeigen:

  • Bewusstseinsstörungen können auftreten (komplex-fokale Anfälle), müssen aber nicht (einfach-fokale Anfälle)
  • Drehbewegungen der Hände
  • Kribbeln in den Händen
  • Taubheitsgefühl
  • Geschmacks- und Geruchshalluzinationen
  • Übelkeit, Erbrechen, Blässe und Schwitzen
  • Automatismen wie Kauen, Schmatzen, zielloses Umherwandern
  • unnormales Temperaturempfinden an einem Arm oder Beim (Jackson-Anfall)

Muskelzuckungen oder Gefühlsstörungen bei vollem Bewusstsein weisen darauf hin, dass die Anfälle von der Hirnrinde ausgehen. Gehen sie vom Schläfenlappen aus kommt es zu einem eingeschränkten Bewusstsein und seltsame Bewegungen und Geräuschen. Die epileptischen Anfälle bei fokalen Anfällen können sich durch eine Art Innehalten und Wahrnehmungsveränderungen ankündigen. Dieser Zustand dauert nur wenige Sekunden, jedoch können langjährige Epileptiker lernen, diese Vorstufen eines Anfalls zu erkennen und darauf dann entsprechend zu reagieren.

Bei Generalisierten Anfällen, also epileptischen Anfällen, bei denen sich die fehlerhaften elektrischen Entladungen der Nervenzellen über beide Hirnhälften ausbreiten, zeigen sich:

  • Bewusstseinsstörungen (Absence) bis hin zur Bewusstlosigkeit
  • Muskelzuckungen
  • Myklonische Anfälle, also rasch ausladende Bewegungen, Wegwerfen von Gegenständen, Sturz
  • Tonisch-klonische Anfälle, also Sekunden andauernde Verkrampfung (tonisch), die Epileptiker beißen sich auf die Zunge oder nässen sich ein. Es folgt eine bis zu vierminütige Zuckphase (klonisch), bei der der Speichel im Mund schaumartig austritt. Das Ende des epileptischen Anfalls markiert eine mehrminütige Schlafphase. Später haben die Betroffenen keinerlei Erinnerung an den Anfall, sie verspüren aber am nächsten Tag häufig Muskelkater
  • Atonische Anfälle: Hier kommt es nach Erschlaffung der Muskulatur zum Sturz

Der Status epilepticus ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der immer als Notfall behandelt werden muss. Hier treten Krampfanfälle über Minuten bis Stunden wiederholt auf, ohne dass die Betroffenen dazwischen ihr Bewusstsein wiedererlangen. Der Status epilepticus kann eintreten, wenn eine Therapie mit Antiepileptika abrupt abgebrochen wird.

Epilepsie Diagnose


Epilepsie

Wichtig für die Diagnose der Epilepsie ist zu wissen, wie oft und mit welcher Symptomatik die Anfälle aufgetreten sind. Da sich die Betroffenen nicht daran erinnern ist es hilfreich auch mit deren Angehörigen zu sprechen oder diejenigen Personen zu befragen, die bei einem epileptischen Anfall dabei waren.

Oft werden Anfälle auch unter ärztlicher Aufsicht durch Schlafentzug oder Flackerlicht provoziert. Damit soll die Epilepsieart ermittelt werden.

Mittels bildgebender Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) lassen sich Tumore und andere Veränderungen und Schädigungen des Gehirns als Ursache der Epilepsie ausschließen.

Ebenfalls als Ursache der epileptischen Anfälle ausgeschlossen werden müssen Erkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion, Tetanus, Halluzinationen oder Stoffwechselentgleisungen bei Hypoglykämie im Rahmen von Diabetes.

Mit Hilfe eines Elektroenzephalogramms (EEG) lassen sich die bei einem epileptischen Anfall auftretenden charakteristischen Kurven (Spikes und Waves) abbilden. Sie sind das Abbild der krankhaften Entladungen der Nervenzellen im Gehirn und helfen dem Arzt dabei festzustellen, um welche Form der Epilepsie es sich handelt. Für die Erfassung und Aufzeichnung der Hirnströme werden Elektroden, die in bestimmten Positionen in einer Haube befestigt sind, auf dem Kopf platziert. Während der Untersuchung ist der Patient wach. Mit Hilfe von Provokationsmethoden wie Schlafentzug, Lichtstimulation oder Hyperventilation können epilepsietypische Veränderungen dargestellt werden. Bei der Hyperventilation müssen Sie für etwa drei bis fünf Minuten heftig ein- und ausatmen. Bei der Photostimulation werden kurze, helle Lichtblitze in wechselnder Frequenz auf Ihre geschlossenen Augen gelenkt. Beim Schlafentzug dürfen Sie für eine Nacht nicht schlafen. Am folgenden Morgen wird das EEG durchgeführt.

Die EEG-Untersuchung dauert etwa 20 Minuten und ist völlig schmerzfrei.

Epilepsie Behandlung


Epilepsie

Die verschiedenen Formen der Epilepsie erfordern natürlich auch unterschiedliche Behandlungsansätze. Im Falle eines akuten epileptischen Anfalls ist es wichtig, den Betroffenen vor Verletzungen zu schützen. Da ein epileptischer Anfall nach einigen Minuten von selbst abklingt, sollten Sie Ruhe bewahren, Gegenstände aus dem Weg räumen und den Anfall beobachten, um im Notfall eingreifen zu können. Dauert der epileptische Anfall länger als 5 Minuten und kommt es zur Bewusstlosigkeit, sollten Sie den Notarzt alarmieren. Ärztliche Notfallhilfe ist außerdem gefragt, wenn fokale Anfälle länger als 20 Minuten andauern oder eine Serie aus dicht aufeinanderfolgenden Anfällen passiert, bei denen der Betroffene sein Bewusstsein nicht vollständig wieder erlangt. Bei der Notfallbehandlung wird dem Epileptiker meistens Sauerstoff per Nasensonde zugeführt. Außerdem werden Medikamente mit den Wirkstoffen Diazepam-Rektiole oder Diazepam intravenös oder als Infusion zugeführt.

Generell gilt es, charakteristische Auslösefaktoren des epileptischen Anfalls zu meiden. Dazu gehören Schlafmangel und Flackerlicht. Ein regelmäßiger Lebensrhythmus und Alkoholabstinenz können helfen, die Zahl der Krampfanfälle zu reduzieren.

Manchmal hilft auch ein verhaltenstherapeutisches Training dabei, gewohnte Wege zu verlassen und auf bestimmte Auslöser nicht mehr mit einem epileptischen Anfall zu reagieren.

Bei Symptomatischer Epilepsie wird zunächst die Ursache, beispielsweise ein Tumor, behandelt. Ist diese Therapie erfolgreich, verschwindet die Epilepsie meist von selbst wieder.

Antiepileptika


Die idiopathische Epilepsie wird mit Medikamenten (Antiepileptika) behandelt. Eine dauerhafte medikamentöse Therapie ist auch dann angebracht, wenn zwei tonisch-klonische Anfälle aufgetreten sind, die nicht auf einer Außenwirkung beruhen. Wenn also die Betroffenen plötzlich bewusstlos werden und zu Boden stürzen, sich ihre Muskulatur versteift und sie nach einer halben Minute anfangen krampfartig zu zucken, sollte versucht werden, die Krampfanfälle mit Antiepileptika zu unterbinden. Wichtig dabei ist, dass die Konzentration der Arzneimittel im Körper wenn möglich konstant bleibt. Um ein Gleichgewicht zwischen eingenommenen und abgebauten Wirkstoff herzustellen, braucht es einige Zeit. Bei der ambulanten Behandlung wird in der Regel zunächst eine relativ geringe Dosis eingenommen und in bestimmten Abständen gesteigert. Die optimale Dosierung der Antiepileptika ist erreicht, wenn keine Anfälle mehr auftreten. Um den Wirkstoffpegel der Antiepileptika im Blut zu bestimmen, kann das Labor eine sogenannte Plasmaspiegelbestimmung vornehmen, die Aufschluss darüber gibt ob das Mittel zu gering oder zu hoch dosiert ist und ob es unregelmäßig eingenommen wurde. Der Erfolg einer Behandlung bei Epilepsie hängt allerdings vor allem davon ab, ob das richtige Mittel gewählt wurde und ob es auch vertragen wird. Häufig eingesetzte Wirkstoffe sind: Carbamazepin, Lamotrigin, Oxcarbazepin, Valproinsäure sowie Phenytoin.
Es können auch zwei oder mehrere Antiepileptika miteinander kombiniert werden. Vorsicht: Alkohol verstärkt die Benommenheit, die Antiepileptika hervorrufen.

Barbiturate


Eine weitere Medikamentengruppe zur Behandlung der Epilepsie sind die Barbiturate. Sie verringern die krankhafte Übererregbarkeit der Nervenzellen, die für die epileptischen Anfälle verantwortlich sind. Sie sind allerdings bei Bewusstseinseintrübungen (Absencen), die nur wenige Sekunden andauern, nicht wirksam. Achtung: Durch die Barbiturate verringert sich die Wirksamkeit von Arzneimitteln mit Digitalis (bei Herzschwäche) und von Tetrazyklinen (bei bakteriellen Infektionen).

Medikamente mit dem Wirkstoff Carbamazepin verhindern, dass sich die fehlerhaften Nervenimpulse, die zu epileptischen Anfällen führen, im Gehirn weiter ausdehnen. Carbamazepin darf nicht gleichzeitig mit MAO-Hemmern bei Depressionen eingenommen werden. Ebenfalls nicht, wenn Herzrhythmusstörungen oder Blutbildungsstörungen bestehen. Vorsicht bei Einnahme der Pille zur Empfängnisverhütung. Carbamazepin stimuliert die Leber, mehr von den Enzymen zu produzieren, die auch die Östrogene abbauen, die in der Pille enthalten sind. Sie wirkt daher nicht mehr zuverlässig.

Benzodiazepine


Benzodiazepine hemmen die Ausbreitung der fehlerhaften Erregungen in den Nervenzellen. Wechselwirkungen bestehen mit Arzneimitteln, die dämpfend auf das zentrale Nervensystem wirken. Das können Neuroleptika bei Psychose oder Schizophrenie sein oder Beruhigungsmittel gegen Angststörungen. Ebenso verstärkt sich die Wirkung von Antihistaminika bei Allergien und Heuschnupfen.

Epilepsiechirurgie


Wirken die verabreichten Medikamente nur unzureichend, kann bei fokaler Epilepsie im Schläfenlappen auch auf die sogenannte Epilepsiechirurgie zurückgegriffen werden. Die Epilepsiechirurgie ist ein Teilgebiet der Neurochirurgie. Hierbei werden die Epilepsie-Herde betroffener Hirnareale operativ entfernt. Diese Operationsmethode wird allerdings nur bei sehr schweren Formen der Epilepsie angewandt, denn sie birgt das Risiko, dass anschließend bestimmte Hirnfunktionen beeinträchtigt sind.

Epilepsie Prognose


Epilepsie

Bei gut eingestellter medikamentöser Therapie können Menschen mit Epilepsie in bis zu 80 Prozent der Fälle anfallsfrei werden. Ein relativ normales Leben ist dann durchaus möglich. Allerdings sind Menschen, die Kraftfahrzeuge führen oder in großer Höhe arbeiten in vielen Fällen zu einem Berufswechsel gezwungen.

Epilepsie vorbeugen


Epilepsie

Einer Epilepsie können Sie nicht vorbeugen, Sie können nur versuchen, die epileptischen Anfälle durch konsequente Einnahme von entsprechenden Medikamenten zu verhindern.

Gerade für Angehörige ist das Leben mit einem Epileptiker eine ständige Zitterpartie. Die Angst vor einem unkontrollierten Anfall macht den Alltag schwer. Viele neigen dazu, den Epileptiker im wahrsten Sinne des Wortes in Watte packen zu wollen. Doch die Isolation von der Außenwelt kann die Krankheit nicht stoppen. Unterstützen Sie den Epileptiker dabei, seine Medikamente regelmäßig und konsequent zu nehmen und stehen Sie ihm im Falle eines epileptischen Anfalls zur Seite. Bewahren Sie Ruhe, denn in der Regel geht der Anfall schnell wieder vorbei. Schauen Sie auf die Uhr und achten Sie darauf, ob der epileptische Anfall länger als 5 Minuten dauert. Wenn das so ist, rufen Sie einen Arzt. Das sollten Sie auch tun, wenn Zuckungen nur vorübergehend abklingen oder Zustände der Verwirrtheit länger als 30 Minuten andauern. Räumen Sie alles außer Reichweite des Epileptikers, was ihn verletzen könnte. Versuchen sie niemals, einen Menschen mit einem epileptischen Anfall festzuhalten, es besteht für Sie und ihn Verletzungsgefahr. Sie können lediglich probieren, die Kleidung des Epileptikers etwas zu lockern, um ihm mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen.

Quellen


Pschyrembel Klinisches Wörterbuch 2012, De Gruyter
Redaktion/Bieni
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