HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

HPV

Humane Papillomviren (HPV) nisten sich in Zellen der Haut und/oder der Schleimhäute ein und können Gewebewucherungen verursachen. Einige der über 100 HPV-Typen rufen harmlose Hautwarzen (Papillome) hervor, andere befallen Zellen der Geschlechtsteile und des Afters. Diese HPV-Typen werden hauptsächlich sexuell übertragen. Die HPV-Infektion führt dann entweder zu Genitalwarzen (Feigwarzen) oder zu Gewebeveränderungen an Gebärmutterhals, Vulva, Scheide, Penis oder After. Daraus kann, muss aber nicht zwangsläufig, ein bösartiger Tumor entstehen, zum Beispiel ein Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs).

Community über HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Wir haben 248 Patienten Berichte zu der Krankheit HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm167185
Durchschnittliches Gewicht in kg5870
Durchschnittliches Alter in Jahren2731
Durchschnittlicher BMIin kg/m220,8420,45

Andere Bezeichnungen für die Krankheit HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Gebärmutterhalskrebs-Impfung, HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung, Impfung Gebärmutterhalskrebs, Impfung HPV-Virus

Bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Gardasil96% (83 Bew.)
Cervarix2% (6 Bew.)
Aldara1% (3 Bew.)
Interferon<1% (1 Bew.)
Roferon Alpha<1% (1 Bew.)

Bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,1897% (86 Bew.)
Imiquimod1% (3 Bew.)
Interferon<1% (1 Bew.)
Interferon alfa-2a<1% (1 Bew.)

Fragen zur Kranheit HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

alle Fragen zu HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Gardasil bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

 

Gardasil Impfung für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Abgeschlagenheit

Leistungseinbruch, Erschöpfung, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche! Bei den Kanurennsportlern traten in Neumünster und Hamburg bei zwei 15 jährigen Mädchen nach der 1.Impfung bereits Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, nach der 2.Impfung Leistungsrückgänge, Abgeschlagenheit und...

Gardasil Impfung bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Gardasil ImpfungHPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leistungseinbruch, Erschöpfung, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche!
Bei den Kanurennsportlern traten in Neumünster und Hamburg bei zwei 15 jährigen Mädchen nach der 1.Impfung bereits Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, nach der 2.Impfung Leistungsrückgänge, Abgeschlagenheit und Kraftlosigkeit sowie nach der 3.Impfung erhebliche Leistungseinbrüche (10 bis 15 Sekunden auf 500m) verbunden mit annormalen Erschöpfungszuständen und Muskelschmerzen auf.
Die Teilnahme an nationalen und internationalen Titelkämpfen ist gefährdet.
Sind in anderen Sportarten ähnliche Nebenwirkungen festzustellen?
Ergänzungen: Recherchen haben ergeben, dass bei den Leichtathleten in Hamburg fast die gesamte Leistungsspitze (15 Mädchen sind dokumentiert) im weiblichen Jugendbereich die gleichen Symtome aufweist. Trainingsabbrüche wegen Erschöpfung (bei gleichbleibender Trainingsintensität der vergangenen Jahre) und ca. 10%iger Leistungsrückgang im Wettkampf (z.B. Deutsche Vizemeisterin: 13,38 sec im 100m-Lauf statt 12,59 sec)!!! Keines der Mädchen brachte die HPV-Impfung in Zusammenhang mit den Leistungsabfällen. "Die letzte Impfung liegt doch schon lange (2-5 Monate) zurück", war die Standard-Anwort fast aller Mädchen.
Unsere Wettkampfprotokolle deuten an, dass erst ca. 1 Jahr nach der 1. Impfung die Leistungskurve wieder bergauf zu gehen scheint. Die Frage, wann der alte Leistungsstand, den die Athletinnen vor der 1. Impfeingabe hatten, wieder stabilisiet ist bwz. überhaupt erreicht wird, kann zurzeit von uns noch nicht beantwortet werden. Aber eine Aussage können wir bereits jetzt treffen. Drei Athletinnen, darunter die Deutsche Vizemeisterin von 2006, haben frustriert ihre Leistungssportkarriere beendet; leider!
Dort, wo der Fitnesszustand genau ermittel wird, werden die Körperreaktionen auf die Impfeingabe vielleicht deutlicher und objektiver herausgehoben, als bei einer bloßen Wohlbefindlichkeitsaussage. Selbst die Blutuntersuchungen der Mädchen haben keine signifikante Erkrankung angezeigt; wie beim Todesfall in Österreich.

Gruß Heinz-Werner

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Schmerzen an der Injektionsstelle, Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Kopfschmerzen

Zur Wirkung kann ich leider noch nichts sagen, da es sich bei mir um die HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung handelte, und diese musste ich (17 Jahre alt) auch nicht bezahlen. Jedoch kann ich von starken Nebenwirkungen berichten. Schon während der Injektion hat mein Arm stark geschmerzt und bevor...

Gardasil bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
GardasilHPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zur Wirkung kann ich leider noch nichts sagen, da es sich bei mir um die HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung handelte, und diese musste ich (17 Jahre alt) auch nicht bezahlen. Jedoch kann ich von starken Nebenwirkungen berichten. Schon während der Injektion hat mein Arm stark geschmerzt und bevor die Spritze komplett leer war, bin ich urplötzlich bewusstlos geworden und vom Hocker gekippt. Musste mich dann nach dem Aufwachen eine Viertelstunde auf der Liege aufhalten. Kurz danach schien es mir wieder gut zu gehen, außer einem kleinen Schock. Nun, 5 Stunden später, habe ich leichte Schmerzen im Arm und ein Schweregefühl und leide außerdem an Kopfschmerzen und Schwindelgefühl.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cervarix bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

 

Cervarix für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Leistungsabfall, Kraftlosigkeit

Bei meiner 18 jährigen Tochter stellte sich bereits nach der 1. Impfung Leistungsverschlechterungen im Sport ein. Diese vergrößerten sich von Impfung zu Impfung. Jetzt, fast 2 Monate nach der 3. Impfung, ist beim Training die Kraftlosigkeit am größten und die Leistung im Wettkampf am schlechtesten.

Cervarix bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CervarixHPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei meiner 18 jährigen Tochter stellte sich bereits nach der 1. Impfung Leistungsverschlechterungen im Sport ein. Diese vergrößerten sich von Impfung zu Impfung. Jetzt, fast 2 Monate nach der 3. Impfung, ist beim Training die Kraftlosigkeit am größten und die Leistung im Wettkampf am schlechtesten.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Cervarix für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Zwischenblutungen, Muskelschmerzen

Zwischenblutung, Muskelschmerzen/schwellungen, extreme schmerzen an der einstichstelle

Cervarix bei Gebärmutterhalskrebs-Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CervarixGebärmutterhalskrebs-Impfung1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zwischenblutung, Muskelschmerzen/schwellungen, extreme schmerzen an der einstichstelle

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Aldara bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

 

Aldara für HPV Virus mit Fieber, Müdigkeit, Augenbrennen, Gliederschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen

Ich habe den HPV Virus und starke "Schmerzen" (Brennen, Juckreiz, kleine offende Stellen) an den inneren Schamlippen und am Scheideneingang. Habe daraufhin Aldara verschrieben bekommen und benutze es nun alle zwei Tage seit ca. 3 Wochen. Zuerst sind die Symptome deutlich besser geworden. Doch...

Aldara bei HPV Virus

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AldaraHPV Virus9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe den HPV Virus und starke "Schmerzen" (Brennen, Juckreiz, kleine offende Stellen) an den inneren Schamlippen und am Scheideneingang.

Habe daraufhin Aldara verschrieben bekommen und benutze es nun alle zwei Tage seit ca. 3 Wochen.
Zuerst sind die Symptome deutlich besser geworden. Doch seit ca. 1,5 Wochen sind sie schlimmer als anfangs.
(Laut Arzt ist das normal, da Aldara n den betroffenen Stellen wirkt und das Immunsystem anfängt verstärkt zu arbeiten.)

An Nebenwirkungen habe ich so ziemlich die komplette Bandbreite. Fieber, Dauermüde mit brennenden Augen, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und so starke Rückenschmerzen, dass ich nicht lange sitzen oder laufen kann.

War schon kurz davor die Behandlung abzubrechen, weil es wirklich kaum auszuhalten ist. Aber noch ist die Hoffnung stärker, dass es schnell besser wird und abheilt.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Imiquimod

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Aldara für HPV mit Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Fieber

Trotz zahlreicher!! Nebenwirkungen (zum Glück selten auf einmal) empfehle ich es weiter!

Aldara bei HPV

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AldaraHPV8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trotz zahlreicher!! Nebenwirkungen (zum Glück selten auf einmal) empfehle ich es weiter!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Imiquimod

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Patienten Berichte über die Anwendung von Interferon bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

 

Interferon für HPV_Virus mit Abgeschlagenheit, Gelenkschmerzen

Interferon und die Ärztin, die mir es empfohlen hat, haben mir das Leben gerettet. Vor ein paar Jahre wurde bei mir leider das HPV-Virus festgestellt und das HPV-Test-Ergebnis war sehr schlecht: 3d. Nächste Stufe (4a) wäre schon Krebs gewesen...Mit Interferon wurde ich 2mal jeweils 10 Tage lang...

Interferon bei HPV_Virus

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
InterferonHPV_Virus20 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Interferon und die Ärztin, die mir es empfohlen hat, haben mir das Leben gerettet. Vor ein paar Jahre wurde bei mir leider das HPV-Virus festgestellt und das HPV-Test-Ergebnis war sehr schlecht: 3d. Nächste Stufe (4a) wäre schon Krebs gewesen...Mit Interferon wurde ich 2mal jeweils 10 Tage lang therapiert. Innerhalb ein paar Monate hatte ich 1c statt 3d. Das Leben hat für mich wieder angefangen. Dank dem Gott

Bei der Einnahme von Antibiotika habe ich wesentlich schlechtere Nebenwirkungen. Während der Interferon-Therapie habe ich mich schwach gefühlt,war emotional empfindlich, habe Gelenkschmerzen gehabt. Ich habe aber fest daran geglaubt, dass es mir helfen wird. Deswegen haben mir diese Nebenwirkungen nichts ausgemacht.Ich wusste, dass ich um mein Leben kämpfe und das überstehen muss. Gott sei Dank ich darf weiter leben. Das Leben ist so schön...

Eingetragen am  als Datensatz 45951
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Interferon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Roferon Alpha bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

 

Roferon Alpha für HPV mit Übelkeit, Fieber, Gliederschmerzen, Gewichtsverlust

übelkeit fieber gliederschmerzen drastische gewichtsabnahme

Roferon Alpha bei HPV

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Roferon AlphaHPV-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

übelkeit fieber gliederschmerzen drastische gewichtsabnahme

Eingetragen am  als Datensatz 49713
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Interferon alfa-2a

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Weitere Bezeichnungen, die zu HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung gruppiert wurden

Gardasil HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung, Gebärmutterhals- Impfung, Gebärmutterhalskrebs Impfung, Gebärmutterhalskrebs Nebenwirkungen der Impfung, Gebärmutterhalskrebs-Impfung die erste, Gebärmutterhalskrebsimpfung, Gebärmutterhalskrebsvorsorge, Gebärmutterkrebshalsimpfung HPV, gegen HPV, HPV

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  • Jürgen Menzenbach
    Jürgen Menzenbach
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  • Dr. med. Stephan Dreher
    Dr. med. Stephan Dreher
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HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Was ist HPV


HPV

Humane Papillomviren (HPV) werden durch Geschlechtsverkehr oder über kleinere Hautverletzungen übertragen und verursachen Veränderungen an Haut und Schleimhäuten. Von den über 100 verschiedenen Formen des HPV führen etwa 40 zu Infektionen an den äußeren Geschlechtsorganen, am Gebärmutterhals, am Darmausgang oder im Mund-Rachenbereich. Es entstehen meistens gutartige Wucherungen (Hautwarzen und Feigwarzen), manchmal führt die Infektion jedoch auch zu bösartigen Zellentartungen und es entsteht beispielsweise Gebärmutterhalskrebs.

HPV Virus

Humane Papillomviren (HPV) werden in unterschiedliche Typen (erkennbar an einer Zahl, nummeriert nach der Reihenfolge ihrer Entdeckung) eingeteilt. Man unterscheidet Low-Risk-HPV und High-Risk-HPV. Eine Infektion mit High-Risk-HPV kann bösartige Zellveränderungen verursachen, aus denen Tumore entstehen können. Zu den High-Risk-HPV gehören beispielsweise die Typen HPV 16 und HPV 18, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Zu den Low-Risk-HPV gehören die Typen HPV 6 und HPV 11. Eine Infektion mit ihnen kann Feigwarzen entstehen lassen.

HPV Infektion

Eine HPV-Infektion erfolgt hauptsächlich über Hautkontakt und/oder durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. Die Erreger befinden sich in abgeschilferten Hautzellen und gelangen durch kleinste Verletzungen der Haut oder Schleimhaut in den Körper. Man geht davon aus, dass sich ungefähr 70-80 Prozent aller sexuell aktiven Männer und Frauen im Laufe ihres Lebens mit HPV anstecken. Oft bleibt die HPV-Infektion jedoch unbemerkt, denn die HPV können Monate lang im Körper verbleiben, ohne irgendwelche Symptome auszulösen. Sie können in dieser Zeit aber weitergegeben werden und dann im Körper eines anderen Menschen aktiv werden. In seltenen Fällen sind wahrscheinlich auch Schmierinfektionen mit HPV möglich, beispielsweise durch das Benutzen desselben Glases oder Handtuchs. Auch ist die Übertragung einer HPV-Infektion während der Geburt von der Mutter auf ihr Kind möglich.

HPV Folgen

Die häufigsten Folgen einer HPV-Infektion sind beim Low-Risk-HPV die Hautwarzen und die anogenitalen Warzen, wozu die Feigwarzen (Condylomata oder Kondylome) gehören. Feigwarzen bilden sich nach der Infektion innerhalb eines Zeitraumes von 3 Wochen bis 6 Monaten. Sie können über Monate und Jahre bestehen bleiben, aber auch spontan wieder abheilen. Haut- und Feigwarzen sind harmlos, müssen jedoch behandelt werden. Sogenannte Schleimhautwarzen können am Auge (Bindehaut), im Mund (Mundschleimhaut) und in den oberen Atemwegen (Schleimhäute von Nase, Mund, Luftröhre und Kehlkopf) auftreten.
High-Risk-HPV können zur Entstehung von bösartigen Tumoren im Gebärmutterhals, an den äußeren Geschlechtsorganen, am und um den Anus, aber auch im Kopf-und Halsbereich beitragen.

Das humane Papillomvirus vom Typ HPV 16 und HPV 18 kann Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) auslösen. Das bedeutet aber nicht, dass Frauen, die diese HPV in sich tragen, automatisch an Gebärmutterhalskrebs erkranken. Gebärmutterhalskrebs entwickelt sich über viele Jahre und über mehrere Stufen bei einer chronischen HPV-Infektion. Diese Vorstufen lassen sich im Rahmen einer Früherkennung aufspüren und entfernen. Durch die Infektion mit HPV kommt es zu einer Schädigung der Zellen am Gebärmutterhals. Eine leichte Veränderung der Zellen ohne böse Entartung bezeichnet man als Dysplasie. Je weiter die Dysplasie voranschreitet, umso wahrscheinlicher kommt es zu einer Entartung und damit zum Zervixkarzinom. Bei jüngeren Frauen liegt das Karzinom häufiger am Außenrand des Gebärmutterhalses, bei älteren Frauen häufiger in der Mitte. Die Wachstumsrichtung ist blumenkohlartig in Richtung Vagina (exophytisch) oder in die Wand hinein, wodurch tiefe Krater entstehen (endophytisch).

HPV ist auch an der Entstehung von Tumoren des Rachens (Pharynx), des Kehlkopfes (Larynx) oder auch der Gaumenmandeln (Tonsillen) beteiligt. 
 Wird eine HPV-Infektion nachgewiesen, so findet sich bei über 90 Prozent der Patienten das humane Papillomvirus vom Typ HPV16.

Männer und HPV

Studien haben gezeigt, dass möglicherweise die Hälfte aller sexuell aktiven Männer mit HPV infiziert ist, ohne es zu wissen und ohne dass sich Symptome zeigen. HPV kann auch in der Haut des Penis lange unerkannt vorhanden bleiben. In seltenen Fällen können bösartige Veränderungen (Karzinome) am Penis auftreten. Neben anderen Risikofaktoren scheint eine chronische HPV-Infektion die Entstehung dieser Tumorform und dessen Frühformen, die penilen intraepitelialen Neoplasien (PIN), fördern zu können. Wenn Sie Knoten am Penis ertasten können, Schmerzen haben, ein Brennen oder Stechen unter der Vorhaut, ertastbare Lymphknotenschwellungen in der Leiste, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Bei Männern, die Analverkehr betreiben, können Feigwarzen (Kondylome) im Bereich des Anus auftreten und Juckreiz und Brennen verursachen. Männer mit Verdacht auf anale Feigwarzen sollten sich frühzeitig einer proktologischen Untersuchung unterziehen.

HPV Ursachen


HPV

Faktoren, die eine Infektion mit HPV begünstigen, sind:

  • Regelmäßiger Geschlechtsverkehr vor dem 16. Lebensjahr, da die Schleimhaut im Genitalbereich bei jungen Frauen für den Eintritt der HPV Viren in den Körper anfälliger ist
  • Ungeschützter Geschlechtsverkehr
  • Geburten in jungem Alter: Durch die Schwangerschaft verändert sich die Schleimhaut am Gebärmutterhals und wird anfälliger für Infektionen. Wurde das erste Kind von einer Frau unter 20 Jahren geboren, so ist das Risiko für eine HPV-Infektion größer, als bei später gebärenden Frauen.
  • Schlechte Genitalhygiene, auch des Sexualpartners
  • Häufiger Wechsel der Sexualpartner
  • Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhoe und Herpes simplex 2
  • Rauchen, da sich Inhaltsstoffe aus Tabak im Gebärmutterhalsschleim anreichern und so die Schutz- und Barrierefunktion der Schleimhaut schwächen
  • Immunschwäche: Durch eine beeinträchtigte Abwehr beispielweise durch eine HIV-Infektion oder durch immununterdrückende Medikamente nach einer Organtransplantation kann eine HPV-Infektion nicht effektiv genug bekämpft werden

HPV Symptome


HPV

Da eine HPV-Infektion meistens keine Beschwerden verursacht, bleibt sie oft Wochen bis Monate unerkannt. Das humane Papillomvirus (HPV) hat sich dann zwar schon in den Zellen eingenistet, doch es zeigen sich keinerlei Gewebeveränderungen. Man spricht in diesem Fall von einem latenten Virus. Schätzungen zufolge machen etwa 80 Prozent aller sexuell aktiven Menschen mindestens einmal in ihrem Leben eine HPV-Infektion durch. Bei etwa 10 Prozent der betroffenen Frauen schafft es das Immunsystem nicht, die Viren erfolgreich zu bekämpfen. Sie bleiben dauerhaft mit HPV infiziert und können Zellveränderungen am Gebärmutterhals entwickeln. Diese Zellveränderungen können in einem Zeitraum von etwa 10 Jahren bösartig werden und sich zum Gebärmutterhalskrebs entwickeln.

Hautwarzen

Zu den gut sichtbaren Gewebewucherungen zählen die Hautwarzen. Sie werden durch Kratzen weiter verbreitet und treten auf betroffenen Hautstellen in Gruppen auf. Die Gemeine Warze (Verruca vulgaris) ist gräulich, hart, erhaben und hat eine zerklüftete Oberfläche. Sie entsteht als Folge einer HPV-Infektion der HPV-Typen 2, 4, 26, 28, 29, 41, 48, 60, 63 und 65. Die Flachwarze (Verruca plana) ist flach und rötlich und wird ausgelöst durch eine HPV-Infektion der HPV-Typen 3, 10 und 27. Die Dornwarze (Verucca plantaris) wächst unter den Fußsohlen und nach innen. Sie entsteht durch eine HPV-Infektion der HPV-Typen 1, 2 und 4.

Feigwarzen

Feigwarzen (Condylomata, Kondylome) treten hauptsächlich im Genital- und Analbereich auf, selten im Mund und Rachen. Meistens sind Feigwarzen weißlich und stecknadelkopfgroß. Sie können einzeln auftreten, es können aber auch größere Anhäufungen entstehen, die ein blumenkohlartiges Aussehen aufweisen. Feigwarzen (Kondylome) verursachen Juckreiz und sondern oft eine Flüssigkeit ab, die sehr unangenehm riecht. Feigwarzen gibt es in verschiedenen Formen, die unterschiedliche Erreger haben: Spitze Kondylome (Condylomata acuminata) sind blasse oder rötliche Knötchen, die gern in Gruppen stehen und sich an Schamlippen, Scheide, Gebärmutterhals, Penis, Harnröhre, Analkanal und Enddarm finden. Sie werden verursacht durch eine Infektion mit den HPV-Typen 6, 11, 40, 42-44. Flache Kondylome (Condylomata plana) finden sich vor allem an den weiblichen Geschlechtsorganen. Sie werden durch die HPV-Typen 6, 11,16, 18, 30, 31,33-35, 39, 40, 42-45, 51, 52, 56-59, 61, 64 und 66-68 ausgelöst. Riesenkondylome (Condylomata gigantea) wachsen zu riesigen Gebilden heran und zerstören dabei das umliegende Gewebe. Ausgelöst werden sie durch die HPV-Typen 6 und 11. In seltenen Fällen können sie bösartig werden, dann entsteht ein sogenanntes Plattenepithelkarzinom.

Schleimhautwarzen

Schleimhautwarzen können am Auge (Bindehaut), im Mund (Mundschleimhaut) und in den oberen Atemwegen (Schleimhäute von Nase, Mund, Luftröhre und Kehlkopf) auftreten. Sie werden durch die HPV-Typen 6 und 11 ausgelöst. Schleimhautwarzen in den oberen Atemwegen können bei der Geburt von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Diese rezidivierende respiratorische Papillomatose (RPR) verursacht häufig sehr schnell wachsende Papillome, die die Atemwege blockieren können. Selbst nach Entfernung der Wucherungen können sich aus dem umliegenden Gewebe erneut Schleimhautwarzen entwickeln. Schleimhautwarzen im Mund können auf Grund von Oralverkehr mit infizierten Partnern entstehen. Es kann sich dann unter Umständen auch um denselben HPV-Typ handeln wie bei Feigwarzen der Genitalien. Schleimhautwarzen in der Bindehaut zeigen sich durch rote, erhabene Wucherungen.

Gebärmutterhalskrebs

Der Gebärmutterhalskrebs kann sich nach einer HPV-Infektion mit den HPV-Typen 16 und 18 entwickeln, die chronisch verläuft. Gebärmutterhalskrebs tritt häufig zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr und zwischen dem 65. und dem 75. Lebensjahr auf. Die ersten Anzeichen dafür zeigen sich leider erst ab einer gewissen Tumorgröße. Häufig kommt es zu unregelmäßigen Blutungen (unabhängig vom Menstruationszyklus), Blutungen nach den Wechseljahren (Menopause) oder Blutungen beim Geschlechtsverkehr. Falls der Tumor sich auf die Nachbarorgane ausbreitet und Metastasen bildet, können Schmerzen in Blase und Enddarm entstehen. Über die Lymphgefäße kann es dann auch zu Lymphknotenmetastasen kommen. Außerdem können die Lymphknoten in den Leisten betroffen sein. Sie sind dann vergrößert und lassen sich leicht ertasten. Auf dem Blutweg kann es später zu Tochtergeschwülsten in Leber, Lunge, Skelett und Gehirn kommen.


HPV Diagnose


HPV

Bei Verdacht auf eine HPV-Infektion wird sich Ihr Hautarzt Ihre Haut und Ihre Schleimhäute gründlich anschauen, um Veränderungen festzustellen. Der Arzt kann entweder das HPV-Virus selbst nachweisen oder die durch seine verschiedenen Typen verursachten Zell- und Gewebeveränderungen. Wichtig bei der HPV-Diagnose sind auch gynäkologische Untersuchungen.

Essigsäure Test

Der Essigsäure-Test wird zum Nachweis von Feigwarzen benutzt, die zwar schon in den Hautzellen vorhanden, aber noch nicht als Gewebeveränderung sichtbar sind. Bei dem Essigsäure-Test werden verdächtige Hautstellen im Genitalbereich und auf Schleimhautoberflächen für etwa 5 Minuten mit einer Mullkompresse bedeckt, die in 5%ige bzw. 3%ige Essigsäure getränkt wurde. Sind Feigwarzen vorhanden, zeigt sich an den befallenen Stellen eine Weißfärbung.

Gewebeuntersuchungen

Bei der Kolposkopie wird die Wand der Vagina und die Oberfläche des Gebärmutterhalses mit Jodlösung angefärbt und mit einer Art Mikroskop (Kolposkop) betrachtet. Jod färbt die Schleimhautzellen normalerweise braun ein. Bei bereits krankhaft veränderten Zellen bleibt die Braunfärbung aus. Nun kann eine zytologische Untersuchung (Zellabstrich) notwendig werden. Gegebenenfalls wird auch eine Gewebeprobe (Biopsie) aus dem veränderten Bereichen entnommen, um zu untersuchen, wie tief sich die Zellveränderungen bereits innerhalb des Gewebes des Gebärmutterhalses ausgebreitet haben. Bei der sogenannten Konisation wird ein kegelförmiges Gewebestück aus dem Muttermund und dem Gebärmutterhals ausgeschnitten. Im günstigsten Fall stellt die Konisation auch schon die Behandlung dar. Eine Konisation wird meistens durchgeführt, wenn die Biopsie kein eindeutiges Ergebnis liefert. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die Zellveränderungen innerhalb des Gebärmutterhalskanals liegen. Diese Zellveränderungen lassen sich dann nur schwer mithilfe des Kolposkops erkennen. Wird außerdem vermutet, dass sich eine Veränderung weiter ausgedehnt hat und bereits in tiefere Gewebeschichten eingedrungen ist, kommt die Konisation ebenfalls zum Einsatz. Vor der Konisation erhalten Sie vom Arzt eine leichte Narkose oder eine örtliche Betäubung. Die Behandlung kann unter Umständen auch ambulant erfolgen, so dass Sie nach ein paar Stunden wieder nach Hause gehen können. Dies sollte allerdings vorher mit dem behandelnden Gynäkologen besprochen werden, der dann die individuellen Risikofaktoren abwägt. Der Eingriff dauert im Durchschnitt zwischen 20 und 30 Minuten. Die Konisation erfolgt vorzugsweise mit einer Hochfrequenzschlinge (Schlingenkonisation). Dabei wird eine Drahtschlinge elektrisch erhitzt und damit die betroffene Schleimhautstelle entfernt. Bei der Messerkonisation verwendet der Arzt hingegen ein Skalpell. Eine Konisation verhindert leider nicht automatisch, dass erneut eine Dysplasie auftritt. Deswegen ist es wichtig, alles 6 Monate zu einer Nachsorge-Untersuchung zu gehen. Bei Patientinnen, bei denen das veränderte Gewebe bis an den Rand des herausgeschnittenen Kegels heranreicht, ist normalerweise eine Nachkontrolle in einem Abstand von 3 Monaten erforderlich.

Zur genauen Feststellung eventueller Tumorausdehnungen kommt außerdem die Ultraschalluntersuchung oder eine Computertomografie (CT) bzw. eine Magnetresonanztomografie (MRT) des Beckens zum Einsatz.

HPV Test

Ein Test auf humane Papillomviren dient dazu, das Erbgut des HPV in Gewebeproben nachzuweisen. Mit den derzeit verfügbaren HPV-Tests lassen sich 13 High-Risk-HPV-Typen und 5 Low-Risk-HPV-Typen aufspüren. Für den HPV-Test entnimmt der Frauenarzt Zellen vom Gebärmutterhals. Im Labor wird danach bestimmt, ob HPV vorhanden ist und ob es sich um High-Risk-HPV handelt. Ein negativer HPV-Test bedeutet, dass zum Zeitpunkt der Zellentnahme keine Infektion mit HP-Viren vorliegt. Da HPV-Infektionen von selbst ausheilen können, sagt ein negatives Testergebnis allerdings nichts darüber aus, ob nicht schon früher einmal eine HPV-Infektion stattgefunden hat. Liegt ein positives HPV-Testergebnis vor, sollten Sie regelmäßig einen PAP-Abstrich durchführen lassen, um das Ausmaß der HPV-Infektion sichtbar zu machen.

PAP Abstrich

Zellveränderungen können durch den PAP-Abstrich festgestellt werden. Die Abkürzung PAP steht für den Namen seines Entwicklers, dem griechischen Arzt George N. Papanicolaou. Ein auffälliger Befund des PAP-Abstrichs bedeutet aber nicht automatisch, dass eine Krebserkrankung vorliegt. Das kann nur eine Gewebeprobe nachweisen. Beim PAP-Abstrich werden Zellen vom Muttermund und aus der Öffnung des Gebärmutterhalses entnommen. Der Gebärmutterhals ist der untere Teil der Gebärmutter und verbindet sie mit der Scheide. Als Muttermund ragt der Gebärmutterhals in die Scheide hinein. Die beim PAP-Abstrich entnommenen Zellen werden untersucht und nach Art und Schwere ihrer Veränderungen bewertet. Der Befund wird in fünf Stufen (PAP I-PAP V) eingeteilt:

PAP I bedeutet, dass die Zellen unauffällig sind, also gesund aussehen.

Bei PAP II liegen einzelne, leicht entzündete, aber nicht stark veränderte Zellen vor. Hier ist oft eine bakterielle Infektion oder eine Pilzerkrankung die Ursache, die mit Antibiotika bzw. Antimykotika behandelt werden kann.

Bei PAP III sind die Stellen, an denen der PAP-Abstrich gemacht wurde, stark entzündet oder stark verändert. Ein bösartiger Tumor, der bereits in umliegende Gewebe eingewachsen ist, kann nicht sicher ausgeschlossen werden. Zur Abklärung sind erneute und weiterführende Untersuchungen notwendig, beispielsweise die Kolposkopie oder die Entnahme einer Gewebeprobe (Konisation). Wurde eine Konisation durchgeführt, hängt das weitere Vorgehen davon ab, ob die verdächtigen Zellveränderungen durch den kleinen Eingriff bereits vollständig entfernt wurden oder ob noch verändertes Gewebe im Gebärmutterhals zurückgeblieben ist.

Bei PAP IV liegt eine schwere Gewebeveränderung vor mit Verdacht auf Krebs im Frühstadium. Üblicherweise entnimmt der Arzt bei diesem Befund möglichst bald eine Gewebeprobe, um diese genauer untersuchen zu lassen. Auch eine Ausschabung des Gebärmutterhalskanals kommt in Frage, falls die Veränderung in einem von der Scheide aus nicht einsehbaren Bereich vermutet wird. Bei unklaren Befunden oder wenn eine schwere Gewebeveränderung vorliegt, kann der Arzt auch zu einer Konisation raten. Das hat den Vorteil, dass er dann mehr Gewebe zur Untersuchung zur Verfügung hat. Die Konisation ist häufig auch gleichzeitig die Therapie, da dabei das veränderte Gewebe möglichst vollständig entfernt wird.

PAP V steht für den Nachweis eines bösartigen, in tiefere Gewebeschichten einwachsenden Tumors. Welche Behandlung der Arzt in diesem Fall vorschlägt, kommt auf den individuellen Fall an.
Der Termin zum PAP-Test wird am besten zwei Wochen nach dem Ende der letzten Monatsblutung eingeplant. Zwei Tage vor dem PAP-Abstrich sollte auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden, die Scheide sollte außerdem nicht mit Gleitmitteln oder Medikamenten behandelt werden. Ein positiver Befund allein lässt aber nicht erkennen, ob sich das betroffene Gewebe in eine bösartige Form verändern wird, oder ob die Viren von allein wieder verschwinden.

Zellveränderungen

Die Zellveränderungen, die bei den verschiedenen Diagnosemethoden festgestellt wurden, bezeichnet man nach der Körperregion ihres Auftretens.

Die folgende Tabelle erklärt die gebräuchlichsten Abkürzungen.

Körperregion Medizinischer Fachbegriff Abkürzung
Gebärmutter (Zervix) Cervicale Intraepitheliale Neoplasie CIN
Äußere Geschlechtsorgane (Vulva) Vulväre Intraepitheliale Neoplasie VIN
Scheide (Vagina) Vaginale Intraepitheliale Neoplasie VAIN
Anusregion Perianale Intraepitheliale Neoplasie PAIN
Anus Anale Intraepitheliale Neoplasie AIN
Penis Penile Intraepithelialen Neoplasie PIN

Neoplasie bedeutet die Neubildung von Körpergewebe. Intraepithelial heißt im Inneren des Epithels gelegen, also innerhalb des Deckgewebes, das die äußeren und inneren Oberflächen des Körpers auskleidet. Je nach Ausprägung der Zellveränderungen werden drei Stufen unterschieden. I steht für leichte Veränderungen, II für mittelschwere Veränderungen und III für schwere Veränderungen.

CIN

CIN steht für Cervicale Intraepitheliale Neoplasie. Und das bedeutet: oberflächliche Neubildung in der Haut/Schleimhaut des Gebärmutterhalses. CIN I heißt, dass leichte Zellveränderungen vorliegen, die bei der Hälfte der betroffenen Frauen von selbst abheilen. CIN II steht für mittelgradige Zellveränderungen und CIN III bezeichnet schwere Zellveränderungen, die als Krebsvorstufe gelten und weitere Untersuchungen erforderlich machen. Werden Zellveränderungen festgestellt, muss der Arzt entschieden, ob abgewartet oder behandelt wird. In vielen Fällen bilden sich zelluläre Veränderungen am Gebärmutterhals innerhalb von wenigen Monaten bis zu zwei Jahren aber von selbst zurück.

VIN und VAN

Außer Gebärmutterhalskrebs können humane Papillomviren auch noch andere Krebsarten auslösen. So sind High-Risk-Viren wie HPV16 oder HPV18 beispielsweise auch an der Entstehung von Vulvakrebs (VIN) verknüpft. Das ist eine seltene bösartige Tumorerkrankung der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane. Vulvakrebs galt lange als Erkrankung, die vorwiegend bei älteren Frauen auftrat, und man brachte diese Tumoren zunächst nicht mit HPV in Verbindung. Die Häufigkeit und die Diagnosen bei jüngeren Frauen haben jedoch zugenommen. Vaginalkrebs (VAIN), eine Krebserkrankung der Scheide, entsteht möglicherweise nicht selten aus verstreuten Zellen des Gebärmutterhalses, die mit HPV infiziert sind. Oft geht dem Vaginalkrebs ein Zervixkarzinom beziehungsweise eine deutliche Zellveränderung am Gebärmutterhals voraus.

PAIN und AIN

Papillomviren können auch eine Ursache für Analtumore sein. Die HPV-Typen 16 und 18, die an der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beteiligt sind, gehören in ihrer chronischen Form offensichtlich auch zu den Auslösern dieser seltenen Tumorform am äußeren Darmausgang. Als zusätzliche Risikofaktoren gelten vor allem weitere Infektionen mit Geschlechtskrankheiten wie Herpes Simplex 2 oder Syphilis sowie Immunschwäche.

PIN

Betroffen von den bösartigen Zellveränderungen sind hier vor allem Eichel und Vorhaut. Die Geschwüre können sich aber auch über die Schwellkörper bis hin zur Bauchdecke ausbreiten. Die häufigsten HPV-Typen, die bisher in Tumoren des Penis nachgewiesen wurden, sind HPV16 und HPV 18. Die Beschneidung oder eine regelmäßige gründliche Intimhygiene mit Reinigung der Penisvorhaut scheinen das Krebsrisiko zu verringern.

HPV Behandlung


HPV

Es gibt derzeit kein Medikament, mit dem das HPV Virus selbst vernichtet werden kann. Doch es gibt Methoden zur Früherkennung einer HPV-Infektion und zur Therapie HPV-bedingter Erkrankungen.

Therapie Feigawarzen imd Therapie Hautwarzen

Bei der Behandlung von Hautwarzen, Schleimhautwarzen und Feigwarzen soll die Anzahl der HPV-Viren vermindert werden, so dass das Immunsystem leichteres Spiel bei der Vernichtung hat. Manchmal jedoch überleben einige Erreger des HPV und lösen dann wieder Symptome aus. Die Methoden zur Warzen-Behandlung richten sich nach der Größe der befallenen Hautstelle, der Anzahl der Feigwarzen und Hautwarzen und dem Ort, an dem sie sich befinden.

Bei der Kältebehandlung (Kryotherapie) wird die Warze jede Woche oder alle 14 Tage vom Arzt mit flüssigem Stickstoff vereist. Beim Auftauen wird das Gewebe zerstört und die Warze stirbt ab. Es kann zu Hautreizungen kommen.

Die Elektrokoagulation zerstört Gewebe mit Hilfe von Strom. Beim Stromfluss durch die Zellen entsteht Wärme, die das Gewebe verödet. Elektrokoagulation eignet sich für Warzen, die sich zu Beeten anhäufen. Bei der Behandlung entsteht Rauch, der Teilchen des infektiösen HPV enthalten kann. Der Arzt wird daher bei der Behandlung Schutzbrille und Mundschutz tragen. Nach der Elektrokoagulation können Narben zurückbleiben.

Die Lasertherapie ist ebenfalls ein ambulanter Eingriff, bei dem die Warzengewebe mit einem Laserstrahl verdampft wird.

Mit chemischen Mitteln wie Trichloressigsäure werden die Warzen verätzt. Trichloressigsäure wird einmal wöchentlich vom Arzt aufgetragen. Die Behandlung kann allerdings Brennen und Schmerzen verursachen. Zur Eigenbehandlung von Feigwarzen sind Zytostatika geeignet, mit denen die Feigwarzen bestrichen werden.

Zytostatika unterbinden die Zellteilung und stoppen somit Zellwachstum und Zellerneuerung. Vorsicht: nicht erkrankte Hautstellen bitte gut abdecken! Bei Feigwarzen sollte unbedingt auch der Partner vom Arzt untersucht und wenn nötig mitbehandelt werden!

Manchmal ist auch eine chirurgische Abtragung nötig, bei dem der Arzt das betroffene Gewebe mit dem Skalpell entfernt.

Gewebe Entfernung

Hier wird der Bereich mit den Zellveränderungen herausgeschnitten. Bei der Konisation wird ein kegelförmiges Stück (Konus) vom Gebärmutterhals entfernt. Ist das Umfeld frei von Tumorzellen, ist meistens außer regelmäßigen Kontrolluntersuchungen keine weitere Therapie nötig. Im fortgeschrittenen Stadium vom Gebärmutterhalskrebs ohne Lymphknotenbefall sowie bei Frauen in der Menopause wird meistens die komplette Gebärmutter entfernt. Es folgen Bestrahlungen und eine Chemotherapie. Bei Gebärmutterhalskrebs, der bereits Metastasen gebildet hat, erfolgt zuerst eine Chemotherapie und Bestrahlungen, um die Metastasen verschwinden zu lasen. Gelingt das, kann die Gebärmutter anschließend entfernt werden. Immer häufiger wird auch nur ein Teil der Gebärmutter entfernt. Dabei entnimmt der Arzt nur den Gebärmutterkörper, während der Gebärmutterhals an Ort und Stelle belassen wird. Dieser Eingriff erfolgt meist mittels der Schlüssellochchirurgie. Über kleine Schnitte in der Bauchdecke kann der operierende Arzt Instrumente und eine kleine Kamera zur genauen Sicht in den Körper einführen. Diese Operation nennen Mediziner laparoskopische suprazervikale Hysterektomie. Sie wird vor allem bei Patientinnen mit gutartigen Knotenbildungen an der Muskelschicht der Gebärmutter durchgeführt, den sogenannten Myomen. Da der Gebärmutterhals (Zervix) weiterhin vorhanden ist, sollten Patientinnen weiterhin jedes Jahr mindestens einmal zur Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung gehen.

Alternativ zu den chirurgischen Methoden kann verdächtiges Gewebe auch durch Laserstrahlen oder Vereisung mit flüssigem Stickstoff zerstört werden. Diese Methoden eignen sich jedoch nur bei Gewebeveränderungen, die am äußeren Teil des Muttermundes (ektozervikal) und nicht im Gebärmutterhalskanal (endozervikal) sitzen. Außerdem werden diese Verfahren nur angewendet, wenn ein invasives Karzinom sicher ausgeschlossen werden kann. Das ist ein Tumor, der aus der Schleimhaut in tiefere Gewebeschichten eingewachsen ist. Da das verdächtige Gewebe bei der Entfernung mit Laserstrahl oder flüssigem Stickstoff zerstört wird, lässt sich leider nicht mehr untersuchen. Man kann also bei diesen Methoden nicht feststellen, wie weit sich das entartete Gewebe bereits ausgedehnt hat.

Ausschabung der Gebärmutterschleimhaut

Mit der Konisation erfolgt häufig auch eine Ausschabung der Gebärmutterschleimhaut. Das bezeichnet man als Kürettage oder Abrasio. Wenn sich bösartige Tumorzellen in der Innenauskleidung der Gebärmutter befinden, werden sie mit der Ausschabung entfernt. Die Entfernung der Gebärmutterschleimhaut ist für den Körper kein ungewöhnlicher Prozess, denn die Schleimhaut wird jeden Monat in Form der Menstruation vom Körper abgestoßen und bis zur nächsten Monatsblutung wieder aufgebaut. Zur Ausschabung nutzt der Frauenarzt ein löffelartiges Instrument mit scharfen Rändern. Der Eingriff dauert ungefähr fünf bis zehn Minuten und kann unter kurzer Vollnarkose ambulant durchgeführt werden. Das gewonnene Gewebe wird weiter untersucht. In den ersten Tagen nach der Ausschabung besteht noch eine Wundblutung, die nach etwa drei bis fünf Tagen etwas stärker werden und bis zu zwei Wochen anhalten kann. Anfangs spüren manche Frauen ein leichtes Ziehen, ähnlich den Menstruationsbeschwerden.
Nach einer Konisation und einer Ausschabung sollten Sie etwa drei bis vier Wochen auf Schwimmen, Vollbäder, Tampons, Geschlechtsverkehr und Saunabesuche verzichten.

HPV vorbeugen


HPV

HPV-Infektionen gehören zusammen mit Gonorrhö, Chlamydien-Infektionen und Trichomoniasis zu den weltweit am häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen. Ein Kondom kann zwar schützen, doch nicht 100%ig. Da es sich bei einer HPV-Infektion um eine Kontaktinfektion handelt und nicht um eine Geschlechtskrankheit, die allein über das Sperma und andere Körperflüssigkeiten übertragen wird, werden durch das Kondom nicht alle möglicherweise infizierten Hautpartien vollständig abgedeckt. Denn auch Körperstellen außerhalb des durch das Kondom geschützten Bereichs können als Infektionsquelle dienen. Trotzdem sollten Sie bei wechselnden Partnerschaften auf ein Kondom nicht verzichten.

Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen mit regelmäßigen Abstrichen können die Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs aufdecken.

HPV Impfung

Eine Impfung gegen HPV wir für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren empfohlen. Sie dient jedoch nur zur Vorbeugung. Ist die Infektion bereits erfolgt oder sind schon Krankheitszeichen aufgetreten, nützt die Impfung nach bisherigem Kenntnisstand nichts. Die Folgen einer bereits bestehenden HPV-Infektion wie Gebärmutterhalskrebs kann sie leider auch nicht beseitigen. Ganz wichtig ist, dass die HPV-Impfung die Vorsorgeuntersuchungen zum Erkennen von Gebärmutterhalskrebs nicht ersetzt! Die Impfung sollte vor dem ersten Geschlechtsverkehr stattfinden, da sonst schon eine HPV-Übertragung stattgefunden haben könnte. Ein HPV-Test (Abstrich) kann Klarheit verschaffen, ob bereits eine Infektion vorliegt. Ist das nicht der Fall, kann geimpft werden. Die Impfung erfolgt innerhalb eines halben Jahres dreimal intramuskulär. Sie bietet danach Schutz vor einer HPV-Infektion der HPV-Typen HPV 16 und HPV 18, nicht jedoch Schutz vor allen anderen Typen von HPV.

Auch Frauen über 17 Jahre können von einer Impfung profitieren, zumindest, wenn sie noch nicht mit den Virustypen HPV 16 und HPV 18 infiziert sind und in den letzten fünf Jahren keinerlei Veränderungen am Gebärmutterhals oder Feigwarzen aufwiesen. Impfkritiker weisen allerdings darauf hin, dass sich Frauen mit zunehmendem Alter immer seltener mit HPV anstecken, da sie meistens in einer festen Beziehung leben. Wiederum andere Studien beweisen, dass bei über 42-jährigen eine HPV-Infektion häufig chronisch verläuft und bei ihnen daher das Risiko, an gebärmutterhalskrebs zu erkranken, viel höher ist. Demnach könnten Frauen, die nach einer festen Beziehung einen neuen Partner haben und bisher noch keine HPV-Infektion hatten, von einer Impfung profitieren. Ob also eine Impfung auch älteren Frauen nutzt, kann nur individuell entschieden werden. Ein vertrauensvolles Gespräch mit Ihrem Frauenarzt hilft Ihnen bei der Entscheidung!

Beide derzeit verwendeten Impfstoffe schützen vor einer HPV-Infektion mit den beiden krebsauslösenden Typen HPV 16 und HPV 18 und somit auch vor Gebärmutterhalskrebs, der durch diese beiden Erreger verursacht werden kann. Ein Impfstoff schützt zusätzlich zu den High-Risk-HPV-Typen HPV 16 und HPV 18 vor einer Infektion mit den beiden Erregern HPV 6 und HPV 11 (Low-Risk-HPV), die für die Entwicklung von Genitalwarzen verantwortlich sind.

HPV Heilung

Eine HPV-Infektion kann auf unterschiedliche Weisen verlaufen. Es ist gut möglich, dass das Immunsystem die Viren innerhalb von 2 Jahren aus dem Körper entfernt. HPV kann sich aber auch dauerhaft in bestimmte Haut- und Schleimhautzellen einnisten, dort verbleiben und später aktiv werden. Die Wahrscheinlichkeit, nach einer HPV-Infektion automatisch an Gebärmutterhalskrebs oder seinen Vorstufen zu erkranken, ist mit 1-2 Prozent jedoch gering. Zellveränderungen am Gebärmutterhals bilden sich in den frühen Stadien häufig von selbst zurück. Doch die Diagnose und die daraus resultierenden Kontrolluntersuchungen stellen leider oft eine enorme seelische Belastung für die betroffenen Frauen dar. Es ist daher sehr wichtig, dass Sie Vertrauen zu Ihrem behandelnden Arzt haben und auch Rückhalt von Familie und Freunden.

Eine HPV-Infektion, die zu Feigwarzen führt, ist gut therapierbar. Dennoch besteht ein Risiko von etwa 30Prozent, dass nach einigen Monaten die Warzen zurückkehren. Das liegt daran, dass bei der Behandlung möglicherweise nicht alle virusinfizierten Zellen entfernt wurden und diese nun wieder wachsen.

Quellen


Gynäkologie und Urologie für Studium und Praxis von Haag, Hanhart, Müller
Redaktion/Bieni
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