Kreuzbandriss

Als Kreuzbandriss bezeichnet man eine schmerzhafte Ruptur der Kreuzbänder, die zumeist durch Sportverletzungen hervorgerufen wird. Dabei unterscheidet man einen Riss des vorderen und des hinteren Kreuzbandes.

Community über Kreuzbandriss

Wir haben 2 Patienten Berichte zu der Krankheit Kreuzbandriss.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0174
Durchschnittliches Gewicht in kg069
Durchschnittliches Alter in Jahren045
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0022,81

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Kreuzbandriss

Kreuzbandverspannung

Bei Kreuzbandriss wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Tetrazepam50%
Tramadol50% (1 Bew.)

Bei Kreuzbandriss wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Tetrazepam50%
Tramadol50% (1 Bew.)

Fragen zur Kranheit Kreuzbandriss

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Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Tetrazepam bei Kreuzbandriss

 

Tetrazepam für Kreuzbandverspannung mit Durchfall, Erbrechen

Durchfall, Erbrechen

Tetrazepam bei Kreuzbandverspannung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TetrazepamKreuzbandverspannung3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durchfall, Erbrechen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tetrazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Tramadol bei Kreuzbandriss

 

Tramadol für Knietrauma - Kreuzbänder futsch, Innenbandriss, 3 Kapselrisse, Minikus fustsch mit Abhängigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Lustlosigkeit, Gewichtszunahme

Hatte 99 schweren Arbeitsunfall...unter anderem Knietrauma. Im Verlauf ging auch einiges schief und da ich damals mit 31 zu jung für eine Kniegelenkprothese war, wurde ab 2004 keine OP, Nichts mehr am Knie versucht. Stattdessen nehme ich nun seit 10 Jahren Tramagit/Tramadolor. Habe angefangen mit...

Tramadol bei Knietrauma - Kreuzbänder futsch, Innenbandriss, 3 Kapselrisse, Minikus fustsch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TramadolKnietrauma - Kreuzbänder futsch, Innenbandriss, 3 Kapselrisse, Minikus fustsch11 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hatte 99 schweren Arbeitsunfall...unter anderem Knietrauma. Im Verlauf ging auch einiges schief und da ich damals mit 31 zu jung für eine Kniegelenkprothese war, wurde ab 2004 keine OP, Nichts mehr am Knie versucht. Stattdessen nehme ich nun seit 10 Jahren Tramagit/Tramadolor. Habe angefangen mit 20 Tropfen und war damals von völlig hei davon. War eine angenehme Nebenwirkung, doch mir ging es darum das die ständigen Schmerzen verschwanden o. erträglicher wurden. Habe mal andere Schmerzmittel ausprobiert, welche leider entweder unzureichend wirkten oder ich nicht vertrug. Habe mich schon öfters mit meinen Vorrat (seit 8 Jahren immer 100 ml Hubflasche) verkalkuliert und hatte dann plötzlich zum Wochenende oder Feiertage kein Mittel mehr. Die Entzugserscheinungen waren heftig. Starke Unruhe, Schweißausbrüche und Schüttelfrost, völlig matt und erschlagenes Gefühl. Schlafen war kaum drin, da ich keine 30 sec. in einer Position verharren konnte. Appetitlosigkeit u. Durchfall. Es war einfach die Hölle. Zu dem Ganzen waren auch noch die Schmerzen im Knie, welche bei Bewegungen extrem waren. Habe mich zum Markt geschleppt und Alkohol gekauft um mich zu betäuben. (Obwohl ich sonst kaum Alkohol trinke - eher Alkohol meide) Irgendwann war Montagmorgen...die starke Unruhe war weg, eigentlich ging es mir etwas besser. Jedoch war ich so schwach, das ich kaum gehen konnte und mehrere Versuche mit dem Rad brauchte. Bin dann zum Arzt Rezept holen. Zu hause habe ich lange vor dieser Flasche gesessen und habe die Schmerzen verflucht und das Zeug auch. Daher - KEINER sollte Tramal nur als Rauschmittel nehmen. Nur wenn durch starke Schmerzen wirklich erforderlich ist. Ich habe zwar mit dem Zeug meine Schmerzen im Griff, doch bin ich nicht der Selbe wie damals. Bin ständig Müde, schlafe manchmal den ganzen Tag durch und merke dann beim aufwachen den Schmerz und auch wieder diese Unruhe in mir. Das Zeug hilft zwar aber man geht einen Pakt mit dem Teufel ein. Habe mich sehr verändert, bin Lustlos, Konzentrationsschwächen, Kraftverlust, habe 10 kg zugenommen (sicher durch die wenige Bewegung.) Meine Hausärzten verordnete mir Anfang 2008 einen Entzug an, doch was machen wir gegen die Schmerzen? Da mein Körper bzw. Organe mit dem Tramal gut klar kommen ( ich rauche und trinke nicht) und soweit gesund sind, ist das Tramal wohl meine einzige Chance bis zum Kunstgelenk. Nun bin ich fast 42 und haben für Januar 2011 die Knie OP geplant, da ich nun das Alter für hätte. Vor der OP habe ich weniger Angst. Angst habe ich vor dem bevorstehenden Entzug....und da fragt nicht wie! Da ich weis was auf mich zu kommt gehen mir die möglichsten Sachen durch den Kopf. Früher hatte ich schon mal an Suizid gedacht. Ich will endlich mein altes Leben wieder haben und sehe dem Januar mit Freude entgegen - mit einem ganzen Sack voll Schiss. Mein Fazit: Wer Tramal nicht unbedingt braucht - Finger weg. Ich melde mich nächstes Jahr - WENN ich es überstanden habe. Gruß Gerd

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tramadol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Weitere Bezeichnungen, die zu Kreuzbandriss gruppiert wurden

Knietrauma - Kreuzbänder futsch, Kreuzbandriß (Ruptur), Kreuzbandriss u. a. -stänidig mal wieder in Behandlung, LCA Ruptur Schmerzlinderung, Operation Kreuzbandriss, Ruptur vorderes Kreuzband, Trotz Kreuzbandriss

Klassifikation nach ICD-10

S83.50Verstauchung und Zerrung des Kniegelenkes: Nicht näher bezeichnetes Kreuzband
S83.53Verstauchung und Zerrung des Kniegelenkes: Riss des vorderen Kreuzbandes
S83.54Verstauchung und Zerrung des Kniegelenkes: Riss des hinteren Kreuzbandes

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Kreuzbandriss Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Beschreibung


Die Kreuzbänder sind ein wichtiger Bestandteil des Bandapparates im Knie. Hierbei unterscheidet man zwischen dem vorderen und dem hinteren Kreuzband, welche vom Oberschenkelknochen zum Schienbein verlaufen und sich dabei überkreuzen. Dadurch wird eine Überstreckung des Schienbeins verhindert und das Knie stabilisiert.
Durch sportliche Aktivitäten oder plötzliche Fehlbewegungen kann es zu deinem Kreuzbandriss, der auch als Kreuzbandruptur bezeichnet wird, kommen. Hierbei unterscheidet man zwischen der vorderen und der hinteren Kreuzbandruptur, bei der ein Riss die Strukturen schädigt.
Oftmals sind davon nicht nur die Kreuzbänder betroffen, sodass es zu einer Kombinationsverletzung kommt. Sind beispielsweise das vordere Kreuzband, der Innenmeniskus und das Innenband gerissen, so spricht man von einer sogenannten Unhappy Triad.

Ursachen


Zu einem Kreuzbandriss kommt es, wenn die Bandstrukturen zu sehr gedehnt werden. Dabei reisst das vordere Kreuzband etwa 10-mal häufiger als das hintere. Dies kann beispielsweise im Rahmen einer starken Innenrotation des Kniegelenks bei feststehendem Unterschenkel geschehen.
Daher sind die Ursachen oftmals durch sportliche Aktivität, wie etwa Skifahren oder Fußballspielen bedingt. Auch Gewalteinwirkungen können eine Rolle spielen.

Symptome


Ein Kreuzbandriss kann von einem entsprechenden Geräusch begleitet werden und führt in der Folge zu starken Schmerzen und Schwellungen des Kniegelenks. Auch Blutergüsse sind möglich.

Diagnose


Bei Verdacht auf einen Kreuzbandriss sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser wird eine Anamnese durchführen und das Kniegelenk untersuchen. Mittels des Lachmantests lässt sich eine Ruptur gut erkennen. Dabei wird der Unterschenkel gebeugt und nach vorn verschoben. Ist dies über das Normalmaß hinaus möglich, spricht man von einer sogenannten „vorderen Schublade“, die einem Riss des vorderen Kreuzbandes entspricht.
Lässt sich der Unterschenkel jedoch nach hinten bewegen, zeugt dies von einem Riss des hinteren Kreuzbandes, also einer „hinteren Schublade“.
Desweiteren kann eine Magnetresonanztomographie oder Röntgen die gschädigten Strukturen gut darstellen.

Therapie


Nicht immer ist ein operativer Eingriff notwendig. In einigen Fällen ist es möglich konservativ zu behandeln und durch Muskeltraining das defekte Band zu kompensieren. Dies ist besonders häufig bei einer vorderen Kreuzbandruptur möglich.
Um die besten Erfolge zu erzielen, wird aber auch häufig operiert. Dabei wird ein Sehnenstück am Ober- oder Unterschenkel entnommen und anstelle des Kreuzbandes transplantiert.

Vorbeugen


Eine direkte Vorbeugung ist nicht möglich, da es sich bei einem Kreuzbandriss um einen Unfall handelt.

Prognose


Komplikationen sind selten und ein Sehnentransplantation wird gut vertragen. Kann der Verlust des Kreuzbandes nicht durch Muskeltraining kompensiert werden, kommt es zu einer leichten Beugung des Knies beim Gehen. Dies kann die Gelenkstrukturen auf Dauer schädigen, sodass es zu einer Arthrose kommt.

Quellen


Schünke, Schulte, Schumacher. Prometheus Lernatlas der Anatomie : Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. Thieme, 2007
Wülker. Taschenlehrbuch Orthopädie und Unfallchirurgie. Thieme, 2010
Rössler, Rüther. Orthopädie und Unfallchirurgie. Elsevier, 2005
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