Schizophrenie

Schizophrenie

Als Schizophrenie bezeichnet man eine Bewusstseinsspaltung ohne organische Ursachen. Sie betrifft Störungen in Gedächtnis, Denken sowie der Wahrnehmung der eigenen Person, der Umwelt und der Realität. Die Symptome der Schizophrenie sind bei jedem Menschen individuell verschieden. Fast immer jedoch treten Halluzinationen und Wahnvorstellungen auf. Schizophrenie verläuft meistens in Schüben, unterbrochen von Phasen mit völlig normalem Verhalten. Mit einer individuell abgestimmten medikamentösen und psychotherapeutischen Therapie können Menschen mit Schizophrenie ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen.

Community über Schizophrenie

Wir haben 17 Patienten Berichte zu der Krankheit Schizophrenie.

Prozentualer Anteil 35%65%
Durchschnittliche Größe in cm166183
Durchschnittliches Gewicht in kg6887
Durchschnittliches Alter in Jahren4540
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,9125,88

Bei Schizophrenie wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Amisulprid18% (4 Bew.)
Risperdal18% (3 Bew.)
Zyprexa18% (5 Bew.)
Fluanxol6% (1 Bew.)
Invega6% (1 Bew.)
Leponex6% (1 Bew.)
Quetiapin6% (1 Bew.)
Seroquel6% (2 Bew.)
Solian6% (1 Bew.)
Sulpirid6% (1 Bew.)
Zeldox6% (1 Bew.)

Bei Schizophrenie wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%Bewertung (Durchschnitt)
Amisulprid24% (5 Bew.)
Risperidon18% (3 Bew.)
Olanzapin18% (5 Bew.)
Quetiapin12% (3 Bew.)
Clozapin6% (1 Bew.)
Sulpirid6% (1 Bew.)
Ziprasidon6% (1 Bew.)
Flupentixol6% (1 Bew.)
Paliperidon6% (1 Bew.)

Fragen zur Kranheit Schizophrenie

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Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Amisulprid bei Schizophrenie

 

Seroquel für schizophrenieforme Psychose, schizophrenieforme Psychose mit keine Nebenwirkungen

Nehme seit 14 Tagen 25 mg Seroquel zur Nacht, habe vorher 50 mg Amisulprid genommen bei einmaliger schizoprhenieformer Psychose vor 2 1/2 Jahren. Beide wirkten ausreichend als Prophylaxe, obwohl ich beim Seroquel noch nicht ganz sicher bin, da ich es erst seit 2 Wochen nehme. Seroquel scheint...

Seroquel bei schizophrenieforme Psychose; Amisulprid bei schizophrenieforme Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Seroquelschizophrenieforme Psychose14 Tage
Amisulpridschizophrenieforme Psychose1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit 14 Tagen 25 mg Seroquel zur Nacht, habe vorher 50 mg Amisulprid genommen bei einmaliger schizoprhenieformer Psychose vor 2 1/2 Jahren. Beide wirkten ausreichend als Prophylaxe, obwohl ich beim Seroquel noch nicht ganz sicher bin, da ich es erst seit 2 Wochen nehme. Seroquel scheint aber besser zu wirken, was die Leblosigkeit angeht, d.h. ich fühle mich etwas lebendiger, motorisch schneller, aber auch wieder erschöpfbarer. Hoffe ich kann es beibehalten. Unter Amisulprid Regelausfall, da hoffe ich auch der Zyklus kommt jetzt wieder.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin, Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Amisulprid für Undifferenzierte Schizophrenie mit Absetzerscheinungen, sexuelle Funktionsstörung, Dyskinesien

Hallo, ich habe das Neuroleptikum Amisulprid (Handelsname auch Solian) nach einer etwa sechs Monate dauernden Phase mit extremer generalisierter Angst, pseudopsychotischen akustischen Halluzinationen (einzelnen Töne im Ohr beim Einschlafen) zwanghaften Gedankenkreisen um Tod und befürchtete...

Amisulprid bei Undifferenzierte Schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmisulpridUndifferenzierte Schizophrenie11 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, ich habe das Neuroleptikum Amisulprid (Handelsname auch Solian) nach einer etwa sechs Monate dauernden Phase mit extremer generalisierter Angst, pseudopsychotischen akustischen Halluzinationen (einzelnen Töne im Ohr beim Einschlafen) zwanghaften Gedankenkreisen um Tod und befürchtete Verrücktheit, Derpersonalisationserleben und starker Verzweiflung, bekommen, nachdem die Diagnose undifferenzierte Schizophrenie diagnostiziert wurde. Das war 2001. Ich möchte es gleich vorweg sagen: Leider, wie sich erst elf Jahre später, während eines "Rückfalls" nach einer Testosteronbehandlung herausstellte, die allermeiste Zeit oder sogar insgesamt völlig unbegründet. Nachdem ich also 11 Jahre so gut wie beschwerdefrei mit 2 x 50 Milligramm Solian/ täglich lebte (lediglich mit einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit, kaum Antrieb, jedoch einer Depression, nach ca. 6 Jahren - möglicher Weise eine Neuroleptika-Depression), merkte ich, dass etwas mit meiner erektilen Funktion nicht mehr stimmte. Meine Libido war zwar schon seit einigen Jahren nicht mehr die beste, aber plötzlich ging auch praktisch nicht mehr so viel, wie gewohnt. Da mein Psychiater in all den Jahren nicht einmal eine Blutuntersuchung veranlasst hatte, war ich dann sehr geschockt, als ich nach einer Blutuntersuchung, die ich selbst iniziiert hatte, meine Hormon-Werte erfuhr. Der Testosteron-Wert war gerade noch so im Referenz-Bereich, aber mit Sicherheit zu früher sehr stark gefallen. Die anderen Werte, ich glaube LH und noch ein anderer, waren auch nicht so toll. Prolaktin war bei 35. Äußerlich habe ich es nicht gemerkt, da ich bis ein Jahr zuvor sehr viel Sport machte und keine äußerlichen Anzeichen eines Testosteron-Mangels hatte.
Nur hatte ich einen starken Motivationsabfall und war sehr "quengelig".

Panisch ging ich zum Urologen und bat ihn, mir Testosteron zu spritzen, da ich von den schlimmen Folgen eines Testosteron-Mangels gelesen hatte. Der größte Fehler meines Lebens! Ich bekam 14 Monate Testosteron-Spritzen. Schon bei der ersten, hatte ich das Gefühl, dass ich einen epileptischen Anfall bekommen würde, welchen ich schon ein paar Mal hatte und hatte drei Tage glasige Augen und fühlte mich krank. Mein Urologe sagte nur, einfach weitermachen. Fast jedes Mal nach der Spritze war es das Selbe. Und bumms: Nach acht Monaten hatte ich wieder die Geräusche im Ohr beim Einschlafen. Ich bin augenblicklich ins Krankenhaus (psychiatrische Ambulanz) gefahren und wurde auf das Schlimmste vorbereitet. Und tatsächlich musste ich einige Wochen später mit unspezifischem Unwohlsein im Kopf, generalisierter Angst und akustischen Halluzinationen in die Psychiatrie. Netter Weise trennte sich auch noch meine Freundin zwei Tage nach der Einweisung von mir (am Telefon), die gerade erfuhr, das Schizophrene die Krankheit zu 10 % auf das Kind übertragen. Da sie ein Kind plante (sie war 35), war sie dann also ganz schnell weg, nach zehn Monaten, inniger Partnerschaft. Ich war fix und fertig deswegen und befand mich zudem auch noch in der Psychiatrie und befürchtete das Schlimmste. Ich bekam promt eine sehr heftige Depersonalisation (ich vermute als Folge der traumatischen Belastung). Also wurde ich hammermässig mit Neuroleptika behandelt, mit Zyprexa (20 mg), Risperdal, und Seroquel, bis der Arzt kommt, im wahrsten Sinne des Wortes! - die Nebenwirkungen waren das Schlimmste, was ich in meinem Leben je erlebt habe. So, dann hatte ich vor allem die schlimmsten gereralisierten Ängste, die ich je hatte. Ich hatte schon Schmerzen im Bauch vor Angst und konnte ohne Schlaftabletten nicht schlafen. Ganz nebenbei wurde ich noch Schlaftablettenabhängig und es brauchte Monate, bis ich davon los kam. Ich habe 5 mg Tavor am Tag bekommen, 6 Wochen, worauf hin ich die allerschlimmsten Entzugserscheinungen hatte ever: Angst ohne Ende! Das war wir die Hölle: Es hörte einfach nicht auf und war auf Level 10. ich wurde dann mit der Diagnose Paranoide Schizophrenie entlassen, bzw. musste keine fünf Tage später in eine andere Psychiatrie. Da das Gleiche Spiel. Die selbe Diagnose. Aber es war nach der Entlassung kein Stück besser und so ging ich für zwei Monate in ein Universitätskrankenhaus und es wurden zum ersten Mal sämtliche Diagnose-Tests gemacht. Ich war schon dem Selbstmord (sehr) nahe, und hatte einen Cortisol-Wert im Blut, (Cortisol= Stresshormon), von 311, was eigentlich schon ein Cushing Syndrom hervorruft, bzw. erklärt. Ich kam in die Röhre, um einen Tumor in der Hypophyse zu suchen. Dann kam der Professor (Psychiater) und sagte:"Wir haben sie jetzt zwei Monate beobachtet und auch die Tests sagen eindeutig, dass sie keine Schizophrenie haben, sondern eine Persönlichkeitsstörung (ängstlich, zwanghaft). Es geht ihnen solange sie hier sind nicht besser. Er hat alles Neuroleptika abgesetzt.
Im Prinzip wahrscheinlich richtig aber der aller, aller größte Fehler überhaupt: ich will es vorweg sagen, es ist jetzt 5 Monate her, ich bin seit dem Zuhause, Cortisol ist wieder normal und ich habe keine Symptome einer Psychose oder dergleichen, aber schon ein paar Tage nach dem Absetzen bekam ich empfindliche Haut an den Fingern. Und allmählich breitete sich ein Brennen über den ganzen Körper aus. Wie Sonnenbrand. Die Haut wurde tauber und tauber. Andere Symptome kamen dazu: Hörstörungen, Herzrhythmusstörungen, Sehstörungen, extremer Haarausfall (etwa die Hälfte in 5 Monaten, auch Augenbrauen) usw.. Letze Woche war ich im Krankenhaus auf der Neurologie. Alle möglichen Tests wurden gemacht und so wie es aussieht, ist es eine Neuropathie. Also eine Nervenschädigung des Peripheren Nervensystems. Wahrscheinlich schreitet sie weiter fort und dann..... Ich denke, das wird sehr böse enden. Und wenn das hoffentlich mal das Einzige ist.
Ich weiß nicht, ob es etwas gebracht hätte, die Neuroleptika langsam auszuschleichen. Allerdings habe ich dem Arzt voll vertraut, der selbst auf meine Nachfrage, ob das denn so schnell ginge, sagte, das sei kein Problem. Ich denke aber, was ich so lese, auch das schnelle Absetzen, war ein riesen Fehler!!! Und ich verstehe nicht, wie ein Arzt zu etwas anordnen kann, der von meiner langjährigen Einnahme wusste. Übrigens habe ich auch erfahren, dass seitens der Ärzte, sehr viele reale Nebenwirkungen, als Eibildung abgetan werden. Und bei Nachlesen in der Packungsbeilage steht dann, "sofort absetzen", bei dieser Nebenwirkung. ich denke mal, dass da ne ganze Menge Leute sterben, weil mal sie nicht ernst nimmt.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Mehr für Amisulprid

Patienten Berichte über die Anwendung von Risperdal bei Schizophrenie

 

Risperdal für Paranoid Schizophren mit Libidoverlust

Habe 2008 ein Risperdaldepot 37,5 mg alle 14 Tage verabreicht bekommen und mich seitdem beklagt meine Libido verloren zu haben. Vor geraumer Zeit wurde ich dann auf Seroquel 300mg täglich umgestellt. Mir geht es jetzt viel besser, aber mein Libidoverlust ist noch schlimmer geworden. Jetzt lebe...

Risperdal bei Paranoid Schizophren

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RisperdalParanoid Schizophren20 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe 2008 ein Risperdaldepot 37,5 mg alle 14 Tage verabreicht bekommen und mich seitdem beklagt meine Libido verloren zu haben. Vor geraumer Zeit wurde ich dann auf Seroquel 300mg täglich umgestellt. Mir geht es jetzt viel besser, aber mein Libidoverlust ist noch schlimmer geworden. Jetzt lebe ich so gut wie ohne Sex. Ich versuche zwar von Zeit zu Zeit einen Orgasmus zu provozieren, aber es fühlt sich an als hätte ich bereits Sex gehabt. Ich werde nicht mehr erregt und habe auch kein Interesse mehr mit meinen Partner zu schlafen. Risperdal hat meine Libido getötet!Natürlich hätte ich gerne wieder sexuelle Gefühle so wie früher aber ich mache mir nur wenig Hoffnungen dass mein Problem in Laufe der Zeit besser werden könnte.Ich fühle mich wie kastriert und mein Selbstbewußtsein ist am Boden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Risperidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Risperdal für Paranoia schizophrenie mit Gewichtszunahme, Asthmaanfall, Allergische Reaktion, Bursitis, Lungeninfekte, Obere Atemwegsinfekte

Ich nimm jetzt seit 1.1/2 jahren risperdal ein. Psychisch geht es mir wunderbar. Hab seit einahme des medikaments keinen rückfall gehabt. Körperlich gehts mir allerdings seitdem immer schlechter. Gewichtszunahme seit einahme 20kg, Asthma anfall, allergische Reaktion Bursitis. entzündung der...

Risperdal bei Paranoia schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RisperdalParanoia schizophrenie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nimm jetzt seit 1.1/2 jahren risperdal ein. Psychisch geht es mir wunderbar. Hab seit einahme des medikaments keinen rückfall gehabt. Körperlich gehts mir allerdings seitdem immer schlechter. Gewichtszunahme seit einahme 20kg, Asthma anfall, allergische Reaktion Bursitis. entzündung der oberen atemwege lungeninfekte.. Zuerst habe ich diese nicht mit risperdal in verbindung gebracht. Aber als ich unetr starkem atemnot in die klinik muste. Und man sich nicht so richtig erkären konnte woher das kam. Hab ich auf eigene faust nachforschungen gemacht.

Risperdal hat mich psychisch stabilisiert. Aber körperlich zu einem krüppel gemacht. Hoffe es ist reversibel.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Risperidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient und Arzt
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Mehr für Risperdal

Patienten Berichte über die Anwendung von Zyprexa bei Schizophrenie

 

Zyprexa für Angstzustände, Zwangsgedanken, Zwangsimpulse, schizophrenie(simplex oder aber Hebephrenie) mit Gewichtszunahme

Zuerst bekam ich nur (stationär) Zyprexa verordnet-wobei der behandelnde Mediziner das auch nur-wie mir schien-aus einer Probierlaune gepaart mit Ratlosigkeit eingesetzt hatte. Aber er hat damit einen kleinen Glücksgriff getan. Zumindest wenn man schon fast alle Atypika probiert hat mit meistens...

Zyprexa bei schizophrenie(simplex oder aber Hebephrenie); Sertralin bei Zwangsgedanken, Zwangsimpulse; Lorazepam bei Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexaschizophrenie(simplex oder aber Hebephrenie)4 Jahre
SertralinZwangsgedanken, Zwangsimpulse7 Monate
LorazepamAngstzustände3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zuerst bekam ich nur (stationär) Zyprexa verordnet-wobei der behandelnde Mediziner das auch nur-wie mir schien-aus einer Probierlaune gepaart mit Ratlosigkeit eingesetzt hatte. Aber er hat damit einen kleinen Glücksgriff getan. Zumindest wenn man schon fast alle Atypika probiert hat mit meistens starken Nebenwirkungen (wie ständig Ruhepuls über 100(bei Seroquel),Rastlosigkeit(bei Solian), Parkinsonoid (bei Abilify und Risperdal). Hatte dann noch mal etwa 6 Wochen nach der stationären Entlassung psychotisches Erleben. Habe dann über drei Jahre lang immer an der Dosis von Zyprexa herumgebastelt (zwischen 5mg-30mg) um die noch vorhanden Zwangsimpulse in den Griff zu bekommen. Auf diese hatte Zyprexa jedoch keine Wirkung, sodass ich mit der Einnahme von Lorazepam begonnen hatte(heute 2mg morgens-gleichzeitig ambulante Höchstdosis). Das hat aber nur die mit den Zwangsimpulsen/gedanken einhergehenden Ängste gedämpft. Schlussendlich habe ich vor reichlich einem halben das Antidepressiva Cymbalta abgesetzt (eigentlich nicht tauglich bei Schizophrenie mit Zwangsimpulsen) und ersetzt durch Sertralin ersetzt(auch hier ambulante Höchstdosis 200mg) und das hat dann meinen Vogel komplett abgeschossen. Ich komme immer seltener(bis gar nicht) in beängstigende Zwangssituationen und habe seit einem halben Jahr eine konstante Dosis von 10mg Zyprexa, 200mg Sertralin und 2mg Lorazepam (Tavor). Ich habe seit dem keine geistigen Einschränkungen mehr und verschwende auch keinen Gedanken mehr daran irgendetwas Neues "auszuprobieren", geschweige denn wieder an der Dosis rummzubasteln (das ist pures Gift!).Anmerkend noch hatte ich natürlich auch die starke obligatorische Gewichtszunahme von Zyprexa: von 60Kg auf bis zu 82kg - heute liege ich konstant zwischen 73kg-75kg.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin, Sertralin, Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für schizophrenieforme Psychose mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Hallo, ich bin seit etwa 2 Monaten auf 5mg Zyprexa eingestellt und habe seitdem 5 kg zugenommen. Außerdem fühle ich mich etwas schlapp und lustlos, aber das liegt vielleicht nicht am Medikament. Gegen die Wahnvorstellungen hilft es aber gut. Nun überlege ich, ob ich die Dosis reduziere oder ein...

Zyprexa bei schizophrenieforme Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexaschizophrenieforme Psychose-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, ich bin seit etwa 2 Monaten auf 5mg Zyprexa eingestellt und habe seitdem 5 kg zugenommen. Außerdem fühle ich mich etwas schlapp und lustlos, aber das liegt vielleicht nicht am Medikament. Gegen die Wahnvorstellungen hilft es aber gut. Nun überlege ich, ob ich die Dosis reduziere oder ein anderes Medikament probiere, da ich nicht weiter zunehmen will. Vor allem am späten Nachmittag und abends bekomme ich Heißhunger, gegen den ich nicht ankomme.

Eingetragen am  als Datensatz 35005
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):97
Geschlecht:männlich

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Mehr für Zyprexa

Patienten Berichte über die Anwendung von Fluanxol bei Schizophrenie

 

Fluanxol für leichte paranoide Schizophrenie mit Müdigkeit

Leider hatte ich jeden Monat 5 Tage lang eine tarditive Diskineze, mein Kinn bewegte sich ständig, meine Speichel flossen dabei.. Ich fühlte mich ständig schwach und müde.. Schlief 15 Stunden pro Tag.. Der einzige Vorteil des Arzneimittels war, daß ich die 8 wegen Seroquell zugenommenen Kilos...

Fluanxol bei leichte paranoide Schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Fluanxolleichte paranoide Schizophrenie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leider hatte ich jeden Monat 5 Tage lang eine tarditive Diskineze, mein Kinn bewegte sich ständig, meine Speichel flossen dabei.. Ich fühlte mich ständig schwach und müde.. Schlief 15 Stunden pro Tag.. Der einzige Vorteil des Arzneimittels war, daß ich die 8 wegen Seroquell zugenommenen Kilos wieder abgenommen habe.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Flupentixol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Invega bei Schizophrenie

 

Invega für paranoide schizophrene Psychose mit Schlaflosigkeit, Muskelsteifigkeit

Positiv: -einmal am Tag schlucken, 24 Std.-Wirkung -mininmale spürbare Nebenwirkungen, kaum wahrnehmbar -Libido ist voll da! Im Vergleich zu Risperdal = NULL -sehr gute Verträglichkeit -keine wirren Gedanken -starke Konzentrationsfähigkeit -Leistungsfähig im alltäglichen Ablauf Neutral:...

Invega bei paranoide schizophrene Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Invegaparanoide schizophrene Psychose-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Positiv:
-einmal am Tag schlucken, 24 Std.-Wirkung
-mininmale spürbare Nebenwirkungen, kaum wahrnehmbar
-Libido ist voll da! Im Vergleich zu Risperdal = NULL
-sehr gute Verträglichkeit
-keine wirren Gedanken
-starke Konzentrationsfähigkeit
-Leistungsfähig im alltäglichen Ablauf
Neutral:
-Dosis (9mg) meiner Meinung zu hoch
-leider sehr teuer und deswegen wieder Umstieg auf Zeldox
-keine Absetzerscheinungen (habe abrupt abgesetzt)
Negativ:
-nach jahrelangen Konsum kommt man einfach nicht mehr "runter", als ob man Speed genommen hat
-massive Schlafstörungen, mittelstarke Schlaftabletten wirken nur eingeschränkt
-man fühlt sich wie eine Maschine damit, wie eine Aufziehpuppe
-Wahnideen verstärken sich
-ohne Diazepham geht es irgendwan gar nicht!
-starke Muskelsteifheit

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paliperidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Leponex bei Schizophrenie

 

Leponex für paranoide Schitzophrenie mit Appetitsteigerung, Speichelfluss, Gewichtszunahme, Hautveränderungen, Schwindel, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme, Entzugserscheinungen, Schlaflosigkeit, Schweißausbrüche, Herzrasen

Das schlimmste für mich war der stark gestiegene Appetit, vermutlich durch den dauernden Speichelfluss. Ich habe innerhalb von 6 Wochen 30 kilo an Gewicht zugenommen. Dadurch bekam ich zusätzlich "Schwangerschaftsstreifen" an Po, Brust und Bauch, Oberschenkeln und Armen. Außerdem war mir viel...

Leponex bei paranoide Schitzophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Leponexparanoide Schitzophrenie8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das schlimmste für mich war der stark gestiegene Appetit, vermutlich durch den dauernden Speichelfluss. Ich habe innerhalb von 6 Wochen 30 kilo an Gewicht zugenommen. Dadurch bekam ich zusätzlich "Schwangerschaftsstreifen" an Po, Brust und Bauch, Oberschenkeln und Armen. Außerdem war mir viel schwindelig, ich war müde und sehr Antriebslos. Die Kozentration war stark eingeschränkt, was ich vor dem Beginn der Therapie nie hatte.
Beim Absetzten hatte ich Entzugserscheinungen wie Schlafschwierigkeit, Schweißausbrüche, Herzrasen. Ich habe innerhalb von wenigen Wochen das Gewicht verloren, was ich mit dem Medikament zugenommen habe. Die Naben am Körper sind natürlich geblieben.

Eingetragen am  als Datensatz 24145
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Clozapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):159 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Quetiapin bei Schizophrenie

 

Quetiapin für schizophrenes Residuum mit Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Gute Erfahrungen mit Quetiapin insbesondere nach Unruhe, verworrenen Gedanken, Konzentrationsstörungen, aber auch gelegentliches Stimmenhören. Nebenwirkungen: Vermehrter Appetit auf süßes, fettiges, kalorienreiche Nahrung. Übergewicht.

Quetiapin bei schizophrenes Residuum

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Quetiapinschizophrenes Residuum4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gute Erfahrungen mit Quetiapin insbesondere nach Unruhe, verworrenen Gedanken, Konzentrationsstörungen, aber auch gelegentliches Stimmenhören. Nebenwirkungen: Vermehrter Appetit auf süßes, fettiges, kalorienreiche Nahrung. Übergewicht.

Eingetragen am  als Datensatz 70685
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Seroquel bei Schizophrenie

 

Seroquel für schizophrenieforme Psychose, schizophrenieforme Psychose mit keine Nebenwirkungen

Nehme seit 14 Tagen 25 mg Seroquel zur Nacht, habe vorher 50 mg Amisulprid genommen bei einmaliger schizoprhenieformer Psychose vor 2 1/2 Jahren. Beide wirkten ausreichend als Prophylaxe, obwohl ich beim Seroquel noch nicht ganz sicher bin, da ich es erst seit 2 Wochen nehme. Seroquel scheint...

Seroquel bei schizophrenieforme Psychose; Amisulprid bei schizophrenieforme Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Seroquelschizophrenieforme Psychose14 Tage
Amisulpridschizophrenieforme Psychose1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit 14 Tagen 25 mg Seroquel zur Nacht, habe vorher 50 mg Amisulprid genommen bei einmaliger schizoprhenieformer Psychose vor 2 1/2 Jahren. Beide wirkten ausreichend als Prophylaxe, obwohl ich beim Seroquel noch nicht ganz sicher bin, da ich es erst seit 2 Wochen nehme. Seroquel scheint aber besser zu wirken, was die Leblosigkeit angeht, d.h. ich fühle mich etwas lebendiger, motorisch schneller, aber auch wieder erschöpfbarer. Hoffe ich kann es beibehalten. Unter Amisulprid Regelausfall, da hoffe ich auch der Zyklus kommt jetzt wieder.

Eingetragen am  als Datensatz 24190
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin, Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Solian bei Schizophrenie

 

Solian für Angstzustände, Stimmenhören, Paraphrenie, zwanghafte Gedanken mit Libidostörungen, Erektionsprobleme

Mit Solian 200 mg in der Früh verschwienden alle Sympthome komplett. Ohne die Einahme Rückfall! Leider teilweiser Libido und Erektionsschwächung vorhanden.Bleibt nur eine nicht Belastbarkeit von den Sympthomen übrig.

Solian bei Angstzustände, Stimmenhören, Paraphrenie, zwanghafte Gedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SolianAngstzustände, Stimmenhören, Paraphrenie, zwanghafte Gedanken5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit Solian 200 mg in der Früh verschwienden alle Sympthome komplett. Ohne die Einahme Rückfall! Leider teilweiser Libido und Erektionsschwächung vorhanden.Bleibt nur eine nicht Belastbarkeit von den Sympthomen übrig.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Sulpirid bei Schizophrenie

 

Sulpirid 50 mg für schizophrenes Residuum mit keine Nebenwirkungen

Nach mehrmonatiger Psychose, ohne Klinikaufenthalt und Neuroleptika überstanden, Entscheidung für Sulpirid 50 mg (2x täglich 1 Tabl.) wegen anhaltender, kognitiv und psychotherapeutisch kaum bzw. nicht beeinflussbarer psychosomatischer Beschwerden bei Stress und Hektik, depressiven Verstimmungen...

Sulpirid 50 mg bei schizophrenes Residuum

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Sulpirid 50 mgschizophrenes Residuum30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach mehrmonatiger Psychose, ohne Klinikaufenthalt und Neuroleptika überstanden, Entscheidung für Sulpirid 50 mg (2x täglich 1 Tabl.) wegen anhaltender, kognitiv und psychotherapeutisch kaum bzw. nicht beeinflussbarer psychosomatischer Beschwerden bei Stress und Hektik, depressiven Verstimmungen und Antriebsmangel v. a. im außerberuflichen Bereich; erstmalige Einnahme eines Neuroleptikums (Sulpirid) ein Jahr nach Abklingen der Störung.
Ergebnis: Ich fühle mich endlich wieder richtig gut, sowohl stimmungsmäßig ausgeglichen als auch antriebsmäßig.
Unerwünschte Nebenwirkungen traten bisher keine auf, weder verstärkte Schlafstörungen noch Probleme mit Gewichtszunahme (bewusste Ernährung und sportliche Aktivitäten vorausgesetzt) oder andere.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Sulpirid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Zeldox bei Schizophrenie

 

Zeldox für Psychose Schizophrenie mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Zuckungen, eingeschränkte Belastbarkeit

Ich nehme seit nun 18 Monaten Zeldox. Angefangen mit der DOsis von 2x 80mg. Als ich diese Dosis einnahm, ging gar nichts mehr. Absolute Trägheit, vor allem nur Müde- ich musste tagsüber noch Mal ein Nickerchen von 2h machen und vor allem machen sie fett. Mit dieser Dosis war an Sport nicht zu...

Zeldox bei Psychose Schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZeldoxPsychose Schizophrenie400 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit nun 18 Monaten Zeldox.
Angefangen mit der DOsis von 2x 80mg. Als ich diese Dosis einnahm, ging gar nichts mehr.
Absolute Trägheit, vor allem nur Müde- ich musste tagsüber noch Mal ein Nickerchen von 2h machen und vor allem machen sie fett. Mit dieser Dosis war an Sport nicht zu denken und so viel habe ich auch nicht gegessen. Nach nun 18 Monaten habe ich stolze 35 Kilo zugenommen.
Aktuell bin ich bei 60mg abends. Damit kann ich Sport machen und bin für den ganzen Tag fit. Muss aber noch mindestens 9h schlafen. Ab und zu habe ich Probleme mit dem Einschlafen.
Zeldox wirkt bei mir sehr gut. Ich fühle mich sehr sortiert und geistig leistungsfähig mit dem Medikament.
Mittlerweile bin ich wieder viel aktiver geworden, aber eine gewisse Restwahllosigkeit ist noch vorhanden.
Wenn ich die Tabletten mit der Dosis von 60mg. nicht einnehme, bekomme ich schlaflose Nächte, Albträume und große Unruhe. In wenigen Monaten werde ich auf 40mg reduzieren, mal schauen ob ich das schaffen werde.
An eine geregelt Arbeit ist nicht zu denken. Eine 40h Woche schaffe ich mit Zeldox niemals, weshalb ich auch ein wenig gespannt bin, ob das Absetzen klappen wird.
Hauptnebenwirkung: Müdigkeit +++, Gewichtszunahme ++, Antriebslosigkeit +++, Augenzucken ++, gehemmte Ausdauer +++
Positiv: sortierend +++, geistig aktivierend +++, beruhigend +++

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Wirkstoffe der Medikamente:

Ziprasidon

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Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
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Gewicht (kg):115
Geschlecht:männlich

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Weitere Bezeichnungen, die zu Schizophrenie gruppiert wurden

angeblich Schizophrenie, bei schizophrenie schlafstörungen, chronisch schizophrenie, Desorganisierte Schizophrenie, Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis, F20.0 ICD halluzunatorische paranoide Schizophrenie, halluzinatorische Schizophrenie, leichte paranoide Schizophrenie, Paranoia schizophrenie, Paranoid Schizophren

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Schizophrenie Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Was ist Schizophrenie


Schizophrenie

Schizophrenie hat viele Gesichter. Sogar bei ein und demselben Patienten kann Schizophrenie im Laufe der Zeit völlig unterschiedlich verlaufen. Dennoch ist die Schizophrenie keine Persönlichkeitsspaltung. Schizophrenie bedeutet Bewusstseinsspaltung. Die Wahrnehmung des Erlebten ist geteilt in die Realität so wie sie ist und in die eingebildete Welt. Manche Menschen mit Schizophrenie hören Stimmen, andere haben optische Halluzinationen, wieder andere fühlen sich von Strahlen und magnetischen Einflüssen bedroht und ihrer Gedanken beraubt. Besonders in der ersten Phase der Schizophrenie, wenn die Betroffenen sich selber nicht erklären können, was mit ihnen geschieht, fühlen sie sich verfolgt, überwacht und ausspioniert. Alle Dinge, die um sie herum passieren, werden auf die eigene Person bezogen und das ganze Leben dreht sich nur noch um diese Wahnvorstellungen. Menschen mit Schizophrenie sehen sich aufgrund der vermeintlichen Realität zu ihren Verhaltensweisen gezwungen, dabei arbeitet ihr Verstand ganz normal. Er konzentriert sich eben nur auf die von anderen nicht wahrgenommenen Gegebenheiten.

Schizophrenie Arten


Aufgrund der zahlreichen Symptome und Verlaufsformen der Schizophrenie gibt es eine Vielzahl an Krankheitsbildern, die vom Arzt nach bestimmten Kriterien der ICD-10 klassifiziert werden. Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstellt, die Ziffer 10 bezeichnet die 10. Revision der Klassifikation.

Nach ICD-10 wird die Schizophrenie unter F20.xx eingeteilt. Bei F20.x bezeichnet die Zahl für x die für das Krankheitsbild dominante Symptomatik. Die Zahl für das zweite x bei F20.xx kennzeichnet die Verlaufsform der Schizophrenie.

Die Schizophrenie (F20.xx) beschreibt eine Bewusstseinsspaltung, bei der Veränderungen des Verhaltens und Symptome über mindestens sechs Monate kontinuierlich bestehen. Die Symptome sind individuell sehr unterschiedlich, charakteristisch sind jedoch Störungen von Denken und Wahrnehmung sowie unpassende oder verflachte Gefühlsregungen. Das äußerst sich im Gedankenlautwerden, Gedankeneingebungen, Wahnvorstellungen, Kontrollwahn, Beeinflussungswahn sowie dem Gefühl, von außen gelenkt zu werden und Stimmen zu hören, die über die eigene Person sprechen.

Bei der paranoiden Schizophrenie (F20.0) treten dauerhafte paranoide Wahnvorstellungen auf, begleitet von Wahrnehmungsstörungen, akustischen Halluzinationen sowie Störungen der Stimmung, des Antriebs und der Sprache.

Die Hebephrene Schizophrenie (F 20.1) liegt vor, wenn Wahnvorstellungen und Halluzinationen nur flüchtig und bruchstückhaft auftreten und affektive Veränderungen (Stimmungsveränderungen) im Vordergrund der Erkrankung stehen. Das Verhalten der an Hebephrener Schizophrenie leidenden Menschen ist verantwortungslos und unvorhersehbar. Sie neigen dazu, sich sozial zu isolieren, ihr Denken und ihre Sprache sind zerfahren, ihre Stimmung ist der jeweiligen Situation unangemessen. Die Hebephrene Schizophrenie tritt vor allem bei jungen Leuten im Alter von 15 bis 25 Jahren auf.

Die Katatone Schizophrenie (F 20.2) oder schizophrene Katatonie macht sich durch psychomotorische Störungen bemerkbar. Phasen der körperlichen und geistigen Erregung und Erstarrung (Stupor) wechseln sich ab, Zwangshandlungen können begleitend auftreten und können lange Zeit erhalten bleiben.

Eine Undifferenzierte Schizophrenie (F20.3) liegt vor, wenn keine charakteristischen Merkmale einer der Unterformen der Schizophrenie überwiegt, aber allgemeine diganostische Kriterien der Schizophrenie vorliegen.

Unter einer Postschizophrenen Depression (F20.4) versteht man eine länger andauernde depressive Episode, die im Anschluss an ein schizophrenes Krankheitsbild auftritt. Vorsicht: Bei der Postschizophrenen Depression besteht ein erhöhtes Suizidrisiko.

Als Schizophrenes Residuum (F20.5) oder Schizophrener Residualzustand wird ein chronisches Stadium in der Entwicklung einer schizophrenen Erkrankung bezeichnet. Es ist gekennzeichnet durch die kontinuierliche Verschlechterung der Beschwerden sowie Symptome wie Passivität, Vernachlässigung der Körperpflege, vermindertes Sozialleben, Antriebsminderung, Sprachverarmung, Vermeidung von Blickkontakt.

Eine Schizophrenia simplex (F20.6) liegt vor, wenn sich schleichend eine Antriebsminderung und Abflachung der Gefühle entwickeln. Bei Schizophrenia simplex überwiegen zunächst nur die negativen Symptome wie Apathie, Sprachverarmung, Sprachverflachung.

Unter die andere Schizophrenie (F20.8) fallen sonstige, ganz spezielle und individuell verschiedene Formen der Schizophrenie.

Schizophrenie Verlaufsformen


Die Verlaufsformen der Schizophrenie können entweder kontinuierlich, episodisch mit zunehmenden oder stabilen Defiziten sein oder es können eine oder mehrere Episoden mit vollständigem oder unvollständigem Nachlassen der Krankheitssymptomatik auftreten.

Laut ICDE-10 sind folgende Verlaufsformen möglich:

F20.x.0: kontinuierlich
F20.x1: episodisch mit anwachsendem Residuum (immer mehr Restsymptome bleiben nach jeder Episode zurück)
F 20.x2: episodisch mit stabilem Residuum (eine klar definierte Anzahl von Restsymptomen bleiben nach jeder Episode zurück)
F20.x3: episodisch remittierend (zeitweilig nachlassende Symptome nach jeder Episode)
F20.x4: mit unvollständiger Remission (das zeitweise oder dauerhafte Nachlassen von Krankheitssymptomen erfolgt nicht vollständig)
F20.x5: mit vollständiger Remission
F20.x8: andere
F20.x9: unklar, da der Beobachtungszeitraum unter einem Jahr liegt

Andere Krankheitsbilder


Keine Unterformen der Schizophrenie, sondern eigenständige Krankheitsbilder sind die folgenden Leiden:

Eine Schizotype Störung (F21.xx) liegt vor, wenn exzentrisches Verhalten und Anomalien in Denken und Stimmung auftreten, die schizophren wirken. Jedoch dürfen die Symptome einer Schizophrenie weder aktuell noch früher vorgelegen haben. Eine Schizotype Störung hat kein beherrschendes Symptom, die Zuordnung zu dieser Erkrankung erfordert allerdings das Vorhandensein von mindestens drei der folgenden Symptome über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren:

  • Exzentrik in Verhalten und Erscheinung
  • Sozialer Rückzug und wenig zwischenmenschliche Kontakte
  • Beziehungsfantasien, paranoide Ideen, bizarre Überzeugungen, aber ohne Wahn
  • zwanghaftes Grübeln über sexuelle, aggressive Dinge
  • Episodenhaft auftretende Entpersonalisierungs-Erlebnisse
  • Gekünstelte, stereotype Sprache und Denkweise
  • Episoden von Halluzinationen, wahnähnlichen Ideen und Illusionen

Anhaltende wahnhafte Störungen (F22.x) sind gekennzeichnet durch Wahnvorstellungen, die über drei Monate anhalten, aber im Gegensatz zur Schizophrenie ohne Halluzinationen verlaufen. Bei diesem Krankheitsbild dürfen auch keine schizophrenen Episoden in der Vorgeschichte vorgelegen haben. Die Wahnvorstellungen sind gekennzeichnet durch eine einzelne dominante Wahnidee oder aufeinander bezogene Wahninhalte. Es können auch leichtere Symptome der Schizophrenie dazukommen wie etwa anhaltendes Stimmen-Hören. Auch die sogenannte Paranoia querulans (Querulantenwahn) fällt unter das Krankheitsbild der Anhaltenden wahnhaften Störungen. Menschen mit Querulantenwahn sind der festen Überzeugung, dass sich alle Mitmenschen gegen sie verschworen haben, sie betrügen, hintergehen, zu Unrecht irgendeiner Tat verdächtigen. Sie suchen Abhilfe in ständigen telefonischen und schriftlichen Beschwerden bei den angeblichen Verursachern des Unrechts (auch Behörden, Gerichte und öffentliche Einrichtungen), ziehen vor Gericht und haben die Fähigkeit zur Einsicht vollkommen verloren.

Vorrübergehende akute psychotische Störungen (F23.xx) liegen vor, wenn die typischen Symptome der Schizophrenie mit einer Dauer von weniger als einem Monat vorliegen und wenn die psychotischen Störungen innerhalb von zwei Tagen bis zwei Wochen nach einer akuten seelischen Belastung beginnen und eine körperliche Ursache der Beschwerden ausgeschlossen werden kann. Vorübergehend akute psychotische Störungen treten häufig als Reaktion auf großen persönlichen Stress auf, zum Beispiel nach dem Tod eines nahen Angehörigen oder anderen schweren Traumata. Die Symptome sind häufig sehr schwer, jedoch tritt bei den meisten Betroffenen eine schnelle Genesung ein.

Als Untergruppen, klassifiziert nach dominanter Symptomatik gelten hier:

F 23.0: Akute polymorphe psychotische Störung ohne Symptome einer Schizophrenie: Hier sind mehrere Halluzinationsformen und Warninhalte gemischt und treten im Wechsel auf

F 23.1.: Akute ploymorphe psychotische Störung mit Symptomen einer Schizophrenie: Genau wie bei F23.0 plus Symptome der Schizophrenie unter einem Monat Dauer.

F 23.2.: Akute schizophrenieforme psychotische Störung: Hierunter fällt eine Schizophrenie bzw. eine schizophrene Reaktion unter einem Monat Dauer

F23.3.: Andere akute vorwiegend wahnhafte psychotische Störung: Hier liegen stabile Wahnvorstellungen vor (Verfolgungswahn, Beziehungswahn) und stabile akustische Halluzinationen

Je nach Belastung kommen hinzu:
F23.x0: ohne akute anhaltende Belastung
F23.x1: mit akuter anhaltender Belastung

Eine Induzierte wahnhafte Störung (F24) liegt vor, wenn zwei oder mehr Menschen denselben Wahninhalt zeigen und sich gegenseitig darin bestärken. Zwischen diesen Menschen besteht eine enge Beziehung und es kann ein zeitlicher, ideologischer und/oder religiöser Zusammenhang dokumentiert werden, der den einen Menschen dazu veranlasste, den anderen in seine Wahnvorstellungen miteinzubeziehen.

Die Schizoaffektive Störung (F25.xx) weist dieselbe Symptomatik wie die Schizophrenie auf. Gleichzeitig ist die Schizoaffektive Störung aber noch durch Stimmungsveränderungen wie Manie (in Form von Hochgefühlen) und /oder Depression (in Form von tiefster Niedergeschlagenheit) gekennzeichnet. Die Anzeichen einer Depression sind dabei die Unfähigkeit, Gefühle zu empfinden. Wut, Trauer und Freude werden nicht mehr wahrgenommen. Die Betroffenen leiden unter Antriebsarmut und sind manchmal zu gar keinen Aktivitäten in der Lage. Die Manie zeigt sich in völliger Selbstüberschätzung des Betroffenen, Hyperaktivität, ständigem Redefluss, eventuell Streitsucht oder schamlosem Verhalten.

Im Gegensatz zur bipolaren Störung treten die Schizophrenen Symptome bei der Schizoaffektiven Störung auch außerhalb von manischen und depressiven Phasen auf.

Laut ICD-10 klassifiziert man Schizoaffektive Störungen folgendermaßen:

F25.0: Schizoaffektive Störung, gegenwärtig manisch: Hier liegt eine Manie plus mindestens ein eindeutiges Symptom für eine Schizophrenie vor.

F25.1: Schizoaffektive Störung, gegenwärtig depressiv: Hierbei müssen mindestens ein eindeutiges Symptom von Depressionen und mindestens ein Symptom der Schizophrenie vorhanden sein.

F25.2: Gemischt schizoaffektive Störung: Symptome einer Schizophrenie und bipolar-affektive Symptome treten gleichzeitig auf.

F25.3: Andere schizoaffektive Störungen: Hierunter fällt die zyklische Schizophrenie. Bei diesem Krankheitsbild wechseln sich Episoden mit schizophrenen und affektiven Krankheitszeichen ab.

Schizophrenie Ursachen


Schizophrenie

Die Ursachen für die Entstehung einer Schizophrenie sind noch weitgehend ungeklärt. Fest steht, dass sowohl Veranlagung (angeborene Anfälligkeit für die Erkrankung aufgrund von Schizophrenie bei einem oder beiden Elternteilen) und ein prägendes soziales Umfeld als auch gewisse Stress-Ereignisse zur Entstehung der Schizophrenie beitragen können. Auslöser sind dabei oft belastende Situationen wie Tod eines Familienmitglieds, Trennung vom Partner, Jobverlust. Solche Dinge machen Menschen mit Schizophrenie empfindlicher für die Stürme des Lebens. Die eigene, ganz individuelle Stressgrenze wird durch solche Ereignisse stark herabgesetzt.

Für die Symptome der Schizophrenie ist wahrscheinlich eine Störung des Gehirnstoffwechsels verantwortlich. Das Gehirn kommt mit der Flut an äußeren Reizen nicht klar, es schaltet auf eine andere Stufe der Umweltwahrnehmung um. Eventuell liegt eine übermäßige Aktivität von Dopamin vor. Im sogenannten Limbischen System im Gehirn von Menschen mit Schizophrenie reagieren die Andockstellen für den Nervensignalübertragungs-Botenstoff Dopamin überempfindlich.

Das Limbische System beeinflusst unser instinktives, unterbewusstes Verhalten, was nicht von der Vernunft gesteuert wird. Besonders in Stress- oder Krisenzeiten können tief sitzende Instinkte unser Bewusstsein beherrschen. Das Limbische System sitzt in der unteren Mitte unseres Gehirns und vermittelt die Auswirkungen innerer Stimmungen auf unser äußeres Verhalten. Es verknüpft auch Gefühle mit Sinneseindrücken.

Andere Theorien zur Entstehung der Schizophrenie gehen aus von belastenden Risikofaktoren in der Familie, regelmäßigem Cannabis-Konsum oder Infektionen des Zentralen Nervensystems vor der Geburt oder in frühester Kindheit. Auch eine verminderte Hirndurchblutung könnte die typischen Denkstörungen bei Schizophrenie erklären.

Manchmal liegen der Schizophrenie auch Angststörungen zugrunde.

Schizophrenie Symptome


Schizophrenie

Die Hauptsymptome bei einer Schizophrenie sind Wahnvorstellungen, die mindestens einen Monat lang andauern. Meistens verläuft die Schizophrenie in Schüben. Phasen mit Krankheitsanzeichen wechseln sich mit unauffälligen Phase ab. Nach jedem Schub können Wesens- und Verhaltensänderungen zurück bleiben. Die Schizophrenie kann aber auch kontinuierlich fortschreiten.

Um eine Schizophrenie zu diagnostizieren muss mindestens eines von den folgenden Symptomen vorliegen:

  • Kontrollwahn
  • Kommentierende Stimmen oder Stimmen im Dialog
  • Anhaltender, völlig unrealistischer Wahn
  • Gedankeneingebung, Gedankenentzug, Gedankenlautwerden

Es können bei einer Schizophrenie aber auch minimal zwei der folgenden Symptome auftreten:

  • Halluzinationen
  • Gedankenabreißen oder Gedankeneinschiebungen
  • Katatone Symptome wie Verharren über Stunden in völliger Bewegungslosigkeit mit verdrehten Gliedmaßen, Sprachlosigkeit, mechanisches Ausführen von Anweisungen oder das völlige Gegenteil von dem tun, was verlangt wurde, stereotypes Nachsprechen von Gehörtem oder Gesehenem. Bei der katatonen Erregung kommt es zu unkontrollierten Bewegungen, Schreien, Grimassen, Wälzen auf dem Boden und Aggressivität
  • Negativsymptome wie Apathie, Sprachverarmung, Sprachverflachung

Bei der Schizophrenie unterscheidet man die sogenannte Positivsymptomatik, also Verhaltensweisen, die übermäßig ausgeprägt sind und die Negativsymptomatik, die durch passives Verhalten gekennzeichnet ist.

Bei der Positivsymptomatik treten auf: Denkstörungen, Wahnideen, Halluzinationen, das Gefühl in Gedanken, Emotion und Handeln von außen gesteuert zu werden.

Unter die Negativsymptomatik fällt alles, was die Betroffenen antriebslos, apathisch, gefühlsarm werden lässt. Bei Schüben der Schizophrenie mit passiver Symptomatik ziehen sich die Betroffenen von allem zurück, Denken und Sprache erlahmen.

Wahnvorstellungen bei Schizophrenie sind gekennzeichnet durch eine falsche Beurteilung der Realität. Das Verhalten anderer Menschen wird missverstanden und zwanghaft auf sich bezogen. Verfolgungswahn und Beziehungswahn entstehen. Für Außenstehende ist dieses Symptom der Schizophrenie sehr befremdlich und bizarr.

Halluzinationen gehören zu den Sinnestäuschungen. Menschen mit Schizophrenie sehen, fühlen, hören, riechen und schmecken etwas, wofür es keine für andere ersichtlichen Sinnesreize gibt. Menschen mit Schizophrenie hören für andere nicht wahrnehmbare Stimmen, die ihnen Befehle geben, ihr Verhalten kommentieren oder sich untereinander unterhalten. Menschen mit Schizophrenie glauben oft auch, ihre eigenen Gedanken zu hören (Gedankenlautwerden) oder sie sehen überall Gesichter, die sonst keiner sieht.

Depersonalisierung ist ein häufiges Symptom der Schizophrenie. Gedanken, Gefühle und der eigene Körper erscheinen fremdgesteuert. Die Grenzen zwischen dem Ich und er Umwelt verschwimmen. Menschen mit Schizophrenie haben das Gefühl, dass sich ihre Gedanken im Raum ausbreiten und dass andere sie hören können (Gedankenausbreitung). Beim Gedankenentzug glaubt der Schizophrene, dass ihnen die eigenen Gedanken von einer äußeren macht weggenommen werden, bei der Gedankeneingebung erscheinen die Gedanken von außen eingetrichtert. Menschen mit Schizophrenie fühlen sich oft wie eine Marionette, wie willenlos von außen gesteuert wird.

Denkstörungen treten auf, wenn der Denkablauf verzerrt ist. Menschen mit Schizophrenie erfinden zum Beispiel Wörter neu, die für andere keinen Sinn ergeben und völlig absurd klingen. Ihre Gedankengänge erscheinen sprunghaft, oft reden sie einfach vor sich hin und ihre Wörter und Satzfetzen ergeben für Außenstehende keinen Sinn.

Bei der paranoiden Schizophrenie hören die Betroffenen Stimmen, haben Wahnideen, Verfolgungswahn und Halluzinationen. Dafür haben sie keine oder weniger starke Störungen des Denkens und der Gefühlsäußerungen.

Bei Hebephrener Schizophrenie zeigen die Betroffenen bizarres, der Situation unangemessenes Verhalten, kichern selbstverliebt vor sich hin oder zeigen ein selbstversunkenes Lächeln. Nach Phasen der Antriebssteigerung entwickelt sich später eine völlige Erstarrung. Vorübergehend treten Wahnsymptome wie Stimmenhören auf. Oft beschäftigen sich die Betroffenen intensiv mit religiösen oder philosophischen Themen und reden darüber, ohne Sinn und Zweck.

Die Symptome der Katatonen Schizophrenie sind gekennzeichnet durch den Wechsel von Antriebs- und Bewegungsstörungen. Die Störungen in den Bewegungsabläufen äußern sich im vermehrten Bewegungsdrang bei der katatonen Erregung sowie einer stark eingeschränkten Beweglichkeit beim katatonen Stupor. Bei der katatonen Erregung sind die Patienten sehr unruhig, sie wälzen sich herum, schlagen oder gestikulieren wild um sich, reißen sich die Kleider herunter. Menschen mit schizophrener Katatonie machen meistens genau das Gegenteil, was von ihnen verlangt wird oder sie führen das von ihnen Verlangte mechanisch aus. Manchmal werden Wörter und Sätze unzählige Male wiederholt.

Beim katatonen Stupor ist der Betroffene bewegungslos, aber sein Bewusstsein bleibt voll erhalten. Menschen mit katatonem Stupor liegen oder sitzen wie erstarrt da (oftmals mit verbogenen Armen und Beinen), sprechen nicht, erscheinen aber sehr aufgeregt oder ängstlich. Die Bewegungsstörungen können über einen längeren Zeitraum anhalten.

Beim Schizophrenen Residualzustand werden nach mehrjähriger Schizophrenie-Erkrankung die schizophrenen Schübe seltener und die Negativsymptome wie Antriebslosigkeit, Apathie und Gefühlsarmut überwiegen. Typisch ist, dass Gefühle und Gefühlsäußerungen verarmen, während Konzentrationsstörungen und depressive Verstimmungen zunehmen. Die Betroffenen brechen den Kontakt zur Außenwelt ab, geben Hobbys auf, verfallen in soziale Isolation.

Schizophrenie Diagnose


Schizophrenie

Bevor die Diagnose Schizophrenie fällt, müssen organische Ursachen der psychischen Veränderungen ausgeschlossen werden. Dazu gehören Hirnerkrankungen wie Epilepsie, Entzündungen im Gehirn, Gehirntumore, Schädel-Hirn-Trauma. Aber auch Funktionsstörungen der Schilddrüse, eine beginnende Demenz, eine schwere Depressionen oder Persönlichkeitsstörungen wie Borderline können schizophrene Symptome auslösen. Psychische Störungen, die ausgelöst werden durch Drogenkonsum wie Cannabis oder exzessiven Alkoholgenuss oder Entzugserscheinungen, sollten im Vorfeld der Diagnose ebenfalls ausgeschlossen werden.

Für Untersuchungen des Gehirns auf Verletzungen, Tumore oder Entzündungen werden bildgebende Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) eingesetzt.

Genauso wichtig wie die körperlichen Untersuchungen ist ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patienten (Anamnese). Dabei werden auch Familie und/oder Betreuer befragt, denn sie können den Zustand des Patienten und seine Wesensveränderungen während einer schizophrenen Episode genauer beschreiben. Menschen mit Schizophrenie meinen, sie brauchen keine Hilfe, daher ist der erste Schritt, nämlich der Gang zum Arzt, oft der schwerste für sie.

Leider gibt es keinen speziellen Schizophrenie-Test, weil das Krankheitsbild so viele verschiedene Ausprägungen hat. Der Arzt diagnostiziert die Schizophrenie anhand des Ausschlusses anderer Erkrankungen und aufgrund bestimmter Kriterien. Der Betroffene muss mindestens eines der folgenden Symptome aufweisen:

  • Gedankenlautwerden, Gedankenentzug, Gedankeneingebung und/oder Gedankenausbreitung
  • Kontrollwahn
  • Hören von Stimmen, die das eigene Verhalten kontrollieren oder sich unterhalten
  • Wahnvorstellungen

Bei mindestens zwei der folgenden Symptome ist eine Schizophrenie ebenfalls wahrscheinlich:

  • Halluzinationen, optisch, akustisch, beim Riechen, Schmecken und Tastsinn
  • Gedankenabreißen oder Gedankeneinschiebungen
  • Automatenhaftes Verhalten, Bewegungslosigkeit bei vollem Bewusstsein
  • Geistige Abwesenheit, Sprachverarmung

Schizophrenie Therapie


Schizophrenie

Die Therapie von Schizophrenie verbindet eine medikamentöse Behandlung mit verhaltens- und psychotherapeutischen Therapien. Viele Schizophrene können ein weitgehend eigenständisches Leben führen, wenn sie kontinuierlich therapeutisch überwacht werden und wenn soziale Hilfsdienste helfen, den Alltag zu organisieren. Auch die Unterstützung von Angehörigen und Freunden ist dabei extrem wichtig.

Medikamente


Bei Schizophrenie werden vor allem Neuroleptika eingesetzt. Diese mildern die Wahnsymptome und Halluzinationen, dämpfen Angst, Erregung, Spannung und Aggressivität. Neuroleptika können die Schizophrenie nicht heilen, sondern nur deren Symptome bessern und zwar nur für den Zeitraum, in dem sie nach Anweisung des Arztes eingenommen werden.

Neuroleptika werden in zwei Typen eingeteilt: die klassischen Neuroleptika, die es schon lange gibt und die neueren, sogenannten atypischen Neuroleptika. Welche im Einzelfall eingesetzt werden, richtet sich danach, ob die positive oder negative Symptomatik der Schizophrenie überwiegt.

Klassische Neuroleptika wie zum Beispiel solche mit den Wirkstoffen Benperidol, Melperon, Haloperidol beeinflussen Positivsymptome schnell und gut. Das liegt daran, dass sie Rezeptoren an den Nervenzellen blockieren, an denen normalerweise der Botenstoff Dopamin andockt. Damit reduziert sich dessen Wirkung: wahnhafte Vorstellungen und Halluzinationen verringern sich, Patienten werden ruhiger und gleichgültiger. Bei Langzeitgebrauch können klassische Neuroleptika allerdings schwerwiegende Bewegungsstörungen hervorrufen. Der Grund dafür ist, dass die Nervenzellen, deren Rezeptoren für Dopamin durch das Medikament blockiert wird, nicht nur in Gehirnteilen vorhanden ist, an denen Denken und Fühlen geregelt wird, sondern auch da, wo Bewegungen gesteuert werden. Vorsicht: die in Kaffee und Tee enthaltenen Gerbstoffe können die Wirkung von Neuroleptika verringern. Auch mit Alkohol sollten Sie Neuroleptika nicht einnehmen, denn Neuroleptika verstärken die dämpfende Wirkung von Alkohol.

Atypische Neuroleptika wie solche mit den Wirkstoffen Olanzapin, Quetiapin oder Clozapin beeinflussen die Negativsymptomatik stärker und brauchen etwas länger bis sie wirken. Sie verursachen bei Langzeitgebrauch seltener Bewegungsstörungen können aber eine erhebliche Gewichtszunahme verursachen. Damit steigt das Risiko für Fettstoffwechselstörungen und Typ-2-Diabetes. Wegen des Risikos von lebensbedrohlichen Blutbildungsstörungen bei einigen atypischen Neuroleptika muss während der Dauer der Einnahme regelmäßig ein Blutbild gemacht werden. Vorsicht auch bei gleichzeitiger Einnahme von Blutdrucksenkern. Neuroleptika verstärken ihre Wirkung. Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmittel können die dämpfende Wirkung der Neuroleptika verstärken: Bewusstsein und Atmung können somit ernsthaft beeinträchtigt werden.

Psychotherapie


In Einzelgesprächen wird bei der Therapie der Schizophrenie versucht, ein eventuell traumatisches Ereignis in der Kindheit zu finden und zu bearbeiten. Außerdem wird versucht, die sozialen Fertigkeiten des unter Schizophrenie Leidenden wieder zu entdecken, auszubauen und zu trainieren.

Bei der unterstützenden Psychotherapie lernt der an Schizophrenie Erkrankte Dinge, die ihm den Alltag mit der Schizophrenie erleichtern. Ziel ist es, den Betroffenen Mut zu machen, ein Bewusstsein für die eigene Erkrankung zu schaffen, über individuelle Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären und auch für die Therapie zu motivieren.

In einer Kognitiv-Behavioralen Therapie werden Übungen zu Konfliktmanagement und Konfliktlösung durchgeführt. Sie sollen dem Patienten bei Rückfallanzeichen und beim alltäglichen Leben mit der Schizophrenie helfen. Natürlich werden auch aktuelle Probleme besprochen und gemeinsam an individuellen Lösungen gearbeitet.

In der Verhaltenstherapie lernen die Patienten mit Schizophrenie Ablenkungsstrategien, die ihnen helfen, sich von den Symptomen der Schizophrenie, insbesondere Wahnvorstellungen und Halluzinationen, nicht vereinnahmen zu lassen.

Die Soziotherapie soll den Umgang mit anderen Menschen fördern, die Schizophrenen aus ihrer eigenen Welt und inneren Isolation lösen und helfen, die eigenen Fähigkeiten wieder zu entdecken. Im Rahmen von Beschäftigungstherapien lernen die an Schizophrenie Erkrankten, wie sie sich wieder in den normalen Alltag einfügen können. Natürlich funktioniert das alles nicht von heute auf morgen. Es ist ein langer Prozess, doch jeder noch so kleine Schritt bedeutet schon einen Erfolg.

In der Regel beginnt jede Therapie der Schizophrenie mit einem stationären Aufenthalt in einer speziellen Klinik. Danach wird meist eine Tagesklinik besucht, um dann im letzten Schritt mit therapeutischer Begleitung wieder ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen zu können. Ob das möglich ist, hängt natürlich vom individuellen Beschwerdebild und dem Schweregrad der Schizophrenie ab.

Schizophrenie Prognose


Schizophrenie

Die Schizophrenie verläuft bei jedem Menschen anders. Daher ist auch die Prognose für die Schizophrenie individuell völlig verschieden.

Je früher eine Schizophrenie behandelt wird und je besser das soziale Netzwerk ist, was die Patienten auffangen kann, desto besser sind die Prognosen.

Viele Menschen mit Schizophrenie erkranken nur einmal im Leben und danach nie wieder. Bei anderen kommt es in größeren Zeitabständen zu Rückfällen, in der Zeit dazwischen sind sie vom Geisteszustand her völlig gesund. Wieder andere leiden fast ständig unter den Bewusstseinsstörungen. Oft bleibt nach einem Rückfall eine verminderte Stressverträglichkeit zurück und ein Defizit in der sozialen Kommunikation. Im Prinzip können nach jedem schizophrenen Schub bestimmte Symptome dauerhaft zurückbleiben. Das betrifft vor allem die Negativsymptomatik, also mangelnder Antrieb, depressive Verstimmungen, Gefühlsarmut, Konzentrationsstörungen. Trotzdem ist die Schizophrenie eine Krankheit, die sich mit entsprechenden Medikamenten und Psychotherapie gut in den Griff bekommen lässt.

Gut ist die Prognose für eine Schizophrenie, die aufgrund eines traumatischen Ereignisses akut ausbricht. Günstig für ein weitgehend normales Leben mit Schizophrenie sind auch ein gutes soziales Netzwerk und eine feste Partnerschaft.

Bei der Hebephrenen Schizophrenie ist die Prognose sehr schlecht. Die Erkrankung kann bis zur Demenz fortschreiten.

Schizophrenie Hilfe


Schizophrenie

Noch immer ist die Diagnose Schizophrenie für viele Betroffene und ihre Angehörigen ein Schock. Schlimmstenfalls versuchen sie, die Krankheit vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. Das ist für alle Beteiligten sehr belastend und nicht gerade förderlich für die Heilung. Statt soziale Isolation zu schaffen, sollten an Schizophrenie erkrankte Menschen aus ihrer eigenen Welt hinaus geholt werden. Das schaffen Sie als Familienmitglied oder Freunde aber nicht allein, denn die Behandlung von Schizophrenie ist ein langwieriger Prozess, der von Fachleuten begleitet werden sollte.

Sie helfen einem an Schizophrenie erkrankten Familienmitglied oder Freund/Freundin daher am meisten, wenn Sie ihn oder sie davon überzeugen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sprechen Sie aber nicht aus, dass Sie das vorschlagen, weil Sie vermuten, dass der Betroffene eine psychische Störung hat. Das kann von dem an Schizophrenie Erkrankten als Angriff, als Überwachung oder gar als Komplott missverstanden werden und zum Kontaktabbruch führen. Stattdessen können Sie die oft vorhandenen Erschöpfungszustände oder körperliche Symptome, die der an Schizophrenie Erkrankte zeigt, als notwendige Gründe für einen Arztbesuch nennen.

Ist der an Schizophrenie Erkrankte für Argumente nicht mehr zugänglich und ist er ganz und gar in seinen Wahnvorstellungen gefangen, dann kann eine Zwangseinweisung in eine Klinik nötig werden. Das ist allerdings nur rechtens, wenn eine Selbst- oder Fremdgefährdung vorliegt. In allen anderen Fällen ist im Umgang mit an Schizophrenie erkrankten Menschen vor allem eines gefragt: Geduld. Es dauert seine Zeit, bis so viel Vertrauen aufgebaut ist, dass der Schizophrene sich helfen lassen möchte.

Nach Behandlung durch einen Facharzt und Therapeuten ist es wichtig, den Menschen mit Schizophrenie Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Dabei sollten Sie eine Überbehütung jedoch unbedingt vermeiden. Helfen Sie ihm oder ihr, wieder im täglichen Leben klarzukommen, bieten Sie Ihre Unterstützung an, aber lassen Sie Freiheiten. Wichtig ist, dem an Schizophrenie Erkrankten Liebe, Wärme, aber auch Ruhe und Gelassenheit zu vermitteln. Lassen Sie sich durch Rückfälle und Unsicherheiten nicht entmutigen. Und: machen Sie sich klar, dass Sie kein Therapeut sind. Holen Sie sich Hilfe und Unterstützung in einer Selbsthilfegruppe.

Quellen


Schizophren? Orientierung für Betroffene und Angehörige. Klingberg/ Mayenberger/ Blaumann. Weinheim, Beltz-Verlag 2005

Redaktion/Bieni

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