Zollinger-Ellison-Syndrom

Wir haben 1 Patienten Bericht zu der Krankheit Zollinger-Ellison-Syndrom.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0165
Durchschnittliches Gewicht in kg065
Durchschnittliches Alter in Jahren035
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0023,88

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Zollinger-Ellison-Syndrom

Zollinger-Ellison-Syndrom

Bei Zollinger-Ellison-Syndrom wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

MedikamentHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Oramorph100% (8 Bew.)
Oxycodon100% (8 Bew.)

Bei Zollinger-Ellison-Syndrom wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

WirkstoffHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Morphin100% (8 Bew.)
Oxycodon100% (8 Bew.)

Fragen zur Kranheit Zollinger-Ellison-Syndrom

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Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Patienten Berichte über die Anwendung von Oramorph bei Zollinger-Ellison-Syndrom

 

Propofol für Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom, Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom, Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom, gastroskopie, Spondylolisthese mit Verstopfung

Das Propofol wurde bei mir sowohl bei relativ kurzen Gastroskopien als auch ERCP (Spiegelung des Pankreas) als auch bei über 8 Stündigen OP´s eingesetzt. Nebenwirkungen traten gar nicht auf. Lediglich das Einspritzen in die Vene brennt ganz leicht. Betreffend des Oxycodon oder auch Oxygesic ist...

Propofol bei gastroskopie, Spondylolisthese; Oxycodon ret. 80 mg u.akut bei Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom; Oramorph 100mgTrinkamp. bei Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom; Dipidolor i.v. bei Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Propofolgastroskopie, Spondylolisthese2 Tage
Oxycodon ret. 80 mg u.akutGastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom6 Jahre
Oramorph 100mgTrinkamp.Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom6 Jahre
Dipidolor i.v.Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Propofol wurde bei mir sowohl bei relativ kurzen Gastroskopien als auch ERCP (Spiegelung des Pankreas) als auch bei über 8 Stündigen OP´s eingesetzt.
Nebenwirkungen traten gar nicht auf. Lediglich das Einspritzen in die Vene brennt ganz leicht.
Betreffend des Oxycodon oder auch Oxygesic ist zu sagen dass ich dies bereits seit knapp sechs Jahren in hoher Dosis nehme (80mg morgens, 160mg mittags, 80mg abends). Als leichte Nebenwirkung ist wie bei fast allen Opiaten Verstopfung anzugeben welche bei mir nicht sonderlich ausgeprägt ist.
Ich kann unter dem Einfluss gut Auto fahren und bei chronischen Schmerzen ist eine Entwicklung einer Toleranz oder Sucht fast 100%-ig ausgeschlossen. NAchteil ist zumindest für Privat versicherte der hohe Preis. Eine N3 mit 100 Tabletten und 80 mg Wirkstoffgehalt kosten etwa 700,-€ .Das Originalprodukt Oxygesic sogar fast 1000,-€.

Das Oramorph 100mg Trinkampulle nehme ich für SChmerzspitzen 1-2 mal täglich.Wirkt recht schnell, innerhalb von 20 Minuten. Anfangs ist man recht stark sediert, aber die SChmerzen sind weg. Sonst keine Nebenwirkungen aufgetreten. Ebenso wie MST oder Morphin von ratiopharm. Jedoch ziehe ich die Trinkampulle der Tablette oder Brausetablette wegen der schnelleren Wirkung vor

Dipidolor wurde im Krankenhaus i.v. und später subcutan (unter die Haut) verabreicht.
Bei der i.v. Behandlung wirkt das Dipi recht schnell und zuverlässig. Übelkeit und Erbrechen treten seltener auf als z.B. bei Tilidin oder Morphin.
Subcutan war die schmerzlindernde Wirkung bei mir wesentlich schlechter als z.B mit Oramoprh oder Oxygesic.

Es gibt noch ein oft diskutiertes Opiat bekannt unter dem Namen Palladon.
Es wird berichtet dass dies Medikament etwa 7,5 mal so potent sei wie z.B. Oxycodon.
Ich habe auch dieses Mittel ausprobieren sollen und kann das nicht bestätigen. Es wirkt vielleicht etwas schneller aber dafür wesentlich kürzer.

Durogesic oder Fentanyl- Pflaster kann ich persönlich nicht empfehlen, da diese auch in der höchsten Dosierung bei mir keine Schmerzlinderung brachten.
Und ich weiss wirklich was stärkste Schmerzen sind.

Als Fazit kann ich sagen, dass das Oxygesic trotz des hohen Kaufpreises eigentlich für mich das beste Schmerzmitttel der Welt ist. Ich ziehe dies sowohl von Wirkung als auch von evtl. Nebenwirkungen Medikamenten wie Morphin oder Dipidolor und Hydromorphin(Palladon) vor.

Eingetragen am  als Datensatz 24505
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Propofol, Oxycodon, Morphin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Patienten Berichte über die Anwendung von Oxycodon bei Zollinger-Ellison-Syndrom

 

Propofol für Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom, Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom, Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom, gastroskopie, Spondylolisthese mit Verstopfung

Das Propofol wurde bei mir sowohl bei relativ kurzen Gastroskopien als auch ERCP (Spiegelung des Pankreas) als auch bei über 8 Stündigen OP´s eingesetzt. Nebenwirkungen traten gar nicht auf. Lediglich das Einspritzen in die Vene brennt ganz leicht. Betreffend des Oxycodon oder auch Oxygesic ist...

Propofol bei gastroskopie, Spondylolisthese; Oxycodon ret. 80 mg u.akut bei Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom; Oramorph 100mgTrinkamp. bei Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom; Dipidolor i.v. bei Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Propofolgastroskopie, Spondylolisthese2 Tage
Oxycodon ret. 80 mg u.akutGastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom6 Jahre
Oramorph 100mgTrinkamp.Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom6 Jahre
Dipidolor i.v.Gastrinom, Zollinger-Ellison-Syndrom6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Propofol wurde bei mir sowohl bei relativ kurzen Gastroskopien als auch ERCP (Spiegelung des Pankreas) als auch bei über 8 Stündigen OP´s eingesetzt.
Nebenwirkungen traten gar nicht auf. Lediglich das Einspritzen in die Vene brennt ganz leicht.
Betreffend des Oxycodon oder auch Oxygesic ist zu sagen dass ich dies bereits seit knapp sechs Jahren in hoher Dosis nehme (80mg morgens, 160mg mittags, 80mg abends). Als leichte Nebenwirkung ist wie bei fast allen Opiaten Verstopfung anzugeben welche bei mir nicht sonderlich ausgeprägt ist.
Ich kann unter dem Einfluss gut Auto fahren und bei chronischen Schmerzen ist eine Entwicklung einer Toleranz oder Sucht fast 100%-ig ausgeschlossen. NAchteil ist zumindest für Privat versicherte der hohe Preis. Eine N3 mit 100 Tabletten und 80 mg Wirkstoffgehalt kosten etwa 700,-€ .Das Originalprodukt Oxygesic sogar fast 1000,-€.

Das Oramorph 100mg Trinkampulle nehme ich für SChmerzspitzen 1-2 mal täglich.Wirkt recht schnell, innerhalb von 20 Minuten. Anfangs ist man recht stark sediert, aber die SChmerzen sind weg. Sonst keine Nebenwirkungen aufgetreten. Ebenso wie MST oder Morphin von ratiopharm. Jedoch ziehe ich die Trinkampulle der Tablette oder Brausetablette wegen der schnelleren Wirkung vor

Dipidolor wurde im Krankenhaus i.v. und später subcutan (unter die Haut) verabreicht.
Bei der i.v. Behandlung wirkt das Dipi recht schnell und zuverlässig. Übelkeit und Erbrechen treten seltener auf als z.B. bei Tilidin oder Morphin.
Subcutan war die schmerzlindernde Wirkung bei mir wesentlich schlechter als z.B mit Oramoprh oder Oxygesic.

Es gibt noch ein oft diskutiertes Opiat bekannt unter dem Namen Palladon.
Es wird berichtet dass dies Medikament etwa 7,5 mal so potent sei wie z.B. Oxycodon.
Ich habe auch dieses Mittel ausprobieren sollen und kann das nicht bestätigen. Es wirkt vielleicht etwas schneller aber dafür wesentlich kürzer.

Durogesic oder Fentanyl- Pflaster kann ich persönlich nicht empfehlen, da diese auch in der höchsten Dosierung bei mir keine Schmerzlinderung brachten.
Und ich weiss wirklich was stärkste Schmerzen sind.

Als Fazit kann ich sagen, dass das Oxygesic trotz des hohen Kaufpreises eigentlich für mich das beste Schmerzmitttel der Welt ist. Ich ziehe dies sowohl von Wirkung als auch von evtl. Nebenwirkungen Medikamenten wie Morphin oder Dipidolor und Hydromorphin(Palladon) vor.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Propofol, Oxycodon, Morphin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Klassifikation nach ICD-10

E16.4Abnorme Gastrinsekretion

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