Nebenwirkung bei Medikament
Müdigkeit bei Amitriptylin
Insgesamt haben wir 214 Einträge zu Amitriptylin. Bei 9% ist Müdigkeit aufgetreten.
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Wir haben 20 Berichte zu Müdigkeit bei Amitriptylin.
| Prozentualer Anteil | 72% | 28% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 170 | 180 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 74 | 82 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 35 | 43 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 26,00 | 24,57 |
Amitriptylin wurde von Patienten, die Müdigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Amitriptylin wurde bisher von 92 sanego-Benutzern, wo Müdigkeit auftrat, mit durchschnittlich 7,3 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Müdigkeit bei Amitriptylin:
Amitriptylin für Arthrose, Fibromyalgie, Osteochondrose, Spondylosen mit Müdigkeit, Appetitsteigerung
Die Diagnose Fibromyalgie ist vor 3 Wochen zu meinen anderen Krankheiten dazu gekommen und damit auch das Medikament Amitriptylin.Mein mich wegen der anderen Krankheiten behandelnder Arzt hält weder von der Fibromyalgie noch von dem Medikament etwas ( er ist Chirug),Er sagt,das Antidepressiva verstärkt lediglich die Wirkung der Schmerzmittel.Das empfinde ich nicht so.Die Infusionen und die Spritzen bekomme ich im Wechsel alle 2 Tage und genauso lange hält ihre Wirkung.Nur das Tilidin brauche ich z.Zt. nicht. Die Hauptwirkung die das zusätzliche eingenommene Amitritylin auf mich hat ist eine unendliche Müdigkeit,von der mein Arzt behauptet, sie könne nicht sein, da Antidepressiva ja aufhellend wirken würden.Mich hellt nichts auf, aber wenigstens kann ich schmerzlos schlafen....und zwar ständig....ach ja,essen könnt ich auch unentwegt,wenn ich nicht zu müde bin... mehr…
Amitriptylin für Depression, Schlafstörungen mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit, Benommenheit
Ich hatte über mehrere Jahre starke Schlafstörungen und auch, vergleichsweise relativ leichte Depressionen. Mein Arzt hat mir daraufhin, bzw. nach einigen Versuchen mit anderen Mitteln (auf Dauer nicht sonderlich erfolgsversprechend) o. g. Medikament verschrieben.
Ich persönlich kann es nur bedingt empfehlen. Ich hatte starke Nebenwirkungen, die für mich auf Dauer nicht erträglich waren. Ich habe insgesamt 15 Kg zugenommen (von 67 auf 82 Kg), was auf keinen Fall nur auf einem veränderten Appetit zurückzuführen war, sondern, mein Stoffwechsel hat sich enorm verlangsamt. Am Anfang hat mich das nicht sonderlich gestört, aber selbst als ich wirklich weniger und viel disziplinierter gegessen und Sport gemacht habe (über Wochen und Monate), war wirklich im Höchstmaß 1 Kg runter bzw. das Gewicht stagnierte nur. Für mich auf Dauer ein insgesamt untragbarer Zustand, weshalb ich das Medikament letztlich auch abgesetzt habe (und übrigens auch alles wieder abgenommen habe).
Insgesamt war ich täglich sehr müde und benommen. Nach der Einnahme hatte ich einen leicht tauben und trockenen Mund, was jetzt jedoch im Vergleich zum Problem der Gewichtszunahme noch tolerierbar war. Allerdings war ich während der Einnahme (immer Abends) auch am Tag danach noch sehr benommen und antriebslos, ich hatte häufig Probleme mich zu konzentrieren.
O. g. Medikament dämpft eher, es beruhigt und macht auch wirklich müde,- was bei Schlafstörungen und nervösen Unruhen zwar positiv ist. Die Nebenwirkungen jedoch haben mich zu stark beeinträchtigt, ich persönlich kann es nur bedingt weiterempfehlen.
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Amitriptylin für Depressionen, Schmerzen (Kopf) mit Antriebsschwäche, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Schwitzen, Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen
Ich habe das Amitriptylin ca 1 Monat genommen.Wurde von Sertralin auf Amitriptylin umgestellt. Ich werde bei 50 mg sehr müde und und gar nicht richtig wach, morgens sollte ich dann noch 25 mg nehmen = 75 mg/Tag.Wenn man Antriebsschwäche sowieso schon hat, hat man es schwer damit fit und werden und zu bleiben.Jetzt probieren wir abends 50 mg Amitriptylin retard und morgens 50 mg Sertralin. Sertralin ist mehr Antriebsfördernd.Das Promethazin soll ich nur bei Bedarf nehmen, aber das ist gar nicht nötig, weil ich von dem Amitriptylin sehr gut schlafe.Das Promethazin hat in der Wirkung nach gelassen und hätte stetig erhöht werden müssen um die Wirkung nicht zu verlieren. So empfinde ich das.Leider habe ich von den Medis zugenommen und traue mir kein Auto fahren mehr zu.Da das Amitriptylin noch nicht hilft wie es soll, wurde jetzt die Retard davon verschrieben, das der Wirkstoff verlangsamt freigegeben wird an den Körper.Aber davon merke ich auch nicht wirklich was und bekomme bestimmt bald wieder ein anderes Medi und kann fast schon eine Apotheke aufmachen und ob das hilft, die ständigen Wechsel der Medis ist auch nicht gut für den Körper.
Begleiterscheinungen des Medikamentes Amitriptylin:
Stimmen hören, Müdigkeit/Antriebslos,Gewichtszunahme,pelziger Geschmack im Mund,
nicht verkehrstüchtig mit dem Auto,Schmerzen,Übelkeit,Erbrechen,Verdauungsprobleme
24.11.09:Das hört nicht auf mit dem Erbrechen und Durchfall , kopfschmerzen gehen auch nicht weg.Das Amytriptilin vertrage ich wohl nicht. Mal sehen ,was die Institutsambulanz jetzt macht. Ich werde wohl ein anderes Medikament bekommen,Duloxetin oder wieder Sertralin mit Promethazin und wieder zum Neurologen wegen den Kopfschmerzen.Die Frage, die ich mir jetzt stelle,der Übergang von Amytriptilin zu Duloxetin ob das so einfach geht? Werde auch mal meine Leberwerte überprüfen lassen.Komme mir vor , wie ein Versuchskaninchen.
2.12.09: Ab morgen fange ich mit dem Cymbalta an (Wirkstoff Duloxetin) 30 mg am morgen, anstelle von Sertralin und Amytriptilin. Das Promethazin zur Nacht.
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Amitriptylin für Depression, Schlafstörungen, Angstzustände mit Magenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel
Ich habe Amitriptilin bekommen, weil ich ein anderes Medikament nicht so gut vertragen habe. Hatte ständig Magenbeschwerden und war den ganzen Tag über müde. Die Magenbeschwerden haben seitdem ich nun Amitriptilin nehme nachgelassen. Jedoch habe ich jeden Tag Kopfschmerzen die immer zwischendurch mal auftreten. Mal etwas länger und mal kürzer. Auf jeden Fall extrem unangenehm. Dazu kommen dann noch Schwindelattacken. Ich nehme die Tabletten immer vor dem Schlafen gehen. Trotz, dass ich die nun schon eine Weile nehme, werde ich davon nicht grade sehr müde. Ich kann damit nicht einschlafen und durchschlafen schon lange nicht. Morgens fühle ich mich wie von einem Bus angefahren. Habe das Gefühl, dass mein Kopf nicht durch die Tür passt. Die Müdigkeit zieht sich durch den ganzen Tag. Mein Hausarzt meinte das sei alles normal. Ich fühle mich jedoch eingeschränkt. Im Haushalt, im Privatleben (keine Lust zu nix) und besonders schlimm bei der Arbeit. Eine Stimmungsaufhellende Wirkung habe ich nicht. Wird eher schlimmer wegen den Nebenwirkungen. mehr…
Amitriptylin für Chronische Kopfschmerzen mit Müdigkeit, Schweißausbrüche, Sehstörungen, Schlafstörungen, Libidoverlust
Hab vor sechs wochen angefangen das Medikament zu nehmen. Erste besserung der Schmerzen traten zwar nach ca. drei wochen ein.
Die Nebenwirkungen waren aber leider extreme müdigkeit die bis in den Vormittag anhielten, schweißausbrüche, schlafstörungen, Sehstörungen und Libidoverlust!!!
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Amitriptylin für Depression, Fibromyalgie mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Restless-Legs-Syndrom
Habe Amitritylin 3 mal tägl. 50mg vor Jahren wegen meiner Fibromyalgie verschrieben bekommen.Konnte dadurch sehr gut einschlafen,was vorher nicht möglich war.Eigendlich konnte ich die ersten Wochen nur noch schlafen,war immer müde.Da die Fibromyalgie damals noch nicht so bekannt war und auch nicht wirklich ernst von den Ärzten genommen wurde,war es einer der wenigen Medikamente,die man dafür verschrieb.Die Dosierung wurde mit der Zeit des öfteren umgestellt(Gott sei Dank)so das ich mom. nur noch Abends 75mg nehmen soll.Als Nebenwirkung traten bei mir auf: RLS von Monat zu Monat vermehrt,starke Gewichtszunahme,Müdigkeit. mehr…
Amitriptylin für chronische Spannungskopfschmerzen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Stimmungsschwankungen, Kontaktlinsenunverträglichkeit
Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet.
Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel!
Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe.
Die Tabletten haben mich total müde und antriebslos gemacht. Hauptsächlich morgens fühlte ich mich wie "tot", was ich z.T. richtig schlimm fand. Ich war teilweise nicht in der Lage aufzustehen.
Zu Beginn der Therapie hatte ich eine starke Mundtrockenheit. War echt furchtbar; ohne Wasser neben dem Bett ging es gar nicht mehr. Das ist allerdings nach ca. 2-3 Monaten besser geworden.
Zudem hatte ich permanent die Nase "zu". Keinen Schnupfen oder sowas, aber Nase total verstopft. Kaum Riechen möglich. Habe sonst nie damit zu tun.
Trotz der tollen Erfahrung kopfschmerzfrei zu sein, hatte ich während der Behandlung starke psychische Tiefs, launiges, teils aggressives Verhalten (sonst nicht!).
Parallel aufgetreten sind bei mir eine Schilddrüsenentzündung mit Knötchenbildung sowie eine schlechte Verträglichkeit meiner Kontaktlinsen. Ob da ein Zusammenhang besteht - keine Ahnung.
Mein Fazit: Für mich hat sich die Therapie schon gelohnt, da ich aus meinem Kopfschmerzkreislauf raus gekommen bin. Eine wirkliche Alternative zu Amitriptylin gibt es nicht. Jetzt habe ich die TAbletten seit 2 Wochen abgesetzt und meine Kopfschmerzen häufen sich wieder etwas mehr. MAl abwarten. Mein Neurologe sagt, dass nach Absetzén (er empfiehlt übrigens eine längere Einnahmedauer als 7 Monate) eine Besserung zu vorher da sein sollte, leider kein Verschwinden. Für mich wäre es schon toll, wenn nur mal 1-2 Wochen im Monat Kopfschmerzen hätte.
Würde ich die Therapie noch einmal machen? Ich glaube NEIN! Trotz leichtem Erfolg sind mir persönlich die Nebenwirkungen (Gewicht, Depressionen, aggressives Verhalten, Alpträume, dunkle Gedanken, extreme Antrieblosigkeit, chronische Nasenverstopfung, Schwindel, starkes Schwitzen) einfach zu heftig. Insbesondere auch jetzt die Wirkungen nach dem Absetzen:
Abnehmen der Kilos eine psychische Qual; extreme Einschlafstörungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Schweißausbrüche - hoffe das geht bald vorbei.
Aber was, wenn ich wieder an dem Punkt anlange, wo mit den Kopfschmerzen nix mehr geht???
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Amitriptylin für Vulvodynie mit Müdigkeit, Durchfall, Juckreiz, Taubheitsgefühle
Ich habe Amitriptylin wegen starker Schmerzen im Vulvabereich verschrieben bekommen und nur etwa drei Wochen genommen, da ich starken Juckreiz bekommen habe. Dazu muss gesagt sein, dass ich Allergikerin und Neurodermitikerin bin. Es haben vor allem die Körperstellen gejuckt, die von Neurodermitis schon einmal betroffen waren (eigentlich aber schon lange nicht mehr). Die Erklärung für den Juckreiz, der nach dem Absetzen des Medikaments sofort besser wurde, liegt vermutlich in der Liberation von Histaminen, die meinen vermutlich sowieso schon hohen Histaminspiegel noch mehr erhöht haben.
Ami ist im Übrigen nicht gut kombinierbar mit Antihistaminika (Kontraindikation) und somit für mich auf Dauer ungeeignet.
Weitere Nebenwirkungen waren morgendliche Müdigkeit, Durchfall und ein Taubheitsgefühl in den Armen.
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Amitriptylin für Fibromyalgie mit Müdigkeit, Erschöpfung
Durch Recherchen hier im Netz und Austausch mit Betroffenen hegte ich selbst den Verdacht auf Fibromyalgin. Mein Hausarzt gehört leider zu der Spezies, die diese Krankheit als nicht existent betiteln. Auf eigene Faust ging ich zu einer Rheumatologin, die sich auch auf diesem Gebiet auskannte und die diagnostizierte Verdacht auf Fibromyalgie. Dies wurde inzwischen auch von meiner Schmerztherapeutin, einer Anästhesistin bestätigt. Die hält Fibromyalgie jedoch lediglich für einen anderen Namen für ein chronisches Schmerzsyndrom. Behandelt werde ich von ihr derzeit mit Amitryptilin. Zunächst 3 x täglich 10 mg. Dies hatte sehr gute Auswirkungen auf die Schmerzen, in der Anfangsphase jedoch als Nebenwirkungen starke Müdigkeit und Depressionen. Die Depressionen ließen von allein nach, die Müdigkeit blieb. Ich stieg um auf Amitryptilin 25 mg retard, 1 x täglich abends zum Schlafen. Die Wirkung auf die Schmerzen ließ damit leider nach, die Müdigkeit blieb. Nun versuche ich 2 x tägl. Amitryptilin 10 mg und zur Nacht die Retard-Tabletten mit 25 mg. Leider sind die Wirkung auf die Schmerzen nicht mehr ganz so gut wie zu Beginn, die Dauermüdigkeit macht mir schwer zu schaffen. ich liege mind. 12 Stunden im Bett und fühle mich trotzdem wie gerädert. An Arbeiten ist so überhaupt nicht zu denken, was mich psychisch stark belastet, da ich Zukunftsängste habe. mehr…
Amitriptylin für Depression mit Kälte in den Gliedern, Taubheitsgefühle, Müdigkeit, Schlafstörungen, Alpträume, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Nachtschweiß
Ich nehme Amitryptilin jetzt seit ca. 4 Monaten, nachdem ich mich 13 Jahre mit meiner Depression rumgeschlagen habe. Es hat lange gedauert, bis ich mich dazu entschliessen konnte überhaupt ein Medikament einzunehmen. Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich es nicht schon viel früher getan habe. Amitryptilin wurde mir verschrieben, da ich auch (zusammenhängend mit meiner Depression) ein sehr ausgeprägtes Reizdarmsyndrom hatte und auch vom Magen her die meisten Medikamente sehr schlecht vertragen habe. Da Amitriptylin auch bei Reizdarm angewendet wird und wohl auch positiv auf das vegetative Nervensystem wirkt, hab ich somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Die Nebenwirkungen waren bei mir Anfangs sehr ausgeprägt mit ständig sehr kalten Händen, Fingern und Füssen, ausserdem taube Finger und zeitweise eine taube Lippe. Dazu kam noch anhaltende Müdigkeit und zeitweise in den ersten Wochen Schlafstörungen mit Schwitzen und Albträumen. Hinzu kamen noch extreme Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Meine Neurologin hat mir daraufhin geraten, die Dosis noch einmal zu erniedrigen und langsam wieder hochzudosieren. Momentan bin ich bei 75 mg und ich muss sagen, es ging mir noch nie besser.....! Die Nebenwirkungen sind fast völlig verschwunden (ausser die Müdigkeit), zudem auch meine Depression und der Reizdarm!!! Zu der von vielen beschriebenen Gewichtszunahme kann ich sagen, dass ich damit keine Probleme habe, da ich ich aber auch 3mal in der Woche zum Sport gehe. Aber ja, das vermehrte Verlangen nach Süsszeug hab ich schon auch gemerkt. Ich denke aber, dass die Gewichtszunahme im Gegensatz zu den Vorteilen die sich aus der Behandlung mit Amitriptylin ergeben nicht so von Bedeutung sind. Zumindest nicht für mich!
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Amitriptylin für Reizdarm-Syndrom, Koliken, Schmerzen (chronisch) mit Müdigkeit
Ich habe einen chronischen reizmagen und -Darm mit schwersten koliken bis zur Ohnmacht vor schmerzen
Ich nahm tramal, tilidin, novalgin, omep,mebeverin,domperidon, uvm...erst alles einzelne, dann aus Verzweiflung alles zusammen. Ich war fast 2 Monate am Stück wegen koliken und stärksten durchfallen krankgeschrieben.
Ein Freund sagte mir er habe gelesen das amitriptylin für die Behandlung von chronischen schmerzen und reizdarm zugelassen ist.
Mein Hausarzt war nicht so begeistert mir ein Antidepressiva zu verschreiben, sagte jedoch einen Versuch sei es wert.
Ich bin jetzt bei einer Dosis von 35 mg abends angekommen und könnte alle andren medis absetzten.
Für den Notfall hab ich katadolon und domperidon da, falls doch mal n Schub mit ner kolik durch kommt
Alles in allem komme ich super damit klar und habe null Nebenwirkungen, höchstens Müdigkeit was bei abendlicher Einnahme kein problem für mich ist.
Ich kann endlich wieder befreit arbeiten :)
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Amitriptylin für Neuralgie, Neuralgie und andere starke Schmerzen mit Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Aggressivität, Nasenbluten, Absetzerscheinungen
Lyrica, ein Antidepressiva, habe ich ca. 2,5 Jahre eingenommen gegen die Schmerzen der Neuralgie.
In der Einstellungsphase hatte ich Schwindel, Übelkeit und starke Müdigkeit, die dann nach ca. 3 Monaten vorbeigingen.
Dann musste ich ständig die Dosis erhöhen weil die Wirkung nicht mehr ausreichte.
Nach 2 Jahren und 3 Monaten hatte ich dann schlagartig ca. 50% der aufgelisteten Nebenwirkungen, die im Beipackzettel erwähnt wurden.
Die Nebenwirkungen die mich am schlimmsten belastet haben waren die sehr starke Aggressivität (ich habe wegen nichtigen Gründen schon ziemlichen Aufstand teilweise gemacht und mir deswegen mehrere Freundschaften fast kaputt gemacht) und das ständige starke Nasenbluten, teilweise habe ich eine Tassenfüllung (Fassungsvermögen ca. 250 ml) bei einem einizigem Nasenbluten verloren. Und wenn man das mehrmals täglich hat, dann schwächt das doch sehr. Habe das Lyrica dann, vorallem wegen dem Nasenbluten, von einem auf den anderen Tag abgesetzt, die erste Woche passierte nichts, aber die 2te und 3te Woche hatte ich starke Ganzkörperschmerzen. Also, wenn absetzen, dann empfehle ich, dann stufenweise und nicht abruppt.
Und dann bin ich Zwecks Lyrica bei Wikipedia auf Folgendes gestoßen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pregabalin
Da steht, dass Pregabalin (der Wirkstoff von Lyrica) GESUNDHEITSSCHÄDIGEND ist und auch noch ÄTZEND wirkt.
Hallo? Das verschreiben Ärzte und das wird von der Arzneimittelbehörde zugelassen?
Wollen die uns denn überhaupt gesund sehen oder wollen die bloß Profit machen?
Ich denke eher, dass die Profit machen möchten, denn eine 100er-Schachtel zu je 100mg pro Kapsel kostet die Krankenkasse jedes Mal 181,18 Euro.
Ich möchte hier keine Gegenwerbung gegen das Medikament machen, ich möchte nur darüber aufklären. (Bei Gabapentin, wovon ich aber nur 1 Kapsel genommen habe, da mich dieses Medikament für mehr als 24 Stunden komplett aus den Latschen gehauen hat verhält sich das übrigens ähnlich mit dem gesundheitsschädigendem Einfluss.)
Zu dem Tilidin und Tramadol kann ich sagen, dass diese Medikamente sehr gut wirken bei mir und auch sehr gut verträglich sind, also bei den Beiden habe ich keinerlei Nebenwirkungen.
Zu dem Wirkstoff Amitryptillin, was ja ein Antidepressivum ist, habe ich auch mal versuchsweise gegen die Schmerzen der Neuralgie verschrieben bekommen. Habe ich allerdings nur insgesammt eine Tablette von eingenommen, dann ich ziemliche Halluzinationen kurz nach der Einnahme bekommen habe.
Seitdem lehne ich für mich übrigens jegliche Antidepressiva ab, da die trizyklischen Antidepressiva (worunter auch das Amitryptillin gehört) den gleichen Wirkmechanismus haben und somit auch zu den gleichen Nebenwirkungen führen können und MAO-Hemmer darf ich auf Grund meiner Asthmamedikamente nicht einnehmen.
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Amitriptylin für Depressionen, , Arthrose, LWS-Syndrom, chr. Schmerzen mit Verstopfung, Gereiztheit, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Konzentrationsstörungen, Absetzerscheinungen
Ich nehme jetzt aufgrund meiner starken Schmerzen, erst Oxicodon 20mg tgl. und dann morgens und abends Oxicodon 20 mg. Am Anfang war ich begeistert, denn meine Schmerzen waren auf einmal fast weg. Das kannte ich seit Jahren nicht mehr.
Nach 1 Jahr mußte ich auf 40mg tgl. steigern, da die Schmerzen wieder kamen. Ich weiß, dass ich ohne dieses Medikament meine Schmerzen gar nicht mehr ertragen könnte, jedoch habe ich mittlerweile stark mit den Nebenwirkungen zu kämpfen.
Neben starker Verstopfung, Müdigkeit, Gereiztheit, Magenproblemen und sehr starken Schweißausbrüchen, kann ich mich sehr schlecht konzentrieren. Am allermeisten habe ich damit zu kämpfen, dass ich starke Entzugserscheinungen habe, wenn ich nicht pünktlich Oxicodon nehme.
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Amitriptylin für Depresionen/Angstzuständen/Phobien/auch eine gute unterstüzung in der Schmerztherapie mit Müdigkeit
Es kann sehr hilfreich sein in der Schmerztherapie.
Ein paar Gramm können Schmerzmittel verstärken.
Maximal Dosis ist 150 milligram pro Tag.
Hauptsächlich wird es für Depression und Angstzuständen eingesetzt.Es hat eine Sedierende Wirkung und wird als Abend Medikation gegeben.So kann der Patient auch mal durchschlafen.
Bei Angst-Krankheiten wird nur wenig am Tag verabreicht,weil es Müde macht.
Im grossen und ganzen ist es ein gute Medikament wenn es mit anderen Kombenert wird.
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Amitriptylin für Chronische Migräne mit Müdigkeit
Nach einem Status migränosus mit Empfindungsstörungen im linken Arm/Bein verschrieb mir der Neurologe Amitryptilin.
Ich fing mit 10 mg an, dann 25 bis ich schließlich bei 50 mg ankam.
Die Stärke der Anfälle und das Erbrechen dabei ist seitdem zurückgegangen, nur die Anfallshäufigkeit bleibt leider bestehen.
Die hier beschriebenen NEbenwirkungen sind bei mir nicht aufgetreten.
Ich war zwarzu Beginn der EInnahme müder als sonst, aber das war ja von Anfang an klar bei diesem Medikament.
Aber die Müdigkeit hat sich nach einer Woche wieder gelegt gehabt.
An Gewicht habe ich gar nichts zugenommen.
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Amitriptylin für Schmerzen (chronisch) mit Erschöpfung, Müdigkeit
Nach Verdacht auf CRPS Typ I gegeben.
Nach 3 - 4 Tagen Gewöhnungsphase vollkommen schmerzfrei.
In der 1. Woche der Anwendung: Müdigkeit, Erschöpfung, anschließend beschwerdefrei.
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Amitriptylin für Migräne mit Müdigkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme
ich habe seit mehr als 40 jahren migräne. nach einer zahn-op wurde der trigeminus gesichtsnerv gereizt, so dass ich täglich gesichtsschmerzen und in der folge unerträgliche migräneanfälle bekam. ich hatte starke suizid absichten, suchte dann noch einen schmerztherapeuten, der mir ami verschrieb, 10mg. nach wenigen tagen wurden die schmerzen deutlich besser, die nebenwirkungen waren starke schläfrigkeit. nach ca. 2 monaten erneute schmerzzunahme, wieder fast täglich migräne, ich erhöhte die dosis auf 20mg, die schmerzen nahmen wieder ab. die müdigkeit - abends bereits gegen 21.00 starkes schlafbedürfnis, morgens fast unfähig, aufzustehen - machte mich fertig, ich bin davor sehr viel gelaufen (1-2 stunden, auch viel berglauf), dazu musste ich mich massiv überwinden, fühlte mich sehr kraftlos. auch mein bedürfnis nach sex und die empfindungen dabei nahmen stark ab, dadurch probleme in der beziehung. nach weiteren 2 monaten erneut starke schmerzzunahme (direkt vor dem urlaub), ich habe die dosis auf 25mg erhöht, schmerzen nahmen ab, urlaub war gerettet. halt sehr viel geschlafen im urlaub. nach weiteren 6 wochen wieder beinahe tägliche migräne, in den weihnachtsferien habe ich 12-14 stunden täglich geschlafen, fühlte mich trotzdem nicht munter. schmerzen beinahe täglich. mein schmerztherapeut hat mir abgeraten, die dosis weiter zu erhöhen, mittlerweile hatte ich angst, triptan-abhängig geworden zu sein. dann wechsel des therapeuten, antroposophischen neurologen gefunden, der mir kephalodoron und senfmehlfußbäder verschrieb (also praktisch unwirksame mittelchen für jemand, der sein leben lang schwerste schmerzmittel genommen hat). von mir aus habe ich parallel dazu amitryptilin auf 20mg reduziert. es ging mir besser, zwar fast täglich kopfschmerzen, aber leichtere. habe nach 10 tagen ami auf 10mg reduziert, nahm weiter kephalodoron ein und plötzlich 6 aufeinander schmerzfreie tage. die müdigkeit ging zurück, lebensfreude kam, habe wieder spontane entscheidungen getroffen (was ich komplett verlernt hatte). dann wieder migräne häufiger, also ami auf 0 reduziert, komplett abgesetzt. ES GEHT MIR WIEDER GUT! ich habe wieder 1-2 mal pro woche migräne, ab und zu kopfschmerzen, versuche mit "milden" medikamenten voranzukommen, und werde NIE WIEDER ami nehmen! mehr…
Amitriptylin für Panikstörung mit Müdigkeit, Appetitsteigerung, Übelkeit
Wegen einer Panik-und Angststörung nehme ich seit ca. 4 Tagen 15mg Amitriptylin ein.
Trotz der geringen Dosis von 15mg bin ich am nächsten Tag wie gerädert und werde irgendwie gar nicht mehr richtig wach.
Habe auch in dieser Zeit keine Panikattacke mehr gehabt.
Folgende Nebenwirkungen konnte ich bei mir feststellen:
- Müdigkeit am nächsten Tag
- unruhiger leichter Schlaf
- Appetitsteigerung
- leichte Übelkeit nach Einnahme
Mehr Nebenwirkungen konnte ich aktuell nicht feststellen
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Amitriptylin für Angststörungen/ Panikatakken mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme
Hallo ich bin 27 und nehme seid fast einen Jahr jeden Abend diese Amitriptylin-dura 10mg, und zusätzlich jeden morgen Cymbalta 30mg gegen Angst und Panikattacken, ich bin fast jeden Tag durch und durch müde, mir fällt das aufstehen schwer und komme überhaupt nicht in Wallung, ich könnte den ganzen Tag schlafen.
Es gibt wenige Tage wo ich aufstehe und sagen kann mir geht es gut, ich kann heute Bäume aus reißen.
Als ich dann wieder zur Neurologin bin, weil ich so zu genommen hatte, meinte sie es könne nicht von den niedrig dosierten Tabletten kommen, doch dann sah ich erst in der Packungsbeilage nach und diese stand als Nebenwirkungen da, selbst im Internet suchte ich nach Erfahrungsberichte, und es sind doch einige die über Gewichtszunahme berichteten.
Auch ich habe Probleme mit den Augen doch ob es jetzt daher kommt weis ich nun nicht.
Mein Freund hält mich für verrückt, ich solle was tun,abnehmen, sport machen ec. aber jeder der damit nichts zu tun oder solche ängste nicht hat kann da nicht mit reden.
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Amitriptylin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:
Amitriptylin-neuraxpharm, Amitriptylin, Amitriptylin-CT 75 mg, Amitryptilin, Amitriptylin 10mg, Amitriptilin 0-0-1, Amitriptylin 50, Amitriptylin 2 mal Täglich 50 mg., Amitriptylin-neuraxpharm 75mg retard, Amitriptylin-neuraxpharm 10mg, Amitriptylin 25mg, Amitriptilin, Amitriptylin (1 abends), Amitriptylin-neuraxpharm 25ms, Amitrptylin 100, Amitriptylin beta 10, Amitriptylin beta 10 mg, Amitriptylin 10, Amitriptylin neuraxpharm 10mg, Amitriptilin neur., Amitriptylin beta 25, Amitriptylin-dura 10 mg , Amitriptilin 25 mg., Amethritylin, Amnitryptilin, Amnitrytilin, Amitriptylin 25 mg, Amithriptilin, Amitryptlin, Amitriptylin- Neurax, Amitryptelin, Amitriptyn beta 10 mg, amytriptilin, Amitriptylin 100mg, Amitriptylin (100mg), Amitriptylin (75mg), Amitriptylin (50mg), Amitriptylin (20mg), Amitriptylin-neurax, Amitriptylin 50 mg, Amitriptylin 75 mg, Amitriptylin abgesetzt, Amitriptylin beta 25 (0-0-1), amitriptilyn, Amitriptylin-beta, amythriptilin, Amitryptylin, Amytryptilin, amitriptylin beta, Amitriptylin 1x abends, Amitriptylin 10 beta, Amitiptylin, Ametripptilin, Amitriptylin 75mg retard, Amitripyilin, Amitriptylin 75, Amitriptillin, Amitriptylin-dura, Amitryptilien, Amitriptylin 75mg, Amitryptilin beta 25, Amitriptylin 3 x 25 mg, Amitryptelin tropfen, Amitriptilin 50mg, Amitiptylin 40mg/ml, Antitrypcilin, Amitriptylin 0 0 25mg, Amitriptylen, Amitrtriptylin 25 mg, Amitriptylin-neuraxpharm 50mg, Amlitryptilin, Amnitreptilin, Amitriptylin Tropfen, Amitriptylin mg, Amythryptilin, Amitryptilin 20mg, Amitiriptylin-neuraxpharm 100, Amitriptylin-CT 75 mg., Amitriptylin 125 mg, Amittriptylin, Amitriptylin-CT-25mg, Amitriptylin-neuraxpharm 100 mg, Amitriptylin dura 25mg, Amitriptylin-neuraxpharm 25mg, Amitriptylin 100, Amitriptylin neuraxphaarm 25 mg, Amitriptylin-dura 10mg, Amitriptylin 50mg, später Amitriptylin, Amitriptylin Beta 10mg, Amitriptylin 25, amitriptylin neuraxpharm, Amitriptylin 100 mg, Amitriptylin 3x Tgl., Amitriptylin-ct, Amitriptylin ct-25g, Amitriptylin-, Amitriptylin 25mg/50mg.
alles über Müdigkeit
alles über das Medikament Amitriptylin