Müdigkeit bei Amitriptylin

Nebenwirkung Müdigkeit bei Medikament Amitriptylin

Insgesamt haben wir 282 Einträge zu Amitriptylin. Bei 7% ist Müdigkeit aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 20 von 282 Erfahrungsberichten zu Amitriptylin wurde über Müdigkeit berichtet.

Wir haben 20 Patienten Berichte zu Müdigkeit bei Amitriptylin.

Prozentualer Anteil 82%18%
Durchschnittliche Größe in cm169183
Durchschnittliches Gewicht in kg7775
Durchschnittliches Alter in Jahren3941
Durchschnittlicher BMIin kg/m227,1722,43

Amitriptylin wurde von Patienten, die Müdigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Amitriptylin wurde bisher von 113 sanego-Benutzern, wo Müdigkeit auftrat, mit durchschnittlich 7,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Müdigkeit bei Amitriptylin:

 

Amitriptylin für Depressionen, Schmerzen (Kopf) mit Antriebsschwäche, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Schwitzen, Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen

Ich habe das Amitriptylin ca 1 Monat genommen.Wurde von Sertralin auf Amitriptylin umgestellt. Ich werde bei 50 mg sehr müde und und gar nicht richtig wach, morgens sollte ich dann noch 25 mg nehmen = 75 mg/Tag.Wenn man Antriebsschwäche sowieso schon hat, hat man es schwer damit fit und werden und zu bleiben.Jetzt probieren wir abends 50 mg Amitriptylin retard und morgens 50 mg Sertralin. Sertralin ist mehr Antriebsfördernd.Das Promethazin soll ich nur bei Bedarf nehmen, aber das ist gar nicht nötig, weil ich von dem Amitriptylin sehr gut schlafe.Das Promethazin hat in der Wirkung nach gelassen und hätte stetig erhöht werden müssen um die Wirkung nicht zu verlieren. So empfinde ich das.Leider habe ich von den Medis zugenommen und traue mir kein Auto fahren mehr zu.Da das Amitriptylin noch nicht hilft wie es soll, wurde jetzt die Retard davon verschrieben, das der Wirkstoff verlangsamt freigegeben wird an den Körper.Aber davon merke ich auch nicht wirklich was und bekomme bestimmt bald wieder ein anderes Medi und kann fast schon eine Apotheke aufmachen und ob das hilft, die...

Amitriptylin-neuraxpharm bei Depressionen, Schmerzen (Kopf)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylin-neuraxpharmDepressionen, Schmerzen (Kopf)1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe das Amitriptylin ca 1 Monat genommen.Wurde von Sertralin auf Amitriptylin umgestellt. Ich werde bei 50 mg sehr müde und und gar nicht richtig wach, morgens sollte ich dann noch 25 mg nehmen = 75 mg/Tag.Wenn man Antriebsschwäche sowieso schon hat, hat man es schwer damit fit und werden und zu bleiben.Jetzt probieren wir abends 50 mg Amitriptylin retard und morgens 50 mg Sertralin. Sertralin ist mehr Antriebsfördernd.Das Promethazin soll ich nur bei Bedarf nehmen, aber das ist gar nicht nötig, weil ich von dem Amitriptylin sehr gut schlafe.Das Promethazin hat in der Wirkung nach gelassen und hätte stetig erhöht werden müssen um die Wirkung nicht zu verlieren. So empfinde ich das.Leider habe ich von den Medis zugenommen und traue mir kein Auto fahren mehr zu.Da das Amitriptylin noch nicht hilft wie es soll, wurde jetzt die Retard davon verschrieben, das der Wirkstoff verlangsamt freigegeben wird an den Körper.Aber davon merke ich auch nicht wirklich was und bekomme bestimmt bald wieder ein anderes Medi und kann fast schon eine Apotheke aufmachen und ob das hilft, die ständigen Wechsel der Medis ist auch nicht gut für den Körper.
Begleiterscheinungen des Medikamentes Amitriptylin:
Stimmen hören, Müdigkeit/Antriebslos,Gewichtszunahme,pelziger Geschmack im Mund,
nicht verkehrstüchtig mit dem Auto,Schmerzen,Übelkeit,Erbrechen,Verdauungsprobleme

24.11.09:Das hört nicht auf mit dem Erbrechen und Durchfall , kopfschmerzen gehen auch nicht weg.Das Amytriptilin vertrage ich wohl nicht. Mal sehen ,was die Institutsambulanz jetzt macht. Ich werde wohl ein anderes Medikament bekommen,Duloxetin oder wieder Sertralin mit Promethazin und wieder zum Neurologen wegen den Kopfschmerzen.Die Frage, die ich mir jetzt stelle,der Übergang von Amytriptilin zu Duloxetin ob das so einfach geht? Werde auch mal meine Leberwerte überprüfen lassen.Komme mir vor , wie ein Versuchskaninchen.

2.12.09: Ab morgen fange ich mit dem Cymbalta an (Wirkstoff Duloxetin) 30 mg am morgen, anstelle von Sertralin und Amytriptilin. Das Promethazin zur Nacht.

Eingetragen am  als Datensatz 19654
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Depressionen mit Stimmungsschwankungen, Müdigkeit

Bei mir wirkte das Medikament sofort. Ich habe nur eine ganz geringe Dosis nehmen müssen und kam mit dem Retard-Produkt am besten klar. Sofort verschwanden Übelkeit und Schlaflosigkeit. Die erste Zeit war ich sehr müde und dadurch auch etwas abwesend und habe viel Schlaf nachholen müssen. Nach ein paar Wochen Erholung regulierte sich das und hätte Bäume ausreißen können. Die Stimmungsschwankungen sind nicht zu unterschätzen aber ich kam damit klar. Nach 3 Jahren habe ich das Medikament während einer Kur abgesetzt. Außer etwas Juckreiz hatte ich dabei keine Nebenwirkungen und lebe seitdem ohne Medikamente. Dieses Medikament in Verbindung mit der Therapie hat mir das Leben gerettet. Ich kann es nur empfehlen. Ps: entgegen der Vermutung ich könnte davon zunehmen, nahm ich sogar erst einmal ab.

Amitriptylin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepressionen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir wirkte das Medikament sofort. Ich habe nur eine ganz geringe Dosis nehmen müssen und kam mit dem Retard-Produkt am besten klar. Sofort verschwanden Übelkeit und Schlaflosigkeit. Die erste Zeit war ich sehr müde und dadurch auch etwas abwesend und habe viel Schlaf nachholen müssen. Nach ein paar Wochen Erholung regulierte sich das und hätte Bäume ausreißen können. Die Stimmungsschwankungen sind nicht zu unterschätzen aber ich kam damit klar.

Nach 3 Jahren habe ich das Medikament während einer Kur abgesetzt. Außer etwas Juckreiz hatte ich dabei keine Nebenwirkungen und lebe seitdem ohne Medikamente. Dieses Medikament in Verbindung mit der Therapie hat mir das Leben gerettet. Ich kann es nur empfehlen.

Ps: entgegen der Vermutung ich könnte davon zunehmen, nahm ich sogar erst einmal ab.

Eingetragen am  als Datensatz 55103
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Fibromyalgie mit Müdigkeit, Erschöpfung

Durch Recherchen hier im Netz und Austausch mit Betroffenen hegte ich selbst den Verdacht auf Fibromyalgin. Mein Hausarzt gehört leider zu der Spezies, die diese Krankheit als nicht existent betiteln. Auf eigene Faust ging ich zu einer Rheumatologin, die sich auch auf diesem Gebiet auskannte und die diagnostizierte Verdacht auf Fibromyalgie. Dies wurde inzwischen auch von meiner Schmerztherapeutin, einer Anästhesistin bestätigt. Die hält Fibromyalgie jedoch lediglich für einen anderen Namen für ein chronisches Schmerzsyndrom. Behandelt werde ich von ihr derzeit mit Amitryptilin. Zunächst 3 x täglich 10 mg. Dies hatte sehr gute Auswirkungen auf die Schmerzen, in der Anfangsphase jedoch als Nebenwirkungen starke Müdigkeit und Depressionen. Die Depressionen ließen von allein nach, die Müdigkeit blieb. Ich stieg um auf Amitryptilin 25 mg retard, 1 x täglich abends zum Schlafen. Die Wirkung auf die Schmerzen ließ damit leider nach, die Müdigkeit blieb. Nun versuche ich 2 x tägl. Amitryptilin 10 mg und zur Nacht die Retard-Tabletten mit 25 mg. Leider sind die Wirkung auf die Schmerzen...

Amitriptylin bei Fibromyalgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinFibromyalgie2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durch Recherchen hier im Netz und Austausch mit Betroffenen hegte ich selbst den Verdacht auf Fibromyalgin. Mein Hausarzt gehört leider zu der Spezies, die diese Krankheit als nicht existent betiteln. Auf eigene Faust ging ich zu einer Rheumatologin, die sich auch auf diesem Gebiet auskannte und die diagnostizierte Verdacht auf Fibromyalgie. Dies wurde inzwischen auch von meiner Schmerztherapeutin, einer Anästhesistin bestätigt. Die hält Fibromyalgie jedoch lediglich für einen anderen Namen für ein chronisches Schmerzsyndrom. Behandelt werde ich von ihr derzeit mit Amitryptilin. Zunächst 3 x täglich 10 mg. Dies hatte sehr gute Auswirkungen auf die Schmerzen, in der Anfangsphase jedoch als Nebenwirkungen starke Müdigkeit und Depressionen. Die Depressionen ließen von allein nach, die Müdigkeit blieb. Ich stieg um auf Amitryptilin 25 mg retard, 1 x täglich abends zum Schlafen. Die Wirkung auf die Schmerzen ließ damit leider nach, die Müdigkeit blieb. Nun versuche ich 2 x tägl. Amitryptilin 10 mg und zur Nacht die Retard-Tabletten mit 25 mg. Leider sind die Wirkung auf die Schmerzen nicht mehr ganz so gut wie zu Beginn, die Dauermüdigkeit macht mir schwer zu schaffen. ich liege mind. 12 Stunden im Bett und fühle mich trotzdem wie gerädert. An Arbeiten ist so überhaupt nicht zu denken, was mich psychisch stark belastet, da ich Zukunftsängste habe.

Eingetragen am  als Datensatz 36540
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Depression, Schlafstörungen mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit, Benommenheit

Ich hatte über mehrere Jahre starke Schlafstörungen und auch, vergleichsweise relativ leichte Depressionen. Mein Arzt hat mir daraufhin, bzw. nach einigen Versuchen mit anderen Mitteln (auf Dauer nicht sonderlich erfolgsversprechend) o. g. Medikament verschrieben. Ich persönlich kann es nur bedingt empfehlen. Ich hatte starke Nebenwirkungen, die für mich auf Dauer nicht erträglich waren. Ich habe insgesamt 15 Kg zugenommen (von 67 auf 82 Kg), was auf keinen Fall nur auf einem veränderten Appetit zurückzuführen war, sondern, mein Stoffwechsel hat sich enorm verlangsamt. Am Anfang hat mich das nicht sonderlich gestört, aber selbst als ich wirklich weniger und viel disziplinierter gegessen und Sport gemacht habe (über Wochen und Monate), war wirklich im Höchstmaß 1 Kg runter bzw. das Gewicht stagnierte nur. Für mich auf Dauer ein insgesamt untragbarer Zustand, weshalb ich das Medikament letztlich auch abgesetzt habe (und übrigens auch alles wieder abgenommen habe). Insgesamt war ich täglich sehr müde und benommen. Nach der Einnahme hatte ich einen leicht tauben und trockenen...

amitriptylin neuraxpharm bei Depression, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
amitriptylin neuraxpharmDepression, Schlafstörungen24 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte über mehrere Jahre starke Schlafstörungen und auch, vergleichsweise relativ leichte Depressionen. Mein Arzt hat mir daraufhin, bzw. nach einigen Versuchen mit anderen Mitteln (auf Dauer nicht sonderlich erfolgsversprechend) o. g. Medikament verschrieben.

Ich persönlich kann es nur bedingt empfehlen. Ich hatte starke Nebenwirkungen, die für mich auf Dauer nicht erträglich waren. Ich habe insgesamt 15 Kg zugenommen (von 67 auf 82 Kg), was auf keinen Fall nur auf einem veränderten Appetit zurückzuführen war, sondern, mein Stoffwechsel hat sich enorm verlangsamt. Am Anfang hat mich das nicht sonderlich gestört, aber selbst als ich wirklich weniger und viel disziplinierter gegessen und Sport gemacht habe (über Wochen und Monate), war wirklich im Höchstmaß 1 Kg runter bzw. das Gewicht stagnierte nur. Für mich auf Dauer ein insgesamt untragbarer Zustand, weshalb ich das Medikament letztlich auch abgesetzt habe (und übrigens auch alles wieder abgenommen habe).

Insgesamt war ich täglich sehr müde und benommen. Nach der Einnahme hatte ich einen leicht tauben und trockenen Mund, was jetzt jedoch im Vergleich zum Problem der Gewichtszunahme noch tolerierbar war. Allerdings war ich während der Einnahme (immer Abends) auch am Tag danach noch sehr benommen und antriebslos, ich hatte häufig Probleme mich zu konzentrieren.

O. g. Medikament dämpft eher, es beruhigt und macht auch wirklich müde,- was bei Schlafstörungen und nervösen Unruhen zwar positiv ist. Die Nebenwirkungen jedoch haben mich zu stark beeinträchtigt, ich persönlich kann es nur bedingt weiterempfehlen.

Eingetragen am  als Datensatz 40651
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Reizdarm-Syndrom, Koliken, Schmerzen (chronisch) mit Müdigkeit

Ich habe einen chronischen reizmagen und -Darm mit schwersten koliken bis zur Ohnmacht vor schmerzen Ich nahm tramal, tilidin, novalgin, omep,mebeverin,domperidon, uvm...erst alles einzelne, dann aus Verzweiflung alles zusammen. Ich war fast 2 Monate am Stück wegen koliken und stärksten durchfallen krankgeschrieben. Ein Freund sagte mir er habe gelesen das amitriptylin für die Behandlung von chronischen schmerzen und reizdarm zugelassen ist. Mein Hausarzt war nicht so begeistert mir ein Antidepressiva zu verschreiben, sagte jedoch einen Versuch sei es wert. Ich bin jetzt bei einer Dosis von 35 mg abends angekommen und könnte alle andren medis absetzten. Für den Notfall hab ich katadolon und domperidon da, falls doch mal n Schub mit ner kolik durch kommt Alles in allem komme ich super damit klar und habe null Nebenwirkungen, höchstens Müdigkeit was bei abendlicher Einnahme kein problem für mich ist. Ich kann endlich wieder befreit arbeiten :)

Amitriptylin bei Reizdarm-Syndrom, Koliken, Schmerzen (chronisch)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinReizdarm-Syndrom, Koliken, Schmerzen (chronisch)6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe einen chronischen reizmagen und -Darm mit schwersten koliken bis zur Ohnmacht vor schmerzen
Ich nahm tramal, tilidin, novalgin, omep,mebeverin,domperidon, uvm...erst alles einzelne, dann aus Verzweiflung alles zusammen. Ich war fast 2 Monate am Stück wegen koliken und stärksten durchfallen krankgeschrieben.

Ein Freund sagte mir er habe gelesen das amitriptylin für die Behandlung von chronischen schmerzen und reizdarm zugelassen ist.
Mein Hausarzt war nicht so begeistert mir ein Antidepressiva zu verschreiben, sagte jedoch einen Versuch sei es wert.
Ich bin jetzt bei einer Dosis von 35 mg abends angekommen und könnte alle andren medis absetzten.
Für den Notfall hab ich katadolon und domperidon da, falls doch mal n Schub mit ner kolik durch kommt
Alles in allem komme ich super damit klar und habe null Nebenwirkungen, höchstens Müdigkeit was bei abendlicher Einnahme kein problem für mich ist.

Ich kann endlich wieder befreit arbeiten :)

Eingetragen am  als Datensatz 50975
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient und Krankenschwester
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für chronische Spannungskopfschmerzen mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Stimmungsschwankungen, Kontaktlinsenunverträglichkeit

Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet. Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel! Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe. Die Tabletten haben mich total...

Amitriptylin bei chronische Spannungskopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Amitriptylinchronische Spannungskopfschmerzen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Therapie mit Amitriptylin hatte ich über Jahre andauernde Spannungskopfschmerzen (teilweise 3-4 Wochen am Stück starke Schmerzen). Als ich dann an dem Punkt angelangt war an dem NIX mehr ging, d.h. mein Alltag war nicht mehr zu bewältigen; die Kopfschmerzen mit Schmerzmitteln nicht in den Griff zu bekommen. Ein Neurologe hat mir dann Amitriptylin verschrieben (erst 12,5 dann 25mg abends). Schon noch wenigen Tagen ging es mir besser. Kaum noch Kopfschmerzen. Das heißt: Vorher hatte ich ca. 20 Tage im Monat starke Schmerzen. Unter Amitriptylin in etwa 3-5 Tage, was für mich schon eine ziemliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet.
Positiv: Man kommt aus dem Schmerzkreislauf heraus, Schmerzmittel werden reduziert, die Spannungskopfschmerzen werden drastisch weniger - das bedeutet wirklich ganz viel!

Negativ: Trotz der niedrigen Dosierung habe auch ich locker 7 Kilos auf der Waage dazubekommen. Das hat letztendlich nach jetzt 7 Monaten Therapie zu so großem Frust bei mir gesorgt, dass ich die Tabletten vor 2 Wochen abgesetzt habe.
Die Tabletten haben mich total müde und antriebslos gemacht. Hauptsächlich morgens fühlte ich mich wie "tot", was ich z.T. richtig schlimm fand. Ich war teilweise nicht in der Lage aufzustehen.
Zu Beginn der Therapie hatte ich eine starke Mundtrockenheit. War echt furchtbar; ohne Wasser neben dem Bett ging es gar nicht mehr. Das ist allerdings nach ca. 2-3 Monaten besser geworden.
Zudem hatte ich permanent die Nase "zu". Keinen Schnupfen oder sowas, aber Nase total verstopft. Kaum Riechen möglich. Habe sonst nie damit zu tun.
Trotz der tollen Erfahrung kopfschmerzfrei zu sein, hatte ich während der Behandlung starke psychische Tiefs, launiges, teils aggressives Verhalten (sonst nicht!).


Parallel aufgetreten sind bei mir eine Schilddrüsenentzündung mit Knötchenbildung sowie eine schlechte Verträglichkeit meiner Kontaktlinsen. Ob da ein Zusammenhang besteht - keine Ahnung.

Mein Fazit: Für mich hat sich die Therapie schon gelohnt, da ich aus meinem Kopfschmerzkreislauf raus gekommen bin. Eine wirkliche Alternative zu Amitriptylin gibt es nicht. Jetzt habe ich die TAbletten seit 2 Wochen abgesetzt und meine Kopfschmerzen häufen sich wieder etwas mehr. MAl abwarten. Mein Neurologe sagt, dass nach Absetzén (er empfiehlt übrigens eine längere Einnahmedauer als 7 Monate) eine Besserung zu vorher da sein sollte, leider kein Verschwinden. Für mich wäre es schon toll, wenn nur mal 1-2 Wochen im Monat Kopfschmerzen hätte.

Würde ich die Therapie noch einmal machen? Ich glaube NEIN! Trotz leichtem Erfolg sind mir persönlich die Nebenwirkungen (Gewicht, Depressionen, aggressives Verhalten, Alpträume, dunkle Gedanken, extreme Antrieblosigkeit, chronische Nasenverstopfung, Schwindel, starkes Schwitzen) einfach zu heftig. Insbesondere auch jetzt die Wirkungen nach dem Absetzen:

Abnehmen der Kilos eine psychische Qual; extreme Einschlafstörungen, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Schweißausbrüche - hoffe das geht bald vorbei.

Aber was, wenn ich wieder an dem Punkt anlange, wo mit den Kopfschmerzen nix mehr geht???

Eingetragen am  als Datensatz 34998
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Depressionen mit Müdigkeit, Tagesmüdigkeit

Wegen Verdacht auf Depression wurde mir Amitriptylin verschrieben. Als ich das Medikament die ersten Wochen einnahm merkte ich keine Wirkung, stattdessen haute es mich aber ein paar Stunden nach der Einnahme komplett um. Es empfiehlt sich also, das Medikament anfangs nur am Abend zu nehmen, damit man schläft, während die Nebenwirkungen auftreten würden. Mein Arzt empfahl mir, nach 3 Wochen auch frühs eine Tablette zu nehmen. Da ich sowieso unter chronischer Müdigkeit leide, ließ ich das nach wenigen Versuchen sein, da es meine Müdigkeit erhöhte. Trotzdem kam es zu einer leichten stimmungsaufhellenden Wirkung und machte bei mir bei abendlicher Einnahme nicht am nächsten Tag müder. Die sedierende Nebenwirkung nahm ziemlich abrupt ab. Nach wenigen Wochen war von Nebenwirkungen nichts mehr spürbar.

Amitriptylin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepressionen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen Verdacht auf Depression wurde mir Amitriptylin verschrieben. Als ich das Medikament die ersten Wochen einnahm merkte ich keine Wirkung, stattdessen haute es mich aber ein paar Stunden nach der Einnahme komplett um. Es empfiehlt sich also, das Medikament anfangs nur am Abend zu nehmen, damit man schläft, während die Nebenwirkungen auftreten würden. Mein Arzt empfahl mir, nach 3 Wochen auch frühs eine Tablette zu nehmen. Da ich sowieso unter chronischer Müdigkeit leide, ließ ich das nach wenigen Versuchen sein, da es meine Müdigkeit erhöhte. Trotzdem kam es zu einer leichten stimmungsaufhellenden Wirkung und machte bei mir bei abendlicher Einnahme nicht am nächsten Tag müder. Die sedierende Nebenwirkung nahm ziemlich abrupt ab. Nach wenigen Wochen war von Nebenwirkungen nichts mehr spürbar.

Eingetragen am  als Datensatz 20276
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):71
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Vulvodynie mit Müdigkeit, Durchfall, Juckreiz, Taubheitsgefühle

Ich habe Amitriptylin wegen starker Schmerzen im Vulvabereich verschrieben bekommen und nur etwa drei Wochen genommen, da ich starken Juckreiz bekommen habe. Dazu muss gesagt sein, dass ich Allergikerin und Neurodermitikerin bin. Es haben vor allem die Körperstellen gejuckt, die von Neurodermitis schon einmal betroffen waren (eigentlich aber schon lange nicht mehr). Die Erklärung für den Juckreiz, der nach dem Absetzen des Medikaments sofort besser wurde, liegt vermutlich in der Liberation von Histaminen, die meinen vermutlich sowieso schon hohen Histaminspiegel noch mehr erhöht haben. Ami ist im Übrigen nicht gut kombinierbar mit Antihistaminika (Kontraindikation) und somit für mich auf Dauer ungeeignet. Weitere Nebenwirkungen waren morgendliche Müdigkeit, Durchfall und ein Taubheitsgefühl in den Armen.

Amitriptylin bei Vulvodynie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinVulvodynie28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Amitriptylin wegen starker Schmerzen im Vulvabereich verschrieben bekommen und nur etwa drei Wochen genommen, da ich starken Juckreiz bekommen habe. Dazu muss gesagt sein, dass ich Allergikerin und Neurodermitikerin bin. Es haben vor allem die Körperstellen gejuckt, die von Neurodermitis schon einmal betroffen waren (eigentlich aber schon lange nicht mehr). Die Erklärung für den Juckreiz, der nach dem Absetzen des Medikaments sofort besser wurde, liegt vermutlich in der Liberation von Histaminen, die meinen vermutlich sowieso schon hohen Histaminspiegel noch mehr erhöht haben.
Ami ist im Übrigen nicht gut kombinierbar mit Antihistaminika (Kontraindikation) und somit für mich auf Dauer ungeeignet.
Weitere Nebenwirkungen waren morgendliche Müdigkeit, Durchfall und ein Taubheitsgefühl in den Armen.

Eingetragen am  als Datensatz 51097
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Depression mit Kälte in den Gliedern, Taubheitsgefühle, Müdigkeit, Schlafstörungen, Alpträume, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Nachtschweiß

Ich nehme Amitryptilin jetzt seit ca. 4 Monaten, nachdem ich mich 13 Jahre mit meiner Depression rumgeschlagen habe. Es hat lange gedauert, bis ich mich dazu entschliessen konnte überhaupt ein Medikament einzunehmen. Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich es nicht schon viel früher getan habe. Amitryptilin wurde mir verschrieben, da ich auch (zusammenhängend mit meiner Depression) ein sehr ausgeprägtes Reizdarmsyndrom hatte und auch vom Magen her die meisten Medikamente sehr schlecht vertragen habe. Da Amitriptylin auch bei Reizdarm angewendet wird und wohl auch positiv auf das vegetative Nervensystem wirkt, hab ich somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Nebenwirkungen waren bei mir Anfangs sehr ausgeprägt mit ständig sehr kalten Händen, Fingern und Füssen, ausserdem taube Finger und zeitweise eine taube Lippe. Dazu kam noch anhaltende Müdigkeit und zeitweise in den ersten Wochen Schlafstörungen mit Schwitzen und Albträumen. Hinzu kamen noch extreme Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Meine Neurologin hat mir daraufhin geraten, die Dosis noch einmal zu...

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Amitryptilin jetzt seit ca. 4 Monaten, nachdem ich mich 13 Jahre mit meiner Depression rumgeschlagen habe. Es hat lange gedauert, bis ich mich dazu entschliessen konnte überhaupt ein Medikament einzunehmen. Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich es nicht schon viel früher getan habe. Amitryptilin wurde mir verschrieben, da ich auch (zusammenhängend mit meiner Depression) ein sehr ausgeprägtes Reizdarmsyndrom hatte und auch vom Magen her die meisten Medikamente sehr schlecht vertragen habe. Da Amitriptylin auch bei Reizdarm angewendet wird und wohl auch positiv auf das vegetative Nervensystem wirkt, hab ich somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Die Nebenwirkungen waren bei mir Anfangs sehr ausgeprägt mit ständig sehr kalten Händen, Fingern und Füssen, ausserdem taube Finger und zeitweise eine taube Lippe. Dazu kam noch anhaltende Müdigkeit und zeitweise in den ersten Wochen Schlafstörungen mit Schwitzen und Albträumen. Hinzu kamen noch extreme Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Meine Neurologin hat mir daraufhin geraten, die Dosis noch einmal zu erniedrigen und langsam wieder hochzudosieren. Momentan bin ich bei 75 mg und ich muss sagen, es ging mir noch nie besser.....! Die Nebenwirkungen sind fast völlig verschwunden (ausser die Müdigkeit), zudem auch meine Depression und der Reizdarm!!! Zu der von vielen beschriebenen Gewichtszunahme kann ich sagen, dass ich damit keine Probleme habe, da ich ich aber auch 3mal in der Woche zum Sport gehe. Aber ja, das vermehrte Verlangen nach Süsszeug hab ich schon auch gemerkt. Ich denke aber, dass die Gewichtszunahme im Gegensatz zu den Vorteilen die sich aus der Behandlung mit Amitriptylin ergeben nicht so von Bedeutung sind. Zumindest nicht für mich!

Eingetragen am  als Datensatz 31391
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Kopfschmerzen mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Depressive Verstimmungen

Zu beginn meiner Therapie mit Amitryptilin bemerkte ich weder wirkung noch nebenwirkung. Ab der dritten Woche ca. setzte eine starke Müdigkeit und das Gefühl nicht richtig in den Tag starten zu können ein. (Manchmal half aber schon eine kalte dusche). Außerdem konnte ich an mir eine despressive Verstimmung bemerken, was mir gar nicht gefiel, da ich vor der Einnahme über keinerlei psychische Probleme klagen konnte. Mein Neurologe verschrieb mir dieses Medikament aufgrung mäßiger Kopfschmerzen, die mich seit 3 Monaten 24/7 begleiteten. Die Ursache dafür ist mir bis heute unklar. Alles in allem hat das Medikament meine kopfschmerzen gelindert jedoch nicht verschwinden lassen. Momentan bin ich im Prozess des Entschleichens da ich in einigen Wochen für 1 jahr ins Ausland gehen werde und ich während dieser zeit motivationsvoller und energiegeladener fühlen möchte.

Amitriptylin bei Kopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinKopfschmerzen4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu beginn meiner Therapie mit Amitryptilin bemerkte ich weder wirkung noch nebenwirkung. Ab der dritten Woche ca. setzte eine starke Müdigkeit und das Gefühl nicht richtig in den Tag starten zu können ein. (Manchmal half aber schon eine kalte dusche). Außerdem konnte ich an mir eine despressive Verstimmung bemerken, was mir gar nicht gefiel, da ich vor der Einnahme über keinerlei psychische Probleme klagen konnte. Mein Neurologe verschrieb mir dieses Medikament aufgrung mäßiger Kopfschmerzen, die mich seit 3 Monaten 24/7 begleiteten. Die Ursache dafür ist mir bis heute unklar.
Alles in allem hat das Medikament meine kopfschmerzen gelindert jedoch nicht verschwinden lassen. Momentan bin ich im Prozess des Entschleichens da ich in einigen Wochen für 1 jahr ins Ausland gehen werde und ich während dieser zeit motivationsvoller und energiegeladener fühlen möchte.

Eingetragen am  als Datensatz 73832
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Depression/Angststörung, Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Hangover, Herzrasen

Wegen einer "unruhigen"Depression bekam ich Mirtazepin,2 Tage 15mg danach 30mg.Sie machen schnell sehr müde, ich bekam dann noch die Nebenwirkung der Restless Legs.Leider verstärkten die Tabletten meine Depression, ich war sehr gereizt,zeitweise aggressiv.Sie wurden abgesetzt und ich bekam Amitriptilin 2x25mg. Die Müdigkeit ist etwa eine Stunde nach der Einnahme deutlich zu spüren, Schwindel beim aufstehen und leichten Hangover am nächsten Tag.Am 5ten Einnahmetag bekam ich dann Tachykardien , in Ruhe um die 120/min und nach Bewegung ging der Puls bis auf 145 !!! EKG war unauffällig,meine Psychiaterin halbierte daraufhin die Dosis.Ab heute nehme ich für 5 Tage nur 2x 12,5mg,danach steigern wir langsam die Dosis hoch. Aber ich glaube ., dass dies die richtigen Tabletten für mich sind. Mir geht es trotz der Tachykardien besser !

Mirtazapin bei Depression, Angststörungen; Amitriptylin bei Depression/Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Angststörungen25 Tage
AmitriptylinDepression/Angststörung5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen einer "unruhigen"Depression bekam ich Mirtazepin,2 Tage 15mg danach 30mg.Sie machen schnell sehr müde, ich bekam dann noch die Nebenwirkung der Restless Legs.Leider verstärkten die Tabletten meine Depression, ich war sehr gereizt,zeitweise aggressiv.Sie wurden abgesetzt und ich bekam Amitriptilin 2x25mg. Die Müdigkeit ist etwa eine Stunde nach der Einnahme deutlich zu spüren, Schwindel beim aufstehen und leichten Hangover am nächsten Tag.Am 5ten Einnahmetag bekam ich dann Tachykardien , in Ruhe um die 120/min und nach Bewegung ging der Puls bis auf 145 !!!
EKG war unauffällig,meine Psychiaterin halbierte daraufhin die Dosis.Ab heute nehme ich für 5 Tage nur 2x 12,5mg,danach steigern wir langsam die Dosis hoch.
Aber ich glaube ., dass dies die richtigen Tabletten für mich sind. Mir geht es trotz der Tachykardien besser !

Eingetragen am  als Datensatz 65272
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Chronische Kopfschmerzen mit Müdigkeit, Schweißausbrüche, Sehstörungen, Schlafstörungen, Libidoverlust

Hab vor sechs wochen angefangen das Medikament zu nehmen. Erste besserung der Schmerzen traten zwar nach ca. drei wochen ein. Die Nebenwirkungen waren aber leider extreme müdigkeit die bis in den Vormittag anhielten, schweißausbrüche, schlafstörungen, Sehstörungen und Libidoverlust!!!

Amitriptylin bei Chronische Kopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinChronische Kopfschmerzen6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hab vor sechs wochen angefangen das Medikament zu nehmen. Erste besserung der Schmerzen traten zwar nach ca. drei wochen ein.
Die Nebenwirkungen waren aber leider extreme müdigkeit die bis in den Vormittag anhielten, schweißausbrüche, schlafstörungen, Sehstörungen und Libidoverlust!!!

Eingetragen am  als Datensatz 11836
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Arthrose, Fibromyalgie, Osteochondrose, Spondylosen mit Müdigkeit, Appetitsteigerung

Die Diagnose Fibromyalgie ist vor 3 Wochen zu meinen anderen Krankheiten dazu gekommen und damit auch das Medikament Amitriptylin.Mein mich wegen der anderen Krankheiten behandelnder Arzt hält weder von der Fibromyalgie noch von dem Medikament etwas ( er ist Chirug),Er sagt,das Antidepressiva verstärkt lediglich die Wirkung der Schmerzmittel.Das empfinde ich nicht so.Die Infusionen und die Spritzen bekomme ich im Wechsel alle 2 Tage und genauso lange hält ihre Wirkung.Nur das Tilidin brauche ich z.Zt. nicht. Die Hauptwirkung die das zusätzliche eingenommene Amitritylin auf mich hat ist eine unendliche Müdigkeit,von der mein Arzt behauptet, sie könne nicht sein, da Antidepressiva ja aufhellend wirken würden.Mich hellt nichts auf, aber wenigstens kann ich schmerzlos schlafen....und zwar ständig....ach ja,essen könnt ich auch unentwegt,wenn ich nicht zu müde bin...

Amitriptylin bei Arthrose, Fibromyalgie, Osteochondrose, Spondylosen; Tilidin Hexal bei Arthrose, Fibromyalgie, Osteochondrose, Spondylosen; Tramal Infusionen bei Arthrose, Fibromyalgie, Osteochondrose, Spondylosen; Diclac Spritzen bei Arthrose, Fibromyalgie, Osteochondrose, Spondylosen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinArthrose, Fibromyalgie, Osteochondrose, Spondylosen28 Tage
Tilidin HexalArthrose, Fibromyalgie, Osteochondrose, Spondylosen12 Monate
Tramal InfusionenArthrose, Fibromyalgie, Osteochondrose, Spondylosen14 Tage
Diclac SpritzenArthrose, Fibromyalgie, Osteochondrose, Spondylosen10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Diagnose Fibromyalgie ist vor 3 Wochen zu meinen anderen Krankheiten dazu gekommen und damit auch das Medikament Amitriptylin.Mein mich wegen der anderen Krankheiten behandelnder Arzt hält weder von der Fibromyalgie noch von dem Medikament etwas ( er ist Chirug),Er sagt,das Antidepressiva verstärkt lediglich die Wirkung der Schmerzmittel.Das empfinde ich nicht so.Die Infusionen und die Spritzen bekomme ich im Wechsel alle 2 Tage und genauso lange hält ihre Wirkung.Nur das Tilidin brauche ich z.Zt. nicht. Die Hauptwirkung die das zusätzliche eingenommene Amitritylin auf mich hat ist eine unendliche Müdigkeit,von der mein Arzt behauptet, sie könne nicht sein, da Antidepressiva ja aufhellend wirken würden.Mich hellt nichts auf, aber wenigstens kann ich schmerzlos schlafen....und zwar ständig....ach ja,essen könnt ich auch unentwegt,wenn ich nicht zu müde bin...

Eingetragen am  als Datensatz 20219
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin, Naloxon, Tilidin, Tramadol, Diclofenac

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Neuralgie, Neuralgie und andere starke Schmerzen mit Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Aggressivität, Nasenbluten, Absetzerscheinungen

Lyrica, ein Antidepressiva, habe ich ca. 2,5 Jahre eingenommen gegen die Schmerzen der Neuralgie. In der Einstellungsphase hatte ich Schwindel, Übelkeit und starke Müdigkeit, die dann nach ca. 3 Monaten vorbeigingen. Dann musste ich ständig die Dosis erhöhen weil die Wirkung nicht mehr ausreichte. Nach 2 Jahren und 3 Monaten hatte ich dann schlagartig ca. 50% der aufgelisteten Nebenwirkungen, die im Beipackzettel erwähnt wurden. Die Nebenwirkungen die mich am schlimmsten belastet haben waren die sehr starke Aggressivität (ich habe wegen nichtigen Gründen schon ziemlichen Aufstand teilweise gemacht und mir deswegen mehrere Freundschaften fast kaputt gemacht) und das ständige starke Nasenbluten, teilweise habe ich eine Tassenfüllung (Fassungsvermögen ca. 250 ml) bei einem einizigem Nasenbluten verloren. Und wenn man das mehrmals täglich hat, dann schwächt das doch sehr. Habe das Lyrica dann, vorallem wegen dem Nasenbluten, von einem auf den anderen Tag abgesetzt, die erste Woche passierte nichts, aber die 2te und 3te Woche hatte ich starke Ganzkörperschmerzen. Also, wenn...

Lyrica bei Neuralgie; Tilidin bei Neuralgie und andere starke Schmerzen; Tramadol bei Neuralgie und andere starke Schmerzen; Amitriptylin bei Neuralgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LyricaNeuralgie-
TilidinNeuralgie und andere starke Schmerzen12 Jahre
TramadolNeuralgie und andere starke Schmerzen14 Jahre
AmitriptylinNeuralgie2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Lyrica, ein Antidepressiva, habe ich ca. 2,5 Jahre eingenommen gegen die Schmerzen der Neuralgie.
In der Einstellungsphase hatte ich Schwindel, Übelkeit und starke Müdigkeit, die dann nach ca. 3 Monaten vorbeigingen.
Dann musste ich ständig die Dosis erhöhen weil die Wirkung nicht mehr ausreichte.
Nach 2 Jahren und 3 Monaten hatte ich dann schlagartig ca. 50% der aufgelisteten Nebenwirkungen, die im Beipackzettel erwähnt wurden.
Die Nebenwirkungen die mich am schlimmsten belastet haben waren die sehr starke Aggressivität (ich habe wegen nichtigen Gründen schon ziemlichen Aufstand teilweise gemacht und mir deswegen mehrere Freundschaften fast kaputt gemacht) und das ständige starke Nasenbluten, teilweise habe ich eine Tassenfüllung (Fassungsvermögen ca. 250 ml) bei einem einizigem Nasenbluten verloren. Und wenn man das mehrmals täglich hat, dann schwächt das doch sehr. Habe das Lyrica dann, vorallem wegen dem Nasenbluten, von einem auf den anderen Tag abgesetzt, die erste Woche passierte nichts, aber die 2te und 3te Woche hatte ich starke Ganzkörperschmerzen. Also, wenn absetzen, dann empfehle ich, dann stufenweise und nicht abruppt.
Und dann bin ich Zwecks Lyrica bei Wikipedia auf Folgendes gestoßen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pregabalin
Da steht, dass Pregabalin (der Wirkstoff von Lyrica) GESUNDHEITSSCHÄDIGEND ist und auch noch ÄTZEND wirkt.
Hallo? Das verschreiben Ärzte und das wird von der Arzneimittelbehörde zugelassen?
Wollen die uns denn überhaupt gesund sehen oder wollen die bloß Profit machen?
Ich denke eher, dass die Profit machen möchten, denn eine 100er-Schachtel zu je 100mg pro Kapsel kostet die Krankenkasse jedes Mal 181,18 Euro.
Ich möchte hier keine Gegenwerbung gegen das Medikament machen, ich möchte nur darüber aufklären. (Bei Gabapentin, wovon ich aber nur 1 Kapsel genommen habe, da mich dieses Medikament für mehr als 24 Stunden komplett aus den Latschen gehauen hat verhält sich das übrigens ähnlich mit dem gesundheitsschädigendem Einfluss.)

Zu dem Tilidin und Tramadol kann ich sagen, dass diese Medikamente sehr gut wirken bei mir und auch sehr gut verträglich sind, also bei den Beiden habe ich keinerlei Nebenwirkungen.

Zu dem Wirkstoff Amitryptillin, was ja ein Antidepressivum ist, habe ich auch mal versuchsweise gegen die Schmerzen der Neuralgie verschrieben bekommen. Habe ich allerdings nur insgesammt eine Tablette von eingenommen, dann ich ziemliche Halluzinationen kurz nach der Einnahme bekommen habe.

Seitdem lehne ich für mich übrigens jegliche Antidepressiva ab, da die trizyklischen Antidepressiva (worunter auch das Amitryptillin gehört) den gleichen Wirkmechanismus haben und somit auch zu den gleichen Nebenwirkungen führen können und MAO-Hemmer darf ich auf Grund meiner Asthmamedikamente nicht einnehmen.

Eingetragen am  als Datensatz 46692
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Pregabalin, Naloxon, Tilidin, Tramadol, Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Depressionen, , Arthrose, LWS-Syndrom, chr. Schmerzen mit Verstopfung, Gereiztheit, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Konzentrationsstörungen, Absetzerscheinungen

Ich nehme jetzt aufgrund meiner starken Schmerzen, erst Oxicodon 20mg tgl. und dann morgens und abends Oxicodon 20 mg. Am Anfang war ich begeistert, denn meine Schmerzen waren auf einmal fast weg. Das kannte ich seit Jahren nicht mehr. Nach 1 Jahr mußte ich auf 40mg tgl. steigern, da die Schmerzen wieder kamen. Ich weiß, dass ich ohne dieses Medikament meine Schmerzen gar nicht mehr ertragen könnte, jedoch habe ich mittlerweile stark mit den Nebenwirkungen zu kämpfen. Neben starker Verstopfung, Müdigkeit, Gereiztheit, Magenproblemen und sehr starken Schweißausbrüchen, kann ich mich sehr schlecht konzentrieren. Am allermeisten habe ich damit zu kämpfen, dass ich starke Entzugserscheinungen habe, wenn ich nicht pünktlich Oxicodon nehme.

Oxicodon 40 mg bei Arthrose, LWS-Syndrom, chr. Schmerzen; Amithriptilin bei Depressionen,

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Oxicodon 40 mgArthrose, LWS-Syndrom, chr. Schmerzen2 Jahre
AmithriptilinDepressionen, 6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme jetzt aufgrund meiner starken Schmerzen, erst Oxicodon 20mg tgl. und dann morgens und abends Oxicodon 20 mg. Am Anfang war ich begeistert, denn meine Schmerzen waren auf einmal fast weg. Das kannte ich seit Jahren nicht mehr.
Nach 1 Jahr mußte ich auf 40mg tgl. steigern, da die Schmerzen wieder kamen. Ich weiß, dass ich ohne dieses Medikament meine Schmerzen gar nicht mehr ertragen könnte, jedoch habe ich mittlerweile stark mit den Nebenwirkungen zu kämpfen.
Neben starker Verstopfung, Müdigkeit, Gereiztheit, Magenproblemen und sehr starken Schweißausbrüchen, kann ich mich sehr schlecht konzentrieren. Am allermeisten habe ich damit zu kämpfen, dass ich starke Entzugserscheinungen habe, wenn ich nicht pünktlich Oxicodon nehme.

Eingetragen am  als Datensatz 16129
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Oxycodon, Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):69
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Chronische Kopfschmerzen mit Mundtrockenheit, Müdigkeit, Blutdruckabfall, Schwindel, Absetzerscheinungen

Probleme während der Einnahme des Medikaments: 1. immer: extreme Mundtrockenheit (ohne Flüssigkeitsszufuhr war das Sprechen stellenweise nicht möglich, besonders am Anfang der Behandlung mit Amitriptylin), 2. immer: extreme Müdigkeit, 3. meistens: niedriger Blutdruck, 4. manchmal: Schwindel Beim Absetzen extreme Schwierigkeiten: 1. immer: Schwindel 2. immer: Übelkeit 3. immer: Mgenschmerzen 4. immer: Appetitlosigkeit und leichte Gewichtsabnahme (ca. 3 KG in einer Woche), 5. immer: Schwächegfühl, Niedergeschlagenheit, Müdigkeit 6. immer: Extreme (!) Selbstmordgedanken 7. immer: Verstärkte Kopfschmerzen (Ich bin mir 100%ig sicher, dass die oben beschriebenen Symptome mit dem Absetzen des Medikaments zu tun haben. Ich bin während des ersten Versuchs, das Medikament abzusetzen, nach zwei Wochen aus Verzweiflung rückfällig geworden und habe das Medikament in meiner ursprünglichen Dosierung wieder eingenommen. Innerhalb von ein paar Stunden waren der Symptome komplett weg als wären sie nie da gewesen.) Bemerkung: Die Menge an Amitriptylin, die ich genommen habe,...

Amitriptylin bei Chronische Kopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinChronische Kopfschmerzen10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Probleme während der Einnahme des Medikaments:
1. immer: extreme Mundtrockenheit (ohne Flüssigkeitsszufuhr war das Sprechen stellenweise nicht möglich, besonders am Anfang der Behandlung mit Amitriptylin),
2. immer: extreme Müdigkeit,
3. meistens: niedriger Blutdruck,
4. manchmal: Schwindel

Beim Absetzen extreme Schwierigkeiten:
1. immer: Schwindel
2. immer: Übelkeit
3. immer: Mgenschmerzen
4. immer: Appetitlosigkeit und leichte Gewichtsabnahme (ca. 3 KG in einer Woche),
5. immer: Schwächegfühl, Niedergeschlagenheit, Müdigkeit
6. immer: Extreme (!) Selbstmordgedanken
7. immer: Verstärkte Kopfschmerzen
(Ich bin mir 100%ig sicher, dass die oben beschriebenen Symptome mit dem Absetzen des Medikaments zu tun haben. Ich bin während des ersten Versuchs, das Medikament abzusetzen, nach zwei Wochen aus Verzweiflung rückfällig geworden und habe das Medikament in meiner ursprünglichen Dosierung wieder eingenommen. Innerhalb von ein paar Stunden waren der Symptome komplett weg als wären sie nie da gewesen.)

Bemerkung: Die Menge an Amitriptylin, die ich genommen habe, war vergleichsmäßig sehr gering (50 mg)!

Eingetragen am  als Datensatz 10609
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):71
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Depressionen, Angststörungen mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Schwitzen, Appetitsteigerung

Anfängliche Müdigkeit wird mit der Zeit etwas besser, dennoch bleibt diese Antriebslosigkeit. Sehr schlimm ist das erhöhte Verlangen nach Essen. Selbst, wenn kein Hungergefühl vorhanden ist. Das Schwitzen ist im Winter nicht so schlimm, aber sehr nervig im Sommer. Bei mir war es hauptsächlich im Gesicht und am Rücken.

Amitriptylin bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepressionen, Angststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfängliche Müdigkeit wird mit der Zeit etwas besser, dennoch bleibt diese Antriebslosigkeit. Sehr schlimm ist das erhöhte Verlangen nach Essen. Selbst, wenn kein Hungergefühl vorhanden ist. Das Schwitzen ist im Winter nicht so schlimm, aber sehr nervig im Sommer. Bei mir war es hauptsächlich im Gesicht und am Rücken.

Eingetragen am  als Datensatz 36037
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Schlafstörungen, Migräne mit Schwindel, Gewichtszunahme, Schweißausbrüche, Albträume, Müdigkeit, Panikattacke

Ich habe das Amitriptylin gegen meine durch psychische Belastung auftretenden Schlafstörungen und die hinzukommene chronische Migräne verschrieben bekommen. Da das Medikament ja auch als Antidepressivum verschrieben wird und sehr stimmungsaufhellend wirken soll, war ich den Tropfen gegenüber etwas misstrauisch, habe dennoch jeden Abend die vom Arzt verschriebene Dosis eingenommen. Ich bin mir nicht sicher ob es anfänglich der allseits bekannte Placeboeffekt war, aber ich konnte etwas besser schlafen als vorher. Mit der Zeit kamen Gewichtzunahme, Schweißausbrüche tagsüber aber auch nachts hinzu, sowie Schwindel und Albträume. Die Albträume sind in Verbindung mit der Müdigkeit tagsüber am Schlimmsten. Ich träume unglaublich wirre und schlimme Dinge, von Menschen die mir nahe stehen usw., dass ich teilweise gar nicht mehr unterscheiden konnte, was nun real und was fiktiv ist. Vor einigen Tagen hatte ich eine Panikattacke als ich alleine in meiner Wohnung war, war nurnoch am weinen und ich konnte keine positiven Gedanken mehr durchlassen. Ich habe einen guten Freund angerufen und als...

Amitriptylin bei Schlafstörungen, Migräne

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinSchlafstörungen, Migräne6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe das Amitriptylin gegen meine durch psychische Belastung auftretenden Schlafstörungen und die hinzukommene chronische Migräne verschrieben bekommen. Da das Medikament ja auch als Antidepressivum verschrieben wird und sehr stimmungsaufhellend wirken soll, war ich den Tropfen gegenüber etwas misstrauisch, habe dennoch jeden Abend die vom Arzt verschriebene Dosis eingenommen. Ich bin mir nicht sicher ob es anfänglich der allseits bekannte Placeboeffekt war, aber ich konnte etwas besser schlafen als vorher. Mit der Zeit kamen Gewichtzunahme, Schweißausbrüche tagsüber aber auch nachts hinzu, sowie Schwindel und Albträume. Die Albträume sind in Verbindung mit der Müdigkeit tagsüber am Schlimmsten. Ich träume unglaublich wirre und schlimme Dinge, von Menschen die mir nahe stehen usw., dass ich teilweise gar nicht mehr unterscheiden konnte, was nun real und was fiktiv ist. Vor einigen Tagen hatte ich eine Panikattacke als ich alleine in meiner Wohnung war, war nurnoch am weinen und ich konnte keine positiven Gedanken mehr durchlassen. Ich habe einen guten Freund angerufen und als er erst nach dem dritten Versuch, ihn zu erreichen, ans Telefon ging, weinte ich nurnoch mehr. Als ich dann auch noch im Spiegel hinter mr, meinte eine Gestalt gesehen zu haben, war es dann ganz vorbei. Ich kann nicht mehr genau sagen, wie ich an dem Abend eingeschlafen bin, aber ich fühle mich einfach nicht mehr sicher, wenn ich alleine zu Hause bin.

Eingetragen am  als Datensatz 57102
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Depression mit Müdigkeit

Ich wandte das Medikament an wegen meinen Depriphasen. Schon nach erster Einnahme wurde mir schummrig. Ich bekam Müdigkeit, konnte tagsüber nur auf Sofa liegen und gar nichts machen. Zum Einkauf musste ich mich zwingen. Nach 3 Wochen brach die Einnahme ab. Ich kann es niemanden empfehlen.

Amitriptylin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinDepression3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wandte das Medikament an wegen meinen Depriphasen.
Schon nach erster Einnahme wurde mir schummrig. Ich bekam Müdigkeit, konnte tagsüber nur auf Sofa liegen und gar nichts machen. Zum Einkauf musste ich mich zwingen.
Nach 3 Wochen brach die Einnahme ab.
Ich kann es niemanden empfehlen.

Eingetragen am  als Datensatz 65751
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Amitriptylin für Angst- und Panikattacken mit Gangunsicherheit, Müdigkeit, Hitzewallungen

Nach irren Angst- und Panikattacken wie neu geboren, schlagartig keine Angstgefühle mehr, blitzartig alles weg. Morgens anfangs etwas müde und gedämpft, insgesamt ruhiger geworden, Hitzewallungen, leicht unsicherer Gang. Nach ca. 4 Wochen annähernd wieder normal, nicht ganz weg. Atosil hat nie geholfen, eher alles verschlimmert. Blutdruckschwankungen sind geblieben. Muß die Tabletten 25 mg leider in 7 Monaten wieder absetzen. Haben mir bis jetzt Sicherheit und Selbstvertrauen gegeben und mich insgesamt entlastet. Machte weiterhin viel Bewegungs-und Entspannungstraining.

Amitriptylin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmitriptylinAngst- und Panikattacken2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach irren Angst- und Panikattacken wie neu geboren, schlagartig keine Angstgefühle mehr, blitzartig alles weg. Morgens anfangs etwas müde und gedämpft, insgesamt ruhiger geworden, Hitzewallungen, leicht unsicherer Gang. Nach ca. 4 Wochen annähernd wieder normal, nicht ganz weg. Atosil hat nie geholfen, eher alles verschlimmert. Blutdruckschwankungen sind geblieben. Muß die Tabletten 25 mg leider in 7 Monaten wieder absetzen. Haben mir bis jetzt Sicherheit und Selbstvertrauen gegeben und mich insgesamt entlastet. Machte weiterhin viel Bewegungs-und Entspannungstraining.

Eingetragen am  als Datensatz 62176
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1953 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
Mehr für Müdigkeit bei Amitriptylin

[]