Nebenwirkung bei Medikament
Müdigkeit bei Trevilor
Insgesamt haben wir 939 Einträge zu Trevilor. Bei 2% ist Müdigkeit aufgetreten.

Wir haben 20 Berichte zu Müdigkeit bei Trevilor.
| Prozentualer Anteil | 50% | 50% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 166 | 178 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 66 | 81 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 36 | 39 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 24,00 | 25,80 |
Trevilor wurde von Patienten, die Müdigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Trevilor wurde bisher von 145 sanego-Benutzern, wo Müdigkeit auftrat, mit durchschnittlich 6,9 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Müdigkeit bei Trevilor:
Trevilor für Depressionen mit Müdigkeit, Zittern, Antriebslosigkeit, Gewichtsverlust, Aggressivität, Pupillenerweiterung, Emotionslosigkeit, Gleichgültigkeit, Unwohlsein, Übelkeit
Meine Erfahrungen mit Venlafaxin kann ich als sehr gut einstufen.
Die Nebenwirkungen mögen sich einwenig gravierend anhören, sind aber nicht so schlimm.
Die meisten Nebenwirkungen klingen schnell innerhalb von Wochen ab.
Ich habe durch Venlafaxin schnell Gewicht verloren.
Mit dem Umstieg auf Retardkapseln mit Venlafaxin verschwand die Übelkeit bei der Einnahme und ich verspührte eine schwächere Wirkung sowie schwächere Nebenwirkungen, die mir aber immer noch gegen meine Depressionen geholfen haben.
Die Dosis, die ich genommen habe, ist die 37,5mg, da ich die 75mg nicht vertragen habe.
Ich habe nun 4 Tage lang nicht mehr Venlafaxin genommen und kann nur sagen, dass es mit durchaus besser geht und dass Venlafaxin mir durch die Gefühlskälte geholfen hat.
Die Absetzerscheinungen waren nur gering: Herzrasen, welches durch ein kurzes Nickerchen weg war und ich dann eine Glücksperiode für den restlichen Tag hatte.
Dennoch versuche aufgrund von Gedächtnisproblemen und den Verlust meiner Kreativität Venlafaxin vorerst zu meiden, da ich noch im schulischen Bereich unterwegs bin.
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Trevilor für Depressionen mit Müdigkeit, Absetzerscheinungen
Ich habe aufgrund von Depressionen Fluoxetin verschrieben bekommen und dies auch 4 Monate genommen und hervorragend vertragen. Die Nebenwirkungen ließen schnell nach und eben so schnell setzte bei mir eine sehr positive Wirkung ein.
Da eine dauerhafte Medikation durch einen Psychiater begleitet werden soll, begab ich mich dort in Behandlung. Mein Psychiater war allerdings der Meinung, das Fluoxetin würde eine zu hohe Halbwertzeit haben und war nicht begeistert von evtl. möglichen Wechsel- und Nebenwirkungen.
Ich ließ mich auf seine Empfehlung ein und wechselte zu Cipralex Tropfen. Die fand ich extrem schlecht. Innerhalb einer Woche brachte ich ca. 4 kg mehr auf die Waage. Viel davon war "nur" Wasser, aber das empfand ich als extrem unangenehm. Eine Wirkung setzte nicht ein, dafür aber massive Nebenwirkungen.
Mein Psychiater empfahl einen weiteren Wechsel auf Venlafaxin. Ich wurde relativ schnell von 75mg retard auf 150 mg retard hochgesteigert. Auch hier: Wirkung eher negativ. Ich hatte unglaubliche Albträume, meine Stimmung stürzte in den Keller, ich hätte nur noch schlafen können und fühlte mich ständig schlecht, schlapp und krank.
Jetzt soll ich das Venlafaxin ausschleichen. Ich habe aus rein medizinischer Sicht sicher schon so manchen Horrortrip hinter mir, aber das Ausschleichen von Venlafaxin toppt da sicher einiges.
Jetzt weiß ich endlich, was Betroffene, die im Internet das Absetzen beschrieben haben, mit "Blitzen" im Kopf meinen. Ich fühle mich permanent so, als ob ich in eine Steckdose gegriffen hätte und einen Schlag auf den Kopf bekommen würde. Ich leide unter elendem Schwindel und unter Schlafstörungen. Entweder kann ich gar nicht schlafen, bin aber kontinuierlich müde, oder ich schlafe 14 Stunden am Stück.
Ich würde dieses Medikament allein schon wegen der massiven Absetzerscheinungen definitiv nie empfehlen. Im Gegenteil. Ich würde jedem dringlichst abraten sich dieses Medikament verordnen zu lassen, wenn es noch mögliche Alternativen gibt.
Ich bin froh, wenn der Ausschleichprozess vorüber ist und ich die Einnahme von Fluoxetin wieder aufnehmen kann.
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Trevilor für Angststörungen mit Müdigkeit, Schweißausbrüche, Benommenheit, Mundtrockenheit, Reizbarkeit, Antriebslosigkeit, Libidoverlust, Gleichgültigkeit, Gewichtszunahme, Leberwerterhöhung
Begonnen habe ich mit 75mg. Es dauerte Wochen, bis die Wirkung eingetreten ist, die Nebenwirkungen gab es jedoch schon nach kurzer Zeit. Da ich häufig die Dosierung geändert habe, hatte ich sehr oft die unerwünschten Nebenerscheinungen; jedes mal in einem starkem Ausmaß. Hatte immer ein Problem mit Müdigkeit, das wurde durch Venlafaxin m.E. verstärkt. Schweißausbrüche, "schwummrig fühlen", Mundtrockenheit, gereizt sein, waren besonders die Begleiterscheinungen in den Dosierungsveränderungen. Libidoverlust, Antriebslosigkeit begleiteten mich durchgehend während meiner Einnahmephase. Die stärksten Nebenwirkungen hatte ich bei der Reduktion von 75mg auf 37,5mg Wirkstoff. Ich vermute wohl, dass es der Wechsel von der retardierten Variante auf die unverzögerte Wirkungsentfaltung gelegen haben könnte.
Zur eigentlichen Wirkung: Ich wirkte Stimmungsneutraler. Ich konnte mich weniger freuen, aber auch weniger ärgern. Da ich es als nicht unbedingt förderlich angesehen habe, so ein langfristiges Dasein zu leben, entschied ich mich für die Reduktion, und letztlich für das Absetzen von Venlafaxin. Unterstützt wurde diese Entscheidung auch von meiner rasanten Gewichtszunahme und der Verschlechterung meiner Leberwerte.
Nach insgesamt 2 Jahren bin ich jetzt seit drei Wochen frei von Venlafaxin, es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis ich keine Nebenwirkungen mehr spüre.
Mein persönliches Fazit: Das Medikament hat definitiv eine stimmungsstabilsierende Wirkung, die aus extremen Situationen heraus durchaus hilfreich sein können. Für mich wohl nicht das ideale gewesen, aber hinterher ist man immer klüger.
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Trevilor für Depressionen mit Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Verdauungsstörungen, Nachtschweiß, Ejakulationsstörungen, Probleme beim Wasserlassen
Nach einigen deutlich negativeren Erfahrungen mit anderen Medikamenten bringt mir Venlafaxin inzwischen eine deutliche Besserung ohne allzu drastische Nebenwirkungen. D.h. ich kann wieder gut durchschlafen, mein Gedächtnis, Aufmerksamtkeit, Antrieb und Stimmung sind wieder deutlich besser. Zu Beginn der Einnahme tauchten für einige Wochen (bis ca. 8!) Appetitlosigkeit, Müdigkeit, starke Schweißausbrüche schon bei geringer körperlicher Belastung sowie beim Schlafen und Verdauungsstörungen auf, die inzwischen verschwanden bzw. sich im Falle des Schwitzens wenigstens verbesserten. Zwischendurch kamen erneut Schlafprobleme auf, die jedoch durch umstellen auf die Retardversion wieder verschwanden. Nach wie vor vorhanden sind Ejakulationsstörungen und Probleme beim Wasserlassen. mehr…
Trevilor für Depressionen, Borderline mit Schwitzen, Schlafstörungen, Zittern, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Medikamentenabhängigkeit
Habe sofort eine Antriebssteigerung gemerkt, aber konnte nachts nicht mehr schlafen, habe wie verrückt geschwitzt, hatte wieder meine Migräneanfälle und Orgasmusstörungen. Das wurde nur wenig besser, so habe ich das Medikament nach 3 Wochen wieder abgesetzt. Es wurde von einem auf den anderen Tag weggelassen. In der 3. Nacht stand ich dann ich dann in der Notaufnahme der Psychiatrie. Ich war wie auf Entzug, Schweißausbrüche, zittern, hatte stechende Schmerzen im Kopf, fühlte mich müde und kaputt und habe dauernd grundlos geheult. Ich denke, dass es abhängig macht. Nicht nur mir ging es damit so, auch anderen in der Tagesklinik in der ich derzeit war. Bitte ganz langsam reduzieren! mehr…
Trevilor für Burnoutsyndrom mit Kribbeln, Nervosität, Müdigkeit, Wirkungslosigkeit
Bei mir wurde vor 4 Wochen ein Burnoutsyndrom diagnostiziert, ich bin deswegen derzeit auch arbeitsunfähig. Mein Arzt verschrieb mir zuerst Venlafaxin. Leider habe ich mir nicht gemerkt wieviel mg des Wirkstoffs in einer Tabelette enthalten waren, ich gehe aber davon aus, dass es die kleinste Darreichungsform war. Ich nahm eine Tablette um ca 11 Uhr vormittags und 20 Minuten später begann meine Haut zu kribbeln. Dieses Kribbeln verstärkte sich in den nächsten Stunden und hielt ungefähr 36 Stunden lang an, bis zum späten Abend des nächsten Tages. Ich war den ganzen Tag über sehr nervös, konnte in der ersten Nacht nur schwer Einschlafen und wachte in der Nacht mehrmals auf. Zudem hatte ich etwa eine Stunde nach der Einnahme das Gefühl als würde meine Zunge anschwellen. Es war nicht so arg das ich gefürchtet hätte zu ersticken, aber doch sehr unangenehm.
Ich berichtete am nächsten Tag meiner Ärztin von diesen Symptomen, worauf sie mir Citalopram (10 mg) verschrieb. Ich sollte in der ersten Woche täglich eine halbe Tablette (also 5 mg) nehmen, dann auf 10 mg erhöhen. Mittlerweile bin ich bei 20 mg pro Tag und soll auf dieser Dosis bleiben.
An Nebenwirkungen bemerke ich eigentlich nur ein auffallend starkes Schlafbedürfnis. Ich schlafe in der Nacht zwischen 9 und 10 Stunden und legen am Nachmittag nocheinmal ein 1- bis 2-stündiges Nickerchen ein. Ich komme also auf rund 10 bis 11 Stunden Schlaf pro Tag. Andere Nebenwirkungen bemerke ich nicht.
Ich kann aber auch nicht behaupten, dass sich die erwünschten Wirkungen (Antriebssteigerung und Verbesserung der Stimmung) sonderlich auffallend zeigen.
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Trevilor für Panikattacken, Antriebslosigkeit, mittelschwere Depressionen mit Müdigkeit
Bevor ich mich dazu entschlossen habe dieses Medikament zu nehmen, habe ich viele Horrorberichte über venlafaxin gelesen. Die genannten Nebenwirkungen waren angsteinflösend, sodass ich mich erst gar nicht traute das erste mal die Tabletten einzunehmen, zumal ich sorgen vor Arbeitsunfähigkeit hatte.
Ich sprach mit meinem Arzt darüber, der mir erklärte, dass sich die Nebenwirkungen durchaus verschiedenen stark äußern, somit behielt ich meine Angst. Am ersten Tag der Einnahme merkte ich nichts, außer einer sehr, sehr angenehmen Müdigkeit. Ich konnte zwar nicht gut einschlafen am Abend, dich am Morgen fühlte ich mich fitt wie eh und je.
Es äußerten sich jedoch durchaus noch Nebenwirkungen.
Gute Laune, Mein fehlender Antrieb kehrte zurück und ich fasste wieder neuen Lebensmut.
Die nächsten Tage begleitete mich ein ständiges Gänen was auf die Dauer etwas lästig wurde, sich jedoch prima unterdrücken ließ. Übel war mir nur von der Angst Nebenwirkungen zu verspüren.
Mittlerweile nehme ich die Tabletten schon einige Monate und mir bleibt eigentlich nur 1 zu sagen:
Lasst euch von diesen Horror Märchen nicht verrückt machen, die Tabletten wirken 1a und kleine Wunder.
Das beste Medikament gegen Panik Attacken das ich jemals bekommen habe.
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Trevilor für Depression, Panik, Angststörung mit Unruhe, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Halluzinationen, Derealisation, Depersonalisation
Fürchterlicher Einstieg.
Seit Anbeginn Unruhe abgewechselt von plötzlicher Schläfrigkeit, Konzentration ist auf den Nullpunkt gesunken, ständiges Gefühl der Entrückung/Entfremdung und des subtilen Ver-tript-seins (traumartiges Erleben). Mehrfache Dejà-Vues, bei plötzlichem Aufwachen während der Nacht halluzinatorische Wahrnehmnungsstörung (Farbverstärkung, Raumdeformation).
Mal sehen, wie lange ich der Rezept-Droge noch gebe...
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Trevilor für Depression, Angst, Unruhe mit Benommenheit, Traumveränderungen, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Libidoverlust
in den ersten Tagen bei Dosiserhöhung Benommenheit, Beim Auf - und Abdosieren verstärktes Träumen (Albträume)und verstärkte Müdigkeit, Gewichtszunahme + Verstopfung (Zusammenhang?),
beim Absetzen stromschlagartige Empfindungen beim wenden des Kopfes, Schlafstörungen,verschlechterte Libido,
Dosisreduktion nur in Mini-Schritten möglich und langwierig,
allg. gut veträglich, einzigstes AD was wirkte,
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Trevilor für Depressionen mit Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß, Mundtrockenheit, Angstzustände, Durst, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme, Übelkeit, Orgasmusstörung
Bei mir traten hinsichtlich des Wirkstoffs Venlafaxin (s. Efexor & Trevilor) die folgenden Nebenwirkungen auf: Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß, Mundtrockenheit, Angstzustände, Durst, Antriebsschwäche, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme, Übelkeit, Orgasmusstörung (angeordnet nach der Häufigkeit des Auftretens).
Festgestellte und scheinbar dauerhafte Nebenwirkungen sind: Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß.
Fazit: Ein gutes, wirksames und empfehlenswertes Präparat.
Warum? Lieber schwitze ich deutlich stärker, dass ist leider besonders im Sommer sehr spürbar, kann dafür aber die Depression überschauen und vor allem berechenbarer machen.
Dank dem Deo "Nivea sensitive" und "Schüßlersalz Nr.11, Silicea D6"ist das Schwitzen beherrschbar.
Kopf- und Nackenschweiß können mit dem "Schüßlersalz Nr.2, Calcium phosphoricum D6" verringert werden.
Nichtsdestotrotz empfehle ich jeder/m: Einnahme von Venlafaxin (s. Efexor & Trevilor) so lange wie nötig und, auf Dauer gesehen, so wenig wie möglich.
Dazu bitte zwei bewußte und klare Vorsätze nehmen: 1) Ziel der Einnahme ist, die Depression für sich persönlich handhabbar zu machen und 2) in Zusammenhang mit einer Psychotherapeutischen Behandlung die vorhandenen Ursachen der Erkrankung zu suchen und zu therapieren, um überhaupt erst einen langfristigen Erfolg möglich zu machen.
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Trevilor für Depre, Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Schlafstörungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Akne, Durst, Tremor
Seid 1.5 Jahren schwere depressive Episode mit Panik-Attacken und generalisierter Angststörung.
Panik-Attacken: Venlaflaxin sehr gute Wirkung. Lyrica nur geringe Wirkung. Andere Medikamente keine Wirkung.
Generalisierte Angststörung: Lyrica sehr gute Wirkung, Venlaflaxin mässige bis gute Wirkung. Lamotrigin mässige Wirkung.
Depression: Therapieresistenz gegenüber Antidepressiva der Wirkstoffklasse der SSRI und SSRNI (Venlaflaxin, Sertralin, Citalopram). Therapieresitenz gegenüber Lithium. Wellbutrin geringe bis mässige Wirkung. Lamotrigin sehr gute Wirkung.
Nikotinabhängigkeit (ungeplante Behandlung): Wellbutrin sehr gute Wirkung.
Nebenwirkungen
Venlaflaxin in den ersten vier Wochen: Angst, Schwindel, starke Agitiertheit, Libidoverlust, Kopfschmerzen, Schlafstörungen.
Venlaflaxin nach den ersten vier Wochen: kompletter Libidoverlust.
Lyrica: Gewichtszunahme, anfangs Müdigkeit.
Wellbutrin: Schlafstörungen, Kopfschmerzen (beides nur anfangs). Mundtrockenheit.
Lithium: Starker Tremor, Akne, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Durst.
Lamotrigin: keine Nebenwirkungen.
Nach über einem Jahr Medicocktail und erfolglosen Behandlungen wurde mir das Medikament Lamotrigin verschrieben. Dies wirkt sehr gut, ohne Nebenwirkungen. Da ich zudem ein ADHS habe, modifizierte deses meine Depression. Die Folge war wie bei vielen ADHS und Depressionspatienten eine weitgehende Therapieresitzenz. Gemäss dem von mir aufgesuchten Spezialisten für ADHS und affektive Störungen (Depression, Angst), sind die Medikamente Wellbutrin und Lamotrigin in den meisten Fällen sehr effektiv wärend die klassischen Antidepressiva versagen. Nach über 1.5 Jahren voller unermesslichen Qualen und Leiden befinde ich mich endlich auf dem Weg der Besserung. Auch wenn mans nicht glaubt, es geht vorbei.
PS: Wurde kurz auch mit Seroquel (Müdigkeit, Appetitzunahme, Gewichtszunahme) und Ritalin (Agitiertheit) behandelt
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Trevilor für Depression mit Übelkeit, Orgasmusstörungen, Stimmungsschwankungen, Lethargie, Antriebslosigkeit, Müdigkeit
Erstmalig aufgetreten müssen die Depressionen schätzungsweise im Alter zwischen 11Jahren und 15Jahren, doch da ich selber nicht wusste, was da mit mir los war, alles auf die Pubertät geschoben habe, bin ich natürlich nicht zu einem Psychologen gegangen...
Jahrelang habe ich Amphetamine konsumiert, welche die Depressionen bestens unterdrückten, so dass ich davon ausging, es sei alles ok; meine Annahme wegen der Pubertäts-Problemen schien bestätigt.
Erst nachdem im Sommer ´09 mein damaliger Freund in einem Streit zu mir sagte, ich solle endlich mal zu nem Therapeuten gehen, um die ganze vergangenen Dinge mal aufzuarbeiten, kam ich tatsächlich auf die Idee, diesen Weg einzuschlagen. Grösster Beweggrund allerdings war für mich, dass meine kleine (zu der zeit) 2,5jährige Tochter nicht die Leidtragende wegen meinen psychischen Problemem aufgrund meiner "Geschichte" sein sollte...
Da mir damals allerdings fälschlicherweise eine Verhaltenstherapeutin zugewiesen wurde, machte ich erstmal´s beste draus, und lies mir in puncto Erziehung meiner Tochter "beratend" helfen, da ich bereits seit ihrer Geburt alleinerziehend, Hausfrau und somit HartzIV-Empfängerin o. abgeschl. Ausb. bin. In einem Test stellte meine VT dann eine "schwere depressive Symptomatik" fest, denn als VT ist sie nicht berechtigt eine konkrete Diagnose zu stellen.
Durch eine vom Jugendamt gestellte Familienhilfe fand ich endlich auch den Mut, meine "schwere depr. Sympt." medikamentös zu behandeln, was ich (basieren auf meiner 'Drogenkarriere') aus Angst vor einer Medikamentensucht bis dato immer abgelehnt hatte.
Die "Eigentherapie" mit einem pflanzlichen Produkt aus der Apotheke "Leasin" lief äusserst zufriedenstellend, und so liess ich mich darauf ein.
Meine Ärztin verschrieb mir zunächst natürlich 2x/tägl. 75mg Venlafaxin, was ich bis auf die Übelkeit am ersten Tag bestens vertrug und auch sofort zu wirken begann. Danach sollte ich bei guter Verträglichkeit die nächsten 5 Wochen natürlich die üblichen 1x/tägl. 150mg nehmen, was anfangs auch ganz gut lief. Gegen die Übelkeit hatte ich stets Bonbons dabei.
Anfang Januar diesen Jahres hatte ich in der 7.SW eine Abtreibung, die ich schadlos und ohne irgendwelcher psychischen Schäden oder sonstiger evtl. Spätfolgen durchgezogen habe.
Meine Ärztin hatte sich allerdings ein wenig verkalkuliert, und so lagen zwischen Medikamenten-Ende und nächstem Termin ca 5 Tage, die ich eigentlich auch recht gut überstand.
Ich bekam erneut Venlafaxin 150mg verschrieben, da ich die ja bis dato super vertragen habe - doch ab dann gings los...
Ca. 10 bis 11 NW stellten mein Freund und ich innerhalb kürzester Zeit fest... am Schlimmsten war für ihn allerdings, dass ich zwar ein gleichbleibend normales Verlangen nach Sex hatte, doch stellten sich bei mir nicht nur Orgasmusstörungen ein - es war richtig unmöglich für mich, einen Orgasmus zu haben, was tierisch am "Ego" meines Freundes nagte, somit auch mich noch mehr belastete...
Hätten die Tabletten jetzt diese Wirkung wie die des ersten Einnahmetages gehabt, hätte ich all diese Nebenwirkungen einfach ertragen und in Kauf genommen - sogar, dass mein Freund aufgrund der OS frustriert gewesen wäre, auch den Gedanken, er könne mich aufgrund dessen evtl betrügen hätte mir in dem Fall nicht sonderlich gestört...
Doch es war eigentlich kaum eine Wirkung da. Da ich nun mal Mutter bin, machten mir grade die Stimmungsschwankungen, die extreme Lethargie und anhaltende Antriebslosigkeit sowie diese vedammte 24/7-Müdigkeit!!! ich kriegte meinen Haushalt kaum auf Kette, kriegte´s grad mal so hin, meine Tochter zu versorgen. Allerdings schaffte ich es nur selten, mich morgens aufzuraffen, und sie in den Kindergarten zu bringen. Für mein Freund war´s unmöglich, diese Aufgabe zu übernehmen, immerhin wohnen wir nicht zusammen, sehen uns max 4x/woche, ausserdem muss er morgens bereits um halb sieben von hier zur arbeit...
nachdem wir dann noch im Internet gelesen haben, dass eine erhöhte Suizidgefahr besteht, durch die fehlende Angst das Risiko einer Selbstverletzung erhöht ist (ich tatsächlich vor einigen Jahren versucht habe, mir das leben zu nehmen; ich Gefahr laufe, mich bei zu starkem inneren Druck zu ritzen (so zuletzt WÄHREND der Einnahme von Venlafaxin) gegen Ende Feb. geschehen.; habe ich mich dazu entschlossen, die Medikamente selbständig abzusetzen.
Nach 1-2 Wochen, in denen es mächtig auf und ab mit mir ging, ging es mir WESENTLICH besser als mit diesem Präparat. Inzwischen steh ich morgens freiwillig auf; bleibe auch wach, wenn mein Freund zur morgens gefahren ist; habe mehr Antrieb; bin nur noch selten lethargisch.
Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, mir in der Apotheke wieder das pflanzliche Lasea zu besorgen - sofern es mit meiner Pille kompatibel ist.
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Trevilor für Depression mit Schwindel, Müdigkeit, Engegefühl im Brustkorb, Stimmungsschwankungen, Alpträume, Zittern der Hände, Suizidgedanken
Seit 8 Montaen nehme ich nun Venlafaxin-Actavis 37,5 mg wegen meiner Depression.
Wegen den Nebenwirkungen auf dem Beibackzettel hatte ich am Anfang große Bedenken, ob ich sie nun nehmen soll oder nicht. Dadurch das es mir wirklich schlecht ging, habe ich es doch versucht und bin jetzt zufrieden damit. Zusätzlich habe ich mir Schlaftabletten aufschreien lassen, weil ich schon seit Monaten Nachts kaum schlafen konnte.
In den ersten Tagen hatte ich aber wirklich starke Nebenwirkungen: starken Schwindel, starke Müdigkeit, heulte viel, beklemmendes Gefühl im Brustbereich, Alpträume, intensives Zittern meiner Hände. Ehrlich gesagt dachte ich daran mir oft Schlaftabletten aufschreiben zu lassen, um sie zu sammeln, damit ich (wenn ich genügend gesammelt habe) an einem Tag alle nehme...
Nach ca. 10 Tagen waren diese Nebenwirkungen aber nicht mehr vorhanden. Jetzt kann ich nur sagen das ich evtl. durch die Tabletten 3Kilo zugenommen habe, womit man aber leben kann. Vorteile: Sicherheitsgefühl als wenn mich eine Glaswand umgibt, dadurch fühle ich mich ruhiger, weine nicht mehr, kann gut mit Problemen umgehen ohne (wie vorher)fast einen Nervenzusammenbruch zu bekommen. Ich wirke auf andere positiv gestärkt.
Ich sehe wohl der Woche negativ entgegen, indem ich die Tabletten wieder absetze, ich werde die Sommerferien dazu nutzen.
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Trevilor für Depression, ADHS, Angststörung mit Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Wesensveränderung
Nachdem ich Sertralin, Cymbalta und Citalopram -begleitet von nur geringer Wirkung und teils unangenehmen Nebenwirkungen- eingenommen habe, nehme ich nun seit 4 Monaten Trevilor retard.
Anfangs 75 mg, dabei ging es mir ab der dritten Woche richtig gut, es wirkte stimmungsstabilisierend, antriebssteigernd, angstlösend und auch positiv auf die Aufmerksamkeit (ADHS).
Es führte zu einer nüchternen Einstellungen, das Gedankenkreisen hörte auf. Außerdem wurde ich belastbarer und organisierter.
Nebenwirkungen in den ersten Tagen: ab und an Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme. Dann blieb nur noch Verstopfung.
Nach 4 Wochen erhöhte ich auf Anraten meiner Ärzte die Dosis auf 150 mg, da Trevilor angeblich erst bei dieser Dosis eine gute antidepressive Wirkung entfaltet und auch auf ADHS wirkt.
Das Ergebnis war ständige Müdigkeit, Lustlosigkeit, äußerst extreme Abflachung der Gefühle, ich konnte nicht weinen und auch nicht lachen, mir war vieles irgenbdwie egal, konnte mich nicht mit meinen Problemen beschäftigen.
Bin dann vier Wochen später nach Absprache mit dem Arzt wieder auf 75 mg zurück, nehme dies nun seit 4 Wochen und es scheint mir die richtige Dosis zu sein.
Lasst euch nicht erzählen, dass Medikament wirke bei 75 mg nicht. Der Beipackzettel beschreibt die Wirkung bereits ab 75 mg.
Es gibt Patienten, die möglichst schnell auf 150 mg hochgehen und dann unangenehme Nebenwirkungen haben, die jedoch möglicherweise auf die hohe Dosierung zurückzuführen sind. Sie setzen das Medikament dann wegen angeblicher Unverträglichkeit möglichst rasch ab ohne mal ein paar Wochen die möglicherweise gut wirkende und nebenwirkungsarme Dosis von 75 mg auszuprobieren. So geht ein vielleicht sehr wirkungsvolles Medikament verloren.
Mein Rat: Erst einmal 4-6 Wochen 75 mg ausprobieren, wenn sich dann nichts tut, auf 150 mg gehen.
Neuerdings gibt es die Dosis 37,5 mg als retard-Version, jedoch nur in 7-Stück-Packungen, somit wäre die Dosierung 112,5 mg als Zwischengröße zwischen 75 mg und 150 mg eine Alternative.
Kann das Medikament nur empfehlen.
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Trevilor für Depressionen, Panikattacken, Angststörung mit Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsstörungen
Zu Beginn der Einnahme hatte ich Schwindelgefühle, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme. Diese dauerten so ca. 2 Wochen an. Danach ging es mir langsam immer besser. Jetzt nach der langen Zeit der Einnahme ging es mir so gut, dass ich weder Depressionen noch Angst- oder Panikattacken hatte. Deshalb beschloss ich mit meinem Arzt, dass ich die Einnahme abklingen lasse. von 75 mg Retard ging ich für eine Woche auf 37,5 mg Tabeltten und dann alle zwei Tage eine Tablette, dann fertig. Ich hatte vom Beginn des Absetzens wieder alle möglichen Probleme (wie auch vor der Einnahme): Müdigkeit, Reizdarm, innere Unruhe, leichte Angstzustände, Schwindelgefühle, schlechtes Schlafen. Momentan habe ich auch geschwollene Augen und einen Ausschlag im Gesicht, wobei ich aber nicht sicher bin, ob es von den Nebenwirkungen kommt oder von meinem Heuschnupfen oder beides zusammen. Allerdings hatte ich bei Heuschnupfen noch nie geschwollene Augen. So langsam fange ich wieder an in mein altes falsches Muster deswegen zu kommen. Bin am überlegen, ob ich wieder anfangen soll die Tagletten einzunehmen, weil es mir da echt klasse ging, auch bei \\\\\\\"nur\\\\\\\" 75 mg am Tag. mehr…
Trevilor für Panik, Angst mit Schwindel, Schwitzen, Unruhe, Müdigkeit
ich weiss nicht, ob es vom Trevilor kommt oder von meiner Angststörung, aber ich litt anfangs auch vermehrt unter Schwindel; ansonsten etwas vermehrtes Schwitzen, sehr selten Unruhe, bisschen Müdigkeit, KEINE GEWICHTSZNAHME; wobei ich bei vielen Symptomen auch nicht weiss, ob ich sie nicht auch ohne Trevilor gehabt hätte, schliesslich geht es einem ja nicht jeden Tag gleich,
insgesamt kann ich nur sagen, dass es (für mich) ein sehr gutes Medikament war: es hat mir sehr gut geholfen (wobei ich auch viel Psychotherapie etc. gemacht habe und immer noch mache) und war im Gegensatz zu anderen Antidepressiva, die ich mal ausprobiert habe (Fluctin=Verstopfung, Paroxetin=wirkungslos) wirklich nebenwirkungsarm
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Trevilor für Depression, Angststörung mit Schwitzen, Zittern der Hände, Traumveränderungen, Müdigkeit
Verstärktes Schwitzen sowie starkes Zittern der Hände sowie starkes Träumen und Tagesmüdigkeit.
Dafür ist die Angst weg!!!
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Trevilor für Depressionen, Panikattacken, Ängststörung mit Übelkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme
Am Anfang der Behandlung traten bei allen Antidepressiva Nebenwirkungen auf, am schlimmsten war es beim Trevilor, dass die ersten zwei Wochen nach der Einnahme eine sehr unangenehme Übelkeit verursachte.
Das Insidon hatte bei mir kaum Nebenwirkungen, am Anfang ein wenig Müdigkeit, die sich schnell wieder legte, leider half es mir nicht.
Vom Remergil habe ich in zwei, drei Monaten 25kg zugenommen, erst hat es gut geholfen, aber mit 25kg Übergewicht wird man auch depressiv.
Das Cipramil hatte bei mir kaum eine Wirkung, weder positive noch negative, obwohl mir auffiel, dass ich schneller die Nerven verloren habe.
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Trevilor für Borderline-Störung, Angsterkrankung mit Müdigkeit, Unruhe, Gewichtszunahme, Libidoverlust
ständige Müdigkeit, keine lust auf Geschlechtsverkehr, unruhe, Gewichtszunahme, mehr…
Trevilor wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:
Trevilor, Trevilor 75, Trevillor, Trevilor retard 75mg 1tgl., Trevilor 100, Trevilor retard 75mg 1mal tägl., Trevilor ret. 75 mg, Trevilor 75 mg Retard, Trenilor 75 mg reta, Trevilor 150 mg, Trevilor ret. 75mg, Treviilor, Trevilor 75 mg, Trevilor 37,5 mg, Trevilor 225 mg, Trevilor retard 150mg, Trevilor 150, Trevilor retard 75mg, Trevilor 150 Retard, Trevilor retard, Trevilor 150mg, Trevilor Retard 75 mg, Trevilor 150, Trenilor150mg, Trevilor 225mg, Trevilor 75, Trevilor 225, Trevilor 75 Retard, Trevilor Retard 75mg 2tägl., Trevilor retard 150 mg, 1x Trevilor retard 75mg, Trevilor 37 mg, Travilor, 75 mg, Trevilor retard 300mg, Trevilor (Efectin), Trevilor 37,5mg zusätzlich, Trevilor 37,5mg, Trevilor150, Trevelor, Efectin ER (=Trevilor), Trevilor 75mg retard, Trenilor 150, Trevilor retard 75 mg, Trevilor nicht retardiert, Trevilor retard 150, Trevilor 112,5mg, Trevilor 225 mg., Tevilor 75, Trevilor75, Trevolor, trivilor, trevilor 37,5, Trevilor retard 75, Trevilor 75 und 150, Trevilor 300, trevilor 225mg retard, Trevilor 75mg, Trevilor 112.5, Tevilor, Trevidor retard75, Trevilor retard75, Trevilor 37mg, Trevilor37mg und75mg, 150mg Trevilor, Trevilor 112,5mg retard, Trevilor retard 112,5mg, Trevilor / Venlafaxin 75-225mg, Trvilor, Tevilor 75 mg, Treilor , Trevilor retard 225, Trevilor retard 225 mg, Trevilor retard 112,5, Trevilor ret, Venlafaxin, trivelor, Trevilor 300 mg, Trevilor225, Trebilor 75, Trevilor 225mg jetzt 75mg, Trevilor 150 mg ret, Trevilor retard 300, Trevilor retard 2x 150 mg, Trevilor retard 150-75-0, Trevilor 75 1-1-0, Trevilor 75 / 1-1-0, Travilor, Trevilor, Venlafaxin, Trevilor-retard, Trevilur 75mg, Venlafaxin-Trevilor, trevilor retard 225mg, Trevilor-50mg, Trevilor retard,150mg tägl., trevelor ret, Trevilos, treviloo 150mg, Trevilor retard,150mg, Trevilor 375 mg, trevilor 300mg, Trevilor ret.75mg, Trevilor retard,75mg,2xtägl., Trevilor z.Zt. 225 mg, Treviol, Trevilor retard/Venlafaxin, Trevilor retard Venlafaxin, Trevilor +Venlafaxin, Trevilor retard 225mg, Trevilor 75 mg mittags, Trevlor, Trevilor retard ......., Trevilor retard/Venl., TREVELO, Trevilor (Venlafaxin) 225mg, Trevilor/Venlafaxin, Trevilor+, Trevilor150mg retard, Trevilor retard,75mg, Trevilor retard,, Trevilor ret 75, Efexor Trevilor, Trevilor Retard 37,5
alles über Müdigkeit
alles über das Medikament Trevilor