Atripla

Das Medikament Atripla wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Atriplawurde bisher von 80 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 8,3 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Atripla traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Schwindel (14/64)
22%
keine Nebenwirkungen (13/64)
20%
Schlafstörungen (11/64)
17%
Traumveränderungen (11/64)
17%
Gewichtszunahme (9/64)
14%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 71 Nebenwirkungen bei Atripla

Atripla wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
HIV-Infektion81%(59 Bew.)
Libidostörungen3%(2 Bew.)
Schlafstörungen1%(1 Bew.)
Durchfall1%(1 Bew.)
Antriebsstörungen1%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 14 Krankheiten behandelt mit Atripla

Atripla Patienteninformation


Atripla enthält drei Wirkstoffe,
die zur Behandlung von Infektionen mit dem Humanen Immundefizienzvirus (HIV) dienen:
- Efavirenz ist ein nichtnukleosidischer Hemmer der reversen Transkriptase (NNRTI)
- Emtricitabin ist ein NukleosidReverse-TranskriptaseHemmer (NRTI)
- Tenofovir ist ein NukleotidReverse-TranskriptaseHemmer (NtRTI)

Die Wirkung jedes dieser so...

Atripla Patienteninformation lesen

Wir haben 64 Patienten Berichte zu Atripla.

Prozentualer Anteil 13%87%
Durchschnittliche Größe in cm163178
Durchschnittliches Gewicht in kg6281
Durchschnittliches Alter in Jahren4145
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,5227,76

In Atripla kommen folgende Wirkstoffe zum Einsatz

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Fragen zu Atripla

alle Fragen zu Atripla

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Atripla für HIV-Infektion, Hepatitis B mit keine Nebenwirkungen

Hallo an Alle! Ich nehme seit 1Jahr Atripla und ich bin sehr zufrieden, habe keine Nebenwirkung mehr, schade weil ich die Realträume sehr interessant finde. Früher habe ich Stocrin und Truvada genomen, also es war in der gleichen Weise wie die Atripla. PS : Stocrin in Deutschland und...

Atripla bei HIV-Infektion, Hepatitis B

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion, Hepatitis B3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo an Alle!

Ich nehme seit 1Jahr Atripla und ich bin sehr zufrieden, habe keine Nebenwirkung mehr, schade weil ich die Realträume sehr interessant finde.

Früher habe ich Stocrin und Truvada genomen, also es war in der gleichen Weise wie die Atripla.

PS : Stocrin in Deutschland und Österreich heißt Sustiva.


Also ich finde Atripla absolut gut!
Sehr gut verträglich.
Ohne Nebenwirkungen nach 3 Monate.

Eingetragen am  als Datensatz 15237
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Müdigkeit, Schwindel, Traumveränderungen, Akne, Stimmungsschwankungen, Libidostörungen, Gewichtszunahme, Aggressivität, Konzentrationsstörungen, verstopfte Nase

1.Woche: Schläfrigkeit; Schwindel; seltsame+sehr aufregende Träume; Pickel im Hals-u.Schulter-Brustbereich (wie leichte Akne); schnelle Stimmungsschwankungen; erste 3 Tage Libidoanstieg 2.+3.Woche: aufregende Träume (aber keine Alpträume); Benommenheit nur noch nachts (wenn mal mal raus muss);...

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

1.Woche: Schläfrigkeit; Schwindel; seltsame+sehr aufregende Träume; Pickel im Hals-u.Schulter-Brustbereich (wie leichte Akne); schnelle Stimmungsschwankungen; erste 3 Tage Libidoanstieg
2.+3.Woche: aufregende Träume (aber keine Alpträume); Benommenheit nur noch nachts (wenn mal mal raus muss); Pickel der 1.Woche verlagern sich auf den Rücken insbes. die Seiten; starke Aggressivität u.Intoleranz anderen gegenüber; leichte Gewichtszunahme; Libidoverlust
ab 4.Woche: Pickel im Rückenbereich bleiben (kommen und gehen und kommen...); starke Aggressivität; Konzentrationsprobleme; mässige Gewichtszunahme (bisher 8kg); verstopfte Nase (Allergietests ohne Befund, daher wohl eher Nebenwirkung); kompletter Libidoverlust

Auf Grund der Hautprobleme auf dem Rücken und der ständig, verstopften Nase sowie der hohen Aggressivität und Konzentrationsprobleme werde ich wohl wieder zurück-wechseln zu Combivir+Kaletra (da hatte ich keine nennenswerten Nebenwirkungen)

Eingetragen am  als Datensatz 7738
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):86
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV 1 mit keine Nebenwirkungen

Hallo an alle, da ich auch gerne hier gelsen habe, welche Erfahrungen die Anderen gemacht haben , hier nunmeine Erfahrungen mit ATRIPLA. Würde mich freuen, wenn sich mehr Personen darüber äußern würden. Ich bekam 2 Jahre lang Kivexa/Kaltra (5 Tabletten täglich) welche ich sehr gut...

Atripla bei HIV 1

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV 11 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo an alle,

da ich auch gerne hier gelsen habe, welche Erfahrungen die Anderen gemacht haben , hier nunmeine Erfahrungen mit ATRIPLA. Würde mich freuen, wenn sich mehr Personen darüber äußern würden.

Ich bekam 2 Jahre lang Kivexa/Kaltra (5 Tabletten täglich) welche ich sehr gut vertragen habe. Abgesehen davon, daß man ab und zu Durchfall bekam und bei mir die Müdigkeit manchmal wie ein Hammer über mich kam. Es ging mir aber sonst ganz gut. Als ich das 1. Mal von Atripla las, habe ich meinen Arzt gefragt, ob ich das auch bekommen könne, da ja 1 mal am Tag eine Tablette zu nehmen besser wäre als 5 Tabletten. Da meine Werte immer so um die 600 Helferzellen und Gesamtkomplex um die 22% lagen und die Kopien unter der Nachweisgrenze lagen, stimmte er zu. Ich hatte schon ein wenig Schiß : Never change a winning Team sagt man ja. Habs aber trotzdem gemacht , weil ich alleine morgens die 3 Tabletten nicht mehr nehmen wollte.

Tag 1 nach nach der 1. Einnahme: Hatte 11 Stunden geschlafen mit jeder Menge Sexträumen und Dauerständer . Damit kann ich leben dachte ich mir. Ich hatte lediglich eine halb Stunde nach dem Aufstehen das Gefühl auf der Reeling eines Schiffes zu gehen. Danach wars vorbei und der Tag verlief gang gut.

Tag 2 : 9 Stunden geschlafen - super - wieder Dauerständerträume ;-) , gar keine Nebenwirkungen, die mir in irgendeiner Form aufgefallen wären.

Tag 3 : 8 Stunden geschlafen (also wieder keine Schlafstörungen) , normale Träume (ob er !!! noch funktionert?) . Direkt ausprobiert , alles normal. Puuh. Hatte aber den ganzen Tag Kopfschmerzen, war aber auszuhalten .

Hab jetzt eine Woche um, und abgesehn von den Kopfschmerzen am 3. Tag nichts mehr von Nebenwirkungen gemerkt oder bemerkt. Ich fühle mich viel fitter und nicht mehr soo müde . Werde wohl wieder Sport machen (hab nämlich zugelegt, weil immer müde).
Binin die Sauna, hab Kaletra/Kivexa ausgeschiwtzt (war irgendwie psychisch notwenig) und mich "freigeschwommen"........ Das tat sooooooooo gut.

Ich werde demnächst weiter berichten, um Anderen meine Erfahrungswerte mitzuteilen.

Na dann, frohe Weihnachten und ein tolles neues Jahr (mit guten Werten ).

Eingetragen am  als Datensatz 12051
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Antriebslosigkeit, Schwindel, Aggressivität, Schlafstörungen

Antriebslosigkeit,Schwindel gelg.Aggresiv geleg.Schlafstörrungen,geleg.Plus Punkt,seit der Einahme von Atripla benötige ich kein Diazepam mehr.Zugenommen von 53kg,auf jetzt 60,05 kg.Lebenselbstwertgefühl gestiegen.

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Antriebslosigkeit,Schwindel gelg.Aggresiv geleg.Schlafstörrungen,geleg.Plus Punkt,seit der Einahme von Atripla benötige ich kein Diazepam mehr.Zugenommen von 53kg,auf jetzt 60,05 kg.Lebenselbstwertgefühl gestiegen.

Eingetragen am  als Datensatz 11117
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für Cholesterinwerterhöhung, Depressionen, Restless-legs-Syndrom, HIV mit Gewichtszunahme, Libidoverlust, Muskelkrämpfe, Müdigkeit, Schlafstörungen, Aggressivität

Gewichtszunahme, Libidoverlust, Bein- und Wadenkrämpfe, Müdigkeit, Schlafstörungen, Aggressivität

Atripla bei HIV; Adartrel bei Restless-legs-Syndrom; Fluoxetin bei Depressionen; Simvastatin bei Cholesterinwerterhöhung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV10 Monate
AdartrelRestless-legs-Syndrom10 Monate
FluoxetinDepressionen10 Monate
SimvastatinCholesterinwerterhöhung10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme, Libidoverlust, Bein- und Wadenkrämpfe, Müdigkeit, Schlafstörungen, Aggressivität

Eingetragen am  als Datensatz 7209
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz, Ropinirol, Fluoxetin, Simvastatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Schlafstörungen

Schlafstörungen

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion99 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schlafstörungen

Eingetragen am  als Datensatz 9985
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Benommenheit

Ich nehme Atripla seit Dezember 2009, zuvor habe ich Truvada / Sustiva genommen. Lediglich am ersten Tag fühlte ich mich ein wenig wie betrunken. Seit dem zweiten Tag der Einnahme habe ich keine Nebenwirkungen. Lediglich wenn ich nach der Einnahme noch etwas fetthaltiges esse, bekomme ich das...

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Atripla seit Dezember 2009, zuvor habe ich Truvada / Sustiva genommen. Lediglich am ersten Tag fühlte ich mich ein wenig wie betrunken. Seit dem zweiten Tag der Einnahme habe ich keine Nebenwirkungen. Lediglich wenn ich nach der Einnahme noch etwas fetthaltiges esse, bekomme ich das Gefühl wie betrunken zu sein - das liegt aber an der Verstärkung der Wirkung durch das Fett in der Nahrung.
Ich nehme die Tablette immer am Abend um 24.00h.

Am Anfang war mir schon komisch vor der ersten Einnahme und heute bin ich total happy, das es eine Tablette wie Atripla gibt, eine Tablette am Tag ist sehr gut und vor allem unproblematisch.

Sustiva / Turvada war meine erste HAART-Therapie die ich nur zwei Monate zuvor genommen habe, dann hat mich meine Ärztin auf Atripla umgestellt. Ich bin 48 Jahre alt.

Eingetragen am  als Datensatz 25020
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Stimmungsschwankungen, Traumveränderungen, Schwindel, Benommenheit

Mit Beginn der Einnahme treten extreme Stimmungsschwankungen auf. Diese legen sich nach ca. 4 Monaten. Was bleibt, sind die ausergewönlichen Träume, die sehr realistisch erscheinen. Ab und zu hat man für sekundenbruchteile das Gefühl umzufallen - ein kurzer Schwindel (Vertigo) stellt sich ein so...

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit Beginn der Einnahme treten extreme Stimmungsschwankungen auf. Diese legen sich nach ca. 4 Monaten. Was bleibt, sind die ausergewönlichen Träume, die sehr realistisch erscheinen. Ab und zu hat man für sekundenbruchteile das Gefühl umzufallen - ein kurzer Schwindel (Vertigo) stellt sich ein so ca. 1 mal pro Woche. Das Medikament ist einfach einzunehmen, da nur eine Tablette pro Tag. Diese sollte man aber unbedingt erst kurz vor dem zu Bett gehen einnehmen. Der Bestandteil Sustiva (Efavirenz) macht einen stark benommen (Ähnlich leicht betrunken)- dieser Zustand setzt ca 1-2 Stunden nach Einnahme ein und dauert weitere 2 Stunden. Ich gehe davon aus, das dies den einfluss auf die Träume bewirkt. Ab und zu bin ich depressiv, aber da ich possitiv denkender Mensch bin, verkrafte ich das gut. Kann mir aber vorstellen, dass labile Menschen darunter leiden könnten.
Meine Viruslast ist unter der Nachweisgrenze (war nach 4 Monaten soweit) - ich nehme das Medikament jetzt 18 Monate- Meine CD4 Zellen sind von 360 auf fast 900 gestiegen.
Ich hoffe mkit dem Bericht weitergeholfen zu haben.

Eingetragen am  als Datensatz 22694
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):188 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Verwirrtheit, Angstgefühle, Unruhe, Sodbrennen

Ich nehme jetzt seit 10 Monaten treu und regelmäßig ohne Pause Atripla, die ersten sechs Wochen begann meine Therapie mit Truvada und Sustiva (in Atripla sind die Wirkstoffe der anderen beiden Medikamente vereint, also nur noch eine Pille am Abend). In dem ersten Monat treten Nebenwirkungen wie...

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme jetzt seit 10 Monaten treu und regelmäßig ohne Pause Atripla, die ersten sechs Wochen begann meine Therapie mit Truvada und Sustiva (in Atripla sind die Wirkstoffe der anderen beiden Medikamente vereint, also nur noch eine Pille am Abend).
In dem ersten Monat treten Nebenwirkungen wie lebhafte, reale, sehr skurrile, abstruse Träume, Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Verwirrtheit, Angstgefühl, innere Unruhe, erhöhter Blutdruck, Sodbrennen auf.

Nach 10 Monaten klage ich immer noch über Sodbrennen, ist fast täglich der Fall. Schwindel und Verwirrtheit treten ab und zu auf. hinzugekommen sind Gewichtsschwankungen von ca. 5-8 Kg/Quartal, erst runter dann wieder drauf. Dieser Zustand hält bei gleichbleibender Essgewohnheit an.
Sonst war ich zufrieden die Virenlast hat sich stark verringer, was zeigt das es Wirkt.
Vor einem Monat die böse Überraschung!
Anfänglich leichte Konzentrationsprobleme dann anhaltende Müdigkeit mit leichten Bauchbeschwerden und Durchfall (dachte erst liegt an der Zeitumstellung Sommer-Winterzeit soll ja bei wenigen Menschen den Biorhythmus stören) nach 1 Woche Abends bekam ich starke Bauchschmerzen im linken oberen Bauchbereich und Druck auf der Brust, die Beschwerden verlagerten sich nach drei Tagen in den linken Nierenbereich und treten gelegentlich wieder auf.

habe einen Termin bei meinen Facharzt vereinbart dieser veranlasste gleich eine Reihe von Untersuchungen Ultraschall, CT, MRT, im Bereich Bauch und Wirbelsäule um Tumore auszuschließen ohne auffälligen Befund. eine ausführliche Blutuntersuchung brachte das Ergebnis.
Ergebnis vom 11.11.2009 Normalwert
GOT über 300 < 50
GPT über 720 < 50
Gamma-GT über 250 < 60
AP(alk. Phosphatase) über 210 40-130

Diese erhöhten Leberwerte veranlassten den Verdacht auf Medikamenten-Unverträglichkeit. Diagnose „erhöhte Transaminasen unter Atripla-Therapie. Autoimmunhepatitis“ Hepatitis A, B & C getestet wird ausgeschlossen -->(medizinischer Fachbegriff mit Endung ___itis steht für Entzündung mit verschiedenen Ursachen z.B. bakteriell, virologisch oder durch körpereigene Störungen)<-- Das Medikament wurde seit dem 11.11 abgesetzt und die Leberwerte normalisieren sich.


Ergebnis vom 03.12.09
GOT 230
GPT 583
Gamma-GT 89

einige Untersuchungen stehen noch aus die genauere Ergebnisse Bringen sollen 11.12 erneute Blutuntersuchung (Medikamentenresistenztest Leberwerte)und am 22.12 Leberpunktion (Entnahme von Lebergewebe für das Labor) Danach wird eine neue Therapie Vorgeschlagen.

Ich bin wohl der eine von Tausend Patienten bei dem, diese Medikamente Schäden verursacht und die Lebensqualität einschränkt.

aber ich gebe die Hoffnung nicht auf

Eingetragen am  als Datensatz 20626
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit keine Nebenwirkungen

Ich habe mich hier hin und wieder über meine verschriebenen Medikamente und den Erfahrungsberichten belesen. Jetzt also auch mal ein Beitrag von mir: Ich nehme Atripla seit etwa 5 Monaten und bin absolut begeistert. Vorher hatte ich eine Kombination aus 5 Tabletten (Kaletra und Truvada)...

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe mich hier hin und wieder über meine verschriebenen Medikamente und den Erfahrungsberichten belesen.
Jetzt also auch mal ein Beitrag von mir:
Ich nehme Atripla seit etwa 5 Monaten und bin absolut begeistert. Vorher hatte ich eine Kombination aus 5 Tabletten (Kaletra und Truvada) genommen und jetzt nur noch 1 Tablette am Abend, bevor ich ins Bett schlüpfe. Nebenwirkung (Schwindelgefühl) hatte ich nur an den ersten beiden Tagen, danach absolut frei von Nebenwirkungen. Labortest bisher alle super (unter der Nachweisgrenze). Also bisher kann ich nur sagen TOP zufrieden und hoffen, dass ich das in 5 Jahren auch noch so sehe...

Eingetragen am  als Datensatz 16541
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für Depression, Schlafstörungen, Sprachstörung mit Sprachstörungen, Depression, Schlafstörungen, Hautausschlag, Gewichtsabnahme

Habe Anfang Juni meine Therapie mit Atripla (nach 2 Jahren, am Anfang Einzelsubstanzen, dann Truvada/Sustiva, dann Atripla) auf Truvada und Isentress umgestellt (also Sustiva ersetzt) aufgrund von Nebenwirkungen ( Sprachstörung, Depression, Schlafstörungen, Hautausschlag, stark abgenommen )....

Atripla bei Depression, Schlafstörungen, Sprachstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaDepression, Schlafstörungen, Sprachstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Anfang Juni meine Therapie mit Atripla (nach 2 Jahren, am Anfang Einzelsubstanzen, dann Truvada/Sustiva, dann Atripla) auf Truvada und Isentress umgestellt (also Sustiva ersetzt) aufgrund von Nebenwirkungen ( Sprachstörung, Depression, Schlafstörungen, Hautausschlag, stark abgenommen ).


Ich kann schon sagen, dass ich Isentress viel besser als Sustiva vertrage und zwar schlafe wie ein baby.


Gruß Colner

Eingetragen am  als Datensatz 26036
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):60 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für hiv infektion mit Gewichtszunahme, Traumveränderungen, Appetitsteigerung

Hallo zusammen! Ich nehme seit 2000 immer Medikamente mit kaum Nebenwirkungen, außer in der 1 Woche. Seit ca 8 Monaten nehme ich Atripla. Einnahme vom schlafengehen passiert automatisch. Ich habe 5 kg zugenommen und Träume wild vor mich hin. Und das war's! Ich dachte immer das ich Alltag in...

Atripla bei hiv infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Atriplahiv infektion8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen!
Ich nehme seit 2000 immer Medikamente mit kaum Nebenwirkungen, außer in der 1 Woche. Seit ca 8 Monaten nehme ich Atripla. Einnahme vom schlafengehen passiert automatisch. Ich habe 5 kg zugenommen und Träume wild vor mich hin. Und das war's! Ich dachte immer das ich Alltag in Traum verarbeite, das wär normal... ( Blond, Jung, Selbststandig :-))), mal verliebe ich mich und will gar nicht aufwachen, mal verfolgt mich Finanzamt und zwinge mich aufzuwachen, mal Mitarbeiterin schwanger geworden und ich suche verzweifelt Ersatz... Meine 8-9 Stunden schlafe ich durch. Ich habe mehr Appetit, mache öfter Sport, die 5 kg hangen irgendwo am Rücken und jeder denkt ich bin perfekte Schwimmerin!
Mach dem ich einige Berichte gelesen habe, weiß ich das sind Nebenwirkungen, mit denen ich gut leben kann!!! Meine Helfezellen sind bei 600 und viruslast unter Nachweissgrenze.
Ich wünsche ae viel glück und viel Liebe und süße Träume!!!!!!
Blondie :-)))))

Eingetragen am  als Datensatz 22751
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Schwindel, Schlafstörungen, Depression, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Antriebslosigkeit, Leberwerterhöhunh

starker Schwindel, Schlafstörungen, Depressionen, Gewichtszunahme (ca. 25 kg in 7 Jahren), Libidoverlust, Antriebslosigkeit, deutliche Verschlechterung der Leberwerte nach Langzeiteinnahme Mit dem Schwindel konnte ich mich soweit arrangieren - musste bei Einnahme eben zu Hause sein...

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

starker Schwindel, Schlafstörungen, Depressionen, Gewichtszunahme (ca. 25 kg in 7 Jahren), Libidoverlust, Antriebslosigkeit, deutliche Verschlechterung der Leberwerte nach Langzeiteinnahme

Mit dem Schwindel konnte ich mich soweit arrangieren - musste bei Einnahme eben zu Hause sein (Einschränkung der Lebensqualität) und konnte kein Auto mehr fahren. Auch die anderen Nebenwirkungen waren störend aber erträglich. Grundsätzlich ist Atripla eine unkomplizierte und sehr gut wirkende Therapie (seit Jahren unter Nachweis und Helfer 900 - 1200), die ich gern auch weiter genommen hätte.

Besorgniserregend ist aber eine akute Verschlechterung der Leberwerte (Gamma GT und Gewebewerte), verbunden mit einer Vergrößerung der Leber - diese Verschlechterung hält seit ca. 9 Monaten an. Laut meiner Ärztin bin ich innerhalb kurzer Zeit der dritte langzeitbehandelte Atripla-Patient, bei dem eine akute Verschlechterung der Leberwerte aufgetreten ist (bei einem hat es zu einem akuten Leberversagen geführt). Das hat uns veranlasst, die Therapie umgehend auf Truvada und Tivicay umzustellen, da ein Zusammenhang mit dem Medikament nicht ausgeschlossen wird.

Neue Therapie vertrage ich sehr gut, Schlafstörungen sind derzeit nicht mehr vorhanden - jetzt muss nur die Leber wieder auf die Beine kommen, dann passt das schon wieder. Wäre natürlich auch schön, wenn nach und nach die anderen Nebenwirkungen wieder verschwinden.

Eingetragen am  als Datensatz 68368
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV mit Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Hautausschlag, Abgeschlagenheit

Bin seit 15 Jahren positiv und froh, dass es ein Kombipräparat wie Atripla gibt, denn es hat mich unter die Nachweisgrenze gebracht und ich konnte diesen Zustand erfolgreich halten. Nebenwirkungen bei mir waren leider starke Gewichtszunahme (von vorher 72 kg auf nunmehr 87 kg bei einer Größe von...

Atripla bei HIV

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bin seit 15 Jahren positiv und froh, dass es ein Kombipräparat wie Atripla gibt, denn es hat mich unter die Nachweisgrenze gebracht und ich konnte diesen Zustand erfolgreich halten. Nebenwirkungen bei mir waren leider starke Gewichtszunahme (von vorher 72 kg auf nunmehr 87 kg bei einer Größe von 167 cm, juckendes Handekzem und manchmal nächtliche Schlafstörungen. Zudem fühle ich mich auch am Tage oft abgeschlagen und müde und plane nun einen Wechsel auf Eviplera.

Eingetragen am  als Datensatz 68209
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Durchfall

Verträge atripla gut

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Verträge atripla gut

Eingetragen am  als Datensatz 64395
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV mit keine Nebenwirkungen

keine Nebenwirkung. sehr gut verträglich. nur eine am tag seit 8 jahren unter der nachweisgrenze alle organe I:O: also top

Atripla bei HIV

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

keine Nebenwirkung. sehr gut verträglich. nur eine am tag seit 8 jahren unter der nachweisgrenze alle organe I:O: also top

Eingetragen am  als Datensatz 63157
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Albträume, Abgeschlagenheit, Schwindel, Aggressivität, Müdigkeit

Aufgrund der Einnahme vor dem Schlafen gehen, schränkt das Medikament den Lebensrhythmus stark ein. Nach der Einnahme wirkte es bei mir fast einschläfernd. Da wurde auch mal der Wecker am morgen nicht gehört. Alpträume in der Nacht, Schwindel am Tag sowie Agressives Verhalten Freunden...

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Aufgrund der Einnahme vor dem Schlafen gehen, schränkt das Medikament den Lebensrhythmus stark ein.
Nach der Einnahme wirkte es bei mir fast einschläfernd. Da wurde auch mal der Wecker am morgen nicht gehört.
Alpträume in der Nacht, Schwindel am Tag sowie Agressives Verhalten Freunden gegenüber haben mich zu einem Therapiewechsel gebracht. Seitdem nehme ich Stribild.

Eingetragen am  als Datensatz 60081
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Hangover, Benommenheit, Fahruntüchtigkeit, Persönlichkeitsveränderung, Nervosität, Depressive Verstimmungen, Suizidgedanken

ATRIPLA hat im Bezug auf die Viruslast gut funktioniert. Die Nebenwirkungen haben aber zum Abbruch der Einnahme geführt. 22.06.2013 Tag der Infektion 23.08.2013 Positives Testergebnis Viruslast 6.150.000 24.09.2013 Start der Behandlung mit Atripla 15.10.2013 Viruslast 1.500.000 11.12.2013...

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ATRIPLA hat im Bezug auf die Viruslast gut funktioniert. Die Nebenwirkungen haben aber zum Abbruch der Einnahme geführt.
22.06.2013 Tag der Infektion
23.08.2013 Positives Testergebnis Viruslast 6.150.000
24.09.2013 Start der Behandlung mit Atripla
15.10.2013 Viruslast 1.500.000
11.12.2013 Viruslast 540

Soweit gute Wirksamkeit, leider waren die Nebenwirkungen egal ob die Einnahme abens oder morgens erfolgte nicht besonders gut. Bei Einnahme vor dem schlafen gehen, war ein erholsamer schlaf nicht möglich, bin morgens aus dem Bett gekrochen mit dem Gefühl seit Tagen nicht geschlafen zu haben. Bei Morgeneinnahme ein Gefühl der Benommenheit. Dinge wie Autofahren oder Arbeiten zu gehen waren nicht realisierbar. Vergleichbar mit Trunkenheit nah an einer Alkoholvergiftung. Weitere erscheinungen wie Wesensveränderungen, Unsicherheit, Nervosität, Depressionen... bei ersten auftretenden Suizidgedanken nach 4 1/2 Monaten abgesetzt. Nebenwirkungen nach 48 Stunden nach der letzten Einnahme zu 80% abgeklungen.

Jetzt mit Truvada und Isentress wieder Fitter und Moralisch auf der Höhe.

Eingetragen am  als Datensatz 59370
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV+ mit Durchfall

habe bei einer doppelblindstudie mitgemacht. zum einen gabs atripla, zum anderen ein neues medikament von GSK. bis vor einem jahr wusste ich nicht, was ich nehme. bis die studie aufgedeckt wurde. es wurde festgestellt, dass ich atripla bekomme. bis auf die einstellungsschwierigkeiten, bei denen...

Atripla bei HIV+

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV+3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

habe bei einer doppelblindstudie mitgemacht. zum einen gabs atripla, zum anderen ein neues medikament von GSK. bis vor einem jahr wusste ich nicht, was ich nehme. bis die studie aufgedeckt wurde. es wurde festgestellt, dass ich atripla bekomme.
bis auf die einstellungsschwierigkeiten, bei denen ich nur etwas durchfall hatte, gab es keinerlei beschwerden. nun gut, ich vertrage eigentlich jedes medikamt ganz gut.
ich nehme atripla immer um 22 uhr. also vor dem schlafengehen. ich habe keine träume, kein schwindel, schwitze nicht unregelmäßig viel. ab und an habe ich trocke stellen auf der haut/im gesicht. aber mit einer creme, die genau für mich angemischt wird, sind die nach 1-2 tagen weg.
ich muss dazu sagen, dass meine ärztin eine spezialisting in sachen immunologie ist. sie hat viel erfahrung mit HIV+ patienten und steht mir immer - egal was ich habe - mit rat und tat zur seite.
insgesamt ist das medikament super. die wirkung ist top. viruslast gering (unter der "nachweisgrenze"), antikörper von ca. 450 auf ca. 900 gestiegen.
ich bin sehr zufrieden, meine ärztin auch.
ich habe ein beschwerdefreies leben und hoffe, dass es so bleibt.
LG, markus.
PS: danke fr. dr. christiane cordes, warschauer str., berlin. und danke dem gesamten team der praxis!

Eingetragen am  als Datensatz 58903
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Juckreiz, Schlaflosigkeit

Juckreiz Schlaflosigkeit

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Juckreiz
Schlaflosigkeit

Eingetragen am  als Datensatz 58378
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Ohrengeräusche

Nebenwirkungen keine, das heisst kein rauschzustand keine intensive träumen. das einzige was aufgefallen ist, dass ich bei der 2. einnahme ein pfeiffen in den ohren hatte. sonst alles ohne befund.

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen keine, das heisst kein rauschzustand keine intensive träumen. das einzige was aufgefallen ist, dass ich bei der 2. einnahme ein pfeiffen in den ohren hatte. sonst alles ohne befund.

Eingetragen am  als Datensatz 58215
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV mit Körpergeruch

mein Partner und auch ich denken,daß wir seitdem wir Atripla einnehmen in der letzten Zeit Körperausdünstungen,die uns sehr unangenehm sind,zunächst roch es als hätten wir uns lange nicht geduscht trotz sorsamster Reinlichkeit verschwinden diese Ausdünstungen nicht.

Atripla bei HIV

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

mein Partner und auch ich denken,daß wir seitdem wir Atripla einnehmen in der letzten Zeit Körperausdünstungen,die uns sehr unangenehm sind,zunächst roch es als hätten wir uns lange nicht geduscht trotz sorsamster Reinlichkeit verschwinden diese Ausdünstungen nicht.

Eingetragen am  als Datensatz 53934
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1941 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für HIV-Infektion mit Schweißausbrüche

Ich vertrage Atripla sehr gut. Nehme sie abends vor dem zubettgehen. Einzige Nebenwirkung. 1 halbe Stunde nach einnahme habe ich Schweißausbrüche.

Atripla bei HIV-Infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtriplaHIV-Infektion9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich vertrage Atripla sehr gut. Nehme sie abends vor dem zubettgehen.
Einzige Nebenwirkung. 1 halbe Stunde nach einnahme habe ich Schweißausbrüche.

Eingetragen am  als Datensatz 51836
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):138
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Atripla für hiv infektion mit Durchfall

ich vertrage atripla sehr gut,nehme sie morgens als erstes ein.danach denke ich nicht mehr an hiv.manchmal habe ich durchfälle.gewichtszunahme nur in deutschland etwa 20 kilos. ich war auch schon öfter in indien mit atripla.dort nahm ich nach drei monaten 20 kilo ab und wog bei 185cm nur 62 kg....

Atripla bei hiv infektion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Atriplahiv infektion2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich vertrage atripla sehr gut,nehme sie morgens als erstes ein.danach denke ich nicht mehr an hiv.manchmal habe ich durchfälle.gewichtszunahme nur in deutschland etwa 20 kilos. ich war auch schon öfter in indien mit atripla.dort nahm ich nach drei monaten 20 kilo ab und wog bei 185cm nur 62 kg. in deutschland wider 84kg.also liegt es nicht an atripla sonder am jeweiligen land wo man gerade lebt und an der ernährung. aufenthalte in indien schadeten mir jedenfalls nie aber zurück in deutschland war die gewichtszunahme wider extrem. liegt wohl an den supermärkten hier.

Eingetragen am  als Datensatz 50977
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Tenofovir, Emtricitabin, Efavirenz

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
50 mehr Nebenwirkungen mit Atripla

Atripla wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Sustiva, Simvastatin, Fluoxetin, Cotrim, Adartrel

Atripla Patienteninformationen

WAS IST ATRIPLA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?



Atripla enthält drei Wirkstoffe,
die zur Behandlung von Infektionen mit dem Humanen Immundefizienzvirus (HIV) dienen:
- Efavirenz ist ein nichtnukleosidischer Hemmer der reversen Transkriptase (NNRTI)
- Emtricitabin ist ein NukleosidReverse-TranskriptaseHemmer (NRTI)
- Tenofovir ist ein NukleotidReverse-TranskriptaseHemmer (NtRTI)

Die Wirkung jedes dieser so genannten antiretroviralen Wirkstoffe beruht auf der Störung der normalen Aktivität eines Enzyms (Reverse Transkriptase), das für die Vermehrung des Virus wichtig ist.

Atripla dient zur Behandlung einer Infektion mit dem Humanen Immundefizienzvirus
(HIV) bei Erwachsenen im Alter von 18 Jahren und darüber, die zuvor bereits mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln behandelt wurden und bei denen die HIV-1-Infektion seit mindestens drei Monaten unter Kontrolle ist. Bei diesen Patienten darf keine vorhergehende HIVTherapie versagt haben.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON ATRIPLA BEACHTEN?



Atripla darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Efavirenz, Emtricitabin, Tenofovir, Tenofovirdisoproxilfumarat oder einen der sonstigen Bestandteile von Atripla sind, die am Ende dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. - wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden.
- wenn Sie gegenwärtig eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

- Astemizol oder Terfenadin (gegen Heuschnupfen oder sonstige Allergien)

- Bepridil (gegen Herzerkrankungen)
- Cisaprid (gegen Sodbrennen)

- MutterkornAlkaloide (z. B. Ergotamin, Dihydroergotamin, Ergometrin oder Methylergometrin) (gegen Migräne und ClusterKopfschmerzen)

- Midazolam oder Triazolam (gegen Schlafstörungen)

- Pimozid (gegen bestimmte psychische Störungen)

- Johanniskraut (Hypericum perforatum) (pflanzliches Heilmittel gegen Depression und Angst)

- Voriconazol (gegen Pilzinfektionen)

Wenn Sie eins der genannten Arzneimittel einnehmen, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.
Die Einnahme dieser Arzneimittel gleichzeitig mit Atripla kann schwere oder lebensbedrohliche Nebenwirkungen hervorrufen oder die Wirksamkeit dieser Arzneimittel einschränken.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Atripla ist erforderlich

- Geben Sie Atripla nicht an Kinder und Jugendlicheunter 18 Jahren. Die Anwendung von Atripla bei Kindern und Jugendlichen ist noch nicht geprüft worden.
- Auch wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen, können Sie immer noch die HIVInfektion auf Dritte übertragen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie geeignete Maßnahmen treffen, um zu verhindern, dass Sie andere Menschen durch sexuelle Kontakte oder mit Ihrem Blut anstecken. Dieses Arzneimittel ist kein Heilmittel für eine HIVInfektion. Sie können während der Einnahme von Atripla weiterhin Infektionen oder andere mit der HIVInfektion einhergehende Erkrankungen bekommen.
- Sie müssen während der Einnahme von Atripla in ärztlicher Behandlung bleiben. - Sprechen Sie mit Ihrem Arzt

- wenn Sie weitere Arzneimittel einnehmen, die Efavirenz, Emtricitabin, Tenofovirdisoproxil, Lamivudin oder Adefovirdipivoxil enthalten. Atripla sollte nicht gleichzeitig mit diesen Arzneimitteln eingenommen werden.


- wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden oder gelitten haben, oder wenn Untersuchungen auf Nierenprobleme hingewiesen haben. Die Einnahme von Atripla wird nicht empfohlen, wenn Sie eine mittelschwere oder schwere Nierenerkrankung haben.

Atripla kann Auswirkungen auf Ihre Nieren haben. Vor Beginn der Behandlung mit Atripla wird Ihr Arzt möglicherweise Blutuntersuchungen anordnen, um Ihre Nierenfunktion zu kontrollieren. Möglicherweise ordnet Ihr Arzt während Ihrer Behandlung auch Blutuntersuchungen zur Überwachung Ihrer Nieren an.

Atripla wird normalerweise nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen, die Ihre Nieren schädigen können (siehe Abschnitt 2 unter Bei Einnahme von Atripla mit anderen Arzneimitteln). Falls dies jedoch unvermeidbar ist, wird Ihr Arzt einmal wöchentlich Ihre Nierenfunktion kontrollieren.


- wenn in Ihrer Krankengeschichte psychische Störungen vorkommen, einschließlich Depressionen, oder wenn ein Arzneimittel-, Drogen- oder Alkoholmissbrauch vorlag. Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich niedergeschlagen (depressiv) fühlen, an Selbstmord denken oder seltsame Gedanken haben (siehe Abschnitt 4 Welche Nebenwirkungen sind möglich?).


- wenn in Ihrer Krankengeschichte Anfallsleiden (Krampfanfälle) vorkommen oder wenn Sie derzeit mit einem Arzneimittel gegen Krampfanfälle behandelt werden, zum Beispiel Carbamazepin, Phenobarbital oder Phenytoin. Wenn Sie ein solches Arzneimittel einnehmen, muss Ihr Arzt eventuell die Wirkstoffmenge in Ihrem Blut überprüfen, um sicher zu stellen, dass diese nicht durch Atripla beeinflusst wird. Gegebenenfalls verordnet Ihr Arzt Ihnen ein anderes Arzneimittel gegen Krampfanfälle.


- wenn in Ihrer Krankengeschichte eine Lebererkrankung, einschließlich einer chronischen aktiven Hepatitis, vorkommt. Patienten mit einer Lebererkrankung wie einer chronischen Hepatitis B oder C, die eine antiretrovirale Kombinationstherapie erhalten, weisen ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende, möglicherweise lebensbedrohliche Leberprobleme auf. Gegebenenfalls wird Ihr Arzt Blutuntersuchungen durchführen, um zu kontrollieren, wie gut Ihre Leber arbeitet, oder Sie auf ein anderes Arzneimittel umstellen. Atripla darf nicht eingenommen werden, wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden (siehe Abschnitt 2 unter Atripla darf nicht eingenommen werden).

Wenn Sie eine HepatitisB-Infektion haben, wird Ihr Arzt sorgfältig das bestmögliche Behandlungsschema für Sie auswählen. Tenofovirdisoproxil und Emtricitabin, zwei der Wirkstoffe in Atripla, zeigen eine Aktivität gegen das HepatitisB-Virus, wobei Emtricitabin für die Behandlung der HepatitisB-Infektion nicht zugelassen ist. Die Symptome Ihrer Hepatitis können sich verstärken, wenn Sie die Einnahme von Atripla beenden. Eventuell wird Ihr Arzt regelmäßige Blutuntersuchungen durchführen, um zu beobachten, wie Ihre Leber arbeitet (siehe Abschnitt 3 unter Wenn Sie die Einnahme von Atripla abbrechen).
- Unabhängig davon, ob in Ihrer Krankengeschichte eine Lebererkrankung vorkommt, wird Ihr Arzt regelmäßige Blutuntersuchungen in Betracht ziehen, um zu kontrollieren, wie Ihre Leber arbeitet.


- wenn Sie Diabetes mellitus, Übergewicht oder einen hohen Cholesterinspiegel haben. Antiretrovirale Kombinationstherapien (wie Atripla) können zu erhöhtem Blutzuckerspiegel, erhöhten Blutfettwerten (Hyperlipidämie), Veränderungen der Körperfettverteilung und vermindertes Ansprechen auf Insulin führen (siehe Abschnitt 4, Welche Nebenwirkungen sind möglich?).


- falls Sie älter als 65 Jahre sind. Es wurde nur eine unzureichende Anzahl an Patienten über 65 Jahre untersucht. Falls Sie älter als 65 Jahre sind und Ihr Arzt Ihnen Atripla verordnet hat, wird er Sie sorgfältig überwachen. - Sobald Sie mit der Einnahme von Atripla beginnen, achten Sie bitte auf folgende Anzeichen:

- mögliche Anzeichen einer Laktatazidose. Einige HIVArzneimittel wie Atripla, die Nukleosidanaloga enthalten, können eine Laktatazidose (Milchsäureüberschuss im Blut) zusammen mit einer Vergrößerung der Leber verursachen. Tiefes, schnelles Atmen, Benommenheit und Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen
können Anzeichen für die Entwicklung einer Laktatazidose sein. Diese seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung kann bisweilen tödlich verlaufen. Laktatazidosen treten häufiger bei Frauen auf, insbesondere wenn diese stark übergewichtig sind, und bei Patienten mit Lebererkrankung. Während Ihrer Behandlung mit Atripla wird Ihr Arzt sorgfältig beobachten, ob Sie Anzeichen einer entstehenden Laktatazidose entwickeln. Wenn Sie selbst Symptome einer Laktatazidose bemerken, sprechen Sie bitte sofort mit Ihrem Arzt.


- Anzeichen von Schwindelgefühl, Schlafstörungen, Benommenheit, Konzentrationsstörungen oder ungewöhnlichen Träumen. Diese Nebenwirkungen können in den ersten ein oder zwei Tagen der Behandlung auftreten; sie klingen in der Regel nach zwei bis vier Wochen wieder ab.


- jegliche Anzeichen von Hautausschlag. Atripla kann Hautausschläge hervorrufen. Wenn Sie bei sich Anzeichen für einen schweren Ausschlag (mit Blasen oder Fieber) feststellen, unterbrechen Sie sofort die Einnahme von Atripla und sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Wenn Sie früher einmal von einem anderen NNRTIArzneimittel Ausschlag bekommen haben, kann auch ein größeres Risiko dafür bestehen, dass Sie von Atripla Ausschlag bekommen.


- jegliche Anzeichen einer Entzündung oder Infektion. Bei einigen Patienten mit fortgeschrittener HIVInfektion (AIDS) und bereits früher aufgetretenen BegleitInfektionen können kurz nach Beginn der antiretroviralen Behandlung Anzeichen und Symptome einer Entzündung von zurückliegenden Infektionen auftreten. Es wird angenommen, dass diese Symptome auf eine Verbesserung der körpereigenen Immunantwort zurückzuführen sind, die es dem Körper ermöglicht, Infektionen zu bekämpfen, die möglicherweise ohne erkennbare Symptome vorhanden waren. Wenn Sie irgendwelche Anzeichen einer Infektion bemerken, sprechen Sie bitte sofort mit Ihrem Arzt.


- Knochenerkrankungen. Bei einigen Patienten, die eine antiretrovirale Kombinationsbehandlung erhalten, kann sich eine Knochenkrankheit entwickeln, die als Osteonekrose bezeichnet wird (Absterben von Knochengewebe infolge unzureichender Blutversorgung des Knochens). Zu den vielen Risikofaktoren für die Entwicklung dieser Erkrankung können unter anderem die Dauer der antiretroviralen Kombinationsbehandlung, die Anwendung von Kortikosteroiden, Alkoholkonsum, eine starke Unterdrückung des Immunsystems oder ein höherer BodyMass-Index (Maßzahl zur Beurteilung des Körpergewichts im Verhältnis zur Körpergröße) gehören. Anzeichen einer Osteonekrose sind Gelenksteife, -beschwerden und -schmerzen (insbesondere in Hüfte, Knie und Schulter) sowie Schwierigkeiten bei Bewegungen. Falls Sie eines dieser Anzeichen bei sich bemerken, informieren Sie bitte Ihren Arzt.

Knochenprobleme (die manchmal zu Knochenbrüchen führen) können auch aufgrund von Schäden an den Zellen der Nierenkanälchen auftreten (siehe Abschnitt 4, Welche Nebenwirkungen sind möglich?).

Bei Einnahme von Atripla mit anderen Arzneimitteln


Sie dürfen Atripla nicht gleichzeitig mit bestimmten anderen Arzneimitteln einnehmen. Diese Arzneimittel sind am Anfang von Abschnitt 2 aufgeführt, unter Atripla darf nicht eingenommen werden. Es handelt sich um verschiedene häufig verwendete Arzneimittel und pflanzliche Mittel (z. B. Johanniskraut), die schwerwiegende Wechselwirkungen hervorrufen können.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt
oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige oder pflanzliche Arzneimittel handelt.

Sie sollten Atripla auch nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln einnehmen, die Efavirenz, Emtricitabin, Tenofovirdisoproxil, Lamivudin oder Adefovirdipivoxil enthalten.

Informieren Sie Ihren Arzt,
wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, die Ihre Nieren schädigen können. Dazu gehören beispielsweise:
- Aminoglykoside, Vancomycin (Mittel gegen bakterielle Infektionen)
- Foscarnet, Ganciclovir, Cidofovir (Mittel gegen Virusinfektionen)
- Amphotericin B, Pentamidin (Mittel gegen Pilzerkrankungen)
- Interleukin-2 (zur Behandlung von Krebserkrankungen)

Atripla kann mit anderen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten. Dadurch kann die Wirkstoffmenge von Atripla oder anderen Arzneimitteln in Ihrem Blut beeinflusst werden. Das kann zur Folge haben, dass die Wirksamkeit der Arzneimittel nachlässt oder Nebenwirkungen verstärkt werden. In einigen Fällen muss Ihr Arzt dann Ihre Arzneimitteldosis entsprechend verändern oder Ihre Blutwerte kontrollieren. Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, wenn Sie eines der folgenden Mittel einnehmen:
- Didanosin enthaltende Arzneimittel (zur Behandlung der HIVInfektion): Die gleichzeitige Einnahme von Atripla mit anderen antiviralen Arzneimitteln, die Didanosin enthalten, kann den Blutspiegel von Didanosin ansteigen lassen und die CD4-Zellzahl reduzieren. In seltenen Fällen sind bei der gleichzeitigen Anwendung von Arzneimitteln, die Tenofovirdisoproxilfumarat und Didanosin enthalten, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse und Laktatazidose (Überschuss an Milchsäure im Blut, manchmal mit tödlichem Ausgang), beobachtet worden. Ihr Arzt wird sorgfältig abwägen, ob Sie mit Arzneimitteln behandelt werden sollen, die Tenofovir und Didanosin enthalten.

- Andere Arzneimittel zur Behandlung der HIVInfektion: Folgende Proteasehemmer: Darunavir, Indinavir, Lopinavir/Ritonavir, Ritonavir oder Ritonavirgeboostertes Atazanavir oder Saquinavir. Gegebenenfalls zieht Ihr Arzt ein anderes Arzneimittel für Sie in Betracht oder verändert die Dosis des Proteasehemmers. Informieren Sie Ihren Arzt auch, wenn Sie Maraviroc einnehmen.
- Blutfettsenker (Statine): Atorvastatin, Pravastatin, Simvastatin. Atripla kann die Statinkonzentration in Ihrem Blut verringern. Ihr Arzt wird Ihren Cholesterinspiegel kontrollieren und bei Bedarf die Anpassung Ihrer Statindosis in Betracht ziehen.
- Arzneimittel gegen Krampfanfälle (Antikonvulsiva): Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital. Atripla kann die AntikonvulsivaKonzentration in Ihrem Blut verändern. Carbamazepin kann die Konzentration von Efavirenz (einem der Wirkstoffe in Atripla) in Ihrem Blut verringern. Ihr Arzt muss eventuell in Betracht ziehen, Ihnen ein anderes Mittel gegen Krampfanfälle zu verschreiben.
- Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen einschließlich Tuberkulose und AIDSbedingtem Mycobacteriumavium-Komplex: Clarithromycin, Rifabutin, Rifampicin. Ihr Arzt wird eventuell in Betracht ziehen, Ihre Dosis zu verändern oder Ihnen ein anderes Antibiotikum zu verschreiben. Außerdem kann Ihr Arzt in Betracht ziehen, Ihnen eine zusätzliche Dosis Efavirenz zur Behandlung der HIVInfektion zu geben.
- Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (Antimykotika): Itraconazol oder Posaconazol. Atripla kann den Itraconazol- oder PosaconazolGehalt in Ihrem Blut verringern. Ihr Arzt kann daher in Betracht ziehen, Ihnen ein anderes Antimykotikum zu verschreiben.
- Hormonelle Kontrazeptiva wie die AntiBaby-Pille, ein injiziertes Verhütungsmittel (z. B. DepoProvera) oder ein Verhütungsimplantat (z. B. Implanon): Sie müssen zusätzlich eine zuverlässige BarriereMethode zur Verhütung (zum Beispiel ein Kondom) verwenden (siehe Schwangerschaft und Stillzeit). Die Einnahme von Atripla kann dazu führen, dass hormonelle Kontrazeptiva weniger zuverlässig wirken. Bei Frauen, die Efavirenz, einen Wirkstoff von Atripla, einnehmen, sind während der Anwendung eines Verhütungsimplantats Schwangerschaften aufgetreten, obwohl nicht nachgewiesen worden ist, dass die Therapie mit Efavirenz zu einem Versagen des Verhütungsmittels führte.
- Methadon, ein Arzneimittel zur Behandlung von Opiatabhängigkeit: Eventuell muss Ihr Arzt Ihre Methadondosis anpassen.
- Sertralin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen: Eventuell muss Ihr Arzt Ihre Sertralindosis anpassen.
- Diltiazem und ähnliche Arzneimittel (Kalziumkanalblocker): Eventuell muss Ihr Arzt Ihre KalziumkanalblockerDosis anpassen, wenn Sie mit der Einnahme von Atripla beginnen.
- Arzneimittel, die angewendet werden, um die Abstoßung eines Organtransplantats zu verhindern (auch Immunsuppressiva genannt) wie Cyclosporin, Sirolimus oder Tacrolimus. Wenn Sie mit der Einnahme von Atripla beginnen oder diese beenden, wird Ihr Arzt die Plasmakonzentration des Immunsuppressivums engmaschig überwachen und wenn nötig die Dosierung anpassen.
- Warfarin (ein Arzneimittel, das verwendet wird, um die Blutgerinnung zu vermindern): Ihr Arzt muss möglicherweise Ihre WarfarinDosis anpassen.

Schwangerschaft und Stillzeit


Frauen sollen es vermeiden, während der Behandlung
mit Atripla und in den ersten zwölf Wochen danach schwanger zu werden. Ihr Arzt wird Sie eventuell auffordern, mit einem Schwangerschaftstest sicherzustellen, dass Sie nicht schwanger sind, bevor Sie mit der Einnahme von Atripla beginnen.

Wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind,
müssen Sie während der Einnahme von Atripla eine zuverlässige BarriereMethode zur Verhütung (zum Beispiel ein Kondom) zusammen mit anderen empfängnisverhütenden Methoden, einschließlich oraler (Pille) oder anderer hormoneller Verhütungsmittel (zum Beispiel Implantate, Injektionen) anwenden. Efavirenz, einer der Wirkstoffe von Atripla, kann noch längere Zeit in Ihrem Blut vorhanden sein, nachdem Sie die Einnahme beendet haben. Deshalb sollten Sie bis 12 Wochen nach Ende der AtriplaBehandlung auf die oben beschriebene Weise verhüten.

Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.

Wenn Sie bereits schwanger sind, dürfen Sie Atripla nur einnehmen, wenn Ihr Arzt gemeinsam mit Ihnen entscheidet, dass die Einnahme unbedingt erforderlich ist.

Schwere Missbildungen wurden sowohl an ungeborenen Tieren als auch bei Neugeborenen von Frauen beobachtet, die während der Schwangerschaft mit Efavirenz behandelt worden waren. Wenn Sie Atripla während der Schwangerschaft eingenommen haben, kann Ihr Arzt regelmäßige Blutuntersuchungen und andere Diagnoseverfahren anordnen, um die Entwicklung Ihres Kindes zu überwachen.

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie dürfen während der Behandlung mit Atripla nicht stillen.
Sowohl das HIVirus als auch die Wirkstoffe von Atripla können in die Muttermilch übergehen und Ihrem Kind schweren Schaden zufügen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen


Atripla kann Schwindelgefühl, Konzentrationsstörungen und Benommenheit verursachen.
Wenn diese Anzeichen bei Ihnen auftreten, dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Atripla

Dieses Arzneimittel enthält 1 mmol (23,6 mg) Natrium pro Tablette. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

WIE IST ATRIPLA EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie Atripla immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Atripla bei Erwachsenen

eine Tablette täglich. Atripla soll auf nüchternen Magen eingenommen werden; darunter versteht man in der Regel mindestens 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach einer Mahlzeit. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit Wasser.

Atripla muss jeden Tag eingenommen werden.
Es kann helfen, Atripla vor dem Schlafengehen einzunehmen, da dann manche Nebenwirkungen (zum Beispiel Schwindelgefühl, Benommenheit) weniger Beschwerden verursachen.

Falls Ihr Arzt die Behandlung mit einem der Wirkstoffe von Atripla beenden möchte, wird er Ihnen möglicherweise Efavirenz, Emtricitabin und/oder Tenofovirdisoproxil als Einzelpräparate oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung Ihrer HIVInfektion verordnen.

Wenn Sie eine größere Menge von Atripla eingenommen haben, als Sie sollten

Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder die nächste Notaufnahme zur Beratung, wenn Sie versehentlich zu viele AtriplaTabletten eingenommen haben. Nehmen Sie die Tablettenflasche mit, damit Sie leichter beschreiben können, was Sie eingenommen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Atripla vergessen haben

Es ist wichtig, dass Sie keine Einnahme von Atripla auslassen.

Wenn Sie eine Einnahme von Atripla um bis zu 12 Stunden gegenüber der gewohnten Einnahmezeit ausgelassen haben,
holen Sie diese so bald wie möglich nach und nehmen Sie danach die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn es ohnehin fast Zeit für Ihre nächste Dosis ist (weniger als 12 Stunden),
holen Sie die versäumte Dosis nicht mehr nach. Warten Sie und nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie sich weniger als 1 Stunde nach der Einnahme von Atripla übergeben,
müssen Sie eine weitere Tablette einnehmen. Warten Sie nicht bis zum nächsten Einnahmezeitpunkt. Sie brauchen keine weitere Tablette einzunehmen, wenn Sie sich mehr als 1 Stunde nach der Einnahme von Atripla übergeben haben.

Wenn Sie die Einnahme von Atripla abbrechen


Beenden Sie in keinem Fall die Einnahme von Atripla, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen. Wenn Sie aufhören, Atripla zu nehmen, kann das schwere Auswirkungen darauf haben, wie Sie auf die weitere Behandlung ansprechen. Wenn die Einnahme von Atripla beendet wurde, wenden Sie sich an Ihren Arzt, bevor Sie wieder mit der Einnahme von Atripla beginnen. Falls Sie Probleme haben oder Ihre Dosis angepasst werden muss, wird Ihr Arzt Ihnen möglicherweise die Wirkstoffe von Atripla als Einzelpräparate verordnen.

Wenn Ihre Packung Atripla zu Ende geht,
bitten Sie Ihren Arzt um ein neues Rezept. Dies ist sehr wichtig, weil die Virusmenge selbst bei kurzfristiger Unterbrechung der Behandlung schnell wieder ansteigen kann. Danach ist es eventuell schwieriger, das Virus zu behandeln.

Wenn Sie sowohl mit HIV als auch mit Hepatitis B infiziert sind,
ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Behandlung mit Atripla nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt absetzen. Bei einigen Patienten zeigten Blutuntersuchungen oder Symptome eine Verschlechterung der Hepatitis nach dem Absetzen von Emtricitabin oder Tenofovirdisoproxilfumarat (zwei der drei Wirkstoffe von Atripla). Wenn Atripla abgesetzt wird, kann Ihr Arzt Ihnen empfehlen, die HepatitisB-Behandlung fortzusetzen. Es kann notwendig sein, bis zu 4 Monate nach Behandlungsende Blutuntersuchungen bei Ihnen durchzuführen, um zu kontrollieren, wie Ihre Leber arbeitet. Bei einigen Patienten mit fortgeschrittener Lebererkrankung oder Zirrhose wird eine Beendigung der Behandlung nicht empfohlen, da dies zu einer Verschlimmerung der Hepatitis führen kann, was lebensbedrohlich sein könnte.

Teilen Sie Ihrem Arzt bitte unverzüglich alle neuen oder ungewöhnlichen Symptome mit, die Ihnen nach dem Absetzen der Behandlung auffallen, vor allem Beschwerden, die Sie mit einer HepatitisB-Infektion in Zusammenhang bringen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Atripla Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Im Rahmen einer HIVTherapie lässt sich nicht immer klar erkennen, ob eine Nebenwirkung auf Atripla zurückzuführen ist, auf ein anderes Arzneimittel, das Sie gleichzeitig einnehmen, oder auf die HIVErkrankung selbst. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:

Sehr häufige Nebenwirkungen
(Nebenwirkungen, die bei mehr als 1 von 10 Anwendern auftreten können)

- Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen
- Hautausschläge (einschließlich roter Flecken oder Male, manchmal mit Blasenbildung oder Hautschwellung), die allergische Reaktionen sein können
- Schwächegefühl

Untersuchungen können außerdem folgende Befunde ergeben:
- verringerte Phosphatwerte im Blut
- erhöhte KreatinkinaseWerte im Blut, dadurch Muskelschmerzen und -schwäche

Häufige Nebenwirkungen

(Nebenwirkungen, die bei 1 bis 10 von 100 Anwendern auftreten können)
- Veränderungen der Hautfarbe, einschließlich dunkler Flecken, häufig ausgehend von Händen und Fußsohlen
- Schmerzen, Bauchschmerzen
- Schlafstörungen, ungewöhnliche Träume, Konzentrationsschwierigkeiten, Benommenheit
- Angstgefühle, Niedergeschlagenheit (depressive Stimmung)
- Verdauungsprobleme, die nach den Mahlzeiten zu Beschwerden führen, Bauchblähung, Blähungen
- Appetitverlust
- Müdigkeit
- Juckreiz
- Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen
- allergische Reaktionen

Untersuchungen können außerdem folgende Befunde ergeben:
- niedrige Zahl an weißen Blutkörperchen (eine verringerte Zahl weißer Blutkörperchen [Leukozyten] kann Sie anfälliger für Infektionen machen)
- erhöhte Triglyzerid- (Fettsäuren), Bilirubin- (Gallenfarbstoff) oder Zuckerwerte im Blut
- Erkrankungen der Leber und der Bauchspeicheldrüse

Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen

(Nebenwirkungen, die bei 1 bis 10 von 1.000 Anwendern auftreten können)
- Aggressives Verhalten, Selbstmordgedanken, seltsame Gedanken, Paranoia, Unfähigkeit klar zu denken, veränderte Stimmungslage, Dinge hören und sehen, die nicht wirklich da sind (Halluzinationen), Selbstmordversuch, Persönlichkeitsveränderungen (Psychosen)
- Vergesslichkeit, Verwirrtheit, Krampfanfälle, zusammenhangloses Sprechen, Tremor (Zittern)
- Verschwommenes Sehen
- Gefühl von Schwindel und SichDrehen (Drehschwindel), Pfeifen, Klingeln oder andere anhaltende Ohrgeräusche
- Mundtrockenheit
- allergische Reaktion (Überempfindlichkeit), die schwere Hautreaktionen hervorrufen kann (StevensJohnson-Syndrom, Erythema multiforme; siehe Abschnitt 2)
- plötzliches Erröten (Flushing)
- gelblich verfärbte Haut oder Augen, Juckreiz oder Bauchschmerzen infolge einer Leberentzündung
- Bauchschmerzen infolge einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- gesteigerter Appetit
- Brustvergrößerung bei Männern
- Anämie (niedrige Zahl an roten Blutkörperchen)
- vermindertes sexuelles Verlangen
- Frösteln
- Muskelabbau, Muskelschmerzen oder -schwäche
- Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen (Angioödem)

Untersuchungen können außerdem folgende Befunde ergeben:
- Abnahme der Kaliumkonzentration im Blut
- erhöhtes Kreatinin im Blut
- Eiweiß im Urin

Seltene Nebenwirkungen

(Nebenwirkungen, die bei 1 bis 10 von 10.000 Anwendern auftreten können)


- Laktatazidose (Überschuss an Milchsäure im Blut) ist eine schwerwiegende Nebenwirkung, die lebensbedrohlich sein kann. Die folgenden Nebenwirkungen können Anzeichen einer Laktatazidose sein:
- tiefes, schnelles Atmen
- Schläfrigkeit
- Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.
Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, wenn Sie glauben, dass Sie möglicherweise eine Laktatazidose haben.

- Rückenschmerzen, die durch Nierenprobleme wie Nierenversagen verursacht werden. Gegebenenfalls wird Ihr Arzt Blutuntersuchungen durchführen, um zu kontrollieren, ob Ihre Nieren richtig arbeiten.
- Fettleber
- Leberversagen, das in einigen Fällen tödlich verlief oder eine Lebertransplantation erforderlich machte. Die meisten Fälle ereigneten sich bei Patienten, die bereits eine Lebererkrankung hatten. Allerdings gibt es auch einige Berichte über Patienten ohne vorbestehende Lebererkrankung.
- Juckender Hautausschlag als Reaktion auf Sonnenlicht
- Nierenentzündung, Ausscheiden von großen Urinmengen und Durstgefühl
- Erweichung der Knochen (mit Knochenschmerzen und manchmal zu Knochenbrüchen führend)

Untersuchungen können außerdem folgende Befunde ergeben:
- Schäden an den Zellen der Nierenkanälchen

Psychiatrische Nebenwirkungenneben den oben genannten sind u.a. Wahnvorstellungen, Neurosen. Einige Patienten haben Selbstmord begangen. Solche Probleme treten häufiger bei Patienten mit psychischen Vorerkrankungen auf. Benachrichtigen Sie immer sofort Ihren Arzt, wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten.

Muskelabbau, Erweichung der Knochen (mit Knochenschmerzen und manchmal zu Knochenbrüchen führend), Muskelschmerzen, Muskelschwäche und die Abnahme der Kalium- oder Phosphatkonzentration im Blut können durch Schäden an den Zellen der Nierenkanälchen verursacht sein.

Andere mögliche Nebenwirkungen

Nebenwirkungen an der Leber: Wenn Sie auch mit dem HepatitisB-Virus infiziert sind, kann sich Ihre Hepatitis nach Absetzen der Behandlung verschlechtern (siehe Abschnitt 3).

Eine antiretrovirale Kombinationstherapie (wie Atripla) kann aufgrund einer Umverteilung des Körperfetts zu Veränderungen Ihrer Körperproportionen führen. So können Sie z. B. an den Armen und den Beinen sowie im Gesicht Fett verlieren und im Bereich des Bauches und an inneren Organen Fett anlagern. Sie können größere Brüste bekommen und im Nacken können sich Fettansammlungen zeigen (sog. „Stiernacken“). Die Ursachen und die langfristigen Auswirkungen dieser Fettumverteilung sind noch nicht geklärt.

Durch die antiretrovirale Kombinationstherapie kann auch der Fettgehalt des Blutes (Hyperlipidämie) zunehmen sowie das Ansprechen auf Insulin abnehmen. Ihr Arzt wird Sie sorgfältig auf diese Veränderungen hin beobachten.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.



WIE IST ATRIPLA AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Flasche und dem Umkarton nach {Verwendbar bis} angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Die Flasche fest verschlossen halten.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Dezember 2011

Benutzer mit Erfahrungen

Mitglied werden…

  • Gleichgesinnte kennen lernen
  • Antworten erhalten
  • Unterstützung finden
  • Anderen helfen
  • Wissen weiter geben
Anmelden

alle 35 Benutzer zu Atripla

Graphische Auswertung zu Atripla

Graph: Altersverteilung bei Atripla nach Geschlecht Graph: BMI-Verteilung bei Atripla nach Geschlecht Graph: Einnahmedauer von Atripla

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Atripla folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Übelkeit

Durchfall

Erbrechen

Kopfschmerzen

Schwindelgefühl

Hautausschläge

allergische Reaktionen

Schwächegefühl

verringerte Phosphatwerte im Blut

erhöhte KreatinkinaseWerte im Blut

Häufig  (1 - 10%)

Müdigkeit

Benommenheit

Bauchschmerzen

Schlafstörungen

Blähungen

Juckreiz

Schmerzen

Veränderungen der Hautfarbe

dunkle Flecken auf der Haut

ungewöhnliche Träume

Konzentrationsschwierigkeiten

Angstgefühle

Niedergeschlagenheit

depressive Stimmung

Verdauungsprobleme

Bauchblähung

Appetitverlust

Koordinationsstörungen

Gleichgewichtsstörungen

allergische Reaktionen

niedrige Zahl an weißen Blutkörperchen

erhöhte Triglyzeridwerte im Blut

erhöhte Bilirubinwerte im Blut

erhöhte Zuckerwerte im Blut

Erkrankung der Leber

Erkrankung der Bauchspeicheldrüse

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Muskelschmerzen

Mundtrockenheit

Bauchschmerzen

Aggressives Verhalten

Selbstmordgedanken

seltsame Gedanken

Paranoia

Unfähigkeit klar zu denken

veränderte Stimmungslage

Halluzinationen

Selbstmordversuch

Psychosen

Vergesslichkeit

Verwirrtheit

Krampfanfälle

zusammenhangloses Sprechen

Tremor

verschwommenes Sehen

Gefühl von Schwindel

Drehschwindel

Pfeifen in den Ohren

Klingeln in den Ohren

anhaltende Ohrengeräusche

allergische Reaktionen

Überempfindlichkeit

StevensJohnson-Syndrom

Erythema multiforme

schwere Hautreaktionen

plötzliches Erröten

gelblich verfärbte Haut

gelblich verfärbte Augen

Juckreiz

Leberentzündung

Entzündung der Bauchspeicheldrüse

gesteigerter Appetit

Brustvergrößerungen bei Männern

Anämie

vermindertes sexuelles Verlangen

Frösteln

Muskelabbau

Muskelschwäche

Schwellung von Gesicht

Schwellung an Lippen

Schwellung an Zunge

Angioödem

Abnahme der Kaliumkonzentration im Blut

erhöhtes Kreatinin im Blut

Eiweiß im Urin

Selten  (0,01 - 0,1%)

Leberversagen (Lebererkrankung)

Wahnvorstellungen (psychische Vorerkrankungen)

Neurosen (psychische Vorerkrankungen)

Selbstmord (psychische Vorerkrankungen)

Laktatazidose

tiefes schnelles Atmen

Schläfrigkeit

Übelkeit

Erbrechen

Bauchschmerzen

Nierenprobleme

Nierenversagen

Rückenschmerzen

Fettleber

Leberversagen

juckender Hautausschlag

Nierenentzündung

Ausscheiden von großen Urinmengen

Durstgefühl

Erweichung der Knochen

Schäden an den Zellen der Nierenkanälchen

Wahnvorstellungen

Neurosen

Selbstmord

Muskelabbau

Muskelschmerzen

Muskelschwäche

Abnahme der Kaliumkonzentration im Blut

Abnahme der Phosphatkonzentration im Blut

Nicht bekannt

Verschlechterung der Hepatitis (Hepatitis B)

Veränderungen der Körperproportionen

Hyperlipidämie

Abnahme des Ansprechens auf Insulin

[]