Cancidas

Cancidas Patienteninformation

CANCIDAS ist ein Arzneimittel gegen Pilzinfektionen; es behindert die Produktion eines zum Überleben und Wachstum notwendigen Bestandteiles der Zellwand der Pilze (Glukanpolysaccharid). Pilzzellen, die CANCIDAS ausgesetzt werden, haben unvollständige oder beschädigte Zellwände, wodurch sie brüchig werden und nicht weiter wachsen können.

CANCIDAS kann zur Behandlung einer schwerwiegenden...

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In Cancidas kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Caspofungin

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Was ist CANCIDAS und wofür wird es angewendet?

CANCIDAS ist ein Arzneimittel gegen Pilzinfektionen; es behindert die Produktion eines zum Überleben und Wachstum notwendigen Bestandteiles der Zellwand der Pilze (Glukanpolysaccharid). Pilzzellen, die CANCIDAS ausgesetzt werden, haben unvollständige oder beschädigte Zellwände, wodurch sie brüchig werden und nicht weiter wachsen können.

CANCIDAS kann zur Behandlung einer schwerwiegenden Pilzinfektion, der sog. invasiven Candidiasis, verordnet werden. Diese Infektion wird durch als Candida bezeichnete Pilz(Hefe)-Zellen verursacht. Diese Hefezellen sind normalerweise im Verdauungstrakt zu finden, ohne eine Infektion zu verursachen. Sie verursachen nur Infektionen, wenn sie in den Blutkreislauf (in diesem Fall als Candidämie bezeichnet) oder in andere Gewebe oder Organe eindringen, wie z. B. in das Bauchfell (Peritonitis), das Herz, die Nieren, die Leber, die Knochen, die Muskeln, die Gelenke, die Milz oder die Augen. Operierte Patienten in stationärer Behandlung oder Personen, die an einer Abwehrschwäche leiden, sind besonders gefährdet, an einer invasiven Candidiasis zu erkranken. Fieber und Schüttelfrost, die auf eine antibakterielle Behandlung nicht ansprechen, sind die häufigsten Anzeichen einer derartigen Infektion.

Außerdem kann Ihr Arzt Ihnen CANCIDAS auch verordnet haben, um eine Pilzinfektion in der Nase, den Nasennebenhöhlen oder der Lunge zu behandeln, da andere Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen nicht so gut wie erwartet gewirkt haben oder weil diese bei Ihnen Nebenwirkungen verursacht haben. Diese Infektion wird durch Organismen verursacht, die als Aspergillus bezeichnet werden. Aspergillus-Pilzinfektionen beginnen in den Atemwegen (in der Nase, den Nebenhöhlen, der Lunge), da die Pilzsporen in unserer täglichen Atemluft zu finden sind. Diese Infektion wird als invasive Aspergillose bezeichnet. Der Pilz kann sich auf andere Gewebe und Organe ausbreiten. Bei den meisten gesunden Menschen zerstört die natürliche Abwehrkraft gegen Krankheiten diese Sporen und entfernt sie aus dem Körper.

Abhängig vom individuellen Gesundheitszustand kann die natürliche Abwehrkraft gegenüber Krankheiten verringert sein. Außerdem schwächen bestimmte Arzneimittel, die Patienten bei Organ- oder Knochenmarktransplantationen verschrieben werden, die Abwehrkraft des Körpers gegen Krankheiten. Diese Patienten sind besonders gefährdet, eine Aspergillus-Infektion zu entwickeln.

Nach einer Chemotherapie oder unter medizinischen Bedingungen, welche die Abwehrkraft des Körpers durch eine Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutzellen schwächen, kann anhaltendes Fieber aufgrund einer Infektion auftreten. Wenn das Fieber unter Antibiotikabehandlung nicht sinkt, kann Ihr Arzt eine Pilzinfektion bei Ihnen vermuten und Ihnen zur Behandlung CANCIDAS verordnen.

Kinder und Jugendliche

CANCIDAS ist zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen für alle oben beschriebenen Arten von Infektionen zugelassen.

Was müssen Sie vor der Anwendung von CANCIDAS beachten?

CANCIDAS darf nicht angewendet werden:

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Caspofungin oder einem der sonstigen Bestandteile von CANCIDAS sind.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von CANCIDAS ist erforderlich:


- wenn Sie Leberprobleme hatten oder haben. Für einige Patienten mit Lebererkrankungen kann eine Dosisanpassung erforderlich sein.
- wenn Sie mit Ciclosporin behandelt werden, einem Arzneimittel, das eine Abstoßung nach Organtransplantationen verhindern soll oder das bei der Behandlung bestimmter Erkrankungen des Immunsystems angewendet wird. Ihr Arzt wird möglicherweise zusätzliche Kontrollen Ihrer Blutwerte während der Behandlung anordnen.
- wenn Sie an irgendwelchen Allergien gegen Arzneimittel leiden.

Informieren Sie Ihren Arzt über alle bestehenden und früheren gesundheitlichen Probleme.


Bei Anwendung von CANCIDAS mit anderen Arzneimitteln
Ihr Arzt wird entscheiden, ob Dosisanpassungen anderer Arzneimittel, die Sie möglicherweise erhalten, nötig sind. Wenn Sie mit Ciclosporin behandelt werden, wird Ihr Arzt möglicherweise zusätzliche Kontrollen Ihrer Blutwerte während der Behandlung anordnen.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker ebenfalls, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige oder pflanzliche Arzneimittel handelt. Insbesondere ist es für Ihren Arzt wichtig zu wissen, ob Sie bestimmte Arzneimittel gegen das HIVirus (wie Efavirenz oder Nevirapin), die Arzneimittel Phenytoin und Carbamazepin gegen Krampfanfälle (Epilepsie), das kortisonartige Arzneimittel Dexamethason, das Antibiotikum Rifampicin sowie das Immunsuppressivum (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunantwort) Tacrolimus einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Es liegen keine Daten zur Anwendung von CANCIDAS während der Schwangerschaft vor. Daher darf CANCIDAS in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der zu erwartende Nutzen das mögliche Risiko für das ungeborene Kind rechtfertigt.

Frauen, die mit CANCIDAS behandelt werden, dürfen nicht stillen. Fragen Sie vor der Anwendung von Arzneimitteln Ihren Arzt.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es gibt keine Informationen darüber, ob CANCIDAS die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von CANCIDAS

CANCIDAS enthält Sucrose. Bitte halten Sie vor der Anwendung von CANCIDAS Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.


Wie ist CANCIDAS anzuwenden?
CANCIDAS wird immer von einem Arzt oder einer autorisierten medizinischen Fachkraft zubereitet und angewendet.

CANCIDAS sollte einmal täglich als langsame, ca. einstündige, intravenöse Infusion verabreicht werden.

Ihr Arzt wird die Dauer der Behandlung und die tägliche Dosis von CANCIDAS für Sie festlegen. Er wird auch überprüfen, wie Sie auf die Behandlung ansprechen, und Ihren Gesundheitszustand beurteilen. Die Dosierung muss nicht altersbedingt oder bei evtl. Nierenleiden angepasst werden. Wenn Sie mehr als 80 kg wiegen, kann evtl. eine Dosisanpassung erforderlich sein.

Kinder und Jugendliche

Die Dosierung bei Kindern und Jugendlichen kann sich von der Dosierung bei erwachsenen Patienten unterscheiden.

Wenn Sie eine größere Menge von CANCIDAS angewendet haben, als Sie sollten:

Ihr Arzt wird überprüfen, wie Sie auf die Behandlung ansprechen, und er wird Ihren Gesundheitszustand beurteilen, um Dosis und Dauer der Behandlung mit CANCIDAS festzulegen. Wenn Sie dennoch befürchten, dass Sie eine zu hohe Dosis CANCIDAS erhalten haben, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder eine medizinische Fachkraft.

Wenn Sie die Anwendung von CANCIDAS vergessen haben:

Ihr Arzt wird überprüfen, wie Sie auf die Behandlung ansprechen, und er wird Ihren Gesundheitszustand beurteilen, um Dosis und Dauer der Behandlung mit CANCIDAS festzulegen. Wenn Sie dennoch befürchten, dass eine Dosis CANCIDAS versäumt wurde, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder eine medizinische Fachkraft.

Wenn Sie die Anwendung von CANCIDAS abbrechen:

Es sind keine Entzugserscheinungen bekannt.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann CANCIDAS Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Es wurde von Symptomen berichtet, die möglicherweise histamininduziert waren; darunter Berichte über Hautausschlag, Schwellung von Gesicht und/oder Lippen und/oder Rachen (Angioödem), Juckreiz, Wärmegefühl oder Atembeschwerden.

Selten wurde auch über lebensbedrohliche allergische Reaktionen, die mit Atemnot begleitet von pfeifenden Atemgeräuschen oder Verschlechterung eines bereits bestehenden Hautausschlags einhergehen können, während der Anwendung von CANCIDAS berichtet. Selten können auch andere Nebenwirkungen auftreten; einige davon können wie bei allen verschreibungspflichtigen Arzneimitteln auch schwerwiegend sein. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie weitere Fragen haben.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: betrifft mehr als 1 von 10 Anwendern
Häufig: betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern
Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 von 1.000 Anwendern
Selten: betrifft 1 bis 10 von 10.000 Anwendern
Sehr selten: betrifft weniger als 1 von 10.000 Anwendern Unbekannte Häufigkeit: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Erwachsene ab 18 Jahren:
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- erniedrigtes Hämoglobin (zu wenig sauerstoffbindende Substanz im Blut), erniedrigte Anzahl weißer Blutzellen
- erniedrigte KaliumSpiegel im Blut
- erniedrigtes Kalium und Albumin (bestimmtes Eiweiß) im Blut
- Kopfschmerzen
- Venenentzündung
- Kurzatmigkeit
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
- Veränderungen einiger Laborwerte in Bluttests (darunter erhöhte Werte bei einigen Leberfunktionstests).
- Hautausschlag, Juckreiz, übermäßiges Schwitzen, Hautrötung
- Gelenkschmerzen
- Fieber, Schüttelfrost, Juckreiz an der Einstichstelle

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1.000 Anwendern)
- Veränderungen einiger Laborwerte in Bluttests (einschließlich roter Blutkörperchen, Blutplättchen, weißer Blutzellen), Bildung von Blutgerinnseln
- vermehrt Flüssigkeit im Körper, Appetitlosigkeit, gestörter Salzhaushalt im Körper, erniedrigte Blutmagnesiumwerte, erhöhte Blutzuckerwerte, niedrige Blutkalziumwerte, erhöhter Säuregehalt im Blut
- Nervosität, Verwirrung, Schlaflosigkeit
- Schwindel, Geschmacksstörung, Kribbeln oder Taubheitsgefühl, Schläfrigkeit, Zittern, herabgesetzte Empfindlichkeit (besonders der Haut)
- Gelbfärbung der Augen, Verschwommensehen, Schwellung am Augenlid, vermehrte Bildung von Tränen
- Gefühl eines beschleunigten oder unregelmäßigen Herzschlags, beschleunigter Herzschlag, unregelmäßiger Herzschlag, ungewöhnlicher Herzrhythmus, Herzversagen
- Schwellung und Rötung entlang einer Vene, die sehr berührungsempfindlich reagiert, Hautrötungen und Hitzewallungen, hoher Blutdruck, niedriger Blutdruck
- verstopfte Nase, Schmerzen im Hals, beschleunigte Atmung, Verengung der Muskeln um die Atemwege mit Giemen (eine Art von Atemgeräusch) oder Husten, Husten, Kurzatmigkeit im Schlaf, was zum Aufwachen führt, verminderte Sauerstoffversorgung des Körpers, Rasselgeräusche in der Lunge, Giemen, abnormale Atemgeräusche
- Bauchschmerzen, Oberbauchschmerzen, trockener Mund, Verdauungsstörungen, Magenbeschwerden, Blähungen, Schwellungen aufgrund von Flüssigkeitsansammlung im Bauch, Verstopfung, Schluckbeschwerden, Abgang von Gasen
- Gallenstau, vergrößerte Leber, Gelbsucht mit Gelbfärbung der Haut und Augen, Leberschaden durch Chemikalieneinwirkung, Leberfunktionsstörung
- rote, oft juckende Stellen an den Gliedmaßen und manchmal auch im Gesicht oder anderen Körperstellen, Hautausschlag verschiedener Ausprägungen, Nesselsucht, allgemeiner Juckreiz, Hautveränderungen
- Rückenschmerzen, Gliederschmerzen, Knochenschmerzen, Muskelschwäche, Muskelschmerzen
- Nierenversagen, plötzliches Nierenversagen
- Schmerzen, Schmerzen an der Einstichstelle, Erschöpfung, Beschwerden an der Einstichstelle (Rötung, Verhärtung, Schmerzen, Schwellung, Reizung, Hautausschlag, Nesselsucht), Venenreizungen an der Einstichstelle, Schwellung an den Gliedmaßen, Schmerzhaftigkeit, Beschwerden im Brustkorb, Schmerzen im Brustkorb, Schwellung im Gesicht, Gefühl einer veränderten Körpertemperatur, allgemeines Unwohlsein, Schwellungen
- Erhöhter Blutdruck und Veränderungen einiger Laborwerte (wie erhöhte Werte in einigen Nierenfunktionstests und Blutgerinnungstests), erhöhte Spiegel von Arzneimitteln, die das Immunsystem unterdrücken
Kinder und Jugendliche (12 Monate bis 17 Jahre):
Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Anwendern)
- Fieber Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- Kopfschmerzen
- Herzrasen
- Hitzewallungen, niedriger Blutdruck
- Veränderungen einiger Laborwerte im Blut (wie erhöhte Werte in einigen Leberfunktionstests)
- Hautausschlag, Juckreiz
- Schüttelfrost, Schmerzen an der Einstichstelle
- Veränderungen einiger Werte bei Laborbluttests

Erfahrungen nach Markteinführung:
Nach Markteinführung dieses Arzneimittels wurde über Leberprobleme, Schwellungen der Hände, Knöchel oder Füße sowie über hohe Kalziumspiegel im Blut (Anzeichen: Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Magenschmerzen) berichtet.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie ist CANCIDAS aufzubewahren?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Karton oder der Durchstechflasche angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Die beiden ersten Ziffern stehen für den Monat, die folgenden vier Ziffern für das Jahr.Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Im Kühlschrank lagern (2 °C - 8 °C).
Nach Herstellung der Lösung sollte CANCIDAS umgehend verwendet werden, da keine Konservierungsstoffe zur Vermeidung bakterieller Verunreinigungen enthalten sind. Nur entsprechend ausgebildete medizinische Fachkräfte, die mit den Hinweisen zur Handhabung vertraut sind (siehe unten Hinweise zur Handhabung von CANCIDAS), können dieses Arzneimittel für die Anwendung zubereiten.

Das Arzneimittel soll nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker oder bei Ihrem örtlichen Entsorger wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: September 2011

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Cancidas folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Fieber (Kinder von 1-17 Jahren)

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Übelkeit

Erbrechen

Durchfall

Juckreiz

Kurzatmigkeit

Gelenkschmerzen

Fieber

Hautausschlag

Hautrötung

übermäßiges Schwitzen

Schüttelfrost

Juckreiz an der Einstichstelle

Venenentzündung

Kopfschmerzen (Kinder von 1-17 Jahren)

Herzrasen (Kinder von 1-17 Jahren)

Hitzewallungen (Kinder von 1-17 Jahren)

niedriger Blutdruck (Kinder von 1-17 Jahren)

Veränderungen einiger Laborwerte im Blut (Kinder von 1-17 Jahren)

Hautausschlag (Kinder von 1-17 Jahren)

Juckreiz (Kinder von 1-17 Jahren)

Schüttelfrost (Kinder von 1-17 Jahren)

Schmerzen an der Einstichstelle (Kinder von 1-17 Jahren)

erniedrigtes Hämoglobin

erniedrigte Anzahl weißer Blutzellen

erniedrigter Kalium-Spiegel im Blut

erniedrigtes Albumin im Blut

Veränderungen einiger Laborwerte in Bluttests

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Schwindel

erhöhter Blutdruck

Zittern

verstopfte Nase

Schluckbeschwerden

Blähungen

trockener Mund

Nesselsucht

Schmerzen im Hals

vergrößerte Leber

Schlaflosigkeit

Verschwommensehen

Hautausschlag

Muskelschmerzen

Schläfrigkeit

Taubheitsgefühl

Verdauungsstörungen

Bauchschmerzen

unregelmäßiger Herzschlag

Schmerzen

Nervosität

Husten

Magenbeschwerden

Rückenschmerzen

Juckreiz

Muskelschwäche

niedriger Blutdruck

Nierenversagen

Knochenschmerzen

Hitzewallungen

Unwohlsein

Appetitlosigkeit

Hautrötungen

Schmerzen an der Einstichstelle

Beschwerden im Brustkorb

Verstopfung

erhöhte Blutzuckerwerte

Schwellung im Gesicht

hoher Blutdruck

Hautveränderungen

Gliederschmerzen

Verwirrung

Giemen

Gelbfärbung der Augen

Schmerzen im Brustkorb

beschleunigter Herzschlag

Geschmacksstörung

Gelbsucht

Erschöpfung

Herzversagen

Kribbeln

Bildung von Blutgerinnseln

beschleunigte Atmung

Oberbauchschmerzen

Schwellung entlang einer Vene

Veränderungen einiger Laborwerte in Bluttests

vermehrt Flüssigkeit im Körper

gestörter Salzhaushalt im Körper

erniedrigte Blutmagnesiumwerte

niedrige Blutkalziumwerte

erhöhter Säuregehalt im Blut

herabgesetzte Empfindlichkeit der Haut

Schwellung am Augenlid

vermehrte Bildung von Tränen

ungewöhnlicher Herzrhythmus

Verengung der Muskeln um die Atemwege

Kurzatmigkeit im Schlaf

verminderte Sauerstoffversorgung des Körpers

Rasselgeräusche in der Lunge

abnormale Atemgeräusche

Flüssigkeitsansammlung im Bauch

Abgang von Gasen

Gallenstau

Leberschaden

Leberfunktionsstörung

rote Stellen an den Gliedmaßen

Beschwerden an der Einstichstelle

Venenreizungen an der Einstichstelle

Schwellung an den Gliedmaßen

Schmerzhaftigkeit

Gefühl einer veränderten Körpertemperatur

erhöhte Werte in einigen Nierenfunktionstests

erhöhte Werte in einigen Blutgerinnungstests

Nicht bekannt

Leberprobleme

Verstopfung

Appetitverlust

Magenschmerzen

Schwellungen der Hände

Schwellungen der Knöchel

Schwellungen der Füße

hohe Kalziumspiegel im Blut

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