Caprelsa

Das Medikament Caprelsa wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Caprelsawurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 8,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Caprelsa traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Durchfall (1/1)
100%
Schlafprobleme (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Caprelsa wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Schilddrüsenkrebs100%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Caprelsa Patienteninformation

Caprelsa wird angewendet zur Behandlung des medullären Schilddrüsenkrebses, der operativ nicht entfernt werden kann oder sich auf andere Körperteile ausgebreitet hat.

Caprelsa wirkt, indem es das Wachstum neuer Blutgefäße in Tumoren (Krebs) verlangsamt. Auf diese Weise wird die Versorgung des Tumors mit Nahrung und Sauerstoff unterbrochen. Caprelsa kann darüber hinaus direkt auf...

Caprelsa Patienteninformation lesen

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Caprelsa.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0191
Durchschnittliches Gewicht in kg076
Durchschnittliches Alter in Jahren052
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0020,83

In Caprelsa kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Vandetanib

Fragen zu Caprelsa

Zu Caprelsa liegen noch keine Fragen vor –  eigene Frage zu Caprelsa stellen.

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Caprelsa für Medulläres Schilddrüsenkarzinom, Ableger in Lunge mit Schlafprobleme, Durchfall

Bin 48 Jahre. Habe medulläres Schilddrüsenkarzinom MTC. Verlauf: - 2005 Operative Entfernung beide Schilddrüsen. Gleichzeitig 31 Lymphknoten, davon 6 positiv. - 2010 OP, Entfernung Lymphknotenschar am hals (von 15 Knoten ca. 5 positiv) - 2011 OP. Entfernung 6 Ableger Lunge rechts...

Caprelsa bei Medulläres Schilddrüsenkarzinom, Ableger in Lunge

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CaprelsaMedulläres Schilddrüsenkarzinom, Ableger in Lunge-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bin 48 Jahre. Habe medulläres Schilddrüsenkarzinom MTC.

Verlauf:
- 2005 Operative Entfernung beide Schilddrüsen. Gleichzeitig 31 Lymphknoten, davon 6 positiv.
- 2010 OP, Entfernung Lymphknotenschar am hals (von 15 Knoten ca. 5 positiv)
- 2011 OP. Entfernung 6 Ableger Lunge rechts (Durchmesser 3.5 - 8 mm)
- 2012 OP, Entfernung Lymphknotenschar an linker Schulter und Brustbein. 31 Stück, alle positiv!

--> Betrachtung zuerst Chemo. ist aber bei MTC ja nicht so wirksam. Kalzitonin-Werte stigen langsam, aber stetig an.

Junge Ärztin am USZ Zürich brachte im Okt. 2012 Vandenatib, also Caprelsa ins Spiel.
Start Mitte Januar 2013 (hatte keine Lust Weihnachten / Neujahr zu "opfern").
nach 2 Monaten: Alle Knoten kleiner geworden, auch Lymphknoten.
Nä CT Juni 2013.

Gute Verträglichkeit von Caprelsa. Keine Hals-oder Harnwegentzündungen. ca. 2-3 x Wöchentlich Diarrhöe. (bei rund 3 WC-"Sitzungen" pro Tag, vorher ca. 2.5 / Tag).
--> Bin sehr froh um das Medikament. Arbeite trotzdem 70 % im Büro, zusätzlich Hausumbau + Familie.
Bin Beschwerdenfrei, aber Durchschlafen z.T.schwierig. --> Müdigkeit!
Hoffentlich darf ich noch länger bei Familie sein

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Vandetanib

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):191 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Caprelsa Patienteninformationen

Was ist Caprelsa und wofür wird es angewendet?
Caprelsa wird angewendet zur Behandlung des medullären Schilddrüsenkrebses, der operativ nicht entfernt werden kann oder sich auf andere Körperteile ausgebreitet hat.

Caprelsa wirkt, indem es das Wachstum neuer Blutgefäße in Tumoren (Krebs) verlangsamt. Auf diese Weise wird die Versorgung des Tumors mit Nahrung und Sauerstoff unterbrochen. Caprelsa kann darüber hinaus direkt auf Krebszellen einwirken, um diese abzutöten oder deren Wachstum zu verlangsamen.

Was müssen Sie vor der Einnahme von Caprelsa beachten?

Caprelsa darf nicht eingenommen werden,

− wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Vandetanib oder einen der sonstigen Bestandteile von Caprelsa sind (aufgelistet in Abschnitt 6). − wenn Sie eine angeborene Funktionsstörung des Herzens haben, die „kongenitales LongQTc-Syndrom“ heißt. Diese Funktionsstörung ist auf einem Elektrokardiogramm (EKG) sichtbar. − wenn Sie stillen. − wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwenden: arsenhaltige Arzneimittel, Cisaprid (zur Behandlung von Sodbrennen), Erythromycin intravenös und Moxifloxacin (zur Behandlung von Infektionen), Toremifen (zur Behandlung von Brustkrebs), Mizolastin (zur Behandlung von Allergien), Antiarrhythmika der Klasse IA und III (angewendet um den Herzrhythmus zu kontrollieren).

Nehmen Sie Caprelsa nicht ein, wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Caprelsa ist erforderlich

− Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht Einige Patienten, die Caprelsa einnehmen, werden empfindlicher gegenüber Sonnenlicht. Dies kann zu Sonnenbrand führen. Schützen Sie sich, solange Sie Caprelsa einnehmen, indem Sie draußen stets einen Sonnenschutz benutzen und Kleidung tragen, um zu vermeiden, dem Sonnenlicht ausgesetzt zu sein. − Überwachung Ihres Blutbildes und Ihres Herzens Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal sollte Messungen Ihrer Blutspiegel von Kalium, Kalzium, Magnesium und des thyroidstimulierenden Hormons (TSH) durchführen sowie die elektrische Aktivität Ihres Herzens mit einem Elektrokardiogramm (EKG) überprüfen. Diese Messungen sollten bei Ihnen wie folgt vorgenommen werden:
- Vor dem Beginn der Behandlung mit Caprelsa
- In regelmäßigen Abständen während der Behandlung mit Caprelsa
- 1, 3 und 6 Wochen nach Behandlungsbeginn mit Caprelsa
- 12 Wochen nach Behandlungsbeginn mit Caprelsa
- Danach im Abstand von 3 Monaten
- Wenn Ihr Arzt Ihre CaprelsaDosis ändert
- Wenn Sie mit der Einnahme von Arzneimitteln beginnen, die Einfluss auf Ihr Herz haben
- Wenn Ihr Arzt oder Apotheker es Ihnen sagt

Bei Einnahme von Caprelsa mit anderen Arzneimitteln

Sie müssen Ihren Arzt oder Apotheker informieren, wenn Sie Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige oder um pflanzliche Arzneimittel handelt. Der Grund dafür ist, dass Caprelsa die Wirkung einiger Arzneimittel beeinflussen kann und einige Arzneimittel auf Caprelsa Einfluss nehmen können.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
- Itraconazol, Ketoconazol, Ritonavir, Clarithromycin, Rifampicin und Moxifloxacin (Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen)
- Carbamazepin und Phenobarbital (zur Kontrolle von Krampfanfällen)
- Ondansetron (zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen)
- Cisaprid (zur Behandlung von Sodbrennen), Pimozid (zur Behandlung von unkontrollierten wiederholten Bewegungen des Körpers und verbalen Ausbrüchen) und Halofantrin und Lumefantrin (zur Behandlung von Malaria)
- Methadon (angewendet zur Suchtbehandlung), Haloperidol, Chlorpromazin, Sulpirid, Amisulprid und Zuclopenthixol (zur Behandlung einer psychischen Erkrankung)
- Pentamidin (zur Behandlung von Infektionen)
- VitaminK-Antagonisten und Dabigatran, oft als „Blutverdünner“ bezeichnet
- Ciclosporin und Tacrolimus (zur Behandlung von Abstoßungsreaktionen von Transplantaten), Digoxin (zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag) und Metformin (verwendet, um Ihren Blutzucker zu kontrollieren)
- Protonenpumpenhemmer (zur Behandlung von Sodbrennen)

Sie finden diese Informationen auch in dem Patientenpass, den Sie von Ihrem Arzt erhalten haben. Es ist wichtig, dass Sie diesen Patientenpass bei sich tragen und Ihrem Partner/Ihrer Partnerin oder den Personen, die Sie betreuen, zeigen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Caprelsa einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder versuchen, schwanger zu werden, da Caprelsa einem ungeborenen Kind schaden kann. Ihr Arzt wird mit Ihnen den Nutzen und die Risiken der Einnahme von Caprelsa während dieser Zeit besprechen.
- Wenn Sie schwanger werden können, müssen Sie während der Behandlung mit Caprelsa und mindestens vier Monate nach der letzten Einnahme von Caprelsa zuverlässige Verhütungsmittel anwenden. Zum Schutz Ihres Babys dürfen Sie während der Behandlung mit Caprelsa nicht stillen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Seien Sie beim Führen von Fahrzeugen oder beim Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen vorsichtig. Bitte denken Sie daran, dass Caprelsa bei Ihnen Müdigkeit, Schwäche oder verschwommenes Sehen verursachen kann.

Wie ist Caprelsa einzunehmen?
Nehmen Sie Caprelsa immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Die übliche Dosis sind 300 mg pro Tag.
- Nehmen Sie Caprelsa jeden Tag etwa zur gleichen Uhrzeit ein.
- Caprelsa kann zusammen mit oder unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, die Tablette zu schlucken:

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, die Tablette zu schlucken, können Sie sie wie folgt mit Wasser mischen:
- Nehmen Sie ein halbvolles Glas mit stillem Wasser (ohne Kohlensäure). Verwenden Sie ausschließlich Wasser, verwenden Sie keine anderen Flüssigkeiten.
- Geben Sie die Tablette ins Wasser.
- Rühren Sie um, bis sich die Tablette im Wasser aufgelöst hat. Dies kann ungefähr 10 Minuten dauern.
- Trinken Sie die Flüssigkeit sofort. Um sicherzustellen, dass kein Arzneimittel im Glas zurückgeblieben ist, füllen Sie das Glas erneut zur Hälfte mit Wasser und trinken Sie es ebenfalls aus.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken

Wenn bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten, sprechen Sie immer mit Ihrem Arzt. Möglicherweise rät Ihr Arzt Ihnen, Caprelsa in einer geringeren Dosis (z. B. zwei 100-mgTabletten oder eine 100-mgTablette) einzunehmen. Ihr Arzt verschreibt Ihnen möglicherweise auch andere Arzneimittel, die dazu beitragen, Ihre Nebenwirkungen zu kontrollieren. Die Nebenwirkungen von Caprelsa sind in Abschnitt 4 aufgeführt.

Wenn Sie eine größere Menge von Caprelsa eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr Caprelsa als Ihre verschriebene Dosis eingenommen haben, benachrichtigen Sie unverzüglich Ihren Arzt oder suchen Sie das nächstgelegene Krankenhaus auf.

Wenn Sie die Einnahme von Caprelsa vergessen haben

Was Sie tun müssen, wenn Sie die Einnahme einer Tablette vergessen haben, hängt davon ab, wie groß die Zeitspanne bis zur nächsten Dosis ist:
- Wenn die nächste Dosis in 12 Stunden oder später eingenommen werden muss: Nehmen Sie die ausgelassene Tablette ein, sobald Sie es bemerken. Nehmen Sie die nächste Tablette wie gewohnt ein.
- Wenn die nächste Dosis in weniger als 12 Stunden eingenommen werden muss: Lassen Sie die vergessene Dosis außer Acht. Nehmen Sie die nächste Tablette zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge (zwei Dosen zur selben Zeit) ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Caprelsa Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten, rät Ihr Arzt Ihnen möglicherweise, Caprelsa in einer geringeren Dosis einzunehmen. Ihr Arzt verschreibt Ihnen möglicherweise auch andere Arzneimittel, die helfen, Ihre Nebenwirkungen zu kontrollieren.

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken – Sie benötigen möglicherweise dringend ärztliche Hilfe:

- Ohnmacht, Schwindel oder Veränderungen im Herzrhythmus. Dies können Anzeichen für eine Veränderung der elektrischen Aktivität Ihres Herzens sein. Sie treten bei 8 % der Patienten auf, die Caprelsa gegen medullären Schilddrüsenkrebs einnehmen. Ihr Arzt rät Ihnen möglicherweise, Caprelsa in einer geringeren Dosis einzunehmen oder die Behandlung mit Caprelsa abzubrechen. Caprelsa wurde gelegentlich mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusveränderungen in Verbindung gebracht.
- Schwerwiegende Hautreaktionen, die Ihren Körper großflächig betreffen. Zu den Anzeichen können Rötung, Schmerzen, Geschwüre, Blasen und Hautablösung gehören. Auch die Lippen, die Nase, die Augen und Genitalien können betroffen sein. Abhängig von der Art der Hautreaktion kann dies häufig (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10) oder gelegentlich (betrifft weniger als 1 Behandelten von 100) vorkommen.
- Schwerer Durchfall.
- Schwere Atemnot oder eine plötzliche Verschlechterung einer bereits bestehenden Atemnot, möglicherweise mit Husten oder hoher Temperatur (Fieber). Dies könnte bedeuten, dass Sie eine Entzündung der Lunge haben, die als „interstitielle Lungenerkrankung“ bezeichnet wird. Diese tritt gelegentlich auf (betrifft weniger als 1 Behandelten von 100), kann aber lebensbedrohlich sein.
- Krampfanfälle, Kopfschmerzen, Verwirrtheit oder Konzentrationsschwierigkeiten. Dies können Anzeichen einer Erkrankung sein, die als RPLS (reversibles posteriores LeukenzephalopathieSyndrom) bezeichnet wird. Die Anzeichen klingen üblicherweise ab, wenn Caprelsa abgesetzt wird. RPLS tritt gelegentlich auf (betrifft weniger als 1 Behandelten von 100). Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bei sich bemerken.

Andere Nebenwirkungen beinhalten: Sehr häufig (betrifft mehr als 1 Behandelten von 10):

- Durchfall. Ihr Arzt verschreibt Ihnen möglicherweise Arzneimittel zur Behandlung des Durchfalls. Wenn die Beschwerden schwerwiegend werden, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.
- Bauchschmerzen.
- Hautausschlag oder Akne.
- Depression.
- Müdigkeit.
- Übelkeit.
- Magenverstimmung (Dyspepsie).
- Nagelerkrankungen.
- Erbrechen.
- Appetitlosigkeit (Anorexie).
- Schwächegefühl (Asthenie).
- Hoher Blutdruck. Ihr Arzt verschreibt Ihnen möglicherweise Arzneimittel zur Behandlung des hohen Blutdrucks.
- Kopfschmerzen.
- Erschöpfung.
- Schlafstörungen (Insomnia).
- Entzündung der Nasengänge.
- Entzündung der wichtigsten Atemwege zur Lunge.
- Infektionen der oberen Atemwege
- Harnwegsinfektionen.
- Taubheit oder Kribbeln der Haut.
- Missempfindung der Haut.
- Schwindel.
- Schmerzen.
- Durch überschüssige Flüssigkeit hervorgerufene Schwellung (Ödem).
- Steine oder Kalziumeinlagerungen im Harntrakt (Nephrolithiasis).
- Verschwommenes Sehen, einschließlich leichter Veränderungen im Auge, die zu verschwommenem Sehen führen können (Hornhauttrübung).
- Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht. Schützen Sie sich, während Sie Caprelsa einnehmen, in dem Sie draußen stets einen Sonnenschutz benutzen und Kleidung tragen, um zu vermeiden, dem Sonnenlicht ausgesetzt zu sein.

Häufig (betrifft weniger als 1 Behandelten von 10)

- Austrocknung.
- Starker Bluthochdruck.
- Gewichtsverlust.
- Schlaganfall oder andere Erkrankungen aufgrund von Mangeldurchblutung des Gehirns.
- Ausschlag an Händen und Füßen (HandFuß-Syndrom).
- Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis).
- Mundtrockenheit.
- Lungenentzündung.
- Giftstoffe im Blut als Komplikation einer Infektion.
- Grippe.
- Entzündung der Harnblase.
- Entzündung der Nasennebenhöhlen.
- Entzündung des Kehlkopfes (Larynx).
- Follikelentzündung, insbesondere der Haarfollikel.
- Eiterbeule.
- Pilzinfektion.
- Niereninfektion.
- Verlust von Körperflüssigkeit (Dehydratation).
- Angst.
- Zittern.
- Schläfrigkeit.
- Ohnmacht.
- Gefühl des Schwankens.
- Erhöhter Druck im Auge (Glaukom).
- Blutiger Husten.
- Entzündung des Lungengewebes.
- Schluckbeschwerden.
- Verstopfung.
- Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis).
- Blutung im MagenDarm-Trakt.
- Gallensteine (Cholelithiasis).
- Schmerzhaftes Wasserlassen.
- Nierenversagen.
- Häufiges Wasserlassen.
- Dringendes Bedürfnis, Wasser zu lassen.
- Fieber.
- Nasenbluten (Epistaxis).
- Augentrockenheit.
- Bindehautentzündung (Konjunktivitis).
- Visuelle Störungen.
- Sehen von Lichteffekten (HaloVision).
- Sehen von Lichtblitzen (Photopsie).
- Erkrankung der Hornhaut des Auges (Keratopathie).
- Eine Form des Durchfalls (Colitis).
- Haarausfall am Kopf oder Körper (Alopezie).
- Geschmacksveränderungen bei Nahrungsmitteln (Dysgeusie).

Gelegentlich (betrifft weniger als 1 Behandelten von 100)

- Herzschwäche.
- Blinddarmentzündung (Appendizitis).
- Bakterielle Infektion.
- Entzündung der Divertikel (kleine ausgebeulte Taschen, die sich in Ihrem Verdauungstrakt bilden können).
- Bakterielle Hautinfektion.
- Abszess der Bauchwand.
- Mangelernährung.
- Unwillkürliche Muskelkontraktionen (Konvulsionen).
- Schneller Wechsel von Muskelkontraktion und -entspannung (Klonus).
- Hirnschwellung.
- Trübung der Augenlinse.
- Störungen von Herzfrequenz und -rhythmus.
- Ausfall der Herzfunktion.
- Verschlechterung der einwandfreien Lungenfunktion.
- Lungenentzündung aufgrund des Einatmens von Fremdkörpern in Ihre Lunge.
- Darmverschluss.
- Darmdurchbruch.
- Unfähigkeit, Ihren Stuhlgang zu kontrollieren.
- Unnormale Farbe des Urins.
- Mangelnde Harnausscheidung.
- Schlechte Wundheilung.
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis).
- Blasenbildung auf der Haut (bullöse Dermatitis).

Die folgenden Nebenwirkungen können sich bei ärztlichen Untersuchungen zeigen:

- Eiweiß oder Blut in Ihrem Urin (nachgewiesen in einem Urintest).
- Herzrhythmusveränderungen (nachgewiesen im EKG). Ihr Arzt rät Ihnen möglicherweise, Caprelsa abzusetzen oder Caprelsa in einer geringeren Dosis zu nehmen.
- Funktionsstörungen Ihrer Leber- oder Bauchspeicheldrüse (nachgewiesen in einem Bluttest). Dies verursacht gewöhnlich keine Beschwerden, doch Ihr Arzt wird die Abweichungen möglicherweise überwachen.
- Erniedrigte Kalziumspiegel in Ihrem Blut. Ihr Arzt muss Ihnen möglicherweise Schilddrüsenhormone verschreiben oder die bestehende Behandlung mit Schilddrüsenhormonen ändern.
- Erniedrigte Kaliumspiegel in Ihrem Blut.
- Erhöhte Kalziumspiegel in Ihrem Blut.
- Erhöhte Glucosespiegel in Ihrem Blut.
- Erniedrigte Natriumspiegel in Ihrem Blut.
- Verminderte Schilddrüsenfunktion.
- Erhöhte Anzahl von roten Blutkörperchen in Ihrem Blut.

Informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie ist Caprelsa aufzubewahren?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung nach „EXP” und auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht über 30 °C lagern.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: März 2012

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Caprelsa folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Hautausschlag

Schmerzen

Übelkeit

Durchfall

Erbrechen

Müdigkeit

Schlafstörungen

Kopfschmerzen

Bauchschmerzen

Schwindel

Anorexie

Ödeme

Asthenie

hoher Blutdruck

verschwommenes Sehen

Kribbeln der Haut

Depression

Akne

Erschöpfung

Dyspepsie

Nagelerkrankungen

Entzündung der Nasengänge

Entzündung der wichtigsten Atemwege zur Lunge

Infektionen der oberen Atemwege

Harnwegsinfektionen

Taubheit der Haut

Missempfindung der Haut

Nephrolithiasis

Hornhauttrübung

Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht

Häufig  (1 - 10%)

Verstopfung

Schläfrigkeit

Zittern

Infektion

Dehydratation

Schluckbeschwerden

Fieber

Schmerzen

Ohnmacht

Nierenversagen

Konjunktivitis

Mundtrockenheit

Gewichtsverlust

Angst

Gastritis

Gefühl des Schwankens

Rötung

häufiges Wasserlassen

Entzündung der Nasennebenhöhlen

Entzündung der Harnblase

Austrocknung

Lungenentzündung

Grippe

Geschwüre

Hand-Fuß-Syndrom

Schlaganfall

Dysgeusie

starker Bluthochdruck

Mangeldurchblutung des Gehirns

Stomatitis

Entzündung des Kehlkopfes

Follikelentzündung

Eiterbeule

Pilzinfektion

Niereninfektion

Glaukom

blutiger Husten

Entzündung des Lungengewebes

Blutung im Magen-Darm-Trakt

Cholelithiasis

schmerzhaftes Wasserlassen

Epistaxis

Augentrockenheit

Visuelle Störungen

Sehen von Lichteffekten

Photopsie

Keratopathie

Colitis

Alopezie

Blasen

Hautablösung

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Darmverschluss

Herzrhythmusstörungen

Lungenentzündung

Herzschwäche

Konvulsionen

Pankreatitis

bakterielle Hautinfektion

Darmdurchbruch

interstitielle Lungenerkrankung

Klonus

RPLS

Appendizitis

bakterielle Infektion

Entzündung der Divertikel

Abszess der Bauchwand

Mangelernährung

Hirnschwellung

Trübung der Augenlinse

Störungen von Herzfrequenz

Ausfall der Herzfunktion

Verschlechterung der Lungenfunktion

Unfähigkeit den Stuhlgang zu kontrollieren

unnormale Farbe des Urins

mangelnde Harnausscheidung

schlechte Wundheilung

bullöse Dermatitis

Nicht bekannt

erniedrigter Natriumspiegel im Blut

Blut im Urin

erniedrigter Kaliumspiegel im Blut

Eiweiß im Urin

Herzrhythmusveränderungen

Funktionsstörungen der Leber

Funktionsstörungen der Bauchspeicheldrüse

erniedrigter Kalziumspiegel im Blut

erhöhter Kalziumspiegel im Blut

erhöhter Glucosespiegel im Blut

verminderte Schilddrüsenfunktion

erhöhte Anzahl von roten Blutkörperchen

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