Dexdor

Das Medikament Dexdor wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Dexdorwurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 1,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Dexdor traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Bluthochdruck (1/1)
100%
Fieber (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Dexdor Patienteninformation

Dexdor enthält einen Wirkstoff namens Dexmedetomidin, der zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Sedativa bezeichnet werden. Es wird zur Sedierung (d. h. zur Beruhigung, zum Erreichen eines Dämmerzustandes oder zur Schlafförderung) bei erwachsenen Patienten angewendet, die stationär intensivmedizinisch behandelt werden.

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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Dexdor.

In Dexdor kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Dexmedetomidin

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Dexdor für Kunstliche beatmung mit Bluthochdruck, Fieber

Mein Vater lag im Künstlichen Koma ist aber schon wach gewesen,wurde noch kunstlich beatmet. seit dem Tag an dem er Dexdor gekriegt hat, ging es ihm immer schlechter,höherer blutdruck,puls war auf 120 ,fieber .Nach dem gespräch mit dem Arzt wurde die Therapie abgebrochen ,seit dem war immer...

Dexdor bei Kunstliche beatmung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
DexdorKunstliche beatmung5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mein Vater lag im Künstlichen Koma ist aber schon wach gewesen,wurde noch kunstlich beatmet. seit dem Tag an dem er Dexdor gekriegt hat, ging es ihm immer schlechter,höherer blutdruck,puls war auf 120 ,fieber .Nach dem gespräch mit dem Arzt wurde die Therapie abgebrochen ,seit dem war immer besser,jetzt ist er auf normale Station verlegt(obwohl vor 5 Tagen der Chefarzt sagte, dass er ist Totkrank ist und er sterben kann !Gallen Op)worden.Meinem Vater geht es jetzt unter den Umständen gut, aber er ist sehr verwirrt,hat kein kurzzeitgedächnis, er lebt in der vergangenheit!!!Keiner Arzt hat uns informiert über Behandlung mit Dexdor obwohl sie wußten, dass seine Leber krank war (Abszesse)!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Dexmedetomidin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Dexdor Patienteninformationen

WAS IST DEXDOR UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Dexdor enthält einen Wirkstoff namens Dexmedetomidin, der zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Sedativa bezeichnet werden. Es wird zur Sedierung (d. h. zur Beruhigung, zum Erreichen eines Dämmerzustandes oder zur Schlafförderung) bei erwachsenen Patienten angewendet, die stationär intensivmedizinisch behandelt werden.

WAS IST VOR DER ANWENDUNG VON DEXDOR ZU BEACHTEN?



Dexdor darf nicht angewendet werden

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dexmedetomidin oder einen der sonstigen Bestandteile von Dexdor sind;
- wenn Sie Herzrhythmusstörungen haben (Herzblock 2. oder 3. Grades);
- wenn Sie einen sehr niedrigen Blutdruck haben, der auf eine Behandlung nicht anspricht;
- wenn Sie vor kurzem einen Schlaganfall oder eine andere ernsthafte Erkrankung hatten, die die Blutversorgung des Gehirns beeinträchtigt hat.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Dexdor ist erforderlich

Vor der Behandlung müssen Sie Ihrem Arzt oder Ihrer Pflegefachkraft mitteilen, ob einer oder mehrere der untenstehenden Punkte auf Sie zutreffen, da die Anwendung von Dexdor dann mit Vorsicht erfolgen muss:
- wenn Sie einen auffällig langsamen Herzschlag haben (entweder aufgrund einer Erkrankung oder weil Sie körperlich gut trainiert sind);
- wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben;
- wenn Sie ein geringes Blutvolumen haben, z. B. nach einer Blutung;
- wenn Sie bestimmte Herzerkrankungen haben;
- wenn Sie schon älter sind;
- wenn Sie eine neurologische Erkrankung haben (beispielsweise eine Kopf- oder Wirbelsäulenverletzung oder einen Schlaganfall);
- wenn Sie schwere Probleme mit der Leber haben;
- wenn Sie schon einmal nach der Anwendung bestimmter Arzneimittel, insbesondere von Anästhetika, hohes Fieber entwickelt haben.

Bei Anwendung von Dexdor mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Pflegefachkraft, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die folgenden Arzneimittel können die Wirkung von Dexdor verstärken:
- Schlaf- oder Beruhigungsmittel (z. B. Midazolam, Propofol).
- Starke Schmerzmittel (z. B. Opioide wie Morphin, Codein).
- Narkosemittel (z. B. Sevofluran, Isofluran).

Wenn Sie Blutdruck- und Herzfrequenzsenkende Mittel einnehmen, kann die gleichzeitige Anwendung von Dexdor deren Wirkung verstärken. Dexdor darf nicht mit Arzneimitteln angewendet werden, die eine vorübergehende Lähmung hervorrufen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Dexdor darf während der Schwangerschaft oder während der Stillzeit nicht angewendet werden, es sei denn, dass eine Behandlung mit Dexdor aufgrund des klinischen Zustandes der Frau erforderlich ist. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat.

WIE IST DEXDOR ANZUWENDEN?



Dexdor wird Ihnen von einem Arzt oder einer Pflegefachkraft stationär auf der Intensivstation verabreicht. Dexdor muss verdünnt werden und wird Ihnen als Infusion („Tropf”) in eine Vene gegeben.

Ihr Arzt wird entscheiden, welche Dosis für Sie geeignet ist. Welche Menge Dexdor Sie erhalten, hängt von Ihrem Alter, Ihrer Größe, Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand, der gewünschten Sedierungstiefe und auch davon ab, wie Sie auf das Arzneimittel ansprechen. Ihr Arzt kann die Dosis erforderlichenfalls anpassen und wird Ihre Herztätigkeit und Ihren Blutdruck während der Behandlung überwachen.

Wenn Sie eine größere Menge von Dexdor erhalten haben, als Sie sollten

Wenn Sie zu viel Dexdor erhalten, kann Ihr Blutdruck abfallen, Ihr Herzschlag langsamer werden und Sie werden möglicherweise übermäßig schläfrig. Ihr Arzt wird dann entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Dexdor Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Sehr häufig (mehr als 1 von 10 Behandelten sind betroffen):
- Verlangsamter Herzschlag;
- Blutdruckabfall oder –anstieg.

Häufig (1 bis 10 von 100 Behandelten sind betroffen):
- Schmerzen in der Brust, Herzanfall;
- beschleunigter Herzschlag;
- erniedrigter oder erhöhter Blutzucker;
- Fieber;
- Übelkeit, Erbrechen oder Mundtrockenheit;
- Unruhe;
- Überwärmung des Körpers;
- Beschwerden nach Absetzen des Arzneimittels.

Gelegentlich (1 bis 10 von 1.000 Behandelten sind betroffen):
- Herzschwäche;
- Blähbauch;
- Durst;
- Übersäuerung des Organismus;
- niedriger Albuminspiegel im Blut;
- Kurzatmigkeit;
- Halluzinationen;
- mangelnde Wirksamkeit des Arzneimittels.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Pflegefachkraft, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST DEXDOR AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Dexdor darf nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwendet werden.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Oktober 2011

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Dexdor folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

verlangsamter Herzschlag

Blutdruckabfall

Blutdruckanstieg

Häufig  (1 - 10%)

Übelkeit

Erbrechen

Fieber

Mundtrockenheit

Schmerzen in der Brust

Herzanfall

beschleunigter Herzschlag

erniedrigter Blutzucker

erhöhter Blutzucker

Unruhe

Überwärmung des Körpers

Beschwerden nach Absetzen des Arzneimittels

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Kurzatmigkeit

niedriger Albuminspiegel im Blut

Halluzinationen

Durst

Herzschwäche

Blähbauch

Übersäuerung des Organismus

mangelnde Wirksamkeit des Arzneimittels

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