Dynastat

Dynastat Patienteninformation

Dynastat enthält den Wirkstoff Parecoxib.

Dynastat wird bei Erwachsenenzur kurzzeitigen Behandlung von Schmerzen nach einer Operation eingesetzt. Es gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten COX-2-Hemmer (dies ist die Abkürzung für Cyclooxygenase-2-Hemmer). Schmerzen und Schwellungen werden manchmal durch Substanzen im Körper verursacht, die Prostaglandine...

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In Dynastat kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Parecoxib

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50 mehr Nebenwirkungen mit Dynastat

Dynastat Patienteninformationen

Was ist Dynastat und wofür wird es angewendet?
Dynastat enthält den Wirkstoff Parecoxib.

Dynastat wird bei Erwachsenenzur kurzzeitigen Behandlung von Schmerzen nach einer Operation eingesetzt. Es gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten COX-2-Hemmer (dies ist die Abkürzung für Cyclooxygenase-2-Hemmer). Schmerzen und Schwellungen werden manchmal durch Substanzen im Körper verursacht, die Prostaglandine genannt werden. Dynastat wirkt, indem es den Gehalt an diesen Prostaglandinen senkt.


Was sollten Sie vor der Anwendung von Dynastat beachten?

Dynastat darf nicht angewendet werden:

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Parecoxib oder einen der sonstigen Bestandteile von Dynastat sind;
- wenn Sie bereits einmal eine schwere allergische Reaktion (besonders eine schwerwiegende Hautreaktion) auf ein Arzneimittel hatten;
- wenn Sie bereits einmal allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) auf Arzneimittel hatten, die man als „Sulfonamide“ bezeichnet (bestimmte antibakterielle Wirkstoffe zur Behandlung von Infektionen);
- wenn Sie derzeit ein Magen- oder Darmgeschwür oder Blutungen im MagenDarm-Bereich haben;
- wenn Sie bereits einmal allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) auf Acetylsalicylsäure (Aspirin) oder andere nichtsteroidale Antirheumatika (z. B. Ibuprofen) oder auf COX-2-Hemmer hatten, wie etwa pfeifender Atem (Bronchospasmus), stark verstopfte Nase, juckender Hautausschlag, Rötung oder Schwellung im Gesicht, an Lippen oder Zunge, andere allergische Reaktionen oder Nasenpolypen;
- wenn Sie im letzten Drittel der Schwangerschaft sind;
- wenn Sie stillen;
- wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden;
- wenn Sie an einer chronischentzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) leiden;
- wenn Sie eine Herzleistungsschwäche haben;
- wenn Sie auf eine Herzoperation vorbereitet werden oder auf einen Eingriff an den Arterien (einschließlich Herzkranzgefäße);
- wenn Sie eine nachweisliche Herzkrankheit und/oder Krankheit mit einer Durchblutungsstörung im Gehirn haben (z. B. wenn Sie einen Herzinfarkt, Schlaganfall, MiniSchlaganfall [transitorische ischämische Attacke] oder eine Blockade eines Blutgefäßes zum Herzen oder zum Gehirn hatten oder wegen einer solchen Blockade operiert wurden);
- wenn Sie Probleme mit der Durchblutung (periphere arterielle Verschlusskrankheit) haben oder hatten.

Wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, werden Sie die Injektion nicht erhalten.
Informieren Sie sofort Ihren Arzt.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Stellen Sie sicher, dass Ihr Arzt vor der Anwendung von Dynastat weiß,

- wenn Sie bereits einmal ein Geschwür, eine Blutung oder einen Durchbruch im MagenDarm-Trakt hatten. Dynastat darf nicht angewendet werden, wenn Sie derzeit ein Magen- oder Darmgeschwür oder Blutungen im MagenDarm-Bereich haben.
- wenn Sie Acetylsalicylsäure (Aspirin) oder andere nichtsteroidale Antirheumatika (z. B. Ibuprofen) einnehmen,
- wenn Sie rauchen,
- wenn Sie Diabetes mellitus haben,
- wenn Sie Angina pectoris, Blutgerinnsel, Bluthochdruck oder einen erhöhten Cholesterinspiegel haben,
- wenn Sie ein Arzneimittel zur Hemmung der Plättchenfunktion einnehmen (z. B. Acetylsalicylsäure),
- wenn Sie Ansammlungen von Flüssigkeit im Gewebe haben (Ödeme),
- wenn Sie eine Leber- oder Nierenerkrankung haben. Dynastat darf nicht angewendet werden, wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben.
- wenn Sie zu wenig Flüssigkeit im Körper (Dehydratation) haben – dies kann auftreten, wenn Sie Durchfall oder Erbrechen (sich übergeben) hatten oder keine Flüssigkeiten trinken konnten,
- wenn Sie eine Infektion haben, da in diesem Fall Fieber, ein Zeichen für eine Infektion, unterdrückt sein kann,
- wenn Sie Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung verwenden (z. B. Warfarin).

Dynastat kann zur Erhöhung des Blutdrucks oder zur Verschlechterung von bestehendem hohen Blutdruck führen, was eine Verstärkung der Nebenwirkungen, die mit Herzbeschwerden zusammenhängen, bewirken kann. Ihr Arzt wird daher gegebenenfalls Ihren Blutdruck während der Behandlung mit Dynastat überwachen.

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten Dynastat nicht erhalten.

Anwendung von Dynastat zusammen mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Krankenschwester
, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Arzneimittel können sich manchmal gegenseitig beeinflussen. Ihr Arzt kann die Dosierung von Dynastat oder anderer Arzneimittel verringern, oder es kann erforderlich sein, dass Sie ein anderes Arzneimittel einnehmen. Besonders wichtig zu erwähnen ist:
- Acetylsalicylsäure (Aspirin) oder andere entzündungshemmende Arzneimittel
- Fluconazol – angewendet bei Pilzinfektionen
- ACEHemmer – angewendet bei hohem Blutdruck oder Herzerkrankungen
- Cyclosporin oder Tacrolimus – angewendet nach Transplantationen
- Warfarin – oder andere Arzneimittel, um eine Blutgerinnung zu hemmen
- Lithium – angewendet zur Behandlung von Depressionen
- Rifampicin – angewendet bei bakteriellen Infektionen
- Antiarrhythmika – angewendet bei unregelmäßigem Herzschlag
- Phenytoin oder Carbamazepin – angewendet bei Krampfanfällen
- Theophyllin – angewendet bei Asthma
- Methotrexat – angewendet bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen und bei Krebs
- Antidepressiva – angewendet bei Depression
- Neuroleptika – angewendet bei Psychosen

Dynastat kann zusammen mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (Aspirin) angewendet werden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

- Wenn Sie schwanger sind oder beabsichtigen, schwanger zu werden, informieren Sie Ihren Arzt. Dynastat wird in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft nicht empfohlen, und in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Dynastat nicht erhalten.
- Wenn Sie stillen, dürfen Sie Dynastat nicht erhalten. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat: in der Gesamtbewertung kann es für Sie besser sein abzustillen, um die Injektionen zu erhalten.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Wenn Sie sich nach dieser Injektion benommen oder schläfrig fühlen, sollen Sie weder aktiv am Straßenverkehr teilnehmen noch Maschinen bedienen, bis Sie sich wieder wohl fühlen.

Wichtige Information zur Zusammensetzung von Dynastat

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 23 mg Natrium pro Dosis und ist daher weitgehend natriumfrei.


Wie ist Dynastat anzuwenden?
Dynastat wird Ihnen von einem Arzt oder einer Pflegefachkraft verabreicht. Diese werden das Pulver auflösen, bevor sie Ihnen die Injektion geben, und sie werden die Lösung in eine Vene oder einen Muskel injizieren. Die Injektion kann schnell und direkt in eine Vene oder in einen vorhandenen Infusionsschlauch (ein dünner Schlauch in die Vene) injiziert oder langsam und tief in einen Muskel gespritzt werden. Sie werden Dynastat nur für einen kurzen Zeitraum erhalten und nur zur Schmerzlinderung.

Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 40 mg
.

Es kann sein, dass Sie eine weitere Dosis – entweder 20 mg oder 40 mg – 6 bis 12 Stunden nach der ersten Dosis erhalten.
Innerhalb von 24 Stunden werden Sie nicht mehr als 80 mg erhalten.

Einige Patienten werden niedrigere Dosierungen erhalten:

- Personen mit Leberproblemen
- Personen mit schweren Nierenerkrankungen
- Patienten über 65 Jahre mit einem Körpergewicht von weniger als 50 kg
- Personen, die Fluconazol einnehmen

Wenn Dynastat zusammen mit starken Schmerzmitteln (sogenannten OpioidAnalgetika) wie z. B. Morphin angewendet wird,
ist die Dosis von Dynastat die gleiche wie oben angegeben.

Wenn Sie eine größere Menge Dynastat erhalten haben, als Sie sollten,
können Sie
Nebenwirkungen haben, wie sie bei der empfohlenen Dosierung beobachtet wurden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Beenden Sie die Anwendung von Dynastat und informieren Sie umgehend Ihren Arzt,

- wenn Sie bei sich einen Ausschlag oder ein Geschwür am Körper (z. B. Haut, Mund, Augen, Gesicht, Lippen oder Zunge) oder irgendein anderes Zeichen einer allergischen Reaktion feststellen (beispielsweise Hautausschlag, Schwellung des Gesichts, der Lippen oder der Zunge, wodurch es möglicherweise zu pfeifendem Atem, Atem- oder Schluckbeschwerden kommen kann) – dies kommt selten vor.
- wenn Sie bei sich Blasenbildung der Haut oder Hautablösung feststellen – dies kommt selten vor.
- Hautreaktionen können jederzeit auftreten, am häufigsten jedoch während des ersten Behandlungsmonats; im Vergleich mit anderen COX-2-Hemmern scheint die Melderate für diese Reaktionen bei Valdecoxib (einem mit Parecoxib verwandten Arzneimittel) höher zu liegen,
- wenn Sie Gelbsucht haben (Gelbfärbung der Haut oder des Weißen in den Augen),
- wenn Sie bei sich Anzeichen für Blutungen im Magen oder Darm feststellen, wie z. B. schwarzer oder blutiger Stuhl oder Bluterbrechen.

Sehr häufig: können bei mehr als 1 von 10 Behandelten auftreten

- Übelkeit

Häufig: können bei bis zu 1 von 10 Behandelten auftreten

- Veränderung des Blutdrucks (erhöht oder erniedrigt),
- Sie können Rückenschmerzen bekommen,
- Knöchel, Beine und Füße können anschwellen (Flüssigkeitsretention),
- Sie können sich wie betäubt fühlen – Ihre Haut kann ihre Schmerz- und Berührungsempfindlichkeit verlieren,
- Sie können Erbrechen, Bauchschmerzen und Verdauungsstörungen, Verstopfung, Blähungen und Winde bekommen,
- es kann eine Störung der Nierenfunktion auftreten, die durch Untersuchungen nachgewiesen werden kann,
- Sie können sich erregt fühlen, oder es fällt Ihnen schwer einzuschlafen,
- Schwindelgefühl,
- es besteht ein Risiko auf Blutarmut – Veränderungen der roten Blutkörperchen nach einer Operation, die Müdigkeit und Atemlosigkeit verursachen können,
- Sie können einen rauen Hals oder Schwierigkeiten beim Atmen bekommen (Kurzatmigkeit),
- Ihre Haut kann jucken,
- Ihre Urinmenge kann geringer sein als gewöhnlich,
- es kann sich bei Ihnen eine Entzündung des alveolären Kieferknochens entwickeln (Entzündungen und Schmerzen nach einer Zahnextraktion),
- vermehrtes Schwitzen,
- niedrige Kaliumspiegel bei Bluttestergebnissen.
Gelegentlich: können bei bis zu 1 von 100 Behandelten auftreten
- Herzattacke,
- es besteht das Risiko einer zerebrovaskulären Erkrankung z. B. eines Schlaganfalls oder einer vorübergehenden ischämischen Attacke (vorübergehend verminderter Blutfluss ins Gehirn), eines MiniSchlaganfalls, einer Angina oder einer Blockade von Blutgefäßen zum Herz oder zum Gehirn,
- Blutgerinnsel in der Lunge,
- ein bestehender Bluthochdruck kann sich verschlechtern,
- es können Geschwüre im Verdauungstrakt auftreten, chronisches Sodbrennen (Reflux),
- Ihr Herzschlag kann verlangsamt sein,
- niedriger Blutdruck im Stehen,
- es kann eine Leberfunktionsstörung auftreten, die durch Blutuntersuchungen nachgewiesen werden kann,
- Sie können leichter blaue Flecken bekommen aufgrund einer niedrigen Anzahl von Blutplättchen,
- Operationswunden können sich entzünden, ungewöhnliche Absonderung aus Operationswunden,
- Hautverfärbungen oder -blutungen,
- Komplikationen mit der Hautheilung nach Operationen,
- hohe Blutzuckerwerte,
- Schmerzen oder Reaktionen an der Injektionsstelle,
- Ausschlag oder erhabener juckender Ausschlag (Nesselsucht),
- Anorexie (Appetitverlust),
- Gelenkschmerzen,
- hohe Blutenzymspiegel bei Blutuntersuchnungen, die auf eine Verletzung oder Stress des Herzens, des Gehirns oder des Muskelgewebes hindeuten,
- Mundtrockenheit,
- Muskelschwäche,
- Ohrenschmerzen,
- ungewöhnliche Bauchgeräusche.
Selten: können bei bis zu 1 von 1000 Behandelten auftreten
- Ausschlag oder Geschwüre in allen Körperbereichen (z. B. an der Haut, im Mund, den Augen, dem Gesicht, den Lippen oder der Zunge) oder irgendwelche andere Zeichen für Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Schwellungen des Gesichtes, der Lippen und der Zunge, pfeifender Atem, Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken (möglicherweise tödlich),
- Schwellungen, Blasenbildung oder Abschälen der Haut,
- akutes Nierenversagen,
- Hepatitis (Leberentzündung),
- Entzündung der Speiseröhre (Ösophagus),
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (kann zu Bauchschmerzen führen).
Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Kreislaufkollaps durch starken Blutdruckabfall,
- Herzleistungsschwäche,
- Nierenversagen,
- Herzrasen oder unregelmäßiger Herzschlag,
- Atemlosigkeit.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt Ihre Pflegefachkraft. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind

Wie ist Dynastat aufzubewahren?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und Etikett nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen vor der Zubereitung erforderlich.

Obwohl es bei genauer Beachtung der Hinweise am Ende dieser Gebrauchsinformation aufbewahrt werden kann, wird dennoch empfohlen, dass Dynastat nach Auflösen in dem Lösungsmittel so bald wie möglich verwendet wird. Die Injektionslösung sollte eine klare, farblose Flüssigkeit sein. Wenn sich Partikel in der Injektionslösung befinden oder das Pulver bzw. die Lösung verfärbt sind, wird die Lösung nicht mehr verwendet werden.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Februar 2012

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Dynastat folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Übelkeit

Häufig  (1 - 10%)

Müdigkeit

Erbrechen

Verstopfung

Bauchschmerzen

Verdauungsstörungen

Rückenschmerzen

Schwindel

Schlafstörungen

Blähungen

Juckreiz

Kurzatmigkeit

Flüssigkeitsretention

Blutarmut

vermehrtes Schwitzen

geschwollene Beine

geschwollene Füße

Atemlosigkeit

rauer Hals

Veränderung des Blutdrucks

Knöchelschwellung

Schmerzverlust der Haut

Verlust der Berührungsempfindlichkeit der Haut

Störung der Nierenfunktion

Erregungszustände

Veränderungen der roten Blutkörperchen

geringe Urinmenge

Entzündung des alveolären Kieferknochens

niedrige Kaliumspiegel im Blut

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Ohrenschmerzen

Blutgerinnsel in der Lunge

Nesselsucht

Mundtrockenheit

Gelenkschmerzen

Schlaganfall

Blaue Flecken

Ausschlag

Muskelschwäche

Schmerzen an der Injektionsstelle

verlangsamter Herzschlag

Anorexie

Reaktionen an der Injektionsstelle

Leberfunktionsstörung

ungewöhnliche Absonderung aus Operationswunden

Hautblutungen

Herzattacke

vorübergehende ischämische Attacke

Mini-Schlaganfall

Angina pectoris

Blockade von Blutgefäßen zum Gehirn

Verschlimmerung von Bluthochdruck

Geschwüre im Verdauungstrakt

Reflux

niedriger Blutdruck im Stehen

niedrige Anzahl von Blutplättchen

Entzündung von Operationswunden

Hautverfärbungen

Komplikationen mit der Hautheilung nach Operation…

hohe Blutzuckerwerte

hohe Blutenzymspiegel

ungewöhnliche Bauchgeräusche

Selten  (0,01 - 0,1%)

Hepatitis

Schwellung der Zunge

Schwierigkeiten beim Schlucken

Schwierigkeiten beim Atmen

Schwellungen

Blasenbildung

Akutes Nierenversagen

Schwellungen der Lippen

Ausschlag in allen Körperbereichen

Schwellungen des Gesichtes

pfeifender Atem

Abschälen der Haut

Entzündung der Speiseröhre

Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Nicht bekannt

Gelbsucht

Nierenversagen

unregelmäßiger Herzschlag

Herzrasen

Kreislaufkollaps

starker Blutdruckabfall

Herzleistungsschwäche

Atemlosigkeit

schwarzer Stuhl

Blutiger Stuhl

Bluterbrechen

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