Firmagon

Das Medikament Firmagon wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Firmagonwurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 4,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Firmagon traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Allergische Reaktion (1/1)
100%
Fieber (1/1)
100%
Schüttelfrost (1/1)
100%
Schmerzen an der Injektion… (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Firmagon Patienteninformation

FIRMAGON enthält Degarelix. Degarelix ist ein synthetischer Hormonblocker zur Behandlung von Prostatakrebs. Degarelix imitiert ein natürliches Hormon (GonadotropinReleasing-Hormon, GnRH) und blockiert direkt dessen Wirkung. Degarelix senkt dadurch umgehend die Konzentration des männlichen Hormons Testosteron, das den Prostatakrebs stimuliert.

Firmagon Patienteninformation lesen

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Firmagon.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0174
Durchschnittliches Gewicht in kg065
Durchschnittliches Alter in Jahren074
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0021,47

In Firmagon kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Degarelix

Fragen zu Firmagon

alle Fragen zu Firmagon

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Firmagon für Prostatakarzinom mit Schmerzen an der Injektionsstelle, Fieber, Schüttelfrost, Allergische Reaktion

schwere lokale allergische Reaktionen. Schmerzen an der Injektionsstelle.Fieber,Schüttelfrost. Bleibende Knoten (Abszesse) in der Unterhaut.

Firmagon bei Prostatakarzinom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FirmagonProstatakarzinom1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

schwere lokale allergische Reaktionen. Schmerzen an der Injektionsstelle.Fieber,Schüttelfrost. Bleibende Knoten (Abszesse) in der Unterhaut.

Eingetragen am  als Datensatz 45011
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Degarelix

Patientendaten:

Geburtsjahr:1942 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
50 mehr Nebenwirkungen mit Firmagon

Firmagon Patienteninformationen

WAS IST FIRMAGON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


FIRMAGON enthält Degarelix. Degarelix ist ein synthetischer Hormonblocker zur Behandlung von Prostatakrebs. Degarelix imitiert ein natürliches Hormon (GonadotropinReleasing-Hormon, GnRH) und blockiert direkt dessen Wirkung. Degarelix senkt dadurch umgehend die Konzentration des männlichen Hormons Testosteron, das den Prostatakrebs stimuliert.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON FIRMAGON BEACHTEN?


FIRMAGON darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Degarelix oder einen der sonstigen Bestandteile von FIRMAGON sind.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von FIRMAGON ist erforderlich

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie:
- Herzrhythmusstörungen (Arrythmie) haben oder wenn Sie Arzneimittel dagegen erhalten. Bei der Anwendung von FIRMAGON kann das Risiko von Herzrhythmusstörungen erhöht sein.
- Diabetes mellitus haben. Es kann zu einer Verschlechterung oder zum Auftreten von Diabetes kommen. Wenn Sie Diabetes haben, könnte es sein, dass Sie Ihren Blutzucker häufiger messen müssen.

Bei Anwendung von FIRMAGON mit anderen Arzneimitteln

FIRMAGON kann Wechselwirkungen mit bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (z.B. Quinidin, Procainamid, Amiodaron und Sotalol) oder mit anderen Arzneimitteln, die den Herzrhythmus beeinflussen können (z.B. Methadon, Cisaprid, Moxifloxacin, Antipsychotika), haben. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, einschließlich nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Müdigkeit und Schwindelgefühl sind häufige Nebenwirkungen, die Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit, Maschinen zu bedienen beeinflussen können. Diese Nebenwirkungen können eine Folge der Behandlung oder der zugrunde liegenden Krankheit sein.

WIE IST FIRMAGON ANZUWENDEN?


Dieses Arzneimittel wird üblicherweise von medizinischem Fachpersonal injiziert .

Die übliche Anfangsdosis besteht aus zwei Injektionen von je 120 mg. Anschließend werden Sie monatlich eine Injektion von 80 mg erhalten. Die injizierte Flüssigkeit bildet ein Gel, aus dem Degarelix über einen Zeitraum von einem Monat kontinuierlich freigesetzt wird.

FIRMAGON darf NUR unter die Haut (subkutan) injiziert werden. FIRMAGON darf NICHT in ein Blutgefäß (intravenös) injiziert werden. Es ist dafür zu sorgen, dass nicht versehentlich in eine Vene gespritzt wird. Die Injektionsstelle im Bauchbereich wird stets gewechselt.

Wenn Sie die Anwendung von FIRMAGON vergessen haben

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie der Meinung sind, dass Ihre monatliche Dosis FIRMAGON vergessen wurde. Bei weiteren Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels wenden Sie sich an Ihren Arzt.


WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann FIRMAGON Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten)
- häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1.000 Behandelten)
- selten (betrifft 1 bis 10 von 10.000 Behandelten)
- sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10.000 Behandelten)
- nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

Sehr häufig
Hitzewallungen, Schmerzen und Rötungen an der Injektionsstelle.

Häufig
- Schwellungen, Knoten und Verhärtungen an der Injektionsstelle
- Schüttelfrost, Fieber oder grippeähnliche Symptome nach der Injektion
- Schlafstörungen, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen
- Gewichtszunahme, Übelkeit, Diarrhoe, erhöhte Werte bestimmter Leberenzyme
- übermäßiges Schwitzen (einschließlich Nachtschweiß), Ausschlag
- Anämie
- Skelettmuskelschmerz und –beschwerden
- Verkleinerung der Hoden, Brustschwellung, Impotenz

Gelegentlich
- Verlust des sexuellen Verlangens, Hodenschmerzen, Beckenschmerzen, ausbleibende Ejakulation, Reizung der Genitalien, Brustschmerzen
- Depression, psychische Störung
- Hautrötungen, Haarausfall, Hautknötchen, Benommenheit
- allergische Reaktionen, Nesselsucht, Juckreiz
- Appetitlosigkeit, Verstopfung, Erbrechen, trockener Mund, Unterleibsschmerz und –beschwerden, erhöhter Blutzucker/Diabetes mellitus, erhöhte Cholesterinwerte, veränderte Blutkalziumwerte, Gewichtsabnahme
- Bluthochdruck, HerzrhythmusVeränderungen, Veränderungen im EKG (QTVerlängerung), Gefühl anormalen Herzschlags, Atemnot, peripheres Ödem
- Muskelschwäche, Muskelkrämpfe, Gelenkschwellung/-steifheit, Osteoporose/Osteopenie, Gelenkschmerz
- häufiges Wasserlassen, Harndrang, schwieriges oder schmerzhaftes Wasserlassen, nächtliches Wasserlassen, Nierenfunktionsstörung, Inkontinenz
- verschwommenes Sehen
- Beschwerden an der Injektionsstelle einschl. verringerter Blutdruck und Herzschlag (vasovagale Reaktion)
- Unwohlsein

Nebenwirkungen an der Injektionsstelle treten am häufigsten bei der Anfangsdosis und weniger häufig bei der Erhaltungsdosis auf.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST FIRMAGON AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie dürfen FIRMAGON nach dem auf den Durchstechflaschen und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nach der Zubereitung: Die chemische und physikalische Stabilität nach Zubereitung wurde für 2 Stunden bei 25ºC nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht sollte das Produkt sofort verwendet werden, es sei denn, die Form der Zubereitung schließt das Risiko einer mikrobiellen Kontamination aus. Für den Fall, dass es nicht sofort verwendet wird, ist der Anwender für die Dauer und Bedingungen der Aufbewahrung nach Zubereitung bis zur Anwendung verantwortlich.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Juli 2010

Benutzer mit Erfahrungen

Mitglied werden…

  • Gleichgesinnte kennen lernen
  • Antworten erhalten
  • Unterstützung finden
  • Anderen helfen
  • Wissen weiter geben
Anmelden

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Firmagon folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Schmerzen an der Injektionsstelle

Hitzewallungen

Rötungen an der Injektionsstelle

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Übelkeit

Müdigkeit

Schlafstörungen

Gewichtszunahme

Ausschlag

Fieber

übermäßiges Schwitzen

Schüttelfrost

grippeähnliche Symptome

Anämie

Schwindelgefühl

Impotenz

Schwellungen an der Injektionsstelle

Knoten an der Injektionsstelle

Verhärtungen an der Injektionsstelle

Diarrhoe

erhöhte Werte bestimmter Leberenzyme

Nachtschweiß

Skelettmuskelschmerz

Skelettmuskelbeschwerden

Verkleinerung der Hoden

Brustschwellung

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Brustschmerzen

Atemnot

trockener Mund

Nesselsucht

Verringerter Blutdruck

Erbrechen

Haarausfall

verschwommenes Sehen

allergische Reaktionen

Juckreiz

Muskelschwäche

Benommenheit

Muskelkrämpfe

Bluthochdruck

Beckenschmerzen

Unwohlsein

Appetitlosigkeit

Hautrötungen

erhöhter Blutzucker

Gelenkschwellung

Depression

Verstopfung

Harndrang

Verlust des sexuellen Verlangens

Hodenschmerzen

ausbleibende Ejakulation

Reizung der Genitalien

psychische Störung

Hautknötchen

Unterleibsschmerz

Unterleibsbeschwerden

Diabetes mellitus

erhöhte Cholesterinwerte

veränderte Blutkalziumwerte

Gewichtsabnahme

HerzrhytmusVeränderungen

Veränderungen im EKG

QT Verlängerung im EKG

Gefühl anormalen Herzschlags

peripheres Ödem

Gelenksteifheit

Osteoporose

Osteopenie

Gelenkschmerz

häufiges Wasserlassen

schwieriges Wasserlassen

schmerzhaftes Wasserlassen

nächtliches Wasserlassen

Nierenfunktionsstörung

Inkontinenz

Beschwerden an der Injektionsstelle

vasovagale Reaktion

[]