Invanz

Invanz Patienteninformation

INVANZ enthält Ertapenem, ein Antibiotikum aus der Gruppe der BetaLaktam-Antibiotika. Es besitzt die Fähigkeit, ein breites Spektrum von Bakterien (Keime), die Infektionen in verschiedenen Körperteilen verursachen können, abzutöten. INVANZ kann Patienten ab 3 Monaten gegeben werden.

Behandlung: Ihr Arzt hat INVANZ verordnet, weil Sie oder Ihr Kind eine (oder mehrere) der folgenden...

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In Invanz kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Ertapenem

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Invanz Patienteninformationen

Was ist INVANZ und wofür wird es angewendet?
INVANZ enthält Ertapenem, ein Antibiotikum aus der Gruppe der BetaLaktam-Antibiotika. Es besitzt die Fähigkeit, ein breites Spektrum von Bakterien (Keime), die Infektionen in verschiedenen Körperteilen verursachen können, abzutöten. INVANZ kann Patienten ab 3 Monaten gegeben werden.

Behandlung: Ihr Arzt hat INVANZ verordnet, weil Sie oder Ihr Kind eine (oder mehrere) der folgenden Infektionen haben:
- Infektion im Bauchraum
- Lungenentzündung (Pneumonie)
- Gynäkologische Infektionen
- Infektionen der Haut und Weichteile des Fußes bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes).

Vorbeugung:
- Vorbeugung von Infektionen des Bauchraums nach geplanten Operationen des Dick- und Enddarms bei Erwachsenen.

Was sollten Sie vor der Behandlung mit INVANZ beachten?

INVANZ darf nicht angewendet werden

- wenn Sie allergisch auf den Wirkstoff (Ertapenem) oder auf einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- wenn Sie allergisch auf Antibiotika wie Penicilline, Cephalosporine oder Carbapeneme (die zur Behandlung unterschiedlicher Infektionen angewendet werden) sind
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, dem medizinischen Fachpersonal oder Ihrem Apotheker, bevor INVANZ angewendet wird.

Wenn bei Ihnen während der Behandlung eine allergische Reaktion auftritt (z. B. mit Schwellungen an Gesicht, Zunge oder Hals, Atem- oder Schluckproblemen, Hautausschlag), müssen Sie sich sofort an einen Arzt wenden, da Sie möglicherweise eine ärztliche Notfallbehandlung benötigen.

Obwohl Antibiotika einschließlich INVANZ bestimmte Bakterienarten abtöten, können andere Bakterien und Pilze stärker als üblich wachsen. Dies nennt man Überwucherung Ihr Arzt wird Sie hinsichtlich einer solchen Überwucherung überwachen und - falls notwendig - behandeln.

Es ist wichtig, mit Ihrem Arzt zu sprechen, wenn Sie vor, während oder nach der Behandlung mit INVANZ unter Durchfall leiden. Der Grund dafür ist, dass Sie unter einer Entzündung des Darms (einer Kolitis) leiden könnten. Nehmen Sie ohne vorhergehende Rücksprache mit Ihrem Arzt kein Arzneimittel gegen Durchfall ein.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Arzneimittel anwenden, die Valproinsäure oder ValproatSeminatrium enthalten (siehe unten unter "Anwendung von INVANZ zusammen mit anderen Arzneimitteln").

Informieren Sie Ihren Arzt über alle bestehenden und früheren gesundheitlichen Probleme, einschließlich:
- Nierenerkrankungen. Es ist besonders wichtig, dass Ihrem Arzt bekannt ist, wenn Sie unter einer Nierenerkankung leiden oder Dialysebehandlungen bekommen
- Allergien auf andere Arzneimittel, einschließlich Antibiotika
- Erkrankungen des zentralen Nervensystems, die sich z. B. in Zittern oder Krampfanfällen äußern.

Kinder und Jugendliche (3 Monate – 17 Jahre)

Die Erfahrung mit INVANZ bei Kindern unter zwei Jahren ist begrenzt. In dieser Altersgruppe wird Ihr Arzt über den möglichen Nutzen der Anwendung entscheiden. Es gibt keine Erfahrungen bei Kindern unter 3 Monaten.

Anwendung von INVANZ zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie immer Ihren Arzt,, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vorhaben einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Informieren Sie Ihren Arzt, Ihren Apotheker, oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie Arzneimittel anwenden, die Valproinsäure oder ValproatSeminatrium enthalten (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, bipolaren Störungen [manischdepressive Erkrankung], Migräne oder Schizophrenie). Der Grund dafür ist, dass INVANZ die Wirkung einiger anderer Arzneimittel beeinflussen kann. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie INVANZ zusammen mit diesen Arzneimitteln erhalten sollten.

Schwangerschaft und Stillzeit

Informieren Sie Ihren Arzt unbedingt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, bevor Sie INVANZ erhalten. INVANZ wurde nicht bei Schwangeren untersucht. INVANZ darf während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt entscheidet, dass der zu erwartende Nutzen das mögliche Risiko für das ungeborene Kind rechtfertigt.

Informieren Sie Ihren Arzt unbedingt, wenn Sie stillen oder beabsichtigen, Ihr Kind zu stillen, bevor Sie INVANZ erhalten. Frauen, die mit INVANZ behandelt werden, dürfen nicht stillen, da INVANZ in der Muttermilch gefunden wurde und daher Auswirkungen auf den gestillten Säugling haben kann.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Führen Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen, bevor Sie nicht wissen, wie Sie auf dieses Arzneimittel reagieren. Bestimmte Nebenwirkungen wie Schwindel und Schläfrigkeit, die unter der Behandlung mit INVANZ auftraten, könnten bei einigen Patienten die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.

INVANZ enthält Natrium

1 g dieses Arzneimittels enthält ca. 6,0 mmol (ca. 137 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

Wie ist INVANZ anzuwenden?

INVANZ wird immer von einem Arzt oder anderem medizinischen Fachpersonal hergestellt und Ihnen in eine Vene (intravenös) verabreicht.

Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren beträgt 1 Gramm (g) INVANZ einmal pro Tag. Die empfohlene Dosis für Kinder zwischen 3 Monaten und 12 Jahren beträgt 15 mg/kg Körpergewicht INVANZ zweimal täglich (Höchstdosis 1 g/Tag). Ihr Arzt entscheidet, wie lange Sie behandelt werden müssen.

Zur Vorbeugung von Infektionen des Bauchraums nach Dick- oder Enddarmoperationen wird empfohlen, eine Dosis von 1 g INVANZ 1 Stunde vor der Operation intravenös anzuwenden.

Es ist wichtig, dass die Behandlung mit INVANZ so lange fortgesetzt wird, wie es von Ihrem Arzt angeordnet wurde.

Wenn Sie zu viel INVANZ erhalten haben:

Wenn Sie befürchten, dass Sie zu viel INVANZ erhalten haben, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder eine medizinische Fachkraft.

Wenn eine Dosis INVANZ versäumt wurde:

Wenn Sie befürchten, dass Sie eine Dosis INVANZ versäumt haben, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder eine medizinische Fachkraft.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Erwachsene ab 18 Jahren:
Nach Markteinführung des Arzneimittels wurden schwerwiegende allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen einschließlich Hautausschlag, Fieber und Veränderungen in Labortests zur Blutuntersuchung [DRESSSyndrom]), berichtet. Erste Anzeichen einer schwerwiegenden allergischen Reaktion können sich in einem Anschwellen von Gesicht und/oder Hals zeigen. Falls Sie diese Anzeichen bei sich feststellen, müssen Sie sich umgehend an einen Arzt wenden, da Sie möglicherweise eine ärztliche Notfallbehandlung benötigen.
Die häufigsten (bei mehr als 1 von 100 Behandelten und weniger als 1 von 10 Behandelten) Nebenwirkungen sind:
- Kopfschmerzen
- Durchfall, Übelkeit und Erbrechen
- Hautausschlag, Juckreiz
- Probleme an der Vene, in die das Arzneimittel verabreicht wird (wie Entzündung, Verhärtungen, Schwellungen an der Einstichstelle oder Austritt von Flüssigkeit in Gewebe und Haut um die Einstichstelle)
- Zunahme der Anzahl der Blutplättchen
- Veränderungen von Laborwerten bei der Untersuchung der Leberfunktion

Gelegentlich (bei mehr als 1 von 1000 Behandelten und weniger als 1 von 100 Behandelten) auftretende Nebenwirkungen sind:
- Schwindel, Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Verwirrtheitszustände, Krampfanfälle
- Niedriger Blutdruck, verlangsamter Herzschlag
- Kurzatmigkeit, Halsschmerzen
- Verstopfung, Pilzinfektionen im Mund, Durchfall im Zusammenhang mit dem Antibiotikum, Sodbrennen, Mundtrockenheit, Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit
- Hautrötungen
- Entzündungen der Scheide mit Ausfluss
- Bauchschmerzen, Müdigkeit, Pilzinfektionen, Fieber, Flüssigkeitsansammlungen/Schwellungen, Schmerzen im Brustkorb, Geschmacksveränderungen
- Veränderungen einiger Laborwerte bei Blut- und Urinuntersuchungen

Selten (bei mehr als 1 von 10 000 Behandelten und weniger als 1 von 1000 Behandelten) berichtete Nebenwirkungen sind:
- Abnahme der Anzahl der weißen Blutzellen, Abnahme der Anzahl der Blutplättchen
- Niedriger Blutzuckerspiegel
- Unruhe, Angstzustände, Depressionen, Zittern
- Unregelmäßiger Herzschlag, erhöhter Blutdruck, Blutungen, beschleunigter Herzschlag
- Verstopfte Nase, Husten, Nasenbluten, Lungenentzündung, ungewöhnliche Atemgeräusche, pfeifende Atmung
- Entzündung der Gallenblase, Schluckbeschwerden, unkontrollierter Stuhlabgang, Gelbsucht, Leberfunktionsstörungen
- Entzündungen der Haut, Pilzinfektion der Haut, Abschuppung der Haut, Wundinfektion nach einer Operation
- Muskelkrämpfe, Schulterschmerzen
- Infektionen der Harnwege, Nierenfunktionsstörungen
- Fehlgeburt, Blutungen der Geschlechtsorgane
- Allergie, Unwohlsein, Bauchfellentzündung im Beckenraum, Veränderung der weißen Lederhaut des Auges, Ohnmacht.

Nach Markteinführung berichtete Nebenwirkungen (nicht bekannter Häufigkeit) sind:
- Halluzinationen,
- Veränderung von Wahrnehmung und Verhalten (einschließlich Aggression, Delirium, Orientierungsstörung, Gemütsveränderung)
- ungewöhnliche Bewegungen
- Muskelschwäche

Zudem wurde über Veränderungen einiger Laborwerte bei Blutuntersuchungen berichtet.

Kinder und Jugendliche (3 Monate bis 17 Jahre):
Die häufigsten (bei mehr als 1 von 100 Behandelten und weniger als 1 von 10 Behandelten) Nebenwirkungen sind:
- Durchfall
- Windelausschlag
- Schmerzen an der Infusionsstelle
- Veränderungen der Anzahl weißer Blutzellen
- Veränderungen von Laborwerten bei der Untersuchung der Leberfunktion

Gelegentlich (bei mehr als 1 von 1000 Behandelten und weniger als 1 von 100 Behandelten) auftretende Nebenwirkungen sind:
- Kopfschmerzen
- Hitzewallungen, hoher Blutdruck, rote oder purpurfarbene, flache, punktartige Flecken unter der Haut
- Veränderte Stuhlfarbe, schwarzer Teerstuhl
- Rötungen der Haut, Hautausschlag
- Brennen, Jucken, Röte und Wärmegefühl an der Infusionsstelle, Rötung an der Einstichstelle
- Erhöhte Anzahl von Blutplättchen
- Veränderungen einiger Laborwerte bei Blutuntersuchungen

Nach Markteinführung berichtete Nebenwirkungen (nicht bekannter Häufigkeit) sind:
- Halluzinationen
- Veränderung von Wahrnehmung und Verhalten (einschließlich Aggression)

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Wie ist INVANZ aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen INVANZ nach dem auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Die ersten beiden Ziffern geben den Monat an, die nächsten 4 Ziffern das Jahr.

Nicht über 25 °C lagern.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: März 2012

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Invanz folgende Nebenwirkungen auftreten

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Übelkeit

Erbrechen

Durchfall

Juckreiz

Hautausschlag

Schwellungen an der Einstichstelle

Entzündung an der Einstichstelle

Windelausschlag (Kinder ab 3 Monate)

Verhärtungen an der Einstichstelle

Austritt von Flüssigkeit in Gewebe und Haut um di…

Zunahme der Anzahl der Blutplättchen

Veränderungen von Laborwerten bei der Untersuchun…

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Schwindel

Kurzatmigkeit

Sodbrennen

Schlaflosigkeit

Fieber

Schläfrigkeit

Mundtrockenheit

Bauchschmerzen

Müdigkeit

Geschmacksveränderungen

Krampfanfälle

Pilzinfektionen

niedriger Blutdruck

Flüssigkeitsansammlungen

Schwellungen

Halsschmerzen

Appetitlosigkeit

Hautrötungen

Verstopfung

verlangsamter Herzschlag

Schmerzen im Brustkorb

Verdauungsbeschwerden

Verwirrtheitszustände

Kopfschmerzen (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Hitzewallungen (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

hoher Blutdruck (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

purpurfarbene flache punktartige Flecken unter de… (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Veränderte Stuhlfarbe (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

chwarzer Teerstuhl (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Rötungen der Haut (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Hautausschlag (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Rötung an der Einstichstelle (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Wärmegefühl an der Infusionsstelle (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Brennen an der Infusionsstelle (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Jucken an der Infusionsstelle (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Rötung an der Infusionsstelle (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Erhöhte Anzahl von Blutplättchen (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

Pilzinfektionen im Mund

Durchfall im Zusammenhang mit dem Antibiotikum

Entzündungen der Scheide mit Ausfluss

Veränderungen einiger Laborwerte bei Blut- und Ur…

Selten  (0,01 - 0,1%)

Husten

Lungenentzündung

Gelbsucht

Schluckbeschwerden

Unwohlsein

Zittern

Nasenbluten

Blutungen

Unruhe

Ohnmacht

Muskelkrämpfe

unregelmäßiger Herzschlag

verstopfte Nase

Leberfunktionsstörungen

Allergie

Depressionen

beschleunigter Herzschlag

pfeifende Atmung

Angstzustände

erhöhter Blutdruck

Abnahme der Anzahl der Blutplättchen

Abnahme der Anzahl der weißen Blutzellen

niedriger Blutzuckerspiegel

ungewöhnliche Atemgeräusche

Entzündung der Gallenblase

unkontrollierter Stuhlabgang

Entzündungen der Haut

Pilzinfektion der Haut

Abschuppung der Haut

Wundinfektion nach einer Operation

Schulterschmerzen

Infektionen der Harnwege

Nierenfunktionsstörungen

Fehlgeburt

Blutungen der Geschlechtsorgane

Bauchfellentzündung im Beckenraum

Veränderung der weißen Lederhaut des Auges

Nicht bekannt

Hautausschlag

Fieber

Halluzinationen

Anaphylaxie

Aggression

Muskelschwäche

Veränderung von Wahrnehmung und Verhalten (Kinder und Jugendliche von 3 Monaten bis 17 Jahren)

DRESS-Syndrom

Delirium

Orientierungsstörung

Gemütsveränderung

Ungewöhnliche Bewegungen

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